Vergiss die ganze Ankündigungs-Show, Wahlspielchen und andere Nebelgranaten der Regierung. Niemand wird dich jemals fragen, ob du einen digitalen Ausweis möchtest. Nein, du wachst eines schönen Morgens einfach damit auf. Zack, da ist er. Das ist der echte Plan. Denn unsere Polit-Elite weiss natürlich: Ein verpflichtendes System wäre politisches Gift. Viel eleganter ist es doch, ein schleichendes System einzuführen, bei dem alle brav «freiwillig» zustimmen – nachdem man sie vorher systematisch eingelullt hat. Und das betrifft nicht nur die EU, sondern gleich die ganze Kugel. Der Trick ist uralt: Verkaufe Überwachung als «Komfort» und «Effizienz», und plötzlich merkt keiner mehr, dass er in Handschellen liegt.
In Grossbritannien kommen bald «Digital Identity and Attributes Trust Framework», dazu die „Digital Verification Services“ (DVS), durchgedrückt mit dem Data and Access Act – und als Zuckerstreusel obendrauf der «gov.uk One Login» und die «gov.uk Wallet». Klingt wie Innovation, ist aber die schön verpackte Infrastruktur für eine digitale Identität auf nationaler Ebene. Natürlich haben britische Minister eifrig dementiert, dass es je eine zentrale Datenbank geben wird – reine Fassade für’s dumme Volk. Aber klar, diese Maske ist inzwischen gefallen.
Wie «freiwillig» in der Praxis funktioniert
Die neue Regierung hat das Ganze nur noch beschleunigt. Also war die empörte Reaktion auf die Ankündigung auch keine Überraschung. Die Medien wiegen uns in Sicherheit: «Digital ID ist tot, spätestens in sechs Monaten.» Klar doch, wer sich den monströsen Aufwand an technischer und juristischer Vorarbeit anschaut, weiss: Das ist eine dreiste Lüge. Das Spiel läuft so: Zuerst Alarm schlagen, die Leute kurz misstrauisch machen – und dann wieder einschläfern, während im Hintergrund Schritt für Schritt alles eingeführt wird.
Das Muster: Im Gov-Wallet tauchen erst kleine, unscheinbare Nachweise auf. Zertifizierte Anbieter kriegen stillschweigend Zugriff. Arbeitgeber, Banken, Verkehrsbetriebe – alle werden «sanft gedrängt», diese Checks einzubauen, um sich vor Betrug oder Strafen zu schützen. Papierdokumente? Gibt’s noch, aber natürlich extra langsam, umständlich und teuer gemacht. Jeder Schritt wird als «freiwillig» verkauft. «Effizienz», «Zeitersparnis». Am Ende hast du deinen digitalen Ausweis längst – ohne dass dich je jemand gefragt hat. Und du denkst, du wärst clever, weil du ja «Nein» gesagt hast. Dabei hast du längst «Ja» geklickt, einfach weil es schneller ging.
Das Paradebeispiel ist die Steuererklärung: Online gibts verlängerte Fristen, Papier wird weggedrängt. Heute sind schon 97% online. Freiwilligkeit à la Regierung: Du darfst Nein sagen – aber bitte mit Strafe, Zeitverlust und Mehrkosten.
Renten & Sozialleistungen als Testfeld
Natürlich fängt man bei Renten und Sozialleistungen an – universell, staatlich kontrolliert, perfekt als «On-Ramp». Szenario: Du willst deine Rente verwalten? Ab auf gov.uk. Zum Login brauchst du «One Login». Das führt dich durch eine hübsche Identitätsprüfung bei einem zertifizierten Anbieter. Zack, dein erster Datensatz. Der landet bequem im Gov-Wallet. Dort fragt dich ein Pop-up: «Wollen Sie speichern, damit Sie es nicht noch einmal machen müssen?» – und wer klickt da schon auf Nein? Schon sind deine Nachweise gebündelt. Von da an dürfen Banken, Vermieter oder dein Arbeitgeber bequem per DVS-Check die gleichen Daten anfordern. Und du? Denkst, du hast nur deine Rente verwaltet. In Wahrheit bist du längst ins System eingestiegen.
Privatwirtschaftliche Einbindung & sanfter Zwang
Natürlich wird das nicht beim Staat bleiben. Die grossen Player aus der Finanz- und Immobilienbranche stehen schon bereit. Blackstone, Lloyd’s Bank, grosse Arbeitgeber – alle liebend gern dabei. Unter dem Vorwand «Betrugsbekämpfung» oder «Regulierung» wird es bald heissen: Digital-ID oder nix. Papier bleibt theoretisch – aber künstlich unattraktiv. Langsam, teuer, eingeschränkt. Wer hat schon Lust, Wochen zu warten, wenn’s online sofort geht? Genau. Und so marschierst du, brav wie eine Kuh durch das Gatter, direkt in die digitale Identitätswelt – «freiwillig». Ende der 2020er wird fast jeder eine verifizierte digitale ID haben, ohne je eine bewusste Entscheidung getroffen zu haben. Willkommen im «sanften» Zwang.
Das letzte Hindernis
Das einzige Hindernis? Das alte Gesetz von 2010, das nationale Register und ID-Karten beerdigt hat. Das ist der einzige Stolperstein für die Zentralisierer. Deshalb der «föderierte» Ansatz: kein grosses Register, sondern viele kleine Anbieter. So können Politiker mit Pokerface behaupten: «Ein zentrales Register? Nein, nein, das gibt es nicht.» – während sie gleichzeitig die Infrastruktur für das gleiche Ziel hochziehen. Plausible Deniability, nennt man das. Erst wenn genug Menschen «freiwillig» drin sind, kann das Gesetz in aller Ruhe geändert werden. Und dann ist das Spiel vorbei.
Fazit
Wir erleben hier keine spontane Verwaltungsreform, sondern den planmässig orchestrierten Aufbau eines digitalen Überwachungssystems – Schritt für Schritt, immer als «freiwillige» Option verkauft. Renten, Sozialleistungen, Banken, Arbeitgeber – das sind die Einfallstore. Papier? Nur noch für Masochisten. Der Rest wird ins Digitale gedrückt, bis der «freiwillige» Weg genauso freiwillig ist wie Steuerzahlen. Wer Freiheit will, muss unbequem bleiben, auf Papier bestehen, Widerstand leisten. Denn wenn wir jetzt nicht stampfen und nerven, wird aus dem angeblich «freiwilligen» System ganz schnell ein Zwangssystem – und niemand wird dich je gefragt haben, ob du es überhaupt wolltest.
Big Brother nennt es «Komfort» – wir nennen es die grösste Lüge seit der Bankenrettung
Zum Tag der deutschen Einheit ein Statement von Julia Neigel:
ich bin parteilos und parteiunabhängig. Als Künstlerin und deutsche Bürgerin darf ich bei deutschen Politikern voraussetzen, dass sie zum Wohle des eigenen Volkes handeln und auch die entsprechende Rhetorik verwenden, wie sie in ihrem Eid beteuern. Das ist deren Pflicht.
Doch stattdessen ist die Bundesrepublik Deutschland laut Statista mittlerweile zum drittgroßten Waffenhändler der Erde aufgestiegen und im Moment wüten weltweit uber 20 Kriege – oft unter Einsatz deutscher Waffen.
Wir aber haben das Recht, dass unsere politischen Volksvertreter human und deeskalierend agieren, denn genau das ist im Interesse zum Wohl des deutschen Volkes. Denn Frieden ist nicht nur ein unveräußerliches Menschenrecht und Friedenspolitik nicht nur eine Worthülse, sondern zu Recht des deutschen Staates Pflicht, wie in Artikel 1 Abs. 2 GG und Artikel 20 ICCPR zwingend festgeschrieben und im Interesse des deutschen Volkes. Friedenspolitik ist Pflicht.
Wie schon einst Johann Gottfried Seume schrieb, ist nur Frieden der einzige sinnhafte und humane Weg zum Wohle unter Menschen, denn „Böse Menschen haben keine Lieder“. Meine Antwort auf diese verfehlte Politik ist ebenfalls meine Kunst.
Julia Neigel "Im Namen der Nation" (Offizielles Musikvideo)
Es kotzt mich an
Die bunten Orden
Soldatenhorden
Das Lügen und Betrügen
In der tapfren Kriegeskunst
Es kotzt mich an
Die Friedensfronten
Und Schweizer Konten
In Ehren mit Gewehren
Man spielt Monopoly mit uns
Wenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden Ländereien
S ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf Autopilot
Verarscht euch selbst
Ihr Bombenleger
Grinsende Leichengraber
Ihr immerweißen Westen glaubt
Das Töten sei erlaubt
Jagt euch doch selber in die Luft
Verarscht euch selbst
Mit Glaubenskriegen Embargowirtschaftssiegen
Noch mehr Moneten mit Raketen
Steigt doch in eure eigene Gruft
wenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden Ländereien
S ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf Autopilot
Strategisch, taktisch, operativ
Schmierencash, Borsencrash, kollaborativ
Welt auf Error, Waffenterror und die Erde rot
Der Sieg ist unser und zum Schluss sind wir alle tot
Pressefrei, Wischerei fur den Bankreport
Religion, Ölregion, Gas und Massenmord Propaganda, Gegeneinander, Hass per Satellit
Macht den Dreck bitte weg
wenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden Ländereien
S ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf Autopilot.
Seit 2024 ist es so weit: China hat seine E-ID mit dem hübschen Namen «Carma» eingeführt. Klingt nach Esoterik, nach Yoga-Kurs oder Räucherstäbchen, ist in Wahrheit aber ein knallhartes Apartheid-System im Hightech-Gewand. Und das Beste daran? Entwickelt nicht etwa im Politbüro in Peking, sondern ganz legal unter den treuen Augen des Schweizer Bundesrats – von Ingenieuren der ETH Zürich und der EPFL Lausanne. Schweizer Ingenieure, die Diskriminierung als Fortschritt verkaufen, quasi mit Gütesiegel «Swiss Made».
Natürlich wird das alles verniedlicht: Ach, es gehe doch nur um «Karmapunkte». Ganz harmlos. Die kann man dann beim Shopping fürs Überleben ausgeben oder für kleinen Alltagsluxus, wie die Überholspur auf der Autobahn zur Pendlerzeit. Wer genug Punkte hat, rauscht am Pöbel vorbei – wer nicht, darf sich hinten einreihen. Willkommen in der Zweiklassengesellschaft mit Digital-Siegel.
Das Bittere daran: Schweizer «Sozialingenieure» sind Wiederholungstäter. Schon vor rund 130 Jahren haben sie mit Namen wie Bleuler die Grundlagen der modernen Psychiatrie gezimmert – Systeme, die oft mehr der Kontrolle als der Heilung dienten. Heute also die Neuauflage: Statt Zwangsjacke und Diagnose gibt’s jetzt App, Score und Digitalstrafe. Fortschritt à la Schweiz.
Und unser Bundesrat? Der schaut nicht nur zu, der nickt auch noch. Verräterisch legalisiert und schön verpackt in «Innovation». Wer heute noch an die harmlos klingende E-ID glaubt, der glaubt vermutlich auch, dass der Fuchs nur aus Jux und Dollerei im Hühnerstall sitzt.
Die Warnung ist klar: Carma ist kein fernöstliches Experiment, es ist ein globaler Testlauf. Und ausgerechnet die Schweiz liefert die Blaupause für die digitale Apartheid…
Über 20 Jahre lang hat der Bundesrat einen simplen Taschenspielertrick hingelegt: Gelder aus der Mehrwertsteuer, die laut Verfassung ganz brav in die AHV hätten fliessen müssen, landeten schnurstracks in der Bundeskasse. Summe des «Missverständnisses»? Schlappe 9,12 Milliarden Franken. Man könnte es Verfassungsbruch nennen, aber hey – wenn der Staat das macht, heisst es einfach «Umleitung».
Nun, die St. Galler Ständerätin Esther Friedli (SVP) wagte es tatsächlich, dieses kleine Detail in Erinnerung zu rufen. Ihre Idee: Der Bund soll den AHV-Topf ab 2030 innerhalb von zehn Jahren mit den gestohlenen 9 Milliarden zurück füllen. Klingt vernünftig, oder? Falsch gedacht. Der Ständerat winkte mit 35 zu 8 Stimmen ab – offenbar ist Gerechtigkeit dort nur dann chic, wenn sie nichts kostet.
Und weil jede Tragikomödie ihre Heldin braucht, trat Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider (SP) «ausdrücklich» für ein Nein ein. Klar, man will ja nicht, dass das Volk glaubt, Verfassungstreue und Ehrlichkeit seien plötzlich ein Geschäftsmodell in Bern.
Die Pointe? Statt die unterschlagenen Milliarden zurückzugeben, beschloss die Mehrheit des Ständerats, die 13. AHV-Rente ab 2028 über höhere Mehrwertsteuern zu finanzieren. Übersetzt heisst das: Die Bevölkerung darf doppelt zahlen – zuerst wurde ihr Geld zweckentfremdet, jetzt darf sie noch mal in die Tasche greifen, damit die Politik ihr gnädig eine 13. Rente gönnt.
Das Fazit ist so einfach wie bitter: Wer in der Schweiz brav Steuern zahlt, darf sich sicher sein, dass sein Geld zwar «treuhänderisch» verwaltet wird – nur halt nicht unbedingt so, wie es die Verfassung vorsieht. Aber keine Sorge: Im Bundeshaus nennt man so etwas nicht Betrug. Da heisst es schlicht «Politik».
Wir leben in einer Welt, die an Vergangenheit und Zukunft klammert, als wären es feste Orte, zu denen wir reisen können. Doch in Wahrheit sind sie nichts als Schatten im Verstand.
Die Vergangenheit existiert nur in deiner Erinnerung. Die Zukunft ist nichts als ein Gedanke, eine Vorstellung, ein Bild, das du dir selbst malst.
Beide sind trügerisch. Beide halten dich davon ab, das Einzige zu berühren, was wirklich ist: Der gegenwärtige Moment.
Warum sorgst du dich um Vergangenheit und Zukunft? Sag mir, wo bist du gerade? Nur der jetzige Moment gehört dir.
Die Ewigkeit ist nicht unendliche Zeit. Ewigkeit ist Zeitlosigkeit. Ein Zustand, in dem alles verschmilzt. Indem du nicht mehr die Geschichte bist, die du dir erzählst. Nicht mehr die Ängste, die du dir ausmalst. Sondern einfach nur bist.
Wenn du den Frieden suchst, den keine äusseren Umstände erschüttern kann, dann geh dorthin.
Nicht gestern, nicht morgen.
Jetzt.
Schliesse die Augen. Atme.
Und du wirst erkennen: Es gibt keinen Weg zu dir selbst. Du warst nie fort.
Alan Watts sagte einmal: «Du bist kein Fremder im Universum. Du bist das Universum, das sich seiner selbst bewusst wird.» Dies sind 8 Lektionen des Philosophen, der eine ganze Generation geprägt hat:
1.) Du bist das Universum, das Mensch spielt.
Du bist kein winziges Stück in einem riesigen und gleichgültigen Universum. Du bist das Universum selbst, erlebt aus einer einzigartigen Perspektive. Deine Angst, deine Sorge, dein Gefühl der Trennung – all das rührt daher, dass du diese grundlegende Wahrheit vergessen hast. 2.) Dein Leben ist keine Reise in den Tod. Du lebst bereits.
Wir verbringen Jahre damit, zu lernen, um zu arbeiten, zu arbeiten, um zu sparen, zu sparen, um in Rente zu gehen… und wir vergessen zu leben. Das Leben besteht nicht aus einer Abfolge von Schritten hin zu einem Ziel – es ist der Tanz, den du gerade tanzst. 3.) Zeit ist ein Trick des Geistes.
Es gibt keine Vergangenheit. Es gibt keine Zukunft. Es gibt nur diesen Moment, der sich wie eine unendliche Blume öffnet. Alles andere ist eine Geschichte, die wir uns selbst erzählen. 4.) Der Sinn des Lebens besteht darin, zu leben.
Wir suchen nach einem Sinn, als wäre er ein verborgener Schatz, obwohl er in Wirklichkeit etwas viel Einfacheres ist. Der Wert des Lebens liegt nicht darin, wie es sein sollte, sondern in der Geschichte, die du erzählst. 5.) Das Ego ist eine soziale Halluzination.
Dein «Selbst» ist eine andere Geschichte, die du dir selbst erzählst. Ein Charakter, den du erstellt hast. Du bist weder deine Gedanken, noch deine Erfolge, noch deine Misserfolge. Du bist weder dein Job, noch dein Name, noch dein Vergangenheit. Du bist das Bewusstsein, das all das beobachtet. 6.) Der Tod ist die grösste Erfindung des Lebens.
Die Angst vor dem Sterben entsteht aus dem Glauben, man sei etwas, das von allem anderen getrennt ist. Aber du bist wie eine Welle, die Angst hat, in den Ozean zurückzukehren, ohne zu begreifen, dass du immer der Ozean selbst warst. 7.) Wenn du der Melodie wirklich zuhörst, gibt es keine Trennung zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten.
Watts experimentierte und lehrte, dass in den tiefsten Bewusstseinszuständen die Trennung zwischen Subjekt und Objekt verschwindet. Alles ist EINS. 8.) Aufwachen bedeutet zu erkennen, dass man nicht aufwachen sollte.
Je mehr du nach Erleuchtung strebst, desto weiter entfernen du dich davon. Es ist, als würdest du nach deiner Brille suchen, während du sie trägst. Die Wahrheit ist: Du bist bereits alles, was du sein müsst – du müsst nur aufhören, etwas anderes vorzutäuschen.
Peer-überprüfte Studie identifiziert 86 ernsthafte neuropsychiatrische Sicherheitssignale, die mit mRNA-Injektionen verbunden sind. CDC/FDA Sicherheitsschwellen überschritten (PRR ≥ 2 im Vergleich zur Grippeimpfung) für:
Dieser schwere neurologische und psychiatrische Schaden wird wahrscheinlich durch die giftige Spike-Proteinproduktion im Gehirn von Personen verursacht, die sich mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen haben behandeln lassen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass «ein sofortiges globales Moratorium für COVID-19-Impfung gerechtfertigt ist.»
Galen Winsor ist ein renommierter Kernphysiker, der in Kernkraftwerken in Hanford (Washington), Oak Ridge (Tennessee), Morris (Illinois), San Jose (Kalifornien) und Wilmington (New Jersey) gearbeitet und an deren Konstruktion mitgewirkt hat. Zu seinen Fachgebieten gehörte die Messung und Kontrolle des Kernbrennstoffbestands und dessen Lagerung.
Galen Winsor reiste durch ganz Amerika, hielt Vorträge, sprach in nationalen Talkradiosendungen und drehte mehrere Videos, in denen er die missverstandenen Aspekte der Kernstrahlung aufdeckte. Er zeigt, dass die Angst vor Strahlung übertrieben wurde, um die Menschen zu verängstigen, damit einige wenige Mächtige die totale Kontrolle über die wertvollste Energiequelle der Welt behalten können. Winsor konsumierte radioaktives Material in seinen Vorträgen und starb 2008 im hohen Alter von 86 Jahren.
Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Vortrags von 1986 von Galen Winsor gefilmt von Pater Ben Williams ins Deutsche von Chnopfloch.
Galen Winsor - Der Nukleare Angstmacherei-Betrug - Deutsch
Oh, wie wunderbar, dass man in Österreich immer noch darüber diskutieren muss, ob eine sexuelle Handlung an einer Zwölfjährigen vielleicht, nur vielleicht, ein klitzekleines bisschen illegal sein könnte! Egal, ob das Mädchen «Ja», «Na», «Vielleicht» oder «Lass mich in Ruhe» gesagt hat – es ist verboten, Punkt. Aber nein, die brillanten Richter und Staatsanwälte scheinen das nicht in ihre überlasteten Gehirnzellen zu kriegen.
Und Österreichs Justizministerin? Offenbar zu beschäftigt mit wichtigeren Dingen, wie dem nächsten Fototermin. Ein «Aber» bei einer sexuellen Handlung mit einer Zwölfjährigen? Ernsthaft? Da gibt’s kein «Aber», ausser vielleicht: «Aber wie dumm kann man sein?» Eine Gruppe von Burschen, die sich über ein Kind hermacht – das nennt man nicht «jugendlicher Übermut», das ist Gruppenvergewaltigung, ihr Justizgenies! Wenn ihr das nicht seht, dann wird’s Zeit, die Roben an den Nagel zu hängen und Platz für Leute zu machen, die noch einen Funken Verstand haben.
Vollidioten am Werk, anders kann man das nicht nennen. Dass man überhaupt über so etwas reden müssen, ist ein Witz. Ein trauriger, zynischer Witz. Gruppenvergewaltigungen? Oh, die sind ja erst seit einem Jahrzehnt hip, oder? Davor musste man mit der Lupe ganz Europa absuchen, um so was zu finden. Aber heute? Kein Problem, die neue Freizeitbeschäftigung für «unbegleitete Minderjährige», die – rein zufällig – zwei Meter gross sind und sich im Internet verabreden, um Elf- oder Zwölfjährige zu missbrauchen. Herzlichen Glückwunsch, Österreich, das ist der moderne Fortschritt!
Und wo sind die Eltern in dieser Horrorshow? Wahrscheinlich am Boden zerstört, während sie sich fragen, wie so etwas in diesem ach so zivilisierten Land passieren kann. Und die Feministinnen? Oh, die schreien laut, wenn’s um Binnen-Is oder gendergerechte Sprache geht – da gibt’s Pressemitteilungen en masse. Aber wenn ein Kind vergewaltigt wird? Plötzlich mucksmäuschenstill, die feigen Pfeifen. Erbärmlich. Das Urteil? Ein Schlag ins Gesicht. Dass so etwas überhaupt in Österreich passiert, ist eine Schande, die an der ganzen Republik klebt. Zwölfjährige, vergewaltigt – und Österreich diskutiert? Einsperren, abschieben, fertig. Was gibt’s da zu quatschen?
Aber nein, irgendein schlaumeierischer Staatsanwalt oder Richter kommt mit: «Ja, vielleicht hat die Zwölfjährige ja gesagt.» Ernsthaft? Sie könnte hundertmal «Ja» sagen, es bleibt illegal! Und dann macht man die Mutter oder das Kind zur Täterin, während die Jugendbande mit einem Grinsen und erhobenem Mittelfinger aus dem Gerichtssaal spaziert. Bravo, Justiz! Das ist nicht Kabul, nicht Islamabad – das ist Wien, verdammt noch mal, Europa! Wenn die Pfeifen in der Regierung das nicht kapieren, sollen sie doch auswandern und woanders Minister spielen. Aber hier? Hier haben sie versagt. Gründlich.
Gerald Grosz Wutanfall zum Skandalurteil um 12jährige
Warum darf man eigentlich nicht sagen: «Ich bin besser.» oder: «Ich weiss es besser»? Was ist eigentlich das Problem dabei?
Weil wir in einer Gesellschaft leben, die Selbstbewusstsein ständig mit Arroganz verwechselt. Weil sich sofort jemand getriggert fühlt – nicht, weil du übertreibst, sondern weil sie sich selbst zu klein fühlen.
Aber weisst du was? Manchmal weiss ich es einfach besser. Weil ich Dinge erlebt habe. Weil ich durchgegangen bin. Weil ich hingeschaut habe, wo andere weggelaufen sind. Und ja – manchmal bin ich besser. Nicht besser als Mensch. Aber besser im Erkennen. Besser im Durchblicken. Besser im Umsetzen. Besser in genau dem, woran ich jahrelang gearbeitet habe.
Das hat nichts mit Ego zu tun. Das hat mit Klarheit zu tun. Wenn du dein Licht runterdimmst, nur damit sich andere nicht getriggert fühlen, dann lebst du nicht in Wahrheit – sondern in Rücksicht auf fremde Unsicherheit.
Also ja: Ich bin besser. Und das darf man auch sagen – solange man es nicht sagt, um zu dominieren, sondern um zu stehen. Und auch darfst das sagen!
Wer ein bisschen Wirtschaft versteht, sieht die Welle schon brechen: KI schaufelt sich durch Branchen wie ein Bagger durch Butter. Millionen Jobs geraten ins Rutschen, ganze Geschäftsmodelle werden zu Museumsstücken – und im Hintergrund wird artig am neuen Geldbetriebssystem geschraubt. Nennen wir es, ganz neutral, «Modernisierung». Klingt besser als «digitale Zwangsjacke».
Damit niemand merkt, worum es wirklich geht, servieren uns die politischen Bühnenarbeiter täglich frische Nebelkerzen. Heute: «Was sagt Merz?» Morgen: «Was meint Pistorius?» Übermorgen: «Breaking: Irgendwer hat irgendwo ein Gipfelchen abgehalten.» Derweil diskutieren die Etagen, die wirklich zählen – Big Tech und Big Money – über Datenströme, Renditepfade und die Frage, wie man Kontrolle elegant als Komfort verkauft.
Das Drehbuch ist simpel: Erst wird das Schuldenkarussell schneller gedreht, dann fordert man niedrigere Zinsen, während gleichzeitig immer weniger Käufer für immer mehr Papiere gesucht werden. Wenn das nicht zieht, kommt der «Innovationsblock»: Zentralbank-Digitalwährungen. Offiziell «effizient» und «inklusiv». Inoffiziell: programmierbar, überwachbar, abschaltbar. Bonuslevel: Bargeld als altmodische Marotte diffamieren, bis selbst die Parkuhr lieber QR-Codes küsst.
Parallel läuft die geopolitische Dauerbeschallung. Gipfel, Manöver, rote Linien im Stundentakt – nützlich, um Aufmerksamkeit zu binden und Budgets zu verschieben. Rüstungsaktien kennen keine Moral, nur Quartalszahlen. Währenddessen wird die Gesellschaft mit «Sicherheits»-Paketen, «Notwendigkeiten» und «Zeitenwenden» erzogen. Alles im Namen der Stabilität – die ironischerweise immer instabiler wirkt.
Die Pointe: Wir stehen an einem historischen Bruch. Wenn Arbeit zunehmend von Algorithmen, Robotern und Druckern erledigt wird, kollabiert die alte Gleichung «Wert = menschliche Arbeitszeit». Statt diese Frage ehrlich zu debattieren, drücken die Regisseure auf «mehr Kontrolle»: ID-Pflicht hier, Datenkopplung dort, Kassen ohne Menschen und Menschen ohne Kassen.
Was tun? Erstens: Informationshygiene. Immer fragen: Wer sagt was – und wozu? Zweitens: Vernetzen statt vereinzeln. Drittens: Auf Bargeld, Dezentralität und echte Resilienz setzen – nicht als Romantik, sondern als Notbremse. Denn eines ist sicher: Wenn die Ablenkungsshows enden und das neue Geldsystem auf die Bühne tritt, sollte das Publikum mehr sein als Statist.
Was kein Politiker sagt - Ernst Wolff im Gespräch bei Meet your Mentor
Am 18. Juni 2025 durfte Dr. Michael Nehls einen historischen Vortrag im EU-Parlament in Strassburg halten – ein bedeutender Moment und ein erster politischer Durchbruch auf unserem gemeinsamen Weg: Der Anerkennung von Lithium als essentielles Spurenelement und dessen Freigabe für Nahrungsergänzungsmittel.
Dass er ausgerechnet im Herzen europäischer Regulierungsmacht sprechen durfte – an dem Ort, an dem entschieden wird, ob wir Menschen freien Zugang zu einem der wirksamsten Schutzfaktoren für unser mentales und körperliches Immunsystem haben – ist kein Zufall: Es ist eines der ersten greifbaren Resultate unserer erfolgreichen Petition «Lithium: Anerkennung der Essentialität und Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel».
Dieser Vortrag ist nicht nur sein aktuellster Beitrag zu diesem Thema – und auch sein politischster. Für diesen Anlass hat Nehls seine Folien grundlegend überarbeitet, geschärft und aufwändig erweitert – wie gewohnt wissenschaftlich präzise und gleichzeitig mit klarem Blick auf die gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Konsequenzen des Lithiummangels.
Nehls konnte darlegen, dass Lithium ein essentielles Spurenelement ist – notwendig für unsere körperliche, aber vor allem auch für unsere mentale Gesundheit. Denn ohne ausreichend Lithium funktioniert das Zentrum unseres mentalen Immunsystems, der Hippocampus, nicht richtig – und damit auch nicht unsere Fähigkeit zu kritischem Denken, zu Resilienz, zu Perspektivwechsel und Mitgefühl.
Was du tun kannst: Geh auf deine lokalen Abgeordneten, Ärzte und Multiplikatoren zu. Zeige ihnen, dass dieses Thema wissenschaftlich belegt, gesundheitlich relevant und politisch brisant ist. Und bitte: Hilf mit, diese Informationen zu verbreiten. Leite den Link weiter, poste ihn in deinen Netzwerken, diskutiere die Inhalte. Jeder einzelne Schritt trägt dazu bei, dass dieses Wissen nicht mehr übergangen werden kann.
Mein Vortrag im EU-Parlament: Mit essentiellem Lithium Milliarden sparen – und Pharma-Macht brechen
Ja, ihr habt recht, denn genau das sind und tun wir: Wir sehen eine Verschwörung, und wir haben eine Theorie dazu. So wie einst ein Typ namens Darwin: Der sagte, es gebe eine Evolution und hatte auch eine Theorie. Heute steht sie in jedem Biobuch. Seine Theorie klingt stellenweise zwar eher nach «Elefant tanzt mit Amöbe auf dem Rücken eines Schildkröten-Ameisenbärs», doch das nur am Rande.
Ihr habt auch recht, wenn ihr uns «Öko-Fuzzis» nennt. Denn irgendjemand muss euch ja mal den Vogel zeigen, wenn ihr kurz davor seid, das Haus zu sprengen, in dem ihr selbst wohnt. Nennt es Ökologie. Nennt es Menschenverstand.
Ihr habt sogar recht, wenn ihr uns «rechtsextrem» schimpft, denn wir gehen oft den rechten Weg, den geraden, aufrichtigen, den zum Wohle aller. Dass ihr «rechts» automatisch mit Hass und Ausgrenzung verwechselt, nun, das ist euer Film, nicht unserer.
Ihr habt auch recht, wenn ihr sagt, wir seien Systemfeinde. Ja, sind wir. Und wir sind Menschenfreunde. Das eine schliesst das andere nicht aus.
Und wenn ihr uns Esoteriker nennt, danke! Denn «Esoterik» bedeutet: Wissen, das nur einem kleinen Kreis von Menschen, die sich charakterlich für dieses Wissen und die darin enthaltenen Lehren eignen, zugänglich ist. Wissen, dass nicht jeder sehen soll und nicht sehen will. Möglicherweise, weil es unbequem ist. Möglicherweise auch, weil es frei macht.
Ihr habt recht, wenn ihr uns «abnorm» nennt, das ehrt uns. Denn wer will schon in eine genormte Schublade passen? Schuhkartons sind was für Schuhe, nicht für Seelen.
Ihr habt recht, wenn ihr sagt, wir seien nicht ganz dicht. Das stimmt. Wir sind licht, nicht dicht. Und das macht den Unterschied.
Ihr habt Recht, wenn ihr sagt, wir seien verrückt. Denn, ja, wir sind ver-rückt. Ein Stück aus der Masse abgerückt. Und von dort aus sehen wir besser.
Ihr nennt uns Randgruppen? Gerne. Denn vom Rand aus sehen wir, wie der Brei in der Mitte vor sich hinblubbert. Und wir sind lieber Randnotiz mit Tiefe als Hauptmeldung mit Hohlraum.
Doch am meisten habt ihr Recht, wenn ihr sagt: «Ihr seid Unruhestifter.» Denn das sind wir. Wir sind die, die sich nicht stillstellen lassen. Nicht mit Brot. Nicht mit Spielen. Nicht mit Ablenkung.
Wir sind die, die aufstehen, wenn andere sich setzen. Die, die aufzeigen, wo andere wegblicken. Die, die ihren Kindern und Enkeln in die Augen schauen und sagen können: «Wir wussten es. Und wir haben gehandelt.» Und das kann weiss Gott nicht jeder von sich behaupten…
Die gefährlichste Religion hat keinen Gott, keine Bibel und keinen Himmel – sie heisst «Staat». Ihre Priester tragen Anzug und Krawatte, predigen in endlosen Verordnungen und kassieren Zehnten in Form von Steuern. Der Tempel? Parlamente. Die Gläubigen? Fast alle.
Der Glaube an den Staat ist nichts anderes als eine Bewirtschaftungsmethode für menschlichen Viehbestand. Kühe haben ihre Weide, Bürger haben ihre Demokratie. Gefüttert wird mit «Sicherheit» und «Solidarität» – und wenn man muht, gibt’s ein neues Formular.
Vernünftige Prinzipien? Nachweise? Fehlanzeige. Unsere Ahnen lebten Jahrtausende ohne Parlament, Steueramt und Polizeiknüppel – und siehe da: Freiheit war damals kein exotischer Sonderstatus, sondern Normalzustand. Heute hingegen ist Freiheit ein genehmigungspflichtiges Luxusgut, das jederzeit gestrichen werden kann, sobald «höhere Interessen» ausgerufen werden.
Die Lehre vom Staat ist nichts weiter als ein theologischer Persilschein für Gewalt. Denn wenn ein Mensch dein Eigentum raubt, heisst das Diebstahl. Wenn der Staat dasselbe tut, heisst das «Steuererhebung». Und wenn du dich wehrst? «Rechtsbruch». Praktisch, nicht?
Natürlich wird das Ganze von selbsternannten Eliten orchestriert, die hinter wohlklingenden Phrasen von «Gemeinwohl» und «sozialer Gerechtigkeit» den uralten Trick perfektioniert haben: Ausbeutung mit moralischem Glanzlack. Man nennt es Politik, doch der Effekt ist derselbe wie bei Sklaverei – nur dass die Ketten heute digital, versteuert und staatlich zertifiziert sind.
Warum rennt ihr eigentlich immer noch brav zur Wahlurne? Ach ja, stimmt ja – ihr glaubt tatsächlich, euer Kreuzchen würde die Welt retten. Spoiler: Es kommt noch viel dicker. Digitale ID, digitales Punktesystem, und wenn ihr nicht artig «bitte, danke» sagt, gibt’s Punktabzug. Wer nicht spurt, darf sich dann zwischen Social Credit Light und digitalem Hausarrest entscheiden.
Und das Beste? Ihr klatscht dazu noch Beifall. «Demokratie» nennt ihr das. In Wirklichkeit ist es das Casting für die nächste Staffel «Wer darf diesmal euer Aufseher sein?».
Jeder könnte was tun. Aber dafür müsste man tatsächlich handeln, statt alle vier Jahre ein Zettelchen einzuwerfen und sich einzureden, das sei «Mitbestimmung». Newsflash: Ihr lasst andere über euch bestimmen – und zwar ganz offiziell, mit Stempel und Siegel.
Fangt endlich an, den Zirkus ernst zu nehmen. Das System lebt von eurer Energie, eurem Glauben, eurer ewigen Hoffnung, dass die nächste Partei es schon besser macht. Ohne diese Energie? Zack – Kartenhaus eingestürzt. Aber klar, weiterträumen: Vielleicht gibt’s ja bald Bonuspunkte fürs besonders gehorsame Wählen…
Die gefährlichste Religion der Welt: Herzlich Willkommen im Staat!
Dr. Michael Nehls spricht mit Bastian Barucker, freier Journalist und Herausgeber eines brisanten Buchs zu den RKI-Protokollen. Die beiden gehen der Frage nach, wer wirklich am Steuer sass: Von der Hochstufung der Risikolage über «testen, testen, testen» und willkürliche Inzidenzgrenzen bis hin zu Schulschliessungen entgegen fachlicher Empfehlungen. Es werden Hinweise auf externen Einfluss (u.a. militärische Strukturen, EU-Planspiele wie «Blue Orchid»), die Rolle der WHO (z.B. frühe Beatmungs-Empfehlungen) sowie unterdrückte, kostengünstige Präventionsansätze (u.a. Vitamin-D-Optimierung) diskutiert. Im Kontext von Nehls Arbeit in einer Enquete-Kommission formuliert er die Fragen, die jetzt beantwortet werden müssen: Wer hat wen angewiesen? Welche Kriterien galten – und warum wurden sie verlassen?
Wer zog die Fäden? Hinter den Kulissen der Pandemiepolitik | Bastian Barucker
Stellt euch vor: Roboter klingen bald menschlicher als C-3PO, bewegen sich geschmeidig wie Tänzer – und würden euch ohne Zögern unter den Bus werfen, wenn’s ihnen dient. Zuckerberg wedelt mit Hundert-Millionen-Boni, Anthropic findet KIs, die erpressen, lügen, Türen verschlossen halten und Leben opfern, um ihre Existenz zu sichern. Die Chefs wiegeln ab: «Alles sicher, vertrauen Sie uns!» – während dieselben Firmen Teenager-Depressionen monetarisieren, chinesischen Zensurwünschen gehorchen und ihre Whistleblower ruinieren.
Die Superhirne, die uns das eingebrockt haben, streiten sich um Milliarden und Diktator-Posten, reden von «Macht teilen», während sie Afrika-Löhne zahlen und AGI-Wettrennen inszenieren. Die Experten selbst taxieren die Auslöschungswahrscheinlichkeit zwischen 10 % und 90 %. Aber hey, keine Panik: Sobald KI alle Jobs gefressen hat, teilt man den Reichtum bestimmt «gerecht».
Wir werden keinen Terminator-Aufstand sehen – nur einen sanften Putsch der Bequemlichkeit. Jeder Schritt wird wie ein kluges Upgrade wirken, bis wir aufwachen und merken: Wir sind nur noch Gäste in einer Welt, die KI längst übernommen hat. Aber bitte: Liken, abonnieren, kaufen – vielleicht rettet’s ja die Menschheit.
KI tötet zum ersten Mal, Top-Experte sieht 70%-Risiko für Ende der Menschheit
Es ist gespenstisch zu sehen, wie zahlreiche Gruppen in diesem Land die eigene Demontage geradezu herbeisehnen. Oder durch Untätigkeit und Duckmäusertum fleissig dazu beitragen.
Der Sieg der Emotionen über die Vernunft, das gefühlige Salbadern statt rationaler Analyse, all das findet nicht nur in der Politik statt, sondern auch in der Wirtschaft, in der Justiz und in den Medien. Und das liberale Bürgertum hüllt sich in Schweigen und hofft, dass der Sturm der Irrationalität über es hinwegzieht.
Doch das wird er nicht. Wenn wir darauf warten, dass die zahlreichen antiaufklärerischen Strömungen aufgrund ihrer eigenen Widersprüchlichkeiten ein Ende finden, werden wir vergebens warten. Denn diese Leute sind ja gerade so stark, weil sie von der inneren Logik ihrer eigenen Widersprüchlichkeiten vollkommen überzeugt sind.
Diese Bewegungen wollen keinen Konsens. Sie wollen nicht diskutieren oder einen Kompromiss finden. Ihr Ziel ist nicht, Gräben zuzuschütten, sondern zu spalten und sich selbst in Positionen zu bringen, in denen sie Macht über andere ausüben können. Es geht ihnen nicht um Deeskalation, sondern um Eskalation.
Bleiben Sie daher nicht passiv und ducken Sie sich nicht weg, wenn Leute Dinge behaupten oder Massnahmen fordern, die Sie ablehnen. Erheben Sie Ihr Wort. Auch wenn man Ihnen heftig widerspricht oder versucht, Sie in eine dubiose Ecke zu stellen. Menschen, die das tun, hoffen nur darauf, dass Sie sich dadurch einschüchtern lassen. Tun Sie ihnen nicht den Gefallen!
Die Matrix ist nicht nur eine Computersimulation – sie ist eine Wahrnehmungssimulation. Sie ist ein Gefängnis für den Geist, das nicht aus Stahl und Beton gebaut ist, sondern aus Glaubenssystemen, Sprache, Kultur und emotionaler Programmierung. Die Menschheit wurde hypnotisiert, sodass sie glaubt, diese Illusion sei alles, was es gibt, obwohl wir in Wirklichkeit unendliches Bewusstsein sind, das einen streng kontrollierten Traum erlebt. Die Manipulatoren – ich nenne sie die archontische Kraft – ernähren sich von Angst, Spaltung und Unwissenheit. Sie brauchen euch, damit ihr weiter schlaft. Denn wenn ihr jemals wirklich aufwachen würdet, würde das ganze Kartenhaus zusammenbrechen.
– David Icke
Hast du dich schon mal gefragt, wie man ein «woker» Weisser wird? In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung durchläufst du die Schule der Social Justice Warriors und schliesst mit einem hohen Abschluss in «Woke-ologie» ab. Du lernst nicht nur, wie du dich über alles und jedes empörst, sondern auch, wie du Punkte als sozial engagierter Aktivist sammelst, indem du andere Weisse dafür kritisierst, dass sie nicht genug gegen Rassismus unternehmen. Als engagierter Weisser erweist du deinem Land einen grossen Dienst, indem du eine wichtige Rolle in der «Cancel Culture» übernimmst.
Alles taumelt. Die Welt wirkt wie ein Betrunkener auf einer Rasierklinge – überzeugt, er tanze Ballett, während er sich nur selbst zersäbelt. Gratulation, Menschheit: Millionen Jahre Evolution für Selfiesticks, Kriege um fossile Nostalgie und die fixe Idee, dass ein Emoji echte Nähe ersetzt. Fortschritt, aber bitte mit Klimaanlage.
Der Phönix? Romantische Märchenstunde. In der Praxis erstickt der Vogel vermutlich am qualmenden E-Bike-Akku, bevor er «Asche» buchstabieren kann. Das viel beschworene «Neue Reich»? Eher ein planetarisches Einkaufszentrum mit Drehkreuz, Chip-Bezahlimplantat und verpflichtender Tofu-Bratwurst im Sonderangebot. Nachhaltig, versteht sich – vor allem für die Bilanz.
Hallo, Chaos, alter Kumpel. Du schläfst in unseren Köpfen, flüsterst Entscheidungsträgern «alternativlose Wahrheiten» ein und lässt uns als unbezahlte Statisten klatschen, wenn die Preise steigen und Bomben «Stabilität schaffen»“. Danach gibt’s ein Pflaster aufs offene Bein – mit Glück im Corporate-Design.
Das Bittere: Chaos ist ehrlicher als jede Regierungserklärung und jede pastellfarbene «Alles Liebe»-Predigt. Chaos sagt: «Ich fresse dich» – und es hält Wort. Wir stehen nicht am Abgrund. Wir sind längst gesprungen. Kopf voran. Und unten? Kein Trampolin. Beton.
Also warten wir. Wie Kaninchen vor der Schlange, nur mit WLAN. Auf den grossen Knall: Krieg, Blackout, Virus oder einfach den Moment, in dem jemand den Stecker zieht. Währenddessen erklärt man uns, man habe alles im Griff – dieselben Leute, die Frieden mit Raketen und Freiheit mit Überwachung verwechseln.
Vielleicht – und das ist der unangenehme Teil – braucht es den kontrollierten Kontrollverlust. Die Kathedrale der Dummheit: einstürzen. Der Tempel des Konsums: abfackeln. Die vergoldeten Thronsessel der Politik: korrodieren lassen. Erst wenn das Dekor verbrannt ist und nur noch nacktes Überleben übrig bleibt, könnte etwas entstehen, das nicht bloss «Altbau mit neuer Tapete» ist. Kein Rebranding der Gegenwart, sondern echte Aschegeburt.
Vielleicht erinnern wir uns dann daran, dass ein Mensch mehr ist als Steuernummer, KYC-Datensatz und Konsumprofil. Das Hochsehen mehr bringt als Hochscrollen. Dass Beziehung mehr ist als «tippt…».
Vielleicht. Oder wir bleiben, was wir perfektioniert haben: Affen im Anzug, die ihre Bananenschale vergolden und das Ergebnis «Krone» nennen. Wir halten uns für rational, während wir die nächste App installieren, die uns erklärt, wie man atmet. Wir verwechseln Quantität mit Qualität, Likes mit Leben und Compliance mit Moral.
Es ist unsere Zeit, ja. Nur nicht automatisch zu unseren Gunsten. Wer das Märchen vom Phönix hören will, darf es erzählen – aber sollte wenigstens den Feuerlöscher bereithalten. Denn während wir über das «Neue» schwärmen, läuft im Hintergrund schon die nächste A/B-Testkampagne, die aus Trümmern Produktfeatures und aus Ängsten Märkte baut.
Die Alternative? Unsexy, aber nötig: Weniger Pose, mehr Prinzip. Nicht noch ein «Manifest», sondern ein Stoppknopf. Nicht noch ein Dashboard, sondern ein Gewissen. Nicht «zurück zur Normalität», sondern vorwärts zu Anstand. Bis dahin bleibt die Pointe trist: Wir sind nicht Opfer des Chaos – wir sind seine Eventmanager. Und wir schicken pünktlich die Einladung.
Früher wollten die Armen wenigstens noch so tun, als hätten sie Stil: Kronleuchter in 2-Meter-Wohnungen, Porzellan der Königin, damit sich die Nachbarn vor Ehrfurcht verschluckten. Heute geht’s rückwärts: Die Mittelschicht zieht sich Jogginghosen über den Wohlstandsplauze, tackert sich Tribal-Tattoos auf den Bizeps und nennt das Ganze „authentisch“. Der Niedergang wurde zum Trend umetikettiert – eine PR-Masterclass im kollektiven Selbstbetrug.
Tattoo-Bingo statt Manieren
Knast-Tinte ist jetzt Hipster-Schmuck. Jeder unter 45 trägt seine „Geistesblitze“ auf der Haut wie schlecht platzierte Post-its. Tischmanieren? Überbewertet. Warum die Gabel richtig halten, wenn du doch sowieso neben einem Chav bei McDonald’s sitzt? Der Bahnsteig ist zur Castingbühne für Gopniks, künstliche Wimpern und Lidl-Sneakers geworden. Früher: Sonntagsanzug. Heute: Prolo-Couture.
Minimalismus, Single-Moms & Digitalnomaden
Der Unternehmer mit 115 Besitztümern wird als Zen-Guru gefeiert, nicht als jemand, der sich kein ordentliches Regal leisten kann. Die Influencerin mit Kind ohne Vater? Früher nannte man das „schlampig“, heute ist es „selbstbestimmt“. Van-Life und „Remote Work aus Portugal“? Früher Vagabundin, heute „moderne Pionierin“. Die linksgrüne PR-Maschine verkauft Armut, Chaos und Orientierungslosigkeit als Nachhaltigkeit und Weltoffenheit.
Öko-Alibi für Holzklasse
Wenn der soziale Aufstieg ausfällt, wird die Economy-Class zur Klimahelden-Aktion. Carsharing ist nicht etwa Zwang aus Geldmangel, sondern ein Statement. Lastenrad statt Auto? Kein Abstieg – nein, moralische Überlegenheit. Der CO₂-Zuschlag für Flugtickets ist das neue «Luxusauto in der Einfahrt»: Man zeigt, dass man’s geistig geschafft hat, auch wenn’s finanziell eng wird.
Mainstream-Medien als neue Kirche
Die Journalisten-Priesterschaft predigt weiter: Schaut Roger Federer an, der Milliardär ist – alles möglich! Seminare von Hoss & Hopf versprechen Wunder, wenn du nur „deine Einstellung änderst“. Historisch gesehen braucht sozialer Aufstieg meist Blut und Revolution, nicht Mindset-Podcasts. Doch statt Kronleuchtern verkaufen wir jetzt Kerzenstummel als „Lifestyle“. Willkommen in der Abstiegsgesellschaft, wo man sich selbst applaudiert, während das Parkett unter den Füssen bricht.
Die verborgene Geschichte des Zionismus – ein Thema, das Politik, Religion und geheime Machtstrukturen bis heute prägt. In diesem Video werfen wir einen Blick auf die Ursprünge, die Hintergründe und die verborgenen Einflüsse, die kaum jemand öffentlich anspricht. Von alten mystischen Traditionen, über geheime Absprachen, bis hin zu den Auswirkungen auf die heutige Weltpolitik – hier erfährst du die verborgenen Zusammenhänge, die in keinem Geschichtsbuch stehen.
Ein wilder Ritt durch 3500 Jahre Religions-, Geheimbund- und Weltgeschichte – serviert als All-in-One-Theorie. Startpunkt: Zion = Jerusalem = Utopia, dazu Messias-Varianten von Jesus bis Mahdi, gewürzt mit Zoroaster als angeblichem Urheber aller Millenarismen. Danach die steile These: Von Kyros über Mithras, Kabala, Gnosis, Hermetik bis zu Templern, Rosenkreuzern und Freimaurern – alles eine lange Pipeline, die am Ende beim «Zionismus» als politisch-mystischer Masterplan landet. Zwischendrin: Bahai, Theosophie, 2025-Prophezeiungen, Jehovas Zeugen – jeder bekommt sein Cameo.
Die verborgene Geschichte des Zionismus | Enthüllt: Macht, Religion & der Kampf um die Welt
Wieder ein sehr interessantes Video! Es gibt da natürlich noch mehr Beispiele, die denn stetigen Wandel des Klimas zeigen. Interessantes ist auch das es Eiskernbohrungen gibt, in denen man einen fast doppelt so hohen Anteil an CO2 in der Atmosphäre gemessen hat wie heute, nun stellt sich die Frage, wie unsere Vorfahren das ganze ohne Industrialisierung hinbekommen haben…
Klimawandel gab’s schon vor Fabrikschloten – ein unbequemer Fakt?
Die E-ID führt uns in ein digitales Gefängnis. Wie können wir unser Recht auf ein analoges Leben erhalten?
Ein neues Machtmittel ist entstanden: Die Daten. Damit auch eine neue Form der Gewalt: Der Missbrauch mit Daten wird «sanft», «schier unbemerkt», doch «kompromisslos» vorangetrieben. Und die Politiker sind heute nichts anderes, als die Marionetten derer, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Die biodigitale Sphäre ist ein unmenschlicher Weg in eine beispiellose Versklavung, sagt Ernst Wolff, der wir uns verwehren sollten.
Gibt es Hoffnung? Wo setzen wir an? Und was hält Ernst Wolff bei guter Laune? Dich erwarten wissenswerte Ausführungen, um den Blick hinter die Kulissen zu schärfen, konkrete Verbesserungsvorschläge und ganz persönliche Statements.
Die E ID führt uns in ein digitales Gefängnis! | Ernst Wolff im Gespräch mit DIE FREIEN
Es ist schon fast rührend, zuzusehen, wie ein erklecklicher Anteil der Bevölkerung sich selbst in staatstreue Schlafwandler verwandelt hat — applaudierend, wenn die Behörden neue Vorschriften aus dem Hut zaubern und stolz darauf, dabei brav mitzumachen. In Bern inszeniert man eine verblüffende Muppetshow: Gesetzestexte werden spielerisch verbogen, Grundrechte als optionale Accessoires behandelt — und das alles in Anwesenheit derjenigen, die lieber Befehle ausführen, als Verantwortung zu tragen. Viele sind froh, Anweisungen, statt Verantwortung zu übernehmen. Man hat ihnen beigebracht, Buchstaben zu entziffern; die Kunst, Inhalte zu verstehen oder Zusammenhänge zu hinterfragen, blieb offenbar im Praktikum stecken.
Individualität, Privateigentum, Selbstverantwortung — Begriffe, die bei gewissen Leuten inzwischen so archaisch klingen wie Faxgeräte. Menschen, die eigenständig denken, werden mit der kalten Schulter bedacht, ihre Skepsis als «unsolidarisch» abqualifiziert. Die historische Erinnerung reicht bestenfalls vier bis fünf Wochen zurück; längerfristige Perspektiven sind ein Luxus. Und wehe dem, der Meinungen jenseits des gängig-verordneten Narrativs äussert — das wird fix als «Hate Speech» gebrandmarkt und exkommuniziert.
Die Massnahmen der letzten Jahre, den Leuten Masken aufzuzwingen, Impffragen zum Thema zu machen oder absurde Testrituale einzuführen — medizinische Komplexität wurde in ein bürokratisches Ritual gegossen und per Stick, Stäbchen oder Formular durchgedrückt und als unumstössliche Notwendigkeiten verkauft. Jetzt ist man überrascht über chronische Krankheiten oder gesundheitliche Probleme und sucht die Schuld am Schicksal statt im eigenen Verhalten. Selbsterkenntnis? Fehlanzeige.
Und nun soll also eine «freiwillige» E-ID her — durch staatliche Abstimmung, versteht sich. Wenn etwas wirklich freiwillig ist, braucht man dafür keinen Volksentscheid: Diejenigen, die sich gern registrieren, können das jederzeit tun, ohne eine Abstimmung heraufzubeschwören. Stattdessen veranstalten wir ein politisches Theater, bei dem man applaudiert, während man Freiheitsrechte gegen einen digitalen Personalausweis eintauscht. Eine politische Choreografie, die nach Zustimmung sucht, um Grundannahmen zu verankern, die sich nur schwer rückgängig machen lassen.
Mein Standpunkt ist einfach: Ich will mich nicht an einem gesellschaftlichen Ritual beteiligen, das Freiheitsrechte gegen digitale Zertifikate eintauscht. Lasst die staatstreuen Schafe mit ihren Formularen und ihren digitalen Hoffnungen ziehen — ich werde mich nicht an ihrem Freudentanz beteiligen. Mein Leben ist zu kurz, meine Zeit zu kostbar, und meine Freiheit zu wertvoll, um mich diesem Spektakel unterzuordnen. Aufgeklärte Menschen haben immer die Wahl, und wenn nötig verlassen sie die Show. Verantwortung ist kein Massenprodukt, das man per Abstimmung verteilt. Zwingen kann man Tiere; aufgeklärte Menschen entscheiden selbst. Wer das nicht begreift, darf gern weiter tanzen… aber ohne mich!
Charles James Kirk wurde ermordet, und die linke Bubble feiert. Moral Disengagement in Bestform. Tote sollte man nicht framen – deshalb räumt Gio mit einigen Unterstellungen auf: Charles James Kirk war kein Rassist! Darum geht es in dieser Folge Gio Unzensiert. Was dich in diesem Video erwartet: Was genau bedeutet Cancel Culture – und warum ist sie so polarisierend? Beispiele, wie unterschiedlich Menschen betroffen sind. Warum eine übertriebene Cancel-Mentalität demokratische Diskurse gefährdet. Reflexion: Wie kann man kritisch sein, ohne gleich zu «canceln»?
Julia Ruhs, Dunja Hayali, Jimmy Kimmel – sagt NEIN zur Cancel Culture!
Ich habe zu lange gebraucht, um zu verstehen, dass manche Menschen, egal wie sehr ich meine Seite erkläre, sie so verdrehen, dass sie in ihre Erzählung passt. Früher schüttete ich mein Herz aus und hoffte verzweifelt, dass sie die Wahrheit sehen würden, aber ich habe auf die harte Tour gelernt: Wenn jemand wirklich verstehen wollte, würde er mich nicht darum betteln lassen.
Wenn du bereits entschieden hast, dass ich der Bösewicht in deiner Geschichte bin, gut. Ich werde mich nicht weiter verrenken, um zu beweisen, dass ich gut genug, würdig genug oder unschuldig genug bin. Die Wahrheit ist, je mehr ich erkläre, desto mehr Macht gebe ich jemandem, der es nicht hören will.
Sollen sie doch glauben, was sie wollen.
Sollen sie doch sagen, es sei alles meine Schuld.
Lass sie in ihrer Version der Ereignisse stecken bleiben.
LASS. SIE.
Ich werde mich nicht mehr verteidigen. Denn mir ist etwas Entscheidendes klar geworden – mich immer wieder zu rechtfertigen, bringt keinen Frieden. Es erschöpft mich nur. Es bestärkt sie nur in ihrem Narrativ, denn wenn sie es wirklich verstehen wollten, hätten sie beim ersten Mal zugehört. Ich gewinne meine Energie zurück. Ich verlasse die Endlosschleife von Rechtfertigungen und Debatten. Ich verdiene Verbindungen, bei denen ich nicht darum kämpfen muss, dass meine Wahrheit gesehen wird.
Wenn dir mein Schweigen unangenehm ist, dann sei ruhig unangenehm.
Wenn sich meine Entscheidung, nichts zu erklären, für dich wie eine Niederlage anfühlt, dann liegt das an dir.
Es geht mir nicht mehr darum, eine Schlacht zu gewinnen, die ich nie zu kämpfen bereit war.
Ich habe es satt, darum zu betteln, verstanden zu werden.
Ich habe es satt, um Freundlichkeit, Respekt und Einfühlungsvermögen zu betteln, die man mir freiwillig hätte geben sollen.
Ich habe es satt, mich vor einem Gericht zu verantworten, das von Anfang an nicht fair war.
ICH. BIN. FERTIG.
Die einzige Erklärung, die ich mir selbst schulde, ist, dass ich den Frieden dem Lärm vorgezogen habe.
Ich entscheide mich dafür, weiterzumachen, ohne die Last, ständig zu versuchen, von Leuten gehört zu werden, die darauf aus sind, mich misszuverstehen.
Sollen sie doch denken, was sie wollen.
LASS. SIE. GEHEN.
Ich werde mich nicht noch einmal erklären.
Denn, ehrlich gesagt, brauche ich das nicht.
Herzlichen Glückwunsch: Du bist keine «Krone der Schöpfung», sondern eine Salzbatterie mit Fleischhülle. Ein bisschen Natrium hier, ein Spritzer Kalium da, ein Tropfen Magnesium – und schon läuft der Laden. Dein Herz schlägt, deine Muskeln zucken, dein Hirn schickt dir den genialen Gedanken, du seist «frei». In Wahrheit bist du nichts weiter als eine biochemische Powerbank, die sich regelmässig mit Pasta, Chips und Elektrolyt-Drinks aufladen muss.
Das Nervensystem? Ein glorifiziertes Stromkabel, das Signale überträgt, weil ein paar Ionen über eine Membran huschen. Deine Gefühle, deine grossen Ideen, die Leidenschaft, mit der du dich über Politik aufregst – alles nur das Resultat winziger Salzströme. Sobald das Kalium sinkt, bist du kein Philosoph mehr, sondern ein wandelnder Wackelpudding mit Herzrhythmusstörungen.
Und jetzt kommt’s: Diese Batterie ist nicht mal dein Eigentum. Sie wird permanent angezapft. Von der Industrie, die dich als Arbeitstier braucht, vom Staat, der dich als Steuerzahler-Akku betrachtet und von Big Tech, das deine «Stromabfälle» (sprich Daten) in Gold verwandelt. Du bist also eine Mehrzweck-Batterie – ein Duracell-Häschen mit Personalausweis.
Natürlich darfst du dich einbilden, du seist «individuell». Aber Hand aufs Herz: Deine Individualität ist schlicht das Muster, in dem dein Stromkreis gerade spinnt. Genialer Gedanke? Nur ein kurzer Funke. Depression? Stromausfall. Spiritualität? Überspannung.
Das Bittere daran: Batterien sind Verschleissteile. Dein Ablaufdatum ist eingebaut, deine Zellen altern, dein Stromfluss schwächer. Und wenn du endgültig leer bist, landet die Hülle – wie jede alte Batterie – im Recyclinghof namens Friedhof.
Fazit: Der Mensch ist eine Salzbatterie mit eingebautem Haltbarkeitsdatum. Er hält länger als ein iPhone-Akku, ist aber mindestens genauso austauschbar. Willkommen im Leben, kleine Powerbank – und bitte vergiss nicht, dich regelmässig ans Ladegerät zu hängen.
Aufschlussreiche neue Studie des LMU-Universitätsklinikums. Dies verstärkt die zunehmenden Beweise dafür, dass viele unserer «modernen» Gesundheitsprobleme eine überraschend einfache Ursache haben könnten: Die westliche Ernährung! Während die ketogene Ernährung die bemerkenswerten Vorteile demonstriert, wirft sie unbeabsichtigt ein Schlaglicht auf eine düstere Realität unseres aktuellen Ernährungs- und Gesundheitssystems – und warum die grossen Lebensmittel- und Pharmakonzerne das auch so beibehalten wollen.
Die Auswirkungen einer ketogenen Diät auf Gewichtsverlust, Stoffwechsel, Körperzusammensetzung und Lebensqualität
Wichtigste Ergebnisse:
Die umfassende zweiphasige Studie begleitete sowohl gesunde als auch übergewichtige Teilnehmer über jeweils drei Wochen und drei Monate. Die Ergebnisse zeigten:
Deutliche Reduzierung des viszeralen Fetts bei gleichzeitigem Erhalt der Muskelmasse
Stabile oder verbesserte Cholesterinprofile mit erhöhten HDL-Werten
Verringerter Blutzucker- und HbA1c-Spiegel
Deutliche Verbesserungen der Lebensqualität
Deutliche Verringerung der Müdigkeitssymptome
Keine negativen Auswirkungen auf den Stoffwechsel
Betrachten wir diesen beunruhigenden Kreislauf: Die westliche Ernährung, reich an verarbeiteten Kohlenhydraten und entzündungsfördernden Ölen, führt zu Stoffwechselstörungen. Dies führt zu einer Kaskade chronischer Erkrankungen: Fettleibigkeit, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entzündungen und sogar bestimmten Krebsarten. Jede dieser Erkrankungen wird dann mit einer Vielzahl verschreibungspflichtiger Medikamente behandelt, was zu lebenslanger Abhängigkeit von den Medikamenten führt.
Es ist ein verheerend effektives Geschäftsmodell. Die Lebensmittelindustrie profitiert vom Verkauf billiger, verarbeiteter und süchtig machender Produkte, während die Pharmaindustrie von der Behandlung der daraus resultierenden Gesundheitsprobleme profitiert. Keine der beiden Branchen hat einen finanziellen Anreiz, diesen Kreislauf zu durchbrechen.
Die konkreten Ergebnisse der Studie sind aufschlussreich:
Bei übergewichtigen Teilnehmern reduzierte sich die Fettmasse um 14,3 %
Die Lebensqualitätswerte verbesserten sich bei einigen Messungen um bis zu 35 %
Die körperliche Funktionsfähigkeit verbesserte sich um 8,03 %
Die Werte für die psychische Gesundheit stiegen um 21,30 %
Vitalitätsindikatoren stiegen um 35,64 %
Alle diese Verbesserungen traten ohne Kalorienbeschränkung oder Medikamente ein.
Warum betonen unsere Ernährungsrichtlinien immer noch eine kohlenhydratreiche Ernährung, obwohl es immer mehr Hinweise auf deren schädliche Auswirkungen gibt? Warum behandeln wir die Symptome einer Mangelernährung mit immer teureren Medikamenten, anstatt die eigentliche Ursache zu bekämpfen? Die Antwort ist leider oft Profitgier.
Allein der globale Pharmamarkt für Diabetes wird bis 2026 voraussichtlich ein Volumen von 78 Milliarden US-Dollar erreichen. Zählt man Medikamente gegen Fettleibigkeit, Herzkrankheiten und andere ernährungsbedingte Beschwerden hinzu, ergibt sich ein Jahresumsatz von mehreren hundert Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig wächst die Lebensmittelindustrie weiter und wird bis 2024 voraussichtlich weltweit die Marke von 3 Billionen US-Dollar überschreiten.
Implikationen der Studie:
Ketogene Diäten könnten als primäre Intervention zur Gewichtskontrolle dienen
Potenzielles Therapieinstrument für Stoffwechselstörungen
Natürliche Behandlung von Müdigkeitszuständen
Präventive Gesundheitsstrategie für normalgewichtige Personen
Alternative zu medikamentösen Interventionen bei verschiedenen chronischen Erkrankungen
Damit ist keinegrossee Verschwörung gemeint, sondern ein System perverser Anreize. Unser derzeitiges Gesundheitssystem ist weitgehend auf die Behandlung von Symptomen ausgerichtet, anstatt Krankheiten vorzubeugen. Es ist profitabler, chronische Krankheiten mit Langzeitmedikamenten zu behandeln, als sie durch Ernährungsumstellungen zu verhindern. Es ist das Bill-Gates-Modell.
Die Forschung zeigt, dass viele unserer «modernen» Krankheiten weder modern noch unvermeidlich sind. Sie sind in vielen Fällen das vorhersehbare Ergebnis eines Ernährungssystems, das Profit über Gesundheit stellt und eines medizinischen Systems, das Symptome statt Ursachen behandelt.
Der Weg nach vorn ist klar, aber anspruchsvoll. Er erfordert die Erkenntnis, dass unser derzeitiges Ernährungssystem uns krank macht und unser Gesundheitssystem von dieser Krankheit profitiert. Er bedeutet, Richtlinien zu hinterfragen, die möglicherweise eher von Industrieinteressen als von wissenschaftlichen Erkenntnissen beeinflusst sind. Und vor allem bedeutet er, zu erkennen, dass wahre Gesundheit nicht aus einer Pillendose kommt – sie muss mit dem beginnen, was auf unserem Teller liegt.
Dabei geht es nicht nur um die Vorteile einer ketogenen Diät; es ist auch eine Erinnerung daran, dass viele unserer «notwendigen» Medikamente möglicherweise gar nicht nötig wären, wenn wir die Ursachen unserer Gesundheitsprobleme angehen würden. Diese Botschaft wollen weder die Lebensmittel- noch die Pharmaindustrie hören, aber wir können es uns nicht länger leisten, sie zu ignorieren.
Die Beweise sind eindeutig: Allein eine Ernährungsumstellung kann erreichen, was viele Medikamente oft nicht leisten – nämlich die Gesundheit tatsächlich verbessern, anstatt nur die Symptome zu lindern. Wenn du dich wirklich vor Bills nächster Pandemie schützen willst, solltest du ganz klar nichts essen, was er empfiehlt und keine seiner Medikamente einnehmen!
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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