«Killing In The Name» auf der Akustikgitarre
Mit seiner Akustikgitarre covert Santi Fumière «Killing In The Name”» und den Bass und die Vocal Melodie bekommt er auch noch irgendwie unter…
Mit seiner Akustikgitarre covert Santi Fumière «Killing In The Name”» und den Bass und die Vocal Melodie bekommt er auch noch irgendwie unter…
Die Hardrock-Combo um Frontfrau Kobra Paige kündigen ihr neues Album «Evolution» für den 20. September an. Das Video zur Single «Burn!» gibts als Vorgeschmack…
Zum Sonnenaufgang starten diverse Heissluftballons über der historischen Königsstadt Bagan in Myanmar. Unzählige Tempel sind aus der Luft zu bewundern. Am besten in 4K und Vollbild geniessen. Die Musik kann man getrost weglassen…
The sunrise view from hot air balloon of thousands of temples spread in the Bagan valley is one of the most impressive views to enjoy.
Bagan was the capital of the first Myanmar (Burma) kingdom from the 9th to 13th centuries. It has the largest concentration of Buddhist temples and ruins in the world. At its highest point, the area had more than 10 thousand temples, of which less than 3 thousand remain today.Recorded February 2015 in 4K (Ultra HD) with Sony AX100.
«Little Scares» von Mr. Kaplin spielt mit gängigen Klischees von Horrorfilmen und verpackt sie in beinahe ironisch konterkarierte Kunterbunt-Szenarien. Und das leider richtig, richtig kurz. In den gerademal rund 30 Sekunden Spielzeit sind gleich drei Motive zu sehen…
Little Scares is a mini series which explores our love of the creepy and weird. Each animation toys with classic horror movies tropes, scaling down the scares while collaborators Wonderkid Sound expertly dialled up the B-Movie aesthetic with their playfully spooky sound design.
«Monos» von Regisseur Alejandro Landes basiert lose auf dem Literaturklassiker «Herr der Fliegen» und ist verdichtet mit Elementen von Kriegsfilmen wie «Apocalypse Now». Das ergibt ein ungezähmtes Biest von einem Film, das furchtlos über die Leinwand jagt. Von der ersten Einstellung ziehen die eindrucksvollen Bilder von Kameramann Jasper Wolf den Zuschauer in seinen Bann, die nebelgeschwängerten Berglandschaften Kolumbiens sind dabei ebenso undurchsichtig wie die Figuren.
Eine Gruppe von Jugendlichen lebt in einer abgelegenen Bergregion. Sie gehören zu einer bewaffneten paramilitärische Einheit und haben den Auftrag, eine Milchkuh und eine US-amerikanische Geisel zu bewachen. Als einer der Jungs im alkoholgeschwängerten Übermut versehentlich erst die Kuh, und dann – im nüchternen Zustand – sich selbst erschiesst, geraten die Dinge ausser Kontrolle. Die Gruppe beginnt sich zu spalten und als ihr Standort bekannt wird, machen sie sich gemeinsam mit der Geisel auf ins Dickicht des Dschungels, wo jeder auf sich selbst gestellt ist. Die acht Jugendlichen bilden eine seltsame Guerillatruppe, die wild und anarchisch in der Abgeschiedenheit der Gipfel leben. Zugleich sind sie gedrillte Söldner einer unbekannten Einheit, die Befehle gibt und Kontrolle über die Teenager hat.
Der Zuschauer wird dabei im Unklaren gelassen, wann und in welchem Kontext das Geschehen angesiedelt ist, aber genau dadurch entwickelt Monos seinen ganz eigenen Dynamik. Zwar gibt es immer wieder Bezüge zur Gegenwart, zugleich könnte es eine beklemmende Dystopie sein. Und genau dieses diffuse Gefühl der Unsicherheit zieht sich durch den gesamten Film. Anfangs ist es nur die Geisel, die um ihr Leben fürchten muss, doch je tiefer die Truppe in den Dschungel vordringt, desto grössere Kreise zieht das gegenseitige Misstrauen. Der Wechsel vom gemeinsamen hedonistischen Taumel zur individuellen existentiellen Angst inszeniert Landes als gefährliche und beschwerliche Reise. Und als visuellen Trip. Denn im Nebel und Dickicht des Dschungels zieht sich auch die Narration immer mehr zurück, es geht plötzlich ums pure Überleben. So atmet der Film die brachiale Archaik und den Grössenwahn des frühen Werner Herzogs und wird zu einem fieberhaften cineastischen Bilderrausch.
Filmemacher Benjamin Lancaster hat satte vier Jahre lang klammheimlich immer wieder Szenen für seinen Film in Walt Disney World gedreht. Entsprechend dreht sich auch die Handlung um den weltbekannten Comic-Zeichner und Schöpfer von Mickey Mouse und Co. – bzw. vor allem um seinen Kopf, mit dem man im Freizeitpark interagieren kann. Falls ihr euch zunächst nur einen ersten Eindruck vom Konzept machen wollt, könnt ihr hier den Trailer anschauen:
During his yearly thaw to oversee the direction of his company, the cryogenically frozen head of the world’s largest media conglomerate, Walt Disney, convinces Peter, a low-level park employee, to kidnap him for a day in the Magic Kingdom.
Den kompletten Film mit seinen ziemlich genau 80 Minuten Spieldauer gibts hier:
David Kwong ist einer dieser Wort-Magier, der skurrilerweise auch im weiteren Leben als Zauberer aktiv ist. WIRED hat mit ihm darüber gesprochen, wie er bei der Erstellung eines neuen Rätsels vorgeht, das er unter anderem für die New York Times erstellt…
Texas Hippie Coalition haben ein Musikvideo zu ihrem Track «Dirty Finger» veröffentlicht. Der Song stammt von ihrer kürzlich veröffentlichten Album «High In The Saddle»…
Hach, sowas ist immer wieder schön anzusehen! Was ruhig und langsam beginnt, hat durchaus auch seine explosiven Elemente und doch bleibt die «Satisfying Sorting»-Runde von DoodleChaos ein entspannendes Stück Vertikal-Murmelbahn-Kettenreaktion…
Der Trailer zur neuen Peanuts-Serie «Snoopy in Space», welche ab Herbst auf Apples neuem Streamingservice läuft. Auf einem Ausflug zur NASA werden Snoopy und Woodstock für eine Elite-Mission im Weltraum ausgewählt. Während ihre Freunde ihren Traum der Astronautenkarriere erfüllen, unterstützen Charlie Brown und Co. sie von der Erde aus.

(via Clever Clandestiny)
The snake is enjoying the rain drops! So refreshing! Nice capture…