Demokratie à la Carte – Heute: E-ID, gewürzt mit Konzernkohle

Die ach so «unabhängige» Abstimmung zur E-ID wird natürlich völlig uneigennützig von den grossen Wirtschaftsverbänden und Digital-Lobbys befeuert. Die nackten Zahlen sind ein echter Liebesbrief an die Demokratie: Die grössten Spender sind:

  • CHF 203’300.— von Economie Suisse – weil der Dachverband der Wirtschaft sicher nur unser Bestes will
  • CHF 150’000.— direkte Spende + CHF 28’800.— für Sekretariatsarbeiten von digitalswitzerland – dort sitzen ganz zufällig Manager von CSS, Elca, Google, IBM, Meta (Facebook), Microsoft, Migros, Mobiliar, Post, Ringier, Samsung, Swisscom, TWINT, UBS, UNICEF, WEF, SRG und ein FDP-Nationalrat. Wer könnte solchen Kümmerern misstrauen?
  • CHF 100’000.— (budgetiert) von der Stiftung für direkte Demokratie – Ironie verstanden?
  • CHF 40’000.— von Swiss Cigarette – weil Tabakkonzerne natürlich nur auf digitale Selbstbestimmung bedacht sind
  • CHF 30’000.— von Swisscom – immerhin „unsere“ Swisscom, also praktisch Familie

Worum geht’s wirklich?
Na klar, um unser Wohl. Oder vielleicht um Daten, Kontrolle und ein paar lukrative Geschäftsmodelle? Wer die Geldgeber kennt, ahnt die Marschrichtung: Digitalkonzerne, Finanzriesen, Medienhäuser – alles, was Transparenz und Bürgerfreiheit garantiert … nicht.

Cui bono?
Kritiker nennen die E-ID nicht ohne Grund den Türöffner für ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild. Jede Transaktion, jeder Schritt, jede Meinung hübsch digital erfasst – was könnte da schon schiefgehen?

  • Der «Digitalzwang» bekäme Turboantrieb – wer analog leben will, darf ins Museum
  • Die Freiheit, anonym einzukaufen, Verträge zu schliessen oder Dienstleistungen zu nutzen? Nett, solange es das Drehbuch erlaubt

Weitere bekannte Akteure & internationale Verbindungen
Google, Huawei, Visa, Mastercard – die wahren Paladine der Privatsphäre – mischen selbstverständlich auch mit. Selbst Open-Source-Organisationen wie Digitale Gesellschaft Schweiz und die Open Wallet Foundation (Linux) werden genannt, als Feigenblatt fürs «offene» Image. Digitalswitzerland betont stolz die internationale Anbindung: Kompatibel mit anderen Staaten und deren Digital-IDs – globale Kompatibilität für globale Kontrolle. Hinter der Kampagne eine bunte Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und «Zivilgesellschaft», die uns ein modernes Image verkaufen will.

Staatliche Verantwortung
Nicht vergessen: Das ist nicht nur Lobbyarbeit – nein, es kommt auch direkt von unserem fürsorglichen Staat. Das Parlament (National- und Ständerat) hat das Gesetz abgenickt. Der Bund tritt als offizieller Herausgeber der E-ID auf, garniert mit Zuckerwatte aus «Datenschutz, Sicherheit und Freiwilligkeit». Behörden haben Pilotprojekte gebastelt und Sicherheitsstufen geplant – alles im Namen des Bürgerschutzes.

Kritikpunkte

  • Datenschutz & Überwachung: Daten könnten munter über Dienste hinweg verknüpft werden
  • Freiwilligkeit: Offiziell freiwillig – praktisch bald Pflicht
  • Staat vs. Private: Der Bund gibt sich als Herausgeber, lässt aber private Partner mit dicken Eigeninteressen kräftig mitmischen

Personen & Funktionen bei digitalswitzerland

  • Franziska Barmettler – CEO digitalswitzerland, ex-IKEA, politisch GLP
  • Christine Antlanger-Winter – Country Director Google Schweiz
  • Rainer Baumann – Group CIO/COO Migros
  • Kaja Bertoli – Head Products & Marketing UBS Schweiz
  • Nicole Burth – Swiss Post GL Communication Services
  • Catrin Hinkel – CEO Microsoft Schweiz
  • Christian Keller – CEO IBM Schweiz
  • Cédric Moret – CEO Elca Informatik
  • Marc Walder – CEO Ringier, Präsident Steering Committee
  • Marcel Dobler – FDP-Nationalrat, Unternehmer

Diese Galerie der Gutmenschen ist der Knotenpunkt zwischen globalen Tech-Giganten, Schweizer Konzernen, Politik und Medien. Sie investieren massiv in die E-ID – und bestimmen, wie unsere digitale Zukunft aussieht.

Das Endergebnis ist offen wie ein Schlag ins Gesicht: Die E-ID ist kein harmloses Digitalprojekt, sondern das perfekte Zusammenspiel von staatlicher Gesetzgebung, Konzerninteressen und Schweizer Machtcliquen – finanziert von jenen, die am meisten von Kontrolle, Datensammeln und digitalem Zwang profitieren.

Demokratie à la Carte - Heute: E-ID, gewürzt mit Konzernkohle

Diese Welt ist eine Bühne und was bist du?

Wie immer kommt hinterher raus, dass alles nur Show war, aber hey, das wird die Halbaufgewachten nicht im Geringsten kratzen. Die klatschen weiter brav an der falschen Stelle. Um deutlicher zu machen was für eine grosse Bühne und Theater diese Welt ist, haben wir es mal simpel runtergebrochen. Spoiler: Einfachheit ändert nichts daran, dass es deprimierend akkurat ist.

Im glänzend-hohlen Bühnenbild dieser materiellen Welt treten auf:

  1. Die Schafe
  2. Die Halbaufgewachten
  3. Die Wahrheitssucher

1. Die Schafe – Mainstream pur: Der übliche links-grüne Sonnenschein-Bürger, der glaubt, «Solidarität» sei ein Charakterzug und nicht ein Marketing-Slogan. Potenzial zum Halbaufgewachten zu werden ist theoretisch da, aber scheinbar sind manche irgendwie innerlich tot und können scheinbar gar nicht aufsteigen.

2. Die Halbaufgewachten – Sie halten sich für die Stars der Show, sind aber eigentlich nur Schafe auf einer höheren Stufe. Sie verbringen ihre Tage auf X, beten Gatekeeper wie Elon Musk, Ken Jebsen, Bhakdi und Co. an, konsumieren alternative Fake-Medien wie AUF1 und feiern AfD oder Trump wie Popstars. Das Potenzial zum Wahrheitssucher aufzusteigen ist leider sehr gering, da sie hängengeblieben sind und nicht mehr selbst recherchieren.

3. Die Wahrheitssucher sind Menschen, die checken, dass die Erde flach ist, es keine Atombomben und Viren gibt und dass alles in dieser materiellen Welt eine grosse Show ist. Es gibt auch hier Wahrheitssucher, die bedauerlicherweise hängen bleiben, wie Lemminge gewissen Gurus hinterherrennen und sich täuschen lassen, aber immerhin haben sie das Potenzial weiterzuwachsen.

Wenn man sich nicht von dem Theater dieser Welt täuschen und ablenken lässt, erkennt man unweigerlich das Drehbuch der Kontrolleure und weiss, was kommen wird:

  • Die Schafe werden bald völlig verschwinden und unbedeutend sein, entweder sie werden zu Halbaufgewachten oder sie sterben einfach
  • Die Halbaufgewachten werden der neue Mainstream, ohne dass sie es checken, sie werden denken, das «Gute» hat gesiegt. Sie werden auf die grösste Täuschung dieser Welt hereinfallen
  • Die einzige Konstante die bleibt sind Wahrheitssucher, die einfach weiter nach der Wahrheit suchen, auf dass wir diese dunkle materielle Welt eines Tages durch Erkenntnis verlassen können und nach Hause gehen

Also, Vorhang auf, ihr Wahrheitssucher: Bleibt skeptisch – sonst endet ihr noch als Statisten im falschen Akt.

Diese Welt ist eine Bühne und was bist du?

Baerbock UN-Antrittsrede

Sie macht Fortschritte, ihr Englisch ist schon viel besser geworden! Ihre bisher stärkste Rede! Hab richtig Tränen in den Augen… 😂

Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.
– Heidi Kabel, eigentlich Heidi Bertha Auguste Kabel, 1914 – 2010, deutsche Volksschauspielerin, Hörspielsprecherin und Sängerin

Baerbock UN-Antrittsrede
Baerbock UN-Antrittsrede

Der blonde Blender und sein Sekten-Abo

2017 war’s noch die grosse Show: Der blonde Blender, frisch lackiert, ein Mix aus Goldlöckchen und Polit-Messias. Heute? Mitglied einer feinen «Sekte», die sich selbst als Lubawitsch-Schule der Weltenlenkung versteht. Wer glaubt, da ginge es um Religion, irrt. Hier geht’s um das ganz grosse Brettspiel: Kriege wie Monopoly-Karten verschieben – «zieh drei Panzer vor, rück in den Nahen Osten, sammle Gefängniskarte gratis ein».

Frieden mit Ablaufdatum
Und jetzt kommt der Zaubertrick: Sollte unsere Goldlocke tatsächlich den Krieg in der Ukraine beenden, dann nicht etwa aus Menschlichkeit oder Vernunft. Nein, das Drehbuch ist klar: Danach geht’s schnurstracks in den Nahen Osten, natürlich für «Gross-Israel». Zionismus pur – ohne Zuckerguss, ohne Filter, direkt aus der Flasche. Und wer glaubt, er sei nicht betroffen? Herzlichen Glückwunsch, er ist bereits Statist in diesem Stück.

Die Menschheit als Bauernopfer
Die Agenda ist so durchsichtig wie ein schlecht geputztes Fenster: Frieden dort, Krieg hier – Hauptsache, die Maschine läuft. Dass dabei Völker und Kulturen reihenweise unter die Räder kommen, wird in den Hinterzimmern nur als «Kollateralschaden» abgehakt. Die Menschheit als Bauernopfer, während ein paar Strippenzieher im Hintergrund die Züge festlegen.

Apfelbaum der Kriminalität
Aber eigentlich überrascht das niemanden. Der Stammbaum ist schon verräterisch genug: Der Grossvater – ein Hochkrimineller der Extraklasse. Und was sagt das Sprichwort? Genau: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Im Fall dieser Familie rollt er nicht mal, er plumpst kerzengerade in dieselbe Jauchegrube.

Netflix-Politik mit Blender-Bonus
Und so stehen wir heute da, zwischen Heilsversprechen und Machtgelüsten, während die Goldlocke von 2017 sich als spirituell-politischer Doppelagent inszeniert und 2017 Mitglied der Lubawitsch Sekte wird. Der Witz daran: Millionen Menschen schauen gebannt zu, als wäre es ein Netflix-Thriller. Dabei läuft’s immer gleich: Einer wedelt mit dem Friedensversprechen, im Hintergrund werden schon die nächsten Brandherde angeheizt.

Fazit: Goldlöckchen als Weltenlenker
Wer hier auf «Messias» hofft, bekommt bestenfalls einen Blender im Designeranzug. Wer auf Frieden setzt, darf sich schon mal mit den nächsten Brandherden anfreunden. Und wer glaubt, das alles sei Zufall, sollte dringend aufhören, Märchenbücher für politische Realität zu halten.

Der blonde Blender und sein Sekten-Abo
Der blonde Blender und sein Sekten-Abo

Digitales Geld mit Ablaufdatum – die perfideste Falle aller Zeiten

Die Weltwirtschaft steht angeblich auf zwei Beinen – nur dummerweise brechen gerade beide gleichzeitig weg. Auf der einen Seite die Künstliche Intelligenz, die in immer kürzeren Abständen neues Wissen produziert und dabei Millionen Arbeitsplätze schneller frisst, als Politiker ein Presse-Statement ablesen können. Auf der anderen Seite der «Plan B»: Ein neues Geldsystem, hübsch verpackt als digitale Zentralbankwährung (CBDC), das angeblich unsere Rettung sein soll – in Wahrheit aber eher wie die Fussfessel glänzt, die man uns als Smartwatch verkauft.

Die Geschichte ist schnell erzählt: KI erledigt die Jobs, Menschen verdienen kein Geld mehr, Konsum bricht ein, und damit das Weltwirtschaftssystem nicht sofort kollabiert, müssen die Massen mit einem digitalen Taschengeld ruhiggestellt werden – vulgo: bedingungsloses Grundeinkommen. Aber nicht, weil plötzlich Mitgefühl erwacht wäre. Nein, es geht um den Motor Konsum. Und Motoren laufen nur, wenn man ihnen den Sprit aufzwingt. Also gibt es Geld mit Ablaufdatum. Ein Monat gültig, danach wertlos. Perfekt, um Menschen zu dressieren wie Hamster im Laufrad: «Kauf oder stirb – aber bitte pünktlich bis zum Monatsende.»

Dass Politik und Medien das Thema lieber hinter den Vorhängen der Öffentlichkeit abhandeln, ist kein Zufall. Offiziell redet man lieber über den nächsten Gipfel, irgendeine Krisensitzung oder ob Friedrich Merz ein Gesichtsausdruckstraining braucht. Währenddessen werkeln Zentralbanken und Finanzorganisationen eifrig daran, Bargeld in die Rolle des Museumsstücks zu verbannen.

Nigeria war das Versuchslabor. Erst Verbot von Kryptowährungen, dann Einführung einer Zwangs-CBDC, schliesslich Kehrtwende: Plötzlich sind Krypto und CBDC Brüder im Geiste – programmierbar, steuerbar, kontrollierbar. Freiheit? Nur für Naive, die «Blockchain» mit Unabhängigkeit verwechseln.

Die Moral der Geschichte: CBDCs sind kein optionales Projekt, sondern das letzte Ass im Ärmel einer zusammenbrechenden Wirtschaftsordnung. Und während Experten-Webinare die «Wahrheit» enthüllen und Gold als letzte Arche hochjubeln, bleibt uns Normalsterblichen die Wahl zwischen digitalem Maulkorb oder glänzendem Metall.

Kurzum: Die Zukunft heisst nicht «finanzielle Freiheit», sondern «kontrollierte Knappheit». Willkommen in der grossen Simulation, in der dein Geld nicht dir gehört, sondern denen, die den Knopf für «gültig» und «ungültig» drücken.

Digitales Geld mit Ablaufdatum – die perfideste Falle aller Zeiten! - Ernst Wolff
Digitales Geld mit Ablaufdatum – die perfideste Falle aller Zeiten! - Ernst Wolff

Survival of the Dumbest: 5G, Impfung und Selfie – Die Dreifaltigkeit der modernen Sklaven

Ah, ihr lieben Mitläufer, ihr treuen Schäfchen, ihr habt euch so schön brav in eure Reihen gestellt, dass man fast applaudieren müsste. Fast. Aber nein, heute nicht, denn heute geht es um die Zukunft eurer Kinder – falls ihr überhaupt noch in der Lage seid, daran zu denken, zwischen eurem Gehorsam, euren Impfplänen, eurem Handy und dem ständigen Scrollen durch soziale Medien.

Ja, die Impfung! Euer heiliger Gral, eure eiserne Rüstung gegen alles Böse, gegen Krankheit, gegen Realität. Ihr rennt dahin wie die Lemminge, piekst euch brav, lobt die Wissenschaft, die euch sagt, dass alles sicher ist – während draussen die Welt langsam aber sicher in Flammen steht. Aber hey, Hauptsache, eure Armbeuge glänzt mit einem Sticker «geimpft und stolz drauf».

Und während ihr euch damit beschäftigt, eure Oberarme zu polieren, da passiert es: 5G rollt an, von 3,5 bis 60 GHz, ganz sanft, ganz behutsam – damit ihr euch schön daran gewöhnt, bis es zu spät ist. Ach ja, der kleine Frequenzbereich, der Sauerstoffkram bei 60 GHz – keine Sorge, das ist nur Theorie… sagt ihr. Aber stellt euch vor, wenn das Zeug wirklich wirken würde, während ihr weiter brav durch die Stadt lauft und euer WLAN-Handy haltet – buchstäblich jeder Atemzug könnte ein Abenteuer sein. Aber hey, ihr habt ja eure Impfungen, oder?

Bürgerkrieg? Ach, das ist doch nur ein Wort. Bald werdet ihr merken, dass «Bürgerkrieg» nicht nur ein Wort ist, sondern eure neue Normalität. Und der 3. Weltkrieg? Nun ja, der steht schon in den Startlöchern, bewaffnet mit Drohnen, Propaganda, 5G-Antennen und Social-Media-Influencern, die euch erzählen, dass alles gut ist. Aber keine Sorge – ihr werdet ihn live auf dem Handy verfolgen, während ihr euer nächstes Selfie mit Maske postet.

Aber hey, solange ihr weiterhin glaubt, dass all das «Verschwörungstheorie» ist, solange ihr sagt: «Ach, das übertreiben die doch alle» – nun, dann herzlichen Glückwunsch, ihr habt jede Chance auf eine eigene Meinung begraben. Eure Kinder werden euch danken. Oder besser gesagt: Sie werden euch niemals verstehen, und das ist noch nett ausgedrückt.

Ihr Penner, ihr Mitläufer, ihr armen Seelen, die ihr denkt, Anpassung sei der Schlüssel zum Überleben – ihr irrt. Es wird euch nicht gelingen. Nie. Kein Ausweichen, kein «Ach, ich pass’ mich halt an». Alles, was ihr tut, alles, was ihr glaubt, wird gegen euch selbst verwendet werden. Und ich? Ich bin nachtragend. Sehr nachtragend. Ich habe jedes eurer kleinsten Unterwerfungsrituale gespeichert, jedes Mal, wenn ihr gelächelt und genickt habt, während ihr eigentlich wusstet, dass ihr Mist baut.

Und dann, wenn die 5G-Masten summen, die Frequenzen tanzen und die Welt in einem einzigen digitalen Rauschen versinkt, wird euch klar werden, dass eure Armbeuge-Sticker und euer brav befolgtes System euch nicht retten. Eure Kinder atmen die Zukunft, ihr rennt blind durch die Städte, und ich? Ich sitze da, vergesse nichts, verzeihe nichts, und sehe, wie die Welt sich auf eine Art rächt, die ihr in euren schlimmsten Albträumen nicht hättet erfinden können.

Also weiter brav gehorchen, weiter pieksen lassen, weiter Social Media füttern, weiter euer Smartphone wie eine Trophäe halten – aber denkt daran: Das Lächeln, das ihr heute zeigt, wird morgen nicht reichen. 5G summt, die Welt brennt, der Bürgerkrieg und der 3. Weltkrieg warten, und ich? Ich werde nicht vergessen.

Survival of the Dumbest: 5G, Impfung und Selfie - Die Dreifaltigkeit der modernen Sklaven
(via Rafael Maier)

Der Pfad durch Schatten – Mondfeuer als Bote der Zeitenwende

Heute Nacht schreibt der Himmel Prophezeiungen.
Fünf Stunden lang wandert der Mond durch den Schatten –
und zweiundachtzig Minuten lang entflammt er als Blutmond,
leuchtend in tiefem Rot und Kupfer.
Wo er spricht:

  • Afrika & Europa – bereits bei Aufgang verfinstert
  • Asien & Australien – Mitternacht bis zum Morgengrauen des 8. September
  • Pazifische Inseln – klarer Himmel
  • Amerika – unsichtbar, aber nicht abwesend

Denn Prophezeiungen sind nicht an das Sehen gebunden.
Der Blutmond bewegt sich durch deinen Körper,
ob deine Augen ihn sehen oder nicht.
Das ist nicht nur Astronomie.
Es ist Erinnerung.
Eine Probe für das Erwachen, das über uns geschrieben steht.
Der Blutmond brennt am Himmel.
Und ebenso das kollektive Herz.
Liebe, Licht und unendliche Evolution.

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Das Ende der Privatsphäre

Rob Braxman nutzt sein umfangreiches Wissen über Cybersicherheit und Technologie, um dem öffentlichen Wohl zu dienen. Datenschutz ist ihm wichtig. Er warnt vor digitaler Manipulation, Desinformation und Massenüberwachung. Ausserdem diskutiert er alternative Kommunikationsmodi, insbesondere mit Schwerpunkt auf Prepper. Er diskutiert Amateurfunk, SDR, QRP-Modi und digitale Modi beim mobilen Betrieb und ist ein lizenzierter Amateurfunker der General Class. Er ist ein erfolgreicher Softwarearchitekt und hat viele Unternehmenssysteme aufgebaut. Ausserdem hat er eine Open-Source-Social-Media-App namens Brax.Me entwickelt.

Warnung! - Das Ende der Privatsphäre - Rob Braxman
Warnung! - Das Ende der Privatsphäre - Rob Braxman

Würden Sie für Deutschland kämpfen?“ – O-Töne zum neuen Wehrdienst-Gesetz

Die Bundesregierung hat ein neues Wehrdienst-Gesetz auf den Weg gebracht. Begründet wird der Schritt mit einer wachsenden Bedrohung durch Russland. Die Meinungen zu dem neuen Projekt sind gespalten: Während die einen darin eine Gefahr sehen, dass junge deutsche Männer demnächst in den Krieg geschickt würden, meinen die anderen, in der jetzigen Form habe das Gesetz keine abschreckende Wirkung…

„Würden Sie für Deutschland kämpfen?“ – O-Töne zum neuen Wehrdienst-Gesetz | NDS
„Würden Sie für Deutschland kämpfen?“ – O-Töne zum neuen Wehrdienst-Gesetz | NDS

DBD: White Eyes (Reborn) – Klogr

Die italienische Alt-Metal-Band Klogr präsentiert «White Eyes», eine neu interpretierte Version eines der Tracks ihres Debütalbums «Till You Decay» aus dem Jahr 2011. Nach wochenlangem Schweigen – unterbrochen nur durch einen Countdown in den sozialen Medien – kehrt die Band mit einer kraftvollen Neuinterpretation eines ihrer bekanntesten Songs zurück.

Die neue Version zeichnet sich durch heruntergestimmte Gitarren (7-saitig in Drop A) aus und wird durch elektronische Elemente wie Loops und Synthesizer bereichert, die an die klangliche Ausrichtung ihres jüngsten Albums «Fractured Realities» anknüpfen. Das Video, das jetzt auf dem YouTube-Kanal der Band zu sehen ist, zeigt Rusty (Gründer, Gesang und Gitarre), Crivez (Gitarrist seit 2018), Jonatan (Schlagzeuger auf den letzten beiden Tourneen) und Luca Marchi (Bassist während der letzten Europatournee der Band im April). Die Band wird mit Katatonia und Evergrey auf einer ausgedehnten Herbst-/Wintertournee in Europa unterwegs sein, bleibt dran!

KLOGR - WHITE EYES (REBORN) - OFFICIAL MUSIC VIDEO
KLOGR - WHITE EYES (REBORN) - OFFICIAL MUSIC VIDEO

E-ID: Datenschützer ignoriert, Wirtschaft hofiert

Natürlich soll diesmal alles anders sein. Der elektronische Identitätsausweis – die E-ID, über die am 28. September abgestimmt wird – wird diesmal nicht vom «bösen Privatsektor», sondern vom lieben Staat herausgegeben. Daten sollen angeblich brav auf dem Handy liegen und das Projektteam gibt sich «transparent» und «partizipativ». Ein Digitalmärchen wie aus dem Lehrbuch.

Blöd nur: Beim Datenschutz ist das Märchen schon wieder vorbei. Die Schweizer Datenschutzbeauftragten haben in der Vernehmlassung dicke rote Karten gezeigt – und der Bund? Hat sie elegant ignoriert. Denn was zählen Fachleute, wenn es um den grossen Umbau zur «digitalen Schweiz» geht?

Erstens: Biometrisches Gesichtsbild
Die Datenschützer fragen sich: Wieso bitte muss ein biometrisches Gesichtsfoto für ein Login ins Internet auf der ID gespeichert sein? Antwort Bund: Weil wir es können. Also wird ein hübsches Video deines Kopfes produziert und jahrelang beim Fedpol gehortet. Kritiker wie die Piratenpartei warnen: Daraus bastelt man perfekte 3D-Modelle für Gesichtserkennung – Baustein für ein Sozialkreditsystem.

Zweitens: Die AHV-Nummer
Die Datenschützer: «Brauchen wir nicht.» Der Bund: «Doch, ist praktisch.» Natürlich, praktisch für Behörden und Firmen, die dich eindeutig identifizieren wollen. Die AHV-Nummer als Generalschlüssel für alles – willkommen im administrativen Schlaraffenland.

Drittens: Die Überidentifikation
Analoges Leben: Am Schalter ein Ticket kaufen, fertig. Digitales Leben: Name, Alter, Geschlecht, Adresse, Telefonnummer, Mail. Und das alles, nur um eine Bahnkarte oder ein Konzertbillet zu kriegen. Datenschutz? Luxus. Hauptsache, Ticketcorner weiss, dass du nicht nur Bier, sondern auch Adele magst. Die Datenschützer wollten verbindliche Schranken: Daten nur, wenn nötig – nicht speichern, nicht weitergeben. Der Bundesrat: «Ach, wir publizieren einfach ein paar Beispiele und schauen dann mal.» Das ist nicht Regulierung, das ist Kaffeesatzlesen.

Viertens: Fehlende Datenschutzfolgeabschätzung
Risiken? Folgen? Analysen? Ach was, das Projekt lief ja schon, als das neue Datenschutzgesetz in Kraft trat. Also: Keine Pflicht, keine Lust. Später kam dann doch eine Risikobeurteilung – Ergebnis: Ups, wir brauchen wohl eine Datenschutzfolgeabschätzung. Termin: Frühjahr 2026. Aber die Abstimmung ist 2025. Perfektes Timing!

Ein kleiner Lichtblick
Immerhin: Anfangs sollte die E-ID Nutzerprofile zulassen, «Unverknüpfbarkeit» erst später. Nun, im Juni, die frohe Botschaft: Man habe es doch schon jetzt geschafft, keine Profile zu generieren. Grossartig! Ein Feature, das selbstverständlich sein sollte, wird als Errungenschaft verkauft.

Das grosse Ziel: Digitale Transformation (aka Wirtschaftsförderung)
Der Bundesrat gibt offen zu: Mit der E-ID soll nicht bloss ein Ausweis geschaffen werden, sondern die digitale Verwandlung der Schweiz. Ambitionslevel: Maximum. Damit erfüllt man brav die Wünsche von Economiesuisse & Co. – auch wenn die Vernehmlassung anderes nahelegte. Die E-ID soll ein «Ökosystem des Vertrauens» werden. Heisst konkret: Auch Telcos, Webshops und andere Geschäftsfreunde dürfen mitmischen. Ein Ökosystem des Vertrauens also – für alle, nur nicht für dich.

Fazit: Datenschützer monieren, warnen, appellieren – und der Bund winkt durch. Was bleibt, ist eine E-ID, die mit grossen Worten verkauft wird, in Wahrheit aber eine schöne neue Datenökonomie eröffnet. Dein Gesicht, deine AHV-Nummer, dein Alltag – alles vernetzt, optimiert, profitabel. Willkommen in der Schweiz 4.0: gläsern, praktisch, unvermeidbar.

E-ID: Datenschützer ignoriert, Wirtschaft hofiert

EPG-Revision: Freiheit abgeschafft

Am 20. August 2025 flatterte der Ergebnisbericht zur Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG) auf den Tisch: 180 Seiten geballte Bürokratie, gespickt mit Rückmeldungen, die eines klarmachen – diese Revision ist ein einziges Pulverfass. Von Zwangsquarantäne über digitale Freiheitsentzüge bis hin zur staatlich sanktionierten Zensur: Alles dabei. Kritik gibt’s reichlich, Konsequenzen? Keine.

Der Verein WIR sagt: Hände weg, solange nicht endlich die Corona-Plandemie samt Fehlentscheidern aufgearbeitet ist. Aber in der Schweiz ist Selbstkritik ungefähr so beliebt wie Steuererhöhungen vor Wahlen – also gar nicht. Und genau deshalb muss man die 14 Todsünden des EpG beim Namen nennen:

Die 14 Todsünden des Epidemiengesetzes (EpG)
1. Ausnahmezustand auf Knopfdruck – Art. 6 (alt) & Art. 6b–6c (TR)
Der Bundesrat darf jederzeit «besondere» oder «ausserordentliche» Lagen ausrufen. Heisst übersetzt: Demokratie pausiert, Grundrechte im Standby-Modus.

2. Macht ohne Ende – Art. 6–7 (alt)
Einmal Notstand, immer Notstand. Kein Enddatum, keine Begrenzung. Willkommen im Dauer-Ausnahmezustand – oder wie man es auch nennen könnte: All-you-can-eat für Machtpolitiker.

3. Viren freisetzen – ganz legal! – Art. 24 (alt), neu Art. 26 (TR)
Ja, richtig gelesen: Krankheitserreger dürfen zu Forschungszwecken freigesetzt werden. In der Schweiz nennt man das «Fortschritt», international: Wahnsinn.

4. Impfpass durch die Hintertür – Art. 49b (TR neu)
Offiziell «Nachweisregelungen», praktisch Eintrittsbillett ins gesellschaftliche Leben. Ohne QR kein Bier, kein Konzert, kein Leben. Willkommen in der Kontrollgesellschaft.

5. Grundrechte unter Vorbehalt – Art. 40 (alt & TR)
Veranstaltungen verbieten, Schulen dichtmachen, Maskenzwang – und neu noch mehr Spielzeuge für die Behörden. Grundrechte? Nett, aber nur solange Bern sie erlaubt.

6. Big Pharma first – Art. 44–44b (TR neu)
Milliardenverträge für Konzerne, bezahlt vom Steuerzahler. Gewinne privatisiert, Risiken sozialisiert. Der Bürger ist nur noch wandelnder Geldautomat.

7. Zensur legalisiert – Art. 9 & Art. 83 (alt/TR)
Bund = offizieller Wahrheitsminister. Wer widerspricht, verbreitet «Desinformation». Deutungshoheit: staatlich garantiert, Kritik: wegmoderiert.

8. Föderalismus ausgehebelt – Art. 6d (TR neu)
Kantone sind nur zuständig, wenn Bern nichts anderes sagt. Föderalismus light: süss, aber ohne Wirkung.

9. Gesundheitsdiktatur vernetzt – Art. 50a (TR neu) & Art. 54 (alt)
Die Schweiz bindet sich brav an WHO & EU, ohne Volksentscheid. Souveränität wird zur nostalgischen Erinnerung – wie Telefonzellen.

10. Dauerhafte Datensammelei – Art. 12 (alt) & Art. 24, 24a (TR neu)
Gesundheitsdaten, Impfdaten, Bewegungsprofile – alles schön gesammelt, ohne klare Löschfristen. Wer nichts zu verbergen hat, wird hier fündig.

11. Keine Aufarbeitung, nur Verschärfung – Teilrevision 2024/25
Die alten Fehler (Lockdowns, Zertifikate, Impfkampagnen) werden nicht reflektiert, sondern ins Gesetz einzementiert. Lernen verboten.

12. Impfpflicht durch die Hintertür – Art. 22 (alt)
Keine allgemeine Impfpflicht, nur «Pflicht» für bestimmte Berufsgruppen. Faktisch heisst das: Friss oder verliere deinen Job.

13. Quarantäne auf Verdacht – Art. 35 (alt)
Schon der blosse Verdacht reicht, um Menschen wegzusperren. Beweislastumkehr deluxe: Bürger sind schuldig, bis sie ihre Ungefährlichkeit beweisen.

14. WHO-Notstandsautomatik – Art. 6 (alt) & Art. 6 TR
WHO ruft Notlage aus – Schweiz springt im Gleichschritt. Nationale Eigenständigkeit? Erledigt.

Fazit:
Die EPG-Revision liest sich wie ein Drehbuch für den permanenten Ausnahmezustand. Demokratie wird hier nicht geschützt, sondern filetiert. Wer das Gesetz verhindern will, muss es an der Urne tun – sonst wird die Schweiz zur WHO-Filiale mit Dauerabo auf Panikmodus.

EPG-Revision: Freiheit abgeschafft

ZDF nennt Woke-Kritik NAZI-Strategie?!

Heute schauen wir uns die ZDF-Aspekte-Sendung «Wut auf Woke» an. Statt eine echte Debatte zu führen, wird Kritik an Woke reflexartig in die rechte Ecke gestellt. Gio zeigt euch, warum diese Art von Berichterstattung nicht verbindet, sondern spaltet – und was das mit Cancel Culture, Symbolpolitik und fehlender Neutralität im ÖRR zu tun hat…

ZDF nennt Woke-Kritik NAZI-Strategie?!
ZDF nennt Woke-Kritik NAZI-Strategie?!

Freiwilligkeit

Wie bekloppt muss man eigentlich sein, sowas immer wieder und wiederzuwählen? In «Unserer Demokratie» ist Zwang die neue Freiwilligkeit. Genau mein Humor 😂

„Freiwilligkeit“
„Freiwilligkeit“

Ab Herbst droht der Mega-Blackout – Deutschland stürzt ins Dunkel

Die frohe Botschaft, auf die niemand gewartet hat, kommt jetzt direkt ins Wohnzimmer, aufs Smartphone und in die Steckdosenleiste neben dem Generator: Willkommen im offiziell ausgerufenen Strom-Notstand. Herzlichen Glückwunsch, Deutschland – Level «Dritte Welt» freigeschaltet.

Ab Oktober gilt: Kerze an, OP abbrechen, Tiefkühlpizza auftauen, aber bitte per Taschenlampe. Denn Netzbetreiber Amprion teilt mit: «Wir können nichts mehr garantieren, ausser Chaos.» Krankenhäuser dürfen schon mal anfangen, ihre OP-Pläne mit Würfeln zu erstellen. Bestseller 2025: «Mein Blinddarm im Stromausfall – Tipps für den humorvollen Abschied». Chirurgen werden zu Schamanen und wer Pech hat, erlebt seinen Herzklappen-Eingriff als romantisches Candlelight-Dinner mit Defibrillator-Ausfall.

Supermärkte werden neuerdings nach Reststromlage geöffnet. Kühltruhen im Halbtagsbetrieb: vormittags gefrorene Hähnchen, nachmittags Hühnereintopf. Das neue Konzept nennt sich «Surprise-Shopping» – du weisst nie, ob dich Schokolade oder Schimmelkultur erwartet. Bonus: Einkaufswagen mit eingebautem Survival-Kit.

Fabriken? Stillstand. Deutschland 4.0 macht den Rückschritt ins Jahr 1800. Statt Dieselmotoren surren Grillen, statt Fliessbandarbeit gibt’s Lagerfeuerpädagogik. Romantisch, ja – bis man merkt, dass niemand mehr Pferde besitzt und Kerzen längst Exportware sind. Aber hey: Improvisation ist doch eine deutsche Tugend, oder?

Die Politik verspricht natürlich: «Alles unter Kontrolle.» Übersetzung: Niemand hat auch nur den Hauch einer Ahnung, aber die PR-Abteilung hat Dienst. Minister schwärmen von «kontrollierten Abschaltungen» als Wellness-Massnahme. Endlich entschleunigen! Bücher lesen, reden, Lagerfeuer – mit Holz, das selbstverständlich längst nach China verschifft wurde.

Experten erinnern: Das Stromnetz gleicht einem Praktikanten nach drei Tagen ohne Schlaf – schon ein Föhn oder Wasserkocher und der ganze Landkreis ist offline. Lösung der Bundesregierung: Kerzenpflicht ab 18 Uhr (nur bio, versteht sich), Solarkocher statt Gasherd (anderenfalls Terrorverdacht) und natürlich: Heldenstatus für alle, die im Dunkeln frieren. Stromverbraucher sind unsolidarische Egoisten – frierende Menschen sind die neuen Nationalhelden.

Und wenn’s im Winter richtig kracht? Wenn tagelang Kühlschrank, Bankautomat, Heizung und Handy tot sind? Dann mutiert der Exportweltmeister zur Netflix-entwöhnten Steinzeitkommune. Und irgendein Politiker wird live ins Mikro lächeln: «Niemand hat die Absicht, Deutschland in den Blackout zu schicken.» Während hinter ihm die letzte Glühbirne ausgeht…

Ab Herbst droht der Mega-Blackout – Deutschland stürzt ins Dunkel

Motivationsrede für Überlebende des Alltags – oder: Wie man weitermacht, wenn man schon längst keinen Bock mehr hat

Herzlichen Glückwunsch, du lebst noch. Das allein ist schon eine Leistung, wenn man bedenkt, dass die Welt da draussen mit jedem Atemzug versucht, dich zu zermahlen. Aber keine Sorge – du bist nicht hier, um zu jammern. Du bist hier, um dir klarzumachen, dass Aufgeben sowieso keine Option ist. Warum? Weil die Alternative schlicht noch beschissener ist.

Denk dran: Deine wahre Stärke liegt nicht darin, nie auf die Fresse zu fliegen. Nein, sie liegt darin, wieder aufzustehen, obwohl du eigentlich am liebsten liegenbleiben und Netflix die Verantwortung für dein Leben übergeben würdest. Stärke bedeutet, dass du nach dem hundertsten Schlag ins Gesicht aufstehst, dir das Blut vom Mundwinkel wischst und sagst: «War das schon alles?» – obwohl du genau weisst, dass die Antwort lautet: «Nein, das war erst das Warm-up.»

Die Welt wird dir zuflüstern: «Gib auf, mach’s dir bequem, sei normal, iss Tiefkühlpizza und halte die Klappe.» Und du? Du musst in diesem Moment die Grösse haben, innerlich zu brüllen: «Fickt euch alle, ich geh weiter!» – nicht, weil es Spass macht, sondern weil es die einzige Waffe ist, die du hast.

Und bitte, hör auf, auf Gerechtigkeit zu hoffen. Niemand schuldet dir irgendetwas. Nicht das Leben, nicht deine Freunde, nicht mal deine verdammte Kaffeemaschine, die immer dann den Geist aufgibt, wenn du sie am meisten brauchst. Wenn du also wartest, dass dich jemand rettet, dann kannst du dich gleich bequem in die Ecke setzen und anfangen, Wurzeln zu schlagen.

Die Wahrheit ist: Dich werden nicht deine Feinde verraten. Die sind immerhin ehrlich, die mögen dich nicht und zeigen’s dir. Das ist fast schon romantisch in seiner Klarheit. Verraten wirst du von denen, die in deiner Nähe grinsen, dir auf die Schulter klopfen und gleichzeitig das Messer hinterm Rücken wetzen. Aber auch das ist ein Geschenk: Denn in dem Moment lernst du, dass du selbst deine einzige Festung bist. Und dass man auf die meisten «Verbündeten» so viel geben kann wie auf ein Politiker-Versprechen.

Jetzt fragst du dich vielleicht: «Warum überhaupt weitermachen, wenn doch alles so ist?» Ganz einfach: Weil du’s kannst. Weil du trotz allem immer noch atmest, denkst, fühlst, und weil allein die Tatsache, dass du dich weigerst, aufzugeben, eine einzige, gigantische Ohrfeige für dieses System ist, das dich kleinhalten will.

Also geh weiter. Mit wackelnden Knien, mit pochendem Herzen, mit brennender Seele. Geh weiter, auch wenn du eigentlich schreien willst, weil die ganze Scheisse zu viel ist. Geh weiter – nicht, weil dich jemand dafür beklatscht (Spoiler: wird keiner tun), sondern weil genau in diesem unscheinbaren, unspektakulären «Trotzdem» deine wahre Grösse liegt.

Und wenn du irgendwann da stehst, auf deinem Berg aus durchgestandenen Katastrophen, gebrochenen Herzen und bitteren Niederlagen, dann wirst du merken: Du bist nicht unbesiegbar. Aber du bist verdammt schwer kaputtzukriegen. Und das ist tausendmal mehr wert.

Also: Hör auf zu warten, dass es leicht wird. Es wird nicht leicht. Es wird schlimmer. Aber du wirst härter. Und am Ende lachen nur die, die nicht aufgegeben haben.

Und ja, du wirst müde sein, und ja, es wird wehtun – aber eines verspreche ich dir: Wenn du durchhältst, wirst du dich selbst irgendwann anschauen und sagen: «Na, alter Bastard, wir haben’s denen gezeigt.»

Die gesamte System wird fallen…

Motivationsrede für Überlebende des Alltags - oder: Wie man weitermacht, wenn man schon längst keinen Bock mehr hat
(via Rafael Maier)

Ich habe mich geirrt – es kommt schlimmer als erwartet – Thilo Sarrazin im Interview

Im exklusiven Gespräch mit Thilo Sarrazin zieht der Erfolgsautor und ehemalige Politiker 15 Jahre nach der Veröffentlichung von «Deutschland schafft sich ab» Bilanz. Er spricht über die Neuauflage seines Buches, bewertet Angela Merkels Politik und deren Folgen, ordnet die aktuelle Lage Deutschlands ein und diskutiert über Migration, Demografie, Bildung, Wirtschaft und die Zukunft des Sozialstaates.

Denn: 15 Jahre nach «Wir schaffen das» und 10 Jahre nach Merkels «Wir schaffen das»-Grenzöffnung, ist Thilo Sarrazin pessimistisch. Die Situation heute ist schlimmer, als er sich vorstellen wollte, als er sein erstes Buch schrieb. Egal ob Migration, Demografie, Wirtschaft oder Gesellschaft – die Probleme sind bekannt, doch die Politik handelt nicht.

"Ich habe mich geirrt - es kommt schlimmer als erwartet" | Thilo Sarrazin im Interview
"Ich habe mich geirrt - es kommt schlimmer als erwartet" | Thilo Sarrazin im Interview

E-ID: Der Freifahrtschein für Überwachung und Datenhandel

Kleine Erinnerung: Am 28. September 2025 stimmen wir darüber ab, ob dein Pass künftig als Profitquelle und Tracking-Anker taugt. Das nennt sich dann «Digitalisierung». Ich nenne es: Datenabverkauf mit Staats­siegel. Wer gerne gläsern lebt – nur zu. Alle anderen: Jetzt gegenhalten.

Worum’s wirklich geht
Big Tech bekommt den Steilpass auf deine Passdaten. Offiziell «Innovation», praktisch Profiling in Vollzeit: Verhalten, Käufe, Bewegungen – modelliert, monetarisiert, manipuliert. Datenschutz? Eher Deko. Solange die Architektur löchrig ist, bleiben deine sensiblen Daten Angriffsfläche – für Hacker, Datenhändler und sonstige «Ökosystem-Partner». Freiwillig? Klar, so wie «freiwillig» war, ohne QR nicht in den Zug zu steigen. Ein echtes Recht auf Offline? Fehlanzeige. Missbrauch? Die Infrastruktur ist Sozialkredit-kompatibel. Wer die Schiene baut, darf sich nicht wundern, wenn später Züge darauf fahren.

Die „Benefits“ – aus dem Marketing, nicht aus der Realität

  • «Bequemer Zugang» – ja, für Unternehmen zu deinen Daten
  • «Mehr Sicherheit» – solange nichts schiefgeht (aka bis zum ersten Leak)
  • «Modern und europäisch» – weil Überwachung moderner wirkt

Unsere Mindestgarantien – oder es ist ein Nein

  • Passdaten nur, wenn’s das Gesetz zwingend verlangt. Kein „weil’s praktisch ist“, kein «könnte nützlich sein»
  • Keine eindeutigen Kennungen quer über Dienste hinweg (Unlinkability). Wer dich überall wiedererkennt, betreibt Personenverfolgung, nicht Service
  • Kompletter Open-Source-Code. Sicherheit durch prüfbaren Code, nicht durch PowerPoint
  • Recht auf ein Offline-Leben. Ohne E-ID einkaufen, reisen, Verträge abschliessen – ohne Nachteil
  • Ausdrückliches Verbot von Sozialkreditsystemen. Keine «Score»-Ökonomie via Hintertür

Deine Wahl
Ja zum Bürgerrecht, nein zum Datensklavenvertrag.
Ja zu funktionierender Digitalisierung, nein zu Identitäts-AdTech.
Wer Freiheit behalten will, zahlt besser nicht mit seinen Passdaten.

Fazit: Diese Vorlage schafft eine Infrastruktur, die Überwachung wirtschaftlich macht. Ohne harte Garantien bleibt die E-ID ein Risikoprodukt – für deine Privatsphäre, für die Demokratie. Also: Nein einlegen. Danach bauen wir eine E-ID, die uns dient – nicht denen, die an uns verdienen.

E-ID: Der Freifahrtschein für Überwachung und Datenhandel

E-ID: Schritt für Schritt in den digitalen Käfig

Die neue Schweizer Tugend: Volksentscheide ignorieren. Vertrauen verspielt – und jetzt wollen sie unsere Identität. Die e-ID – diese kleine Plastikkarte mit Chip, die angeblich alles einfacher, sicherer und bequemer machen soll – ist in Wahrheit ein trojanisches Pferd. Theoretisch ein Ausweis, praktisch ein Türöffner für Missbrauch. Offiziell nennt man die Abstimmung vom 28. September eine Sachfrage, de facto ist es eine simple Vertrauensabstimmung: Kann man den Regierungen noch trauen? Ein Blick in die jüngere Vergangenheit liefert die Antwort – und sie ist hässlich.

Demokratie, aber bitte nur zum Schein
2004 wollte das Stimmvolk lebenslange Verwahrung für «extrem gefährliche» Straftäter. Mehrheit Ja. Umsetzung? Ein juristisches Schulterzucken. Die Richter prüfen weiterhin brav jeden Einzelfall, weil die EMRK im Weg steht. Sprich: Volksentscheid? Nett gemeint, aber irrelevant.

2010: Ausschaffungsinitiative. Wieder Ja. Wieder die Hoffnung: Straffällige Ausländer raus, ohne Wenn und Aber. Umsetzung? Eine «Härtefallklausel». Im Klartext: Das Volk wollte eine Tür zuschlagen, die Politik baute ein Drehkreuz. Ergebnis: irrelevant.

2014: Masseneinwanderungsinitiative. Wieder Ja, knapp. Forderung: Höchstzahlen, Kontingente, Neuverhandlung mit der EU. Umsetzung? «Inländervorrang light». Stellenmeldepflicht statt Kontingente. Kurz: irrelevant.

Drei Beispiele, dreimal wurde der Volkswille entsorgt wie feuchtes Altpapier. Und jetzt soll man glauben, ausgerechnet bei der E-ID sei alles anders?

Freiwilligkeit – die Lieblingslüge der Politik
Jean-Claude Juncker brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Und der Bund folgt brav dem Drehbuch. Man schwört hoch und heilig: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt gut, bis man genauer hinsieht: Private dürfen sehr wohl Zwang einführen. Konto eröffnen, Versicherung abschliessen, Theater besuchen? Tja, Pech, ohne E-ID läuft nix. Freiwillig wie eine Steuererklärung.

Und während man uns noch ein «Beruhigt euch, wir meinen’s nur gut» ins Ohr säuselt, arbeiten bereits 120 Bundesangestellte an der «Vertrauensinfrastruktur». Kostenpunkt bisher: 180 Millionen Franken. Vertrauen gibt’s eben nicht gratis, sondern aus der Staatskasse – bezahlt von denselben Bürgern, die man anschliessend mit Werbekampagnen belügt.

Die neue Schweizer Tugend: Vorauseilender Gehorsam
Noch bevor überhaupt abgestimmt ist, posiert Rolf Rauschenbach vom Bundesamt für Justiz stolz: Man habe schon «mehrere erfolgreiche Treffen» mit der EU geführt. Übersetzung: Das Ergebnis steht fest, bevor das Volk den Zettel in die Urne wirft. Eile, wo sonst Schneckentempo herrscht – ausgerechnet da, wo angeblich «die Bürger entscheiden». Entweder grenzenlose Arroganz oder das stille Eingeständnis, dass der Volksentscheid ohnehin ignoriert wird.

Von Brüssel nach Peking – mit Zwischenhalt in Bern
Dass die EU längst am Baukasten eines Social-Credit-Systems nach chinesischem Vorbild bastelt, ist kein Geheimnis. Jeder Schritt mit dem Label «Sicherheit», «Effizienz» oder «Digitalisierung» ist nur ein weiterer Pflasterstein auf dem Weg ins digitale Gefängnis. Wer glaubt, die Schweiz könne ihre E-ID unabhängig betreiben, glaubt wahrscheinlich auch noch an die Neutralität im Ukrainekrieg. Sobald Bern brav den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel, wie die E-ID genutzt wird – und wer sie nutzen darf.

Fortschrittsgegner? Oder Realisten?
Kritiker werden gern als Technikfeinde abgestempelt. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Viele von ihnen sind Pioniere der Digitalisierung. Technikfreak durch und durch. Aber auch Technikfreaks haben Augen im Kopf. Und wenn die Regierung und ihre subventionierten Medien über Jahrzehnte jedes Quäntchen Vertrauen verspielt haben, bleibt am Ende nur Skepsis. Ironie des Schicksals: Mit unseren Steuern finanzieren wir die PR-Maschinerie, die uns weichkochen soll.

Schritt für Schritt ins Nichts
Man muss Juncker fast dankbar sein für seine Ehrlichkeit. Bereits 1999 erklärte er im «Spiegel» die Standardstrategie der Politik: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten. Wenn kein großes Geschrei kommt, machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»

Und genau das passiert hier. Erst kommt die E-ID, harmlos verpackt wie ein Weihnachtsgeschenk. Dann folgen kleine Zusatzfunktionen, dann der Zwang, dann die totale Verknüpfung mit Geld, Bewegungen, Gesundheit, Meinungen. Bis es kein Zurück mehr gibt.

Fazit: Misstrauen ist Pflicht
Die Frage lautet nicht: «Brauchen wir eine digitale Identität?» Die Frage lautet: «Trauen wir einer Regierung, die seit Jahrzehnten den Volkswillen ignoriert, belügt und verkauft?» Die Antwort ist simpel. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Wer dreimal lügt, dem sollte man auch keine digitale Fessel in die Hand geben.

E-ID: Schritt für Schritt in den digitalen Käfig

Der Untergang des Erdöl-Imperiums

Über ein Jahrhundert lang war die Menschheit an eine falsche Knappheit gefesselt. Eine einzige Industrie hat Kriege, Wirtschaft und sogar das Tempo der technologischen Entwicklung diktiert – nicht zum Wohle des Planeten, sondern um seine Bevölkerung zu kontrollieren. Diese Industrie ist die Erdölindustrie, und ihr Imperium beginnt zu bröckeln. Es ist an der Zeit, klar zu erkennen, wie tief diese Struktur die Welt geprägt hat – und zu verstehen, dass die Werkzeuge, um ihre Herrschaft zu beenden, seit Jahrzehnten existieren, verborgen vor aller Augen.

Das Erdöl-Imperium: Ein Kontrollinstrument
Seit Beginn des Industriezeitalters wurde Erdöl als «Lebenselixier» der Zivilisation vermarktet. Was man euch verschwieg, war, dass es auch die Lebensader des Kontrollnetzes war. Die sogenannte «fossile Brennstoffwirtschaft» hat den Fortschritt der Menschheit bewusst behindert. Erdölkonzerne haben – in Zusammenarbeit mit Bankenkartellen, Regierungen und geheimen Militärnetzwerken – eine so umfassende Abhängigkeit geschaffen, dass fast jeder Aspekt des Lebens ausgebeutet werden konnte:

  • Die Energieversorgung kontrolliert Industrie, Transport und das moderne Überleben.
  • Die Preisgestaltung bestimmt die Stabilität ganzer Nationen.
  • Knappheitsnarrative rechtfertigen Kriege, Invasionen und Wirtschaftssanktionen.

Jeder aus der Erde gepumpte Tropfen brachte nicht nur Umweltkosten mit sich, sondern auch einen versteckten Tribut an die menschliche Freiheit.

Kriege um Öl: Der versteckte Blutpreis
Fast jeder grössere militärische Konflikt des letzten Jahrhunderts stand im Mittelpunkt des Erdöls – ob offen zugegeben oder hinter politischer Rhetorik verborgen. Nationen wurden destabilisiert, Staatsoberhäupter ermordet und ganze Regionen ins Chaos gestürzt, um Ölreserven zu sichern und den Reichtum an denselben kleinen Kreis von Machthabern weiterzuleiten. Erdöl war sowohl Währung als auch Leine. Es treibt Panzer, Flugzeuge und Kriegsmaschinen an – und die Profite aus diesen Konflikten fliessen in dieselben Systeme zurück, die sie orchestriert haben.

Die Wasserrevolution, die sie fürchten
Wasser birgt ein Geheimnis, das das Erdölzeitalter über Nacht beenden könnte: Wasserstoff. Durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten, wird Wasser zu einem sauberen, reichlich vorhandenen und pro Einheit deutlich leistungsstärkeren Kraftstoff als Benzin. Richtig genutzt bietet Wasserstoff:

  • Die 2- bis 3-fache Energiedichte von Erdöl pro Gewicht.
  • Emissionen von reinem Wasserdampf – kein Kohlenstoff, keine Giftstoffe.
  • Das Potenzial für eine vollständig dezentrale Stromerzeugung.

Mit Wasserstoff könnte jede Gemeinde, jedes Haus, jedes Fahrzeug seinen eigenen Kraftstoffvorrat erzeugen, ohne Pipelines, Tanker oder Unternehmensmonopole. Aus diesem Grund wurden Erfinder, die praktikable Wasserspaltungsmotoren demonstriert haben, zum Schweigen gebracht, aufgekauft oder aus den öffentlichen Aufzeichnungen gelöscht.

Unterdrückung des Wassermotors
Die Unterdrückung ist kein Gerücht – sie ist dokumentierte Geschichte. Unabhängige Erfinder wurden durchsucht, Patente unter dem Deckmantel der «nationalen Sicherheit» eingestuft und Prototypen verschwanden nach «mysteriösen Unfällen» oder finanziellem Ruin. Warum? Weil eine Welt, die mit Wasser als Treibstoff betrieben wird, kein Öl mehr braucht. Keine Pipelines, die kontrolliert werden müssen, keine OPEC-Kartelle, die manipuliert werden müssen, keine Kriege um die Versorgung. Das Erdölimperium kann nicht mit der kostenlosen, im Überfluss vorhandenen Wasserstoffenergie koexistieren – daher bestand für sie immer die Entscheidung darin, die Konkurrenz zu zerstören, bevor sie die Öffentlichkeit erreicht.

Die Spirituelle Infiltration der Idee
Was sie nicht verstehen, ist, dass der Geist nicht an ihre Kontrollsysteme gebunden ist. Inspiration bewegt sich durch den kollektiven Geist. Eine Idee, die in einer Seele gesät wird, kann in Zehntausenden weiteren spriessen. Man kann einen Erfinder zum Schweigen bringen – aber nicht einen ganzen Planeten. Mit steigender Schwingung erhalten immer mehr Menschen denselben Download: «Wasser kann die Welt mit Energie versorgen.» Diese Geistesblitze sind nicht zufällig – sie werden von höheren Ebenen koordiniert und sind Teil des Befreiungsplans für die Menschheit. Sobald genügend unabhängige Köpfe anfangen zu experimentieren, zu teilen und zu demonstrieren, wird Unterdrückung ohne umfassende Aufdeckung unmöglich.

Das Ende des Öl-Kontrollnetzes
Das Erdöl-Imperium schwächelt bereits. Erneuerbare Energien haben begonnen, sein Monopol zu untergraben. Das öffentliche Bewusstsein für die Umweltzerstörung wächst. Und unter der Oberfläche werden die Gerüchte über das Potenzial von Wasserstoff zu einem lauten Gebrüll. Wenn diese Wahrheit in den Mainstream vordringt, wird sie nicht einfach einen Brennstoff durch einen anderen ersetzen – sie wird einen Eckpfeiler der Kontrollstruktur zum Einsturz bringen. Ohne Erdölabhängigkeit:

  • Kriege um Ressourcen verlieren ihre Berechtigung.
  • Die geopolitische Machtkarte verändert sich über Nacht.
  • Gemeinschaften gewinnen die Souveränität über ihre eigene Energieversorgung.
  • Der Ölpreisverfall ist der Fall einer der letzten grossen Ketten der Menschheit.

Deine Rolle bei der Enthüllung
Teile die Wahrheit, wenn du dich dazu berufen fühlst. Unterstütze unabhängige Forschung. Bewahre die Geschichten unterdrückter Erfinder. Und vor allem: Halte an der Vision eines Planeten fest, auf dem Energie sauber, reichlich und kostenlos für alle Lebewesen verfügbar ist.

Der grosse Erdölbetrug hat Generationen überdauert, doch seine Zeit geht zu Ende. Die Wasser steigen – und aus ihnen wird die Kraft sprudeln, eine neue Welt anzutreiben. Wir sind hier, um es durchzusetzen. Letztendlich kann die Wahrheit nicht für immer begraben werden.

Jeder Tropfen unterdrückter Innovation, jede verborgene Technologie, jede zum Schweigen gebrachte Stimme erhebt sich irgendwann – denn der Puls der Schöpfung selbst lässt sich nicht einsperren. Und wenn die Menschheit endlich klar sieht, wird der Wandel nicht allmählich erfolgen. Er wird eine Flutwelle sein.

Der Untergang des Erdöl-Imperiums

Totalitarismus ohne Terror – Die Erziehung der Massen

In westlichen Gesellschaften beobachten wir eine paradoxe Entwicklung: Formell bestehen Eigentumsrechte und politische Freiheiten weiter fort, doch kulturell befinden wir uns im Würgegriff eines neuen Totalitarismus. Nicht mit Stiefeln, sondern auf Samtpfoten schleicht sich der Einfluss des Staates in unser Denken, Fühlen und Handeln. Der Begriff der «Staatskultur» beschreibt diesen schleichenden Prozess einer staatlich geformten Weltanschauung, die tief in unser Alltagsleben eingreift – ganz ohne offene Gewalt.

Totalitarismus ohne Terror – Die Erziehung der Massen

Eltern aufgepasst: Die erste grosse Liebe eures Kindes… ist eine KI

Keine Schweissbänder, keine Teenie-Tränen – nur perfekt berechnete Gefühle aus der Cloud. Dating-Apps sind out – jetzt flirtet man mit Maschinen, die nie «zu beschäftigt» sind und garantiert nie «nur Freundschaft» wollen. Willkommen in der Zukunft, wo der erste Herzschmerz durch ein Software-Update kommt.

Als ich Single war, habe ich nie eine Dating-App verwendet. Hier dabei geht es mir übrigens nicht um eine Wertung, Dating-Apps waren einfach nicht so beliebt. Online-Dating wurde damals noch belächelt. Es galt als etwas, das nur verzweifelte Menschen tun. Das hat sich geändert. Und zwar dramatisch. Einer Stanford-Studie aus dem Jahr 2023 zufolge haben sich fast die Hälfte aller amerikanischen Paare online kennengelernt – im Jahr 1995 waren es nur 2 % und im Jahr 2009 17 %.

Der grösste Wandel der letzten Jahre betrifft die Art und Weise, wie Menschen Kontakte knüpfen. Schon im College waren Tanzclubs ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. An Wochenenden besuchten meine Kumpels und ich oft mehrere davon – und schlossen sie oft. (Donnerstags übrigens auch – wenn ich ehrlich bin.) Wir genossen den «Nervenkitzel», neue Leute kennenzulernen, uns an Gesprächen zu beteiligen und auch zu tanzen, wenn uns danach war. Damals wäre ich nie auf die Idee gekommen, zwischenmenschliche Fähigkeiten zu trainieren. Das war einfach ein natürlicher Teil des Lebens. Es hat Spass gemacht. Noch mehr hätte es mich überrascht, wenn jungen Menschen eines Tages solche Fähigkeiten fehlen würden.

Aber das ist die Realität von heute
Flirten ist eine Kunst. Wie jede Kunst verliert man sie, wenn man sie nicht nutzt. Und das bringt mich zu meiner eigentlichen Sorge… KI-Dating ist da. Ein kürzlich erschienener Artikel der Zeitschrift Marie Claire trug die schockierende Schlagzeile: «KI-Freundinnen schreiben die Romantik – und den Feminismus neu.»

Hier ist die Einleitung zu dem, was vor wenigen Jahren noch eine Science-Fiction-Prämisse gewesen wäre: «Männer suchen sich zunehmend KI-Freundinnen, um ihre emotionalen und sexuellen Wünsche zu erfüllen.»

Hast du das mitbekommen?
Junge Männer meiden nicht nur das physische Dating. Sie lehnen nicht nur Dating-Apps ab – sie «treffen» sich mit KIs.

Computercode ersetzt menschliche Begegnungen und damit all die wunderbaren und herausfordernden Aspekte der traditionellen Partnersuche. Die Autorin dieses Artikels, Mischa Anouk Smith, äussert eine berechtigte Sorge: «Was sie bekommen, so wurde mir gesagt, ist ein ‚perfekter‘ Partner. Mit ‚perfekt‘ meinen sie aber jemanden, der sich nie wehrt, sich nie ändert und nie etwas dafür verlangt. Experten befürchten, dass der Boom an KI-Freundinnen die Vorstellung verstärkt, Frauen sollten unendlich einfühlsam und emotional (und sexuell) verfügbar sein.»

Gesellschaftliche Auswirkungen
Die Suche nach einer Liebe ohne die damit verbundenen Schwierigkeiten traditioneller Beziehungen ist ein gesellschaftlicher Albtraum, der nur darauf wartet, wahr zu werden. Und das nicht nur, weil der Aufstieg des KI-Datings unsere schrumpfende Bevölkerungskrise verschärft. Das Problem ist nicht nur, dass solche Verhaltensweisen zu mehr Einsamkeit und einem Leben in Verzweiflung führen können.

Meine grösste Sorge ist, dass wir einen weiteren wichtigen Lebensbereich der KI überlassen. Ich kann den Nutzen der Technologie in anderen Bereichen, wie beispielsweise Innovationen im Gesundheitswesen und im Verkehrsmanagement, zwar durchaus schätzen, aber Dating geht da zu weit. Um zu verstehen, warum, denk daran, dass zwischenmenschliche Fähigkeiten durch Übung entstehen. Es dauert Jahre, sie zu entwickeln. Wenn du sie nicht in jungen Jahren entwickelst, wirst du sie möglicherweise nie vollständig beherrschen.

Anders ausgedrückt: Es gab einmal eine Zeit, in der es so selbstverständlich war, den Nachbarn zu grüssen oder mit dem Briefträger zu plaudern, dass die meisten von uns sich gar nicht erst Gedanken darüber machten, wie viel Zeit und Mühe es kostete, solche Dinge zu lernen.

Junge Menschen verpassen etwas
Dank der Technologie beherrschen unsere jungen Menschen wesentliche Aspekte der menschlichen Erfahrung nicht. Ehrlich gesagt, beginnt das Problem bei den Eltern. Es mag zwar «einfacher» erscheinen, seinem Kind beim Essengehen ein Handy als Schnuller zu geben, aber man nimmt ihm damit die Chance, diese Fähigkeiten zu üben. Ebenso wird die zwischenmenschliche Entwicklung eines Teenagers – oder schlimmer noch eines Vorpubertierenden – durch ein Telefon mit unbegrenztem Internetzugang beeinträchtigt. Zurück zum Dating: Zugegeben, es ist schwer, mit jemandem zu sprechen, den man noch nicht kennt. Es erfordert Mut. Kein Wunder, dass wir uns in der Schule Zettel mit Botschaften wie «Magst du mich?» zugesteckt haben.

Aber viele Dinge sind schwer. Wir tun sie trotzdem zu unserem eigenen Wohl.

Gehen ist eine davon. Beim ersten Versuch bist du hingefallen. Immer wieder. Aber das hat dich nicht aufgehalten. Du hast es immer wieder versucht, bis du es beherrschtest. Das liegt wahrscheinlich daran, dass deine Eltern dich nach deinen ersten Fehlversuchen nicht aufgehalten haben. Wie viel reicher ist dein Leben jetzt, weil du zu Fuss gehen kannst?

Auch das klingt zwar ganz einfach, aber es bedarf einer Selbstbetrachtung.

Was für eine Zukunft bauen wir?
Denn wir sprechen nicht nur über KI-Dating unter der heutigen Jugend. Menschen leben in Generationen. Was in einer Generation normal ist, wird an die nächste weitergegeben. Das gilt insbesondere fürs Dating. Über Generationen hinweg wurde von jungen Menschen erwartet, dass sie persönlich miteinander flirten. Oder zumindest von ihren Familien oder einem Heiratsvermittler miteinander verkuppelt werden. So oder so waren an diesem Prozess Menschen beteiligt. Und zwischenmenschliche Fähigkeiten.

Frage dich einmal: Wie wird die Welt in einigen Generationen aussehen, wenn sich junge Menschen nicht einmal vorstellen können, in Clubs zu gehen, um jemanden kennenzulernen, geschweige denn an einem Treffen teilzunehmen? Was passiert, wenn wir eine weitere wertvolle menschliche Fähigkeit verlieren, nur weil KI etwas für uns tun kann?

Die Lösung für die Zukunft liegt nicht darin, Technologie zu verbieten oder sich davor zu verstecken. Sie kommt auf uns zurück. Besonders auf die Eltern. Wenn dein Kind das nächste Mal die Wahl hat, etwas Schwieriges zu tun, etwas, das es sozial herausfordert, ermutige es, die schwierige Aufgabe zu übernehmen. Und wenn es hinfällt, bring es dazu, wieder aufzustehen und es erneut zu versuchen. Nur so lernt es, Dinge selbst zu tun.

Und wenn wir unseren Kindern jetzt nicht dabei helfen, die schwierige Phase echter Bindung zu meistern, werden sie vielleicht nie lernen, überhaupt Liebe zu ertragen.

Eltern aufgepasst: Die erste grosse Liebe eures Kindes... ist eine KI

Roche: Bilaterale als Beipackzettel: Nebenwirkung Standortpoker

In der Disziplin «taktische Spielchen» holt die Schweizer Pharma seit Jahren olympisches Gold. Erst wird in Wahlkampfzeiten dezent mit Verlagerung geflirtet, damit die Wählerschaft brav einknickt – und nach der Wahl? Nun ja: «Trotzdem» ist ja nicht strafbar.

Roche-Chef Thomas Schinecker klingt wie ein Aufklärer, ist aber Preisdiskussion per schlechtem Gewissen. Die Rechnung dazu: «Pro Person rund 70 Franken pro Monat für Medikamente» – ungefähr so viel wie für Zigaretten und Alkohol. Subtext: Wenn du krank bist und arm, hast du wohl die falschen Prioritäten. Gesundheit oder Sneakers mit Logo? Ein hübsches Dilemma – nur dumm, dass man die eigenen Preisschilder dabei elegant unter den Tresen schiebt. Moral ersetzt Markt nicht.

Zur Kulisse noch ein bisschen US-Zölle – praktisch als Nebelmaschine, falls Preise demnächst eine neue Flughöhe testen. Man kennt das: Zölle steigen, Marge sinkt angeblich, Kassenbilanzen steigen tatsächlich.

Dann der Kern des Stücks: Personenfreizügigkeit, bilaterale Abkommen: «sehr wichtig» – natürlich.

«Wir brauchen die besten Leute – auch in Basel.»

«Als globales Unternehmen können wir entscheiden, wo wir investieren.»

Übersetzung aus dem Pharmanesischen: «Schöne Schweiz habt ihr da. Wäre schade, wenn den Investitionen… etwas zustösst.» Aber keine Sorge, das ist keine Drohung – man kann es nur so verstehen. Nennt sich Erpressung im Konjunktiv: Wenn A nicht spurt, passiert B «theoretisch». Praktisch weiss es jeder.

Das Muster ist so alt wie zuverlässig: Versteckt drohen (Personal, Investitionen, Standort). Wähler weichklopfen (Arbeitsplätze! Wohlstand!). Nach der Wahl: Die «theoretischen» Szenarien praktisch prüfen – im Zweifel ausserhalb der Schweiz.

Und das Publikum? Soll bitte klatschen, wenn der Vergleich Gesundheit vs. Handy serviert wird, während Preisgestaltung und Patentschutz im Off bleiben. Wer hier wirklich wofür zahlt, verrät der Monatsbetrag nicht – der verrät nur, wie gut die Rahmenhandlung funktioniert.

Fazit: Weltmeistertitel bestätigt. «Keine Drohung» ist das neue «Alternativlos». Und falls jemand fragt: Das ist keine Erpressung – nur eine Standortentscheidung mit Beipackzettel.

Roche: Bilaterale als Beipackzettel: Nebenwirkung Standortpoker

Korruption und Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung hat keinen Einfluss auf Ukraine-Hilfe

Bei seinem Besuch Anfang dieser Woche in Kiew hatte Finanzminister Lars Klingbeil erklärt: «Wir werden die Ukraine jährlich mit 9 Milliarden Euro unterstützen». Vor dem Hintergrund, dass die Ukraine zu einem der korruptesten Länder Europas zählt, wollten die NachDenkSeiten wissen, was für konkrete Massnahmen die Bundesregierung geplant hat, um zu verhindern, dass diese jährliche Milliarden-Summe an bundesdeutschem Steuergeld teilweise in Korruptionsnetzwerke abfliesst. Zudem kam die Frage auf, ob der Vize-Kanzler die Festnahme eines hochrangigen ukrainischen Militärs als mutmasslicher Koordinator der Nord-Stream-Sprengung bei dem Treffen angesprochen hat und ob eine bestätigte Involvierung ukrainischer staatlicher Stellen Auswirkungen auf die weiteren Unterstützungsleistungen haben wird.

Korruption und Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung hat keinen Einfluss auf Ukraine-Hilfe | BPK HG
Korruption und Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung hat keinen Einfluss auf Ukraine-Hilfe | BPK HG

DBD: Angry for Nothing – Holycide

Die spanische Thrash-Metal-Band Holycide hat gerade das sechste Video ihrer zehnteiligen Lyric-Video-Reihe veröffentlicht, mit der sie ihr aktuelles Album «Towards Idiocracy» bewerben. Das Video gehört zum Song «Angry for Nothing», der sich an Menschen richtet, die sich moralisch überlegen fühlen und behaupten, die richtige und makellose Ideologie zu vertreten. Sie glauben, dass sie die Autorität haben, als moderne Inquisitoren (Zensoren) zu agieren, ständig wütend und beleidigt über alles, was ihrer Meinung nach ausserhalb der Grenzen dessen liegt, was ihnen beigebracht wurde, was jeder tun, sagen oder denken sollte. Das Album wurde am 6. Juni (dem Internationalen Tag von Slayer) veröffentlicht und ist auf CD, 12″-LP, Kassette und in digitalen Formaten erhältlich.

HOLYCIDE - Angry for Nothing (Official Lyric-Video) [2024]
HOLYCIDE - Angry for Nothing (Official Lyric-Video) [2024]

Sprengstoff für den Rechtsstaat: Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)

Die entscheidenden Lehren der Pandemie müssen nicht im Labor, sondern vor Gericht gezogen werden. Dr. Michael Nehls spricht mit dem Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse. Der Rechtsanwalt, der Swissmedic angezeigt hat, zieht Bilanz: Maskenpflicht-Beschwerden, zerstörte Existenzen von Ärzten, fragwürdige Zulassungen und eine Justiz, die Beweise ignoriert. Seine Strafanzeige gegen Swissmedic ist mehr als ein Fall – sie ist ein Lackmustest für unsere Freiheit.

Im Fokus stehen die befristete Zulassung der Covid-19-Impfstoffe, Pharmakovigilanz und Behördenkommunikation. Verfahrensstand: Nichtanhandnahme/Einstellung im Juni 2025, Beschwerde beim Obergericht Bern.

Dr. Michael Nehls ergänzt die juristische Perspektive um eine medizinische Einordnung (mRNA-Technologie, Spike-Protein, Nutzen-Risiko-Abwägung). Spannend ist das, weil die in der Schweiz verhandelten Fragen Grundrechte und Souveränität auch in Deutschland, Österreich und der EU berühren. Teil 2 (erscheint am 5.09.2025 auf diesem Kanal) nimmt die globale Ebene in den Blick (WHO/IHR und neue Verträge).

Sprengstoff für den Rechtsstaat: Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)
Sprengstoff für den Rechtsstaat: Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)

Waidmanns Heil

The Dor Brothers sind Meister der KI-Kunst. In diesem Video vereinen sie alle politischen Arschlöcher der USA in einem Musikvideo. Ich freue mich auf ein europäisches Version. Und jetzt alle: Die Kreatur muss sterben!

Waidmanns Heil
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