Galen Winsor: Der Nukleare Angstmacherei-Betrug

Galen Winsor ist ein renommierter Kernphysiker, der in Kernkraftwerken in Hanford (Washington), Oak Ridge (Tennessee), Morris (Illinois), San Jose (Kalifornien) und Wilmington (New Jersey) gearbeitet und an deren Konstruktion mitgewirkt hat. Zu seinen Fachgebieten gehörte die Messung und Kontrolle des Kernbrennstoffbestands und dessen Lagerung.

Galen Winsor reiste durch ganz Amerika, hielt Vorträge, sprach in nationalen Talkradiosendungen und drehte mehrere Videos, in denen er die missverstandenen Aspekte der Kernstrahlung aufdeckte. Er zeigt, dass die Angst vor Strahlung übertrieben wurde, um die Menschen zu verängstigen, damit einige wenige Mächtige die totale Kontrolle über die wertvollste Energiequelle der Welt behalten können. Winsor konsumierte radioaktives Material in seinen Vorträgen und starb 2008 im hohen Alter von 86 Jahren.

Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Vortrags von 1986 von Galen Winsor gefilmt von Pater Ben Williams ins Deutsche von Chnopfloch.

Galen Winsor - Der Nukleare Angstmacherei-Betrug - Deutsch
Galen Winsor - Der Nukleare Angstmacherei-Betrug - Deutsch

Gruppenvergewaltigung als neuer Volkssport?

Oh, wie wunderbar, dass man in Österreich immer noch darüber diskutieren muss, ob eine sexuelle Handlung an einer Zwölfjährigen vielleicht, nur vielleicht, ein klitzekleines bisschen illegal sein könnte! Egal, ob das Mädchen «Ja», «Na», «Vielleicht» oder «Lass mich in Ruhe» gesagt hat – es ist verboten, Punkt. Aber nein, die brillanten Richter und Staatsanwälte scheinen das nicht in ihre überlasteten Gehirnzellen zu kriegen.

Und Österreichs Justizministerin? Offenbar zu beschäftigt mit wichtigeren Dingen, wie dem nächsten Fototermin. Ein «Aber» bei einer sexuellen Handlung mit einer Zwölfjährigen? Ernsthaft? Da gibt’s kein «Aber», ausser vielleicht: «Aber wie dumm kann man sein?» Eine Gruppe von Burschen, die sich über ein Kind hermacht – das nennt man nicht «jugendlicher Übermut», das ist Gruppenvergewaltigung, ihr Justizgenies! Wenn ihr das nicht seht, dann wird’s Zeit, die Roben an den Nagel zu hängen und Platz für Leute zu machen, die noch einen Funken Verstand haben.

Vollidioten am Werk, anders kann man das nicht nennen. Dass man überhaupt über so etwas reden müssen, ist ein Witz. Ein trauriger, zynischer Witz. Gruppenvergewaltigungen? Oh, die sind ja erst seit einem Jahrzehnt hip, oder? Davor musste man mit der Lupe ganz Europa absuchen, um so was zu finden. Aber heute? Kein Problem, die neue Freizeitbeschäftigung für «unbegleitete Minderjährige», die – rein zufällig – zwei Meter gross sind und sich im Internet verabreden, um Elf- oder Zwölfjährige zu missbrauchen. Herzlichen Glückwunsch, Österreich, das ist der moderne Fortschritt!

Und wo sind die Eltern in dieser Horrorshow? Wahrscheinlich am Boden zerstört, während sie sich fragen, wie so etwas in diesem ach so zivilisierten Land passieren kann. Und die Feministinnen? Oh, die schreien laut, wenn’s um Binnen-Is oder gendergerechte Sprache geht – da gibt’s Pressemitteilungen en masse. Aber wenn ein Kind vergewaltigt wird? Plötzlich mucksmäuschenstill, die feigen Pfeifen. Erbärmlich. Das Urteil? Ein Schlag ins Gesicht. Dass so etwas überhaupt in Österreich passiert, ist eine Schande, die an der ganzen Republik klebt. Zwölfjährige, vergewaltigt – und Österreich diskutiert? Einsperren, abschieben, fertig. Was gibt’s da zu quatschen?

Aber nein, irgendein schlaumeierischer Staatsanwalt oder Richter kommt mit: «Ja, vielleicht hat die Zwölfjährige ja gesagt.» Ernsthaft? Sie könnte hundertmal «Ja» sagen, es bleibt illegal! Und dann macht man die Mutter oder das Kind zur Täterin, während die Jugendbande mit einem Grinsen und erhobenem Mittelfinger aus dem Gerichtssaal spaziert. Bravo, Justiz! Das ist nicht Kabul, nicht Islamabad – das ist Wien, verdammt noch mal, Europa! Wenn die Pfeifen in der Regierung das nicht kapieren, sollen sie doch auswandern und woanders Minister spielen. Aber hier? Hier haben sie versagt. Gründlich.

Gerald Grosz Wutanfall zum Skandalurteil um 12jährige
Gerald Grosz Wutanfall zum Skandalurteil um 12jährige

Ich bin besser

Warum darf man eigentlich nicht sagen: «Ich bin besser.» oder: «Ich weiss es besser»? Was ist eigentlich das Problem dabei?

Weil wir in einer Gesellschaft leben, die Selbstbewusstsein ständig mit Arroganz verwechselt. Weil sich sofort jemand getriggert fühlt – nicht, weil du übertreibst, sondern weil sie sich selbst zu klein fühlen.

Aber weisst du was? Manchmal weiss ich es einfach besser. Weil ich Dinge erlebt habe. Weil ich durchgegangen bin. Weil ich hingeschaut habe, wo andere weggelaufen sind. Und ja – manchmal bin ich besser. Nicht besser als Mensch. Aber besser im Erkennen. Besser im Durchblicken. Besser im Umsetzen. Besser in genau dem, woran ich jahrelang gearbeitet habe.

Das hat nichts mit Ego zu tun. Das hat mit Klarheit zu tun. Wenn du dein Licht runterdimmst, nur damit sich andere nicht getriggert fühlen, dann lebst du nicht in Wahrheit – sondern in Rücksicht auf fremde Unsicherheit.

Also ja: Ich bin besser. Und das darf man auch sagen – solange man es nicht sagt, um zu dominieren, sondern um zu stehen. Und auch darfst das sagen!

Ich bin besser
(via Serpil)

Wertschöpfung ohne Menschen – wer braucht noch Löhne? Was kein Politiker sagt!

Wer ein bisschen Wirtschaft versteht, sieht die Welle schon brechen: KI schaufelt sich durch Branchen wie ein Bagger durch Butter. Millionen Jobs geraten ins Rutschen, ganze Geschäftsmodelle werden zu Museumsstücken – und im Hintergrund wird artig am neuen Geldbetriebssystem geschraubt. Nennen wir es, ganz neutral, «Modernisierung». Klingt besser als «digitale Zwangsjacke».

Damit niemand merkt, worum es wirklich geht, servieren uns die politischen Bühnenarbeiter täglich frische Nebelkerzen. Heute: «Was sagt Merz?» Morgen: «Was meint Pistorius?» Übermorgen: «Breaking: Irgendwer hat irgendwo ein Gipfelchen abgehalten.» Derweil diskutieren die Etagen, die wirklich zählen – Big Tech und Big Money – über Datenströme, Renditepfade und die Frage, wie man Kontrolle elegant als Komfort verkauft.

Das Drehbuch ist simpel: Erst wird das Schuldenkarussell schneller gedreht, dann fordert man niedrigere Zinsen, während gleichzeitig immer weniger Käufer für immer mehr Papiere gesucht werden. Wenn das nicht zieht, kommt der «Innovationsblock»: Zentralbank-Digitalwährungen. Offiziell «effizient» und «inklusiv». Inoffiziell: programmierbar, überwachbar, abschaltbar. Bonuslevel: Bargeld als altmodische Marotte diffamieren, bis selbst die Parkuhr lieber QR-Codes küsst.

Parallel läuft die geopolitische Dauerbeschallung. Gipfel, Manöver, rote Linien im Stundentakt – nützlich, um Aufmerksamkeit zu binden und Budgets zu verschieben. Rüstungsaktien kennen keine Moral, nur Quartalszahlen. Währenddessen wird die Gesellschaft mit «Sicherheits»-Paketen, «Notwendigkeiten» und «Zeitenwenden» erzogen. Alles im Namen der Stabilität – die ironischerweise immer instabiler wirkt.

Die Pointe: Wir stehen an einem historischen Bruch. Wenn Arbeit zunehmend von Algorithmen, Robotern und Druckern erledigt wird, kollabiert die alte Gleichung «Wert = menschliche Arbeitszeit». Statt diese Frage ehrlich zu debattieren, drücken die Regisseure auf «mehr Kontrolle»: ID-Pflicht hier, Datenkopplung dort, Kassen ohne Menschen und Menschen ohne Kassen.

Was tun? Erstens: Informationshygiene. Immer fragen: Wer sagt was – und wozu? Zweitens: Vernetzen statt vereinzeln. Drittens: Auf Bargeld, Dezentralität und echte Resilienz setzen – nicht als Romantik, sondern als Notbremse. Denn eines ist sicher: Wenn die Ablenkungsshows enden und das neue Geldsystem auf die Bühne tritt, sollte das Publikum mehr sein als Statist.

Was kein Politiker sagt - Ernst Wolff im Gespräch bei Meet your Mentor
Was kein Politiker sagt - Ernst Wolff im Gespräch bei Meet your Mentor

Mit essentiellem Lithium Milliarden sparen – und Pharma-Macht brechen

Am 18. Juni 2025 durfte Dr. Michael Nehls einen historischen Vortrag im EU-Parlament in Strassburg halten – ein bedeutender Moment und ein erster politischer Durchbruch auf unserem gemeinsamen Weg: Der Anerkennung von Lithium als essentielles Spurenelement und dessen Freigabe für Nahrungsergänzungsmittel.

Dass er ausgerechnet im Herzen europäischer Regulierungsmacht sprechen durfte – an dem Ort, an dem entschieden wird, ob wir Menschen freien Zugang zu einem der wirksamsten Schutzfaktoren für unser mentales und körperliches Immunsystem haben – ist kein Zufall: Es ist eines der ersten greifbaren Resultate unserer erfolgreichen Petition «Lithium: Anerkennung der Essentialität und Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel».

Dieser Vortrag ist nicht nur sein aktuellster Beitrag zu diesem Thema – und auch sein politischster. Für diesen Anlass hat Nehls seine Folien grundlegend überarbeitet, geschärft und aufwändig erweitert – wie gewohnt wissenschaftlich präzise und gleichzeitig mit klarem Blick auf die gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Konsequenzen des Lithiummangels.

Nehls konnte darlegen, dass Lithium ein essentielles Spurenelement ist – notwendig für unsere körperliche, aber vor allem auch für unsere mentale Gesundheit. Denn ohne ausreichend Lithium funktioniert das Zentrum unseres mentalen Immunsystems, der Hippocampus, nicht richtig – und damit auch nicht unsere Fähigkeit zu kritischem Denken, zu Resilienz, zu Perspektivwechsel und Mitgefühl.

Was du tun kannst: Geh auf deine lokalen Abgeordneten, Ärzte und Multiplikatoren zu. Zeige ihnen, dass dieses Thema wissenschaftlich belegt, gesundheitlich relevant und politisch brisant ist. Und bitte: Hilf mit, diese Informationen zu verbreiten. Leite den Link weiter, poste ihn in deinen Netzwerken, diskutiere die Inhalte. Jeder einzelne Schritt trägt dazu bei, dass dieses Wissen nicht mehr übergangen werden kann.

Mein Vortrag im EU-Parlament: Mit essentiellem Lithium Milliarden sparen – und Pharma-Macht brechen
Mein Vortrag im EU-Parlament: Mit essentiellem Lithium Milliarden sparen – und Pharma-Macht brechen

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