Die sieben Kräfte des Lebens

STILLE
In der Stille erinnere ich mich, wer ich bin.

ATEM
Jeder Atemzug erweckt den Geist in mir.

WAHL
Ich erschaffe meinen Weg mit bewusster Absicht

LIEBE
Mein Herz ist die Quelle aller Schöpfung.

WIDERSTANDSFÄHIGKEIT
Ich erhebe mich durch jeden Schatten, stärker im Licht.

SCHÖPFUNG
Ich bin der Traum, den das Universum wahr werden lässt.

VERBINDUNG
Alles, was ich bin, ist mit allem, was es ist, verwoben.

Die sieben Kräfte des Lebens

Die Impfagenda der Haustiere – Die bittere Wahrheit, die niemand hören will

Wir sagen, wir lieben unsere Tiere wie Familienmitglieder. Aber was tun wir mit Familienmitgliedern, die sich nicht wehren können? Wir halten sie fest, bringen sie zum Tierarzt, lassen sie impfen – manchmal mehrmals jährlich – ohne zu wissen, was wir damit wirklich in ihnen auslösen. Und während sie zittern, jammern oder in sich zusammensinken, sagen wir: «Das ist zu ihrem Besten.» Doch in Wahrheit ist das System dahinter nicht auf ihr Wohlergehen ausgelegt – sondern auf Kontrolle, Routine, Industrie und stille Ausblendung von Schäden.

Tierimpfstoffe sind medizinisch kaum kontrollierte Substanzen, deren Zulassung in vielen Ländern in wenigen Monaten durchgewinkt wird – oft ohne placebokontrollierte Studien, ohne echte Nachverfolgung von Langzeitwirkungen und ohne unabhängige Prüfinstanzen. Im Gegensatz zur Humanmedizin gibt es keine zentrale Pharmakovigilanz für Tiere, keine öffentlich zugängliche Datenbank für Nebenwirkungen, keine rechtlich verpflichtende Aufklärungspflicht. Und genau das wird systematisch ausgenutzt. Haustierimpfstoffe enthalten:

  • Mehrfachantigene, die das unreife Immunsystem junger Tiere mit 4, 6, 8 Wochen bereits massiv stressen
  • Adjuvantien wie Aluminiumhydroxid, das bei Hunden und Katzen mit Fibrosarkomen, neurologischen Ausfällen und Verhaltensveränderungen in Verbindung steht
  • Thiomersal, eine quecksilberhaltige Verbindung, die in der Humanmedizin größtenteils verboten ist – in der Veterinärmedizin aber noch verwendet wird
  • Formaldehyd, das nicht nur karzinogen, sondern auch neurotoxisch wirkt – und den Geruchssinn von Tieren schädigen kann
  • Polysorbat 80, das die Blut-Hirn-Schranke öffnet und damit eine potenzielle Eintrittspforte für Fremdstoffe ins Tiergehirn bildet

Und all das geschieht oft an einem einzigen Tag – mit Kombiimpfstoffen, bei denen 6–9 Erreger auf einmal injiziert werden. Viele der Impfstoffe werden auf Zelllinien von Hunden, Katzen, Rindern oder sogar Affenembryonen gezüchtet – teils aus dauerhaft krebsgenerierten Zellen, die nicht vollständig gereinigt werden können. Diese «Restbestandteile» gelangen in den Körper deines Tieres – und niemand weiss, was sie dort langfristig anrichten.

Warum werden sie trotzdem verabreicht? Weil es ein Geschäft ist. Der globale Veterinärimpfstoffmarkt lag 2023 bei über 12 Milliarden Dollar – mit Prognosen auf über 20 Milliarden bis 2030. Tierkliniken leben von Impf-Abos, von jährlichen Erinnerungen und Folgeuntersuchungen, von Kombinationsimpfstoffen, die sich besser verkaufen lassen als Einzelimpfungen. Ein Welpe bekommt heute:

  • Staupe
  • Hepatitis
  • Parvovirose
  • Leptospirose
  • Parainfluenza
  • Tollwut
  • Bordetella
  • ggf. Coronavirus
  • ggf. Borreliose
  • ggf. Leishmaniose (bei Reisen)

In der Standardpraxis oft mit 3 Injektionen in den ersten 3 Lebensmonaten – ohne Rücksicht auf Trauma, Unverträglichkeit, Genetik, Epigenetik, Darmflora, Milieu oder Energiezustand. Wenn der Hund dann plötzlich Angst vor Geräuschen hat, sich zurückzieht, nicht mehr spielen will oder allergisch reagiert – sagt man: «Das ist die Pubertät.»

Katzen bekommen:

  • Katzenschnupfen (Calici & Herpes)
  • Katzenseuche (Panleukopenie)
  • FeLV
  • FIP (optional)
  • Chlamydien
  • Tollwut
  • ggf. FIV (nicht zugelassen, aber in Studien verimpft)

Auch hier: Meist alles innerhalb weniger Wochen. Danach: Schmerzen an der Einstichstelle, vergrösserte Lymphknoten, Müdigkeit, Durchfall, Wesensveränderung – oder gar nichts. Zumindest scheinbar. Doch was niemand sieht:

  • Fibrosarkome (Krebs an der Injektionsstelle – besonders bei Katzen, Jahre später)
  • Chronische Autoimmunerkrankungen (z. B. systemischer Lupus, Polyarthritis, IBD)
  • Spätmanifestierte Allergien gegen Pollen, Futter oder Umweltstoffe, Verhaltensstörungen – inklusive Rückzug, Depression, Aggression, Hyperaktivität
  • Neurologische Symptome wie Krämpfe, Epilepsie, Bewegungsstörungen

Der Zusammenhang wird in fast allen Fällen abgestritten. Die Impfung sei «lange her» – die Ursache müsse woanders liegen. Kein Tierarzt wird dir freiwillig sagen: «Das könnte mit der Impfung zusammenhängen.» Denn er wäre juristisch haftbar – und damit erledigt sich das Thema. Die traurige Wahrheit ist:

  • Tiere sind das perfekte Testsystem
  • Sie wehren sich nicht
  • Sie klagen nicht
  • Sie können nicht klagen
  • Und, sie verzeihen uns

Auch das macht es so tragisch.

Die zerschnittene Seele – Wie Impfungen das Verhalten und die Identität von Tieren verändern
Wenn dein Tier dich nicht mehr erkennt, liegt es nicht an dir – sondern an dem, was ihm zugefügt wurde, als es am verletzlichsten war. Es beginnt oft unscheinbar: Ein verspielter Welpe wird plötzlich ruhig, eine verschmuste Katze kratzt ohne Grund, ein Tier, das einst Vertrauen schenkte, wird ängstlich, unsicher, starr oder sogar aggressiv. Die Erklärung lautet dann: «Wahrscheinlich ein Entwicklungssprung» oder «typisch für die Rasse». In Wahrheit aber erleben viele Haustiere nach Impfungen eine neuroimmunologische Entgleisung, die ihr Wesen dauerhaft verändern kann – und niemand spricht darüber.

Was in der klassischen Tiermedizin kaum je beachtet wird, ist die Verbindung zwischen Immunsystem und Nervensystem. Diese Achse – auch Neuroimmunomodulation genannt – reagiert bei Tieren besonders empfindlich, weil sie noch intensiver über Instinkte, Sinneswahrnehmung und Schwingungen interagieren. Impfstoffe – vor allem Mehrfachimpfungen – können diese Achse dauerhaft stören. Die Mechanismen:

Aluminiumhydroxid in Tierimpfstoffen löst Entzündungsreaktionen im zentralen Nervensystem aus. Es kann sich im Gehirn ablagern und Mikrogliazellen aktivieren – die Zellen, die bei chronischer Überstimulation neuroinflammatorische Prozesse in Gang setzen. Die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Polysorbat 80 ermöglicht es toxischen Stoffen, direkt ins Tiergehirn zu gelangen – mit potenzieller Zerstörung von Synapsen, Neurotransmitterhaushalt und Gehirnentwicklung. Frühkindliche Immunintervention – also Impfungen in der Welpen- oder Kittenphase – beeinflussen die Ausreifung des Thymus, des Mikrobioms und der Stressachsen im Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-System.

Das Resultat? Tiere entwickeln Symptome, die nicht als «Impfreaktion», sondern als Verhaltensprobleme diagnostiziert werden:

  • Angst vor Menschen, Geräuschen, Dunkelheit
  • Apathie oder übersteigerte Reaktionen auf Reize
  • Bindungsstörungen – besonders bei Flaschenkindern, Zuchtkatzen oder früh geimpften Strassenhunden
  • Selbstverletzendes Verhalten (Lecken, Kratzen, Zähneknirschen)
  • Zwangsstörungen – wie ständiges Drehen, Schwanzjagen, Fixationen
  • Plötzliche Aggression gegen andere Tiere oder Menschen – oft ohne Auslöser

Bei Katzen sind solche Reaktionen besonders häufig – und werden oft als «Eigenwilligkeit» abgetan. Doch in Wahrheit brechen sie oft innerlich zusammen – ihr Nervensystem gerät in eine stille Übererregung. Die Katze wirkt unberechenbar – aber sie ist überfordert von Reizen, die sie nicht mehr filtern kann. Bei Hunden zeigen sich Impfspätfolgen häufig in Kombination mit Epilepsie, Schilddrüsenunterfunktion und Gelenkentzündungen – auch das wird selten in Zusammenhang gebracht, obwohl viele dieser Tiere nach der ersten Impfserie (8.–16. Lebenswoche) beginnen, «anders» zu werden.

In Langzeitbeobachtungen unabhängiger Tierheilpraktiker zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Je früher, häufiger und kombinierter geimpft wurde, desto tiefer die Wesensveränderung. Tiere, die auf Mehrfachimpfungen mit Fieber reagierten, entwickelten später häufig chronische Entzündungen oder Verhaltensstörungen. Besonders gefährdet: Rassehunde, Tiere mit Inzuchtanteilen, überzüchtete Linien, Tiere mit emotionalem Trauma (z.B. aus Tierschutz oder Zuchtbetrieben). Und was geschieht in der Klinik? Wenn du sagst: «Mein Tier ist seit der Impfung nicht mehr dasselbe» – bekommst du Sätze wie: «Das kann nicht von der Impfung kommen.» «Das ist ganz normal in dem Alter.» «Das ist halt Charakter.» Oder noch schlimmer: «Das Tier ist halt schwierig, vielleicht wäre Verhaltenstherapie sinnvoll.»

Was bleibt, ist ein zerstörter Instinkt – ein Tier, das seine Mitte verloren hat. Und ein Mensch, der sich fragt: «Habe ich das verursacht?» Die Antwort ist: Du wurdest belogen. Es wurde dir nie erklärt, was diese Substanzen im Tierkörper anrichten können. Man hat dir suggeriert, du handelst verantwortungsvoll. Und in Wahrheit hast du aus Unwissenheit Teil eines Systems mitgetragen, das Tierseelen fragmentiert – im Namen von Sicherheit.

Wahre Fürsorge – Wie du dein Tier vor unnötigen Impfungen schützt und echte Immunität verstehst
Nicht das Serum macht stark – sondern das Verständnis für die Natur des Tieres. Wenn Tiere die Wahl hätten, würden sie sich nicht freiwillig impfen lassen. Nicht, weil sie Medizin verweigern würden – sondern weil ihr Instinkt spürt, was wir längst verlernt haben: Dass Widerstandskraft nicht durch Nadeln entsteht, sondern durch Balance, Rhythmus und Verbindung zur Erde. Doch in einer Welt, in der Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen, werden Tiere zu stummen Empfängern eines Systems gemacht, das nicht für sie, sondern über sie entscheidet. Und das beginnt schon bei der Welpen- oder Kittenimpfung. Statt erst zu prüfen, ob überhaupt eine Grundimmunität notwendig ist, wird blind nach Kalender gespritzt – oft ohne Rücksicht auf Vitalstatus, Mikrobenvielfalt, Mutterimmunität, Energiefluss oder emotionale Stabilität.

Dabei gäbe es längst alternativmedizinische und wissenschaftliche Wege, um verantwortungsvoll mit dem Thema Immunisierung umzugehen: Titerbestimmung vor jeder Impfung: Ein einfacher Antikörpertest im Blut zeigt, ob dein Tier bereits geschützt ist. Studien belegen, dass z.B. Parvovirose- und Staupeimpfstoffe bei Hunden bis zu 15 Jahre oder lebenslang wirken können. Bei Katzen gilt Gleiches für Panleukopenie. Dennoch wird aus Routine oder Profitinteresse weiter jährlich geimpft. Titeranalysen kosten zwar Geld – aber sie sparen deinem Tier möglicherweise eine lebenslange Autoimmunerkrankung. Natürliche Immunstärkung statt Fremdsteuerung: Ein Tier, das in einem gesunden Milieu lebt – mit artgerechter Ernährung, Kontakt zur Erde, Bewegung, sozialen Beziehungen und energetischer Harmonie – hat ein viel robusteres Immunsystem als ein Tier, das in überdesinfizierten, stressreichen oder hormonbelasteten Umgebungen lebt. Die Natur bietet Immunmodulatoren wie:

  • Kolostrum (Muttervor-Milch)
  • Propolis
  • Reishi und andere Vitalpilze
  • Kolloidales Silber (bei Bedarf)
  • Huminsäuren und Zeolith zur Entgiftung
  • Artemisia, Thymian, Schafgarbe zur Parasitenprophylaxe
  • Licht, Berührung, Ruhe und Bindung als hormonelle Medizin

Rechtliches Bewusstsein statt blinder Gehorsam: In vielen Ländern ist nur eine Impfung gesetzlich vorgeschrieben – die Tollwutimpfung, vor allem bei Auslandsreisen oder als Voraussetzung für Hundeschulen, Ausstellungen oder Tierpensionen. Aber: Du darfst eine Titerbescheinigung einreichen. Du darfst impfkritisch auftreten und hinterfragen. Du darfst jederzeit Impfungen verweigern – auch wenn dir gesagt wird, dein Tier sei «sonst nicht geschützt». Du darfst eine Tierärztin wählen, die ganzheitlich denkt – oder in Extremfällen das Impfen komplett ablehnt.

Studien, die verschwiegen werden: Eine Untersuchung der Purdue University zeigte, dass geimpfte Hunde Antikörper gegen eigenes Gewebe entwickeln – ein Hinweis auf autoimmunologische Entgleisungen nach Impfungen. Bei Katzen wurde nachgewiesen, dass Fibrosarkome mit Impfstellen korrelieren – besonders bei Injektionen zwischen den Schulterblättern. Bei Kleintieren (Kaninchen, Frettchen) kam es nach Impfung zu plötzlichem Herzstillstand, massiven Darmentzündungen oder neurologischen Schäden – obwohl sie als «gut verträglich» galten. Bei FIV-Experimenten entwickelte sich bei geimpften Katzen häufig eine dauerhafte Immunsuppression. Diese Studien werden kaum öffentlich gemacht. Und wenn doch, dann mit dem Vermerk: «Es besteht kein Grund zur Sorge – Nutzen überwiegt Risiken.»

Doch: Wessen Risiko? Wessen Nutzen? Die Wahrheit ist: Die meisten Tierimpfungen erfolgen nicht für das Tier, sondern für den Menschen – zur Absicherung, zur Standardisierung, für die Zucht, den Export oder die juristische Verantwortung des Halters. Das Tier selbst wird nicht gefragt. Und sein Körper – sein Energiesystem, seine Psyche, seine inneren Ordnungsprinzipien – werden dabei ignoriert, gestört, manchmal zerstört.

Was wäre stattdessen nötig?

  • Aufklärung in Tierarztpraxen über Titeranalysen
  • Eintragung aller Nebenwirkungen in eine zentrale Datenbank
  • Strenge gesetzliche Prüfung von Adjuvantien – auch bei Tierimpfstoffen
  • Förderung von individuellen Impfplänen statt Standardprotokollen
  • Unterstützung von Haltern, die sich bewusst gegen Impfungen entscheiden
  • Anerkennung von tierseelischen Traumata nach medizinischen Eingriffen

Und vor allem: Eine Rückkehr zu echtem Mitgefühl. Zu der Haltung: «Wenn ich meinem Tier etwas verabreiche, das potenziell Schaden anrichtet, dann will ich es vorher wissen – und ich will es für das Tier tun, nicht gegen sein Wesen.»

Die Impfagenda der Haustiere – Die bittere Wahrheit, die niemand hören will

Wer zahlt, befiehlt: Bill Gates und die WHO

Manchmal reicht ein einziger Tweet, um den Nebel zu lichten. Ein kryptischer Satz im Dezember 2019, irgendwo zwischen Silvesterstimmung und Impf-Euphorie. Sinngemäß: Was wird wohl das nächste Jahr bringen? Könnte eines der besten Jahre für unser Impfgeschäft werden. Spoiler: Es wurde es. Für manche jedenfalls.

Während der Rest der Welt mit Lockdowns, Existenzängsten und Kontaktverboten beschäftigt war, lief im Hintergrund ein System wie geschmiert. Die WHO, diese angeblich unabhängige Hüterin der globalen Gesundheit, spielte dabei die Rolle, die sie inzwischen perfekt beherrscht: Die des neutralen Schiedsrichters mit Sponsorenvertrag.

Denn wer finanziert eigentlich die WHO? Spoiler Nummer zwei: Nicht primär die Mitgliedsstaaten. Rund 80 Prozent des Budgets stammen aus freiwilligen, zweckgebundenen Spenden. Zweckgebunden. Ein hübsches Wort für: Das Geld kommt mit Bedienungsanleitung. Und laut WHO-Verfassung dürfte genau das gar nicht sein. Artikel 37 sagt sinngemäss: Keine Aufträge, keine Bedingungen, keine Einflussnahme. In der Realität liest sich der Geschäftsbericht aber eher wie ein Sponsoring-Flyer.

Ganz vorne dabei: Die Bill & Melinda Gates Foundation. Jahr für Jahr dreistellige Millionenbeträge. Gleich dahinter die Gavi-Impfallianz, deren einziger Existenzzweck darin besteht, Impfprogramme weltweit zu pushen. Überraschung: Genau das tut die WHO auch. Zufall? Sicher. So wie Werbung im Fernsehen zufällig immer dann kommt, wenn man gerade emotional verwundbar ist.

Was mit diesem Geld konkret passiert, bleibt allerdings geheim. Die sogenannten Grants, in denen Zweck und Bedingungen festgehalten sind, werden nicht veröffentlicht. Transparenz ist schliesslich etwas für kleine Länder und naive Bürger. Globale Gesundheitslenker brauchen so etwas nicht. Vertrauen reicht. Und falls nicht, gibt es ja noch das Wort Verschwörungstheorie.

Apropos Bill Gates. Der Mann, dem bereits eine US-Bundesrichterin attestierte, ein «napoleonisches Selbstbild» zu pflegen. Microsoft war ihm irgendwann zu klein, also wechselte er von Software zu Menschheit. Impfungen wurden sein neues Betriebssystem. 2010 erklärte er das Jahrzehnt der Impfungen, 2019 investierte er frühzeitig in BioNTech, 2021 verkaufte er mit sattem Gewinn. ROI 20:1, wie er selbst stolz erklärte. Das ist Philanthropie mit Excel-Tabelle.

Und während alternative Behandlungsansätze wie Ivermectin oder Hydroxychloroquin von der WHO elegant aus dem Diskurs entsorgt wurden, erklärte man zeitgleich die natürliche Immunität faktisch für nicht existent. Immun ist nur, wer geimpft ist. Wer das anders sieht, ist ein Risiko. Für die Gesellschaft. Für die Demokratie.

Denn parallel zur medizinischen Einheitsmeinung lief die kommunikative Gleichschaltung. Unter dem hübschen Begriff Infodemie begann die WHO schon vor Covid, Informationen zu klassifizieren. Ab 2020 dann im Monatsrhythmus Treffen mit Big-Tech-Konzernen. Google, Facebook, YouTube. Man einigte sich darauf, was wahr ist. Und was gelöscht wird. Das wurde später sogar als Best Practice in Fachjournalen gefeiert. Zensur, aber evidenzbasiert.

Dass Ärzte, die davon abwichen, ihre Berufsausübungsbewilligung verloren oder sich psychiatrisch begutachten lassen mussten, ist kein dystopischer Roman. Es ist Schweizer Realität. Willkommen im Land der direkten Demokratie, solange man nichts Direktes sagt.

Und dann sind da noch die internationalen Gesundheitsvorschriften, die still und leise verschärft wurden. Ohne parlamentarische Debatte. Trotz klarer Beschlüsse. Permanente Überwachung, Gensequenzierung, Abwasseranalysen, internationale Finanzierungsmechanismen. Und als Sahnehäubchen der geplante Pandemievertrag, inklusive Anreizsystemen zur Pathogenforschung. Wer findet das nächste Virus? Wer teilt es zuerst? Und wer verdient daran?

Natürlich alles nur, um uns zu schützen. Sicherheit über Freiheit. Gesundheit über Grundrechte. Und falls jemand fragt, warum dieselben Strukturen immer wieder Notstände produzieren, lautet die Antwort: Weil sie es können.

Der Ruf nach einem WHO-Austritt ist daher kein Wahnsinn, sondern eine logische Reaktion. Ob politisch machbar oder nicht, ist eine andere Frage. Mindestens aber braucht es eine ehrliche Aufarbeitung. Eine After-Action-Review. Keine PR-Broschüre, sondern eine echte Analyse dessen, was passiert ist. Wer Verantwortung trug. Wer profitierte. Und wer bezahlte.

Denn eine Demokratie, die massive Eingriffe nicht überprüfen will, ist keine Demokratie. Sie ist eine Verwaltungszone mit Wahlurnen.

Und wenn wir diese Fragen nicht stellen, dann dürfen wir uns auf eine Endlosschleife freuen. Neue Notstände. Neue Impfstoffe. Neue Tweets. Immer wieder das beste Jahr für das Impfgeschäft.

Für alle anderen eher nicht…

Anwalt entlarvt BILL GATES | EDU Podcast (Teil 2)
Anwalt entlarvt BILL GATES | EDU Podcast (Teil 2)

Das Zeichen von Babylon

Der Himmel hängt tief wie ein Urteil,
Neon flackert über schlaflosen Seelen.
Namen wurden vergessen, Nummern blieben,
die Stadt atmet kalt durch offene Münder.

Tempel aus Glas, gebaut für Götzen ohne Augen,
Opfergaben aus Zeit, Angst und Gehorsam.
Die Priester tragen Anzüge,
sprechen in Zahlen, segnen mit Verträgen.

Babylon flüstert, nicht schreit.
Es verspricht Schutz, während es zählt.
Jede Bewegung ein Datensatz,
jeder Gedanke ein Risiko.

Die Kinder lernen früh, sich selbst zu verkaufen,
Träume werden passend geschnitten.
Wer zu viel sieht, wird müde gemacht,
wer widerspricht, langsam ausgelöscht.

Unter der Strasse liegt altes Wissen,
eingemauert, versiegelt, verspottet.
Man nennt es «Verschwörungstheorie»,
damit niemand gräbt.

Ich spüre das Zeichen auf meiner Haut,
kein Mal, eher eine Erinnerung.
Ein Ziehen im Innern, wenn die Lüge spricht,
ein Kälteschub, wenn alle klatschen.

Sie sagen: So war es immer.
Doch die Toten flüstern etwas anderes.
Babylon fällt nicht durch Feuer,
sondern wenn genug Augen sich öffnen.

Bis dahin gehe ich durch Schatten,
spreche wenig, höre genau.
Denn wer das Zeichen kennt,
weiss: Das Spiel ist alt. Aber nicht ewig…

Das Zeichen von Babylon

Bürger als Kunde statt als Untertan

Seit Corona ist der Bürger in Deutschland eher Untertan als Souverän. Wie wäre es stattdessen mit dem Bürger als Kunden? Jurist und Unternehmer Dr. Titus Gebel powert mit seiner Free Cities Foundation freie Privatstädte, die von Unternehmen betrieben werden. Ein Vertrag schützt den Kunden Bürger vor Regeländerungen. Statt Steuern gibt es eine Gebühr. Der Autor von «Freie Privatstädte» sagt: «Das ist keine Utopie, das ist ein Geschäftsmodell». Sein Anliegen: Ein Wettbewerb der Systeme und komplette Freiwilligkeit. Ist es in Zeiten von übergriffigem Staat und politischer Allmachtsphantasien nötig, ganz neu zu denken?

„Bürger als Kunde statt als Untertan“ - Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Titus Gebel
„Bürger als Kunde statt als Untertan“ - Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Titus Gebel

Vermutlich steht schon Selenskyjs Fluchthelikopter“ – O-Töne zum Korruptionsskandal in der Ukraine

Letzten Sommer hat Präsident Wolodymyr Selenskyj versucht, die ukrainische Antikorruptionsbehörde NABU per Gesetz unter seine Kontrolle zu stellen. Damit löste er aber eine mächtige Protestwelle in der Bevölkerung aus, auch seine Gönner in Europa legten Selenskyj nahe, er sollte das lieber lassen.

Schliesslich gab der Präsident sein Vorhaben auf. Im November schlug dann NABU durch und deckte eine gigantische Korruptionsaffäre in den Regierungskreisen auf, wonach zwei Minister ihre Ämter aufgeben mussten. Ende November geriet auch Andrej Jermak, Selenskyjs Stabschef und sein engster Vertrauter, ins Fadenkreuz der Antikorruptionsbehörde. Es kam zu NABU-Durchsuchungen in Jermaks Wohnung und seinem Office. Der Skandal wirft einen rabenschwarzen Schatten auf Selenskyj selbst und gefährdet seine politische Perspektive ganz beträchtlich…

„Vermutlich steht schon Selenskyjs Fluchthelikopter“ – O-Töne zum Korruptionsskandal in der Ukraine
„Vermutlich steht schon Selenskyjs Fluchthelikopter“ – O-Töne zum Korruptionsskandal in der Ukraine

Virenlast, Impftiter & Maskenpflicht: Die wissenschaftliche Märchenstunde für Erwachsene

Wenn’s um moderne Gesundheitsdogmen geht, lebt unsere aufgeklärte Zivilisation in einem bizarren Mischzustand zwischen Mittelalter, Science-Fiction und Teleshopping. Nur dass die Verkäufer diesmal Laborkittel tragen und ihre Werbespots «Peer Review» heissen. Und wie immer funktioniert das Spiel nur dank eines genialen Dreiklangs: Angst, Autorität und eine Öffentlichkeit, die lieber Netflix durchscrollt, als eine einzige Frage zu stellen.

Beginnen wir mit einem Klassiker aus der Trickkiste: «Virenlast». Ein Wort, das klingt wie der Endgegner eines schlechten Videospiels, aber angeblich über Leben und Tod entscheidet. Dass eine «hohe Virenlast» keinerlei Garantie für Krankheit ist? Nebensächlich. Hauptsache, der PCR-Test piepst, blinkt oder färbt sich irgendwo rosa. Und wenn jemand trotz «höchster Virenlast» fröhlich herumläuft, wird daraus blitzschnell das propagandistische Meisterwerk: «Symptomlos Kranke» – eine Formulierung so absurd, dass selbst Kafka dafür applaudieren würde.

Weiter geht’s mit dem zweiten Geniestreich: «Impftiter». Zahlen, die man so wahnsinnig ernst nimmt, als wären sie der direkte Ausdruck des «göttlichen Immunschutzes». Ob diese Werte überhaupt irgendetwas über eine tatsächliche Immunität aussagen, insbesondere bei modRNA? Keine Ahnung. Egal. Die Hauptsache ist, man kann damit wieder eine hübsche Erzählung basteln: «Pandemie der Ungeimpften», «Gefährder», «Solidaritätsverweigerer» – theoretisch perfekte Marketingbegriffe für Produkte, deren Hersteller gleichzeitig von jeder Verantwortung befreit sind. Brillant, oder? Du bringst ein Produkt auf den Markt, zwingst ganze Bevölkerungen zur Nutzung und übernimmst null Haftung. Wenn Kapitalismus ein Videospiel wäre, wäre das der Cheatcode.

Dritter Akt: Masken. Das universelle Tuch der Tugend. Schützt alles, immer, überall – ausser natürlich jene, die beim Tragen umkippen oder nach Wochen mit entzündeten Atemwegen beim Arzt sitzen. Aber was soll’s: «Die Maske schützt!» Wen genau? Wovor genau? Wie lange genau? Leise, Bürger. Glaubensfragen stellt man nicht.

Über all dem schwebt das grosse Mantra: «Trust the science!» Die Übersetzung lautet allerdings: «Vertraue ausschliesslich den Wissenschaftlern, die wir dir vorsetzen.» Alle anderen sind Scharlatane, Ketzer oder – das ultimative Totschlagwort – «Schwurbler». Dass die moderne Virologie und Impfologie sich selbst «indeterministisch» nennt, ist fast schon poetisch. Bedeutet in Wahrheit: Man kann sich alles irgendwie hinmodellieren. Kommt Kritik? Dann bist du der Feind der Aufklärung, der Wahrheit, der Demokratie, der Menschheit, des Universums und wahrscheinlich auch der Schwerkraft.

Dabei wäre es ganz einfach: Es gibt längst Bereiche, die Krankheit nicht als Zufall betrachten – sondern als Zusammenspiel aus Psyche, Körper, Nerven-, Hormon- und Immunsystem. Psychoneuroimmunologie, Psychosomatik, Vitaminforschung, endokrine Regulation – jedes dieser Felder zeigt deutlich: Menschen sind keine Statistikobjekte. Sie sind Individuen. Schicksale. Biografien. Systeme.

Aber wehe, du sagst das laut.
Dann zerstörst du das Geschäftsmodell der Angst.

Denn würde man Krankheit wieder ganzheitlich betrachten – mit klaren Ursachen, bekannten Verläufen und natürlichen Mechanismen der Heilung – dann müsste man ganz plötzlich viel weniger Panik verkaufen. Viel weniger Modelle, Wahrscheinlichkeiten und Versprechen. Viel weniger «Schutz», der keiner ist.

Doch das wäre ja…
Utopia.
Oder wie man dich sofort nennt:
«Ungebildeter Fanatiker».

Während gleichzeitig eine Industrie gefeiert wird, die seit 130 Jahren aufgehört hat, ihre Grundannahmen zu hinterfragen. Eine Industrie, deren Kontrollgruppen pseudokontrolliert sind. Eine Industrie, die Milliarden verdient, indem sie Wahrscheinlichkeiten als Gewissheiten verkauft.

Aber hey – die Geschichte zeigt ja, wie «wissenschaftlich» das alles ist: Vom ersten Impfversuch 1796 über Pasteurs Hypothesen Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Elektronenmikroskop-Sichtung 1931. Und parallel: Entdeckungen von Vitamin C, Vitamin D, Psychosomatik, Psychoneuroimmunologie – alles Bausteine eines völlig anderen Verständnisses von Gesundheit. Wenn man diese Linien zusammenzieht, bleibt ein bitterer, aber ehrlicher Schluss:

Die moderne Gesundheitswelt lebt weniger von Erkenntnis als von Erzählung.
Weniger von Wissenschaft als von Autorität.
Weniger von Heilung als von Kontrolle.

Virenlast, Impftiter & Maskenpflicht: Die wissenschaftliche Märchenstunde für Erwachsene

DBD: Shinzou wo Sasageyo! – Nytt Land

Im Jahr 2013 begann eine aussergewöhnliche Reise. «Attack on Titan» (Shingeki no Kyojin) entwickelte sich schnell zu weit mehr als nur einer Anime-Serie. Atemberaubende Bilder, epische und mitreissende Musik, tiefgründige Charaktere, eine schonungslose Handlung und gebrochene Herzen verschmelzen zu einem Werk, das weltweit Millionen von Menschen berührt hat.

Ein zentraler Bestandteil dieser Erfahrung ist der Song «Shinzou wo Sasageyo!» (Widmet eure Herzen!), der im Mai 2017 von der Band Linked Horizon veröffentlicht wurde. Das Lied wurde zur musikalischen Signatur der Serie und wuchs weit über einen klassischen Soundtrack hinaus. Es wurde zur Hymne all jener, die sich emotional mit der Geschichte, ihren Figuren und ihren inneren Konflikten verbunden fühlen.

«Attack on Titan» erzählt von einer Welt, die im permanenten Zustand der Angst lebt und von Menschen, die den Mut finden, sich dieser Angst entgegenzustellen. Genau dieser Kampf gegen das scheinbar Unüberwindbare macht die Serie so kraftvoll und zeitlos. Für viele wurde sie zu einer Offenbarung – nicht nur als Unterhaltung, sondern als Spiegel für existenzielle Fragen nach Freiheit, Opferbereitschaft und Menschlichkeit.

Als Zeichen tiefen Respekts gegenüber den Schöpfern dieser Geschichte und dem Komponisten dieses musikalischen Vermächtnisses widmen Nytt Land ebenfalls Ihre Herzen…

Nytt Land - Shinzou wo Sasageyo! [Official Visualizer]
Nytt Land - Shinzou wo Sasageyo! [Official Visualizer]

Die grosse Obst-Lüge: Europa isst leblose Früchte und klatscht Beifall

Es gibt Wahrheiten, die so simpel sind, dass man sich beim Aussprechen schon dumm vorkommt. Zum Beispiel: Obst ohne Kerne ist ungefähr so natürlich wie ein Politiker ohne Ausrede. Trotzdem tragen wir jeden Samstag brav unsere Samenlos-Sammelbestellung aus dem Supermarkt nach Hause, völlig überzeugt, wir hätten uns gesund ernährt. Wie rührend.

Kern- und samenloses Obst ist nämlich – Überraschung – meistens so natürlich wie ein Einhorn mit TÜV-Plakette. Es sieht aus wie Nahrung, schmeckt wie Nahrung, aber nährt den Körper ungefähr so gut wie ein Diät-Ratgeber von Coca-Cola. Leben kommt von Leben, heisst es. Blöd nur, dass die hippen, glatten, «pflegeleichten» Früchte unserer Zeit vor allem eines sind: Tot auf Ansage.

Denn ohne Samen, ohne Kern, ohne dieses kleine biologische Kraftwerk, das aus einem Apfelbaum einen Apfelbaum macht, bleibt nichts übrig ausser hübscher Faser und Zucker. Keine «energetische Ladung», keine mineralische Power, kein Lebensfunke. Eine Frucht ohne Kern ist im Grunde Obst-Dekoration: Freundlich im Geschmack, komplett inkompetent im Nähren.

Und dann wundern sich Millionen Menschen morgens über Dauermüdigkeit. Über Entzündungen. Über ihre unzerstörbare Lust auf Zucker. Dabei stopfen sie sich täglich eine kunterbunte Parade von «gesunden Lebensmitteln» rein, die biologisch denselben Spirit besitzen wie ein eingeschlafener W-LAN-Router.

Wer lebendige Nahrung will, braucht lebendige Lebensmittel. Mit Samen, mit Kern, mit echtem Leben drin. Das Ding, das die moderne Landwirtschaft am liebsten eliminiert, weil’s die Verarbeitung stört und die Kundschaft angeblich verwirrt. Willkommen in der Zeit der perfekten toten Früchte.

Die Hitliste der Zombie-Lebensmittel
Bereit für eine kleine Führung durch unser Obst-Museum?

  • Banane – die gelbe Ikone der Fruchtindustrie. Ein botanischer Zombie, der sich ohne menschliche Sterbehilfe nicht einmal fortpflanzen könnte
  • Wassermelone – früher voller Kerne, heute ein Instagram-fähiger Zuckerschwamm
  • Traube – kernlos und damit perfekt zum achtlosen Wegsnacken, aber völlig entkaltet vom Konzept «Leben»
  • Clementine – praktisch, sauber, steril. Eine Art Desinfektionshandtuch unter den Früchten
  • Brotfrucht – inzwischen more plant than planet
  • Papaya – oft so weit weg von ihrem Ursprung, dass selbst ihre Ahnen sie nicht mehr erkennen würden

Natürlich, bevor jetzt jemand Schnappatmung bekommt: Nicht jedes kernlose Obst ist gentechnisch verändert. Manches kommt tatsächlich in der Natur vor. Aber das ändert nichts daran, dass die industrielle Lebensmittelverarbeitung längst eine eigene religiöse Mission verfolgt: Nahrung so steril wie möglich zu gestalten. Tot, damit sie länger haltbar ist. Tot, damit sie logistisch besser passt. Tot, damit wir gar nicht erst merken, wie tot wir uns damit fühlen.

Kleines Fazit für den nächsten Einkauf
Wenn du also im Supermarkt stehst und dich eine makellose, kernlose Frucht anlächelt: Lächle zurück, aber denk an ihre Lebensgeschichte. Kurz, tragisch, ohne Funken. Vielleicht greifst du daneben nach etwas, das noch weiss, wie «Leben» buchstabiert wird.

Denn am Ende ist es wie immer:
Wir sind, was wir essen. Und viele essen derzeit vor allem: Hübsch verpackte Leblosigkeit…

Die grosse Obst-Lüge: Europa isst lebloses Früchte und klatscht noch Beifall

Stilllegen? Netter Versuch

Man gönnt sich ja sonst nichts. Kaum schreibt man ein paar unbequeme Sätze ins Internet, fühlt sich irgendwo jemand berufen, den digitalen Stecker ziehen zu wollen. Hacker haben versucht, meinen Blog stillzulegen. Still. Leise. Am besten ohne grosses Aufsehen. So richtig demokratisch eben.

Sie haben es versucht. Sie haben sogar ein bisschen Schaden angerichtet. Ein paar Dateien zerlegt, hier und da Chaos gestiftet, vermutlich mit dem befriedigenden Gefühl, «dem Systemkritiker mal ordentlich einen reinzudrücken». Spoiler: Hat nicht geklappt.

Denn dummerweise gibt es Backups. Und Monitoring. Und Menschen, die wissen, was sie tun. Blöd gelaufen für die Tastatur-Rambos aus dem Kellerbüro.

Der Angriff wurde frühzeitig erkannt, gestoppt und zum Anlass genommen, einmal gründlich aufzuräumen. Alles neu aufgesetzt. Altes Gerümpel raus. Sicherheitslücken dicht. Backup eingespielt. Und siehe da: Mein Blog steht jetzt stabiler da als vorher. Ironie des Schicksals: Ausgerechnet der Versuch, mich zum Schweigen zu bringen, hat dieses Projekt technisch besser gemacht.

Danke dafür.

Was mich an der Sache amüsiert: Niemand hackt Blogs, die belanglos sind. Niemand investiert Zeit, Energie und kriminelle Kreativität, um Rezepte für Bananenbrot oder Kalenderweisheiten zu sabotieren. Angegriffen wird, was stört. Was kratzt. Was Fragen stellt, wo lieber Ruhe wäre.

Und genau deshalb lasse ich mich nicht unterkriegen.

Nicht von digitalen Angriffen. Nicht von Einschüchterungsversuchen. Nicht von der Illusion, man könne unbequeme Gedanken einfach löschen wie eine Datei. Wer glaubt, kritische Stimmen verschwinden, nur weil man Server attackiert, hat das Internet so wenig verstanden wie menschliche Sturheit.

Dieser Blog ist zurück. Aufgeräumter. Härter. Widerstandsfähiger.

Und falls sich jemand fragt, ob sich solche Aktionen lohnen: Sie sorgen vor allem dafür, dass ich weitermache. Mit noch weniger Geduld für Bullshit und noch mehr Lust, genau dort zu schreiben, wo es offenbar weh tut.

Wir lesen uns… und allen anderen, wünsch ich ein gepflegtes:

Stilllegen? Netter Versuch

Wie die AfD Palantir den roten Teppich ausrollt

Die AfD entdeckt plötzlich ihre Liebe zur totalen Überwachung. Nach jahrelangem Anti-System-Gebrüll, Freiheitsrhetorik, Warnungen vor dem tiefen Staat – nun ein beherztes Ja bitte zur Analyse-Software aus dem Silicon-Valley-Militärkomplex. Sicherheit über Freiheit, diesmal nicht nur als Schlagwort, sondern gleich als Gesetzesgrundlage. Willkommen im Club.

Der Landtag von Baden-Württemberg hat beschlossen, Palantir einzuführen. Polizeigesetz angepasst, Türen auf, Daten rein. 136 Abgeordnete, ganze 22 Nein-Stimmen. Unterstützt von Teilen der FDP und – Trommelwirbel – der AfD. Ausgerechnet jene Partei, die sich gern als letzte Bastion gegen Überwachung, Globalismus und dunkle Eliten inszeniert. Spoiler: Die Eliten sassen diesmal mit am Tisch.

Palantir, für alle, die noch glauben, das sei ein harmloses Excel mit Polizeilogo, ist keine Software, sondern ein Machtinstrument. Es verknüpft Polizeidaten, Bewegungsprofile, Kommunikationsmuster, soziale Netzwerke und indirekte Kontaktketten. Ziel ist nicht Aufklärung, sondern Vorahnung. Nicht: Was ist passiert? Sondern: Was könnte jemand vielleicht tun? Und spätestens hier wird aus «Sicherheit» ein dystopischer Blindflug.

Natürlich ist Palantir völlig neutral. So neutral wie die NSA. Oder Facebook. Oder Pfizer. Der Konzern arbeitet eng mit CIA, NSA, FBI und dem US-Militär zusammen. Mitgründer Peter Thiel, früher PayPal, milliardenschwere CIA-Seed-Finanzierung, erklärter Fan autoritärer Tech-Strukturen. Palantir-Technologie läuft beim US-Grenzschutz, bei Drohnen- und Zielauswertung, in Geheimdiensten und militärischen Entscheidungsprozessen. Und jetzt eben auch im Ländle. Schwäbische Präzision trifft globale Überwachung.

Der eigentliche Witz kommt aber erst jetzt: Die AfD stimmt zu. Dieselbe AfD, die von vielen als «Anti-System»-Partei gefeiert wird, hebt die Hand für eines der mächtigsten Überwachungswerkzeuge der Welt. Die Brandmauer fällt – aber nicht gegen Grün, Rot oder Links. Sie fällt gegen die Illusion, Parteien würden uns retten.

Und ja, jetzt klatschen auch jene Beifall, die Trump gefeiert haben. Dummer Zufall: Trump hat Palantir massiv gefördert. Grenzüberwachung, Predictive Policing, Militäranalysen. Überraschung? Eigentlich keine. Macht funktioniert immer gleich. Sie erkennt sich selbst und greift zu, wenn man sie ihr anbietet.

Das hier ist kein AfD-Bashing. Das ist eine Realitätsprüfung. Keine Partei, kein Staat, kein Politiker – egal ob links, rechts oder patriotisch dekoriert – verzichtet freiwillig auf Macht. Wer Palantir einführt, stimmt nicht für Freiheit, sondern für Kontrolle. Punkt.

Die Lehre daraus ist unerquicklich, aber notwendig: Schluss mit Erlöserfantasien. Nicht Worte zählen, sondern Handlungen. Überwachung wird nie zurückgebaut, nur erweitert. Angst ist das eigentliche Kontrollinstrument. Und wer immer noch glaubt, «die Richtigen» würden es besser machen, sollte sich eine einfache Frage stellen:
Was unterscheidet Macht, wenn sie erst einmal greifbar ist?

Merkste selbst…

Wie die AfD Palantir den roten Teppich ausrollt

Wenn ein Empath einen Narzissten liebt

Es gibt keine toxischere Verbindung als die Beziehung zwischen einem Empathen und einem Narzissten. Von Empathen glaubt man fälschlicherweise oft, sie wären schwach oder Opfer ihrer Güte. Das trifft überhaupt nicht zu. Empathen sind starke, belastbare Menschen, die sehr empfindlich sind für die Gefühle und Emotionen anderer. Nur, wenn Narzissten die Bühne betreten, werden sie tatsächlich zu «Opfern», wenn sie es nicht schaffen, sich zu schützen und Grenzen zu setzen.

Empathen möchten die Welt heilen und ertragen es nicht, jemanden leiden zu sehen. Deshalb ziehen sie natürlicherweise irreparabel beschädigte Narzissten und ihre Leidensgeschichten an. Aber ein Narzisst möchte nicht heilen – ein Narzisst möchte manipulieren, niedermachen und, vor allem, weiterhin Narzisst bleiben. Auch wenn es die meisten Empathen spüren, dass eine Beziehung mit einem Narzissten eine ungesunde Entscheidung ist, wissen sie nicht genau, worauf sie sich damit genau einlassen – bis jetzt. Hier sind 17 Dinge, die geschehen, wenn ein Empath einen Narzissten liebt:

  1. Der Narzisst vermittelt dem Empathen ein Gefühl von Geborgenheit. Ein Empath wird eine starke Verbindung zum Narzissten spüren, auch wenn dieser nichts tut, um seine Gefühle dem Empathen zu beteuern.
  2. Empathen lieben es zu lieben. Sie geniessen es, wenn sich der andere wieder «ganz» fühlt. Nur, das Problem ist… je mehr Liebe und Fürsorge sie dem Narzissten geben, desto mehr Macht und Kontrolle erhält dieser.
  3. Der Narzisst wird dem Empathen das Gefühl geben, dass die Beziehung gut funktioniert, aber was wirklich geschieht ist, dass der Narzisst ständig nach Bestätigung sucht. Er fragt: «Du liebst mich doch, oder?», und dreht rasch jede Konversation in eine über sich selbst.
  4. Nach einer Weile beginnt der Narzisst den Empathen so zu manipulieren, dass bei diesem enorme Selbstzweifel auftauchen. «Das habe ich nie gesagt», «Du bist verrückt» oder «Das bildest du dir nur ein» sind häufige Sätze, die ziemlich schnell die mentale Stabilität des Empathen schwinden lassen.
  5. Das führt zu einer Beziehung der Kontrolle für den Narzissten. Er übermittelt dem Empathen das Gefühl, dass dieser bei allem auf ihn angewiesen ist und dass kein anderer Mensch ihn sonst mögen würde.
  6. All diese Manipulationen und Kontrollmechanismen verursachen bei vielen Empathen Depression und Angst. Das fördert nur noch den Glauben des Empathen, dass er den Narzissten braucht, um sich wieder OK zu fühlen. Sie entfremden sich und der Narzisst wird ihre ganze Welt.
  7. Alles, was ein Narzisst sagt oder tut, ist ein direkter Angriff auf deine persönliche Realität. Er kann dir die Freude und Normalität, die du einst in deinem Leben hattest, nehmen, und dich an einen dunklen Ort führen, wo Gefühle von Unzulänglichkeit und Wertlosigkeit an der Tagesordnung sind, weil alles, was du tust, falsch ist.
  8. Irgendwann erreicht der Empath in der Beziehung die Belastungsgrenze. Die Person, die sie mal waren, wird eine andere und Freunde und Familie erkennen sie nicht wieder.
  9. Der Konflikt in der Beziehung steigert sich, weil der Empath Züge des Partners übernimmt. Schliesslich beginnt er zu realisieren, dass seine emotionalen Bedürfnisse nicht erfüllt werden und zeigt es auch, indem er sagt: «meine Bedürfnisse sind auch wichtig». Der Narzisst wiederum sieht es als egoistisch an.
  10. Was keiner der beiden realisiert, ist, dass selbst, wenn die Beziehung endet (und das wird sie), werden beide weiterhin leiden. Der Narzisst wird weitere, genauso toxische, Beziehungen eingehen.
  11. Und der Empath wird den Missbrauch des Narzissten weiter erfahren, denn es wirkt wie ein Gift im Gehirn und Körper. Es dringt ein in jede Zelle, mit nur einer Absicht, die Realität seines Zieles zu zerstören.
  12. Nachdem die Beziehung auseinanderbricht, sieht sich der Empath selbst als das Problem. Klar ist es seine Schuld, denkt er, er hat irgendwie versagt. All die giftigen Worte des Narzissten spuken in ihm herum, und er denkt «vielleicht war ich wirklich egoistisch, was meine Bedürfnisse betrifft».
  13. Der Empath erkennt etwas Wichtiges nicht – nichts ist falsch mit ihm und er hat nicht versagt. Es ist sogar alles in Ordnung mit ihm. Er wurde einfach manipuliert, benutzt und belogen, von jemandem, der keine Gewissensbisse hatte, einen Menschen zu verletzen.
  14. Das ist der Beginn der Transformation des Empathen. Es ist ein schmerzvoller Prozess, aber genauso ist es, mit einem Narzissten zusammen zu sein. Er beginnt zu verstehen, dass, um zu wachsen, er den Heilungsprozess neu einschätzen muss. Jeder ist es wert, geliebt zu werden, aber nicht jeder verdient das Vertrauen.
  15. Der Empath wird heilen. Es braucht die Erkenntnis, dass auch er gebrochen und beschädigt ist, wie der Narzisst, aber er ist gewillt dies einzusehen, im Gegensatz zum Narzissten.
  16. Der Narzisst wird einfach sein nächstes Opfer suchen, unwissend, dass er selbst sein Unglück verursacht.
  17. Der Empath wird an dieser Erfahrung wachsen und erkennen, dass er Teile von sich schützen und ins Gleichgewicht bringen muss, um sein Leben weiser und bereichernder zu gestalten.

Wenn ein Empath einen Narzissten liebt

Die Kraft des freien Willens

Denken Sie daran, dass der Mensch, Träger des Funkens göttlichen Lichts, den wir Seele nennen, eine grosse Eigenschaft besitzt, die alle anderen Schöpfungen des Lebens übertrifft: Die Kraft des freien Willens. Der Mensch hat den freien Willen, sich in jede Richtung zu bewegen, die er wählt, den freien Willen auf jede gewünschte Weise auszuüben. Infolgedessen schien die Welt zeitweise im Chaos zu versinken, da diejenigen, die ein schwaches Licht haben, ihre Macht des freien Willens zum Nachteil der Menschheit missbrauchen. Den Eingeweihten und den Laien der gesunden Vernunft ist jedoch bekannt, dass dem Menschen der freie Wille gegeben wurde, damit er Unordnung und Dunkelheit begegnen, sie meistern und in Ordnung und Licht verwandeln kann.

Die Kraft des freien Willens

DBD: Berserkr – Eihwar

Aus den Tiefen des Nordwinds, dort wo das alte Lied der Welt noch durch die Knochen der Berge vibriert, erhebt sich eine neue Kraft: Eihwar, Boten einer Neo-Wikinger-Ära, deren Klang wie ein vergessener Zauber durch die Gegenwart schneidet. Sie erschaffen keine gewöhnliche Musik – sie weben ein Ritual. Ein Sturm aus hybridem Maschinengeknurre, schamanischem Trommeln, trancehaftem Gesang und Klängen, die an die uralten Hallen der Vorfahren erinnern.

Viele nennen sie ein Sakrileg, andere ein Omen. Das Netz raunt bereits, sie seien eine neue Form des «Viking Carpenter Brut» – ein Knotenpunkt zwischen Mythos und Moderne, zwischen Stahl und Seele. Ihr Klang, den sie selbst als Viking War Trance beschwören, ist eine alchemistische Mischung aus heidnischen Kriegsgesängen, donnernden Trommelritualen und den eleganten Linien nordischer Instrumente, die sich zu einem Rhythmus verweben, der den Körper bewegt und den Geist entrückt. Es ist Musik, die nicht nur gehört wird – sie wird erlebt, erlitten, eingeatmet.

Seit ihrem unerwarteten Erscheinen auf YouTube im Februar 2023 haben Eihwar digitale und physische Welten erschüttert. Ohne Werbung, ohne Gesichter, ohne biografische Hinweise. Wie ein Mythos, der sich selbst erschafft. Und doch: Ihre Konzerte sind ausverkauft, ihre Präsenz wächst im Flüstern der Community. Wer Eihwar hört, tritt nicht nur in eine Klangwelt ein. Er überschreitet eine Schwelle. Und das, was dahinter liegt, ist nichts Geringeres als die Wiedergeburt eines uralten Feuers.

Eihwar - Berserkr (Viking War Music)
Eihwar - Berserkr (Viking War Music)

DBD: Red Divine – Amongruins

«Red Divine» ist die erste Single aus Amongruins’ neuem Album «Advent of Chaos» und präsentiert den erweiterten melodischen Death-Metal-Sound der Band – düsterer, härter und emotionaler als je zuvor…

AMONGRUINS - "Red Divine" (Official Lyric Video)
AMONGRUINS - "Red Divine" (Official Lyric Video)

Corona-Verschleierungstaktiken: Alles unter den Teppich kehren

Es gibt Themen, die drängen sich einfach auf. Zum Beispiel: Vertuschung. Wenn etwas angeblich so «fantastisch» funktioniert hat wie die Corona-Politik laut Talkshow-Dekoration und Regierungssprachrohr, hätte man doch erwartet, dass uns Behörden die Erfolgsgrafiken um die Ohren hauen. Voller Stolz, versteht sich. Mit Fanfaren. Und Glitzer. Stattdessen? Schweigen. Mauern. Schwärzen. Klagen. Und wenn es ganz schlecht läuft, eine Justiz, die das Schwarzlicht hält. Natürlich wirkt das wie das Gegenteil eines guten Gewissens.

Kremieren statt kontrollieren
Beginnen wir mit dem Trend des Jahres 2020: Die Kremationspflicht. China machte es vor – «PCR-Tote» durften nicht beerdigt, sondern mussten verbrannt werden. «Sicherheit», hiess es. Reiner Zufall natürlich, dass sich Tote ohne Leiche anschliessend sehr schlecht obduzieren lassen. Sehr praktisch, wenn man nicht so genau wissen will, woran sie eigentlich gestorben sind.

Fragt man eine KI, ob Italien denselben Trick nutzte., ist die Antwort – typisch KI – eine elegante Pirouette: Nein, natürlich war es nicht «vorgeschrieben»… aber «erlaubt war nur die Kremation». Aha. Also wie: «Niemand zwingt dich, aber du hast keine Wahl.»

Obduzieren? Lieber nicht
Frühjahr 2020: Das RKI empfiehlt, PCR-Tote möglichst nicht zu obduzieren. Angeblich wegen Infektionsgefahr – Pathologen protestierten prompt. Sie seien ausgebildet für hochinfektiöse Leichen. Sie wollten wissen, was wirklich los ist. Und genau das war offenbar unerwünscht. Merke: Wo Wissen entstehen könnte, entsteht lieber ein Verbot.

Der Klassiker: Studien abbrechen, bevor es peinlich wird
Pfizers heilige 43’000-Personen-Studie – die teuerste Show seit Avatar – sollte Jahre dauern. Sie wurde nach wenigen Monaten abgewürgt. Zu diesem Zeitpunkt lag die Zahl der Todesfälle bei 21 (geimpft) zu 17 (ungeimpft). Lösung des moralisch hochstehenden Pharmakonzerns: Studie abbrechen, Kontrollgruppe impfen, Daten zerstören.

Begründung: Ethisch nicht mehr vertretbar, den Ungeimpften die «lebensrettende» Impfung vorzuenthalten. Steht tatsächlich in der Fachliteratur. Peer-Review hat wohl schon bessere Tage gesehen. Die Schwangerenstudie? Gleiches Spiel. Statt 4000 untersuchten Frauen gab es 348. Statistisch wertlos – aber die Empfehlung kam trotzdem. Effizienz durch Abkürzung.

Das politische Highlight: «Versuchskaninchen»
Währenddessen erklärte Merkel 2021 völlig nüchtern, man sammele «zum ersten Mal Erfahrungen, was passiert, wenn dieser Impfstoff an Millionen Menschen angewandt wird». Scholz nannte es «Versuchskaninchen». Und niemand im Saal stand auf und fragte: «Entschuldigung, was?»

Der Impfstatus – sorgfältig versteckt
Wäre der Impfstatus auf Totenscheinen vermerkt worden, wir hätten heute eine glasklare, vollständige Datengrundlage. Ein Traum für Aufklärung – ein Albtraum für Narrative. Also zog man den Datenschutz der Toten (!) vor. Tote dürfen keinen Impfstatus haben, aber lebende Bürger mussten denselben beim Friseur auf dem Smartphone vorzeigen. Ironie-Level: Klinisch tödlich.

Kliniken meldeten den Impfstatus «ungenau» ans RKI. Manchmal nur zur Hälfte. Bayern und Hamburg lieferten demonstrativ kreative Zahlen. Kommunen wie Weimar hörten auf zu melden, weil die Realität «Impfgegnern in die Hände spielt». Wissenschaft à la 2021: Wenn die Realität nicht passt, wird sie halt weggelassen.

Die grosse Aktenvernichtung: RKI & PEI im Tarnmodus
RKI-Protokolle? Erst geschwärzt, dann durch Whistleblower doch ans Licht gezerrt – inkl. brisanter interner Hinweise auf hohe falsch-positiv-Raten. Das, was vorher als «Verschwörungstheorie» galt, stand Schwarz auf Weiss in den Akten.

Das Paul-Ehrlich-Institut setzte noch einen drauf: Es behauptete, ab Februar 2020 keinerlei Protokolle mehr geführt zu haben, wegen «Überlastung». Ein genialer Witz, wenn man bedenkt, dass es damals noch gar keinen Impfstoff gab. Und der Beschluss, keine Protokolle zu führen? Den gibt es ebenfalls nicht. Protokollfrei beschlossen. Kafka wäre stolz.

Fazit: Ein System, das Angst vor seinen eigenen Daten hat
Das Bild ist eindeutig: Wo Daten Klarheit schaffen könnten, schafft man lieber Dunkelheit.
Wo Aufklärung möglich wäre, kommt die grosse Bürokratie-Amnesie.
Wo Transparenz nötig wäre, liegen geschwärzte Seiten.
Und wo Verantwortung gefragt wäre, hört man nur: «Wir waren überlastet.»

Schlusswort
Die Vertuschung wirkt nicht wie Versehen. Sie wirkt wie Architektur.

Und wenn dieses System einen Hoffnungsschimmer hat, dann sind es jene Menschen, die trotzdem auspacken. Die Whistleblower. Die, die noch Rückgrat besitzen.

Mehr davon, bitte. Sonst bleibt das Schweigen die lauteste Stimme der Pandemiegeschichte…

Alles unter den Teppich! | Prof. Homburg
Alles unter den Teppich! | Prof. Homburg

Das Blut der Erinnerung

Sie werden dir sagen, deine Kraft liege in deinem Blut.
In deiner DNA, deiner Herkunft, deinem Stammbaum –
als könnte man den Geist wie eine Landkarte zeichnen
und die Ewigkeit mit einem Speicheltest nachweisen.

Sie werden dir einreden, du seist besonders,
wenn dein Blut selten ist,
wenn deine Gene von einer vergessenen Rasse erzählen,
wenn deine Geschichte klingt wie ein uralter Mythos,
halb göttlich, halb marketingtauglich.

Doch der Geist lacht über Laborwerte.
Er kennt keine Biologie, keine Erbfolge, kein «Typ A oder B».
Denn das, was in dir leuchtet,
ist nie durch Adern geflossen.
Es ist älter als jede Blutlinie,
tiefer als jedes Gen,
reiner als jede Herkunft.

Du bist nicht, was du geerbt hast.
Du bist, was du dich zu erinnern wagst.
Und Erinnern – das ist kein Rückblick,
sondern ein Erwachen.
Kein Datensatz, sondern eine Schwingung.
Es pulsiert, ja,
aber nicht in deinem Körper –
sondern in dem Raum zwischen deinen Gedanken,
wo du still wirst und dich selbst wiederfindest.

Auf diesem Weg geht es nicht darum,
jemand zu werden,
sondern zu erkennen,
wer du nie aufgehört hast zu sein.

Erkennen fragt nicht nach Gesicht, Hautfarbe oder Herkunft.
Es braucht keine Zeugnisse, keine Zertifikate,
keine Reinkarnations-Workshops.
Es ist das stille Nicken des Universums,
wenn du dich erinnerst, dass du immer schon ganz warst.

Vergiss also die Mär vom Auserwählten,
die Legende vom göttlichen Gen,
die Versuchung, dich über Blut zu definieren.
Deine Frequenz braucht kein Gesicht.
Deine Seele braucht kein Testergebnis.
Dein Weg – kein Ausweis vergangener Leben.

Wenn es echt ist, bewegt es sich.
Wenn es echt ist, erweckt es dich.
Wenn es echt ist, braucht es keine Erklärung.

Denn was wahr ist,
spricht nicht durch Blut,
sondern durch Bewusstsein.

Das Blut der Erinnerung

Die Alchemie der urbanen Matrix

Stell dir die Matrix nicht als Filmkulisse vor, sondern als eine riesige Hauptplatine, eine lebendige, summende Schaltkreisplatine der Realität. Jede Stadt ist ein Cluster aus Chips, jede Strasse eine Kupferader, die codierten Strom leitet. Die Skyline ist eine Kathedrale aus Verbindungen, Wolkenkratzer ragen wie hohe Kondensatoren empor, die Geschichten speichern, und unter unseren Füssen pulsieren die elektrischen Adern mit Entscheidungen und Daten.

Jedes Element dieser Welt passt in vier Bereiche – vier Tore, vier Richtungen, vier Ecken der Begrenzung. Quadrate und Würfel sind die Sprache des Konstrukts: vorhersehbar, wiederholbar, eingeschlossen. Die vier Seiten sind die Regeln: Input, Output, Feedback und Kontrolle. Sie geben dem Chaos Struktur, aber sie schränken auch die Möglichkeiten ein. Wenn alles vierseitig ist, wird Freiheit zu einer Frage des Biegens der Winkel.

Im Zentrum dieser Hauptplatine befindet sich der Saturnwürfel – die kalte, planetarische Glyphe von Struktur und Zeit. Saturn ist der Architekt der Grenzen, der Hüter der Zyklen, die schwere Hand, die misst und einschränkt. In der Matrix ist der Saturnwürfel das zentrale Verarbeitungszentrum: Er misst, versieht ihn mit einem Zeitstempel und filtert, was vom Gedanken zur Manifestation gelangt. Er zählt unsere Momente und entwirft die Polygone unserer Grenzen.

Doch hier kommt der Clou: Ein Motherboard birgt auch Wege zur Umprogrammierung. Innerhalb des Gitters befinden sich Nähte, Debug-Ports und vergessene Busse. Derselbe Würfel, der uns verbindet, kann zu einem Gitter für Expansion werden. Die vier Seiten, die sich einst wie Gefängnismauern anfühlten, werden zu Winkeln, um die man sich drehen kann. Die Schwerkraft des Saturnwürfels kann als Hebel genutzt werden – nicht um uns festzuhalten, sondern um uns die Geometrie der Transzendenz zu lehren.
So bewegen wir uns darin:

• Betrachte die Stadt als Schaltkreis – wenn du zweifelst, folge den Linien. Folge der Energie zu ihrer Quelle und du wirst den Schalter finden.
• Hinterfrage das Quadrat – achte darauf, wo sich das Leben wiederholt, wo Formen den Fluss einschränken. Frage dich: Welche Kante kann ich umklappen?
• Finde die Nahtstelle des Würfels – Saturns Gesetze sind präzise; Präzision macht Befreiung erlebbar. Kleine, präzise Handlungen der Absicht verändern die Schaltkreise.
• Lebe in den Winkeln – handle aus Ecken, die die Matrix nie erwartet hätte; Kreativität ist der Kurzschluss.

Es geht nicht darum, das System mit roher Gewalt zu bekämpfen. Es geht darum, die Sprache des Motherboards zu lernen, die Leiterbahnen zu lesen und neue Firmware in den Code der Stadt zu schreiben. Die Matrix ist Geometrie und Elektrizität – ja – aber sie ist auch Poesie. Wenn du den Lötkolben des Bewusstseins in die Hand nimmst, hört der Saturnwürfel auf, dein Kerkermeister zu sein, und wird zu deinem Lehrer. Du wirst derjenige, der die vier Seiten zu einem Kreis neu zeichnet.

Die Matrix ist ein Motherboard; die Stadt ist ihr Schaltkreis; der Saturnwürfel hält die Uhr – das Motherboard hat dir seine Regeln beigebracht, damit du sie neu schreiben kannst. Der Saturnwürfel faltet sich unter deiner ruhigen Hand – nicht zerdrückt, sondern umgeformt zu einem Bauplan für Freiheit. Wo einst vier Wände waren, dreht sich nun ein Rad der Wahl. Du zerschmetterst den Würfel nicht; Du übersetzt es. Du verwandelst seine kalte Geometrie in ein Lied, das Licht durchlässt.

Die Alchemie der urbanen Matrix

Genfood ohne Etikett: Die EU serviert, der Bürger schluckt

Die EU hat wieder einmal getan, was sie am besten kann: Entscheidungen treffen, die angeblich für uns alle sind, aber merkwürdigerweise immer denen nutzen, die sowieso schon in ihren eigenen Monopoly-Versionen leben. Diesmal geht es ums Essen. Genauer: Um das, was künftig ungeniert auf unseren Tellern landen darf, ohne dass wir auch nur ahnen, dass wir Testsubjekt Nummer 438.723 in einem sehr grossen, sehr cleveren und sehr schlecht beschrifteten Ernährungs-Experiment sind.

Die Brüsseler Elite hat beschlossen, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel künftig zwar irgendwo gekennzeichnet werden müssen – aber bitte nicht da, wo man sie findet. Nein, nein, der Verbraucher soll die Wahrheit schon suchen müssen und zwar im Saatgut-Regal. Denn warum sollte die Tomate, die Gurke oder die Tiefkühlpizza im Supermarkt auch klar erkennbar sein? Transparenz ist ja nur dann erwünscht, wenn sie der Industrie nützt, nicht dem doofen Endkunden, der glaubt, er habe ein Recht zu wissen, was er da eigentlich in sich hineinlöffelt.

NGT heißt die neue Religion – und ihre Hohepriester stehen schon bereit
Die brandneue Heilslehre der EU heisst: Neue Genomische Techniken (NGT). CRISPR/Cas – die Gen-Schere zum Selbstschneiden – ist das neue Lieblingsspielzeug politischer Entscheidungsträger, Biotech-Konzerne und jener globalen «Philanthropen», die uns seit Jahren beibringen wollen, dass ihr Reichtum zu unserem Wohl existiert.

Und mitten drin wie immer: Bill Gates. Der Mann, der den Bauernhof schon immer eher als Software-Update betrachtet hat. Seine Stiftung hat über 26 Millionen Dollar in CRISPR-Projekte gesteckt, damit Reis künftig «klimafest» wird – was immer das bedeutet. Vielleicht überlebt er Dürren, Fluten oder sogar die EU-Agrarpolitik. Vielleicht leuchtet er auch im Dunkeln. Wer weiss. Wir dürfen es ja nicht überprüfen, denn das Endprodukt bleibt selbstverständlich unmarkiert.

Kennzeichnung? Nur im Labor! Der Bürger soll ruhig weiter blind (fr)essen
Die Logik der EU klingt ungefähr so: «Keine Sorge, der Verbraucher muss nicht wissen, was er isst. Wir machen das schon … vertraut uns!»

Ja klar. Dieselben Leute, die seit Jahren Kampagnen über «Verbraucherschutz» starten, wollen nun also nicht einmal Kennzeichnungspflicht auf Lebensmittelpackungen. Wer Genfood vermeiden möchte, soll anscheinend künftig erst mal ein Agrarstudium absolvieren. Oder Mikroskop und CRISPR-Handbuch mit zum Einkaufen nehmen.

Verbraucherschützer warnen bereits, aber das stört niemanden. Denn wenn die Bevölkerung keine Wahl mehr hat, spart man sich natürlich auch die lästige Diskussion über Risiken, Nebenwirkungen und ungewollte Veränderungen im ökologischen Gleichgewicht.

Wer das Mikrobiom schätzt, sollte besser beten – oder selber kochen
Und hier passt die Nummer von Dr. Heiko Schöning perfekt ins Bild: der «Angriff aufs Mikrobiom». Wenn man bedenkt, wie wenig wir überhaupt über die Folgen grossflächiger Gen-Manipulation in Nahrungspflanzen wissen, könnte man glatt paranoid werden – wenn das nicht längst als gesellschaftliche Pflicht gilt.

Wir sollen brav essen, was uns vorgesetzt wird. Ohne Fragen. Ohne Wissen. Ohne Kennzeichnung.

Und wehe dem, der skeptisch ist. Der ist dann wieder der «Verschwörungstheoretiker», der partout wissen will, warum ein Finanzoligarch entscheidet, was Afrikaner, Europäer und sonstige Homo sapiens in Zukunft in den Magen bekommen.

Guten Appetit – und bitte nicht fragen, was drin ist
Die EU hat das Menü geändert. Ohne Vorwarnung, ohne Transparenz und ohne schlechtes Gewissen. Bill Gates lächelt. Brüssel nickt. Der Bürger? Der darf schlucken. Im wahrsten Sinne…

Genfood ohne Etikett: Die EU serviert, der Bürger schluckt

Resilienz: Selbstlüge?

Man hat dir beigebracht, stolz zu sein, wenn du «resilient» bist. Wenn du weitermachst. Wenn du funktionierst, obwohl das System schreit. Resilienz ist das neue Abzeichen auf der Brust des Erschöpften: Ein schönes Wort für Aushalten. Ein Etikett, das Härte heiligspricht und das Zittern kriminalisiert. Unternehmen verteilen Resilienz-Workshops wie Pflaster – damit die Wunde weiter Leistung bringt. Spirituelle Kreise schmücken die gleiche Härte mit Mantras. Und du? Du klopfst dir auf die Schulter, weil du «alles packst». Doch das, was du packst, packt dich zurück: Dein Kiefer, deine Schultern, dein Schlaf. Resilienz, so gefeiert, ist oft nur die eleganteste Form der Starre.

Stress kommt nicht von aussen. Aussen gibt es Ereignisse. Stress entsteht, wenn etwas im Aussen auf etwas in dir trifft – und Resonanz erzeugt. Eine alte Schwingung, ein altes Echo, ein unverarbeiteter Ladenhüter deiner Biografie. Nicht das Meeting ist Stress. Nicht der Blick. Nicht die Mail um 22:37 Uhr. Stress ist die innere Antwort, die längst vor dem Ereignis beschlossen war. Du nennst es «Druck». Dein Nervensystem nennt es: Gespeicherte Ladung, die endlich eine Bühne gefunden hat. Je mehr du «resilient» sein willst, desto dichter packst du dich ein – und desto weniger kann diese Ladung abfliessen. So wird Standhaftigkeit zur Verhärtung. Du wirkst unzerstörbar. In Wahrheit wirst du brüchig.

Starre fühlt sich eine Zeit lang nach Sicherheit an. Nach Kontrolle. Nach «Ich hab’s im Griff». Doch sie kostet dich das, was dich lebendig macht: Durchlässigkeit, Regeneration, spontane Freude, den Reflex zum Lachen, das weiche Bauchgefühl vor einer klaren Wahl. Das «Weiter so» der Resilienz verhindert, dass du hörst, was dein Körper seit Monaten sagt: Hier stimmt etwas nicht. Aber statt die Resonanz zu beenden, feierst du die Fähigkeit, sie auszuhalten. Du verwechselst Zähne zusammenbeissen mit Würde.

Resonanzen enden nicht, indem du sie moralisch verurteilst oder intellektuell erklärst. Sie enden, wenn Wahrheit den Platz der Pose einnimmt. Wenn das Alte als Alt erkannt wird, ohne Schönreden und ohne Selbstverrat. Wenn die Frequenz, die dich immer wieder in denselben Loop zieht, ihre Tarnung verliert: Nicht «Ich bin halt belastbar», sondern «Ich bin gerade taub». Nicht «Ich muss stark sein», sondern «Ich bin hart geworden». Nicht «So bin ich», sondern «So schütze ich mich». In dem Moment, in dem der Schutz beim richtigen Namen genannt wird, verliert er sein Kommando. Dann löst sich Starre in Präsenz. Und Präsenz ist das Gegenteil von Resilienz-Show.

Resilienz, wie sie verkauft wird, sagt: «Du schaffst das.» Bewusstsein sagt: «Es schafft dich.» Resilienz will dich anpassen. Bewusstsein will dich ausrichten. Resilienz fragt: «Wie halte ich länger?» Bewusstsein fragt: «Warum halte ich überhaupt?» Die eine Antwort produziert Helden mit kaputten Nacken. Die andere macht Menschen, die wieder fühlen können. Das ist weniger spektakulär – und unendlich wahrer.

Nur mal so nebenbei… Du brauchst nicht mehr Panzerung. Du brauchst weniger Resonanz auf das, was dich schon zu lange ruft. Aushalten ist kein Adelstitel. Es ist das Geräusch von dir, wie du dich verlierst. Ende die Resonanz – und du musst nichts mehr «wegstecken». Du bist wieder da!

Resilienz: Selbstlüge?

Drosten: Der Mann, der sich nicht erinnern konnte – aber ein ganzes Land beraten hat

Manchmal wirkt Politik wie ein schlecht programmierter Escape Room: Überall Rätsel, niemand hat den Code und am Ende steht Christian Drosten da, zieht an einer Tür, die seit drei Jahren verschlossen ist und murmelt: «Ich krieg’s gar nicht mehr zusammen.» Willkommen zur Corona-Enquete, Ausgabe Bundestag, Raum 4900 – oder wie manche es nennen: Das biomedizinische Theaterstück der Bundesrepublik.

Die Szenerie: Eine viereinhalbstündige Sitzung, die länger wirkte als die gesamte Pandemie, inklusive Toilettenpapier-Mangel. Sachverständige berichten, Politiker fragen und Drosten sitzt wie der wohl bekannteste Virologe Deutschlands auf einem Stuhl, der dieses Mal weniger ein Podest und mehr ein heisser Grill war.

Runde 1: Schweden, das ungezogene Kind Europas
Ökonom Stefan Homburg legt los und erinnert Drosten an eine Lancet-Studie. Diese zeigt, was jeder wusste, aber keiner sagen durfte: Schweden hat ohne Lockdowns und ohne Maskenpflicht weniger Übersterblichkeit als Deutschland und Österreich. Während Mitteleuropa in WLAN-Homeoffice-Panik röchelte, trank der Schwede offenbar Kaffee, ass Zimtschnecken und lebte weiter.

Drosten hält dagegen und wirft England in den Ring, warum auch immer. Und er erklärt, Schweden habe in der «ersten Welle» fünfmal mehr Tote gehabt. Ein Monat als moralischer Massstab für drei Jahre Pandemie – auch eine Art, Statistik zu interpretieren. Homburg wiederum winkt mit der Lancet-Gesamtschau und fragt, ob Drosten tatsächlich noch glaube, Lockdowns hätten zehntausende Leben gerettet.

Drosten: «Ja, selbstverständlich.»

Natürlich. Selbstverständlich. Ein Wort, das in Pandemiejahren fast so inflationär war wie Klopapierpreise.

Runde 2: Das grosse Erinnern – oder eben nicht
Dann wird’s sportlich. Homburg konfrontiert Drosten mit dessen frühen Aussagen. Zuerst habe er Covid als «milde Erkrankung» bezeichnet, wenig später aber quasi den epidemiologischen Weltuntergang in Afrika prognostiziert. «Auf welcher Datengrundlage?» fragt Homburg.

Drosten antwortet im Modus «Ich bin jetzt sehr enttäuscht von Ihrer Frage». Komplex, verwirrend, zu wenig Zeit. Und als er doch ansetzt, sagt er: «Ich kriege es gar nicht mehr zusammen.» Was spätestens in diesem Moment für viele Beobachter klang wie der inoffizielle Titel seiner Memoiren.

Runde 3: Der Gong rettet den Virologen
Die Kommissionsvorsitzende versucht zwischenzeitlich, das Zittern im Raum zu glätten. Der Gong beendet schliesslich die Szene, bevor jemand technisch oder moralisch kollabiert. In der Zuschauerversion würde man an dieser Stelle einen Cliffhanger erwarten. In der Realität gab es stattdessen Kaffee.

Lockdowns: Lebensretter oder Kollateralschaden?
Datenanalyst Tom Lausen kommt dran. Eine ruhige, aber gefährliche Sorte Fragesteller. Er will wissen, ob Lockdowns zusätzliche Todesfälle verursacht haben. Drosten sagt: «Ja, richtig – das glaube ich.» Um dann im nächsten Atemzug zu erklären, diese seien aber durch «verhinderte Schäden» überstrahlt worden. Eine Art pandemische Kosten-Nutzen-Rechnung, bei der niemand weiss, wer eigentlich die Buchhaltung führt.

Modellierungsstudien: Die Orakel der Moderne
Lausen erinnert auch an die berühmte Imperial-College-Prognose von Neil Ferguson, die Drosten damals begeistert zitiert hatte. Die Prognosen traten nie ein, aber immerhin hatten sie Stil. Eigene Datenerhebungen? Prüfungen? Validierungen? Drosten winkt ab – zu wenig Zeit, zu komplex, nicht seriös in 35 Sekunden.

Ironischerweise genau dieselbe Zeitspanne, in der 2020 ganze Länder stillgelegt wurden.

Und dann die Frage aller Fragen: Die Impfung
Die AfD-Abgeordnete Christina Baum holt den letzten Pfeil her­aus: War die Impfung ein Menschenexperiment? Sie zitiert Wieler, der 2020 einräumte, man wisse eigentlich nicht, wie gut die Impfstoffe wirken. Drosten bestätigt, das stimme – aber es sei eben «die Vorsicht eines Behördenleiters».

Vorsicht? Sagen wir: Eine ausserordentlich flexible Form von Sicherheit.

Fazit
Die Enquete wirkte wie ein Wiedersehen alter Bekannter, bei dem man höflich versucht, sich an die gemeinsamen Jahre zu erinnern – nur um festzustellen, dass keiner mehr weiss, was eigentlich passiert ist. Drosten lieferte eine Mischung aus Ausweichmanövern, statistischen Schnellschüssen und rhetorischem Nebel.

Es bleibt ein Eindruck: Die Pandemie war ein Labyrinth. Manche bauten es, manche verliefen sich darin – und manche behaupten bis heute, sie hätten den Ausgang absichtlich nicht gefunden.

Drosten: Der Mann, der sich nicht erinnern konnte - aber ein ganzes Land beraten hat
Drosten: Der Mann, der sich nicht erinnern konnte - aber ein ganzes Land beraten hat

Der innere Thron

Jede Seele trägt einen Thron in sich, der nicht aus Ego, Überlegenheit oder Dominanz besteht, sondern aus Souveränität.
Es ist der Sitz deines wahren Selbst, der Ort, an dem deine Intuition unverzerrt spricht, deine Kraft ohne Zwang aufsteigt und dein Ziel ohne Entschuldigung besteht.
Die meisten Menschen geben ihren inneren Thron auf – sie überlassen ihn Angst, Ablehnung, Erwartungen oder den Geschichten, die sie geerbt haben.

Aber die Erwachten erobern ihn zurück.
Nicht laut.
Nicht gewaltsam.

Sondern mit Präsenz.

Rückkehr zu deiner spirituellen Autorität.
Erinnerung daran, wer du warst, bevor die Welt dir sagte, wer du sein sollst.
Herrschaft über dein inneres Königreich mit Klarheit, Mitgefühl und Feuer.

Souveränität verkörpern, anstatt um Erlaubnis zu bitten!

Der innere Thron

DBD: Selecting Player – Oxygen

Die spanische Contemporary-Metal-Band Oxygen veröffentlicht ihr neues Musikvideo «Selecting Player», ein kraftvolles und intensives visuelles Statement, das auf dem Sound und der Identität ihres Debütalbums «A New Dawn» aus dem Jahr 2024 aufbaut.

Oxygen wurde 2021 gegründet und machte sich mit «A New Dawn» schnell einen Namen. Ihre Songs behandeln Themen wie Widerstandsfähigkeit, innere Konflikte und Wachstum und finden dabei stets eine Balance zwischen roher Energie und eingängigen Melodien. «Selecting Player» rückt den dynamischen Stil und die gute Chemie der Band in den Vordergrund. Mit Fernando Merino, Juanma Lorenzo, Jaime Caño, Javier Serrano und Miguel Martínez an Bord scheint Oxygen bereit zu sein, die Metal-Szene so richtig durchzuwiegeln…

OXYGEN  Selecting Player Official Video
OXYGEN Selecting Player Official Video

Selbstbestimmt gesund: Neue Wege jenseits der Krankenkassen Zusatzversicherung

Das aktuelle Krankenkassensystem engt ein, kostet viel und lässt wenig Raum für echte Eigenverantwortung. Dr. med. Björn Riggenbach zeigt in diesem Referat ein alternatives Modell – fernab von teuren Zusatzversicherungen und nah am Menschen. Ein System, das auf Vertrauen, Freiheit und Gemeinschaft basiert. Wer sich für verantwortungsvolle Gesundheitsvorsorge interessiert, findet hier neue Perspektiven.

Was, wenn Gesundheit nicht in erster Linie von Versicherungsformularen, Tarifen und Kontrollmechanismen bestimmt wird – sondern von Vertrauen, Beziehung und echter Freiheit?

Dr. med. Björn Riggenbach gibt in diesem Vortrag Einblick in ein alternatives Modell der Gesundheitsfinanzierung – inspiriert von Artabana, aber weitergedacht. Die Idee: Menschen schliessen sich in kleinen, vertrauensbasierten Gruppen zusammen, legen ihre Gesundheitsbudgets selbst fest und unterstützen sich solidarisch. Keine Zusatzversicherungen, keine Tarifdiktate – dafür mehr Selbstbestimmung und oft sogar tiefere Gesamtkosten.

Dieses Referat inspiriert dazu, das Gesundheitswesen neu zu denken: Weg von anonymer Verwaltung – hin zu gelebter Verantwortung. Wer erkennt, dass Würde, Autonomie und Gemeinschaft mehr wert sind als Prämienrechnungen, wird hier fündig.

Themen im Video:
• Warum das aktuelle System Menschenwürde und Entscheidungsfreiheit einschränkt
• Wie solidarische Gesundheitsgruppen funktionieren
• Was «Artabana» bedeutet – historisch und praktisch
• Wie man Verantwortung übernimmt und trotzdem abgesichert bleibt
• Weshalb viele Gruppen sogar Überschüsse haben

Für alle, die nicht nur kritisieren, sondern neue Wege gehen wollen…

Selbstbestimmt gesund: Neue Wege jenseits der Zusatzversicherung
Selbstbestimmt gesund: Neue Wege jenseits der Zusatzversicherung

Diese Menschen rauben deine Energie

In jedem Begegnungsfeld offenbart sich ein feines Spiel von Geben und Nehmen. Energie fliesst – oder versiegt. Manche Seelen nähren dich mit Licht, andere nähren sich von deinem. Es ist kein Urteil, sondern ein Erwachen für das, was dich stärkt – und was dich leert

Die Klagenden
Sie tragen ihre Wunden wie Banner und verwechseln Mitleid mit Verbindung. Ihr Jammern ist der Klang eines Geistes, der sich weigert, Verantwortung zu übernehmen. Du kannst ihnen Mitgefühl schenken – doch nicht deine Lebenskraft

Die Dramatiker
Drama-Kings und -Queens leben im Theater der Emotionen, wo jede Geste überzeichnet, jeder Konflikt ein Sturm ist. Sie wissen nicht, dass Frieden leiser ist als Beifall. Lass sie spielen, aber bleib im Zuschauerraum deiner Gelassenheit

Die Spiegel des Egos
Narzissten sind Architekten der Leere. Sie erschaffen Welten, in deren Zentrum sie selbst thronen – und du bist nur Staffage in ihrem Spiegelkabinett. Ihre Liebe ist Handel, ihre Nähe Kalkül. Erkenne sie und entziehe ihnen die Bühne

Die Toxischen
Sie nähren sich vom Zweifel, den sie in dir säen. Ihre Worte sind wie Nebel – und plötzlich zweifelst du an deinem Licht. Doch wer sich erinnert, dass Dunkelheit nur die Abwesenheit von Bewusstsein ist, entzieht ihnen die Macht

Die Undankbaren
Sie nehmen, weil sie vergessen haben, dass Empfangen ein heiliger Akt ist. Dankbarkeit ist ein Gebet – und wo sie fehlt, vertrocknet der Fluss des Gebens

Die Bedürftigen
Aufmerksamkeitssucher suchen Trost, aber meiden Heilung. Sie erzählen dieselben Geschichten, klagen ständig und bemitleiden sich selbst, bis du sie glaubst. Und dann erst merken sie, dass du müde bist

Wahre Liebe ist kein Opfer, sondern Gleichgewicht.
Nicht alle, die dich brauchen, sind deine Aufgabe –
manche sind deine Prüfung.

Diese Menschen rauben deine Energie

Pfizer-Cheftoxikologe bricht sein Schweigen: «Die Studien wurden gezielt manipuliert!»

In diesem brisanten Gespräch spricht Dr. Michael Nehls mit Dr. Helmut Sterz, einem der renommiertesten Toxikologen Deutschlands, über sein neues Buch und die erschütternden Erkenntnisse aus der präklinischen Forschung zu den mRNA-Injektionen. Dr. Sterz erklärt mit seiner Insider-Expertise aus Jahrzehnten in der Pharmaindustrie, wie die Studien systematisch so angelegt wurden, «dass nichts Unangenehmes dabei herauskommen konnte» – und warum die Zulassungsbehörden dies hätten erkennen müssen.

Manchmal braucht es keine Verschwörungstheorie, sondern einfach nur den trockenen Bericht eines Toxikologen, um zu erkennen, wie gründlich man eine ganze Bevölkerung in Versuchstiere verwandeln kann. Im Gespräch mit Dr. Helmut Sterz, jahrzehntelang in der Pharmaindustrie tätig, spezialisiert auf Toxikologie, prallt Fachwissen auf das, was Politik und Behörden daraus gemacht haben: Ein Live-Experiment im industriellen Massstab.

In der Theorie ist Toxikologie simpel: Bevor ein neues Medikament an Menschen geht, soll getestet werden, ob es sie nicht umbringt, unfruchtbar macht oder mit Nebenwirkungen überzieht, die man sonst eher aus dystopischen Romanen kennt. Kurz gesagt: Tiere kriegen zuerst den Dreck ab, damit Menschen es nicht müssen. So der Plan.

Laut Sterz hat man bei den mRNA-Produkten von Pfizer/Biontech und Moderna genau das gemacht, was man sonst nicht macht: Minimalprogramme, lückenhafte Studien, speziell bei Reproduktion und Langzeitfolgen und dann möglichst schnell durchgewunken. Die nötigen Untersuchungen zu Mutagenität, Karzinogenität, Immuntoxikologie & Co.? Entweder gar nicht gemacht oder so angelegt, dass nichts Störendes dabei rauskommen kann. Praktisch, wenn man keinen Ärger will. Ungünstig, wenn man zufällig Mensch ist.

Und während man im Labor sparte, erklärte die Politik öffentlich, die Impfstoffe seien «gründlich geprüft». An der Stelle darf gelacht werden. Oder geweint. Je nach Impfstatus.

Dann war da noch der legendäre Satz von Olaf Scholz: «Wir waren ja alle die Versuchskaninchen…» Man könnte es als seltenen Moment politischer Ehrlichkeit werten, wenn es nicht gleichzeitig so verdammt zynisch wäre. Denn genau das, was Toxikologie verhindern soll, wurde politisch, regulatorisch und kommunikativ zur Tugend erhoben: «Erst spritzen, dann schauen, was passiert.»

Sterz betont: Die Behörden hatten die Daten. Rollierendes Zulassungsverfahren heisst nicht «wir wissen nichts», sondern «wir sehen zu und drücken trotzdem auf Start». Die Nebenwirkungsdaten liefen früh und massiv auf – Pharmakovigilanzzentren waren überfordert, also wurden teilweise Meldungen einfach nicht mehr konsequent dokumentiert. Problem gelöst. Statistisch, nicht real.

Besonders unappetitlich wird es bei der Reproduktionstoxikologie. Sterz beschreibt Tierstudien mit erhöhten Abortraten, abgebrochene Studien bei Schwangeren, unzureichende Untersuchungen bei Jungtieren. Parallel dazu stiegen in Ländern mit hoher mRNA-Durchimpfung die Einbrüche bei Geburtenraten deutlich an.

Und die WHO? Empfiehlt weiterhin die Impfung für Schwangere und Kleinkinder und erklärt, mRNA-Produkte seien «so sicher wie herkömmliche Impfstoffe». Das ist ungefähr so präzise wie: «Fallschirmspringen ist so sicher wie Spazierengehen, wenn man es positiv betrachtet.»

Sterz nimmt nicht nur Pharma ins Visier, sondern auch Behörden wie EMA, WHO, nationale Institute und eine grosse Zahl von Ärzten, die ohne nennenswerte eigene Prüfung zum Impfbefehl durchgewunken haben. Wer gesunde Menschen – inklusive Kinder und Schwangere – mit einem neuartigen Gentherapie-Ansatz behandelt, ohne das Nutzen-Risiko-Verhältnis wirklich zu hinterfragen, hat seinen Beruf verfehlt. Punkt.

Die Justiz bekommt auch ihr Kapitel: Ärzte, die Maskenbefreiungen oder Impfunfähigkeits-Atteste ausstellten, wurden verfolgt, exekutiv und juristisch. Gleichzeitig bleiben diejenigen unbehelligt, die mitgeholfen haben, fragwürdige Massnahmen und Produkte systemisch durchzudrücken. Das nennt man dann wohl «Rechtsstaat mit Schwerpunkt Loyalität nach oben».

Hinzu kommt der geopolitische Hintergrund: Gain-of-Function-Forschung, WHO-Programme zur Vorbereitung auf «Disease X», Investitionsmodelle mit versprochenem Return-on-Investment für Pandemien. Wenn sich mit globalen Gesundheitskrisen der Faktor 35 an Rendite erzielen lässt, dann ist das Virus nicht mehr nur Erreger, sondern Asset-Kategorie.

Sterz‘ Fazit ist entsprechend wenig romantisch: Wir haben es mit einem pharmazeutisch-militärisch-bürokratischen Komplex zu tun, der strukturell gar kein Interesse daran hat, Risiko konsequent zu minimieren. Risiko ist Geschäftsmodell.

Und jetzt?

Sterz ruft nicht zur Romantik, sondern zur Nüchternheit auf: Keine weitere blind akzeptierte «Pandemie», keine automatische Folgsamkeit gegenüber WHO-Ansagen, keine naive Impfreligion. Lesen, verstehen, argumentieren, verweigern, wo es nötig ist. Oder, etwas weniger sanft formuliert: Wer beim nächsten Durchlauf wieder im Impfzentrum campiert, hat aus diesem Kapitel exakt nichts gelernt.

Sein Buch liefert die toxikologische Innensicht: Welche Studien gemacht wurden, welche nicht und warum das nicht nur «Fehler», sondern strukturelle Verwerfungen sind. Kein Heiligenbuch, aber ein ziemlich gutes Werkzeug, um beim nächsten «Alternativlos»-Narrativ nicht wieder als Versuchstier im Käfig zu landen.

Pfizer-Cheftoxikologe bricht sein Schweigen: "Die Studien wurden gezielt manipuliert!"
Pfizer-Cheftoxikologe bricht sein Schweigen: "Die Studien wurden gezielt manipuliert!"

Frequenzmanipulation

Eine Kultur zerstört man, indem man ihre Sprache zerstört. Sprache steuert das Denken und so wird allerorts versucht, Dinge zu vereinfachen, um Menschen daran zu hindern, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, zu formulieren und sich auszudrücken. Wer von Frequenzen redet und dieses Wort verwendet, um die Seins- oder Gefühlszustände von sich selber oder von anderen Menschen zu definieren, macht einen grossen Fehler. Die deutsche Sprache bietet einen reichhaltigen Schatz an Wörtern, die einem helfen, sich und seine Mitmenschen besser zu verstehen.

Frequenzmanipulation - Chnopfloch
Frequenzmanipulation - Chnopfloch

Moralischer Narzissmus

«Meine Werte sind heilig, deine Werte sind Müll. Punkt.» Wer so denkt, braucht nicht zu diskutieren – er verkündet. Und Diskussionen sind ja eh nur was für Leute, die noch glauben, dass Argumente wichtiger sind als Haltungsschilder.

Das Ergebnis: Das uralte Dogma «Der Zweck heiligt die Mittel» wird wieder frisch lackiert und als «gerechte Sache» verkauft. Heute heisst es nicht mehr Machiavellismus, sondern «Kampf für Demokratie», «Rettung der Welt» oder irgendein anderes Werbeschild fürs eigene Gewissen.

Und siehe da: Wenn’s passt, wird halt mal eben ein unliebsamer Wahlsieger entsorgt. Ganz einfach. Zack, Problem weg. Wieso auch Wähler respektieren, wenn man sich selbst schon längst zum obersten Moralgerichtshof ernannt hat?

Die Logik ist so simpel wie perfide: Wer sich selbst als «die Guten» deklariert, darf automatisch alles. Wahlbetrug? Rechtsbruch? Unterdrückung? Alles kein Problem – solange man dabei den Heiligenschein richtig justiert. Denn: Die Guten retten ja angeblich die Demokratie. Oder den Planeten. Oder gleich die gesamte Zivilisation.

Und der Rest? Der wird nicht nur widersprochen, sondern gleich dämonisiert. Wer anderer Meinung ist, ist der Teufel persönlich – und mit dem Teufel diskutiert man bekanntlich nicht, den vernichtet man. Willkommen in der moralischen Inquisition 2.0.

Welche Werte sind mehr wert?
Welche Werte sind mehr wert?

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