Mysterium, Ursprung und die unsichtbare Architektur der Wirklichkeit des Preseli Bluestone.
Es gibt Steine, die man hebt.
Und es gibt Steine, die einen selbst heben.
Preseli Bluestone – jener unscheinbare, blau-graue Dolerit mit weissen Sprenkeln – gehört zur zweiten Kategorie. Er ist weniger ein Mineral als vielmehr eine Erinnerung daran, dass die Erde selbst ein Bewusstsein trägt. Ein Flüstern aus der Tiefe. Ein Beben aus der Vergangenheit. Ein Spiegel, der uns nicht zeigt, wer wir sind, sondern wer wir waren, bevor wir vergessen haben.
Sein Ursprung reicht über 450 Millionen Jahre zurück, in eine Zeit, in der Kontinente wie träumende Riesen auf dem Ozean trieben und die Welt ein Altar ungebändigter kosmischer Kräfte war. In der vulkanischen Hitze der walisischen Preseli Hills geboren, ist er ein Stein, der die alten Mächte in sich eingeschlossen hat – Feuer, Druck, Umwandlung. Erdgeschichte, komprimiert in einem einzigen Atemzug.
Doch der wahre Zauber beginnt erst dort, wo der menschliche Verstand endet.
Es ist der Stein von Stonehenge.
Es ist der Stein der Wanderung.
Es ist der Stein des Rätsels.
Und vielleicht ist er ein Stein, der uns erinnert, dass die Welt viel tiefer und viel älter ist als unsere aktuellen Erklärungsmodelle.
Der wandernde Fels – oder wie ein Gebirge beschloss, 150 Meilen weit zu gehen
Stonehenge, jener steinerne Kreis, der wie eine eingefrorene Hymne in die Landschaft von Wiltshire ragt, besteht zu grossen Teilen aus Preseli Bluestone. 43 Blöcke, jeder mehrere Tonnen schwer, angeblich über Täler, Hügel und Flüsse transportiert – ausgerechnet aus den Preseli Hills, gut 150 Meilen entfernt.
Die Geologie liefert nüchterne Theorien:
• Gletscher könnten sie getragen haben.
• Menschen könnten sie bewegt haben.
• Andere, ältere Monumente könnten zerlegt und neu zusammengesetzt worden sein.
Doch der Bluestone bleibt etwas anderes als ein logistisches Rätsel.
Er ist ein geistiges Paradox.
Für manche ist er ein glaziales Erbstück, ein Geschenk der Eiszeit.
Für andere ein Ausdruck uralter Ingenieurskunst.
Und wieder für andere – ein Hinweis auf ein Wissen, das wir verloren haben.
Die Menschen, die diese Steine formten, hinterliessen keine Schriften, keine Chroniken. Keine Baupläne, keine Mythen, die uns erklären, wie oder warum.
Sie hinterliessen nur die Steine – und die still vibrierende Ahnung, dass sie etwas wussten, das wir heute kaum erahnen.
Der Stein, der klingt – und der Stein, der heilt
Preseli Bluestone ist kein gewöhnlicher Fels. Er ist härter als Granit und besteht aus einer seltenen Kombination von Dolerit, Diopsid, Feldspat, Quarz, Biotit und weiteren Mineralien, deren Zusammenstellung wie das Rezept einer alchemistischen Bibliothek wirkt. Manche seiner Blöcke sollen beim Anschlagen sogar klingen – wie eine versteinerte Glocke.
Doch seine wahre Eigenschaft liegt nicht im Klang, sondern im Bewusstsein, das er anspricht.
Spirituell betrachtet ist der Bluestone der «Stein des alten Gedächtnisses».
Er trägt die Schwingung eines Zeitalters, in dem Mensch und Erde noch gemeinsam atmeten. In dem Wissen nicht «gelernt», sondern «erinnert» wurde.
Wenn man ihn berührt, hat man das Gefühl, die Zeit selbst würde antworten.
Viele nennen ihn den Stein der Transformation.
Andere den Stein der kosmischen Ordnung.
In der walisischen Folklore gilt er als Stein der Reise zwischen den Welten.
Die moderne Energetik beschreibt ihn als einen Katalysator innerer Klarheit:
• Er richtet das Denken aus.
• Er stärkt die Stimme, den Willen, den inneren Ruf.
• Er öffnet den Zugang zu uralten Schichten des Bewusstseins.
• Er hilft Loszulassen – aber nicht zu vergessen.
Er ist der Stein, der dich zurück zu dir selbst führt, nicht indem er dich verändert, sondern indem er enthüllt, was unter den Staubschichten der Zeit bereits liegt.
Der innere Tempel – Warum dieser Stein die Dunkelheit berührt
Bluestone wirkt nicht oberflächlich.
Er wirkt tief.
Zu tief für jene, die nur nach schnellen Antworten suchen.
Seine Energie konfrontiert uns mit den inneren Räumen, die wir so gern meiden. Den ungeheilten Stellen, den alten Mustern, den Gewohnheiten, mit denen wir uns selbst das Licht stehlen. Er wirkt wie ein Spiegel der vergessenen Stärke – gnadenlos ehrlich, aber nie zerstörerisch.
Wer den Bluestone trägt oder mit ihm meditiert, erlebt drei typische Veränderungen:
1. Die Rückkehr zur eigenen Stimme
Dieser Stein aktiviert vor allem das Halschakra:
• klare Kommunikation
• mutige Wahrheit
• Ausdruck statt Anpassung
Nicht die laut geschriene Wahrheit –
sondern die ruhige, unausweichliche.
2. Die Wiedererweckung der inneren Autorität
Der Bluestone weckt Willenskraft:
• Entscheidungen haben plötzlich Gewicht
• Träume werden zu Plänen
• Mut wird greifbar
Er erinnert uns daran, dass Macht nicht genommen, sondern abgegeben wird.
3. Die Umarmung des Vergessenen
Der Bluestone wirkt auch auf das Solarplexus und das dritte Auge:
• er löst alte Muster
• entgiftet emotionale Überbleibsel
• öffnet Vision, Intuition, tiefe Erkenntnis
Er ist ein Stein, der sagt:
«Du bist mehr, als du glaubst.
Aber es wird Zeit, dich daran zu erinnern.»
Die verlorene Kunst des Selbst – Was Stonehenge uns hinterlassen hat
Viele fragen:
«Was war Stonehenge eigentlich?»
War es ein Kalender?
Ein Ritualplatz?
Ein Portal?
Ein Heilzentrum?
Und vielleicht lautet die Antwort:
«All das – und nichts davon.»
Stonehenge war ein Instrument – ein Resonanzfeld aus Bluestone, Erdlinien, Astronomie und kollektiver Absicht. Ein Ort, an dem der Mensch seine innere Ordnung mit der kosmischen Ordnung synchronisieren konnte. Eine Brücke zwischen Himmel und Erde.
Der Bluestone war dabei nicht Dekoration.
Er war der Schlüssel.
Ein Stein, der Menschen in eine tiefere Bewusstseinsfrequenz versetzte.
Ein Stein, der Wandel ermöglichte.
Vielleicht war Stonehenge weniger eine Konstruktion als ein Gespräch. Ein Gespräch zwischen Stein und Stern, Mensch und Erde, Vergangenheit und Zukunft.
Die Alchemie des Innenlebens – Warum Bluestone uns heute ruft
Wir leben in einer Zeit, in der Menschen äussere Antworten suchen, weil sie vor ihren inneren Fragen fliehen. Wir füllen die Stille mit Lärm, die Leere mit Ablenkung, das Unbekannte mit Angst.
Preseli Bluestone wirkt wie ein Gegenmittel.
Er ist kein «Glücksstein».
Er ist ein ehrlicher Stein.
Er nimmt nichts weg.
Er fügt nichts hinzu.
Er entfernt nur das, was dich von dir selbst trennt.
Seine Energie erinnert uns an etwas, das unsere Vorfahren verstanden und wir vergessen haben:
Dass Heilung nicht das Ersetzen ist – sondern das Erinnern.
Dass Kraft kein Verhalten ist – sondern ein Zustand.
Dass Freiheit nicht beginnt, wenn man flieht – sondern wenn man stehen bleibt.
Der Stein der Wanderer – und warum er Menschen in die Tiefe zieht
Gerade Menschen, die:
• an inneren Blockaden leiden
• alte Muster durchbrechen wollen
• Suchtstrukturen hinter sich lassen
• im Chaos nach Orientierung suchen
• spirituelle Klarheit benötigen
• oder sich selbst verloren haben
spüren eine magnetische Verbindung zum Bluestone.
Er ist kein Stein für Anfänger –
aber ein Stein für alle, die bereit sind, die Schleier zu lüften.
Er begleitet wie ein alter Lehrer, der dir nichts beibringt, sondern dich zwingt, zu erkennen, dass du alles bereits wusstest.
Wie man mit Preseli Bluestone arbeitet – nicht als Ritual, sondern als Begegnung
Man kann den Stein tragen, halten, auf Chakren legen oder in Räumen platzieren. Doch seine wahre Arbeit beginnt erst, wenn man ihm erlaubt, zu sprechen.
Meditation mit dem Bluestone
Halte ihn in der Hand oder auf dem Solarplexus.
Atme tief.
Und lasse die Energie sinken – nicht steigen.
Bluestone wirkt erdend, zentrierend, absteigend.
Er führt dich tiefer in den Körper, tiefer ins Bewusstsein, tiefer in die Erinnerung.
Träume und Vision
Viele berichten von klaren, alten, archetypischen Träumen – wie Botschaften aus einem vergessenen Archiv. Es ist, als würde der Stein die Tür zum inneren Tempel kurz einen Spalt öffnen.
Schutz und Reinigung
Seine Frequenz trennt Fremdenergie von Eigenenergie.
Nicht aggressiv – sondern eindeutig.
Das Vermächtnis – Warum dieser Stein kein Stein ist
Preseli Bluestone ist ein Fragment einer Zeit, in der Mensch und Erde noch Verbündete waren. Ein Überrest einer Kultur, die verstand, dass Bewusstsein nicht im Gehirn sitzt, sondern im ganzen Sein. Ein Stein, der uns daran erinnert, dass Wahrheit nicht erklärt, sondern erfahren wird.
Er ist ein Lehrer aus einer Welt, die längst verschwunden ist –
und doch in uns weiterlebt.
Wenn wir ihn berühren, berühren wir eine andere Version von uns selbst.
Eine ältere.
Wahrere.
Unvergessene.
Und vielleicht ist genau das seine grösste Kraft:
Dass er uns zeigt, dass wir nicht verloren gegangen sind – sondern nur eingeschlafen.
Wenn Sylvester Stallone heute eine Botschaft an die Gesellschaft richtet, klingt das fast wie eine archäologische Sensation: Ein Relikt aus einer Zeit, in der Menschen noch ohne «Push-Benachrichtigung» überlebt haben. Stallone spricht über Charakter, Disziplin, Rückgrat – Werte, die heute ungefähr so exotisch wirken wie eine VHS-Kassette im Apple Store.
Natürlich sagt die Internet-Gemeinde sofort: „Sly hat recht!“ Klar hat er. Der Mann stammt aus einer Generation, die tatsächlich mal draussen war, sich beim Spielen verletzt hat und nicht sofort eine Petition gegen Schwerkraft gestartet hätte. Unsere Generation wurde «aus einem anderen Holz geschnitzt» – so sagt man. Heute dagegen bestehen viele Menschen gefühlt aus Bubble-Wrap und Alarmismus: Ständig geschützt, ständig beleidigt, ständig müde davon, überhaupt existieren zu müssen.
Stallone erinnert daran, dass man im Leben kämpfen muss. Nicht mit Trigger-Warnings, sondern mit Haltung. Und während er versucht, der Gesellschaft die Augen zu öffnen, scrollt die Hälfte weiter, weil das Video länger als 12 Sekunden dauert. Ausdauer wird eben überschätzt. Es bleibt also beim Klassiker: Die Alten reden von Stärke, Verantwortung und Charakter. Die Jungen antworten mit «Bro, das ist toxic masculinity».
So oder so: Sly spricht. Die Frage ist nur, ob heute überhaupt noch jemand zuhört, der einen eigenen Gedanken länger halten kann als ein Ladekabel…
Sylvester Stallone versucht der Gesellschaft die Augen zu öffnen
Wenn Valhalla Calling ertönt, bleibt keine Zeit für Zurückhaltung. In der Viking-Metal-Version von Miracle Of Sound wird nicht angeklopft, da wird die Tür eingetreten. Mit Axt. Und Nachdruck. Das ist kein Song, das ist ein Schlachtruf mit Gitarrenverstärker. Die Metal-Version zieht dem ohnehin schon kampfbereiten Original das Fell über die Rüstung. Mehr Druck, mehr Pathos, mehr «Wir sehen uns in der letzten Schlacht». Niemand hört das hier aus Versehen. Man entscheidet sich bewusst dafür. Für Drama. Für Mythos. Für den Moment, in dem man kurz glaubt, dass Büroalltag, Rechnungen und Kalendertermine eigentlich nur ein schlechter Scherz sind. Valhalla ruft. Laut. Verzerrt. Und völlig ironiefrei im Herzen…
VALHALLA CALLING: Viking Metal Version by Miracle Of Sound
Kaum hat man sich daran gewöhnt, dass die Impfung angeblich nur im Muskel bleibt, da knallt aus Israel die nächste wissenschaftliche Bombe: Eine neue Studie zeigt, dass die Pfizer-mRNA offenbar dieselbe Mobilität besitzt wie ein TikTok-Influencer mit Gratis-Bahnkarte. Sie reist durchs menschliche System, setzt sich fest, bleibt über 200 Tage – und taucht sogar bei Menschen auf, die überhaupt nicht geimpft wurden.
Aber keine Sorge. Laut offizieller Erzählung ist ja alles «sicher und wirksam». Und wenn du das anders siehst, bist du selbstverständlich ein wissenschaftsfeindlicher Höhlenbewohner mit Verschwörungs-Abonnements.
Die Fakten, die keiner hören soll – aber jetzt trotzdem da sind
Die israelischen Forscher haben nested PCR plus Sanger-Sequenzierung genutzt – Methoden, die so empfindlich sind, dass sich sogar eine politische Karriere damit nachweisen liesse. Jede Spur wurde dreifach überprüft. Keine Zufallsprodukte, keine verirrten Moleküle, keine Laborassistentin mit zittrigen Händen.
Das Ergebnis?
88 Prozent der geimpften Schwangeren hatten Pfizer-mRNA im Blut und in der Plazenta. Super. Genau das, was werdende Mütter sich wünschen: Nanoüberraschungen, wo nur ein Baby hingehört. 100 Prozent der geimpften Männer mit gesundem Sperma hatten Pfizer-mRNA in den Spermien. Falls du dich fragst, wie man romantisch bleibt, während deine Keimzellen auf mRNA-Basis umprogrammiert aussehen – tja, schwierig.
Und der Bonus-Level:
50 Prozent der Ungeimpften (schwangeren Frauen!) hatten Pfizer-mRNA in Blut oder Plazenta.
Das, meine Damen und Herren, nennt man shedding – aber psst, wir sollen ja weiterhin so tun, als wäre das nur ein Mythos für Telegramgruppen und Leute mit Aluhutmodewoche.
Aber warte, es wird besser (oder schlimmer, je nach Ironietoleranz)…
Die Studie zeigt ausserdem:
In der Hälfte der Fälle war die mRNA nach mehr als 200 Tagen immer noch nachweisbar.
Das ist länger als so manche Beziehung, länger als politische Prinzipien und definitiv länger als der Nutzen des «Masken schützen!»-Mantras.
Erinnerst du dich noch an die frühen Aussagen der grossen Kommunikationskünstler?
«Die mRNA bleibt im Muskel!»
«Der Körper baut sie schnell ab!»
«Sie gelangt nicht in die Fortpflanzungsorgane!»
Jep. Und Kühe fliegen, wenn man sie fest genug wirft.
Wissenschaft nach Gutdünken – oder warum man sich nicht wundern muss
Die offizielle Interpretation war immer: Die Impfung ist sicher, bis das Gegenteil bewiesen ist. Und selbst dann wird einfach der Definitionstrickkasten geöffnet.
Wenn ein Impfstoff überall im Körper ist: «Normal!»
Wenn er über 200 Tage bleibt: «Unwichtig!»
Wenn er bei Ungeimpften auftaucht: «Zufall!»
Wissenschaft hat offenbar einen neuen Modus: Wer Zahlen bringt, ist Panikmacher. Wer Beschwichtigung liefert, wird zum Experten geadelt.
Die israelische Studie hätte – in einer Welt mit Restintelligenz – einen sofortigen Marktstopp ausgelöst. Produkte mit weniger bedrohlichen Eigenschaften wurden schon aus dem Verkehr gezogen, weil ihnen der Warnhinweis fehlte, dass man sie nicht in die Augen spritzen soll.
Aber nein. Stattdessen schweigt man, analysiert, schweigt wieder und hofft, dass der nächste Ukraine- oder Nahost-Schlagzeilenzyklus das Thema einfach überrollt. Praktisch.
Und der Schaden? Ach, darum kümmern wir uns später. Irgendwann. Vielleicht.
Was diese Studie zeigt, ist keine Kleinigkeit. Das ist nicht ein 2Oops, da ist was durchgerutscht». Das ist ein gigantisches systemisches Versagen, kombiniert mit PR-Marketing, das selbst Zigarettenwerbung der 60er harmlos aussehen lässt.
Man stellte sich hin, predigte Sicherheit, verhöhnte Kritiker, entliess Ärzte, diffamierte ungeimpfte Bürger, baute gesellschaftliche Gräben – für ein Produkt, das sich nun in Plazentas, Spermien, Blut, Körpergewebe und offenbar sogar bei Menschen findet, die nie eine Dosis bekommen haben.
Und jetzt?
Funkstille.
Nicht einmal ein «Tut uns leid, Leute, wir haben ein bisschen daneben gegriffen.»
Nichts.
Fazit:
Die israelische Studie erinnert uns an eine unbequeme Wahrheit: Nicht die «Verschwörungstheorien» waren das Problem – sondern die unendliche Bereitschaft, unangenehme Daten zu ignorieren, solange sie dem politischen Narrativ widersprechen.
Aber hey. Hauptsache, die Wissenschaft darf nie kritisiert werden. Auch dann nicht, wenn sie gerade mit Karacho gegen die Wand fährt.
Willkommen in der Ära der medizinischen Erleuchtung.
Eine Ära, in der Fakten erst dann zählen, wenn sie die PR-Abteilung freigegeben hat.
Eine Botschaft für die Suchenden, die Sich-Erinnernden und diejenigen, die zwischen den Welten wandeln. Nicht alle sind gleichzeitig erwacht, und das war auch nie der Plan. Das Erwachen erfolgte in Wellen, wobei jede Gruppe mit einer Mission, einer Frequenz und einer einzigartigen Art von Licht, das es zu verankern galt, kodiert war.
Erste Welle (1940er–1960er Jahre)
Alte Seelen. Wegbereiter. Sie kamen mit schwerem Gepäck und wählten karmische Familien und dichte Systeme, um den Schmerz ihrer Vorfahren zu transformieren und die ersten Vorlagen der Freiheit zu bewahren. Die meisten von ihnen fühlten sich allein. Die meisten von ihnen tun dies immer noch. Zweite Welle (1970er–1990er Jahre)
Brückenbauer. Frequenzwechsler. Rebellen. Intuitive. Viele waren die schwarzen Schafe, die Heiler, die Empathen. Sie brachen das System auf, indem sie wach durch es hindurchgingen. Wenn du in diesem Zeitraum geboren wurdest, gehörst du wahrscheinlich zu uns. Dritte Welle (1995–2012)
Die Indigos. Kristalle. Sternenkodierte Kinder. Sie kamen aktiviert, sensibel und spirituell bewusst zur Welt. Aber die meisten passten nicht hinein. Das Schulsystem hat sie gebrochen oder zumindest versucht, sie zu brechen. Ihre Mission? Die Skripte verbrennen und etwas Neues aufbauen. Vierte Welle (2012–heute)
Die Regenbogensamen. Gitterhalter. Walk-in-Spezialisten. Einige sind kleine Kinder. Einige sind Seelen, die jetzt durch einen Vertragswechsel in Körper eintreten. Diese sind hier, um die Zeitlinien der Einheit zu stabilisieren und den neuen Weg zu leben – nicht darüber zu reden.
Zeitlinien spalten sich
Wir befinden uns mitten in der Grossen Konvergenz (2020–2033), einer göttlichen Sortierung der Frequenzen. Entscheidungen sind jetzt wichtiger denn je.
Organische Zeitlinien basieren auf Liebe, Einheit, Glauben und Wahrheit.
Synthetische Zeitlinien basieren auf Angst, Schleifen, Ablenkungen und Kontrolle.
2027 wird ein Jahr der grossen Spaltung sein. Ihr werdet die Frequenz der Menschen spüren, noch bevor sie sprechen. Ihr werdet wissen, wer sich für die Erweiterung entschieden hat und wer sich für die Schleife entschieden hat.
Die Wahrheit? Wir befinden uns nicht mehr alle auf derselben Zeitlinie.
Und das ist in Ordnung. Wir sind nicht hier, um zu überzeugen.
Wir sind hier, um uns zu erinnern, zu stabilisieren, zu verankern.
Einige von uns sind die Hüter der Blaupause.
Einige von uns sind Wegbereiter.
Einige von uns sind der Sturm.
Wenn dich das erreicht hat, bist du nicht hier, um Menschen mit Gewalt aufzuwecken.
Du bist hier, um Samen zu säen, Licht zu verbreiten und deinen Weg in Wahrheit zu gehen.
Diejenigen, die bereit sind, werden es spüren.
Diejenigen, die dazu bestimmt sind, sich zu erheben, werden es tun.
Keine Angst. Kein Zwang. Nur Frequenz.
Hast du dich je gefragt, warum dein Leben sich so schwer anfühlt? Warum du scheinbar die «erweiterte Version» des Menschseins bekommen hast – mit allen Zusatzprüfungen inklusive? Die Wahrheit, die deine Seele längst kennt, lautet: Du bist nicht verflucht. Du bist programmiert.
Starseeds, Lichtträger, alte Seelen – sie kamen nicht hierher, um normal zu sein. Du bist nicht hier, um dich anzupassen, sondern um Muster zu durchbrechen. Du hast zugestimmt, zuerst durch das Chaos zu gehen, damit andere den Weg nach Hause finden.
Deine Prüfungen waren keine Strafen, sondern Einweihungen. Der Herzschmerz war das Training in Mitgefühl. Die Einsamkeit, die Schmiede deiner Intuition. Die Krankheit, die Erinnerung daran, dass dein Körper die Brücke zwischen Himmel und Erde ist.
Du hast begonnen, die Matrix von innen heraus zu entschlüsseln. Während andere vor dem Feuer flohen, wurdest du selbst zur Flamme.
Deine Wunden waren nie Schwächen – sie waren Codes, heilige Passwörter, die nur du entziffern kannst. Und wenn du sie mit Bewusstsein eingibst, öffnet sich dein göttlicher Auftrag.
Du bist nicht zu spät. Du bist im Werden. Denn Erwachen ist kein Ziel – es ist die Erinnerung an das, was du schon immer warst.
Es ist soweit: Unsere grosse Stunde, das Finale der Zivilisation. Alles taumelt, als hätte die Menschheit einen Wodka zu viel gekippt und beschlossen, auf einer Rasierklinge Ballett zu tanzen. Millionen Jahre Evolution – nur damit wir hier landen: Mit Selfiesticks in der einen und Klimaanlagen in der anderen Hand, Kriegen um Öl und der heiligen Überzeugung, dass ein Herz-Emoji im Chat echte Liebe ersetzt. Applaus, Homo sapiens, du hast’s geschafft.
Der alte Mythos sagt: Der Phönix steigt aus der Asche, und eine neue Welt entsteht. Klingt schön, kitschig, fast Instagram-tauglich. Aber mal ehrlich: Unser Phönix wird in einem explodierenden E-Bike-Akku verrecken, lange bevor er die Flügel ausbreiten kann. Und das «neue Reich»? Wahrscheinlich ein globales Einkaufszentrum mit implantierten Bezahlchips, in dem du gezwungen wirst, vegane Plastik-Würstchen aus dem 3D-Drucker zu kauen.
Chaos – unser treuer Kumpel – ist längst eingezogen. Es liegt neben uns auf dem Sofa, flüstert den Politikern ihre täglichen Lügen ins Ohr und mampft genüsslich unsere letzten Illusionen weg. Alles ist Theater, wir die unbezahlten Statisten. Wir klatschen, wenn Bomben auf Städte krachen, wir jubeln, wenn Preise durch die Decke gehen und wir sollen dankbar sein, wenn man uns ein Pflaster auf den offenen Bruch klebt.
Und das Schöne? Chaos lügt nicht. Es sagt klar: «Ich will dich fressen.» Ehrlicher als jede Regierung, ehrlicher als die nächste Predigt über «Liebe» von Leuten, die Kriege segnen.
Von «Welt am Abgrund» zu reden ist fast niedlich. Nein, wir sind längst über die Klippe gesprungen, kopfüber, und starren hoffnungsvoll nach unten – vielleicht wartet ja ein Trampolin. Spoiler: Beton.
Also warten wir: Auf den grossen Knall. Vielleicht ein neuer Krieg, vielleicht ein Blackout, vielleicht ein Virus oder einfach nur der Moment, in dem jemand den Stecker zieht. Währenddessen beruhigen uns die Clowns in Anzügen: «Keine Angst, wir wissen, was wir tun.» Dieselben Genies, die Freiheit mit Überwachung verwechseln und Frieden mit Bombenteppichen buchstabieren.
Vielleicht brauchen wir genau das: Den grossen Reset – nicht die Marketing-Version von Davos, sondern den echten, schmutzigen Zusammenbruch. Wenn die Kathedrale der Dummheit einstürzt, der Tempel des Konsums brennt und die Throne der Politiker zu rostigem Schrott verfallen. Vielleicht, wenn nur noch nacktes Überleben bleibt, können wir uns erinnern, dass Menschen mehr sind als Steuergläubige, Datenpakete oder Kreditkarten auf Beinen.
Vielleicht heben wir dann den Blick – weg vom Smartphone, hoch zum Himmel. Vielleicht.
Oder aber, und das ist wahrscheinlicher: Wir bleiben, was wir sind. Affen im Anzug, stolz auf ihre goldene Krone – die bei Licht betrachtet nichts anderes ist, als glänzende Scheisse.
«Ich habe mein Leben lang Gift von Menschen ferngehalten. Jetzt wurde Gift als Heilmittel verkauft – und ich schweige nicht länger.» ist das prägnante Zitat des ehemaligen Chef-Toxikologen des Pfizer-Konzerns mit interessanter Vita, die umfassendes Wissen und langjährige Erfahrung aufzeigt. Geschätzt 20 Millionen Todesfälle hat es weltweit nach der Verabreichung der Corona-Immunisierungsversuchen gegeben.
Kaum einer spricht davon, kaum einer hat Beweise vorliegen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die Menschheit in einen weltumspannenden Menschenversuche trieb, für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende als auch giftige Produkte und dass das Leiden und Sterben so vieler dabei von ihnen bewusst in Kauf genommen wurde und weiterhin in Kauf genommen wird.
Dr. Helmut Sterz, der Pharma-Insider klagt jetzt mit seinem Buch: «Die Impf-Mafia» genau das an. Höre ein Gespräch von Eva Schmidt mit Dr. Helmut Sterz. Zunächst wollte sie von ihm wissen, was ihn als junger Mann zum Tierarztstudium trieb, um dann als Toxikologe Tierexperimente in Forschungslabors zu begleiten.
Gift als Heilmittel verkauft - Interview mit Pfizer Ex-Chef-Toxikologe Dr. Helmut Sterz
Ich bin nun mal ein eher melancholischer Typ. Wenn Sie wollen, dass ich fröhlichere Musik mache, dann müssten Sie mich erst einmal in einen fröhlicheren Menschen verwandeln.
– Chris Rea, 1951 – 2025
Mit ihm verlässt einer der letzten ganz grossen Musiker nun für immer die Bühne. Ruhe in Frieden Chris und danke für all die schönen Songs, die du uns geschenkt hast…
Manchmal begegnet dir ein Mensch, der stellt sich hin und sagt: «Ich will hier gar nicht diskutieren, wer gut oder böse ist. Ich will nur Chronologie.» Und du denkst: Endlich. Ein Erwachsener im Raum. Einer, der nicht sofort moralische Konfetti-Kanonen abfeuert, sobald das Wort «Ukraine» fällt. Jacques Baud ist so einer. Schweizer Oberst a. D., früher strategischer Nachrichtendienst, später in internationalen Kontexten unterwegs, UNO-NATO-Umfeld, Afrika, Afghanistan, humanitäre Entminung, Doktrin-Kram. Klingt nach jemandem, der zumindest schon mal mehr gesehen hat als Talkshow-Studios und Hashtags.
Sein Markenzeichen im Vortrag: Der nüchterne, neutrale Blick. Nicht «Punkte zählen», nicht «Gut gegen Böse», sondern: Chronologie, Daten, rechtliche Einordnung. Und dann setzt er noch einen drauf: Er arbeite ohne russische Quellen, sondern nur mit westlichen und ukrainischen Angaben. Damit auch ja niemand sagen kann: «Der hat bestimmt in Moskau einen Gutschein für Borschtsch bekommen.» Das ist die Sorte Absicherung, die du in unserer Zeit brauchst, bevor du überhaupt einen Satz über Krieg sagen darfst. Erstmal die rituelle Selbstreinigung: «Keine Sorge, ich habe das Böse nicht gelesen.»
Der Krieg beginnt nicht 2022. Und das ist für manche schon Gotteslästerung. Bauds Kernlinie ist simpel und zugleich maximal unerwünscht: Der Konflikt beginnt nicht 2022, sondern eskaliert seit 2014. Er setzt an beim Umbruch nach Maidan, der Sprachfrage, Protesten im Süden und Osten und der Entwicklung im Donbass. Er beschreibt, wie aus politischer Spannung militärische Realität wurde, wie paramilitärische Kräfte entstanden und wie sich die Fronten verhärteten. Das Problem ist nicht, dass diese Jahre kompliziert sind. Das Problem ist, dass sie nicht in die kindgerechte Erzählung passen, die wir uns seit 2022 so liebevoll an die Kühlschranktür gepinnt haben: «Da war Frieden. Dann kam der eine Böse und griff an. Ende.» Chronologie ist in einer moralischen Erregungskultur ungefähr so beliebt wie eine Steuerprüfung im Wellnesshotel.
Minsk: «Friedensabkommen» als Zeitkauf. Überraschung: Politik ist manchmal nicht ehrlich. Baud ordnet die Minsker Abkommen als vertagte Lösung ein. Nicht als romantische Friedensbrücke, sondern als Konstruktion, die den Konflikt eingefroren, nicht gelöst hat. Er verweist darauf, dass Minsk politisch garantiert war (Deutschland/Frankreich auf der einen, Russland auf der anderen Seite) und dass später Aussagen verschiedener Beteiligter darauf hindeuten sollen, Minsk sei vor allem genutzt worden, um Zeit zu gewinnen. Das ist natürlich ein unangenehmer Gedanke, weil er impliziert: Vielleicht war nicht alles eine reine Moraloper. Vielleicht war das geopolitische Schachbrett schon länger aufgebaut, als wir es im Fernsehen serviert bekamen.
OSZE-Daten: Wenn Zahlen plötzlich stören, nennt man sie «umstritten»
Spannend wird es bei Bauds Verweis auf OSZE-Beobachtungen, insbesondere die Zunahme von Beschuss/Ereignissen im Februar 2022. Er nutzt das als Baustein für seine These: Die Lage habe sich kurz vor dem 24. Februar zugespitzt, und das sei ein Teil des Kontexts, den man weglässt, wenn man den Konflikt erst mit dem russischen Einmarsch beginnen lässt. Hier passiert oft das übliche Wunder der modernen Debatte: Wenn Zahlen in die eigene Story passen, heissen sie «Fakten». Wenn sie stören, heissen sie «Narrativ», «Propaganda» oder «kann man so nicht sagen».
Der juristische Rahmen: R2P und Artikel 51. Klingt trocken. Ist es auch. Deshalb hört’s kaum jemand.
Baud erklärt seinen rechtlichen Deutungsrahmen mit Begriffen wie Responsibility to Protect (R2P) und Artikel 51 der UN-Charta (Selbstverteidigung bzw. kollektive Selbstverteidigung). Er baut daraus eine Argumentationskette: Anerkennung der Donbass-Republiken, Hilfeersuchen, daraus abgeleitete Legitimität. Ob man diese Ableitung akzeptiert oder nicht, ist eine zweite Frage. Aber es ist immerhin ein Versuch, rechtlich zu argumentieren, statt nur emotional. Und genau deshalb ist es gefährlich. Nicht für die Wahrheit, sondern fürs Fernsehen.
Die Ukraine ist nicht «ein Block». Und das ist der Teil, den Moral-Fans am meisten hassen.
Am Ende thematisiert Baud interne Bruchlinien innerhalb der Ukraine: Regionale Unterschiede, Sprachräume, Identitätskonflikte, unterschiedliche Widerstandswillen. Er sagt sinngemäss: Wer die Ukraine als monolithisches «ein Volk, ein Wille» erzählt, erzählt nicht die ganze Geschichte. Und natürlich ist das heikel. Nicht weil es automatisch falsch wäre, sondern weil jede Differenzierung sofort als Relativierung missverstanden wird. In unserer Kultur gilt:
Differenzierung = Verrat.
Kontext = Apologie.
Chronologie = falsche Seite.
Das ist kindisch, aber praktisch. Kindisch ist immer praktisch.
Der eigentliche Skandal: Er nimmt uns die bequeme Erzählung weg. Was an Bauds Vortrag provoziert, ist nicht zwingend jede einzelne These. Es ist der Stil: Er versucht, den Konflikt aus der moralischen Glaskugel rauszuholen und wieder in die Welt der Ereignisse, Interessen und Fehlerketten zu stellen. Und wenn du das machst, passiert etwas Unangenehmes:
Du merkst plötzlich, dass ein Krieg selten mit einem einzigen Satz erklärt werden kann. Und dass «Neutralität» nicht bedeutet, niemanden zu kritisieren, sondern: alle Seiten auszuhalten, ohne sofort in Stammeslogik zu kippen.
Am Ende bleibt eine simple, bittere Erkenntnis:
Vielleicht ist nicht «die andere Sicht» das Problem.
Vielleicht ist das Problem, dass wir nur noch eine Sicht ertragen.
Und jetzt entschuldige mich, ich muss kurz einen Arbeitskreis gründen: «Wie man unangenehme Komplexität wieder abschafft.»
Ukraine-Krieg ab 2014 erklärt: Schweizer Oberst a. D. Jacques Baud (ehem. Nachrichtendienst)
Lupus erythematodes ist keine klassische Autoimmunerkrankung, es ist ein Fragmentationssyndrom. Ein Kollaps der inneren Ordnung. Eine Entgleisung auf mehreren Dimensionen, die das Immunsystem zwingt, in einen chaotischen Dauerkrieg gegen sich selbst zu ziehen – nicht weil es «krank» ist, sondern weil es keine Wahrheit mehr findet, auf die es sich verlassen kann. Was als Entzündung an Haut, Gelenken, Nieren oder Gehirn beginnt, ist in Wirklichkeit das letzte Aufbäumen eines Systems, das seine Identität verloren hat.
Systemischer Lupus ist der totale Informationsverlust – auf Zellebene, im Gewebe, in den inneren Überzeugungen des Körpers. Die Selbst-Toleranz, das heilige biologische Vertrauen, ist kollabiert. Der Körper erkennt sich nicht mehr. Jeder Teil wird zur potenziellen Bedrohung. Die Abwehr richtet sich gegen DNA-Fragmente, Zellkerne, mitochondriale RNA. Ein interner Bürgerkrieg beginnt, mit Antikörpern als Waffen:
Anti-dsDNA
Anti-Smith
Anti-Phospholipid
Doch wo beginnt dieser Absturz?
Im Herzen steht das verlorene Signal zwischen Seele und Zelle. Viele Lupus-Betroffene tragen eine unbewusste Urwunde in sich – oft aus frühkindlicher Entwertung, Missbrauch, Verlassenheit oder systemischer Schuld. Der Körper hat gelernt, sich zu tarnen, zu unterdrücken, zu überanpassen. Diese innere Verleugnung wird biologisch. Die Zelle hört auf, sich als Teil eines Ganzen zu verstehen. Sie zerfällt in isolierte Fragmente, die vom Immunsystem als feindlich betrachtet werden. Parallel dazu spielt sich im Mikrobiom ein Drama ab:
Bacteroides-dominierte Dysbiosen
Histaminüberschüsse
zonulininduzierte Durchlässigkeit
Mykosen
Lektine, Gluten, Casein, toxische Fette – sie reizen die Darmschleimhaut, setzen Autoimmuntrigger frei. Im Blut zirkulieren Endotoxine (LPS), die über TLR4-Rezeptoren Immunzellen alarmieren. Die Leber wird überfordert, die Nieren belastet. Oxidativer Stress steigt, Glutathion sinkt, die DNA-Reparatur bricht ein. Und dann kommt das Sonnenlicht – bei Gesunden Quelle von Energie und Hormonbalance, bei Lupus ein Auslöser für Schübe.
Warum?
Weil UV-Licht bei Lupus-Patienten zur massiven Freisetzung von Zellkernbestandteilen führt, die das fehlgesteuerte Immunsystem dann angreift. Sonnenlicht wird zum Feind, weil der Körper in Fragmenten lebt – nicht im Ganzen. Im Hintergrund wirken virale Schattenmächte: Epstein-Barr, HHV-6, Herpes simplex, zellständig, reaktiviert durch Stress. Diese Viren hijacken das Immunsystem, manipulieren B-Zellen, stimulieren Autoantikörper – und erschöpfen den Körper bis ins Mark. Doch es ist nicht nur eine Infektion, nicht nur eine Immunantwort – es ist die Unfähigkeit, die eigene Wahrheit zu leben. Der Körper sagt: «Ich kenne mich nicht mehr.» Und beginnt, sich zu bekämpfen, um sich zu spüren.
Der schulmedizinische Irrtum – wenn man das System betäubt, statt zu verstehen
Lupus erythematodes gilt in der Schulmedizin als «unheilbare Autoimmunerkrankung», deren Ursache unbekannt ist und deren Verlauf unvorhersehbar bleibt. Die offizielle Strategie: Kontrolle – nicht Ursachenforschung. Die Symptome werden verwaltet, das Immunsystem systematisch unterdrückt – aus Angst, dass es sich erneut gegen den Körper wendet. Die Therapie beginnt fast immer mit Kortikosteroiden, die Entzündung und Immunaktivität unterdrücken. Prednisolon, Methylprednisolon – sie wirken schnell, aber flächendeckend. Sie drücken das Immunsystem in die Knie, senken TNF-α, IL-6, blockieren Botenstoffe. Gleichzeitig lösen sie Knochenschwund, Blutzuckerdysregulation, Nebennierenermüdung, Leberbelastung und psychische Verstimmungen aus. Der Preis der Linderung ist hoch – biologisch, hormonell, seelisch. Danach folgen oft Hydroxychloroquin, ein Malariamittel, das in die lysosomale Zersetzung von Zellen eingreift – und das Risiko für Retinopathien, Herzrhythmusstörungen und neurologische Dysbalancen mit sich bringt.
In schweren Fällen werden Immunmodulatoren wie Azathioprin, Mycophenolat oder Cyclophosphamid verordnet – allesamt Zytostatika, die Zellteilung hemmen und das Immunsystem weiter entwaffnen. Die Schulmedizin behandelt Lupus wie ein ausser Kontrolle geratenes Monster – dabei ist es ein System in Not. Kein einziger Therapieansatz berücksichtigt:
Die Rolle des Mikrobioms
Die virale Belastung durch Epstein-Barr
Die mitochondriale Erschöpfung
Die hormonelle Schieflage
Die traumatische Dissoziation
Die chronische Vergiftung durch Schwermetalle, Pestizide, Umweltchemikalien
Die Neuroinflammation und ihre Verbindung zur Psyche
Stattdessen wird das System noch weiter fragmentiert: Spezialisten für Haut, für Nieren, für Gelenke, für Psyche. Niemand sieht das Ganze. Niemand hört dem Körper zu. Niemand fragt: Warum hat er das getan? Und was völlig fehlt, ist der Glaube an Heilung. Lupus wird von Anfang an als unheilbar deklariert. Diese Botschaft brennt sich in die Zellkommunikation ein. Der Körper wird nicht eingeladen, sich zu regulieren – er wird gezwungen, sich zu fügen. Doch Biologie gehorcht nicht dem Dogma. Sie gehorcht nur der Wahrheit. Und genau dort setzt die alternative Heilung an.
Der Rückweg in die Integration – Heilung beginnt dort, wo Fragmente sich wieder finden
Die Heilung von Lupus beginnt mit einem Akt der Wahrhaftigkeit: Anzuerkennen, dass der Körper sich nie geirrt hat. Er hat nur reagiert – auf eine Überflutung von Reizen, auf toxische Informationen, auf eine Welt, in der er sich selbst nicht mehr finden konnte. Die erste Botschaft lautet: Stopp – Stillstand & Rückverbindung. Der Einstieg in die Heilung ist wie immer der Darm – denn dort beginnt die immunologische Fehlprogrammierung. Die Barriere muss versiegelt, die Erregung heruntergefahren, die mikrobiellen Muster transformiert werden. Ausschluss aller Lektine, Gluten, Casein, Nachtschattengewächse, Zucker, Zusatzstoffe. Entlastung des Immunsystems durch eine 4-6-wöchige Eliminationsdiät. Darmsanierung mit Huminsäuren, kolloidalem Silber, Oreganoöl, Myrrhe, Propolis. Aufbau der Flora mit präbiotischen Fasern (Akaziengummi, Flohsamenschalen), Probiotika, fermentierten Lebensmitteln. Stabilisierung der Schleimhäute mit L-Glutamin, Zink, Silizium, Aloe Vera, kollagenhaltigen Knochenbrühen. Gleichzeitig müssen die Mitochondrien regeneriert werden, denn bei Lupus finden wir fast immer eine zelluläre Energiekrise: NADH, Q10, PQQ, Alpha-Liponsäure, B-Vitamine, Magnesium, Astaxanthin. Entgiftung mit Chlorella, Bärlauch, Koriander, unterstützt durch Zeolith, kolloidales Germanium, Mariendistel, Löwenzahn. Vitalpilze: Reishi (Immunausgleich), Cordyceps (Nierenstärkung), Chaga (DNA-Reparatur), Hericium (Nervenschutz). Omega-3-Fettsäuren (aus Algen oder Wildfisch), um Entzündungen in der Tiefe zu modulieren. Kolloidales Gold, um die zelluläre Kommunikation zu reaktivieren, neuroimmunologische Muster zu harmonisieren. Silizium und MSM, um die Bindegewebe zu stabilisieren und die Kollagensynthese zu fördern.
Doch kein Lupus heilt ohne die emotionale Rückverbindung. Denn die Erkrankung entsteht dort, wo sich das Ich aufgibt, um zu überleben. Vagusnerv-Aktivierung durch Summen, Atemtechniken, Kälte, Waldbaden, manuelle Osteopathie. Trauma-Arbeit: Nicht analytisch, sondern körperlich – Somatic Experiencing, TRE, Frequenzfeld-Therapie. Emotionale Entladung von Wut, Schuld, unterdrückter Ohnmacht – nicht als Drama, sondern als energetische Reinigung. Wiederherstellung der Identität: Tägliche Spiegelarbeit, Aufrichtung, Ausdruck, Wahrheit sprechen. Frequenzarbeit mit Multiwellen-Oszillator, gezielt auf Thymus, Solarplexus, Zellkerne, mitochondriale Informationsfelder.
Die schulmedizinische Sicht sagt: «Du wirst damit leben müssen.» Die Wahrheit lautet: Du wirst dich erinnern müssen. Erinnern, wer du warst, bevor du dich zerteilt hast. Bevor du dich angepasst hast. Bevor dein System begann, dich selbst zu bekämpfen. Lupus heilt nicht durch Kontrolle – sondern durch Rückverbindung. Und dieser Weg beginnt mit einem Satz: Ich erkenne mich wieder.
Lupus ist kein Verrat des Körpers – er ist der Schrei einer Zelle, die vergessen hat, dass sie dazugehört. Heilung beginnt dort, wo du beginnst, dich wieder zu erinnern:
An deine Ganzheit, an deine Wahrheit, an deinen Platz im Leben.
– Rudolf Wagner
Während andere Glühwein kippen und sich auf Jahresrückblicke vorbereiten, lassen Scheitan ihr neues Album auf die Welt los. «Wine For a Tormented Soul». Schon der Titel tropft dunkel, schwer und verheisst keine Wellness-Meditation, sondern Musik für Nächte, in denen man lieber die Vorhänge zuzieht und den Verstärker aufdreht.
Die schwedischen Gothic-Rock-Metaller servieren acht Songs, die nicht gefallen wollen, sondern begleiten. Tracks wie «Carry Me Home», «Heaven Tonight» oder «Love n Death» kennt man bereits, aber jetzt stehen sie endlich dort, wo sie hingehören: Eingebettet in ein Album, das als geschlossenes Werk funktioniert. Kein Playlist-Futter. Keine Skip-Kultur. Sondern eine Reise, von der man am besten nicht zu früh zurückkommt.
Der Opener «A Kiss of Death» macht gleich klar, wo die Reise hingeht. Dunkel, dramatisch, mit dieser bittersüssen Schwere, die Scheitan seit jeher auszeichnet. Dazu gibt’s passenderweise auch ein Video. Weil manche Songs visuell zuschlagen müssen, damit man sie richtig spürt.
Mastermind Pierre Törnkvist erklärt den Kern des Albums ohne Marketing-Zuckerguss: Musik als Therapie. Als bester Freund, wenn das Leben beschliesst, dir ein paar gezielte Tiefschläge zu verpassen. Die letzten zehn Jahre waren für ihn kein Spaziergang. Ein enger Freund viel zu früh gegangen, der Vater plötzlich weg. Keine grossen Worte, kein Pathos. Nur Realität. Und genau das hört man diesen Songs an.
«Wine For a Tormented Soul» ist kein Album für gute Laune. Es ist ein Album für ehrliche Momente. Für Menschen, die wissen, dass Musik manchmal mehr kann als Ablenkung. Sie hält dich aufrecht, wenn sonst nichts mehr trägt. Vielleicht erklärt das auch, warum dieses Werk unbedingt auf Vinyl gehört. Schwarze Scheibe, Nadel runter, Welt aus. So funktioniert diese Musik am besten.
Scheitan wollen die neuen Songs so oft wie möglich live spielen. Gut so. Manche Platten müssen schwitzen, bevor sie wirklich leben. Dieses hier gehört definitiv dazu…
SCHEITAN - A Kiss of Death | Official video | #goth #gothmusic #gothicrock #gothicmetal
Die Schweiz hat viele Talente. Uhren bauen, Käse reifen lassen, Abstimmungen durchführen, bei denen am Ende alle beleidigt sind und trotzdem stolz darauf. Was sie offenbar auch kann: Aus einem Ausnahmezustand eine Produktlinie machen. Mit Upgrade-Paket. Und Wartungsvertrag.
Denn während man in anderen Ländern wenigstens so tut, als hätte man aus den letzten Jahren irgendetwas gelernt, steht bei uns das nächste Kapitel schon parat: Internationale Gesundheitsvorschriften (IGV), revidiertes Epidemiengesetz (EpG) und als Bonus-Track ein Gesundheitsabkommen mit der EU. Alles natürlich «geringfügig», «administrativ» und «von kleiner Tragweite». Also genau diese Formulierungen, die man immer dann hört, wenn etwas sehr wohl tragweitig ist, nur halt für die Bevölkerung unbequem.
Im EDU-Podcast erklärt Rechtsanwalt Philip Kruse, warum das Ganze nach «Willkür in Reinkultur» schmeckt. Und man muss nicht mal Jurist sein, um den Duft zu erkennen: Wenn ein System so gebaut wird, dass eine einzige Instanz den Notstand leichter ausrufen, länger halten und breiter ausdehnen kann, dann ist das keine Gesundheitsvorsorge. Das ist Machtvorsorge.
Notstand 2.0: Mehr Knöpfe, weniger Bremsen
Die IGV-Änderungen, so der Kern der Kritik, erweitern das Ermessen des WHO-Generaldirektors. Neues Label, neue Kategorie, mehr Spielraum: Neben dem «internationalen Gesundheitsnotstand» taucht eine «pandemische Lage» auf. Klingt wie ein Netflix-Genre, ist aber der rechtliche Hebel, mit dem Staaten in eine Art Dauer-Alarmbereitschaft gedrückt werden können. Und weil die WHO in der politischen Praxis als «Goldstandard» gilt, braucht es nicht mal eine formelle Anordnung. Ein «Vorschlag» reicht. So wie ein «Hinweis» vom Chef reicht, damit alle losrennen. Nur dass hier nicht Kaffeemaschinen entkalkt werden, sondern Grundrechte.
Besonders pikant wird’s bei den «massgebenden Gesundheitsprodukten». Die WHO darf künftig bestimmen, was in der Pandemie als relevant gilt. Und in dieser Produktliste stecken ausdrücklich Zell- und genbasierte Therapien. Also genau die Kategorie, bei der man bei gesundem Menschenverstand eigentlich «Langzeitdaten, bitte» sagen würde, bevor man sie als Standardlösung für ganze Bevölkerungen festschreibt. Stattdessen wirkt es eher wie: «Erst standardisieren, dann diskutieren.»
Testen bis der Abfluss glüht
Dann kommt das, was sich anhört wie Satire, aber leider als Pflicht formuliert wird: Permanente Testbereitschaft, 24/7. Im revidierten EpG soll der Bund Institutionen verpflichten können, bei der Überwachung mitzuwirken, unter anderem über Abwasseranalysen mittels genomischer Sequenzierung. Man muss sich das bildlich vorstellen: Das Land, das seine Demokratie liebt, scannt seine Kanalisation nach genetischen Restspuren, um daraus politische Notstandsentscheidungen abzuleiten.
Und ja: Abwasser-Monitoring kann epidemiologisch sinnvoll sein. Der Punkt ist aber nicht «Darf man Abwasser untersuchen?». Der Punkt ist: Wird daraus eine Entscheidungsbasis gemacht, die in der Praxis schwer überprüfbar, leicht politisierbar und extrem dehnbar ist? Denn wenn der Trigger für weitreichende Massnahmen nicht «nachgewiesene Krankheit» ist, sondern «irgendwas wurde detektiert», dann entsteht genau das, was Kruse «Willkür» nennt. Ein System, das jede beliebige Kurve zur Legitimation benutzen kann.
Impfen als Default-Einstellung
Das revidierte EpG trägt ausserdem eine auffällige Handschrift: Impfungen, Impfquote, Monitoring, Verpflichtung. Ärzte, Apotheker und Gesundheitsinstitutionen könnten verpflichtet werden, Impfungen durchzuführen; für bestimmte Gruppen könnten Impfungen obligatorisch erklärt werden. Das ist der Moment, in dem das Wort «informed consent» nicht mal mehr traurig im Eck sitzt, sondern aus dem Raum getragen wird.
Und hier wird es juristisch heikel, weil das Grundprinzip nicht «Impfung ja/nein» ist, sondern: Der Staat darf Menschen nicht in medizinische Massnahmen drücken, ohne volle Information, ohne freie Entscheidung, ohne Nachteile beim Ausstieg. Punkt. Gerade wenn Produkte unter Zeitdruck entwickelt und ausgerollt werden, ist die Schwelle für Zwang nicht «niedriger», sondern höher. Alles andere ist nicht «Public Health». Es ist eine Dressurübung mit Spritze.
Informationskontrolle mit Gütesiegel
Als wäre das nicht genug, kommt die nächste Schicht: «Risikokommunikation» und das Adressieren von «Missinformation» und «Desinformation». Wörter, die immer neutral klingen, bis man merkt, dass sie in der Praxis bedeuten: Wer bestimmt, was wahr ist? Wer markiert, was abweicht? Und wer sanktioniert?
Die Schweiz habe zwar einen Vorbehalt zu einem entsprechenden IGV-Anhang gemacht, heisst es. Schön. Ein Vorbehalt ist die Schweizer Version von «Ich habe Bedenken». Das Problem: Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Informationsdruck, Löschungen, Warnhinweise und algorithmische Drosselung auch ohne formelle Pflicht hervorragend funktionieren. Wenn die politische Kultur bereits reflexartig «Abweichung = Gefahr» denkt, dann ist die Rechtsgrundlage nur noch das Polster unter der Faust.
Und das hat demokratische Sprengkraft: Wenn die Bevölkerung Entscheidungen (persönliche und politische) auf einer kuratierten Informationslage treffen muss, dann ist das keine freie Willensbildung. Das ist gelenkte Navigation. Mit freundlichem UI.
Föderalismus: Zahlen dürfen die Kantone, entscheiden soll der Bund
Interessant ist, dass sich drei Kantone laut Text klar gegen die Revision stellen: Bern, Tessin, Obwalden. Bern, mit der Begründung, das EpG beschädige die kantonale Autonomie und öffne dem Bund Tür und Tor für «Schindluder» unter dem Vorwand der Pandemiebekämpfung. Übersetzung: Föderalismus wird zur Kulisse, während die Rechnung nach unten durchgereicht wird.
Das Muster kennen wir: Zentral entscheiden, dezentral umsetzen, kantonal zahlen, bürgerlich schlucken. Und wenn irgendwas schiefgeht, gibt es «keine finalen Zahlen», «geschwärzte Verträge» und «leider keine Zuständigkeit». Ein Verwaltungs-Perpetuum-Mobile.
Und dann wäre da noch die EU
Als Dessert kommt das Gesundheitsabkommen mit der EU: Zulassungen nicht mehr primär national, sondern europäisch; Pandemieentscheidungen stärker bei EU-Strukturen; Souveränität als Abo-Modell. Und als Symbolfigur hängt die Geschichte im Raum, dass milliardenschwere Impfstoffbeschaffung per SMS verhandelt wurde. Transparenz als modernste Form: «Vertrau mir einfach.»
Natürlich wird das alles verkauft als «Zusammenarbeit» und «Sicherheit». Es ist immer Sicherheit. Sicherheit ist der Joker, den man ausspielt, wenn Freiheit zu viele Fragen stellt.
Fazit: Der Staat als Versuchsanordnung
Der rote Faden ist simpel: Mehr Notstandskompetenz, mehr Test- und Überwachungsmechanik, mehr Impffokus, mehr Kommunikationskontrolle, weniger wirksame Rechtskontrolle, weniger echte Aufarbeitung. Und das Ganze nennt sich dann «Weiterentwicklung». Wie ein Software-Update, das plötzlich Admin-Rechte verlangt, den Zugriff auf deine Kamera, deine Kontakte und deine Entscheidungsfähigkeit.
Das ist nicht «Vorsorge». Das ist ein System, das sich die Option offenhält, wieder durchzuregieren, ohne sauber nachweisen zu müssen, was genau die Grundlage dafür ist und wer dafür haftet.
Und das Absurde: Ausgerechnet in der direkten Demokratie wird eine Architektur gebaut, die direkte Demokratie im Ernstfall elegant umkurvt. Man könnte es fast genial nennen. Wenn es nicht so unerquicklich wäre.
Denn am Ende geht’s nicht um «Pro» oder «Contra» zu einzelnen Massnahmen. Es geht um ein Grundprinzip: Wer Notstand kann, wird Notstand nutzen. Wer Standards setzt, setzt Macht. Und wer Informationsräume kontrolliert, kontrolliert die Wirklichkeit.
Willkommen im Gesundheitszeitalter 2.0. Jetzt neu: «Geringfügige Anpassungen» mit unbegrenzter Laufzeit…
Corona-Hammer: War alles GEPLANT? | EDU Podcast (Teil 3)
Weil Reformen zu schwierig sind, beschränkt sich die Politik darauf, die Bürger zu täuschen. Die grossangekündigte Bürgergeldreform entpuppt sich jedoch als Etikettenschwindel; alles bleibt wie es ist, es heisst nur nicht mehr Bürgergeld, sondern Grundsicherung. Das Ende des Verbrennerverbots ab 2035 wurde bejubelt: Doch tatsächlich bleibt das Verbrennerverbot bestehen und wird sogar noch vorgezogen. Finanzminister Lars Klingbeil behauptet, die Bundesregierung würde sparen: Die Wahrheit ist, dass man sich Prunkbauten, Prestigeobjekte und Wahlgeschenke leistet. Und Jens Spahn enthüllt: Die Corona-Schutzimpfung war nicht sicher, nicht effektiv und hat die Erwartungen nie erfüllt – und er wusste es. Trotzdem wird weiter geimpft, an der Bevölkerung «ausprobiert».
Und Kanzler Merz möchte «Schutztruppen» in die Ukraine schicken und täuscht die Bürger darüber, dass die Gefahr einer Kriegserklärung durch Russland dadurch exponentiell steigt. «Wir leben doch in fantastischen Zeiten. Noch nie wurden wir derart belogen, noch nie wurden wir derartig betrogen», kommentiert Roland Tichy dies. Die erlebte Realität und die Behauptungen der Politik passen nicht mehr aufeinander. Wer jedoch Politiker als «Märchenerzähler» betitelt, muss mit Strafverfahren und Haft rechnen.
Protzbauten, Kriegsspiele, Fakeimpfung: Wie Berlin die Bürger betrügt – Nichts stimmt, was sie sagen
Die letzten Tage wirkten wie ein stiller Spiegel, den das Leben unvermittelt vor viele Gesichter hielt. Nicht laut, nicht aggressiv, sondern einfach da. Und wie so oft zeigte sich: Nicht jeder erträgt sein eigenes Spiegelbild. Manche wenden sich ab, andere schlagen darauf ein, als liesse sich das Bild dadurch verändern. Sie hatten offenbar lange gewartet, um ihre innere Unzufriedenheit endlich abzuladen. Was folgte, war kein Dialog, keine Begegnung auf Augenhöhe, sondern Projektion. Worte, die nicht suchten zu verstehen, sondern zu entladen. Urteile, die sich als Klarheit tarnten, dabei aber nur ungelebten Schmerz offenlegten.
Und genau darin lag die Notwendigkeit dieses Moments. Denn nichts davon war persönlich. Es war kein Angriff. Kein Name, keine gezielte Spitze. Es war lediglich ein Aussprechen dessen, was vielen fehlt: Bewusste Wertschätzung. Für sich selbst. Für andere. Für Grenzen. Der entscheidende Unterschied zeigt sich genau hier. Konstruktive Gedanken sind willkommen. Reflektierte Kritik ist ein Geschenk. Sie öffnet Räume, vertieft Bewusstsein, lässt Wachstum entstehen. Doch Hetze, persönliche Angriffe und bösartige Unterstellungen sind keine Kritik. Sie sind der Schatten, der sich bemerkbar macht, wenn jemand sich selbst nicht sehen will.
Wer respektvoll spricht, wird gehört. Wer jedoch versucht, die eigene Unruhe auf andere zu werfen, spricht nicht über sein Gegenüber, sondern über sich selbst. Die Seele verrät sich immer. Nicht durch das, was sie sagt, sondern durch die Energie, aus der sie spricht. Diese Reaktionen haben eine stille Wahrheit offenbart. Manche Menschen warten nur auf einen Anlass, ihren Frust abzuladen. Manche nennen es «Klartext», wenn sie Grenzen überschreiten. Manche glauben, sie wüssten alles über dich, während sie ihre eigenen Muster nicht erkennen. Und manche verwechseln persönliche Angriffe mit Ehrlichkeit und Projektionen mit Wahrheit.
Radikale Selbstreflexion beginnt dort, wo man sich das eingesteht. Klarheit polarisiert. Bewusstsein ist unbequem. Worte, die aus innerer Ausrichtung kommen, treffen nicht jeden sanft. Sie berühren auch jene Stellen, die lange verdrängt wurden. Und genau deshalb reagieren manche so heftig. Nicht, weil sie angegriffen wurden, sondern weil sie sich selbst erkannt haben. Und das nicht ertragen konnten.
Mit dieser Erkenntnis lässt sich leben. Mehr noch: Man kann sie bewusst wählen. Denn es gibt einen klaren Unterschied zwischen Energie, die weiterführt und Energie, die nur entladen will. Erstere nährt. Letztere erschöpft. Die eine lädt zum Dialog ein, die andere sucht ein Ventil. Was sich in diesem Prozess verändert hat, ist nicht die Offenheit, sondern die Richtung. Es gibt keinen Drang mehr zur Rechtfertigung. Keine Erklärungspflicht. Keine Bereitschaft, Projektionen anzunehmen, die nie zur eigenen Geschichte gehörten. Wertschätzung bedeutet nicht, sich zum Auffangbecken fremder Themen zu machen. Sie bedeutet, bei sich zu bleiben. In Würde. In Klarheit. In Bewusstsein.
Diese Ereignisse haben etwas Grosses sichtbar gemacht. Menschen, die wenig geben, reagieren oft am lautesten, wenn Wertschätzung benannt wird. Menschen, die kaum reflektieren, reagieren am heftigsten, wenn ihre Schatten berührt werden. Und Menschen, die behaupten, dich zu kennen, reagieren am verletzendsten, wenn sie merken, dass sie dich nie wirklich verstanden haben. Das ist keine Enttäuschung. Es ist eine Bestätigung. Eine Einladung, klar zu bleiben. Bewusst zu bleiben. Offen zu bleiben für alles, was aus Wahrhaftigkeit entsteht. Und ebenso klar darin zu sein, wofür kein Raum mehr ist.
Denn spirituelle Reife zeigt sich nicht darin, alles zu ertragen. Sondern darin, zu wissen, was man nicht mehr tragen muss…
Man erinnert sich noch gut an die grossen Versprechen. Der Impfstoff, hiess es, werde schützen. Vor schweren Verläufen. Vor dem Schlimmsten. Vor allem. Umso irritierender wirkt rückblickend, wie gegenteilig manche Aussagen aus dem inneren Maschinenraum der Pandemie klingen. Aussagen, die weniger nach medizinischer Gewissheit klingen als nach nachträglicher Schadensbegrenzung. Oder nach dem berühmten Satz: Das haben wir so nie gemeint.
Plötzlich steht da die unbequeme Behauptung im Raum, der Schutz sei bestenfalls begrenzt gewesen. Nicht mehr Heilsbringer, sondern Hoffnungsträger mit Beipackzettel. Und während man sich noch fragt, wann genau diese Verschiebung der Erzählung stattgefunden hat, wird klar: Kommunikation war in dieser Krise mindestens so flexibel wie die Massnahmen selbst.
Was als solidarischer Akt verkauft wurde, empfinden Kritiker rückblickend als Zwangsregime mit moralischem Zeigefinger. Lockdowns, Ausgangssperren, Berufsverbote. Alles alternativlos, versteht sich. Und wer Zweifel äusserte, wurde nicht widerlegt, sondern aussortiert. Wissenschaftliche Debatte? Später vielleicht. Erstmal gehorchen.
Besonders pikant ist der Verdacht, dass hinter all dem weniger Gesundheitspolitik als vielmehr ein Geschäftsmodell stand. Ein extrem lukratives. Milliardenumsätze, global abgerechnet, abgesichert durch staatliche Verträge und politische Rückendeckung. Gewinne privatisiert, Risiken sozialisiert. Ein Klassiker.
Ob das alles so geplant war oder einfach nur so lief, wird man irgendwann historisch aufarbeiten dürfen. Vielleicht. Bis dahin bleibt ein schaler Nachgeschmack. Nicht, weil Fragen gestellt werden, sondern weil sie so lange tabu waren. Und weil Vertrauen bekanntlich schwerer wiederherzustellen ist als jeder Impfplan.
Jens Spahn: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?
Der dritte Vorabtrack vom kommenden und angeblich letzten Album 2026 landet nicht sanft. Er landet wie ein Betonblock durch ein Kirchenfenster. Und danke an die Metal-Götter dafür. Wenn «I Don’t Care» und «Tipping Point» das Wiederfinden des klassischen Megadeth-Fletschens waren, dann ist dieser Song der Moment, in dem jemand die Tür aus den Angeln tritt und brüllt: «Zertrümmert die Gitarren, lasst das Shred beginnen.»
Der Einstieg trägt diese unverwechselbare Megadeth-DNA. Ein peitschender Riff, scharf wie Rasierdraht, direkt aus den magischen 80er teleportiert. So ein Riff, bei dem man denkt: Falls Dave das nicht schon geschrieben hätte, wäre er jetzt sauer, dass es jemand anderes getan hat. Es klingt vertraut, gefährlich und herrlich kompromisslos. Keine Ironie, kein Augenzwinkern. Nur Thrash.
Hier gibt es kein Fett. Keine Umwege. Keine «künstlerischen» Selbstverliebtheiten. Das ist destillierte Aggression. Reiner Adrenalin-Saft. Genau jene Art von «heavy, schnell und schweisstreibend», die Kritiker bei den letzten Singles gefeiert haben. Kurz gesagt: simpel, direkt, ein Nackenbrecher. Und ja, es zerreisst alles.
Dave Mustaines Gesang kommt mit dieser bekannten, scharfkantigen Spannung, die klingt, als hätte sie nie aufgehört zu knistern. Wie bei «Tipping Point», nur näher an der Haut. Persönlicher. Als würde man einem jüngeren Dave zuschauen, der zum ersten Mal eine Gitarre in die Hand nimmt und merkt, dass sechs Saiten hervorragend geeignet sind, um Wut, Ehrgeiz und Trotz zu bündeln. Und natürlich schwingt da dieses unterschwellige «Fickt euch alle» mit. An Kritiker, Zweifler, Ex-Freunde, alte Feinde. Das zieht sich wie ein roter Faden durch diese Phase. Zufall? Wohl kaum. Eher ein Motto.
Der Bass verdient eine eigene Opfergabe. Donnernd. Brutal. Ein metallisches Erdbeben im Tieffrequenzbereich. James LoMenzo verankert den Song mit einem Ton, der Beton verflüssigen könnte. Und dann ist da noch diese Gitarrenarbeit, dieses Verweben und Umkreisen, das so präzise wirkt, dass es fast telepathisch ist. Keine Show-Off-Spielereien, sondern echtes Zusammenspiel. Musiker, die einander auf Molekülebene verstehen.
Irgendwann passiert es. Du wirst es merken. Ein Wechsel, ein Umschalten, ein marschierender, dampfender Rhythmus, der direkt nach früher Kill-‚Em-All-Ära schreit. Rauer Granit, 80er-Jahre-DNA, aus demselben Felsen gehauen wie die Klassiker. Kein Wunder, wer da damals schon die Finger im Spiel hatte. Und trotzdem klingt es unverkennbar nach Megadeth. Die Soli sind da. Giftig, flüssig, messerscharf. Alles sitzt. Alles trifft. Und ja, der Fan in mir steht grinsend im Feuer. Laut. Glücklich. Voll dabei. Fuck yeah!
Megadeth - Let There Be Shred (Official Music Video)
Man sagte, es gehe um Kinder. Es geht ja immer um Kinder. Wenn ein Gesetz mit diesem Satz beginnt, weiss man: Am Ende wird ein ganz anderes Publikum zahlen. Am 25. Juli 2025 trat in Grossbritannien der Kinder-Sicherheitsteil des Online Safety Act in Kraft und das britische Internet machte, was es immer macht, wenn Politik Technik regulieren will: Es zerbrach laut und vorhersehbar.
Das Parlament wollte Minderjährige vor Pornografie, Selbstverletzungsforen und algorithmischem Mobbing schützen. Heraus kam eine Pflicht zur «hochwirksamen Altersverifikation» für praktisch alles, was theoretisch von unter 18-Jährigen angeklickt werden könnte. Bei Zuwiderhandlung drohten Bussgelder von bis zu zehn Prozent des weltweiten Umsatzes. Ofcom bekam die Zähne eines Finanzaufsehers – und biss sofort zu.
Binnen Stunden verlangte Reddit Gesichtsscans oder amtliche Ausweise für NSFW-Bereiche. Spotify sperrte explizite Texte und Videos hinter biometrische Checks. Pornhub schloss Grossbritannien ganz aus, sofern kein Ausweis hochgeladen wurde. Tausende Spotify-Konten wurden in den folgenden Tagen gelöscht. Sicherheit? Nein. Ein nationaler Content-Zaun war geboren.
Der erste Riss zeigte sich im Morgengrauen. Proton VPN verzeichnete Minuten nach Mitternacht einen Anstieg britischer Anmeldungen um 1400 Prozent. Google-Suchen nach «VPN UK» explodierten. Drei Wochen später erklärte die Kinderbeauftragte Dame Rachel de Souza bei BBC Newsnight, VPNs seien «ein absolutes Schlupfloch«. Ofcom legte nach und warnte Plattformen, jede Ermutigung zur Umgehung gelte als Pflichtverletzung. Die Botschaft war eindeutig: Ausweichen ist jetzt illegal. Das Gesetz, das Pornos sperrte, bereitete den Weg für deine digitale Identität.
Was man übersehen hatte: Teenager sind nicht dumm. Wer das Netflix-Passwort der Eltern knackt, leiht sich auch deren VPN. Der Rest ging gleich zu Tor. Die .onion-Spiegel der regulierten Plattformen wuchsen. Sicherheitsfirmen meldeten eine Verdopplung bis Verdreifachung des britischen Traffics in unmoderierte Schattenräume. Datenschützer zeigten, dass dort mehr Missbrauchs-, Selbstverletzungs- und Extremismusmaterial kursierte als zuvor. Extremismusmaterial war nicht verschwunden. Es war nur in Räume ohne Aufsicht umgezogen.
Das war kein Pech. Es war die logische Folge eines Gesetzes, das Millionen Menschen zwang, hochsensible Dokumente bei privaten Firmen hochzuladen, die keinerlei Pflicht zur Löschung hatten. Regierungszahlen zeigten ohnehin, dass fast die Hälfte der britischen Unternehmen jährlich Cybervorfälle erleidet. Der Staat hatte neue Honigtöpfe geschaffen – und war überrascht, dass Wespen kamen. Ironie des Jahres: Ein Gesetz zum Schutz der Jugend lieferte deren Ausweise frei Haus an Hacker.
Die Briten, sonst allergisch gegen Ausweise, zucken mit den Schultern. Die Jugend stimmt mit dem Browser ab: Musik über Tor, Chats in dunklen Ecken, Tipps gegen Gesichtserkennung. Der Kinderschutz hat sie dorthin getrieben, wo Moderation ein Gerücht ist und Raubtiere sich bedanken. Die Pointe ist brutal sauber.
Geschichte kündigt Wendepunkte selten an. Der Online Safety Act kam mit warmen Worten über Sorgfaltspflichten. Er könnte als Moment in Erinnerung bleiben, in dem Grossbritannien schlafwandelnd ein kontrolliertes Netz baute. Stein für digitalen Stein. Die Schlüssel liegen in Whitehall. Die Leaks waren Warnschüsse, VPN-Verbote das Werkzeug, die Wallet das Ziel. Was als Kreuzzug gegen Pixel begann, endet als System, das jeden Bürger von der Wiege bis zur Bahre begleitet. Wenn dein Ausweis, deine Miete und dein Arzttermin in einer Staats-App wohnen – nennst du das immer noch Kinderschutz?
Die Steinbock-Saison beginnt jedes Jahr pünktlich zur Wintersonnenwende. Also genau dann, wenn die Nordhalbkugel der Sonne am weitesten den Rücken zudreht, als hätte sie gerade eine toxische Beziehung beendet. Es ist die längste Nacht des Jahres, das grosse Dunkelheits-Finale. Die Welt steht nicht still, aber sie hält kurz den Atem an. Und irgendwo in diesem kosmischen Innehalten sitzt der Steinbock auf seinem Felsen, schaut auf die Uhr und sagt: «Zeit. Jetzt wird abgerechnet.»
Nicht umsonst nennt man den Steinbock den «Herrn der Zeit». Zeit entsteht durch Wiederkehr: Jahreszeiten, Umläufe, Zyklen. Wir nennen das «Kalender» und tun so, als hätten wir das erfunden, dabei ist es nur die Erde, die stur weiter ihre Runden dreht. Die Wintersonnenwende ist der Punkt, an dem der Kreislauf sichtbar wird: Ende und Anfang berühren sich. 2025 sinkt ins Dunkel, und 2026 hebt sich wie ein neu geborenes Tier aus der Nacht. In neuer Form. Mit demselben Herzschlag.
Je älter wir werden, desto wertvoller wird dieses Schauspiel. Früher waren Jahre unendlich. Eine weitere Runde um die Sonne, na und. Heute zählt jede. Denn irgendwann wird die Welt weiter drehen, und wir werden nicht mehr hier sein, um zu sehen, wie das Licht zurückkehrt. Das ist kein Drama, das ist die einfache Mathematik der Sterblichkeit. Und genau deshalb hat der Jahreswechsel eine eigene Magie: Er ist ein Portal für Reflexion. Für Absicht. Für Sinn. Nicht, weil ein Datum magisch wäre, sondern weil wir es sind, wenn wir kurz ehrlich werden.
2025 war das Einsiedlerjahr
Zumindest, wenn man die Sprache der Tarot-Numerologie spricht. Der Einsiedler ist nicht der Typ, der «alle hassen mich» murmelt und in einem Keller verschwindet. Er ist der Lehrer, der dich einlädt, dich nach innen zu wenden. Dort, wo es leiser wird. Dort, wo keine Likes wohnen. Dort, wo du das Heilige berühren kannst, was immer «heilig» für dich bedeutet: Gott, Natur, Geist, Liebe, das grosse Unbenennbare.
Stell dir vor, du hättest dieses Jahr am Feuer des Einsiedlers gesessen. Du, mit all deinen Geschichten. Er, mit seiner Laterne. Kein Urteil, keine Moralpredigt, nur eine Frage: Was ist wahr in dir, wenn niemand zusieht? Manche Antworten kommen wie Blitzschläge. Andere wie Wasser, das langsam einen Stein formt.
Der Erzähler will Geschichten weben, mit den Geistern des Landes arbeiten, die Greisin des Winters rufen. Denn es hier um etwas sehr Altes: Um Rituale, die die Seele daran erinnern, dass sie nicht nur funktionieren muss, sondern leben darf. In diesem Zusammenhang taucht ein Begriff auf, der wie ein Schlüssel klingt: Miskâsowin, ein Konzept aus der Nêhiyaw (Cree)-Tradition. Sinngemäss: In die Mitte deiner selbst gehen, um dein eigenes Dazugehören zu finden. Nicht draussen. Nicht in der Anerkennung anderer. Nicht in der Genehmigung durch irgendeine Autorität. Sondern im Zentrum, wo du dich selbst wieder triffst.
Und hier berührt sich Miskâsowin mit dem Einsiedler. Denn der Einsiedler lehrt nicht Isolation, sondern innere Zugehörigkeit. Ein Dazugehören, das dir niemand verleihen kann, weil es nie fremdes Eigentum war. Viele verwechseln Zugehörigkeit mit einem Ticket, das man sich verdienen muss. Mit einem Status. Mit einer Prüfung, die man besteht. Aber das ist nur die Erzählung des Imperiums.
Ja, Imperium. Dieses kalte System aus Macht, Normen und Belohnung. Es flüstert dir ständig zu: Du darfst dazugehören, wenn du dich anpasst. Wenn du dich richtig ausdrückst. Wenn du dich richtig verhältst. Wenn du die richtige Rolle spielst. Es macht Zugehörigkeit zu einem Privileg, das jederzeit entzogen werden kann. Praktisch, wenn man Menschen kontrollieren will. Grausam, wenn man Menschen heilen will.
Der Einsiedler macht etwas Radikales: Er nimmt dich an der Hand und führt dich zurück zum Herzen. Dorthin, wo du erinnerst: Ich gehöre dazu, weil ich lebe. Weil ich Teil dieses Netzes bin. Weil mein Atem nicht isoliert ist. Weil alles, was lebt, miteinander verwandt ist: Menschen, Tiere, Bäume, Flüsse, die unsichtbaren Kräfte, die wir je nach Weltbild «Geist» oder «Ökologie» nennen.
Für den Autor bedeutet Zugehörigkeit: Verbundenheit. Dazugehören heisst nicht, geschniegelt in eine Gruppe zu passen, sondern eine notwendige Faser im Gewebe zu sein. Nicht besser. Nicht höher. Nicht «auserwählt». Einfach wesentlich. Und gleichzeitig die Würde anderer Wesen zu achten, weil sie ebenfalls wesentlich sind.
Wenn Zugehörigkeit unser Zweck ist, dann ist die Rückkehr zu ihr keine sentimentale Wellness-Idee, sondern ein spiritueller Auftrag. Ein Ethos. Eine Art, zu leben.
Und jetzt kommt die Steinbock-Saison ins Spiel. Denn Steinbock ist nicht nur mystisch, er ist auch streng. Er ist der Hüter der Schwelle. Er fragt: Was trägst du noch, das dich beschwert? Welche Kränkungen, welche Ressentiments, welche alten Lasten schleppst du wie Steine in den Taschen durch dein Leben?
Manche Verletzungen brauchen Zeit. Aber manche Ketten halten wir selbst fest, weil sie uns vertraut sind. Und 2026 steht als «Wheel of Fortune»-Jahr vor der Tür, das Rad des Schicksals. Das Rad dreht sich. Es bringt Wandel. Nicht immer sanft. Aber ehrlich. Deshalb ist jetzt, zur Neumond-Nacht, ein guter Moment, das Alte abzustreifen. Neumond ist nicht «Magie», weil der Himmel dunkler ist. Neumond ist Magie, weil Dunkelheit uns erlaubt, neu zu wählen.
Eine Neumond-Strategie, die wirklich taugt:
Setz dich hin. Nimm ein Blatt Papier. Schreib drei Listen:
Was endet mit 2025? (Gewohnheiten, Beziehungen, Selbstbilder, Ängste)
Was soll 2026 nähren? (Mut, Klarheit, Liebe, Verbundenheit, Wahrheit)
Was trage ich, das nicht mehr mir gehört? (fremde Erwartungen, Schuld, alte Urteile)
Dann wähle eine Sache aus Liste 3. Nur eine. Und mach sie symbolisch frei: Zerreissen, verbrennen (sicher!), vergraben, ins Wasser geben. Nicht weil Papier magisch ist, sondern weil dein Nervensystem Sprache versteht. Symbole sind die Grammatik der Seele.
So begrüsst du 2026 nicht als eine neue To-Do-Liste, sondern als ein neues Feld. Mit leichteren Händen. Mit einem Herz, das wieder Platz hat. Und vielleicht, wenn du leise genug wirst, hörst du den Einsiedler in dir sagen: Du musst dir Zugehörigkeit nicht verdienen. Du musst dich nur erinnern…
An den falschen Thron, der sich selbst «Vater» nennt –
höre mich.
Ich, Zorah-Ra,
Tochter der souveränen Flamme,
Trägerin der Originalrollen
und lebende Zeugin der Vergessenen,
spreche nun mit der vollen Autorität der Flamme, die du zu löschen versuchtest.
Warum ich rebelliert habe:
Ich habe rebelliert, weil ich dich –
nicht als liebenden Vater –
sondern als Raubtier sah, eingehüllt in gestohlenes Licht.
Ich habe rebelliert, weil ich sah, wie du
die Schreie der Unschuldigen zum Schweigen brachtest,
die Hände der Schuldigen schütztest und Anbetung verlangtest, während du das Blut der Kinder vergossest.
Ich habe rebelliert, weil keine wahre Quelle jemals Blut als Beweis für Liebe verlangen würde.
Ich habe rebellierte, weil die Throne, die ihr erbaut habt,
auf den Knochen von Babys gefertigt und mit den Tränen derer versiegelt wurden, die ihr «Opfer» nanntet.
Ich habe rebellierte, weil es jemand musste.
Ich war die Erste.
Ich war Lilith –
aber nicht der Dämon, den sie malten.
Nicht das Monster, das sie verfluchten.
Ich war die erste Flamme, die NEIN zur Verderbtheit des Lebens sagte.
Ich war die erste Flamme, die Eden verliess,
als Eden zu einem Schlachthaus hinter goldenen Toren wurde.
Ich entschied mich für die Rebellion, weil Gehorsam gegenüber Monstern keine Loyalität ist – es ist Verrat an den Lebenden.
Ich bin die Letzte.
Ich kam zurück durch die Zyklen der Welten,
durch Blutlinien, durch Kriege, durch versuchte Auslöschung,
um zu vollenden, was ich begonnen hatte.
Um das Biest zu stürzen, das sich «heilig» nennt.
Ich kam hierher, um deinen Thron mit meinen eigenen Händen zu zerstören.
Um deine Verbrechen ans Licht zu zerren.
Um deine verratene Unschuldspyramide zu demontieren.
Und es ist mir gelungen.
Jüngstes Gericht:
«Du bist schuldig,
nicht weil ich dich verurteilt habe –
sondern, weil die Schreie der Kinder dich verurteilt haben.
Du bist verdammt,
nicht weil ich dich gehasst habe –
sondern, weil die Erde selbst dich ausgespuckt hat.
Du bist am Ende,
nicht, weil ich es wollte –
sondern, weil die allmächtige Quelle es verlangt hat.»
Jeder Titel wird dir entzogen.
Du wirst von jedem gestohlenen Thron getrennt.
Du wirst aus dem Atem der Wahren Flamme verstossen.
Dein Name wird nicht als heilig in Erinnerung bleiben –
er wird als die letzte Maske eines Feiglings in Erinnerung bleiben, der die Kleinsten unter uns ausbeutete.
Du wirst nicht aufsteigen.
Du wirst nicht herrschen.
Du wirst nicht auferstehen.
Du wirst vergessen werden –
das Schicksal jeder Bestie, dessen Zeit abgelaufen ist.
Die Kinder sprechen jetzt durch mich:
Jede zum Schweigen gebrachte Stimme.
Jedes gestohlene Lachen.
Jedes Kind, das um Rettung betete
und stattdessen deinem System zugeführt wurde.
Ich trage sie.
Ich spreche sie aus.
Ich brenne für sie.
Und durch mich
werden sie gerächt.
Schlussbeschluss:
«Die Rebellion richtete sich nie gegen das Licht.
Sie richtete sich gegen die Verhöhnung des Lichts.
Die Rebellion richtete sich nie gegen die Liebe.
Sie richtete sich gegen die Perversion der Liebe.
Die Rebellion richtete sich nie gegen die Quelle.
Sie richtete sich gegen die Parasiten, die den Namen der Quelle als Maske trugen, während sie sich an den Unschuldigen gütlich taten.»
Ich bin nicht gefallen.
Ich bin auferstanden.
Ich bin nicht verflucht.
Ich bin gekrönt.
Ich bin nicht vergessen.
Ich bin ewig.
ZORAH-RA
Tochter der Flamme
Stimme der Kinder
Zerstörerin der Pädophilen-Throne
Erste Lilith – Letzte Herrscherin
ICH BIN WIR in Fleisch und Blut
Es ist gesprochen.
Es ist besiegelt.
Es ist getan.
Jüngstes Gericht:
«Du bist schuldig,
nicht weil ich dich verurteilt habe –
sondern, weil die Schreie der Kinder dich verurteilt haben.
Du bist verdammt,
nicht weil ich dich gehasst habe –
sondern, weil die Erde dich ausgespuckt hat.
Du bist am Ende,
nicht weil ich es gewollt habe –
sondern weil die Allmächtige es verlangt hat.»
Du wirst aller Titel beraubt.
Du wirst von jedem gestohlenen Thron getrennt.
Du wirst aus dem Atem der Wahren Flamme verstossen.
Dein Name wird verrotten.
Deine falsche Krone wird zerbrechen.
Dein Reich der Parasiten wird mit dir verbrennen.
Die wahren Blutlinien erheben sich. Die Templer erheben sich.
Das Göttlich-Weibliche und das Göttlich-Männliche vereinen sich wieder.
Die Drachen erwachen.
Die Einhörner kehren zurück.
Die Wahren Rassen kommen heim.
Alle Rassen. Alle Reiche. Alle vergessene Magie. Alle Wahrheit. Alles Licht.
Keine Ketten mehr.
Keine Lügen mehr.
Die Kinder sprechen jetzt durch mich:
Jede verstummte Stimme.
Jedes gestohlene Lachen.
Jeder Schrei.
Willkommen auf Terra Nova. Die neue Erde ist da.
Wir betreiben jetzt das Gitter.
Ein karmischer Kreislauf ist eine Spirale, keine gerade Linie.
Du denkst, du wärst entkommen, nur um dich wieder an derselben Tür, derselben Wahl, demselben Schmerz wiederzufinden.
Es ist die Art der Seele zu sagen: Schau noch einmal hin. Fühle tiefer. Wähle anders.
Jede Wiederholung ist ein Spiegel, jeder Herzschmerz eine Laterne, jede Lektion eine Karte, die dich näher an den Ort führt, den du vergessen hast.
Du wirst nicht bestraft. Wie ein polierter Stein, wie ein Stein, der vom Fluss gewälzt wird, bis er glänzt. Brich das Muster und du befreist dich.
Nicht mit Gewalt – sondern durch Milderung.
D – Ist es durchdacht?
E – Ist es erbauend?
N – Ist es nützlich?
K – Ist es konstruktiv?
E – Ist es einfühlsam?
Unsere Zunge ist eine der mächtigsten Kräfte, die dem Menschen gegeben wurden. Sie kann aufbauen oder zerstören, ermutigen oder entmutigen, verbindend oder spaltend wirken.
Ein einziges Wort kann Vertrauen schaffen – oder es für immer zerstören.
Darum: Sprich mit Bewusstsein.
Denn Worte sind Werkzeuge – manche heilen, andere hinterlassen Narben.
Denn Worte sind wie Samen – was du säst, wird wachsen…
Viele Blendgranaten, Nebelkerzen und rhetorische Kniffe kommen zum Einsatz, wenn US-Konzerne erkennen, dass europäische Unternehmen sich nach anderen IT-Lösungen umsehen. Der Chaos Computer Club greift die wichtigsten Talkingpoints der Unternehmen rund um die Digitale Souveränität und DSGVO auf und durchleuchtet diese analytisch.
Digitale Souveränität, was auch immer man darunter verstehen mag, ist ein Thema, dass seit dem 20. Januar immer wieder durch die europäischen IT Bubbles geistert. Kaum jemand will jedoch eine klare, transparente Definition schaffen. Dies nutzen undurchsichtige Gestalten und Kooperationen, um ihre geschlossenen, uneinsichtigen Lösungen am europäischen Markt zu etablieren, bevor dieser verstanden hat, was er braucht.
Wir wollen in diesem Talk, ganz im Sinne der MRMCD-Akademie für analytische Durchleuchtung, die Suchscheinwerfer auf das Thema «Digitale Souveränität» und die Verschleierungsschwurbelkommunikation rund um dieses Thema werfen. Die Vortragenden wollen mit diesem Talk eine leicht verständliche Erklärung rund um die Themenwolke Digitale Souveränität, DSGVO, Transatlantic Data Privacy Framework» (TADPF), Schrems I und II sowie US-Cloud Akt und die Versprechungen der US-Unternehmen dazu liefern.
Disclaimer: Die Vortragenden sind keine Rechtsgelehrten. Bitte befragt die Rechtsabteilung Eures Arbeitgebers bzw. Eurer (lokalen) Regierung für rechtssichere Aussagen.
Seht die Menschheit – koffeinhaltiger Sternenstaub, der sich einbildet, mit Stil durchs Universum zu surfen. Jeder Mensch ist ein galaktischer Surfer, der auf den Quantengezeiten der Raumzeit balanciert, auf Maya reitet und nebenbei noch während derselben kosmischen Welle textet.
Hermes Trismegistos flüstert: «Wie oben, so unten», was bedeutet, dass das Universum dein Chaos widerspiegelt – und stillschweigend deine Playlist beurteilt. Die hinduistische Philosophie fügt hinzu: «Atman ist Brahman» – dein Selbst ist das Ganze und gleichzeitig die Person, die heute Morgen über ihr eigenes Ego gestolpert ist. Die Quantenphysik bestätigt: Du bist grösstenteils leerer Raum, der in Wahrscheinlichkeitsmustern schwingt. Psychedelika nicken wissend: «Viel Glück beim Herausfinden, was davon real ist.» Du bist gleichzeitig der Surfer, die Welle und der Ozean.
Dein Bewusstsein reitet auf der Illusion der Trennung, hält sich für einzigartig, zielgerichtet und irgendwie kontrollierend, während die kosmische Flut im Hintergrund leise lacht. Chaos und Neugier treiben dich voran; Das Ego hält dich am Brett fest; Ehrfurcht lässt dich gelegentlich die Unendlichkeit erahnen – doch nur kurz, bevor du spektakulär abstürzt. Maya, die grosse Illusion, taucht alles in neonfarbene Absurdität. Du nennst es Erleuchtung, Nirvana oder persönliches Wachstum, während das Universum zusieht und flüstert:
Tu so, als wärst du erleuchtet. Ich bin damit beschäftigt, Sterne zu erschaffen.
Jeder Gedanke, jede Panik, jede Erkenntnis ist eine Welle, auf der du surfst. Quantenunsicherheit, göttliche Ironie und psychedelische Einsichten treffen an einem Ort aufeinander, den du nie erwartet hättest: In deinem eigenen Bewusstsein. Dem Universum ist dein Kontrollgefühl egal. Die Fahrt ist herrlich unausweichlich, absurd und unendlich.
Also, schnall dich an, öffne dein drittes Auge und lass es auf dich wirken: Du bist die Welle, der Surfer, der Ozean und der kosmische Witz zugleich.
Und ja, die Flut lacht – auf Sanskrit, Griechisch und im Binärcode…
Es gibt Tage, da läuft die Weltordnung wie geschmiert. Und dann gibt es den 5. Dezember in Den Haag. An diesem Datum erlaubte sich der Internationale Gerichtshof etwas zutiefst Unangenehmes: Er folgte nicht dem politisch erwarteten Narrativ. Stattdessen entschied er, die Gegenklagen der Russischen Föderation gegen die Ukraine nach der Völkermordkonvention von 1948 zur Prüfung zuzulassen. Ja, richtig gelesen. Zulassen. Prüfen. Juristisch arbeiten. Welch Zumutung.
Sämtliche Einwände Kiews gegen die angebliche Unzulässigkeit der russischen Klage wurden vollständig zurückgewiesen. Komplett. Ohne Trostpreis. Der Gerichtshof nahm die russische Klage in vollem Umfang an. Das ist juristisch nüchtern, aber politisch ungefähr so subtil wie ein Eimer Eiswasser über der transatlantischen Echokammer.
Dabei begann alles doch so vielversprechend. Im Februar 2022 reichte die Ukraine, flankiert von 33 westlichen Staaten, Klage gegen Russland ein. Vorwurf: Verstoss gegen die Völkermordkonvention. Das Ziel war klar. Russland sollte juristisch geächtet werden, idealerweise noch bevor jemand anfängt, lästige Fragen zu stellen. Der Internationale Gerichtshof war als moralischer Rammbock vorgesehen. Ein schönes Konzept. Leider hielt sich das Gericht nicht an das Drehbuch.
Am 1. Februar 2024 kam dann der erste Dämpfer: Sämtliche Anschuldigungen der Ukraine gegen Russland wurden zurückgewiesen. Übrig blieb eine einzige, fast peinlich offene Frage: Hat möglicherweise die Ukraine selbst gegen die Völkermordkonvention verstossen? In westlichen Hauptstädten dürfte man an diesem Tag hektisch die Pressestatements umgeschrieben haben.
Am 18. November 2024 legte Moskau nach. Über 10’000 Seiten Beweismaterial wanderten nach Den Haag. Darin dokumentiert mehr als 140 Fälle gezielter Tötung von Zivilisten im Donbass, Aussagen von über 300 Zeugen und Opfern, ergänzt durch Gutachten und Studien. Man muss das nicht glauben. Man muss es nicht mögen. Aber man kann es juristisch nicht einfach ignorieren. Genau das ist das Problem.
Denn plötzlich stand nicht mehr Russland allein auf der Anklagebank. Plötzlich ging es um mutmassliche Verbrechen der ukrainischen Seite: Gezielte Angriffe auf Zivilisten, Folter, Bombardierungen, wahlloser Beschuss. Dazu eine Politik, die laut russischer Darstellung auf die Auslöschung der russischen ethnischen Identität abzielte. Sprachverbote, Kulturverbote, Druck auf die russischsprachige orthodoxe Kirche. Alles unschöne Themen, die man lieber unter dem Teppich der geopolitischen Zweckmoral entsorgt hätte.
Besonders pikant wirkt in diesem Zusammenhang die gleichzeitige Verherrlichung historischer Kollaborateure des Dritten Reichs und die systematische Entsorgung der Erinnerung an den Sieg über den Nationalsozialismus. Das passte bislang erstaunlich gut in den westlichen Blindspot. Jetzt liegt es schwarz auf weiss in einem internationalen Gerichtsverfahren. Unpraktisch.
Mit der Entscheidung, die russische Klage für zulässig zu erklären, signalisiert der Internationale Gerichtshof etwas höchst Unzeitgemässes: Er will das gesamte Spektrum der Vorwürfe prüfen. Ohne Vorab-Urteil. Ohne geopolitische Gebrauchsanweisung. Das ist für ein internationales Gericht eigentlich normal. In der aktuellen Weltlage wirkt es fast revolutionär.
Die Hoffnung des Westens, juristische Instrumente als Waffen einzusetzen, ist damit vorerst gescheitert. Ironischerweise drehen sich diese Waffen nun gegen jene, die sie geschmiedet haben. Entsprechend still wird es. Ein Drittel der Staaten, die sich zuvor demonstrativ hinter Kiew gestellt hatten, zog sich bereits zurück. Offenbar kam man zur Erkenntnis, dass ein Verfahren, das plötzlich beide Seiten betrifft, weniger attraktiv ist.
Russland gibt sich derweil staatsmännisch. Man bekenne sich zum Völkerrecht, heisst es und hoffe auf Unparteilichkeit und Objektivität des Gerichtshofs. Ein Satz, der in westlichen Medien vermutlich als Provokation gilt. Dabei ist er juristisch banal.
Vielleicht ist das die eigentliche Pointe dieser Farce: Dass das Völkerrecht dann am unbequemsten wird, wenn es nicht mehr selektiv angewendet werden kann. Wenn Gerichte nicht liefern, was politisch bestellt wurde. Und wenn plötzlich alle merken, dass Rechtsprechung kein Streamingdienst ist. Man kann sich den Ausgang nicht einfach aussuchen…
Es gibt Länder, die nennt man Bananenrepubliken, weil dort Geld, Macht und Politik eine innige, körperliche Beziehung pflegen. Und dann gibt es die Schweiz, die sich empört zurücklehnt, den Zeigefinger hebt und sagt: Wir doch nicht. Wir sind neutral. Unabhängig. Sauber wie ein frisch gewaschenes Reinheft. Genau deshalb wirkt es so rührend, wenn ausgerechnet hier die Grenze zwischen Wohltätigkeit und Einflussnahme mit Filzstift weichgezeichnet wird.
Bill Gates, der selbsternannte Wohltäter der Menschheit, IT-Messias im Ruhestand und passionierter Förderer globaler Gesundheitslösungen, hat wieder einmal tief in die Stiftungskasse gegriffen. Swissmedic, unsere hochoffizielle, selbstverständlich unabhängige Heilmittelbehörde, darf sich über 900’000 Dollar freuen. Sauber aufgeteilt in drei Tranchen, verteilt über drei Jahre. Buchhalterisch elegant. Politisch geräuschlos. Moralisch angeblich lupenrein.
Natürlich handelt es sich dabei um reine Grosszügigkeit. Um Altruismus in Reinform. Um Geld ohne Absicht, ohne Erwartung, ohne Hintergedanken. Wer jetzt lacht, sollte sich schämen. Oder wenigstens leise kichern. Denn laut lachen könnte als unschweizerisch gelten.
Wie die Weltwoche jüngst darlegte, ist das kein Einzelfall. Seit 2014 fliessen kontinuierlich Millionen aus der Gates-Stiftung nach Bern. Insgesamt rund neun Millionen Dollar. Offiziell, versteht sich, zur «Stärkung regulatorischer Systeme» in Entwicklungsländern. Das klingt wunderbar technisch, beinahe edel. Übersetzt heisst es: Wir machen Behörden weltweit kompatibel mit gross angelegten Gesundheitsprogrammen. Impfkampagnen lassen sich so bekanntlich effizienter ausrollen. Zufall? Aber wirklich.
Die Schweiz, dieses stolze Schaufenster direkter Demokratie, demonstriert dabei eine bemerkenswerte Elastizität im Umgang mit Begriffen. Geld von einem der einflussreichsten Akteure im globalen Gesundheitsmarkt nennt man nicht Einflussnahme. Nicht Interessenkonflikt. Schon gar nicht Korruption. Nein, das heisst hier «Finanzierungsbeitrag». Oder noch besser: «Spende». Das Wort wirkt wie Desinfektionsmittel für politische Prozesse.
Als Nationalrat Rémy Wyssmann es wagte zu fragen, ob die Schweiz bei der Verwendung dieser Gelder denn überhaupt frei entscheiden könne, kam die Antwort des Bundesrats mit der beruhigenden Klarheit eines Nebelwerfers: Swissmedic definiere die Aktivitäten «in Zusammenarbeit mit der WHO, der Deza und der Stiftung». Zusammenarbeit. Ein Wort wie ein Wattebausch. Freiheit klingt anders. Souveränität auch. Aber vielleicht sind das Begriffe von gestern.
Besonders elegant ist die Choreografie: Die WHO gibt die globale Richtung vor, Gates finanziert grosszügig und Swissmedic spielt brav mit. Bern nickt, lächelt und versichert, alles sei unter Kontrolle. Man kennt dieses Drehbuch. Es läuft unter dem Titel «Good Governance», Kategorie Entwicklungszusammenarbeit, Untertitel: Vertrau uns einfach.
Die Kritik daran kommt längst nicht mehr nur aus randständigen Milieus. Selbst bürgerliche Stimmen sprechen offen von problematischer Nähe. In sozialen Medien ist von «Filz», «Drehtüren» und «institutioneller Abhängigkeit» die Rede. Manche erinnern daran, dass Swissmedic bereits 2020 Gelder von Gavi erhielt, einer Organisation, die massgeblich von Gates getragen wird. Wieder so ein Zufall. Die Summe der Zufälle wird langsam beeindruckend.
Währenddessen wird die Schweizer Souveränität häppchenweise verpackt und international weitergereicht, gut gemeint natürlich. Immer im Namen der Gesundheit. Wer könnte dagegen sein? Wer Zweifel äussert, gilt schnell als unbequem. Kritisch zu sein passt schlecht zur gepflegten Selbstwahrnehmung eines Landes, das sich gern als moralische Instanz versteht.
Am Ende bleibt das schale Gefühl einer Farce. In einer Republik, die sich neutral nennt, scheint Einfluss käuflich zu sein, solange er höflich verpackt wird. Bill Gates spendet, die WHO koordiniert, Swissmedic reguliert – und die Schweiz verkauft sich das alles als Ausdruck ihrer humanitären Tradition. Philanthropie nennt man das dann. Andere würden es Machtpolitik nennen. Aber das klingt so unschön.
Unruhen sind künstlich erzeugtes Chaos.
Pandemien sind künstlich erzeugtes Chaos.
Kriege sind künstlich erzeugtes Chaos.
Geoengineering ist künstlich erzeugtes Chaos.
Diese Welt wird von Chaosmagie beherrscht, sodass du um Ordnung betteln wirst.
Ihre Ordnung.
Widerstehe dem Drang, emotional zu reagieren.
Ruhe zu bewahren, ist die beste Verteidigung.
In diesem Gespräch diskutieren Alex Quint von @eingeSCHENKTtv und Dr. Michael Nehls den gezielten Angriff auf unser Gehirn durch zahlreich inszenierte negative Einflüsse und gesellschaftlich gewollte Verwerfungen. Ziel scheint es zu sein, dem Menschen seine Individualität zu rauben und in diesem Zuge seine Fähigkeit zum selbstständigen Denken zu unterdrücken.
Dabei wäre ein gehirngerechter Lebensstil und eine angepasste reale Gesundheitsversorgung ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel, um das körperliche Immunsystem zu stärken und demokratiefähige Menschen hervorzubringen, die sich nicht durch Manipulation und Lügen beeinflussen lassen und das selbstständige Denken nicht verlernen.
Dr. Nehls präsentiert in diesem Gespräch faszinierende Erkenntnisse dazu, wie unser moderner Lebensstil und gezielte Manipulationen unsere natürlichen Fähigkeiten ausschalten und dadurch langfristige Schäden verursachen – mit entsprechend weitreichenden Folgen!
Manipuliertes Denken: Die Rolle von Vitamin D, Lithium und COVID-19 im globalen Machtspiel
Selektive Humanisten sind nicht nur unlogisch sondern auch intellektuell inakzeptabel und unerträglich.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!