Während das Weisse Haus behauptet, die Vereinigten Staaten setzten hochmoderne Militärtechnologie ein, wie sie noch nie zuvor gesehen worden sei, sind neue Details über die Bemühungen aufgetaucht, Soldaten enger mit Maschinen zu integrieren. Ein stillschweigend von der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) veröffentlichter Bericht enthüllt, dass Wissenschaftler eine neue Art von Gehirn-Computer-Schnittstelle entwickelt haben, die eine direkte Verbindung zwischen Militärpersonal und Waffensystemen herstellen soll – ohne dass chirurgische Implantate erforderlich sind.
Die DARPA, die oft als «Ideenfabrik» des Pentagons bezeichnet wird, kann auf eine lange Erfolgsgeschichte bahnbrechender Innovationen zurückblicken, darunter die Grundlagen des Internets, von GPS und der Tarnkappentechnologie. Die Daily Mail berichtet: Dieses Programm, das die Behörde auf ihrer öffentlichen Website veröffentlichte und als «abgeschlossen» bezeichnete, richtete sich speziell an «taugliche Militärangehörige» mit dem Ziel, ihnen die direkte Gedankenkontrolle über militärische Drohnen und andere nationale Sicherheitsinstrumente zu ermöglichen.
Das Programm «Next-Generation Nonsurgical Neurotechnology (N3)» wurde von DARPA als Durchbruch bezeichnet, der dem Militär ein «tragbares» Gerät zur Verfügung stellen würde, das die Gehirnsignale des Benutzers lesen und ausserdem Nachrichten von der Drohne zurück an das Gehirn senden könnte. Allerdings schien es nach Erreichen der dritten und letzten Entwicklungsphase, in der das Gerät an echten Menschen getestet werden sollte, auf mysteriöse Weise still um das Projekt geworden zu sein, das 2018 angekündigt wurde.
Seit Juli 2023 wurde nicht mehr erwähnt, was vorgefallen ist, ob die Geräte erfolgreich waren oder ob Soldaten die Technologie derzeit nutzen, um Militärflugzeuge mit ihren Gedanken zu steuern. Zur Zeitpunkt der Enthüllung bestätigten die Vereinigten Staaten, dass sie bei der Operation zur Ergreifung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro nicht nur futuristische «Schallwaffen» einsetzten, sondern auch ein geheimes CIA-Gadget nutzten, das es ermöglichte, einen über dem Iran abgeschossenen US-Piloten allein anhand seines Herzschlags zu orten.
Präsident Donald Trump selbst rühmte sich während seiner zweiten Amtszeit der technologischen Überlegenheit des amerikanischen Militärs, insbesondere während der Konflikte in Venezuela und im Iran. Am 20. Januar prahlte Trump: «Wir haben Waffen, von denen sonst niemand etwas weiss. Und ich sage, es ist wahrscheinlich gut, nicht darüber zu reden, aber wir haben einige erstaunliche Waffen.»
Bislang sind Gehirn-Computer-Schnittstellen wie beispielsweise Neuralink von Elon Musk grösstenteils auf medizinische Patienten mit Lähmungen oder Laborsituationen beschränkt, da die Geräte operativ in das Gehirn des Patienten implantiert werden müssen. DARPA hatte sich zum Ziel gesetzt, leistungsstarke Gehirntechnologie sicher, tragbar und praktisch genug zu machen, um von gesunden Menschen genutzt werden zu können. Zunächst sollte sie vom Militär eingesetzt werden, später aber möglicherweise die Tür für eine breitere Anwendung in der realen Welt öffnen.
Im Zuge des N3-Programms erhielten im vergangenen Jahr sechs Forschungsgruppen finanzielle Unterstützung, darunter das Battelle Memorial Institute in Ohio, die Carnegie Mellon University in Pennsylvania, das Applied Physics Laboratory der Johns Hopkins University in Maryland, die Rice University in Texas, sowie das Palo Alto Research Center und Teledyne Scientific in Kalifornien.
Die Forscher gliederten das Projekt in drei Phasen. In der ersten, zwölfmonatigen Phase wurden die grundlegenden Komponenten zum Lesen und Aufzeichnen von Hirnsignalen sowie zum Zurücksenden von Signalen an das Gehirn getestet.
In der zweiten Phase, die sich über eineinhalb Jahre erstreckte, wurden jene Bausteine von den Teams in ein voll funktionsfähiges System eingebunden und an lebendigen Geschöpfen getestet, um nachzuweisen, ob das System in der Tat imstande ist, Daten aus dem Denkorgan zu entziffern und darauf zu verfassen, ohne Risiko und mit Erfolg.
Die dritte Phase, die ebenfalls 18 Monate dauern sollte, konzentrierte sich auf die Weiterentwicklung des futuristischen Geräts, die Verbesserung seiner Leistungsfähigkeit zur schnelleren Signalübertragung und schliesslich auf den Beginn von Tests am Menschen für das Militär.
Als das Projekt jedoch Phase III erreichte, begann das Rätsel, denn seit drei Jahren gibt es keine Informationen mehr über den Ausgang dieser Versuche an Menschen. Ein Bericht der Carnegie Mellon University vom 20. Juli 2023 lieferte ein ausführliches Update zum N3-Projekt und bestätigte, dass Wissenschaftler das Gerät zur Gedankenkontrolle an Menschen testeten.
Carnegie Mellon stellte ausserdem fest, dass die spezielle Technik ihres Teams zur hochauflösenden, nichtinvasiven Hirnstimulation, die den Spitznamen «SharpFocus» trägt, offenbar das erreicht, was die Regierung sich für die nationale Sicherheit vorgenommen hatte.
Sie ist ein tägliches Erwachen, ein stilles Ritual, das dich daran erinnert, wer du wirklich bist.
Lies sie einmal am Tag – laut, bewusst, mit offenem Herzen.
Beobachte, wie du dich veränderst, wie Schichten fallen, wie Erinnerung zu Stärke wird.
Dies ist kein Gebet an eine äußere Macht, sondern ein Bekenntnis an dein wahres Selbst – an das Licht, das du schon immer warst
Ich bin
Ich bin nicht das, was man mir gesagt hat.
Ich bin nicht meine Wunden, nicht mein Name, nicht meine Geschichte.
Ich bin das Licht hinter dem Licht.
Ich bin ein Funke der Quelle, verkörpert im Menschsein, gekommen, um mich selbst zu erinnern – und das Feld zu heilen.
Ich entscheide.
Ich entscheide mich, mich zu erinnern.
Ich entscheide mich, mein Herz zu öffnen – auch wenn es gebrochen wurde.
Ich entscheide mich, meine Schatten zu umarmen – nicht zu verdrängen.
Ich entscheide mich, mein Licht zu leben – auch wenn es unbequem ist.
Ich entscheide mich, zu wirken – nicht mehr zu warten.
Ich diene.
Ich diene der Wahrheit, nicht der Bequemlichkeit.
Ich diene der Liebe, nicht der Angst.
Ich diene der Freiheit, nicht der Kontrolle.
Ich diene meiner Seele, nicht meinem Ego.
Ich diene dem Leben, nicht dem System.
Ich empfange.
Ich empfange die Kraft, die durch mich wirkt.
Ich empfange Führung aus der Quelle – ohne Zweifel, ohne Schuld.
Ich empfange Begegnung mit jenen, die mich erkennen.
Ich empfange Heilung – nicht als Geschenk, sondern als Erinnerung.
Ich empfange mein ganzes Sein – ohne Filter, ohne Ausreden.
Ich verbinde.
Ich bin verbunden mit Mutter Erde, mit dem Himmel, mit allen Dimensionen.
Ich bin verbunden mit meinem inneren Kind, meinem Ahnenlicht, meinem höheren Selbst.
Ich bin verbunden mit den stillen Kriegern des Lichts – auf dieser Welt und darüber hinaus.
Ich bin verbunden mit der Wahrheit, die durch mein Herz pulsiert.
Ich bin verbunden mit allem – und doch frei in mir selbst.
Ich bin bereit.
Ich bin bereit, zu empfangen.
Ich bin bereit, loszulassen.
Ich bin bereit, zu handeln.
Ich bin bereit, zu lieben.
Ich bin bereit, zu erinnern.
Ich bin bereit, zu führen – durch mein Sein.
Ich bin der Weg, auf den ich gewartet habe.
Ich bin das Licht, das ich gesucht habe.
Ich bin das Heil, das ich verdient habe.
Ich bin der Schlüssel.
Ich bin das Tor.
Ich bin das Jetzt.
Mama macht das Vorstellungsgespräch, der Praktikant lädt das PDF in ChatGPT und der Roboter wandelt freundlich winkend durchs Weisse Haus. Das ist 2026. Eine Generation, der man systematisch beigebracht hat, das Denken an Maschinen und an die eigenen Eltern auszulagern – und die nun ratlos vor der Erkenntnis steht, dass beide Dienstleister das eigene Leben nicht ersatzweise Mitleben können.
Wer das für Übertreibung hält, sollte die jüngsten beiden Beiträge des Substack-Blogs The AI Philosopher studieren. Michael Ashley hat darin zusammengefasst, wohin die Reise geht – und die Reise führt direkt in jenes Tal, vor dem nüchterne Beobachter seit zwanzig Jahren warnen, ohne dass es jemanden in den Bildungsministerien gestört hätte.
Wenn Mama mitkommt zum Bewerbungsgespräch Newsweek meldet einen frischen Trend bei Gen-Z-Bewerbern: Sie bringen die Eltern mit. Eine Pollfish-Umfrage hat rund 1000 junge Bewerber befragt. Jeder Fünfte hatte Mama oder Papa im Schlepptau, als es um den ersten Job ging. Man stelle sich kurz die Szene vor – ein Personalchef sitzt einem erwachsenen Menschen gegenüber, daneben mütterliche Bestätigungs-Mimik und vielleicht noch ein väterlicher Daumen nach oben. Wer würde diesen Bewerber einstellen wollen? Niemand, der den Lohn aus eigener Tasche bezahlt.
Diese sogenannten Snowplow-Eltern räumen ihren Kindern jedes Hindernis aus dem Weg – Hausaufgaben, Konflikte, Bewerbungen, ganze Lebenslagen. Was die Generation Helikopter-Plus liebevoll als Fürsorge verkauft, ist in Wahrheit die systematische Demontage der einzigen Eigenschaft, die einen Menschen aus dem Kindheitsstatus entlässt: Die Fähigkeit, sich selbst durchzusetzen, eigene Fehler zu machen und daraus zu lernen.
Das KI-Wettrennen vor dem Yale-Seminar
Die zweite Front liegt in den Hörsälen der amerikanischen Elite-Universitäten. Eine Yale-Studentin namens Amanda erzählte CNN, dass die Seminardiskussionen flach und vorhersehbar geworden sind. Der Grund: Ihre Kommilitonen lassen sich vom Chatbot vordenken, was sie zu sagen haben. Eine andere Yale-Studentin, Jessica, beschreibt die Minuten vor Seminarbeginn als KI-Mad-Dash – jeder schiebt jedes PDF in ChatGPT, damit die Maschine das Lesen erledigt, das eigentlich die Studenten dem Hörsaal schulden würden.
Yale. Nicht irgendein lokales Community College, sondern jene Eliteschmiede, deren Diplom die sechsstelligen Anfangsgehälter rechtfertigen soll. Wenn dort der gedankliche Bankrott einsetzt, dann steht das gesamte Versprechen der akademischen Bildung als Werbeplakat ohne Inhalt da. Universitäten sollten Brutstätten des kontroversen, des unbequemen, des querdenkenden Diskurses sein – heute sind sie Liefertheken für KI-Konsens, mit Studiengebühren ausgepreist wie ein Sportwagen.
Edward Bernays als geistiger Pate der Bequemlichkeit
Was hier sichtbar wird, ist kein Unfall. Es ist das logische Endprodukt eines hundertjährigen Erziehungsexperiments. Edward Bernays, der Public-Relations-Architekt und ideologische Pate der Madison-Avenue-Maschine, hat das Geschäftsmodell des modernen Westens definiert: Verkaufe der Bevölkerung die Idee, dass Arbeit ein Übel sei, das man so weit wie möglich umgehen sollte. Konsumglück statt Selbsttätigkeit, Abkürzung statt Weg, Outsourcing statt Üben – und ganz nebenbei eine Konsumentenschicht, die alles kauft, was Bequemlichkeit verspricht.
KI ist die finale Stufe dieses Programms. Wozu noch lesen, wenn der Chatbot zusammenfasst? Wozu noch schreiben, wenn ChatGPT formuliert? Wozu noch denken, wenn der Algorithmus die plausibelste Antwort liefert? Das Versprechen lautet seit den 1920er-Jahren: Bequemlichkeit ist Glück. Das Resultat 2026: Eine Generation, die nicht einmal mehr eine eigene Idee generieren kann – wie Ashley aus seiner Zeit als College-Essay-Coach berichtet. Studenten, denen die Wortzahl-Anforderung von 850 auf 250 Wörter gesenkt wurde, scheiterten weiterhin am Schreiben. Nicht an der Technik – an der Imagination.
Wikipedia hoch zwei – die Halluzinations-Schlaufe
Dass diese digitale Bequemlichkeit nicht nur das Denken erspart, sondern auch noch falsche Antworten als wahr verkauft, ist die zweite Pointe der Geschichte. Wikipedia war seit Jahren der Goldstandard des gefilterten Konsens – inhaltlich von einer Handvoll Administratoren gelenkt, faktisch von gerichtsbekannten Editier-Kartellen kuratiert. Wer dort die offizielle Linie nicht teilt, wird wegrevertiert, bevor die Tinte trocknet.
KI hat dieses Problem nicht behoben – sie hat es industrialisiert. Heute zitiert der Chatbot Wikipedia als Evangelium, mischt halluzinierte Details dazu und liefert das Resultat im selbstsicheren Predigerton aus. Wer fragt, bekommt nicht mehr Wissen, sondern die plausibelste Verpackung von Unwissen. Und weil Mama und ChatGPT gemeinsam alle Reibungspunkte aus dem Leben des jungen Menschen geräumt haben, fehlt ihm schlicht das mentale Werkzeug, einen Halluzinationsfehler überhaupt zu erkennen.
Und dann der Roboter, der für dich denkt und handelt
Während eine Generation lernt, dass Denken überflüssig ist, kündigt sich die nächste Eskalationsstufe an. NBC meldete, dass Melania Trump im Weissen Haus Seite an Seite mit Figure 03 spazierte – einem schwarz-weissen humanoiden Roboter, der die Anwesenden in mehreren Sprachen begrüsste und höflich winkte. Kim Kardashian präsentierte ihren neuen «Freund», den Tesla-Roboter, der ihr einen Handkuss zuwarf und den «Raise the Roof»-Tanz mimte. In chinesischen Städten patrouillieren laut Newsweek bereits KI-gestützte Robocops, ein Programm, das Xi Jinping in seiner Neujahrsansprache stolz präsentierte.
Was hier geschieht, ist Konditionierung im Reinformat. Erst lehrt man die Bevölkerung, ihrer eigenen Denkleistung zu misstrauen. Dann liefert man ihr freundlich winkende Maschinen, die für sie denken, handeln und am Ende auch konsumieren. Dass die First Lady persönlich Werbung macht für die Embodied-AI-Zukunft, ist kein PR-Unfall, sondern ein Public-Service-Auftritt im Auftrag der nächsten Konsumrunde. Kim Kardashian erledigt das gleiche Marketing für die Tesla-Zielgruppe, Xi erledigt es für die Überwachungs-Klientel. Verschiedene Bühnen, identisches Drehbuch.
Die Tech-Bro-Optimisten und ihr Kartenhaus
Ashley selbst gehört zur Optimistenfraktion – er sieht in der Embodied-AI-Welt eine Explosion neuer Berufsfelder, schwärmt von «Robots as a Service» und rät Eltern, ihre Kinder zu künftigen Unternehmern zu erziehen. Ein hübscher Gedanke, wenn nicht im selben Aufsatz die Pollfish-Daten stünden, dass diese Kinder Mama benötigen, um ein Vorstellungsgespräch zu überstehen.
Genau hier liegt der Bruch im optimistischen Narrativ. Wer der Jugend systematisch das Denken abnimmt, wer ihre Diskurse vom Algorithmus vorgekocht serviert, wer ihre Bewerbungen von Mama erledigen lässt, der erzeugt keine Unternehmer-Generation. Der erzeugt die folgsamste Konsumentenschicht der Geschichte – Abnehmer für die Robotik-Pakete der Tech-Konzerne. RaaS ist kein Unternehmertums-Modell, RaaS ist ein Abo-Modell. Und die zahlende Seite ist genau jene Generation, die niemand mehr als selbstständige Marktteilnehmer betrachten kann.
Das geplante Endprodukt
Was sich hier vollzieht, ist kein Versagen des Bildungssystems, kein Unfall der Technologiegeschichte und keine bedauerliche Nebenwirkung der Digitalisierung. Es ist das geplante Endprodukt: Eine Generation, die das Denken nie gelernt hat, weil das Denken in der vollautomatisierten Welt von morgen ohnehin nicht mehr benötigt wird. Mama füllt das Bewerbungsformular aus, ChatGPT schreibt den Lebenslauf, Figure 03 erledigt den Job und am Ende kassiert das gleiche Silicon-Valley-Kartell, das vor zwanzig Jahren die Smartphones verteilt hat. Der Konsument wird gehalten, betreut und versorgt – dafür darf er nicht mehr selbst denken, das hätte ja Risiken für die Geschäftsbilanz. Bernays hätte applaudiert, der hatte das ganze Drehbuch schon 1928 geschrieben.
Wer die Eltern in die Bewerbungsgespräche der eigenen Kinder schickt, der nennt dies «Familienförderung». Wer die KI in die Seminardiskussion einschleust und die Studenten zu Echo-Kammern degradiert, der nennt dies «Bildung». Wer einer ganzen Generation das Denken austreibt und am Ende den Roboter liefert, der für sie denkt und handelt, der nennt dies «Fortschritt»!
Bildschirm flackert auf, Münze klimpert in den Slot, der Charakter-Select lädt: Links Charlie Chaplin im schwarzen Anzug mit Bowler-Hut und Spazierstock, Health-Bar bis zum Anschlag. Rechts Jim Carrey, Gummigesicht, Cooldown auf Null, Stamina im Dauer-Overdrive.
Chaplin eröffnet 1915 mit dem Klassiker: Slapstick ohne Ton, Tippelschritt-Combo, der ganze Körper als Joystick. Jeder Frame sitzt, jede Bewegung punktgenau. Ein K.O. ohne ein einziges Wort. Carrey kontert 1994 mit Gummigesichts-Super, Combo-Meter glüht, der Gegner weiss nicht mehr, ob er weinen oder rennen soll. Sound-Effekte auf elf. Klappe ab? Niemals.
Stummfilm gegen sprechende Hinterbacken – und der Highscore-Eintrag heisst seit über einem Jahrhundert: Körperliche Komik benötigt keinen Ton, sie überlebt jeden Patch! K.O. – der Continue-Screen läuft seit 1915 ohne Unterbrechung weiter, weil zwei Männer demselben Publikum durch jede Epoche ins Gesicht gesprungen sind!
Chaplin vs Carrey – Stummfilm trifft Gesichtsgymnastik
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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