Zorro hat ein Problem
Egal wie tief man die Latte der Intelligenz setzt, es kommen jeden Tag welche vorbei und gehen aufrecht unten durch!
Egal wie tief man die Latte der Intelligenz setzt, es kommen jeden Tag welche vorbei und gehen aufrecht unten durch!
In eine Pandemie hineinzuimpfen ist immer ein Fehler, das sagen Virologen. Mehrere Studien zeigten auf, dass sich genauso viel mRNA-Geimpfte anstecken und erkranken, wie die Menschen, mit natürlichem Immunsystem. Ausserdem wurde in einer Meta-Studie festgestellt, dass in denjenigen Staaten, in denen die Impfquote hoch ist, auch die Inzidenz höher ist. Dann gibt es eine wichtige Studie, die beweist, dass das Immunsystem immer mehr absinkt und Mutationen nicht erkennt, weil das gespritzte Spike nur ein Protein von 29 eines Virus ist und es sozusagen blind wird für anderer Erreger, zugleich das Immunsystem vom Spike-Produzieren schwächer wird.
Nun kam per Studien auch noch heraus, dass die Inhaltsstoffe der mRNA über 60 Tage in den Organen zu finden sind, wo sie nicht hingehören und die mRNA bei einem in Vitro-Experiment in Leberzellen in DNA umgeschrieben wurde. Auweia. Vielleicht ist es auch nicht mehr länger zu verbergen ist, dass es sich um ein Versuchsprogramm handelt, welches normalerweise vor einer Zulassung gemacht werden muss und so langsam das Eis bei den wachsenden Nebenwirkungen und wissenschaftlichen Studien dazu dünn wird. Wenn es schon nötig wird, den Vorstand der BKK zu entlassen, um ihn zum Schweigen zu bringen, weil ihn sein Gewissen plagt und er auf Unstimmigkeiten in den Angaben beim PEI zu Impfschadenbehandlung von beinahe 2 % hinweisen muss, dann wird es eng.
Es sind Menschenversuche und das ist sehr brisant. Offenbar wurde nicht einmal die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten getestet und das wird jetzt alles nachgeholt. Das Pharmaprodukt hat nur eine vorläufige bedingte Zulassung und die Menschen wurden nicht darüber aufgeklärt, dass bis heute Placebogruppen existieren und alle kostenlose an einem medizinischen Versuch teilnehmen, der erst einmal erfassen muss, welche Probleme und Todesfälle durch die Produkte auftauchen. Interessant wird es dann auch, wenn man weiss, dass es Kontrollgruppen gibt, die glauben geimpft zu sein und es aber gar nicht sind, sei es im Hinblick auf 2G, sei es im Hinblick auf die unterschiedlichen Reaktionen nach Injektion. Hier das «Versuchsprogramm» der EMA, so wortwörtlich laut RL 2001/83/EG, Anhang 1, Punkt 6. Ab Seite 120 stößt man auf alle Phasen der 1/2/3. Studie, wie man es von medizinischen Experimenten kennt. Da wird doch einem ganz warm um´s Herz:
Auszug:
– C4591001 Global: 1./2./3 Studie bis 31.12.23
(Eine placebokontrollierte, randomisierte, beobachterblinde Dosisfindungsstudie der Phase 1/2/3 zur Bewertung der Sicherheit, Verträglichkeit, Immunogenität und Wirksamkeit von SARS-COV-2-RNA-Impfstoffkandidaten gegen COVID-19 bei gesunden Personen
Interventionell, Laufend
– C4591007 Weltweit: 1./2./3 Studie bis 31.07. 2024
Eine offene Dosisfindungsstudie der Phase 1 zur Bewertung der Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität sowie eine placebokontrollierte, verblindete Sicherheits-, Verträglichkeits- und Immunogenitätsstudie der Phase 2/3 eines SARS- CoV-2-RNA-Impfstoffkandidaten gegen COVID-19 bei gesunden Kindern und jungen Erwachsenen
Eingreifende Laufend
-C4591010 EU, 30.09.2024,
Nicht-interventionelle Post-Authorisation Safety Study (PASS) zur aktiven Sicherheitsüberwachung von Empfängern des Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs in der EU, Nicht-interventionelle Studie, Geplant Laufend für EU Allgemeinbevölkerung
-C4591015 Weltweit bis 30..04.2023
Eine placebokontrollierte, randomisierte, beobachterverblindete Phase-2/3-Studie zur Untersuchung der Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität eines SARS-CoV-2- RNA-Impfstoffkandidaten (BNT162b2) gegen COVID-19 bei gesunden schwangeren Frauen ab 18 Jahren
Eingreifende Laufend
-BNT162-01 Cohort 13, EU bis 31.12.22
Immunogenität des COVID-19-Impfstoffs
immungeschwächten Personen, einschließlich der Bewertung von Antikörperreaktionen und zellvermittelten Reaktionen, Eingreifende
Laufend
-C4591024, bis 30.09.2024
Immunogenität bei Erwachsenen mit hohem Risiko), Weltweit, Personen mit hohem Risiko, einschließlich gebrechlicher Personen, die mit Autoimmunerkrankungen, chronischen Nierenerkrankungen und immunschwächenden Bedingungen, Erwachsenen mit hohem Risiko)
von Pfizer-BioNTech bei (früher Sicherheit und Immunogenität) -,C4591038 (ehemalige Teilstudie C4591021), bis 30.09.2024
EU Allgemeinbevölkerung (alle Altersgruppen): Personen, die mit BNT162b2 geimpft wurden, sowie Personen, die nicht mit einem COVID-19-Impfstoff geimpft wurden Aktive Überwachungsstudie nach der bedingten Zulassung bei Personen in Europa, die den Impfstoff Pfizer BioNTech Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) erhalten haben. Teilstudie zur Untersuchung des natürlichen Verlaufs von Myokarditis und Perikarditis nach der Impfung
Nicht-interventionell, Geplant
-C4591001 Weltweit, 31.12.2023
Gesunde Männer und Frauen im Alter von 18-55 und 65-85 Jahren.
Männlich und weiblich, Alter ≥ 12 Jahre.
Stabile chronische Erkrankungen einschließlich stabil behandelter HIV-, HBV- und HCV-Erkrankungen sind zulässig, ausgenommen immunschwächende Erkrankungen und Behandlungen.
-C4591007 Weltweit, 31.07.2024
Eine offene Dosisfindungsstudie der Phase 1 zur Bewertung der Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität sowie eine placebokontrollierte, verblindete Sicherheits-, Verträglichkeits- und Immunogenitätsstudie der Phase 2/3 eines SARS- CoV-2-RNA-Impfstoffkandidaten gegen COVID-19 bei gesunden Kindern und jungen Erwachsenen, Interventionell, Laufend
-C4591010, EU, 30.04.2024
Nicht-interventionelle Post-Authorisation Safety Study (PASS) zur aktiven Sicherheitsüberwachung von Empfängern des Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA- Impfstoffs in der EU Nicht-interventionelle Studie, EU Bevölkerung, Geplant Laufend
-C4591015 Weltweit, 30.04.2023
Eine placebokontrollierte, randomisierte, beobachterverblindete Phase-2/3-Studie zur Untersuchung der Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität eines SARS-CoV-2- RNA-Impfstoffkandidaten (BNT162b2) gegen COVID-19 bei gesunden schwangeren
Frauen ab 18 Jahren, Gesunde schwangere Frauen ab 18 Jahren, die in der 24. bis 34. Schwangerschaftswoche geimpft werden
Eingreifende, Laufend
BNT162-01 Kohorte 13, EU, 31.12.2022
Immunogenität des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech bei immungeschwächten Personen, einschließlich der Bewertung von Antikörperreaktionen und zellvermittelten Reaktionen, Eingreifende, Laufend
-C4591030 (Studie zur gleichzeitigen Verabreichung mit saisonalem Grippeimpfstoff), bis 31.12.2022
Gemeinsame Verabreichung von BNT162b2 mit saisonalem Grippeimpfstoff Interventionell, Zugelassen, Geplant
-C4591001, Weltweit, bis 31-Dec-2023
Laufend
Ziel der Studie ist die Bewertung der Sicherheit, Verträglichkeit, Immunogenität und Wirksamkeit des COVID-19-mRNA-Impfstoffs. Ein Ungleichgewicht zwischen der Impfstoff- und der Kontrollgruppe bei der Häufigkeit von COVID-19-Erkrankungen, insbesondere bei schweren COVID-19-Erkrankungen, kann auf das Auftreten von impfstoffbedingten verstärkten Erkrankungen hinweisen. Die Überwachung ist für zwei Jahre nach der zweiten Dosis geplant.
-C4591007, bis 31-Jul-2024
Laufend, Zweck der Studie zur Dosisfindung/ausgewählten Dosis ist die rasche Beschreibung der Sicherheit, Verträglichkeit, Immunogenität und Wirksamkeit des BNT162b2-RNA- basierten COVID-19-Impfstoffkandidaten gegen COVID-19 bei gesunden Kindern
Quelle dazu ist übrigens eine interne Studie von Pfizer, welche der Hersteller für mehr als 70 Jahre unter Verschluss halten wollte:
https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf
Ex-US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgefordert, angebliche kompromittierende Informationen über den Sohn seines Nachfolgers Joe Biden preiszugeben. In einem Interviewauszug, der Dienstag vom US-Sender Real America’s Voice ausgestrahlt wurde, behauptete Trump, dass die Frau des Ex-Bürgermeisters von Moskau Hunter Biden 3,5 Millionen Dollar gegeben habe. Putin kenne die Antwort, «ich denke, er sollte sie herausgeben», sagte Trump. Trump behauptet seit langem ohne Beweise, dass Hunter Biden Geld von Elena Baturina, der Frau des verstorbenen Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow, erhalten habe. Biden bestreitet dies.
Das Repräsentantenhaus hatte 2019 sogar ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eingeleitet, weil er versucht hatte, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij zur Preisgabe angeblich kompromittierender Informationen über Hunter Biden zu bewegen. Dieser hatte für das ukrainische Gasunternehmen Burisma gearbeitet, als sein Vater Vizepräsident war. Trump hatte behauptet, dass Biden die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts erwirkt habe, um Burisma vor Korruptionsklagen zu schützen. Das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump scheiterte schliesslich im Senat. Trumps Äusserungen kommen zu einem brisanten Zeitpunkt, da Biden den russischen Präsidenten wegen dessen Angriffs auf die Ukraine als «Kriegsverbrecher» bezeichnet hatte. Kürzlich sagte Biden zudem, dass Putin wegen des Kriegs «nicht an der Macht bleiben kann», was eine weitere Kontroverse mit Moskau auslöste.
Die Lage in der Ukraine ist eskaliert, das Land erscheint tief gespalten. Das liegt auch an der geteilten Erinnerungskultur: Im 2. Weltkrieg standen Ost- und Westukrainer nach Meinung vieler auf verschiedenen Seiten.
Kurzer Ausschnitt aus dem Treffen mit weiblichem Flugpersonal von russischen Fluggesellschaften vom 05.03.2022, synchron übersetzt. Putin erklärt die Vorgehensweise des Militärs in der Ukraine…
Das Thema hatte ich schon vor knapp 2 Jahren erwähnt, nun wurde die gängige Praxis der Versicherungen gerichtlich bestätigt: Tod durch Corona-Impfung ist wie Tod durch Selbstmord!
Bei der medialen Darstellung des US-Präsidenten Joe Biden – auch nach seiner skandalösen Rede in Warschau – könnte man den Eindruck gewinnen, Biden würde für den Frieden in der Welt streiten. Dabei müsste Biden als gefährlicher Falke dargestellt werden, etwa wegen seiner Beiträge zu den Kriegen in Serbien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und an anderen Orten. Auch sein Team besteht zum Teil aus vorbelasteten Rüstungslobbyisten und Kriegstreibern. Dennoch wird Joe Biden noch immer die Rolle des moralischen Anklägers gegenüber Russland zugestanden…
Freunde, kennt ihr den Schweizer Klub für Wissenschaftsjournalismus (SKWJ) für aktive und ehemalige Wissenschaftsjournalisten in der Schweiz? Derzeit umfasst er rund 320 Mitglieder. Er hat auch Gönner, u.a. die folgenden. Wie unabhängig wird die Berichterstattung sein? Damit ich diesen Klub für glaubwürdig erklären kann, fehlt denen die kompetente Unterstützung der Bill und Melinda Gates Stiftung. Alles andere kann und will ich nicht ernst nehmen und ist übelste Schwurblerei!
Der Rapper Kool Savas erklärt in paar Sekunden die «Teile und Herrsche»-Taktik die wir jeden Tag in den Medien sehen und erleben können. Bei einem Live-Konzert beim «Splash! Festival» stachelt er bewusst die Linke und die Rechte Seite gegeneinander auf und mittendrin…
Der Film «Anon» zeigt in sehr anschaulicher Weise, was passieren wird, wenn wir den Plänen der Technokraten zustimmen und was dann noch von der Privatsphäre bleibt. Der letzte Dialog im Film, zwischen Hackerin und Ermittler, ist dafür bezeichnend, warum sie sich tarnt und versteckt.
Hackerin:
«Ihr dringt in meine Privatsphäre ein und das ist nichts. Ich will sie zurück und das ist ein Verbrechen»
Ermittler:
«Verstehst Du es nicht? Je, mehr Du Dich versteckst, je mehr Aufmerksamkeit erregst Du! Warum ist es so wichtig, dass Dich niemand kennt? Du beseitigst die Geheimnisse anderer, was ist Deins?»
Hackerin:
«Muss ich denn eines haben?»
Ermittler:
«Jeder hat irgendein Geheimnis!»
Hackerin:
«Das ist es, was Du tust. Wonach Du jeden Tag Deines Lebens suchst. Deswegen wirst Du es nie verstehen. ICH HABE NICHTS ZU VERBERGEN. DA IST NUR NICHTS WAS ICH EUCH ZEIGEN WILL!»
Die geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die menschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an saubere und gesunde Lebensmittel und Nährstoffe zu gelangen. Und doch haben sie weltweit noch keinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen machen? Die demnächst verbindlichen Standards werden für alle Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) gelten. Das sind derzeit 153 Staaten. Ländern, die den Richtlinien nicht folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und Handelssanktionen auferlegt werden. Sie können die Codex-Standards allerdings vermeiden, indem sie eigene internationale Richtlinien implementieren.
Einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien, haben offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA, dass «die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in Australien solche Produkte reguliert werden.»
Im Endeffekt weiss allerdings niemand, welche Gesetze noch verabschiedet werden, bevor die internationale Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein Land ist vor diesen Bestimmungen sicher – egal, was Regierungsbehörden von sich geben, um potentielle öffentliche Unruhen von Vornherein zu unterbinden. Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass es hier hauptsächlich darum geht, die Codex-Angelegenheit so lange zu verschleiern, bis es zu spät ist. Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u.a. für folgende Normen vorgeschlagen:
Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System):
Seit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar nicht komplett sind. Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten. Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten Normen zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.
«Bevölkerungskontrolle gegen Geld» – so lässt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen kontrolliert – mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren. Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen. Heute schwankt sie um 500’000 – eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.
Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmassnahmen auf, die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden. Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe und Aids), der Süssstoff Aspartam, Chemtrails, Chemotherapie als Mittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille). Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z.B. an Krebs, Herzkranzgefässerkrankungen und Diabetes.
Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben – das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist. Tod gegen Profit – darum geht es heutzutage. Die Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet. Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt.
Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die US Regierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex-Kommission teil. Auch hat sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen. Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe und viele Staaten können wohl die mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen versucht.
Die letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen. Eine lange vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele andere Länder zu sagen hatten. Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt, dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität besitzen. Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen. Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen.
Die USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an – ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush basiert. Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird. Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt. Gegner des US-Kurses, genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schliessen aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z.B. die Haftbarmachung von Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen.
Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch-veränderlichen Strukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht beurteilt werden. Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt, genmanipulierte Organismen in die allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmässig ignoriert oder überstimmt. Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss für Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008). Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war.
Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung, wurde aber ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen, um so die Verbreitung «tödlicher» Nahrungsmittel zu beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO. Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen, ein Programm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu stellen. Was genau unter «schwacher Verunreinigung» verstanden wird, hängt immer noch von den Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent – das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das «Biolebensmittel-Zertifikat» [USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen. Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1 Prozent gestatten.
Dass die WHO und die WEO den Begriff «Verunreinigung» verwenden, zeigt indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können. Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch vergeblich. Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung. Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun.
Das einzige Mittel, den «Tod-gegen-Profit»-Plan abzuwenden, ist zurückzuschlagen und das Wissen darüber allen weiterzugeben, die man kennt. Egal ob unsere Mitmenschen noch schlafen oder durch den Alltagstrott des Lebens benebelt sind, oder zu beschäftigt, um der Sache Aufmerksamkeit zu schenken: Jetzt ist es an der Zeit, aufzuwachen. Die US-Regierung und die sie unterstützenden Medien haben versucht, die Welt abzulenken, während all die ungeheuren Richtlinien heimlich verabschiedet werden. Es ist Zeit zu handeln. Das können Sie tun, indem Sie den Internetauftritt der Dr. Rath Foundation besuchen, und indem Sie die neuesten Änderungen am Codex mitverfolgen. Es ist sehr wichtig, dass jetzt rasch und öffentlichkeitswirksam gehandelt wird. Die Zeiten ändern sich sehr schnell, und wenn wir uns in der Sache nicht zusammentun, werden wir uns wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, in naher Zukunft unsere Nahrung selbst anzubauen, um einer kalkulierten Ausrottung zu entgehen.
Die Schweizerband Wacht spielen Black Metal und singen die Texte auf rätoromanisch! Ihr aktuelles Album «La rumur dal destin» ist limitiert auf 500 Stück, gibt es bei Bandcamp und nun gibt es für euch den Track «Rumur ün» um die Ohren…
Neuseeland gehört zu den Ländern mit den weltweit strengsten Covid-Massnahmen und 94 Prozent der Bewohner über 12 Jahren sind vollständig geimpft. Dennoch verzeichnet das Land gerade rekordhohe Covid-«Fallzahlen» und Todesfälle. Und 93 Prozent der Covid-«Fälle» bei Personen ab 12 Jahren waren vollständig geimpft. Dies berichtet TrialSiteNews.
Wie aus dem nachstehenden Diagramm hervorgeht, sind die «Fälle» in Neuseeland geradezu explodiert. Dies zu einer Zeit, in der über 51 Prozent der Bevölkerung eine dritte Dosis erhalten hat, was den höchsten Anteil weltweit darstellt. Und wie schon erwähnt, sind 93 Prozent der «Fälle» vollständig geimpft.
Auch was die «Covid»-Todesfälle anbelangt, meldet Neuseeland rekordhohe Zahlen, wie aus dem folgenden Diagramm zu entnehmen ist. So ist die überwiegende Mehrheit der 254 «Covid»-Todesfälle in den letzten Wochen aufgetreten.
Trotz dieser Rekord-Zahlen hat Premierministerin Jacinda Ardern laut dem Guardian angekündigt, dass das Land bis Anfang April die Impfpässe und -vorschriften zumindest für einen Teil der Arbeitnehmer abschaffen werde. TrialSiteNews spekuliert, dass dieser Schritt politisch motiviert sein könnte, da es in Neuseeland zunehmende Proteste und Kundgebungen gegen die Covid-Massnahmen gab.
(via Corona-Transition)