Aladdin – Street Rat Edition
Sprechen wir es einfach aus: Aladdin ist ein Penner! You’re born a Street Rat, you’ll die a Street Rat!
Sprechen wir es einfach aus: Aladdin ist ein Penner! You’re born a Street Rat, you’ll die a Street Rat!
Man muss auch mal Glück haben und erfreulicherweise ist niemandem ernsthaft was passiert. Die Leute in dem Video haben einen Schutzengel, der danach erstmal eine Weile Urlaub braucht…
Near death experiences and close calls captured by gopro and camera compilation. Best of 2018. All people survive.
Im Home-Invasion-Horror von Richard Bates Jr. macht sich Olive (Amanda Crew), nachdem sie ihren Job verloren hat und ihre Beziehung in die Brüche gegangen ist, auf um ein Wochenende die Stadt und all die Probleme zu vergessen und geruhsame Tage auf dem Land zu verbringen. Das Landhaus von Witwer Harvey (Robert Patrick) ist zwar ziemlich pompös und wirkt sehr exzentrisch, verspricht aber die nötige Ruhe. Doch leider steht dem ausgerechnet der Vermieter im Weg. Denn Harvey hat ein paar ziemlich psychopathische Tendenzen und es fällt ihm ausgesprochen schwer, diese im Zaum zu halten. Und so schwingt er bald einen Tomahawk und Olive rennt um ihr Leben. Kinostart in den US&A ist der 23. August 2019, ein Erscheinungsdatum für unsere Breiten ist noch nicht bekannt…
Unglaublich, was die beiden Jungs vom «Tube Unique Wilderness«-Channel da gebaut haben und ich muss zugeben, ich sass hier gerade mit offenem Mund vorm Rechner…
Dieser Clip zu den Referenzen des mittlerweile sage und schreibe 15 jährigen «Shaun of the Dead» enthält so einige Anspielungen, die ich auch noch nicht gekannt habe – vielleicht ist ja auch für euch Neues dabei?
Here’s every music, movie, tv show, and celebrity reference in Edgar Wright’s 2004 zombie parody classic ‚Shaun of the Dead.‘ From using the score in „Dawn of the Dead“ to more obscure nods like Pop Larkin’s „Perfick!“ from ‚The Darling Buds of May,‘ check out all the pop culture references and homages you may have missed from the classic zom-rom-com.
Die Finnen von «The 69 Eyes» feiern dieses Jahr ihr 30. Bandjubiläum und veröffentlichen zu diesem Anlass das Album «West End», dass am 13. September erscheint . Als Vorgeschmack darauf gibt es heute für euch das Lyric-Video «Black Orchid»…
Architekt Jaime Fernández hat aus der Ruine einer 250 Jahre alten Mini-Burg ein heimeliges Häuschen gemacht, das nun verkauft werden soll. Dinton Castle steht nördlich des Dorfes Dinton in der englischen Grafschaft Buckinghamshire und diente Sir John Vanhatten zur Lagerung seiner Fossiliensammlung. Die Fossilien sind in die Kalksteinwände eingebaut…
Der Kurzfilm von Chris Thomas basiert auf einer Geschichte von Jay Purdy und ist nach eigener Aussage «The World’s First Stop-Frame Animated Western». Zehn Jahre hat Thomas an der skurril wirkenden Stop-motion gearbeitet, die uns neun Minuten voll wirrer Figuren und einem Kaktus präsentiert, der gerne mehr Leuten die Hand geben würde. Aber irgendwie wollen die alle nicht…
Einige bisher nicht veröffentlichten Set-Fotos, sowie bis heute nicht erzählte Anekdoten aus der Zeit, in der mit dem Predator eine der Kult Sci-Fi Figuren der Filmgeschichte entstand. Dazu hat die Stan Winston School of Charakter Arts einen umfangreichen Blogpost veröffentlicht…
Von Hong Kong bis Hollywood, den Shaw-Brothers bis zu «Matrix» – seit den 60er Jahren üben eiserne Fäuste und Kung-Fu-Kicks auf Kinobesucher eine besondere Faszination aus. In seinem Dokumentarfilm erzählt Regisseur Serge Ou die wilde, unsagbare Geschichte, wie der Weg des Drachen zu einem globalen Phänomen wurde…
Die Geschichte über ein ausgegrenztes Mädchen und einen liebenden Vater kommt ohne Worte aus. Für Hornbach haben HEIMAT Berlin diesen Spot ausgeheckt. Es geht um ein Gothic-Mädchen, das mit dem Vater zusammen in eine spiessige Stadt zieht und seitdem zum Aussenseiter wird. Grund ist ihre Liebe zur Farbe Schwarz. In der Schule wird sie ausgegrenzt und in der Stadt blöd angeguckt. Doch ihr Vater zeigt sich solidarisch und verpasst dem Haus einen neuen Anstrich und setzt gleichzeitig ein Zeichen…
Früher gab es nicht mal Wetterkarten. Viel mehr noch, da hat der Moderator noch selbst zur Kreide gegriffen und in bester Trainer-Manier aufgezeigt, was er eigentlich vermitteln wollte. Versteht am Ende zwar keiner mehr, was der gute Mann eigentlich wollte, aber wenigstens hat er sich damit mehr ins Zeug gelegt, als nur irgendeinen Klicker zu bedienen und vor einer grünen Wand umher zu hopsen…
Rage of Light sind swissmade und eine Stimme wie Alissa von Arch Enemy oder gar Johan Hegg von Amon Amarth. Die Schweizer Trance-Metal-/Melodic-Death-Metaller haben im März dieses Jahres ihr Debüt-Album «Imploder» veröffentlicht. Sänger-Keyboarder Jonathan Pellet, der für seine früheren Arbeiten mit Trophallaxy/Dysriderd bekannt ist, kam 2007 auf die Idee, eine Mischung aus Trance- und Melodic-Death-Metal-Elementen zu kreieren, aber da er mit anderen Projekten beschäftigt war, dauerte es fast ein Jahrzehnt, bis die Idee Früchte trug. Schliesslich rekrutierte er 2015 die Evenmore-Sängerin Melissa Bonny und den Gitarristen Noé Schüpbach, um die Band zu vervollständigen. 2016 erschien die EP «Chasing a Reflection», das Debüt-Album heisst «Imploder»…