Nachrichten kann man sich bauen wie man sie braucht, dass war schon immer eine Tatsache, egal, von welcher Seite. Im Film «Wag the Dog» wird uns vor Augen geführt, wie sowas gemacht wird. Man kann immer alles so darstellen, wie man es braucht. Deshalb glaube ich schon seit Jahren (nicht erst seit Corona) KEINER Aussage mehr, ausser man kann diese unabhängig nachprüfen…
Seit 8 Jahren tobt ein Krieg in der Ukraine, ein Krieg der Ukrainischen Regierung gegen die «Separatisten», also Menschen die ihre Unabhängigkeit forderten, etwas das der Ukraine als solches ebenfalls in den 90er Jahren gewährt wurde, im Anschluss an den Zerfall der Sowjetunion. Der Grund für die Forderung nach Unabhängigkeit waren die klar Nationalsozialistischen Strukturen der Regierung in der Ukraine, nach dem Putsch 2014. Diese bestehen bis heute fort!
Bereits nach dem Putsch gab es im Bundestag heftige Kritik an unserer Regierung, wie man mit diesen Leuten paktieren könne (Gregor Gysi) – schliesslich handelte es sich um bekennende Nazis und Faschisten! Sie beruhte auf der «Swoboda»-Partei, da darf sich jeder gerne mal Informieren, was das ist. Übrigens, die «linke» Presse in Deutschland war damals absolut «on point» und berichtete (vermutlich) Wahrheitsgemäss über die Rechten Aufmärsche und die Nationalsozialistischen Umtriebe in der Ukraine.
Aufgrund dieses Putsches, hatten wir 2014 bereits Flüchtlingswellen aus der Ukraine und diese Menschen sind hier inzwischen bestens integriert, das versetzt uns heute aber auch in die Lage mit eben jenen zu sprechen über den Grund ihrer Flucht und über die Verhältnisse aus denen sie flohen. Es gewann eben nicht die Freiheit in 2014, sondern die Unterdrückung! Es brachte eben keinen Frieden, sondern Krieg!
Und wir (im Sinne von Medien/Politik) gehen heute hin und verurteilen die Russen dafür, dass sie diesen Krieg beenden wollen. Was selbstverständlich nur ein vorgeschobener Grund ist, jedoch ein höchst Willkommener! Natürlich geht es da auch um andere Dinge wie die Sicherheit Russlands, die NATO-Osterweiterung, der Kampf um die Rohstoffe der Ukraine (eines der reichsten Länder der Welt in Punkto Bodenschätze). Am Ende geht es wie immer um Macht und Geld.
Es gibt also vielschichtige Gründe für diesen «Krieg». Nicht alles ist die Schuld der Ukraine und Russlands, so manches davon ist einfach den Klauen des Imperialismus der USA geschuldet. Die nicht nur die Ukraine und Russland damit treffen, sondern auch Europa als ganzes – und wir feiern diese Sanktionen noch? Interessant…
Ich muss wohl nicht betonen, dass all jene die nun für die Ukraine auf die Strasse gehen, für Faschisten und Nazis demonstrieren. Das ist so Paradox wie nur was – wenn man als Montagsspaziergänger mal mit einem AfD-Abgeordneten an der Kasse im Supermarkt stand, ist man für diese Leute ein Rechtsradikaler. Und genau dieselben Leute gehen heute für die Ukraine und deren Rechtsradikale Regierung auf die Strasse…
SELBSTVERSTÄNDLICH ist Krieg abzulehnen! Doch man hätte bereits 2014 anfangen müssen zu demonstrieren, das hätte Sinn ergeben. Heute wirkt das auf jeden aufgeklärten Menschen einfach nur heuchlerisch. Und auch die Medien sowie die Politik… Heuchler wohin man blickt!
Die Tagesschau und viele andere Medien sind diesen Hinweisen nachgegangen und haben festgestellt: Es gibt diese Faschisten nicht.
Wiederholen Sie mit mir: Es gibt diese Faschisten nicht!
Ausser im Militär, ausser als Minister in der Regierung, ausser…
Aber ansonsten eben nicht! Nämlich! In der Ostkokaine, wie Frau Baerbock zu sagen pflegt, gibt es keine Faschisten! Merkt euch das!
Aktuell scheinen wir hier nur noch von Baizuo umgeben zu sein, welche meinen die Guten zu sein und genau das pure Gegenteil bewirken. Vor knapp 80 Jahren hatten wir eine ähnliche Situation, wo dies hinführte wissen wir… Einige werden das Wort «Baizuo» hier das erste Mal lesen und sich Fragen, was denn das ist? Hier ein bisschen Licht ins Dunkel:
Chinesischer Begriff für naive und gebildete Menschen aus dem Westen, die an einer Universität oder Hochschule studiert haben, Frieden fordern und für die Gleichbehandlung aller Menschen plädieren, um ihre eigenen moralischen Forderungen damit zu befriedigen. Ihnen wird eine gewisse selbstempfundene moralische Überlegenheit nachgesagt – Sie sind damit vergleichbar mit dem Gutmenschen.
Baizuo (白左) wird wortwörtlich übersetzt als “weiße Linke”. Es ist ein Schmähwort und Spottwort.
Ein “Baizuo” interessiert sich für Themen wie Einwanderung, Immigration, Flüchtlinge, Minderheiten, Lesben, Schwule, LGBT und die Umwelt. Sie sollen besessen sein von politischer Korrektheit und wünschen sich eine Multikulti-Gesellschaft. Dies soll soweit gehen, dass sie den Einzug rückständiger islamischer Werte erlauben. Ihre Haltung wird als “stur” bezeichnet. Ein Baizuo ist angetrieben von seiner eigenen moralischen Überlegenheit.
In China bzw. in den Augen von Chinesen werden “Baizuo” als arrogante und ignorante westliche Menschen betrachtet, die Mitleid mit der Welt haben und denken, dass sie die Welt mit ihrer Einstellung retten werden.
Als in ihrer Heimatstadt Donezk im Jahre 2014 der Krieg ausbrach, organisierte Maria Janssen von Deutschland aus einen Hilfstransport. Mit einem LKW voller gespendeter Hilfsgüter machte sie sich mit dem Kameramann Michael Wiehl auf in das Kriegsgebiet. Herausgekommen ist der Dokumentarfilm «Hilfstransport – Eine Fahrt in den Donbass».
Das offizielle Narrativ westlicher Medien zum Bürgerkrieg im Donbass wird meist im Deutungsrahmen des Terrors erklärt. Dieser Film versucht die Perspektive der Menschen aus der Region aufzuzeigen und lässt Zeugen des Konflikts zu Wort kommen. Denn das offizielle Narrativ westlicher Medien zum Bürgerkrieg im Donbass wird meist im Deutungsrahmen des Terrors erklärt.
«Hilfstransport – Eine Fahrt in den Donbass» will die Menschen aus der Region zeigen, in ihre Menschlichkeit, in ihrer Fehlbarkeit und versuchen dazu beizutragen eine Brücke zu unseren europäischen Nachbarn zu bauen. Dorthin, wo es noch keine gibt. Dieser Film soll vermitteln, Anreiz zum gegenseitigen Austausch geben und nicht so sehr die Gegensätze hervorheben.
Hilfstransport - Eine Fahrt in den Donbass (Dokumentarfilm I 2017)
Während der gesamten Corona-«Pandemie» war der Heilige Gral der Gesundheitsbehörden die Impfung: Nur wenn genügend Menschen geimpft werden – zunächst Ältere und Kranke, dann alle Erwachsenen und jetzt sogar Kinder – kann das schändliche Virus besiegt werden. Da sich die Impfung bei der Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus als nicht ganz so erfolgreich erwiesen hat und Studien zeigen, dass der Impfschutz rapide abnimmt, haben die Regierungen noch einen draufgesetzt und nicht nur Booster-Impfungen für die Geimpften eingeführt, sondern auch vorgeschlagen, dass die Ungeimpften unter Druck gesetzt und, wenn nötig, gezwungen werden müssen, sich impfen zu lassen.
Die wachsende Skepsis gegenüber der Wirksamkeit dieser Politik ist verständlich, ganz zu schweigen von ihrer Moral. Es ist jedoch nicht überraschend, dass das medizinische Establishment moderner Staaten mit der Idee verheiratet ist, dass Impfen die Patentlösung zur Krankheitsvorsorge wäre. Dies ist tatsächlich etwas, das zum Gründungsmythos staatlicher Gesundheitspolitik gehört: Zwangsimpfungen sind es, die die Welt von den grossen Plagen der Vergangenheit gerettet haben, und diese wurden eingeführt von heldenhaften Ärzten gegen den Widerstand von Egoisten, Dummen und einfältigen Theologen, die die Krankheiten als den Willen Gottes ansahen und das Leiden daran als etwas, das die Menschheit einfach zu akzeptieren hätte. Das Herzstück dieses Mythos bildet der Fall der Pocken.
Als der neue ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj vor einem Jahr sein Amt antrat war der Jubel gross. Schnell konnte er erste Erfolge vorweisen. Das alles machte Hoffnung auf Frieden. Inzwischen gibt es aber auch enttäuschte Stimmen.
Ukraine: Was will Staatschef Selenskyj? (Das Erste I Weltspiegel I 17.05.2020)
«Ich bin Martin Ruthenberg und ich bin fassungslos vor Wut» berichtet der Mitarbeiter des SWR. Es ist das zweite öffentliche Bekenntnis dieser Art. Anfang Oktober hatte bereits sein Kollege Ole Skambraks dem Sender vorgeworfen, nicht ausgewogen über die Corona-Politik, die Massnahmen und die Kritik zu berichten. Für Martin Ruthenberg brachte die Berichterstattung über die Freiburger Demonstrationen am 8. Januar das Fass zum Überlaufen. Offenbar hatte er vor Ort anderes erlebt…
Wutrede des SWR-Mitarbeiters Martin Ruthenberg: "Kampfbegriffe salonfähig gemacht" (18.01.2022)
In ihrem Beitrag „Reject the Divide“ (Weist die Spaltung zurück!) zählt die Public Health-Wissenschaftlerin Abir Ballan zehn Gründe auf, warum eine Impfpflicht in einer freien Gesellschaft niemals eine Berechtigung haben kann. Da wäre die hippokratische Pflicht, «vor allem keinen Schaden anzurichten», der Respekt vor der Autonomie, die Inakzeptabilität von Diskriminierung und einer Zweiklassengesellschaft, das Prinzip der Verhältnismäßigkeit oder das Beharren auf unsere unabdingbaren bürgerlichen Rechte. Aber hört selbst.
Zehn Gründe, warum die Covid-"Impfung" niemals verpflichtend sein sollte
Egal welchem philosophischen oder politischen Lager wir angehören, haben wir doch alle eine Gemeinsamkeit, eine Forderung, die wir alle gemeinsam rufen: «Es muss sich etwas ändern!». Über alle anderen Fragen, über das wie und warum, schlagen wir uns die Köpfe ein. Wer soll regieren? Welche Gesellschaft ist die beste? Was der eine vorschlägt, sieht der andere als Katastrophe an, als lächerlich, oder als gefährliche Utopie.
Diese vielfältigen Visionen, unsere Vorstellungen einer besseren Welt, stehen miteinander in Konflikt. Aber woher kommt das überhaupt? Warum sehen wir die Welt so unterschiedlich? Warum können wir uns so schwer darüber verständigen?
Und wenn ich verzweifle, dann erinnere ich mich, dass durch alle Zeiten in der Geschichte der Menschheit die Wahrheit und die Liebe immer gewonnen haben. Es gab Tyrannen und Mörder und eine Zeit lang schienen sie unbesiegbar, doch am Ende scheiterten sie immer. Denke daran – immer.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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