Disaffected wurde 1991 in Portugal als Death/Thrash-Metal-Band gegründet. Im Laufe der Zeit wurde ihre Musik progressiver und komplexer, was 1995 zur Veröffentlichung ihres Debütalbums «Vast» führte – ein historischer Meilenstein in der portugiesischen Underground-Szene, dessen Single «Vast – The Long Tomorrow» sogar auf MTV gespielt wurde. Nach zwei weiteren Alben, «Rebirth» (2012) und «The Trinity Threshold» (2017), ist nun das lang erwartete vierte Studioalbum «Spiritual Humanized Technology» erhältlich.
«Spiritual Humanized Technology» ist ein Konzeptalbum, auf dem die progressiven und experimentellen Wurzeln der Band mit Dunkelheit und Groove verschmelzen und eine astralische Klangreise formen, die ihren Sound in neue Dimensionen erweitert. Die Texte von Disaffected sind eine ausgeklügelte Balance zwischen zwei Welten: Der traditionellen Intensität des Death Metal und einem expansiveren, introspektiven, sogar kosmischen lyrischen Spektrum. Dies verleiht ihnen nicht nur musikalisch, sondern auch textlich eine Art «progressiven» Charakter. Diese Herangehensweise ist überzeugend: Die Texte gehen über «Wut und Blut» hinaus und beschäftigen sich mit Fragen wie «Was bedeutet es zu sterben, sich zu erneuern, zu existieren?».
Es gibt Hobbys, die stiften Sinn: Wandern, Gärtnern, Bier brauen. Und dann gibt es Menschen wie mich, die sich tagelang wissenschaftliche Videos und Artikel reinziehen, nur um festzustellen, dass man uns in Sachen Klima mit Zahlen jongliert wie ein überforderter Clown in der dritten Manege.
Vor ein paar Jahren war ich ja auch brav. Ich dachte mir: «Die Politiker werden uns schon keinen absoluten Stuss erzählen.» Niedlich, oder? Zeitgleich glaubte ich vermutlich auch noch an ehrliche Versicherungsvertreter und Diät-Tee.
Aber nach mehreren Tagen tief im Kaninchenbau der nüchternen Fakten kann ich es nicht anders sagen: Diese CO₂-Panik ist ein schlecht geschriebener Gag, den man uns als Apokalypse verkauft.
Die Zahlen sprechen eine Sprache, die selbst ein schlaftrunkener Taschenrechner versteht. Und sie sagen: «Leute… ernsthaft?»
Lassen wir kurz die nackten Fakten tanzen:
• Atmosphärischer CO₂-Anteil weltweit: 0,058 %. Manche sagen 0,04 %, aber ich nehme grosszügig die obere Grenze. Ich bin ja kein Unmensch.
• Davon ist 96 % Natur. Also Vulkane, Ozeane, Mikroben, Zeug, das seit Millionen Jahren existiert – und uns erstaunlicherweise immer noch nicht gegrillt hat.
• Menschlicher Anteil: 0,00232 %.
• Deutscher Anteil daran: 3,1 %.
• Das ergibt für Deutschland: 0,0000719 % des globalen CO₂-Anteils.
Natürlich soll man wegen dieser Zahl jetzt den Lebensstil umkrempeln, Heizungen ausbauen, Kühe therapieren und Kinder mit Klimaangst grossziehen. Klar. Logisch. Total.
Das Ganze ist ungefähr so sinnvoll, wie in einer Stadt mit 700’000 Einwohnern Panik auszurufen, weil sieben Leute furzen – und anschliesend allen 700’000 Gasmasken zu verteilen. Aber bitte mit veganen Filtern, sonst brennt irgendein Aktivist durch.
Der eigentliche Witz: Die Medien? Kommen aus der Nummer nicht mehr raus. Sie haben jahrelang denselben Sermon gedruckt, gesendet, getrommelt – jetzt zurückrudern wäre ja peinlich. Also machen sie weiter. Und weiter. Und weiter. Bis selbst der letzte Mensch denkt, CO₂ sei eine biologisch aktive Mordwaffe.
Es erinnert fatal an die Corona-Märchenstunden: Immer dramatisch, immer moralisch, immer «alternativlos». Und Jahre später fällt auf: Vieles davon war heisse Luft. Passend.
Mein Fazit?
Wenn es in diesem Land «Verschwörungstheoretiker» gibt, dann sitzen sie nicht in Telegram-Gruppen. Sie sitzen an Regierungstischen, malen Katastrophenkurven und verkaufen Panik als Politik.
Und der größte Treibhausfaktor ist nicht CO₂. Es ist die schiere Menge an Bullshit, die uns täglich vorgesetzt wird.
Die Schweine im Weltall haben Pigourney Weaver gecastet, um eine Fortsetzung von Alien zu drehen. Fehlt beim Durchbruch nur noch, dass der Ausserirdische «mana mana» sagt und alle anderen «do do dodo do» singen…
Ausser er ist ungeimpft.
Ausser er stellt Fragen, die man nicht stellen soll.
Ausser er ist «rechts».
Ausser er zweifelt am Klimanarrativ.
Ausser er «delegitimiert» die Bundesregierung.
Ausser er glaubt nicht an «die gute Seite der Geschichte».
Ausser er fordert Friedensverhandlungen.
Ausser er ist gegen einen Superstaat EU.
Ausser er ist ungeboren.
Ausser er weigert sich Maske zu tragen.
Ausser er stirbt allein, weil die Politik das so wollte.
Ausser er will sich nicht vom Staat berauben lassen.
Ausser er erkennt Propaganda, bevor sie offiziell als Wahrheit gilt.
Ausser er findet Migration bedrohlich.
Ausser er wählt AfD.
Ausser er demonstriert gegen seine Entmündigung.
Ausser er ist selbstständig und weigert sich, dankbar für Bürokratiehölle zu sein.
Ausser er hat «falsche» Freunde.
Ausser er liest die falschen Medien.
Ausser er hat Humor an Stellen, an denen nur Betroffenheit erlaubt ist.
Ausser er möchte seine Kinder nicht ideologisch durchtakten lassen.
Ausser er findet digitale Zentralbankwährungen ungesund für die Demokratie.
Ausser er glaubt, dass Grundrechte nicht saisonal sind.
Ausser er hält sich für einen Bürger und nicht für einen Untertan.
Ausser er möchte seine Energie selbst bezahlen und nicht moralisch abbitten.
Ausser er versteht, dass Krieg kein Wellnessprogramm für Werte ist.
Ausser er hält 20 Millionen EU-Regelwörter für etwas zu viel des Guten.
Ausser er findet Totalüberwachung nicht «modern».
Ausser er will nicht, dass KI entscheidet, was er denken darf.
Ausser er hat keine Lust auf Haltungstraining vom Staat.
Ausser er glaubt, dass Wissenschaft Debatte braucht – nicht Dogmen.
Ausser er denkt, dass Demokratie mit Opposition besser funktioniert als ohne.
Ausser er weigert sich, jeden Tag ein neues Feindbild zu abonnieren.
Ausser er glaubt, dass Datenschutz ein Recht ist und keine historische Folklore.
Ausser er findet Energiemangelpolitik nicht romantisch.
Ausser er möchte nicht, dass Algorithmen seine Moral berechnen.
Ausser er kritisiert Milliardäre, die Politik spielen.
Ausser er denkt, dass Medien Macht kontrollieren sollten und nicht umgekehrt.
Ausser er findet es ungesund, wenn Ministerien Wörter verbieten wollen.
Ausser er glaubt, dass Kinder Kind sein sollen – nicht politische Projekte.
Ausser er sieht nicht ein, warum sein Auto klimafeindlicher sein soll als Regierungsjets.
Ausser er hält inflationäre Staatsgläubigkeit für keine Therapieform.
Ausser er fragt, wer eigentlich die Experten der Experten kontrolliert.
Ausser er versteht, dass Demokratie nicht unfehlbar ist, nur weil sie sich so nennt.
Ausser er findet, dass Steuern Arbeit finanzieren sollten – nicht Ideologie.
Ausser er denkt, dass medizinische Entscheidungen Privatsache sind.
Ausser er möchte Grenzen – in jeder Bedeutung des Wortes.
Ausser er will nicht, dass Brüssel sein Leben pixelweise reguliert.
Ausser er glaubt, dass Freiheit kein Luxusgut ist.
Ausser er weigert sich, die «gute Geschichte» zu glauben, wenn sie offensichtlich schlecht geschrieben ist.
Ausser er glaubt nicht, dass Ministerien bestimmen dürfen, was Wahrheit ist.
Ausser er bevorzugt Bargeld statt moralisch zertifizierter Digital-Almosen.
Ausser er hält Politiker für Angestellte – nicht für Vormunde.
Ausser er findet Massnahmen ohne Evidenz unattraktiv.
Ausser er fragt nach Studien, statt nach Schlagzeilen.
Ausser er will Selbstverantwortung statt staatlich geförderter Abhängigkeit.
Ausser er denkt, dass «Solidarität» nicht erzwungen werden kann.
Ausser er erkennt, dass moralische Überlegenheit oft nur schlechter Charakter im Sonntagskleid ist.
Ausser er findet Zensur nicht sexy.
Ausser er sieht in Andersdenkenden keine Feinde.
Ausser er will Debatten statt Dekrete.
Ausser er glaubt nicht, dass Ideologie Naturgesetze umschreibt.
Ausser er verweigert sich der digitalen Leine im Namen der Bequemlichkeit.
Ausser er erkennt Manipulation, selbst wenn sie als Fürsorge verpackt ist.
Ausser er fragt nach Nutzen, Kosten und Nebenwirkungen.
Ausser er weigert sich, Hass als Haltung zu verkaufen.
Ausser er hält Moralismus für schlechte Politik im Poncho.
Ausser er kann rechnen.
Ausser er versteht, dass Angst kein Regierungsstil ist.
Ausser er hält patriarchale Staatserziehung für regressiv.
Ausser er misstraut Menschen, die zu sehr von sich selbst überzeugt sind.
Ausser er erkennt, dass Bürokratie kein Klima rettet.
Ausser er will nicht nach moralischem CO₂-Fußabdruck bewertet werden.
Ausser er hält politischen Aktivismus an Schulen für Gehirnwäsche light.
Ausser er bevorzugt Fragen statt Glaubensbekenntnisse.
Ausser er hält Konformität nicht für Intelligenz.
Ausser er verweigert sich dem Gruppendruck in hübscher Regenbogenverpackung.
Ausser er denkt, dass Menschenrechte nicht vom Impfstatus abhängen.
Ausser er findet Überwachung auch dann schlecht, wenn sie «für die gute Sache» ist.
Ausser er versteht, dass Moral kein Ersatz für Kompetenz ist.
Ausser er lehnt digitale Punktesysteme ab – egal, wie «freiwillig» sie verkauft werden.
Ausser er hält Haltungsjournalismus für eine Beleidigung der Nachkriegsaufklärung.
Ausser er glaubt, dass Meinungsfreiheit nicht mit «aber» endet.
Ausser er erkennt, dass Zentralisierung immer Korruption erzeugt.
Ausser er hat keine Lust mehr auf politische Wiederholungsschleifen.
Ausser er will Freiheit leben – statt sie nur als Slogan zu hören.
Ausser er weigert sich, sein Bewusstsein staatlich «aktualisieren» zu lassen.
Ausser er glaubt, dass der Mensch ein Individuum ist – kein Kollektivprojekt.
Dr. Joe Ladapo hat gerade ausgesprochen, was kein anderer Amtsträger zu sagen wagt. Auf einem globalen Gesundheitsgipfel sprach er ohne Rätsel und Euphemismen. Er benannte den Feind.
Es gibt Kräfte, die auf die Versklavung der Menschheit hinarbeiten.
Nicht metaphorisch – sondern wörtlich.
Dieselben Unternehmensmedien, die die Wahrheit zensieren.
Dieselben «Gesundheits»-Institutionen, die Angst verkauft haben, um Profit zu machen.
Dieselben globalen Gremien, die jetzt die Kontrolle über deinen Körper, deine Sprache und deinen Geist fordern.
Aber Ladapos Warnung war keine Verzweiflung – es war ein Aufruf zum Kampf.
Die Macht, die jeder von uns hat, übertrifft ihre bei weitem.
Dies ist die Trennlinie unserer Zeit:
Gehorsam oder Erwachen.
Unterwerfung oder Souveränität.
Die Menschheit steht an der Schwelle –
und der Kampf um die Freiheit hat gerade erst begonnen.
Floridas oberster Amtsarzt: Globale Kräfte arbeiten auf die Versklavung der Menschheit hin
In Brüssel läuft wieder das Lieblingsstück der europäischen Polit-Operette: «Korruption? Welche Korruption?» Ein Evergreen, der einfach nie aus dem Programm fliegt. Diesmal war EU-Kommissar Valdis Dombrovskis an der Reihe, seine Rolle überzeugend zu verkörpern. Und er lieferte: Der jüngste Korruptionsskandal in der Ukraine sei ein Beweis dafür, dass das ukrainische Antikorruptionssystem «funktioniert». Ein Satz, der so sehr nach Brüssel riecht wie ein alter Teppich im Berlaymont – muffig, teuer und voller Motten.
Dass man in Brüssel die Korruption in der Ukraine verteidigt, überrascht niemanden, der schon mal drei Minuten lang EU-Politik beobachtet hat. Wer im Glashaus sitzt, wirft nun mal ungern mit Steinen. Zumal das Glashaus selbst aus vergoldeter Korruption besteht: Lobbygruppen, NGOs, «Expertenräte», die nie jemand gewählt hat, aber erstaunlich oft zu Wort kommen, wenn Milliarden verteilt werden. Die EU verteidigt nicht trotz ukrainischer Korruption – sie verteidigt aus Solidarität unter Berufskollegen.
In Brüssel klopft man sich gerne gegenseitig auf die Schulter, weil man der Ukraine weitere Milliarden überweist. 4,1 Milliarden Euro hier, 18,1 Milliarden da – ein paar Zahlen, ein paar «Zuschusscharakter»-Schlagworte und schon riecht das Ganze nicht mehr nach Brandherd, sondern nach «historischer Verantwortung».
Und wofür? Offiziell für den Kampf gegen Russland. Inoffiziell dafür, dass man in Kiew weiterhin brav die Tür öffnet, wenn die EU den nächsten Zahlungsauftrag liefert. Und wenn Belgien plötzlich Bauchschmerzen bekommt, weil es auf den eingefrorenen russischen Vermögenswerten sitzt wie ein Huhn auf einem TNT-Küken? Dann wird kollektive «Solidarität» beschworen. Heisst übersetzt: Ihr zahlt mit, Freunde. Klagen, Risiken, finanzielle Zeitbomben – wir teilen das alles. Brüssel hält zusammen. Vor allem dort, wo’s weh tut.
Dass niemand genau weiss, ob das alles rechtlich überhaupt sauber ist, macht das Schauspiel nur authentischer. Die Kommission versichert zwar pflichtbewusst, dass man «nichts konfisziere», aber ganz Europa weiss, dass das juristische Fundament wackelt. Und der Korruptionsskandal? Man redet lieber nicht darüber. Die Minister haben Wichtigeres zu tun – etwa ausrechnen, wie man ein Reparationenkreditmodell so umetikettiert, dass es nicht aussieht wie ein aufgepeppter Schuldenkübel.
Die Choreografie sitzt: Freundlich nicken, viele Optionen erwähnen, alle für untauglich erklären, dann so tun, als sei die einzige Lösung natürlich genau die, die Brüssel vorher wollte. Doch der Satz des Tages war der folgende: Die Ukraine sei ein Vorbild, weil ihre Antikorruptionsbehörden sogar «bis in die höchsten Ebenen» ermitteln.
Klar. Wenn in der Ukraine Korruption auffliegt, ist es ein Fortschritt. Wenn in der EU Korruption auffliegt, ist es ein «Kommunikationsproblem».
Beides fügt sich perfekt ins Gesamtbild: Ein Kontinent, der sich selbst für moralische Weltpolizei hält, während er hinter den Kulissen die Tricks der alten Oligarchien kopiert – nur mit besserem Catering und schlechterer Pressearbeit. Einfach gesagt: Europa predigt Transparenz, finanziert Chaos und verkauft beides als Demokratieexport.
Und wer fragt, wieso Milliarden in ein korruptes System fliessen?
Wird als Putinfreund diffamiert.
Willkommen in der EU 2025.
Ein Haus, in dem alle Fenster beschlagen sind – und trotzdem tut jeder so, als sähe er klar…
EU verteidigt Selenskyj in Korruptionsfall-Es ist kein Skandal, sondern ein Beweis für Fortschritt!
«Euer Schweigen» erzählt die Geschichte einer Welt ohne Bargeld, ohne Privatsphäre, voller unsichtbarer Mauern – wo Schweigen zur Kette wird. Dieser Song, der für die schweiz-macher geschrieben wurde, thematisiert die Gefahren der elektronischen Identität (E-ID) und einer totalen Überwachung. Die Schweiz-Macher setzen ein kreatives Zeichen gegen die elektronische Identität (E-ID) und zeigen die Gefahren von Kontrolle, Überwachung und Datenmissbrauch auf…
Euer Schweigen – R-Ko-iX | Song gegen Überwachung & E-ID (schweiz-macher)
Ich habe mich geirrt. Ich hatte gedacht, dass mit der zunehmenden Verbreitung von KI und der explosionsartigen Zunahme der Content-Produktion Authentizität einen hohen Stellenwert haben würde. Nicht so zu tun, als wäre man perfekt, sondern unsere Menschlichkeit anzunehmen: Das Zögern, die Makel, die Bescheidenheit. Vielleicht, so dachte ich, würden die Menschen der glatten Darstellung von KI-Avataren in makellos bearbeiteten Videos überdrüssig werden.
Aber das reicht nicht aus. Was in der Flut von Informationen, den algorithmisch kuratierten, scrollbaren Feeds verloren geht, ist viel bedeutender.
Kinder bauen keine Baumhäuser mehr aus Altholz, basteln keine Seifenkistenautos und flechten keine Freundschaftsbänder mehr. Stattdessen erstellen sie TikTok-Videocollagen von Roblox- und Minecraft-Avataren, die Skins mit Hakenkreuzen und Hammer und Sichel tragen, ohne sich der Bedeutung dieser Symbole und des Kontexts dieser Memes bewusst zu sein – was zwar glückselig, aber auch gefährlich ist.
Wir alle treiben in einer Flut von missbrauchten Symbolen: T-Shirts mit der Aufschrift «Fuck Jesus» über Che Guevaras Gesicht und KI-Buddhas, die unter dem Auge des Horus «Fingerherzen» machen. Selbst bei diesem Extrem – das vor wenigen Jahren noch undenkbar profan gewesen wäre – gehen wir einfach weiter und die Symbole und die Sprache verlieren ihre Bedeutung.
Und wenn Symbole ihre Bedeutung verlieren, verlieren wir unsere Fähigkeit zu kommunizieren. Wir verlieren die Fähigkeit, miteinander in Verbindung zu treten und vertiefen damit die Kluft der Einsamkeit, die durch performative soziale Medien entstanden ist. Wir verlieren unsere Fähigkeit zu lehren, wodurch das, was historisch gesehen eine «Generationskluft» war, nun zu einer dauerhaften, symbolischen Analphabetismus wird. Die nächste Generation kann vielleicht lesen und schreiben, hat aber keine Ahnung, warum das wichtig ist und sieht daher keine Notwendigkeit dafür.
In einer partizipativen, traumähnlichen Realität ist ein solcher symbolischer Analphabetismus die ultimative ontologische Entwaffnung. Bedeutung ist die Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Schöpfung. Wenn sie zusammenbricht, verlieren wir unsere Urheberschaft. Beraubt unserer Fähigkeit zu schaffen und uns auszudrücken, bewegen wir uns durch die Realität wie kleine Mem-Maschinen, plappern trendige Phrasen nach und wiederholen abgedroschene Rituale («liken und abonnieren!»), eine Art seltsamer Cargo-Kult, ein Echo eines einst inspirierten Volkes, das immer schwächer wird.
Der Weg nach vorne scheint einfach zu sein: Entschleunigen. Nehmen wir uns Zeit, um wieder Kontakt zu unserer Familie und alten Freunden aufzunehmen. Durch unsere Beziehungen erinnern wir uns daran, was die Symbole bedeuteten. Und wenn wir das tun, verlieren die Krisen ihre Macht – nicht weil sie gelöst sind, sondern weil sie Symptome des Vergessens sind.
Wieder verbinden. In Erinnerungen schwelgen. Träumen – klar und deutlich.
We are the music makers, and we are the dreamers of dreams…
Wir haben Black Friday, jenen kapitalistischen Feiertag, der vorgibt, der Höhepunkt der Schnäppchenkultur zu sein, in Wahrheit aber nur ein Aufguss aus Stress, Reizüberflutung und kollektiver Massenhypnose ist.
Man nennt es «Shopping-Event». Ich nenne es: Marketing mit Stockholm-Syndrom. Die Händler hassen es, die Kunden sind davon genervt – und trotzdem machen alle mit, weil irgendjemand die Pistole des «Aber wenn wir nicht mitmachen, macht die Konkurrenz den Umsatz!» auf den Tisch gelegt hat. Das ist kein Wirtschaftsfest, das ist das legendäre Gefangenen-Dilemma in Rabattform. Und alle spielen brav mit wie dressierte Konsum-Hamster.
Warum? Weil Rabattschilder in unserem Gehirn dasselbe auslösen wie bei Hunden das Wort «Gassi». Plötzlich vergessen wir jede Vernunft und sprinten blind einem roten «-20 %» hinterher, auch wenn es sich dabei nur um die Ramschversion eines Vorjahresmodells handelt, das seit Monaten verzweifelt aus dem Lager schreit: «Nimm mich mit!» Die Händler wissen das. Sie wissen auch, dass die Marge dabei stirbt wie ein Goldfisch in der Wüste. Nur: Sie können nicht aufhören.
Und wir? Wir sind nicht besser. Natürlich nicht. Wir erzählen uns jedes Jahr dieselbe Geschichte – «diesmal bin ich vorbereitet, diesmal lasse ich mich nicht verarschen, diesmal kaufe ich nur, was ich wirklich brauche» – und sitzen dann doch wieder da, gefangen in der Endlosschleife aus Wunschlisten, Warenkörben und sinnloser Hoffnung.
Das Beste daran: Selbst wenn ein Produkt tatsächlich rabattiert ist, spart man weniger, als man denkt. Die guten Deals betreffen fast immer Technik von gestern, die sowieso bald verramscht worden wäre. Und die «Preise wurden vorher künstlich erhöht!!1!»-Verschwörung? Niemand hat die Preise vor der Black Friday Week hochgejazzt. Die Wahrheit ist viel banaler: Der ganze Zirkus ist über das Jahr hinweg sowieso ein einziger Dauer-Sale.
Man könnte fast meinen, die Branche versucht damit zu kaschieren, dass wir gar nicht mehr brauchen, aber trotzdem immer mehr kaufen. Die moderne Ersatzreligion heisst nicht Christus, sondern Konsumdopamin.
Und jetzt kommt der Plot-Twist: Es gibt Alternativen. Man kann tatsächlich den Keller ausmisten, statt ihn vollzukaufen. Man kann Sport treiben statt Schnäppchen jagen. Und man kann einfach nein sagen – zu den blinkenden Bannern, zur künstlichen Hektik, zur Illusion, dass Glück im Warenkorb entsteht.
Wenn genug Menschen aus der Schleife ausbrechen, könnte Black Friday tatsächlich Geschichte werden. Und wir müssten uns nicht jedes Jahr fühlen wie Bill Murray, gefangen im immer gleichen kapitalistischen Zeitschleifen-Märchen.
Also: Was denkst du wirklich über Black Friday? Nur Mut – es darf weh tun.
Manchmal zeigt sich der Zustand einer Gesellschaft nicht in Wahlen, Krisen oder Revolutionen, sondern in der Vergabe von Ehrendoktortiteln. Schweiz, 15. November 2025: Die Universität Freiburg kniet nieder, breitet den roten Teppich aus und verleiht Alain Berset feierlich die Ehrendoktorwürde. Weil… ja, weshalb eigentlich? Für «Verdienste» während der Pandemie. Das ist in etwa so, als würde man einem Feuerwehrmann gratulieren, der zuerst das Haus angezündet hat.
Während die Professoren also stolz die Roben richten, lohnt sich ein Blick zurück auf Bersets legendäres Werbefilmchen für die Covid-19-Impfung. Ein Meisterstück politischer Romantik, komplett mit weichgespülten Botschaften, die mittlerweile ungefähr so gut gealtert sind wie eine offene Milchpackung im Hochsommer.
«Die gute Nachricht», verkündete er damals. Tragisch, dass ausgerechnet die Realität sich nicht an das Drehbuch hielt.
«Sicher und streng geprüft», schwor er über die mRNA-Injektionen, während Rekordzahlen an Meldungen zu Nebenwirkungen in den Datenbanken explodierten. Priorisierung gefährdeter Gruppen – im echten Leben musste man dann zuschauen, wie völlig gesunde Jugendliche auf Druck ihrer Schulen und Arbeitgeber brav Schlange standen.
«Freiwilligkeit», die sich für viele ungefähr so freiwillig anfühlte wie ein Steuerbescheid mit vorinstalliertem Lastschriftmandat.
Und natürlich: «Der wichtige Schritt aus der Krise» – gemeint war leider eher der Schritt in Richtung einer Dauerinfrastruktur für Angstpolitik, QR-Codes und staatlich formatierten Gehorsam.
Dass ausgerechnet dieser Mann nun eine akademische Krone erhält, zeigt weniger seine Leistung als die Verfassung des akademischen Betriebs. Wer in der Krise besonders linientreu funktionierte, wird heute mit Orden, Professuren und Ehrentiteln überhäuft. Wissenschaftliche Präzision? Aufarbeitung? Schon gut, bitte nicht beim Feiern stören.
Währenddessen arbeitet die Politik weiter fleissig an der «Verbesserung» des Epidemiengesetzes. Verbesserungen, die – welch Zufall – nicht etwa Freiheit oder Transparenz stärken, sondern jene Massnahmen verewigen, die damals kaum einer hinterfragen durfte. Empfehlungen der WHO und EU sollen künftig direkten Zugriff auf die Schweizer Gesundheitspolitik erhalten. Nationale Souveränität? Wird gerade als «veraltet» entsorgt.
Eine unabhängige, evidenzbasierte Aufarbeitung wäre dringend nötig. Doch stattdessen wird das Narrativ zementiert und die Vergangenheit kunstvoll lackiert – mit Berset als Doktor honoris causa der postfaktischen Staatsmedizin.
Wer verhindern will, dass die nächste Krise wieder ein Dressurakt wird, muss jetzt den Mund aufmachen. Werde aktiv, unterstütze diese Online-Petition: Nationalrat und Ständerat müssen vor der Beratung und Verabschiedung der Teilrevision des Epidemiengesetzes zwingend eine umfassende Aufarbeitung der Covid-19-Krise vornehmen. Diese muss insbesondere alle neuen Erkenntnisse der letzten sechs Jahre mit einbeziehen.
Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»:
Der Countdown tickt wie ein rostiger Atomsprengkopf kurz vorm Finale – Megadeth nähern sich ihrem ultimativ letzten Studioalbum und als Vorspeise serviert uns Dave «I Don’t Care». Die neue Single samt Video wurde gestern, den 14. November veröffentlicht, bereit, jedem weichgespülten Streaming-Algorithmus eine saftige Backpfeife zu verpassen.
Und natürlich meldet sich der gute alte Dave Mustaine zu Wort – halb Prophet, halb apokalyptischer Strassenprediger, komplett Gitarrenmessias. Er spricht über «I Don’t Care» mit genau dieser heiligen Mischung aus Zorn, Gelassenheit und «Ich hab’s euch doch gesagt», die man nur bekommt, wenn man seit vier Jahrzehnten den Metal mit blossen Händen am Leben hält Dave dazu:
Wie oft wolltest du das schon zu jemandem sagen? Ich weiss, dass du es willst! Tief im Inneren würden wir, wenn wir die Eier dazu hätten, viel öfter zu Leuten sagen: «Es ist mir egal».
Dave weiter zur instrumentellen Seite des Songs:
Ein Teil des Haupt-Riffs in diesem Track schwirrte mir seit «The Sick… The Dying… And the Dead!» im Kopf herum, daher war ich mega motiviert, ‚I Don’t Care‘ für diese LP aufzunehmen. Ich liebe die Gitarren in dem Track total. Da ist das Haupt-Rhythmus-Riff, dann ein sehr bewusster Down-Picking-Part, dann die Oktav-Akkorde mit Jump-Picking auf den Oktav-Tönen (während man immer noch down-pickt). Und die Soli und das Hin und Her zwischen mir und Teemu [Mäntysaari] sind grandios!
Der Track selbst? Ein musikalischer Mittelfinger. Ein Nackenbrecher. Ein Stück feinster Mustaine-Arroganz, das so klingt, als würde man in einen Motorblock greifen und hoffen, mit allen Fingern wieder rauszukommen. Wer Harmonie sucht, soll Beethoven hören. Wer Feuer will, der drückt Play.
Megadeth klingen hier, als hätten sie beschlossen, der Welt ein letztes Mal zu zeigen, wie echter Metal klingt, bevor der Rest der Branche weiter Emo-Synth-Pop mit Gitarrenfilter produziert. «I Don’t Care» ist ein Statement: Sie sind immer noch wütend. Immer noch verdammt laut. Und sie haben immer noch nicht vor, irgendwem zu gefallen.
Kurz gesagt: Mustaine hat die Axt wieder ausgepackt. Und wir dürfen danebenstehen und die Funken fressen.
Megadeth - I Don't Care (Official Music Video)
I don’t care if I’m out of line
I don’t care ‚cause this life is mine
I don’t care, you don’t like what I say
I don’t care and I won’t obey
I don’t care if you’re getting high
I don’t care when the truth is a lie
I don’t care when the rope gets tight
I don’t care if you live or die
I don’t care what the headline said
I don’t care if all hope is dead
I don’t care if I’m not your class
I don’t care, you can kiss my ass
He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
I don’t care if you’re standing tall
I don’t care if you take the fall
I don’t care who you try to blame
I don’t care, I don’t play that game
I don’t care if you’re wrong or right
I don’t care if you came to fight
I don’t care if you call my bluff
I don’t care, enough is enough
He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care
He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
Pfizer-CEO Albert Bourla über die Zusammenarbeit mit RFK Jr.: «Sehen Sie … Impfstoffe haben die Welt gerettet … und ich fand meine Zusammenarbeit mit ihm in vielen, vielen Bereichen sehr produktiv … Ein gutes Beispiel dafür sind die HHS-Vereinbarungen, die wir getroffen haben … und die im Weissen Haus bekannt gegeben wurden.»
Auszug aus dem Interview
Interviewer: «Es wurde viel über Herrn Kennedy und seine Ansichten zu Impfstoffen berichtet. Stellen diese Ansichten ein langfristiges Risiko für ein Unternehmen wie Pfizer dar?»
Bourla: «Sehen Sie, langfristig nicht, denn wir werden nicht in die Zeit von Pasteur zurückkehren, oder? Impfstoffe haben die Welt gerettet und wir werden dies auch langfristig tun, da sie die kostengünstigste medizinische Gesundheitsmassnahme sind. Ich hatte viel Kontakt mit Bobby Kennedy und dem Minister, und nachdem er gewählt worden war, war klar, dass er nicht meine Wahl für den HHS-Minister sein würde, aber das ist nicht meine Entscheidung. Es ist die Entscheidung des Präsidenten und des Senats und er wurde bestätigt und ich habe versucht, sehr konstruktiv zu arbeiten.»
Interviewer: «Bringen Sie Ihre Empfehlungen gegenüber dem Präsidenten ein? Bringen Sie sie ein oder nicht?»
Bourla: «Nein, natürlich nicht. Aber der Präsident trifft seine eigenen Entscheidungen. Ich fand meine Zusammenarbeit mit ihm in vielen, vielen Bereichen sehr produktiv. Ein gutes Beispiel dafür sind die HHS-Vereinbarungen, die wir jetzt getroffen haben und die im Weissen Haus bekannt gegeben wurden. Sie betreffen Impfstoffe und einige wissenschaftliche Aspekte der Vorgehensweise der FDA usw.
Wir haben sehr grosse Meinungsverschiedenheiten, aber wir diskutieren darüber und ich ziehe es vor, dass wir mehr Zeit damit verbringen, an Dingen zu arbeiten, bei denen wir uns einig sind, als an Dingen, bei denen wir uns nicht einig sind, denn es gibt viele Dinge, bei denen wir uns einig sind, und diese sind sehr wichtig, und bei den anderen können wir uns darauf einigen, dass wir uns nicht einig sind.»
Pfizer CEO breaks down how AI will help with medicine's next big breakthrough
Wer auch immer dieses fantastische Video zusammengestellt hat, verdient eine Medaille. Soweit ich weiss, führt die zweistufige Polizeiarbeit zu einem enormen Personalfluktuationsproblem bei der Polizei, da die Beamten nicht daran beteiligt sein wollen, aber von Bürokraten, Politikern und Entscheidungsträgern von oben dazu gezwungen werden. Eine der besten Persiflagen, die ich je gesehen habe. Hut ab, wer auch immer das gemacht hat! Was für ein Klassiker!
Die künstliche Intelligenz im Schweizer Gesundheitswesen, das klingt nach Effizienz, Präzision und Zukunft. Ein Algorithmus, der Krankheiten erkennt, bevor du überhaupt hustest! Ein System, das niemals müde wird, keine Ferien braucht und garantiert keine Kaffeepausen macht. Was könnte da schon schiefgehen? Nun ja – fast alles…
Denn während die Marketingabteilungen schon vom digitalen Arztengel schwärmen, stolpert die klinische Realität über banale Dinge wie Wahrheit, Verantwortung und Menschlichkeit. In einem Schweizer Spital etwa sollte ein KI-System die Diagnosen verbessern. Ergebnis: Keine höhere Trefferquote, aber immerhin viele beeindruckende PowerPoint-Folien. Offenbar verwechselt man hier Fortschritt mit Ladebalken.
Die Ärztinnen und Ärzte, die noch echten Puls fühlen, statt ihn nur zu modellieren, sind höflich skeptisch. Sie wissen: Erfahrung, Intuition und Mitgefühl lassen sich nicht per Software-Update einspielen. Ein Algorithmus kann Muster erkennen, aber nicht, ob die Patientin Angst hat oder der Arzt vielleicht mal recht.
Das Problem: Die «smarte Medizin» versteht wenig von Transparenz. Viele KI-Systeme sind Black Boxes, modern verkleidete Orakel, deren Entscheidungen man glauben muss, weil man sie nicht versteht. Und wenn sie sich irren, was dann? Wird der Programmierer haftbar? Oder das Krankenhaus? Oder das WLAN, das gerade kurz gezuckt hat?
Besonders pikant wird es, wenn solche Systeme in der Chirurgie mitreden. Wenn der Algorithmus sagt: «Schnippel lieber links», und der Arzt gehorcht – wer trägt dann die Verantwortung, wenn der Patient rechts fehlt?
Ethische Leitplanken? Fehlanzeige. Haftungsklarheit? Noch im Beta-Test.
Fazit: KI kann ein nützliches Werkzeug sein, aber sie bleibt genau das: Ein Werkzeug. Kein Ersatz für Gewissen, kein Upgrade für Empathie. Die Maschine mag rechnen können, aber sie versteht nichts vom Leben. Und vielleicht ist genau das die schönste menschliche Schwäche, die wir uns bewahren sollten…
Von einem alten chinesischen Kaiser wurde berichtet, dass er das Land seiner Feinde erobern und sie alle vernichten wollte.
Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und scherzen.
«Wolltest du nicht die Feinde vernichten?», fragte man ihn.
«Ich habe sie vernichtet», gab er zur Antwort, denn ich machte sie zu meinen Freunden!
Diese kleine Geschichte birgt eine grosse Weisheit. Sie zeigt, dass wahre Macht nicht im Sieg über andere durch Gewalt besteht, sondern in der Fähigkeit zur Versöhnung, zur Umwandlung von Feindschaft in Freundschaft. Der Kaiser «vernichtet» die Feindschaft – nicht die Menschen selbst. Durch Mitgefühl und Verständnis verwandelt er Gegner in Verbündete.
Diese Haltung ist Ausdruck einer tiefen Menschlichkeit und inneren Stärke. Der Kaiser entscheidet sich gegen Hass und Rache – und für Frieden und Zukunft. Damit wird seine Tat zu einem leuchtenden Vorbild für Führung, Diplomatie und menschliches Miteinander.
In einer Welt voller Konflikte und Gegensätze erinnert uns diese Geschichte daran, dass der edelste Sieg oft der ist, bei dem niemand verliert – sondern alle gewinnen.
Die portugiesische Thrash-Band Booby Trap haucht ihrer Geschichte mit»L(i)mbo» neues Leben ein. Auf ihrem sechsten Originalalbum beschliesst die portugiesische Band Booby Trap nach mehr als 30 Jahren einen Kurswechsel und bedient sich zum ersten Mal ausschliesslich ihrer Muttersprache. Ihre üblichen Reisen durch den menschlichen Alltag und soziale Gerechtigkeit schlagen nun einen persönlicheren Weg ein, der sich aus nahen Erfahrungen speist, aus denen, die niemandem etwas schulden.
Der Tag des Jüngsten Gerichts rückt näher, es gibt kein Zurück. Der Weg führt zum Abgrund, ein apokalyptisches Ende rückt immer näher. Es bleibt nur noch, das Leben zu feiern, intensiv wie eh und je, schärfer denn je – und sich auf diese Reise zum Ende der Tage zu begeben. L(i)mbo wird ab dem 1. Dezember erhältlich sein, die erste Single «Um Dia de Cada Vez» ist bereits erhältlich und hier gibts das Video dazu:
Die Strassen rund um Manchesters Zentrum sind ein brodelnder Mikrokosmos aus Verzweiflung, Wut und Kontrollverlust. Zwischen leerstehenden Gebäuden, aggressiven Passanten und einer allgegenwärtigen Unruhe scheint die Stadt an ihrer eigenen Realität zu zerbrechen. Während der Dreharbeiten zu diesem Beitrag wurde der Dutch Travel Maniac selbst angegriffen – ein Mann, sichtbar verwahrlost, drohte, ein Messer zu ziehen. Wenig später erschien die Polizei… doch das Ende dieser Szene war so grotesk, dass es kaum zu glauben ist.
Doch die Strassen sind nur ein Teil des Bildes. Der Dutch Travel Maniac besuchte eines der sogenannten «Flüchtlingshotels», jene Einrichtungen, die in offiziellen Berichten als Orte der Sicherheit und Integration beschrieben werden. In Wahrheit fand er dort etwas völlig anderes: Trostlosigkeit, Enge, Frust. Menschen, die nicht leben, sondern nur ausharren. Das ist das wahre Manchester – nicht das der Hochglanzbroschüren, hippen Bars und Fussballromantik. Hier, im Schatten der gläsernen Skyline, zeigt sich ein Europa, das seine Probleme lieber in Vororte und Zwischenlager verbannt.
Wer dieses Manchester sieht, blickt nicht nur in eine Stadt, sondern in einen Spiegel. Die Frage ist: Wenn das hier die Zukunft ist – sind wir bereit, sie so hinzunehmen?
I Almost Got Stabbed in Manchester – Europe Is Losing Control 🇬🇧
In einem spannenden Interview analysiert der bekannte Wissenschaftler, Unternehmer und Kritiker der staatlichen Corona-Massnahmen, Prof. Dr. Stefan Hockertz, die Corona-Massnahmen aus wissenschaftlicher und persönlicher Sicht. Prof. Hockertz spricht über die längst fällige Corona-Aufarbeitung und gewährt einen einmaligen Einblick in sein Glaubensleben. Er erzählt, wie sich sein Glaube an Gott durch die Coronazeit radikal verändert hat.
Professor ZERLEGT Corona-Lügen | EDU Podcast (Teil 2)
Es war einmal, in jenem sagenumwobenen Zeitalter der «höheren Schwingung», als die Menschheit kollektiv beschloss, endlich aufzusteigen. Weg vom Dichten, hin zum Lichten. Nur leider nicht ohne WLAN, Snacks und Selfie-Filter mit Engelsflügeln.
Die spirituelle Elite erklärte feierlich den Eintritt in die 5. Dimension – einen Ort, an dem angeblich Liebe, Licht und Premium-Abos für Bewusstseinserweiterung herrschen. Dort sollte man nur noch «vibrieren», nicht mehr denken. Denken war ja 3D und das war out.
Also kamen sie, die selbsternannten Sternensaaten, Lichtarbeiter und DNA-Flüsterer. Sie verkauften «kosmische Frequenz-Boosts» wie andere Leute Proteinshakes und ihre Instagram-Bios klangen wie göttliche Stellenanzeigen: «Priesterin des galaktischen Aufstiegs – 144’000 verified.» Jeder wollte den Early Access zum Paradies.
Dann kam der grosse Moment: Das göttliche Download-Update. Nur dummerweise brach das Wi-Fi des Universums genau da zusammen. Die 5D-Erde hing beim Puffern – und niemand wusste, ob das jetzt eine «Zeitlinie» oder nur ein technisches Problem war.
Als die erleuchtete Software dann endgültig abstürzte und das Licht der Liebe auf den Stromausfall der Realität traf, reagierten die Erwachten mit spiritueller Reife: Sie gaben dem rückläufigen Merkur die Schuld. Oder der «kollektiven Schattenarbeit». Oder beidem.
Und siehe da, die viel gepriesene 5D-Erde war gar kein neues Bewusstseinsreich. Nur dieselbe alte Welt, diesmal mit Glitzer, Räucherstäbchen und einem Abo für Quantenheilung. Dieselben Dramen, dieselben Egos – nur mit «Erleuchtung» als Filter.
Am Ende hatte niemand die Matrix verlassen. Man hatte sie nur hübscher tapeziert, mit Goldfolie und Affirmationen. Statt Einsicht gab’s Engel-Orakel. Statt Freiheit: Frequenz-Delusion.
So stand sie da, die Menschheit – erleuchtet, erschöpft und immer noch auf Ladebalken-Level 87 %. Zwischen Himmel und WLAN, auf einer Erde, die nie in die fünfte Dimension aufstieg, sondern höchstens in den Selbstbetrug.
Der Dutch Travel Maniac war in Birmingham, einer der grössten und rauesten Städte Grossbritanniens – diesmal mit Fred, dem Bodyguard, an seiner Seite. Was sie erlebten, war pures Chaos. Die Leute auf der Strasse wollten nicht gefilmt werden, viele trugen Sturmhauben und einige wurden sogar aggressiv. Er sah, wie Männer Frauen belästigten, sprach mit Obdachlosen darüber, wie sie überleben und hörte jungen Einheimischen zu, die ihre unverblümten Geschichten über das Leben in Birmingham erzählten. Die beiden waren sogar beim Spiel Aston Villa gegen Manchester City! Das ist das wahre Birmingham – ungeschnitten, unzensiert und anders als alles, was du bisher gesehen hast…
Birmingham Is Out of Control – With Fred the Bodyguard 🇬🇧
Zeromark ist zurück. Ihre neue Single «Open Wounds» erschien am 1. November und liefert einen schweren Schlag direkt aus dem Herzen der Metal-Szene Floridas. Dies ist die dritte Single der Band – komponiert von Brian David und mit der kraftvollen Stimme von Marc Lopes (Metal Church, Ross the Boss) sowie dem donnernden Schlagzeug von Mike Heller (ex-Fear Factory). «Open Wounds» behandelt Themen wie Drohnenkrieg, PTBS und künstliche Intelligenz. Sound für Fans von Metal Church, Fear Factory, Lamb of God, Gojira, DevilDriver, Machine Head, Ozzy, Dio, Whitesnake…
«Diese mRNA-Impfstoffe: Das ist ja so ein elegantes Verfahren, die zerfallen, dann werden die abgebaut, dann sind die weg», sagte die ehemalige Vorsitzende des Ethikrats im Juni 2021 bei Markus Lanz. Später wurde deutlich: Wissenschaftler haben Spike-Proteine sogar in der Muttermilch entdeckt. Am Montag konfrontierte Professor Stefan Homburg in der Enquete-Kommission des Bundestages Buyx mit ihrer Aussage. Die Medizinethikerin sagte: «Das war eine Einschätzung meinerseits.» Nur eine «Einschätzung»? Das hörte sich aber ganz anders an…
Corona-Impfung: Frau Buyx und die „Einschätzung“ | Marcus Klöckner | NDS-Podcast
Ulrike Guérot hat etwas Unverzeihliches getan: Sie hat geredet. Nicht über, sondern mit. Ausgerechnet mit Björn Höcke, dem offiziell lizenzierten Endgegner der deutschen Diskurs-Simulation. In einem Land, in dem «Dialog» bedeutet, im Chor denselben Satz zu wiederholen, ist ein Streitgespräch offenbar bereits subversive Kunst.
Natürlich hatte auch Guérot das vorgeschriebene Medienbild im Kopf: Schablonen, Schlagworte, Sirenen. Und dann passierte das Schlimmste: Ein ernsthaftes Gespräch. Zwei Menschen, die Argumente austauschen, Selbstkritik zulassen und nicht alle 30 Sekunden den Rettungsanker «Haltung!» werfen. Skandalös.
Die Reaktionen sind bekannt: Wer mit «den Falschen» redet, hat verraten, verharmlost oder mindestens vernebelt. Dabei ist die Sache viel banaler – und peinlicher für jene, die vom Empörungshandel leben: Eine Demokratie, die Gesprächsverbote braucht, ist keine. Eine Öffentlichkeit, die Canceln mit Moral verwechselt, auch nicht.
Guérots These sticht: Gerade jene Positionen, die in Deutschland choreografisch nicht sein dürfen — antikapitalistisch, anti-amerikanisch, anti-israelische Staatsraison — werden nicht diskutiert, sondern exkommuniziert. Praktisch: Wer Inhalte nicht beantworten kann, erklärt den Absender zur Untoten-Meldestelle. Funktioniert seit Jahren, erzeugt aber dummerweise nur Resignation, Radikalisierung – und Klicks für die Falschen.
Dabei ist der Befund schlicht: Reden ist kein Bündnis, Zuhören keine Zustimmung und Widerspruch kein Verbrechen. Wer den politischen Gegner zum metaphysischen Bösen adelt, erspart sich die Mühe, Argumente zu formulieren – und wundert sich anschliessend über eine gespaltene Gesellschaft, die nur noch Pressetexte gegen Pressetexte schleudert.
Es geht nicht darum, Höcke zu mögen. Es geht darum, uns selbst ernst zu nehmen: Wenn wir von «plural» faseln, müssen wir Plural aushalten. Wenn wir «Wissenschaft» rufen, müssen wir prüfen statt prägen. Wenn wir «Freiheit» drucken, müssen wir Risiko akzeptieren: Das Risiko, dass der Andere nicht verschwindet, nur weil wir ihn nicht einladen.
Guérot hat nichts «normalisiert». Sie hat Normalität erinnert: Streitkultur, Prüfstein, Zumutung. Wer das für gefährlich hält, sollte ehrlich sein und das Schild am Eingang austauschen: «Debatte entfällt. Wahrheiten werden geliefert.» Kurz: Guérot sprach mit Höcke. Die eigentliche Zumutung ist nicht ihr Gesprächspartner, sondern unser Publikum, das Dialog inzwischen für einen Kunstfehler hält.
"Das ist so SCHÄBIG." Dr. Ulrike Guérot packt nach Höcke-Treffen aus!
Früher ging man in die Kirche, um seinen Ablass zu kaufen. Heute nennt man das Klimaschutz und bezahlt an die EU. Der Priester trägt keine Soutane mehr, sondern ein EU-Lanyard und statt eines Rosenkranzes hält er ein Excel-Tool zur CO₂-Bepreisung in der Hand. Fortschritt, Baby.
Man erklärt es uns ja ganz einfach: «Für das Klima müsst ihr zahlen.» Klingt edel. Klingt moralisch überlegen. Ist aber in Wahrheit nichts anderes als die wohl raffinierteste Steuer in der Geschichte der Menschheit. Eine Steuer, bei der man nicht mal so tut, als hätte man dafür etwas bekommen. Kein Kindergarten. Keine Strasse. Keine Brücke. Nur heisse Luft. Im wahrsten Sinne.
Unternehmen werden gesetzlich gezwungen, CO₂-Zertifikate zu kaufen – bunte Digitalmarken ohne Substanz. Ein bisschen wie Pokémonkarten, nur dass Pikachu wenigstens Strom erzeugt. Diese Zertifikate sind so real wie ein Einhorn, das dein E-Auto auflädt. Natürlich geben die Unternehmen die Kosten weiter. Alles wird teurer. Heizung. Lebensmittel. Transport. Produktion. Bis hin zur letzten verdammten Brötchentüte beim Bäcker.
Und wer bezahlt’s? Rate mal.
Richtig: Du, der Bürger, der angeblich «gerettet» werden soll.
Letztes Jahr: 39 Milliarden Euro Belastung. Das ist keine Klimapolitik. Das ist ein feuchtfröhlicher EU-Kneipenabend auf Kosten der Bevölkerung. Aber keine Sorge: Die Einnahmen werden nicht etwa gespart oder sinnvoll investiert. Nein. Sie werden in «Klimaschutzprojekte» gesteckt. Projekte wie:
Grüne Beratungsnetzwerke, in denen man einander berät, wie man noch mehr Beratungsnetzwerke gründet
«Bewusstseinskampagnen», bei denen Plakate aufgestellt werden, die dir sagen, dass du noch nicht genug Schuldgefühle hast
Workshops für Gender-sensible Nachhaltigkeitskommunikation im Energiesektor (kein Witz, das gibt es wirklich)
Und wer entscheidet darüber? Menschen, die so eng mit NGOs verbunden sind, dass man sie nur mit einem Skalpell voneinander trennen könnte. Eine Kreislaufwirtschaft der Selbstbeglückung. Alle großen Parteien finden das super. Denn wer will schon als «Klimafeind» gelten? Heute reicht ein skeptischer Blick und man wird behandelt, als würde man Robbenbabys mit dem Flammenwerfer grillen.
Und du?
Du zahlst. Jeden Tag. Mit Geld, das du bereits versteuert hast. Du finanzierst den moralisch aufgeladenen Ablasshandel 2.0, während dir dieselben Leute erzählen, dass du das Problem bist.
Frage: Warum lässt du dir das gefallen?
Antwort: Weil man dir beigebracht hat, dass Widerstand «unsolidarisch» ist. Und das ist vielleicht der grösste Betrug von allen…
Sie wissen um dich, treten aber nicht einfach so in dein Leben. Du musst ihnen ein Zeichen geben. Denn sie respektieren dich, dein Umfeld, dein Leben. Sie haben Respekt und Demut vor dir. Sie haben selbst viel durchgemacht und wissen um dich. Sie sehen dich an und entdecken dich. Sie landen in deiner kleinen Welt wie Kolumbus in Amerika. Aber sie erobern dich nicht. Sie plündern dich nicht. Sie betrügen dich nicht. Sie sind keine Narzissten und keine Energieräuber.
Sie bringen Geborgenheit, Vertrauen und Liebe. Und sie tun, was sie für dich tun müssen, für deine Seele, wegen deines Schmerzes. Sie sind für dich da, hören dir zu und legen ihre Hand um dich, drücken dich vielleicht. Mehr wollen sie nicht. Sie sind mit einer anderen Weisheit zu dir gekommen, vermitteln dir Ruhe, Vertrauen und Loyalität. Die sie auch haben. Es ist ihr höchstes Gut, nach dem sie leben.
Ich weiss, wie wichtig sie sind. Sie schmecken mit einer anderen Weisheit das Leben. Sie lächeln mit anderem Lächeln. Sie sagen es mit anderen Worten. Sie sehen mit anderen Augen. Sie zaubern. Es gibt solche Menschen. Ich schwör’s dir. Ich habe sie gesehen. Ich kenne einige. Ich schaue ihnen zu, wie sie agieren. Entfernt oder nah. Ich bewundere sie. Ja, sie begeistern einen. Sie haben die Kunst in ihrem Herzen, in ihrer Seele die dich öffnen lässt. Du vertraust ihnen und sie werden dich nie enttäuschen.
Sie haben die heilenden Hände, die heilende Seele nach der du gesucht hast. Sie sind besondere Sternensaaten und du fühlst die Harmonie eurer Seelen. Du misstraust ihnen keine Sekunde, weil sie warmherzige Menschen sind, die in sich ruhen. Und diese Ruhe befällt dich auch, schon beim ersten Anblick, bei den ersten Worten, bei der ersten Berührung der Hände. Mehr wollen sie nicht. Sie werden kommen um dich weiter zu entwickeln, dir weitere Wege aufzeigen. Auch wenn auf dem Weg noch kein anderer gelaufen ist.
Sie erkennen deine Besonderheit, weil auch sie etwas Besonderes sind. Sie sind vom Universum geschickt worden, um dich zu heilen. Sie wurden dafür auf die Erde geschickt. Sei dankbar und geniesse die Zeit mit ihnen.
Zur Feier der Veröffentlichung des Doppelalbums «Reborn» schenken die italienische Metal-Band Klogr ihren Fans «Bleeding», eine neue Single mit Lamb-Of-God-Schlagzeuger Art Cruz als Special Guest, die einen der intensivsten und bedeutendsten Momente des gesamten Projekts darstellt.
Ursprünglich 2011 veröffentlicht, war «Bleeding» die allererste Single in der Karriere der Band und markierte den Beginn ihrer internationalen Reise. Dank dieses Tracks wurde ein Promoter auf Klogr aufmerksam, der sie 2014 auf Tour mit Prong mitnahm – und während dieser Tour traf Rusty (Sänger und Gründer von Klogr) zum ersten Mal auf Art Cruz. Dieses Treffen entfachte eine Verbindung, die weit über eine einfache Freundschaft hinausging. Nachdem sie 30 Tage lang gemeinsam unterwegs waren, sich die Bühne und den Bus teilten, blieben Art und Rusty in Kontakt und trafen sich wieder in Los Angeles, Europa und schliesslich in Italien.
KLOGR feat ART CRUZ - BLEEDING (REBORN) - OFFICIAL MUSIC VIDEO
Nein, das ist kein Hexenrezept aus einem alten Waldkalender, sondern moderne Neurobiochemie mit rotem Hut und weissen Punkten. Der Fliegenpilz (Amanita muscaria), jahrhundertelang als Symbol für Wahnsinn oder Märchenmagie verschrien, erlebt gerade ein Comeback, als stiller Coach für Schlaf, Gelassenheit und innere Ordnung.
Sein Geheimnis steckt in zwei Molekülen: Muscimol und Ibotensäure. Ersteres wirkt auf das GABA-System, also genau dort, wo im Gehirn der Stress geparkt wird. Zweiteres wird im Körper zu Muscimol umgewandelt und sorgt für den Übergang von «Ich raste gleich aus» zu «Ich atme einfach weiter». Klingt nach Esoterik, ist aber Neurochemie mit Naturlizenz.
Doch bevor du jetzt in den Wald rennst: Finger weg vom Selbstversuch. Der Grat zwischen Heilung und Halluzination ist beim Fliegenpilz schmal wie ein Myzelstrang. Wer sich wirklich informieren will, sollte wissen, wie Trocknung, Dosierung und Verarbeitung funktionieren, sonst endet das Experiment eher im Delirium als in der Entspannung.
Richtig eingesetzt, berichten viele über tieferen Schlaf, sanftere Nerven und ein Gefühl, als hätte man dem Reptilienhirn Urlaub gegeben. Vielleicht ist der Fliegenpilz also kein Gift, sondern ein Lehrer – für alle, die zuhören können.
Neugierig geworden? Dann schau ins Video, atme durch – und denk dran: Wissen heilt besser als Nachmachen.
Das ist wieder einer dieser Momente, in denen man sich fragt, ob wir als Spezies vielleicht einfach höflich aus dem Verkehr gezogen werden sollten. Der endgültige Beweis, dass Idiocracy keine Satire war, sondern eine prophetische Chronik – nur eben ohne die Würde, die Futurama-Restwitzchen damals noch hatten.
Da stehen sie also, die Leuchttürme deutscher Restintelligenz. Strahlend. Aufrecht. Und mit einer geistigen Spannweite knapp oberhalb von Zimmerpflanzen. Und dafür gibt’s dann das Bundesverdienstkreuz. Das Ding, das früher mal Menschen bekamen, die irgendwie… Leistung erbracht haben. Heute reicht anscheinend: Auf Knopfdruck lächeln und Regierungssprechblätter vorlesen, als wäre man bei «Verstehen Sie Spass?» stecken geblieben.
Fehlt eigentlich nur noch die Goldene Himbeere für die schlechteste Schauspielleistung im Öffentlich-Repressiven Rundfunk (kurz: ÖRR – Ohne Rückgrat & Realitätssinn). Aber gut, wer täglich im Propaganda-Sandkasten baut, darf sich auch mal einen Orden anstecken. Schliesslich muss ja irgendjemand die Illusion aufrechterhalten, dass wir von Genies regiert und informiert werden – und nicht von einem Castingpool für pädagogisch überforderte Laternenpfähle.
Der endgültige Beweis, dass der Film "Idiocracy" eine Dokumentation war
In Graphen haben Elektronen etwas getan, was Physiker einst für unmöglich hielten. Fast zwei Jahrhunderte lang folgten Metalle dem Wiedemann-Franz-Gesetz, der Regel, dass elektrische Leitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit gemeinsam steigen oder fallen. Doch in ultrareinem Graphen beobachteten Forscher am Indian Institute of Science genau das Gegenteil: Während die elektrische Leitfähigkeit zunahm, fiel die Wärmeleitfähigkeit – ein Prinzip, das in jedem Lehrbuch steht, wurde damit ausgehebelt.
Der Schlüssel liegt im sogenannten «Dirac-Punkt», einem einzigartigen elektronischen Zustand, in dem Graphen weder Metall noch Isolator ist. In dieser Phase hören Elektronen auf, wie einzelne Teilchen zu agieren und bewegen sich stattdessen kollektiv wie eine Flüssigkeit – ein «Dirac-Fluid». Mit einer Viskosität hunderte Male geringer als die von Wasser ähnelt dieser exotische Zustand dem Quark-Gluon-Plasma, das in Teilchenbeschleunigern in den frühesten Momenten des Universums erzeugt wurde.
Das ist nicht nur ein Durchbruch in der Graphen-Physik. Es eröffnet einen Tisch-Versuch-Zugang zu Feldern, die sonst Schwarzen-Loch-Thermodynamik und Hochenergie-Beschleuniger vorbehalten sind. Forscher glauben, dass dieses Verhalten Studien zur Quantenverschränkung, zur Physik von Schwarzen Löchern und zur Beschaffenheit der Materie selbst ermöglichen könnte.
Praktisch gesehen sind die Auswirkungen enorm. Das flüssigkeitsähnliche Verhalten der Elektronen in Graphen könnte zur Entwicklung von Quantensensoren der nächsten Generation führen, welche in der Lage sind, extrem schwache Magnetfelder zu detektieren oder ultra-schwache Signale mit bislang unerreichter Präzision zu verstärken.
Selbst nach zwei Jahrzehnten seit seiner Entdeckung überrascht Graphen weiterhin. Vom Umsturz physikalischer Gesetze bis hin zur Öffnung des Quantenuniversums, ein einziges Blatt Kohlenstoffatome zeigt erneut, dass es alles andere als gewöhnlich ist.
Ich versuche ständig, etwas Unmitteilbares mitzuteilen, etwas Unerklärliches zu erklären, über etwas zu sprechen, das ich nur in meinen Knochen spüre und nur in diesen Knochen erfahren kann.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!