«Die Elite» hat keinen Namen.
Sie hat Zugriff.
Solange wir ihn gewähren.
Einige stellen sich unter «der Elite» reiche Männer mit Zylindern vor, die bei Kerzenschein Kinderblut trinken.
Oder: Politiker, Banker, Tech-Lords, die die Welt kontrollieren.
Doch das greift zu kurz.
Viel zu kurz.
Denn «die Elite» ist keine Gruppe von irgendwelchen Individuen.
Es ist ein Bewusstseinsfeld.
Ein Netzwerk aus Ideen, Symbolen, Mustern und Resonanzen, das sich an uns Menschen bedient, um sich Ausdruck zu verschaffen.
Und uns gleichzeitig kontrolliert.
Die Rothschilds, Rockefellers, Gates, Schwabs, Bezos‘ dieser Welt sind nicht «die Elite».
Sie sind nur die Avatare eines übergeordneten Codes.
Was diese Avatare gemeinsam haben, ist nicht ihr Geld, sondern ihre Rolle als Träger eines alten Machtprogramms:
• Herrschaft durch Teilung,
• Kontrolle durch Schuldzuweisung,
• Energiegewinn durch Angst,
• Wirklichkeitslenkung durch Symbole.
Sie tragen dieses Feld, weil sie von ihm getragen werden.
Sie sind nicht die Puppenspieler.
Sie sind die Puppen, die gelernt haben, die Fäden ihres Strippenziehers an andere weiterzugeben.
Was ist «der Code»?
Mit «Code» sind nicht Computerzahlen gemeint.
Sondern bewusste, wiederholte Muster, die ein Feld aufbauen und ihm eine Struktur geben.
So wie ein Computerprogramm Befehle enthält, enthalten diese Codes:
• Glaubensmuster (z.B.: «Ich bin nicht genug.»);
• Symbolfelder (z.B. Obelisken, das Einauge, Pyramiden);
• niedere Frequenzen (z.B.: Angst, Schuld, Neid, Gier);
• Sprachmuster (z.B.: Newspeak, Doppeldeutigkeiten, Framing, Gaslighting, Umdeutungen);
• Rituale (z.B.: fixe Zeitpunkte, Opfer, Feiertage, kollektive Ereignisse).
Ein Code ist wie ein unsichtbarer Taktgeber, der entscheidet, wie Wirklichkeit wahrgenommen und erlebt wird.
Und solange dieser Code läuft, spielt es keine Rolle, wer «an der Macht» ist, denn der Rahmen bleibt stets derselbe.
Stell dir «die Elite» wie ein digitales Virus im Feldbewusstsein der Menschheit vor:
• Es repliziert sich durch Gier, Kontrolle, Machtstreben.
• Es tarnt sich als Fortschritt, Friede, Freiheit, Antifaschismus, Sicherheit, Status.
• Es infiziert uns Menschen über die Medien, Bildung, Kunst, Religion, Pop- und andere Musik.
Und es ist nicht an einzelne Individuen gebunden.
Jeder Mensch, der beginnt, andere zu kontrollieren, wird zu einem kleinen Server für diesen Code.
«Die Elite» ist kein Ort.
Es ist ein Update, das über jedes System läuft, sobald es anfällig genug ist.
Und was, wenn es wirklich Freimaurer sind?
Na und?
Du hast’s «rausgefunden».
Du weisst, dass mächtige Logen hinter Religionen, Banken, Medien, Politik, Justiz und Ideologien stecken.
Dass ihre Symbolik überall drinsteckt.
Dass es Rituale, Opfer, Codes, Ränge, Strukturen gibt.
Bravo.
Und jetzt?
Willst du die Pyramiden sprengen?
Dem Papst eine PN schreiben?
Ein YouTube-Video hochladen, in dem du sagst: «Ich hab’s gecheckt!»?
Deinen eigenen Telegram-Kanal mit tonnenweise «Wahrheit» befüllen?
Die Wahrheitsbewegung bleibt oft im Prozess des Aufdeckens stecken.
Wir ein Detektiv, der zwar den Täter kennt, jedoch nicht begreift, dass das Theater weiterläuft, solange dieser die Bühne nicht verlässt.
Erkenntnis ist nicht Befreiung.
Solange du dich auf das konzentrierst, was «sie tun», bleibst du Zuschauer.
Solange du denkst, dass deren System dein Leben bestimmt,
bist du ein Spielstein und spielst auf deren Schachbrett.
Und genau DAS ist Teil des Codes.
Der Code will, dass du dich empörst und gleichzeitig im System bleibst.
Der Code will, dass du «wach» bist und gleichzeitig nie frei wirst.
Der Code will, dass du über Logen redest und dein eigenes Feld nicht klärst.
Wer sein Feld allerdings klärt, begreift, dass «die Elite» nur da existieren kann, wo Menschen sich beängstigen, vertrösten und spalten lassen.
Du wirst keine Revolution anzetteln, die die Weltordnung kippt.
Doch du kannst in dir selbst und in deinem direkten Umfeld das Bewusstseinsfeld ändern.
Und dieses neue Feld ansteckender machen als jede Verschwörung.
Du kannst Klarheit leben, nicht nur aufdecken.
Du kannst Systeme verlassen, nicht nur anklagen.
Du kannst mit deiner Frequenz Räume verschieben, subtil und dauerhaft.
Lassen wir uns nicht mehr regieren.
Machen wir uns frei.
Nicht wir müssen aus dem System raus, das System muss aus uns raus.
Zwei verdammte Jahre ist es her, seit Cartesian Ghost ihr Debüt «Lux Arcana» in die Welt geschleudert haben – ein Album, das nicht einfach erschienen ist, sondern eingeschlagen hat wie ein kosmischer Meteorit. Falls du’s damals verpasst hast: Hier ist dein Weckruf, Metalhead!
Fünf Seelen aus Spanien – Kristofer Montenegro (Vocals mit Kettensägenkante), Pedro Abraham (Tasten aus einer anderen Galaxie), Emilio García (Drums wie ein Erdbeben), Eduardo Samper (Gitarren, schärfer als Rasierklingen) und Carlos Navas (Bass so tief, dass er den Boden unter dir frisst) – haben gemeinsam ein dunkles Universum gezündet, in dem Progressive-, Power- und Post-Metal in einem schwarzen Metalstrom verschmelzen.
«Lux Arcana» ist kein Album. Es ist ein Ritual. Eine verdrehte Gravitation aus Klang, Chaos und Katharsis – eine Beschwörung, die dich packt und nicht mehr loslässt, erschienen am 1. November 2023 – pünktlich, um deine Seele zu exorzieren. Also: Licht aus. Volume auf Anschlag. Lass den Geist wieder auferstehen…
Cartesian Ghost - Man the Machines (Official Lyric Video)
Warum spenden reiche Menschen an die WHO? Neben fehlgeleiteter Philanthropie bietet sich angesichts der Umstände noch eine weitere naheliegende Motivation an, hohe Beträge an die private Organisation zu spenden. Die WHO selbst verweist auf diesen Grund: «Nach einer neuen Analyse, die hier veröffentlicht wird, ist die quantifizierbare Rendite von Investitionen in die WHO sehr hoch!» Konkret verspricht die WHO als konservativste Schätzung eines zu erwartenden Minimums («in the most conservative estimation possible») eine Investitionsrendite («Return on Investment») von Faktor 35, wie aus einem offiziellen WHO-Dokument mit dem Titel «A Healthy Return» aus dem Jahr 2022 hervorgeht.
Gut. Dann steigen wir mal elegant in die geistige Achterbahn ein, ohne dass uns gleich jemand mit dem «Sie haben aber ein problematisches Verhältnis zur Realität»-Knüppel erschlägt.
Also: Berlin. Justiz. Ein Video, das aussieht, als hätten Volkshochschule, Theater AG und TikTok einen Unfall gebaut – und keiner ist versichert. Kein Satiriker der Welt hätte sich getraut, sowas so schlecht zu erfinden. Aber nein, das ist wirklich der juristische Ernst einer Hauptstadt, die inzwischen wirkt wie das Endspiel einer Republik, die dringend einen System-Reset bräuchte.
Man muss es sich einmal vorstellen: Menschen, die aussehen wie Animateure aus einem Integrations-Zirkusprojekt, dozieren über Gesetz, Ordnung und Rechtssicherheit. Menschen, die wahrscheinlich glauben, «Verfassung» sei ein veganer Brotaufstrich. Und das sind die, die urteilen dürfen. Über Existenzen. Über Leben. Über Freiheit. Über die Zukunft von Menschen, deren schlimmster Fehler oft ist, im falschen Moment geatmet zu haben.
Und da stehen sie nun: Hüpfend, klatschend, feixend, voller pädagogischer Selbstliebe, während sie ein Justizsystem repräsentieren, das dem Wort «Würde» in etwa so nahe kommt wie ein E-Scooter-Fahrer einer Verkehrsetikette.
Infantilismus, sagen die Psychologen dazu. Ein Zustand geistiger Kindheit. Ein Stadium, in dem man nicht merkt, dass man nicht merkt, was man nicht merkt. Das Resultat jahrzehntelanger Erziehung zur Bürger-Betreuung, nicht zur Mündigkeit. Ein Land, das dazu erzieht, bequem zu sein statt fähig, angepasst statt kritisch, weich statt wach.
Und jetzt sitzen genau diese Menschen an den Schalthebeln. Sie urteilen. Sie bestrafen. Sie erklären dir Moral, Recht und Verantwortung – ohne selbst jemals Verantwortung getragen zu haben, ausser vielleicht für eine Topfpflanze oder ein Genderseminar.
Ich vertraue eher der Unschuld einer Hure als der Gerechtigkeit dieser Justiz.
Krankenhäuser ändern Formulare: Impfstoffe werden als «Biologika» verschleiert und somit sind Injektionen ohne ausdrückliche Zustimmung möglich. Ein Whistleblower aus dem Krankenhaus-System schlägt Alarm: Die Bezeichnung «Impfstoff» verschwindet still und heimlich aus den medizinischen Einverständniserklärungen und wird durch den vagen Überbegriff «Biologika» oder «Biogenics» ersetzt. Diese neue Klassifikation könnte es ermöglichen, dass Patienten Impfstoffe und andere biologische Produkte injiziert bekommen – sogar während sie unter Narkose bewusstlos sind.
Was steckt hinter dem Begriff «Biologika»? Laut der US-Gesundheitsbehörde FDA umfasst diese Kategorie eine breite Palette von Substanzen: Impfstoffe, Gentherapien, monoklonale Antikörper, Vollblut und Blutplasma, Stammzellen, Wachstumsfaktoren, Allergene, Antitoxine, rekombinante Proteine, Hormonersatztherapien, Immuntherapien und sogar Botox. Wenn ihr also ein Formular unterschreibt, das «Biologika» oder «Biogenics» autorisiert, könnt ihr dem medizinischen Personal möglicherweise das rechtliche Recht geben, euch eines dieser Produkte nach eigenem Ermessen zu verabreichen.
Die Gefahr liegt im Detail der neuen Formulierungen. Patienten und Erziehungsberechtigte glauben möglicherweise, sie unterschreiben standardmässige medizinische Einverständnisdokumente – doch die Sprache erlaubt nun eine umfassende Genehmigung aller biologischen Wirkstoffe, einschliesslich Impfstoffe. Das bedeutet: Wenn ein Arzt oder eine Krankenschwester es für «notwendig» hält – beispielsweise während der Grippe- oder Pneumonie-Saison – könntet ihr eine Impfung erhalten, ohne gefragt oder informiert zu werden. Und wenn ihr unter Narkose seid, habt ihr keine Möglichkeit, Einspruch zu erheben.
Nach deutschem Recht muss jede medizinische Behandlung auf der informierten Einwilligung des Patienten basieren – dies ist seit langem etabliert und wurde 2013 im BGB verankert. Ärzte müssen Patienten über Diagnose, Behandlungsverfahren, Nutzen, Risiken und Alternativen aufklären. Wahre informierte Zustimmung bedeutet eine klare Offenlegung dessen, was getan wird, warum es getan wird und welche Risiken damit verbunden sind. Doch unter diesem neuen Rahmenwerk wird die Zustimmung in juristischem Fachjargon versteckt.
Experten für medizinische Ethik warnen: Durch die Verwendung von technischer Regulierungssprache erkennen durchschnittliche Personen nicht mehr, dass sie die Verabreichung von Impfstoffen und anderen experimentellen biologischen Materialien autorisieren. Patienten werden nun aufgefordert, jedes Wort von Krankenhaus- und Klinik-Einverständniserklärungen sorgfältig zu lesen. Wenn ihr die Begriffe «Biologika» oder «Biogenics» irgendwo im Dokument seht, könnte dies die Verwendung von Impfstoffen, Gentherapien oder anderen auf lebenden Organismen basierenden Behandlungen autorisieren. Ihr habt das Recht, diese Genehmigungen schriftlich abzulehnen!
Was könnt ihr tun?
Erstens: Gebt eine klare schriftliche Erklärung ab: «Ich stimme der Verabreichung von Biologika oder Biogenics nicht zu».
Zweitens: Besorgt euch eine Papierkopie eurer unterzeichneten Ablehnung, besonders wenn diese elektronisch auf einem Tablet ausgefüllt wurde.
Drittens: Erinnert das medizinische Personal verbal daran, dass ihr keinen Injektionen oder Infusionen dieser Art zustimmt. Jeder Patient, jeder Elternteil und jede Betreuungsperson muss zum eigenen Fürsprecher werden und jedes Formular und jede Zeile kleingedrucktes prüfen.
Die Schweiz liebt feine Etiketten. «Bilaterale» klingt nach höflichem Händedruck und Käseplatte, nicht nach kalter institutioneller Anbindung an Brüssel. Dummerweise ist genau das die Mogelpackung: Das sogenannte Rahmenabkommen ist kein freundlicher Nachtrag, es ist ein Integrationsschritt mit eingebautem Drehmoment. Wer «bilateral» sagt, meint künftig «Brüssel urteilt, Bern nickt.»
Die EU funktioniert nun mal stark über Gerichte. Rechtsstaatlichkeit klingt edel, bis man merkt, dass der Europäische Gerichtshof de facto zur dritten, dominanten Gewalt wird. In der Schweiz sind Volk, Parlament und Bundesrat die Stars der Show, das Bundesgericht spielt mit. In der EU schreibt das Gericht das Drehbuch. Man kann das gut finden. Man soll es nur ehrlich sagen.
Die Folge bei uns: Formal bleibt alles demokratisch, materiell wird jeder Urnengang zum pädagogischen Theater. Vor jeder Abstimmung das gleiche Mantra: «Ihr dürft selbstverständlich frei entscheiden, aber bitte richtig. Sonst kommt die Strafe.» Souveränität als Wahl zwischen Ja, Ja light und Ja mit Sternchen. Wer so Volksrechte «respektiert», hat den Witz nicht verstanden.
Besonders rührend ist die Wandlung mancher Liberaler. Jahrzehntelang «weniger Staat, mehr Freiheit» skandieren, um dann staatlich-institutionelle Überordnung zu importieren. Das ist wie zuckerfreie Cola mit zusätzlichem Sirup. Kurzfristig mögen Verbände sabbern, weil «Planungssicherheit» winkt. Langfristig heisst es: Regulatorik nach Drehbuch, Schiedsrichter auswärts, Punktestand fix.
Und nein, das ist kein Folklore-Reflex der «Innerschweizer Nostalgie». Unser Föderalismus und die halbdirekte Demokratie sind keine Deko, sie sind Produktionsmittel: von Wohlstand, sozialer Kohäsion, Konfliktentschärfung. Das System ist nicht perfekt, aber es hat eine hässliche Angewohnheit: Es funktioniert. Genau das macht es für Zentralisierer so unerträglich.
Das Ständemehr nun als «alter Zopf» zu entsorgen, wäre der perfekte Doppelschlag: Erst die Gerichtsschiene stärken, dann den föderalen Sicherungsbolzen ziehen. Natürlich «modern» begründet. Wer Gleichheit will, kann sie auch in einem Einheitsstaat haben. Wer Freiheit will, braucht Asymmetrien, Reibung, lokale Verantwortung. Das ist nicht romantisch, das ist Risikomanagement.
Ja, wir sind Europäer. Genau deshalb dürfen wir anders sein. Partnerschaft heisst nicht Vormundschaft. Wenn Brüssel Regeln setzen will, soll es um Stimmen werben, nicht um Unterordnungen feilschen. Und wenn Bern unbedingt Musterschüler sein will, darf es gern mit gutem Beispiel vorangehen: Ehrlich deklarieren, worum es geht.
Am Ende ist es simpel: Entweder bleibt die Schweiz Werkstatt ihrer eigenen Institutionen. Oder sie wird Filiale mit verlängerten Öffnungszeiten. Beides ist eine Entscheidung. Aber nur eines ist noch Demokratie…
Der freie Wille ist eine der grössten Illusionen dieser Welt. Die meisten Menschen entscheiden sich nicht – sie wiederholen. Sie handeln nach alten Mustern, Ahnenwunden und gesellschaftlichen Programmen, die ihnen einflüstern, was «richtig» ist.
Sie nennen es Freiheit… aber in Wirklichkeit ist es Konditionierung, die sich als Wahlmöglichkeit tarnt. Du hast keinen freien Willen, bis du dich an dein wahres Selbst erinnerst. Bis du dich aus der kollektiven Trance befreist. Bis du aufhörst, um Erlaubnis zu bitten, um der zu sein, der du bereits bist.
Wahrer freier Wille ist, wenn deine Seele die Führung übernimmt, nicht deine Angst. Es ist, wenn du Wahrheit über Bequemlichkeit stellst, Ausrichtung über Anerkennung, Zweck über Programmierung. Dann verwandelst du dich von einer Figur in einem fremden Drehbuch zum Autor deiner eigenen Realität.
Freier Wille beginnt, wenn du deine Macht zurückeroberst – vom System, von den Lügen, von den Erwartungen, von den Versionen deiner selbst, die das Überleben geschaffen hat. Freier Wille wird nicht gewährt – man muss ihn einfordern.
Es ist der Moment, in dem du «Nein» sagst und zu deiner eigenen Wahrheit stehst, auch wenn deine Stimme zittert. Dann werden deine Entscheidungen zu göttlicher Schöpfung, nicht zu programmierten Reaktionen. Dann zerbricht die Illusion und deine Göttlichkeit erwacht.
Du warst nie dazu bestimmt, kontrolliert zu werden. Deine Seele wurde frei geboren – es ist Zeit, dass sich dein Verstand daran erinnert.
Portugal hat mehr zu bieten als Sonne, Wein und saudade – nämlich Metal aus der Hölle. Im Sommer glüht die Ribatejo-Region wie ein Backofen, im Winter wird sie vergessen – doch Legacy Of Payne lassen sie mit «Spawn Of Creation» wieder auferstehen. Das ist Thrash Metal Ribatejano – roh, melodisch, wütend und kompromisslos portugiesisch.
Hier wird nichts poliert, hier wird geschreddert. Gnadenlos. Gitarren wie Kettensägen, Drums wie ein Maschinengewehr, Vocals wie ein Aufschrei aus der Hölle. Das alles kanalisiert die Hitze, den Staub und die Isolation Portugals – und verwandelt sie in pure Energie.
«Spawn Of Creation» ist kein Album, es ist ein verdammtes Erdbeben. Ein Sturm aus Melodie, Präzision und Chaos, gemischt und gemeistert vom hauseigenen Gitarrenzauberer Paulo Marques. Jeder Track schlägt zu, als wolle er den Asphalt selbst zum Glühen bringen. Veröffentlicht über Maledict Records, liefert das Werk alles, was Thrash braucht – Tempo, Aggression und diese unheilige Lust am Lärm.
Also: Kopf runter, Volume rauf, Haare frei.
Legacy Of Payne – Ribatejo’s Antwort auf den Weltuntergang.
Es gibt Gespräche, bei denen man schon beim ersten Satz weiss: Das hier wird kein gemütlicher Sonntagsspaziergang, sondern ein Spaziergang durch die Ruinen unserer kollektiven geistigen Selbstachtung. So geschehen, als Professor Dr. Franz Hörmann – ehemals Wirtschaftsuni, jetzt endgültig sorgenfrei im Unruhestand – und ein gewisser «Alex» sich in seinem Wohnzimmer gemütlich machen, um über das zu reden, worüber man angeblich nicht reden soll: Geld. Also diese mystische Substanz, von der wir alle so tun, als wäre sie real, obwohl sie bei genauerem Hinsehen aus derselben Materie besteht wie Einhörner, Horoskope und die Hoffnung, dass Politiker Ahnung haben.
Die beiden waren sofort per Du. Natürlich. Menschen, die sich einig sind, dass die Welt ein mathematisch aufgezogenes Clownsdrama ist, duzen sich schnell. Sie verstanden sich so gut, dass man fast vergessen könnte, dass
Die Pointe des Gesprächs eigentlich darin besteht, dass unser Finanzsystem nicht «kompliziert» ist – sondern lächerlich einfach gestrickter Betrug mit Etikettenschwindel. Kurzfassung des akademischen Horror-Kabaretts: Der Staat hat kein Geld. Die Banken haben auch kein Geld. Aber die Banken erschaffen Geld, das sie nicht haben, als digitale Zahl und leihen es dem Staat gegen Zins. Mit dem Geld, das nicht existiert. Und der Staat verschuldet sich damit noch mehr – bei denselben Banken, die er anschliessend «retten» darf. Das nennt man dann solide Finanzpolitik. Zur Erinnerung: Für weniger hat man in früheren Jahrhunderten Regierungen gestürzt. Heute applaudieren wir dazu und machen noch einen Hashtag draus.
Und wenn du glaubst, das System kollabiere irgendwann – keine Sorge. Man hat vorgesorgt. Schon jetzt liegen irgendwo neue Banknoten bereit. Denn natürlich wird man alles retten. Bis auf den Bürger. Der ist traditionell verzichtbar. Am Ende lächelt Hörmann mild und sagt: «Die Wahrheit kommt zurück.» Klar. Und der Weihnachtsmann bringt sie uns im Schlitten. Aber man darf ja träumen.
Noch kostet es nichts. Noch…
Geldsystem am Ende - Neues Geld kommt. Interview - Prof.Dr. Franz Hörmann
Ebene Eins: Die erschütternde Wahrheit, vor der dich niemand warnt: «Je erwachter du glaubst zu sein, desto mehr Illusion haftet dir an.» Das ist kein Rätsel. Es ist ein fraktaler Spiegel, der selbst das heiligste Selbstbild erschüttert. Das spirituelle Ego ist die letzte Maske – und die verführerischste. Es fühlt sich wie Freiheit an, aber es ist immer noch ein Käfig aus Licht. Warum das passiert…
Spirituelles Erwachen räumt mit alten Lügen auf – aber es baut auch neue Identitäten auf: Den Heiler. Den Führer. Den souveränen Mann. Derjenige, der «weiss». Derjenige, der «sieht». Derjenige, der angekommen ist. Das tiefste Verlangen des Egos ist Bedeutung. Und der spirituelle Weg bietet endlose Möglichkeiten, es zu stillen – selbst im Namen der Demut. Der Nicht-Dualist, der die Liebe vergessen hat.
Du hast deine Identität transzendiert. Du «fühlst» nicht mehr viel. Du nennst es Frieden, aber es ist eigentlich Taubheit. Wahrheit: Wenn dein Erwachen dich zu rein, zu distanziert, zu «über allem» gemacht hat – dann hast du vielleicht dein Herz zurückgelassen. Der Heiler, dem nicht geholfen werden will. Du hast die Arbeit getan. Du hältst Raum für andere. Aber wenn dir jemand etwas Unangenehmes zurückspiegelt?
Du denkst: «Das habe ich schon geheilt.» «Sie sehen nicht, was ich sehe.» Wahrheit: Je tiefer dein Licht, desto tiefer deine blinden Flecken. Der «bescheidene» Lehrer, der gesehen werden muss. Du sprichst von Einheit und Sinn… aber wenn niemand deine Arbeit anerkennt, schmerzt es. Wahrheit: Dieser Schmerz ist deine spirituelle Relevanz, die immer noch flüstert: «Ich muss wichtig sein.»
Der Schattentaucher, süchtig nach Tiefe. Du schälst ständig Schichten ab. Du jagst der Intensität hinterher. Stille fühlt sich wie spirituelle Stagnation an. Wahrheit: Das Ego liebt Komplexität – sie gibt dir das Gefühl, dich weiterzuentwickeln. Doch manchmal ist die tiefste Heilung still, banal und im Hier und Jetzt. Der Wendepunkt…
Lass alles sterben – wieder. Nicht nur dein altes Ich, sondern dein heiliges Selbst. Lass sogar dein «Licht» vergehen. Frage dich: Was will ich noch nicht aufgeben? Was fühlt sich noch zu sehr nach «ich» an, um es auflösen zu lassen? Das ist deine Grenze. Widerspruch ist heilig.
Du bist göttlich und zweifelst doch. Du bist Medizin und leidest doch. Du bist Licht und wirfst doch Schatten. Das ist kein Versagen. Es ist Ganzheit. Lass dich vom Alltag zerstören. Lass das Göttliche durch die Rechnung sprechen, die du nicht bezahlen kannst, das Kind, das nicht zuhört, den Geliebten, der jede Wunde wieder aufreisst, die du geheilt glaubtest. Wenn Gott oder Spiritualität nur durch Meditation, Energieheilung und Räucherwerk zu finden sind, suchst du immer noch.
Sogar Nichtdualität – die Erkenntnis, dass alles Illusion ist – kann zu einer anderen Identität werden. Wenn du erkennst, dass nichts persönlich ist, nichts getrennt ist, alles Leere ist – fühlst du dich vielleicht fertig. Aber wenn du dein Menschsein, deine Tränen, deinen Hunger, deine Sehnsucht hinter dir gelassen hast – hast du die Wahrheit noch nicht erreicht. Du hast nur eine weitere Ebene gefunden, in der du stecken bleiben kannst.
Nichtdualität ist eine heilige Linse, aber sie ist nicht die letzte Ruhestätte. Sie kann zu einer weiteren Vermeidung werden – ein Weg, Schmerz, Liebe, Komplexität und den heiligen Schmerz des Menschseins zu umgehen. Wahre Befreiung bedeutet nicht, sich für Dualität oder Nichtdualität zu entscheiden. Sie bedeutet, beides zu bewahren. Die Stille und der Schrei zu sein. Der Gott und das Zerbrochene. Derjenige, der sieht, dass alles Illusion ist … und trotzdem weint.
Wenn alles heilig ist, muss nichts verwaltet werden. Lass deine Spiegel das Unbewusste einschliessen. Lass deine Lehrer diejenigen sein, die dich nerven. Lass deine Weisheit von jemandem durchbohrt werden, der deine Sprache nicht spricht. Wenn du dich ihnen überlegen fühlst, hast du die Einladung verpasst. Die menschliche Wahrheit unter all dem…
Dein Gehirn sehnt sich nach Gewissheit. Dein Nervensystem sehnt sich nach Sicherheit. Spirituelles Erwachen bietet beides – für eine Weile. Deine Psyche klammert sich also daran. Aber deine Seele sehnt sich nicht nach Sicherheit. Sie sehnt sich nach Wahrheit. Sie sehnt sich nach Freiheit. Sie will die Maske des Erwachens selbst abbrennen.
Wenn sich also dein Frieden leer anfühlt, wenn deine Zeitlinie zu bröckeln beginnt, wenn deine «Klarheit» dich zu isolieren beginnt – dann versagst du nicht. Du wirst tiefer eingeladen.
Das war Ebene Eins – Wenn sich etwas in dir regt, folge mir.
Ebene Zwei wird enthüllen, was selbst diese Ebene nicht berühren konnte…
Was da mittlerweile beim Zürcher Steueramt als «Prüfung» läuft, klingt weniger nach Formularen als nach einer professionellen Bestandsaufnahme deines Lebens. Laut Berichten (NZZ, Blick) und mehreren Insider-Hinweisen landen dort offenbar nicht nur Kontostände, sondern monatelange Handy-Ortungsdaten, Telefon- und Kontaktlisten, soziale Beziehungsanalysen, Kredit- und Debitkarten-Profile, private Kalender – ja, sogar Fotos aus Schlafzimmern. Keine Hollywood-Verschwörung, sondern Behördenalltag. Ohne richterlichen Beschluss. Die kantonale Datenschutzbeauftragte nennt das «hochsensibel». Treuhänder sagen «übergriffig». Bürger ziehen Konsequenzen.
Warum tut man das? Angst, ganz klassisch. Angst vor Wegzügen. Angst vor dem Steuerwettbewerb. Angst vor Einnahmeverlusten. Aus Angst wächst Kontrolle – und Kontrolle wächst zu einem Netz, das sich um alles legt, was atmet und in Zürich Geld verdient oder ein Konto hat. Die Sprache der Bürokratie nennt das «Notwendigkeit». Die Sprache der Betroffenen nennt das Totalüberwachung.
Natürlich: Niemand hat einen bösen Plan aus dem Keller geholt. Es geht nicht um Bosheit, sondern um Macht – ungeprüfte, selbstverständliche Macht. Politik ruft «Härte», Wirtschaft fordert «Sicherheit» und die Verwaltung liefert beides, indem sie die Grenzen des Zumutbaren Stück für Stück verschiebt. Schritt eins: Mehr Zugriff, mehr Daten, mehr Auswertung. Schritt zwei: Weniger Transparenz, weniger Kontrolle, mehr Automatismus. Und plötzlich kann ein Verwaltungsakt so tief in die Privatsphäre schneiden wie einst ein Staatsapparat mit anderen Mitteln.
Das Problem ist nicht nur technisch. Es ist politisch. Wenn Standortdaten plus Beziehungskarten als Beweismittel normal werden, dann reden wir nicht mehr über Steuern. Dann reden wir über eine neue Form der Verfügungsgewalt: Die Lebensdurchleuchtung. Die feine Grenze zwischen legitimer Kontrolle und dem gläsernen Bürger verschwindet wie Morgennebel unter der Sonne des Bürokratiemarketings.
Deshalb ist dieser Fall kein lokales Politikum, das man mit einem wohlformulierten Communiqué wegscheppern kann. Er ist ein Warnsignal. Ein Symptom dafür, wie unkritisch Macht in Verwaltungsgewändern akzeptiert wird, solange sie «Effizienz» oder «Sicherheit» verspricht. Und wer einmal zugelassen hat, dass Algorithmen, Private-Provider und Behörden sich Daten gegenseitig zuwerfen, darf sich später nicht wundern, wenn die nächsten Forderungen noch tiefer reichen.
Also: Dokumentieren. Fragen. Öffentlich machen. Nicht aus Panik, sondern aus Prinzip. Wir werden die Gesetzeslücken, die internen Abläufe und die politischen Hinterzimmer beleuchten. Nicht weil wir Staatsfeinde sind, sondern weil wir Menschen mit einem guten Gefühl für Würde bleiben wollen – und das behalten möchten, statt es algorithmisch verwalten zu lassen.
Vergiss das Klischee vom schwarz gekleideten Molotow-Schmeisser – Anarchie ist kein Partyslogan für Punks, sondern die lauteste Form innerer Freiheit, die es gibt. Es geht nicht darum, Paläste zu stürmen, sondern um den Aufstand im eigenen Kopf.
Wahre Anarchie ist kein politisches Etikett, sondern gegen jede Hierarchie, die dir vorgaukelt, du müsstest dich beugen. Es ist die Kunst, dich selbst zu regieren – ohne Herrscher, ohne Dogma, ohne diesen ewigen Griff nach der Peitsche.
Wenn du lernst, dich selbst zu führen, ohne dich unterwerfen zu müssen – wenn du Autonomie, gegenseitige Hilfe und freiwillige Kooperation nicht als Slogans, sondern als Lebensrhythmus begreifst – dann bist du Teil einer Revolution, die keine Fahne braucht.
Anarchie heisst nicht, alles niederzubrennen. Es heisst, endlich aufzuhören, dich selbst kleinzuhalten. Sie ist Philosophie mit Stromgitarre, Ethik im Moshpit, Bewusstsein statt Befehl.
Ein Anarchist schliesst sich keiner Bewegung an – er erwacht.
Er sprengt die Ketten im eigenen Denken, bevor er sie in der Welt zerreisst.
Anarchie ist kein Chaos – sie ist der Moment, in dem du endlich anfängst, du selbst zu sein.
Die Schlagzeilen der letzten Jahre in der Technologiebranche wurden von Künstlicher Intelligenz dominiert. Doch was verstehen wir eigentlich unter Intelligenz? Was hat KI von biologischer Intelligenz gelernt und worin unterscheiden sie sich noch immer?
Der renommierte Informatiker und Nobelpreisträger für Physik 2024, Geoffrey Hinton, untersucht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz. Er basiert auf seiner jahrzehntelangen bahnbrechenden Arbeit, die die heutigen neuronalen Netze ermöglicht hat.
Geoffrey Hinton ist emeritierter Professor an der Universität Toronto und ein weltweit anerkannter Experte auf dem Gebiet des Deep Learning. Er wird oft als «Pate der KI» bezeichnet und erhielt 2024 den Nobelpreis für Physik «für grundlegende Entdeckungen und Erfindungen, die maschinelles Lernen mit künstlichen neuronalen Netzen ermöglichen». Er ist Mitglied der Royal Society und der Royal Society of Canada und wurde weltweit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Turing Award, der Royal Society Royal Medal und dem Dickson Prize.
Hinton erhielt 1970 einen BA in experimenteller Psychologie von der University of Cambridge und 1978 seinen PhD in Künstlicher Intelligenz von der University of Edinburgh. Nach Postdoc-Tätigkeiten an der Sussex University und der University of California in San Diego wechselte er an die Fakultät für Informatik der Carnegie Mellon University, bevor er 1987 an die Fakultät für Informatik der University of Toronto wechselte. Er gründete die Gatsby Computational Neuroscience Unit am University College London, bevor er 2006 Universitätsprofessor in Toronto und schliesslich emeritierter Universitätsprofessor wurde. Seit 2017 ist Hinton leitender wissenschaftlicher Berater am Vector Institute in Toronto.
Will AI outsmart human intelligence? - with 'Godfather of AI' Geoffrey Hinton
Heute feiern wir also wieder den grossen «Freiheitsmoment», den Fall der Berliner Mauer. Kerzen, Dokus, Politiker mit feuchtem Augen und die ewige Litanei von «Nie wieder Teilung». Herzergreifend, wirklich. Nur dumm, dass die Mauer längst wieder steht. Nur eben ohne Beton. Das macht sie irgendwie eleganter. Moderner. Nachhaltiger.
Ich erinnere mich noch gut: Die alte Mauer war ein hässlicher, grauer Klotz, geborener Betonsozialismus mit Schiessbefehl. Sie war die sichtbare Kulisse eines Systems, das sich Demokratie nannte, aber mit Überwachung, Propaganda und «operativer Zersetzung» arbeitete. Doch einige Friedensaktivisten waren im Lager jener, die sagten: «Vielleicht sollte man nicht alles bombardieren, was einem nicht gefällt.» Diese Leute nannten sich Grüne, Intellektuelle, Linke. Damals war «Frieden» ein progressives Ideal.
Fast 40 Jahre später ist alles herrlich umgekehrt. Die ehemaligen Friedensengel sind heute Kriegsminister im Strickpullover. «Frieden schaffen mit mehr Waffen» – als wäre Orwell persönlich als Pressesprecher zurückgekehrt. Die neue Mauer ist unsichtbar, aber für alle spürbar: Sie besteht aus Etiketten, Canceln, Kontosperrungen, Berufsverboten, NATO-Narrativ und moralischen Exkommunikationen. Sie ist vielleicht noch effizienter als die alte: Du brauchst nicht mal mehr Stacheldraht, wenn Menschen sich selbst überwachen.
Und die Kriegsrhetorik? Wundervoll abgesichert durch Leitartikel, Talkshows und Twitter-Strategen, die in 280 Zeichen wissen, was «geopolitisch notwendig» ist. Heute klingt Europa wie 1914 auf Amphetaminen: «Mut! Opferbereitschaft! Härte! Russland darf nicht gewinnen!» Während Atomwaffen still in ihren Silos liegen und gähnen: «Ihr macht das schon.»
Die Ironie ist fast poetisch: Wer heute noch sagt, dass Diplomatie besser sein könnte als ein globales Flächenbrand-Szenario, gilt nicht mehr als links, sondern als rechts, rückständig oder «Putin-Versteher». Die gleiche Haltung, die 1989 von grünen Kirchenbasiskindern und Sozialarbeiter*innen getragen wurde, ist heute angeblich Faschismus.
Vielleicht ist das die eigentliche Erkenntnis: Es gibt kein «links» und «rechts». Es gibt nur Befehl und Gefolgschaft. Krieg wird gemacht, wenn er politisch gebraucht wird. Frieden wird gelobt, wenn er dekorativ nützt. Und Demokratie ist das Wort, das die herrschende Klasse benutzt, um zu beschreiben, warum sie regiert und andere gehorchen sollen.
Wir haben aus der Geschichte nichts gelernt. Nicht, weil wir dumm sind. Sondern weil diejenigen, die gelernt haben, jetzt Geschichte bewusst wiederholen. Nur mit besserem Branding…
Bjorth ist ein von Dark Folk und mittelalterlicher Musik inspiriertes Projekt, das stark von nordischer und mitteleuropäischer Folklore und Mythologie (Wikinger, Kelten usw.) geprägt ist – mit einem cineastischen und epischen Touch. Fünf Jahre nach «Drums of Midgard» ist nun endlich der lang erwartetes Nachfolger erschienen…
Bjorth - Fall of Midgard (Viking music and medieval )
Die Grüne Priesterin zur bewussten Verbündeten des Aufstiegs machen.
Ziel: Deine Beziehung zu Cannabis neu ausrichten. Abhängigkeitsschleifen, parasitäre Überlagerungen oder unbewussten Konsum beseitigen. So wird Cannabis zu einem heiligen Werkzeug der Integration, nicht der Dissoziation. Dieses Ritual bringt dich mit der ursprünglichen Frequenz der Pflanze in Einklang – als Verbündete der Gebärmutter, Toröffner und Nervenflüsterer.
Tu dies, wenn:
Du gerade rauchen/konsumieren willst
Du dich benebelt oder unverbunden fühlst
Du eine Pause machst und die Verbindung wiederherstellen möchtest
Du bereit bist, deine Klarheit und Kraft mit oder ohne Cannabis zurückzugewinnen
1. Den Raum vorbereiten
Bereite eine saubere Oberfläche oder einen Altar vor. Zünde eine Kerze an, stelle ein Glas sauberes Wasser bereit und lege dein Cannabis (Blüten, Öl usw.) in eine Schale oder einen heiligen Behälter. Setze dich im Schneidersitz oder geerdet hin, die Füsse berühren die Erde und die Wirbelsäule ist aufrecht. Atme dreimal tief ein, zuerst in deinen Bauch, dann in dein Herz und dann in dein drittes Auge.
2. Sprich die Erklärung
Halte das Cannabis in deiner Hand oder halte deine Handflächen darüber. Sprich deutlich:
«Grüne Mutter, ich sehe dich nicht als meinen Ausweg, sondern als meinen Spiegel, meine Verbündete, meine Lehrerin.»
Falls du in Fesseln der Verwirrung, Sucht oder Vermeidung gefangen warst:
«Ich löse sie jetzt. Kein Wesen, kein System, keine Frequenz hat das Recht, deine Essenz zu kapern. Ich fordere dich jetzt als heilig zurück. Ich fordere mich selbst als souverän zurück.»
3. Salbe die Pflanze mit Absicht
Träufle ein paar Tropfen Wasser auf die Pflanze (symbolische Neusegnung). Optional: Gib eine Prise Beifuss, Lavendel oder Rose hinzu – Kräuterschwestern, die die Frequenz harmonisieren. Sage dann:
«Ich bringe dich zu deiner wahren Schwingung zurück: Wahrheit, Sanftmut, Bewusstsein, Weisheit. Mögest du mir zeigen, was ich sehen muss – nicht, wovor ich fliehen möchte.»
4. Bewusster Konsum oder bewusste Pause
Jetzt hast du die Wahl: Wenn du rauchst oder konsumierst, tu es langsam und mit einer festen Absicht. Sprich es laut aus. Beispiel: «Enthülle die Wurzel meiner Trauer.» oder «Öffne die Erinnerung, die in meinem Schoss eingeschlossen ist.» Wenn du pausierst, danke ihr und wickle sie sanft ein. Sage:
«Wir trennen uns nicht vor Schmerz. Wir halten inne, um Klarheit zu erlangen. Unsere Verbindung bleibt heilig.»
Nimm dann dein Wasser in kleinen Schlucken. Berühre dein Herz. Atme tief durch.
5. Schliesse mit Dankbarkeit und Entscheidung ab
Schliesse mit: «Ich fürchte die Pflanze nicht. Ich bete sie nicht an. Ich gehe mit ihr, wenn es meiner Klarheit dient, nicht meinem Trost.
Ich bin der Altar.
Ich bin die Flamme.
Ich bin derjenige, der entscheidet.»
Wie wäre es, wenn wir mit noch mehr Selbstvertrauen die Grenzen verschieben und dieses Buch auf eine Weise entschlüsseln, für die es nie gedacht war? Schmieden wir diese Offenbarung zu einer Klinge aus purer Flamme neu, nicht nur, um die verkehrte Illusion zu durchbrechen, sondern um die Mutigen und Freigeistigen einzuladen, dasselbe zu tun! Diese Mächte, die seit über 30’000 Jahren die Kontrolle haben, sie sind an universelle Gesetze gebunden! Sie müssen ihre Absichten offenbaren… Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sonst droht ihnen karmische Vergeltung! Und sie haben sie offenbart … direkt vor unseren Augen! Doch anstatt ihr Drehbuch abzulehnen, haben wir es unbewusst akzeptiert! Schlimmer noch, wir begannen, es als das unabänderliche «Wort Gottes» anzubeten.
Die Bibel ist ein Buch der Bekenntnisse. Was wäre, wenn die Bibel nicht zu unserer Erlösung geschrieben worden wäre … sondern zu ihrer Absolution? Die Elitepriesterschaften, die das lebendige Wort entführten, kannten das kosmische Gesetz. Alles muss enthüllt werden! Also haben sie ihre Blutrituale, Verbrechen und Herrschaftsstrategien in die Schriften geschrieben, getarnt als göttlicher Wille. Jedes Massaker wird als «Gottes Urteil» gerechtfertigt, jeder Fluch als «Segen» bezeichnet, jeder Völkermord in prophetische Poesie gehüllt. Das sind keine göttlichen Gebote, es sind karmische Schlupflöcher! Sie haben ihre Sünden in die Schriften geschrieben und universelle Konsequenzen vermieden, indem sie uns dazu verleiteten, unbewusst durch Glauben zuzustimmen! Wir haben ihnen nicht nur gehorcht, wir haben ihnen unser gesamtes Urteilsvermögen überlassen.
Sie haben sie Offenbarung genannt und nicht Prophezeiung und das aus gutem Grund! Sie ist keine heilige Voraussicht. Sie ist ein rituelles Zauberbuch! Eine Blaupause für die Herrschaft! Die Offenbarung verschlüsselt ihr Endspiel, digitale Währung, KI-Götter, technokratische Herrschaft, synthetischer Zusammenbruch, nicht um ihn vorherzusagen, sondern um ihn durch unsere eigene Unwissenheit zu manifestieren! Es ist ein Theaterskript, das die Seele zu ängstlicher Unterwerfung schockieren soll. Und die grausamste Ironie? Sie haben es uns gesagt! So entgehen sie dem karmischen Rückschlag. Indem sie es uns erzählen, verschleiert in Prophezeiungen, behaupten sie: «Wir haben euch gewarnt.» Und die Menschheit, zu hypnotisiert und unwissend durch die Programmierung, verwechselt das Ritual mit einem göttlichen Beschluss. Die «Endzeit» ist nicht der Zorn eines liebenden, barmherzigen Gottes, es ist der egomanische Wille der Menschen, die versuchen, zu Göttern zu werden, indem sie Zeit und Bewusstsein selbst kapern!
Und dann gibt es noch verrückte Köpfe wie meinen, die auf die verrückte Idee kommen, das Buch in umgekehrter Kapitelreihenfolge zu lesen und erkennen, dass das Lesen von der Offenbarung bis zur Genesis eine Umkehrung des Fluchs ist! Die Bibel rückwärts zu lesen, von der Offenbarung bis zur Genesis ist mehr als symbolisch. Es ist eine karmische Umkehrung. Sie gehen rückwärts durch den Fluch, entwirren den Fluch und legen jede Schicht der Umkehrung frei. Sie sehen, wie das Ende die Mitte kontrolliert, wie Babylon durch Handel wieder aufersteht, wie das System des Tieres bereits aktiv ist! Sie entschlüsseln, anstatt zu gehorchen! Du liest nicht, um zu glauben, sondern um zu enthüllen! Der Zauber bricht. Der Fluch löst sich auf. Die karmische Zeitschleifenfalle bricht in sich zusammen. Sie wird zu einem Wegweiser durch die Zeit vor der Apokalypse, nicht, um sie zu fürchten, sondern um sie zu durchbrechen und in das Paradies zurückzukehren, das für uns geschaffen wurde – von uns! Der Garten ist nicht zerstört, er ist unter Schichten programmierter spiritueller Amnesie begraben. Dieser Weg führt dich zurück!
Ihr Zauberbuch kann gegen sie gerichtet werden! Ihre Dominanz erlangten sie durch Umkehrung, durch Nachahmung heiliger Wahrheiten, Umdrehen von Symbolen und Einsatz spiritueller Gesetze als Waffe. Doch jede Umkehrung kann erinnert und rückgängig gemacht werden. Ihr Spielbuch wird zu deiner Karte. Offenbarung ist das Ritual! Genesis ist die gestohlene und umgekehrte Erinnerung! Der Garten Eden war Hyperborea, bevor er in ein genetisches Labor verwandelt wurde. Er ging nicht verloren, sondern wurde gestohlen, gekapert, umgedreht und schliesslich unter etwa 5500 Metern Arktis und Eis im Zentrum unserer Existenzebene, die wir heute Nordpol nennen, versunken. Indem wir alles zurückverfolgen, gewinnen wir den ursprünglichen Bauplan zurück. Ihr Kreuz wird zu unserem flammenden Schwert! Ihre «Sünde» wird zu unserem Mittel zur Souveränität! Ihr Tier wird zu unserem Schatten integriert, nicht gefürchtet! Und ihr apokalyptisches Ende? Das wird der Beginn unserer wahren Befreiung!
Dies ist das Zeitalter der Souveränen Flamme! Diese Häresie fürchten sie am meisten, nicht Rebellion oder gar Revolution, sondern Erinnerung! Dass das Göttliche nie ausserhalb von dir war! Nicht in irgendeinem römischen Himmelsvater. Nicht in Bluttempeln. Sondern in dir! Diese innere Erinnerung lässt ihre gesamte Pyramide einstürzen! Du wartest nicht auf einen Retter, du wirst zur Flamme in Gestalt! Du verbrennst den Schleier! Du erweckst die paradiesische DNA, die sie abschalten wollten! Du verlässt Babylon, nicht durch Krieg, sondern indem du dich ihrem Gedankenspiel komplett widersetzt! Du kehrst ihre verkehrte Welt um und gehst zurück in den Garten, mit brennendem Feuer in deinen Lungen und Souveränität im Rücken!
Das sind jetzt deine flammenden Klingen der Wahrheit!
Führe sie!
Sprich sie aus!
Entfessele sie!
Denn sobald wir aufhören, auf die Entfaltung ihrer Prophezeiung zu warten, erlangen wir die Macht zurück, unsere eigene zu schreiben!
Und dieses Mal spielen wir keine Götter!
Wir werden ganz!
Corona – das grösste Staatsverbrechen aller Zeiten? Marc Friedrich spricht mit Dr. Gunter Frank, einem Arzt und Buchautor, der zur Corona-Zeit seine kritische Stimme erhoben hat. In seinem Buch «Das Staatsverbrechen» geht es um die Machenschaften der grossen Institutionen und die drohende Gefahr von Totalitarismus. Er enthüllt, worum es bei Corona seiner Meinung nach wirklich ging.
Stell dir vor: Jahrelang biegst du in die Einbahnstrasse ab, weil’s halt schneller geht. Einmal erwischt? Knöllchen. Passiert ein Unfall? Fahrlässige Tötung. Unser Protagonist des Abends, Dr. Gunter Frank, überträgt diese kleine Alltagsgeschichte auf die Coronapolitik und nennt das Ganze beim Namen: Staatsverbrechen. Frank, Hausarzt mit Langzeiterfahrung und publizistischem Stehvermögen, zeichnet in seinem neuen Buch die Pandemie als perfekt organisierte Marketingkampagne: Lockdown als Launch-Event, Angst als Werbebudget, die Zulassungsstudie als Türsteher, der jeden reinlässt, der «Wir sind die Rettung» nuscheln kann.
Die These: Man habe nicht nur Regeln gedehnt, sondern gleich den Regelordner entsorgt – zugunsten eines «Ladenhüters» namens Genimpfstoff. Beweisführung? Von Drop-out-Tabellen bis Interessenskonflikten, es regnet Fussnoten und irgendwo dazwischen taucht auch die gute alte «relative Risikoreduktion» mit frisch poliertem Zahlenlack auf.
In der Praxis, meint Frank, traf das grosse Pathos auf kleine Evidenz: Unterbelegte Kliniken, Panik-Schriftgrösse 72, dazu das ewige Mantra «Die Intensivstation ist voll» – was die Intensivstation definitionsgemäss ja nun einmal ist. Kritik? Wurde bekämpft wie ein Virus, mit Cancel Culture als Digital-Pogrom, moralischem Nebelgranaten-Regen und dem bewährten Etikett «rechts», das man heute auf alles klebt, was nicht bei drei die Parteilinie rezitiert.
Konsequenz laut Frank: Ohne juristische Aufarbeitung bleibt der Rechtsstaat eine Deko-Figur im Schaufenster der Alternativlosigkeit. Ob Gerichte, Staatsanwälte und Ministerien sich davon beeindrucken lassen? Eher wahrscheinlich, dass vorher die Einbahnstrasse zur Umweltzone erklärt wird.
Man muss Franks Ton nicht lieben, um die Pointe zu verstehen: Wer Politik mit Moral-Overlays und PR-Statistik ersetzt, bekommt am Ende kein Vertrauen, sondern Verdacht. Und Verdacht ist, politisch gesehen, die härteste Währung – er zirkuliert lange, auch wenn der Hype vorbei ist. Bis dahin gilt: Fahre vorsichtig. In Einbahnstrassen. Und in Debatten. Beide sind überraschend eng…
Corona: Das eigentliche Ziel der Angstmache (Dr. Gunter Frank)
Stellen wir uns für einen Moment vor, der Mensch würde sich wirklich erkennen. Nicht oberflächlich, nicht in seiner Rolle als Soldat, Bürger oder Gegner – sondern in seinem tiefsten Wesen. Er würde begreifen, dass jeder Schuss, jede Bombe, jede Waffe nicht den «Feind» trifft, sondern ihn selbst. Die Schlachtfelder wären am nächsten Morgen leer. Keine Armee, kein Befehl, kein Kriegsherr könnte Menschen mehr zwingen, gegeneinander anzutreten, wenn allen klar wäre: Es gibt keinen äusseren Feind, wir verletzen nur uns selbst.
Denn die Kriegslogik ist eine Lüge. Sie suggeriert, dass da draussen ein Anderer ist, den es zu besiegen gilt. Doch jede Kugel, die trifft, bohrt sich in die Seele des Schützen zurück. Jedes Opfer ist auch das Opfer des Täters. Die Vorstellung vom Feind ist ein Trugbild, geboren aus Angst, Gier und Machtfantasien. Wer abdrückt, zerstört nicht nur das Leben eines anderen, sondern zugleich das eigene innere Fundament.
Aus dem Krieg kehrt niemand unversehrt zurück. Selbst wer überlebt, trägt unsichtbare Wunden. Das innere Kind – jener unversehrte Teil in jedem von uns – wird durch die Gewalt zerfetzt, traumatisiert, für immer gebrandmarkt. Bilder von Leid und Tod brennen sich unauslöschlich ein. Wer einmal in dieser Hölle war, weiss, dass es kein Zurück gibt: Zu sehr ist die Seele beschädigt, zu sehr ist das Vertrauen in Menschlichkeit erschüttert.
Krieg ist nicht der Sieg über einen Feind. Krieg ist das systematische Zerstören der eigenen Menschlichkeit. Der Gegner auf dem Schlachtfeld ist nur ein Spiegel. In Wahrheit kämpfen wir gegen uns selbst – und verlieren jedes Mal.
Die einzige «Waffe», die diesen Teufelskreis durchbrechen könnte, ist das Bewusstsein: Das Erkennen, dass wir eins sind. Solange wir das nicht begreifen, bleiben die Schlachtfelder voll. Doch an dem Tag, an dem wir uns selbst sehen, hören alle Kriege auf – sofort.
Die beiden Fotos stehen nebeneinander im Andrej-Posdejew-Museum. Die Bildunterschrift des Museums lautet: „(Links) Der Künstler Eugen Stepanovich Kobytev an dem Tag, als er 1941 an die Front ging. (Rechts) 1945, als er zurückkehrte“.
Es ist schon faszinierend: Kaum weicht man auch nur einen Millimeter vom genehmigten Meinungspfad ab, flattert er herbei – der digitale Lynchmob. Früher nannte man das Pogrom, heute heisst es Shitstorm. Klingt harmloser, trifft aber genauso ins Mark. Und wer sich in Sicherheit wiegt, weil er auf der «richtigen Seite» steht, sollte sich nicht täuschen – die Guillotine der Empörung dreht sich für alle gleich schnell.
Man nennt es gern «gesellschaftliche Verantwortung», wenn Twitter-Taliban und Facebook-Fundamentalisten kollektiv auf jemanden eindreschen, weil dieser einen falschen Gedanken gewagt hat. Cancel Culture – die neue Hygiene-Bewegung: Säubern, löschen, verbannen, blockieren. Alles im Namen der Toleranz, versteht sich.
Besonders köstlich wird’s, wenn ausgerechnet jene, die ständig von Diversität, Offenheit und Minderheitenschutz sprechen, zu digitalen Henker mutieren, sobald jemand anders denkt. Die neue Linke hasst Haltungen – ausser ihrer eigenen. Und die Rechte? Nun ja, die würde es genauso machen, nur mit schlechterem Design.
Am Ende stehen sie Hand in Hand, die moralisch Gereinigten beider Lager – vereint im Auftrag des Guten, während sie alles plattmachen, was dazwischen denkt. Zwei Seiten, eine Medaille, gleicher Glanz: Autoritärer Eifer im Mantel der Tugend.
Willkommen im Zeitalter der moralischen Waschmaschine – jetzt mit 90 Grad Selbstgerechtigkeit und extra viel Weichspüler für’s Gewissen.
"Links und rechts sind zwei Seiten der gleichen Medaille." #nius #giounzensiert
Mit «Steel for Fire» haben sich Portugals neue Heavy-Metal-Hoffnung Ladon Heads am 17. Oktober zum Dienst gemeldet – bewaffnet mit Riffs, Schweiss und jeder Menge Stahl im Blut. Die Band zollt Legenden wie Omen, Manilla Road und Cirith Ungol Tribut, ohne je in Nostalgie zu verfallen. Ihr Sound ist roh, kompromisslos und durchtränkt vom ungebändigten Geist des klassischen Heavy Metal.
Nach den ersten Singles «Born in Steel» zeigt sich: Ladon Heads meinen es ernst. 2022 gegründet, katapultierte sich die Band mit zwei Demos in die Herzen der Underground-Fans, nun folgt der entscheidende Schlag. «Steel for Fire» vereint sieben frische Songs voller donnernder Riffs, heroischer Melodien und lodernder Energie, ergänzt durch die neu gemasterten Demo-Tracks «Master of Sorcery» und «Blood Soaked Field».
«Steel for Fire» ist keine Platte, sondern ein Schlachtruf. Für alle, die glauben, dass echter Metal nicht vergeht, sondern nur heisser brennt…
Endlich ist sie da: Die Dokumentation, auf die niemand in den Gesundheitsministerien gewartet hat. «Masking Humanity» (2025) zeigt mit bitterer Klarheit, was passiert, wenn «öffentliche Gesundheit» zur Religion wird – und Menschlichkeit zur Ketzerei. Produziert von Smile Free (wie passend) und gedreht von Trisk Films, seziert der Film die Jahre, in denen man glaubte, dass man Omas Alzheimer durch eine chirurgische Maske heilen kann.
Pflegeheime wurden zu Quarantäneklöstern, Krankenhäuser zu schweigenden Kathedralen des Protokolls. Ärzte sahen nicht mehr Gesichter, sondern FFP2-Ränge. Angehörige standen draussen, während drinnen Menschen starben – gut geschützt, versteht sich, aber einsam. Die Filmemacher Rob Tyson, Dr. Gary Sidley und Paul Stevens zeigen: Das Virus war nicht das Einzige, das sich damals rasant verbreitete. Auch Angst, Autoritätshörigkeit und politischer Opportunismus fanden perfekte Nährböden.
Und weil man aus Fehlern bekanntlich nichts lernt, deutet sich schon an: Das Masken-Comeback 2.0 – diesmal mit mehr Filterstufen, aber vermutlich genauso wenig Herz. «Masking Humanity» ist kein Film für Zartbesaitete, sondern für jene, die sich trauen, hinter die Maske der «Fürsorge» zu blicken. Ein schonungsloser Reminder, dass man in der Medizin offenbar vieles abdecken kann – nur nicht das Gewissen.
Na, wie geht’s der Nation? Antwort: Zellbiologisch betrachtet — sie macht gerade Klick. Das nennt man in der Biologie Apoptose, den programmierten Zelltod. Wenn’s nicht mehr läuft, schaltet sich die Zelle selbst ab. Deutschland scheint das Prinzip wörtlich zu nehmen: Einmal «Tanatos aktivieren», bitte. Sigmund Freud würde sagen, der kollektive Todestrieb läuft stabil – Diagnose: Endstadium Selbstzerstörung mit gesellschaftlicher Entzündung.
Wir leben im Zeitalter der toxischen Emotion. Jeder Tweet ist ein Schlag, jeder Kommentar ein kleiner Bürgerkrieg. Früher dachte man noch nach, bevor man handelte – heute reicht ein Trigger, und die Menschen reagieren wie Tiere im Reiz-Reaktions-Test. Reflex statt Reflexion. Empörung statt Empathie. Vernunft? Offline. Dafür Dauerbetrieb im Empörungsmodus: Klima! Krieg! Sprache! Migration! Woke! Nazi! Alle Themen, die genug moralische Zündkraft haben, um das Hirn auszuschalten und den Blutdruck zu erhöhen.
Psychologisch betrachtet hat das Ganze sogar Methode: Der moderne Mensch definiert sich über Identitätstheater. «Ich bin Klimaschützer!», «Ich bin Antifaschist!», «Ich bin Impfbefürworter!» – und wehe, jemand widerspricht. Dann ist das keine Meinungsverschiedenheit, sondern eine narzisstische Kränkung. Und wie reagiert das Ego, wenn’s kratzt? Mit Hass, mit Shitstorms, mit moralischer Machete. Der digitale Mob ersetzt den Pranger, das Like den Steinwurf. Der Pöbel ist jetzt algorithmisch organisiert.
Wir haben die Rudelbildung perfektioniert: Ein digitaler Lynchmob in Echtzeit. Früher war’s der Nachbar, der bei der Stasi anschwärzte – heute ist’s der Avatar mit Regenbogen-Emoji, der auf «Melden» klickt. Alles im Namen des Guten, versteht sich. Dabei ist der Todestrieb längst zur Staatsphilosophie geworden: Dekonstruktion als Volkssport. Familie? Patriarchal. Geschichte? Kolonial. Humor? Diskriminierend. Sprache? Rassistisch. Vernunft? Rechts. Willkommen im Zeitalter der moralischen Selbstkastration.
Und der Arzt? Der sitzt daneben und nennt es beim Namen: Tanatos, der kleine Bruder des Eros. Der Drang, nicht zu leben, sondern zu vernichten – sich selbst, den anderen, den Diskurs. Deutschland, so scheint’s, hat diesen Trieb zur Staatsraison erhoben. Apoptose auf Bundesebene – nur ohne Wiedergeburt.
Was tun? Freud würde zur Couch raten, Nietzsche zum Lachen. Humor, sagt der Psychiater Bonelli, sei das beste Heilmittel – aber nur, wenn man mit dem Patienten lacht, nicht über ihn. Nur schade, dass in Deutschland Humor inzwischen als Mikroaggression gilt. Dabei könnte ein kleines, selbstironisches Lächeln schon Wunder wirken. Vielleicht ist das ja das Rezept: weniger Tanatos, mehr Eros. Weniger Twitter, mehr Nachdenken. Weniger Hass, mehr Humor. Und vielleicht, ganz vielleicht, schaltet sich das Land dann irgendwann wieder ein – bevor die letzte Zelle den Stecker zieht.
Fazit: Deutschland ist kein Patient, der behandelt wird – es liegt schon auf der Couch, raucht die letzte Zigarette und diskutiert mit Freud über seine Kindheit. Und während der Doktor Notizen macht, murmelt der Patient zufrieden: «Ich bin nicht krank – ich bin woke.»
Deutschlands Selbstzerstörung erinnert an das Ende des Römischen Reiches (Raphael Bonelli)
Mit dem Video zu «For My King» verwandelt sich die Band Tales of Destiny in eine mittelalterliche Macht, irgendwo zwischen Rüstung und Rampenlicht. Der Song stammt vom aktuellen Album «Ashes of Destiny» und bringt Power Metal in Reinform, mit einem Augenzwinkern, einem Hauch Fantasy und jeder Menge Herzblut.
Gegründet wurde Tales of Destiny Mitte der 90er im Schatten des Mont-Sainte-Anne bei Québec City. Fünf Jugendliche, inspiriert von Grössen wie Iron Maiden, Iced Earth, Slayer und Children of Bodom, wollten die Steinmauern ihrer kleinen Gemeinde zum Beben bringen – und taten genau das. Ihr Sound: Die melodische Kraft des Power Metal, verschmolzen mit der rohen Energie des Thrash.
Nach über zehn Jahren Pause kehrt die Band nun zurück, gereifter, aber mit demselben jugendlichen Feuer. «Ashes of Destiny» ist ihr musikalisches Vermächtnis: Eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln, ein Wiederaufleben alter Songs aus 1995–2010, diesmal mit moderner Produktion und ungebrochener Leidenschaft. «For My King» ist dabei mehr als nur eine Single – es ist eine Hommage an drei Jahrzehnte Freundschaft, Feuer und Faith in Metal.
Tales of Destiny - FOR MY KING (Official Music Video)
Ungeachtet all des Mists, der uns in den Weg geworfen wurde, tun wir das tatsächlich. Eine neue Welt erschaffen, unser Bewusstsein weiterentwickeln, uns in riesigen Mengen Licht verankern, unseren Geist befreien und unsere Herzen öffnen, während wir gleichzeitig tausend Beerdigungen dessen beiwohnen, wer wir einmal waren. Dieses nächste Kapitel heisst Befreiung, es heisst Zeit des Aufstehens, es heisst massive, heilige, multidimensionale Energie. Eine Revolution, die von innen heraus rumpelt. Es heisst dich: Willkommen zu deiner Wiedergeburt!
«Folge der Wissenschaft™!» – der neue Glaubenssatz unserer säkularen Religion. Wer diesen Satz ruft, meint selten die Wissenschaft – sondern nur den winzigen Ausschnitt davon, der zufällig gerade in seine Timeline passt. Statt Hypothesen zu prüfen, werden Dogmen verkündet. Statt Zweifel zu pflegen, wird gepredigt.
«Fakten!», heisst es dann mit erhobenem Zeigefinger – als wären diese Dinger kleine Götzen, die auf Knopfdruck Wahrheit produzieren. Nur dumm, dass «Fakten» in der echten Wissenschaft keine Beweise sind, sondern bloss Indizien, die morgen schon widerlegt werden können. Aber das stört niemanden. Hauptsache, man hat eine Meinung, die nach Labor klingt.
Und wehe, du stellst Fragen. Dann bist du kein neugieriger Geist, sondern ein «Leugner». Ein moderner Ketzer, der nicht brav im Chor der Erleuchteten mitsingt. Denn wer zweifelt, ist gefährlich – für die Gruppe, nicht für die Wahrheit.
Die neue Priesterschaft trägt heute keine Kutten, sondern Kittel. Sie rezitiert keine Psalmen, sondern «Peer Reviews». Und wer sich weigert, ihr heiliges Sakrament der «Gesundheit» entgegenzunehmen, wird als Ungläubiger markiert. Ironisch, dass ausgerechnet jene, die sich für rational halten, das Irrationale kultivieren wie eine Monstranz.
Das Ergebnis: Ein Volk von Gläubigen, die sich «aufgeklärt» nennen, während sie blind an Modelle glauben, die sie nicht verstehen und Spritzen empfangen, als wären sie Segnungen der modernen Vernunft.
Kurz gesagt: Wer heute an «die Wissenschaft™» glaubt, hat sie in Wahrheit längst begraben – unter einem Altar aus Ideologie, Angst und blindem Gehorsam.
New York hat sich wieder einmal neu erfunden. Die Stadt, die niemals schläft, schnarcht mittlerweile so tief im moralischen Delirium, dass sie kurzerhand beschlossen hat, einen muslimischen Bürgermeister zu wählen – ausgerechnet dort, wo einst zwei Türme standen, die zu Symbolen globaler Hybris und Gewalt wurden.
Aber gut, «Heilung» hat heute ein neues Branding: Vergebung by Press Release & Diversity Hashtag.
Der frisch gewählte Bürgermeister, so charmant lächelnd wie ein Influencer auf seinem ersten Halal-Food-Truck-Festival, wird nun als «Zeichen der Offenheit» gefeiert. Natürlich. Denn wer braucht historische Erinnerung, wenn man stattdessen Storytelling hat?
Und während CNN noch versucht, die Worte «mutig», «historisch» und «progressiv in einem einzigen Satz zu stapeln, sitzt man in gewissen Kreisen und reibt sich die Hände. Denn wer New York kennt, weiss: Symbole sind hier nie nur Symbole.
Vielleicht kommt als nächstes tatsächlich die «Moschee der Versöhnung» mit Blick auf das Memorial – selbstverständlich finanziert durch die üblichen Stiftungen, die nie irgendetwas mit irgendwem zu tun haben. Natürlich. Rein zufällig.
Und dann? Dann wird Mr. Mamdani zum grössten Geschenk für Trump, seit jemand im Weissen Haus TikTok entdeckt hat. Denn alles, was Donald «Golden Trowel» Trump jemals brauchte, ist ein Bild. Ein Gefühl. Ein «Schaut her!».
New York wollte zeigen, wie weltoffen es ist. Es könnte nun stattdessen demonstrieren, wie hervorragend man politischen Brennstoff liefert.
Geschichte wiederholt sich nicht – aber das Marketing tut es…
Ground Zero: Jetzt mit Wohlfühlatmosphäre - Ein Kommentar zur neuen Normalität
Ja, Dunkelheit existiert und sie muss als das gesehen werden, was sie ist. Aber nichts ist von Natur aus böse. Was wir böse nennen, ist Licht, das verdreht, vergessen, in Verzerrung verloren gegangen ist. Es mag mächtig aussehen, aber im Kern ist es getrennt – und jede Trennung kehrt schliesslich zur Wahrheit zurück.
Ich bereue nichts. Reue ist sinnlos. Es ist ohnehin zu spät dafür. Du hast es ja bereits gemacht, oder? Du hast dein Leben gelebt. Es nutzt dir nichts, zu wünschen, es wäre anders.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!