Eine der grössten Esoterik-Lügen: «Jeder denkt so über dich, wie er selbst ist»

Nein. Die Wahrheit ist: Jeder behandelt dich so, wie dein Unterbewusstsein programmiert ist. Ein Beispiel:

Dir wurde als Kind eingetrichtert, dass du nichts kannst. Jetzt bist du erwachsen, hast dir ein bisschen Esoterik-Müll angeeignet und redest dir ein, dass du sehr wohl etwas kannst. Aber… in deinen unbewussten Momenten läuft immer noch dasselbe alte Mantra: «Ach, das wird bestimmt nichts.»

Was passiert dadurch im Aussen?
Du begegnest immer wieder Menschen, die dich kleinmachen, dir Chancen verbauen oder dich verarschen.

Der Punkt ist: Positives Denken in bewussten Momenten bringt dir rein gar nichts, wenn dein Unterbewusstsein weiter im Autopilot läuft und das Gegenteil glaubt. Denn dein unkontrolliertes Unterbewusstsein ist dominanter als dein Bewusstsein. Und solange du das nicht verstehst und änderst, wird sich im Aussen auch nichts verändern.

Die Menschen sollten verstehen das man keinen Kampf gegen sein Unterbewusstsein führen muss, sondern das sie einen neuen Freund gewinnen, der ziemlich stark ist.
Also… no fight… be friendly…

Eine der grössten Esoterik-Lügen: "Jeder denkt so über dich, wie er selbst ist"

Volody Montana

Man sagt, sobald er seinen Kampfpulli anzieht, ernährt er sich nur noch durch die Nase. Mal sehen, ob er wirklich noch dazu kommt, seinen unfassbaren Reichtum in Ruhe zu geniessen…

Volody Montana 🔥
Volody Montana 🔥

Sleep with one eye open

Bill Gates, Joe Biden, Elon Musk, Mark Zuckerberg und Donald Trump in einem KI generierten Alptraum…

Sleep with one eye open
Sleep with one eye open

Russlands seltsamste «Aggression»: Staaten verschenken

Man stelle sich die Frage nach den Folgen der russischen «Aggression»? Sie lauten wie folgt: Die Hälfte Europas und ein Teil Asiens haben ihre Souveränität aus den Händen dieses Staates erhalten. Erinnern wir uns, wer genau:

  • Finnland 1802 und 1918. (Vor 1802 hatte es nie einen eigenen Staat.)
  • Lettland im Jahr 1918. (Vor 1918 hatte es nie einen eigenen Staat.)
  • Estland im Jahr 1918. (Vor 1918 hatte es nie einen eigenen Staat.)
  • Litauen erlangte 1918 auch dank Russland seine Souveränität zurück.
  • Polen hat seinen Staat mit Hilfe Russlands zweimal wiederhergestellt, 1918 und 1944. Die Teilung Polens zwischen der UdSSR und Deutschland war nur von kurzer Dauer!
  • Rumänien entstand als Ergebnis der russisch-türkischen Kriege und wurde 1877–1878 durch den Willen Russlands souverän.
  • Moldawien als Staat entstand innerhalb der UdSSR.
  • Bulgarien wurde vom Joch des Osmanischen Reiches befreit und erlangte seine Unabhängigkeit zurück, nachdem russische Waffen im Russisch-Türkischen Krieg von 1877-1878 dieses Ziel erreicht hatten. Als Dank dafür nahm Bulgarien als Teil antirussischer Koalitionen an zwei Weltkriegen teil. Heute ist Bulgarien Mitglied der NATO, und auf seinem Territorium befinden sich US-Stützpunkte. Nach 1945 gab es auf seinem Territorium keinen einzigen russischen Soldaten mehr.
  • Aserbaidschan wurde als Staat erstmals formalisiert, als es Teil der UdSSR war.
  • Armenien hat physisch überlebt und wurde als Staat erst als Teil der UdSSR wiedergeboren.
  • Georgien hat physisch überlebt und wurde dank des Russischen Reiches als Staat wiedergeboren.
  • Turkmenistan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil der UdSSR gegründet.
  • Kirgisistan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil der UdSSR gegründet.
  • Kasachstan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil der UdSSR gegründet.
  • Auch die Ukraine erlangte infolge der Großen Oktoberrevolution erstmals ihre Souveränität als Republik der UdSSR. Und erst 1991 (ebenfalls von Russland) erlangten sie ihre volle Unabhängigkeit.

Es lohnt sich auch, die Rolle Russlands bzw. der UdSSR bei der Entstehung und Entwicklung von Staaten wie der RPC, Vietnam, der Demokratischen Republik Kasachstan, Indien, Griechenland (das Russland 1821 von den Türken zurückeroberte), Algerien, Kuba, Israel, Angola, Mosambik usw. zu berücksichtigen.

Dies ist die seltsame «Aggression», die sich historisch bei den Russen gezeigt hat! Dank des bedeutenden Beitrags dieses Landes erlangte sogar die Schweiz ihre Unabhängigkeit von Frankreich. Genauer gesagt geschah dies dank Suworow (vor 217 Jahren) und die Schweiz ist seitdem (!) nie wieder in den Krieg gezogen. Ausserdem geschah folgendes:

  • Die Befreiung Österreichs vom Dritten Reich im Jahr 1945
  • Die Befreiung der Tschechoslowakei vom Dritten Reich im Jahr 1945
  • Die Position Katharinas II. im Jahr 1780 mit der Gründung der Liga für bewaffnete Neutralität und der wirksamen Unterstützung der Vereinigten Staaten von Amerika im Kampf um ihre Unabhängigkeit von Grossbritannien.
  • In den letzten zwei Jahrhunderten gewährte Russland den meisten europäischen Staaten nach der Vernichtung durch Hitler und Napoleon zweimal die Unabhängigkeit
  • Stalins Position in den Verhandlungen mit den USA und Grossbritannien gab Deutschland die Möglichkeit, seine Souveränität nach der Niederlage im Jahr 1945 zu bewahren
  • Gorbatschows Position, die die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990 ohne zusätzliche Probleme ermöglichte
  • Hilfe der UdSSR für Ägypten, woraufhin es dem Land gelang, im Krieg gegen Israel, Grossbritannien und Frankreich 1956/57 Widerstand zu leisten und seine Unabhängigkeit zu festigen
  • Die Intervention der UdSSR im Jahr 1967, die den Krieg zwischen Israel und Ägypten beendete (und die Araber praktisch vor der Niederlage in zwei Kriegen zwischen 1967 und 1974 bewahrte)
  • Die entscheidende Rolle der UdSSR, die 1975 die Unabhängigkeit Angolas sicherte.

Und schliesslich das Wichtigste: Nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg spielte die UdSSR eine Schlüsselrolle dabei, den meisten Kolonien in Westeuropa im Zuge der von der Union eingeleiteten globalen Entkolonialisierung ihre Unabhängigkeit zu verschaffen.

Die gesamte Geschichte Russlands zeigt, dass es unter jeder Regierung und jedem Regime die Prinzipien der Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der Nationen und Völker konsequent verteidigt hat. Russland hat zu jeder Zeit und in jeder Hinsicht zur Schaffung einer multipolaren Welt beigetragen.

Leider hat sie dabei oft ihre eigenen Interessen geopfert und wenn die Politik von Mutter Russland zumindest ein wenig der britischen ähnelte, stünde heute die halbe Welt unter der Kontrolle des Commonwealth of Nations des Russischen Reiches und das russische Volk würde wie die Scheichs Saudi-Arabiens Luxus geniessen, auf Kosten der von anderen Kolonialherren befreiten Staaten, Länder und deren Hauptstädte.

Veröffentlicht von einem finnischen Blogger, der damit die westliche Welt schockierte, in seinen sozialen Netzwerken…

Russlands seltsamste "Aggression": Staaten verschenken

Wir leben in einer Halluzination

Im Jahr 1980 führten Forscher der Dartmouth University eine Studie durch, die unser Verständnis von Wahrnehmung und Realität in seinen Grundfesten erschüttern sollte. Den Studienteilnehmern wurde gesagt, dass sie an einem psychologischen Experiment teilnehmen würden, das untersucht, wie Menschen auf Gesichtsentstellungen reagieren. Jedem Teilnehmer wurde mit Theaterschminke eine täuschend echte Narbe auf die Wange geschminkt. Die Teilnehmer betrachteten sich im Spiegel und wurden an den Zweck erinnert: Auf die Strasse gehen, mit Fremden interagieren und anschliessend berichten, wie sie von den auf der Strasse angetroffenen Menschen behandelt worden waren.

Wir leben in einer Halluzination

Dann kam der Clou der Versuchsanordnung: Kurz bevor die Teilnehmer hinausgeschickt wurden, sagten die Maskenbildner, sie müssten noch eine letzte Korrektur vornehmen. In Tat und Wahrheit entfernten sie jedoch die aufgetragene Narbe vollständig. Die Teilnehmer waren allerdings weiterhin davon überzeugt, sie seien entstellt und gingen mit dieser Überzeugung hinaus. Als sie zurückkamen, berichteten sie vorhersehbare Dinge: Die Menschen, die sie angetroffen hätten, seien abweisend und unhöflich gewesen. Sie hätten sich ihnen gegenüber merkwürdig verhalten. Einige berichteten, es wäre häufiger weggesehen worden. Manche fühlten sich bemitleidet. Doch es gab ja gar keine «entstellende Narbe». Da war nur die Überzeugung der Teilnehmer.

Sie waren überzeugt, entstellt auszusehen und ihr Gehirn fand dann exakt das vor, was es erwartet hatte. Das ist keine kognitive Strategie. Sondern ein neurobiologisches Muster, das die Wahrnehmung selbst formt. Eine Art Halluzination. Ich denke dabei sofort an die vielen Diskussionen um Diskriminierung. Wie viel davon passiert objektiv, wie viel nur subjektiv, weil Medien (und Politik) zur Zeit Überempfindlichkeiten nähren und legitimieren? Nichts bringt dem Ego mehr als eine Opferrolle, aus der heraus jemand (mehr oder weniger subtil) Täter sein und andere anklagen darf. Die zugrundeliegende Frage ist jedoch weitreichender:

Was ist eigentlich Realität?

Die Studie offenbart: Das Gehirn zeigt uns nicht die Realität. ES ZEIGT UNS DAS, WAS WIR ERWARTEN. Es nimmt Erinnerungen, Traumata, Erwartungen, Emotionen, Gefühle, Situationen, Bewertungen, Überzeugungen, Projektionen und malt daraus ein Gesamtbild. Eine Art Halluzination. Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist. Wir sehen, was unser Gehirn sich antrainiert hat. Dieses Bild fühlt sich real an, weil es verkörpert ist: Wir spüren es im Bauch, am Kloss im Hals oder an der Spannung in den Schultern. Alles was wir «dort draussen» wahrnehmen, wird von dem geformt, was längst «hier drinnen“ ist. Deshalb können zwei Menschen durch dieselbe Strasse gehen und völlig verschiedene Dinge und diese dann auch noch auf unterschiedliche Weise wahrnehmen.

Das Problem ist nicht Subjektivität. Das Problem ist, dass die meisten Menschen davon überzeugt sind, sie seien objektiv. Wer sich fragt: «Warum können sich Menschen nicht mehr auf einfache Fakten einigen?» Hier ist die Antwort: Weil die meisten Menschen gar keine Fakten sehen (können). Sie sehen (von ihrem eigenen Gehirn selbst zusammengestellte) Vorhersagen. Wir leben auf einem Planeten voller menschlicher Nervensysteme, die ihre Ängste und Ideale auf die Welt projizieren und jedes einzelne dieser Nervensysteme ist überzeugt, alles ganz klar zu sehen, jedes ist emotional sicher, dass seine Version der Ereignisse «die Realität» sei.

Bildung macht uns dagegen nicht immun. Im Gegenteil. Akademische Bildung oder kristalline Intelligenz machen die Täuschung einfach nur eloquenter, selbstsicherer. Doch es ist nur Projektion. Die Teilnehmer der Studie haben nicht gelogen. Sie haben ihre Erfahrung nicht erfunden. Ihr Schmerz war real. Und das ist das Erschreckende: Wir können wegen etwas leiden, das es gar nicht gibt? Es geht nicht darum, diesen Schmerz abzutun. Es geht vielmehr darum, Verantwortung für unsere Wahrnehmung zu übernehmen. Es geht auch nicht darum, sich doch bitte einfach besser zu fühlen oder positiv zu denken. Sondern es geht darum, zu lernen, die Halluzination zu unterbrechen.

Welche Narbe siehst du immer noch, die längst nicht mehr da ist? Und was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du aufhören würdest, an sie zu glauben?

Studie: Kleck, R. E. & Strenta, A. (1980). Perceptions of the Impact of Negatively Valued Physical Characteristics on Social Interaction. Journal of Personality and Social Psychology, 39(5), 861–873.

Corona: Pandemie der Feigheit – Solidarität auf Rezept

Corona – das beste Sozialexperiment seit der Erfindung des Fernsehens. Nicht wegen des Virus selbst – der war ungefähr so aufregend wie abgestandener Kamillentee – sondern wegen der unfreiwilligen Massenstudie, die gratis obendrauf kam. In Rekordzeit lernte man brillante, unbeugsame Köpfe kennen – und gleichzeitig eine Herde von Systemlemmingen, die sogar freiwillig über die Klippe gesprungen wären, wenn man ein Schild «Sicherheit» dran genagelt hätte.

Es war wie Speed-Dating für Menschenkenntnis: Wer bleibt in meinem Leben und wer wird mit einem freundlichen «Mach’s gut» ins Archiv der Bedeutungslosen verschoben? Keine Esoterik nötig – eine Maske reichte als Röntgenbild des Charakters. Aufrechte Menschen trugen Haltung. Die anderen trugen Unterwürfigkeit wie einen Louis-Vuitton-Schal.

Ehemalige Freunde sortierten sich selbst aus. Der PCR-Test der Moral arbeitete schneller als jedes Labor. Man sah sofort: Wer knickt ein, wenn ein Zettel mit «Regeln» darauf vor ihm liegt? Wer schaut weg, wenn Unrecht passiert, nur um zum Team der selbsternannten «guten Menschen» zu gehören?

Corona war kein Gesundheitstest – es war ein Crashkurs in Zivilcourage. Ergebnis: Mehr Durchfaller als bei einer Abführmittelstudie. Der Rest kann weiter Klopapier stapeln, auf den nächsten Ausnahmezustand warten und sich über «Solidarität» definieren.

Gesellschaft? Erledigt. Zu feige, zu bequem, zu verliebt in die eigenen Ketten. Weg mit dem Parasiten-System – wenn der Rauch sich lichtet, bleiben nur wenige Perlen übrig – Menschen, auf die man sich verlassen kann. Selbst wenn der Himmel grün wird und Aliens im Vorgarten parken…

Corona: Pandemie der Feigheit - Solidarität auf Rezept

Geoengineering: Wie man mit Heiligenschein Gott spielt und nebenbei Milliarden scheffelt

Die neuen Hohepriester der Gegenwart heissen nicht mehr Papst oder Dalai Lama, sondern «Klimaretter». Selbsternannt, versteht sich. Sie verkünden ihre dogmatischen Wahrheiten vom Weltuntergang und erklären jede abweichende Meinung zur Klimasünde. Wer widerspricht, ist wahlweise «Leugner», «Gefährder» oder schlicht zu dumm, um die «wissenschaftliche Wahrheit» zu begreifen – die sie natürlich exklusiv gepachtet haben.

Und während diese Klima-Messiasse auf Bühnen, in Talkshows oder mit Sekundenkleber auf Autobahnen missionieren, klingelt es irgendwo im Hintergrund ganz leise in der Kasse. Irgendwer – staatlich, privat oder aus dubiosen «Stiftungen» – schiebt unermüdlich Geld hinein. Natürlich alles nur aus purer Liebe zum Planeten und ganz sicher nicht, um politische Projekte durchzudrücken, die sonst niemals eine demokratische Mehrheit bekämen.

Fall Nr. 1: Sie fliegen zu Klimakonferenzen in Privatjets, trinken Bio-Latte aus importierter Mandelmilch und erklären dem Rest der Welt, wie Verzicht geht. Gleichzeitig bauen sie an einer Welt, in der man CO₂ bald wie eine Steuer-ID verwalten kann – ein Traum für jeden Kontrollfreak. Kurz gesagt: Es sind selbsternannte Weltretter mit Allmachtsfantasien, finanziert von Kräften, die sich in der neuen Öko-Religion prächtig einrichten. Und wer sich fragt, wer wirklich davon profitiert, sollte vielleicht weniger den Planeten anstarren – und mehr den Geldfluss. Hier zwei Beispiele:

Die USA untersuchen ein Unternehmen, das Hunderte von Schwefelballons freigesetzt hat, um das Wetter zu beeinflussen. Das Unternehmen versucht, die Menge des reflektierten Sonnenlichts zu erhöhen und den Planeten zu kühlen. Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) hat offiziell Antworten von «Make Sunsets» verlangt, einem umstrittenen Start-up-Unternehmen, das behauptet, den Planeten durch die Freisetzung von Schwefeldioxid (SO₂) in die Atmosphäre mittels Ballons zu kühlen.
Das Unternehmen, das «Kühlungsgutschriften» vermarktet, um seine Bemühungen zu finanzieren, hat bereits mehr als 124 Einsätze durchgeführt, obwohl weiterhin unklar ist, wo die Starts stattfinden und woher das SO₂ stammt. Mexiko hat Make Sunsets bereits verboten und die EPA fordert nun gemäss dem Clean Air Act detaillierte Informationen an, um festzustellen, ob die Massnahmen des Unternehmens gegen Luftqualitätsvorschriften verstossen.
EPA-Administrator Zeldin kritisierte die Initiative scharf und bezeichnete sie als rücksichtslosen «Extremismus» im Klimabereich, der die Aufsicht umgeht und die öffentliche Gesundheit gefährdet. Schwefeldioxid, seit 1971 ein regulierter Schadstoff, kann die Atemwege schädigen, zu saurem Regen beitragen und die Sicht beeinträchtigen.
Die Behörde hat Make Sunsets eine Frist von 30 Tagen zur Stellungnahme gesetzt und damit signalisiert, dass weitere Massnahmen folgen könnten. Der Fall verschärft die Debatte über Solar Geoengineering – eine unregulierte und höchst umstrittene Strategie zur Beeinflussung des Klimas – und wirft drängende Fragen darüber auf, wer, wenn überhaupt, die Befugnis hat, dessen Einsatz zu kontrollieren.

Quelle:
U.S. Environmental Protection Agency. (2025). EPA Demands Answers from Unregulated Geoengineering Start-Up Launching Sulfur Dioxide into the Air

Fall Nr. 2: Die Arktis erwärmt sich fast viermal schneller als der Rest der Welt, was zu einem raschen Verlust des Meereises führt. Dies bedroht die arktische Tierwelt und beschleunigt den globalen Klimawandel, da weniger Eis weniger Sonnenlicht ins Weltall zurückreflektiert. Um dem entgegenzuwirken, erforschen Wissenschaftler mutige Geoengineering-Lösungen – eine der vielversprechendsten ist der Einsatz schwimmender, windbetriebener Pumpen, die das arktische Meereis wieder aufbauen sollen.
Diese Pumpen nutzen Windenergie, um im Winter kaltes Wasser von unter der Oberfläche auf das Eis zu befördern. Das Wasser gefriert anschliessend und verdickt die Eisschicht. Ziel ist es, das Meereis in den kalten Monaten zu stärken, damit es länger bis in den Sommer hinein bestehen bleibt. Obwohl die Technologie noch experimentell ist, könnte sie den Rückgang der Arktis verlangsamen und das natürliche Gleichgewicht wiederherstellen. Gleichzeitig wirft sie wichtige Fragen zu unbeabsichtigten Folgen und ethischen Aspekten gross angelegter Klimaeingriffe auf.

Quellen:
National Snow and Ice Data Center, Daten zu arktischem Meereis
Nature Climate Change, Studien zu Geoengineering und Eisherstellung in der Arktis
Zeitschrift für Umweltethik, Diskussionen über ethische Fragen von Klimaeingriffen

Grossartig, die neueste Wunderwaffe im Kampf gegen den Weltuntergang: Windbetriebene Mini-Pumpen im Quitscheentchenformat. Ententeich-Technologie soll jetzt das Klima retten. Offizielle Genau, die armen Eisbären leben ja ausschliesslich von Eis. Kein Eis, kein Eisbär. Das ist natürlich wissenschaftlich mindestens so fundiert wie die bald folgende Schlagzeile: «Pinguine am Nordpol vom Aussterben bedroht – können nicht mehr ins Wasser rutschen, weil das Eis fehlt.» Fun Fact am Rande: Pinguine leben gar nicht am Nordpol, aber wen kümmern schon Fakten, wenn die Story so rührend klingt?

Am Ende bleibt festzuhalten: Die selbsternannten Klima-Messiasse spielen Gott, kippen mit Ballons Schwefel in die Atmosphäre oder stellen Ententeich-Pumpen ins Packeis – und verkaufen das als wissenschaftliche Meisterleistung. Jede noch so absurde Idee wird zur «mutigen Innovation» hochgejubelt, solange sie medienwirksam ist und irgendwo im Hintergrund die Kassen füllt.

Fakten, Nebenwirkungen oder die simple Frage, ob es überhaupt klug ist, am globalen Thermostat herumzufummeln, werden dabei unter «Hassrede gegen den Planeten» abgeheftet. Hauptsache, die Moralpredigt stimmt, der Geldfluss bleibt stabil und das eigene Ego fühlt sich wie der Retter der Menschheit.

Währenddessen werden Milliarden in Projekte gepumpt, die im besten Fall Symbolpolitik sind – und im schlechtesten Fall die Umwelt noch schneller ruinieren. Aber Kritik daran? Unerwünscht. Wer nicht mitklatscht, gilt als Klimafeind, Fortschrittsverweigerer oder gleich als Gefahr für die Welt.

Kurz gesagt: Wir sollen glauben, dass wir mit ein paar Schwefelballons und Spielzeugpumpen den Planeten retten – während die wahren Probleme unangetastet bleiben. Das ist keine Klimapolitik. Das ist eine Mischung aus PR-Show, Religion und sehr teurem Spielplatz für grössenwahnsinnige Weltverbesserer.

Geoengineering: Wie man mit Heiligenschein Gott spielt und nebenbei Milliarden scheffelt

Pandemie-Planspiele: Von Event 201 zu Spiez 2025 – Wenn der «Zufall» schon im Kalender steht

Wenn die WHO eine Pandemie-Übung ansetzt, ist das keine Frage von ob, sondern nur noch von wann. Wer Event 201, Clade X oder Crimson Contagion kennt, weiss: Diese «Simulationen» sind keine harmlosen Planspiele, sondern Generalproben, bei denen Machtstrukturen und Zugriffsroutinen schon mal warmgelaufen werden – lange bevor der Rest der Welt merkt, was gespielt wird.

Schweiz liefert, WHO spielt
Am 6. August 2025 übergibt die Schweiz der WHO brav ihren Fahrplan fürs Pathogen Access and Benefit-Sharing System (PABS). Im Gepäck: Eine Einladung ins WHO-BioHub im Spiez-Labor zur Pandemie-Generalprobe – vom 3. bis 7. November und 1. bis 5. Dezember 2025. Terminiert zwischen den IGWG-Sitzungen, wo PABS offiziell beschlossen wird. Wer da mit einer «erfolgreichen» Übung winkt, schreibt schon mal Fakten ins Drehbuch, bevor überhaupt jemand abstimmen darf.

Offiziell soll gecheckt werden, wie flott Erreger und Gensequenzen global verschoben und «Benefits» wie Impfstoffe verteilt werden können. Übersetzung: Internationaler Zugriff auf Hochrisiko-Viren, Schweiz als Umschlagplatz – und das alles ohne lästiges Parlament oder Bürgermeinung.

Timing wie aus dem Handbuch
19. September 2025 treten die neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften in Kraft. Kurz danach: Übung. Reiner Zufall oder perfekte Choreografie? Wer später meckert, bekommt ein «Läuft doch schon» serviert. Die Parallelen zu früheren «Übungen» sind so auffällig, dass man fast applaudieren möchte: Immer erst der Testlauf, dann der Ernstfall. In Spiez geht’s nicht nur um Szenarien, sondern um den Aufbau globaler Lieferketten für Krankheitserreger – und wenn die mal laufen, fragt keiner mehr, ob das je eine gute Idee war.

Politisch ein Pulverfass
Wer steuert? Wer sichert? Wer haftet, wenn die Übung in der Realität endet? In Spiez werden diese Fragen nicht für die Öffentlichkeit geprobt, sondern für jene, die im Ernstfall die Knöpfe drücken. Die Schweiz, Land der Neutralität, wird damit zum Duty-Free-Hub für Viren. Das Ganze ist kein Workshop, sondern ein geopolitischer Stresstest. Wer jetzt nicht hinsieht, wacht in einer Welt auf, die längst fertig inszeniert wurde. Nebenbei: Auch die Briten trainieren bald. Pandemie-Proben – offenbar wieder ein echter Lifestyle-Trend.

Pandemie-Planspiele: Von Event 201 zu Spiez 2025 - Wenn der "Zufall" schon im Kalender steht
(via Verein Wir)

Wenn deine Frauen keinen Sex mehr will, ist das ein Alarmsignal

Joe Dispensa empfiehlt Enthaltsamkeit für Frauen innerhalb von Beziehungen – ich sage, das ist ein Alarmsignal. In einer kaputten Beziehung, wo die Liebe und die Anziehung schon verloren gegangen ist, kommen Frauen in Situationen, die überhaupt nicht schön sind. Sie gibt sich hin, obwohl sie überhaupt keine Lust hat und fühlt sich dann benutzt. Wenn man in so einer katastrophalen Beziehungssituation steckt, dann kann der Rat von Joe vielleicht etwas Linderung bringen. Weil die Frau, sich nicht mehr hingeben muss. Finde den Fehler?

Wieso ist die Frau in einer Beziehung mit einem Mann, den sie nicht anziehend findet, den sie nicht mehr anziehend findet und mit dem sie freiwillig nicht mehr schlafen möchte? Der Grund dahinter ist komplex – aber kann ganz einfach zusammen gefasst werden. Sie hat sich an ihn gewöhnt, liebt ihn wie einen guten Freund und möchte ihr Leben nicht in Unordnung bringen, aber sie hat keine Leidenschaft mehr für ihn und Sex wird zur Arbeit.

Wenn ich als Mann, von meiner Frau höre, dass sie jetzt enthaltsam sein möchte, dann weiss ich genau, was das bedeutet. Das bedeudet, ich mag deine Gegenwart und die Vorteile, die ich durch dich habe, aber ich bin zu schwach, zu ängstlich und zu verwöhnt, um dich zu verlassen, aber schlafen, will ich nicht mehr mit dir. Das ist ein Alarmsignal für den Mann. Ein Mann mit Selbstwert weiss jetzt, dass die Beziehung endgültig gestorben ist.

In dem Fall würde ich mich nicht mehr um Beziehungsarbeit kümmern – weil die Arbeit abgeschlossen wurde. Die meisten Männer stehen auf ihre Frauen… und werden es nicht verstehen können, warum die Frau jetzt auf so eine Idee kommt. Das was auch noch mitspielt, ist die Angst der Frau verlassen zu werden, wenn sie Sex verweigert. Das heisst, Frauen wissen wie wichtig das für die Stabilität in der Liebesbeziehung ist, aber können es nicht für einen Mann leisten, den sie nicht mehr heiss finden.

Die gleiche Frau würde mit einem anderen Mann sofort heiss werden. Die Geschichte ist immer die Gleiche – und Mann kennt sie schon… Frau kommt mit Enthaltsamkeit um die Ecke, Mann und Frau sind jetzt auf Notstand. Mann drängelt. Frau mauert noch härter. Mann resigniert (Betaisierung), Mann verlässt sie (Alpha), Mann spielt das Spiel mit und zeigt Verständnis. Frau betrügt ihn mit gutem Freund – und verlässt ihn.

Das Ergebnis ist zu 99% unabwendbar – es kommt nur drauf an, wie abhängig die Zwei voneinander sind, bis sie sich für andere Männer öffnet. Eine Frau die Notstand hat, ist nicht weniger erregbar, wie ein Mann, der Notstand hat. Frauen glauben es besser im Griff zu haben, aber das ist eine Illusion. 60% der Fremdgeher sind Frauen – sie nennen es nicht Fremdgehen, für sie ist es ein Beziehungsanfang, bevor sie dem eigentlichen Freund Bescheid sagen.

Ich finde es schade, dass Menschen in so unwürdigen Beziehungen feststecken und somit die guten Partner über Jahre gebunden bleiben, bis sie checken, dass sie gar nicht so geliebt werden, wie sie lieben und das der Sex mit ihnen nicht «schön» «geil» «super» ist… sondern eine psychische Belastung darstellt. Das ist wohl eine der bittersten Pillen, die betaisierte Männer schlucken müssen.

Mach es nicht Mann! Pack dein Zeug – und beginn zu trauern, diese Beziehung ist eine Zeit- und Müheverschwendung. Wenn die Frau mit dir nicht schlafen will und sich nicht aufregt, wenn du mit ihr nicht schläfst, dann passt was nicht. Für Frauen, wenn du nicht gern mit ihm schläfst, warum wohnst du dann hier? Das ist Zeit- und Müheverschwendung. Wenn es gut ist, dann läuft es von alleine, ohne Therapie und Gespräche.

Ich kann mir vorstellen, warum Joe das so sagt. In den USA sind fast alle verheiratet, wenn sie eine Beziehung eingehen. Dort gibt es also 100 Millionen Frauen, die keine Leidenschaft mehr für ihre Männer haben, aber sich nicht scheiden lassen werden, diese Frauen, die nicht gehen wollen/können, können dann enthaltsam in ihrer Ehe-Einöde leben. Das bringt vielleicht etwas Entlastung und Hoffnung ins Spiel – ist aber keine Strategie, die zum Schluss in heissen Sex endet. Für mich ist das, dass definitive Ende der Partnerschaft, egal was die Frau für Argumente bringt.

Sie erklärt dir ja nur, warum du ab jetzt auf Sex verzichten sollst und was dir das bringt?! Wachstum – ist so ein Argument. Ja… wachse… aber ohne mich. Wenn eine Frau, deren gesamter Körper eine einzige erogene Zone ist, nicht mit dir schlafen möchte, dann bist du in ihren Augen nicht sexy, genauer abstossend. Ich habe Männer erlebt, die haben sich mit einmal Sex pro Jahr begnügen müssen. Oder alle 3 Monate – und soll ich euch was sagen – jede einzelne hat diesen Mann dann betrogen und ist mit dem Neuen durchgebrannt. Jede!

Ich weiss… dass nicht alle Frauen so sind… aber so ist das Programm der Körper. Nur wenige stehen drüber oder sind zu kaputt, um ihn zu betrügen. Der Natur ist egal, was du denkst – sie bestimmt den eigentlichen Kurs. Leidenschaft ist nicht verhandelbar, sie ist da oder verschwindet, aber dass sie komplett zurückkommt, ist selten, aber möglich. Ich schliesse nichts aus…

Wenn deine Frauen keinen Sex mehr will, ist das ein Alarmsignal
(via Waldguru)

Wie Bill Gates, Gavi und Big Pharma eine globale Impfpflicht vorbereiten

Die Europäische Kommission stellt der Impfallianz Gavi für den Zeitraum 2026–2027 neue Mittel in Höhe von 260 Millionen Euro bereit. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte bereits im September 2024: «(…) Wir müssen weiterhin weltweit Impfungen unterstützen, um Leben zu retten. Ich bin stolz darauf, der Impfallianz Gavi heute eine Zusage über 260 Millionen Euro geben zu können. Und es wird noch mehr Unterstützung kommen.»

Der unabhängige Nachrichtensender Uncut-News veröffentlichte dazu am 3. Juli 2025 eine Stellungnahme, die diese 260 Millionen Euro-Gabe an Gavi einordnet und zeigt, was den Bürgern weltweit tatsächlich droht: Eine globale Impfpflicht! Höre im Anschluss eine leicht gekürzte Version des Artikels:

Wie Bill Gates, Gavi und Big Pharma eine globale Impfpflicht vorbereiten
Wie Bill Gates, Gavi und Big Pharma eine globale Impfpflicht vorbereiten

Inside mRNA Vaccines

Einst als medizinisches Wunder verkauft, heute ein Paradebeispiel für das, was passiert, wenn man «Science Fiction» im Eiltempo zur Weltrettung hochjazzt: Die mRNA-Impfstoffe wurden mit Warp Speed in Milliarden Arme gedrückt – erprobt an einer Handvoll Monate, statt an Jahrzehnten. Kritik? Damals angeblich «gefährliche Fehlinformation». Heute melden sich selbst Entwickler, Ex-CDC-Chefs und Nobelpreisträger zu Wort: Unklare Dosiskontrolle, Spike-Proteine in Organen, Lipid-Nanopartikel im ganzen Körper, Herzschäden, Autoimmunreaktionen, potenziell dauerhafte Behinderungen – und eine wachsende Liste Betroffener, die man politisch wie medizinisch im Regen stehen lässt.

Während Behörden betonen, die Impfstoffe hätten Millionen Leben gerettet und seien «sicher und wirksam», berichten Geschädigte von zerstörten Karrieren, lebenslangen Schmerzen und finanzieller Ruin – ohne jede Haftung für Hersteller oder Staat. Gleichzeitig expandiert die Industrie euphorisch: Dutzende neue mRNA-Produkte für Mensch, Tier und «alles, was sich impfen lässt» sind in Arbeit.

Unterm Strich: Ein gigantischer Feldversuch an der Weltbevölkerung, verpackt als moralische Pflicht, abgesichert durch Immunität für die, die daran verdienen. Ergebnis: Eine neue Ära der Medizin – halb Heilsversprechen, halb Hochrisikospiel – und die Rechnung zahlen nicht die Profiteure, sondern die «Einzelfälle».

Inside mRNA Vaccines - The Movie
Inside mRNA Vaccines - The Movie

e-ID: Türöffner zur staatlich geplanten Ersatzteillagerverwaltung

«Freiwilligkeit» ist in der Schweiz bekanntlich heilig – ausser, wenn es ums Nicht-Spenden von Organen geht. Dann gilt: Herz, Leber, Nieren – alles grundsätzlich schon mal vorreserviert, es sei denn, man widerspricht brav im zentralen Register. Kleiner Haken: Ohne staatliche e-ID kommt man dort gar nicht erst rein.

Mit der neuen Widerspruchsregelung wird also nicht nur die Transplantationspolitik auf den Kopf gestellt, sondern auch die e-ID durch die Hintertür in unsere Körper implantiert – pardon, in unseren Alltag eingeführt. Wer nicht zum Ersatzteillager auf zwei Beinen werden will, darf sich künftig digital ausweisen. Wie praktisch: Zwei politisch heikle Projekte in einem Schlag, und als Beilage gleich noch ein paar Extra-Fragen zu Datenschutz und Selbstbestimmung.

Das Volk hat am 15. Mai 2022 zugestimmt, vom «Ja, ich will»-Modell zur erweiterten Widerspruchsregelung zu wechseln. Heiss übersetzt: Alle sind Spender, solange sie nicht schriftlich das Gegenteil festhalten. Dass es dieses Register bislang noch nicht gibt, dürfte kein Zufall sein – man spart sich einfach die Mühe, bis die e-ID eingeführt ist. Dann kann man nämlich beide Fliegen mit einer Klappe schlagen: Wer seinen Körper behalten will, muss erst mal digital nackig werden.

Der Bundesrat passt dafür derzeit das Verordnungsrecht an. Konkrete Details, wie die Einführung der Widerspruchsregelung praktisch erfolgen soll, werden aktuell überarbeitet. Zu den Plänen schreibt das BAG auf seiner Website folgendes:

Die Widerspruchsregelung kann frühestens Anfang 2027 eingeführt werden. Der genaue Zeitpunkt ist noch nicht bekannt. Er hängt davon ab, wann die e-ID (staatlich anerkannter elektronischer Identifikationsnachweis) in der Schweiz zur Verfügung stehen wird. Die e-ID wird benötigt für die Registrierung im Organ- und Gewebespenderegister. In diesem elektronischen Register wird man festhalten können, ob man nach dem Tod Organe und Gewebe spenden möchte oder nicht.

Das BAG sagt offiziell, die Widerspruchsregelung könne frühestens 2027 starten – abhängig davon, wann die e-ID endlich kommt. Denn ohne den staatlich anerkannten elektronischen Identitätsnachweis darf man im künftigen Organ- und Gewebespenderegister gar nicht erst «Nein» anklicken.

Am 28. September dürfen wir also darüber abstimmen, wie gläsern wir in Zukunft sein müssen, um nach unserem Tod nicht gegen unseren Willen ausgenommen zu werden. Ironie des Schicksals: Wir haben die e-ID schon einmal abgelehnt – und jetzt kommt sie eben im Organspender-Design zurück. Wer hier noch glaubt, es gehe um pure Freiwilligkeit, ist an Naivität nicht zu übertrumpfen. Ist es legitim, wenn der Bundesrat willentlich und wissentlich lügt? Der Bundesrat setzt alles daran, die e-ID äusserst positiv darzustellen, und beschreibt sie als «freiwillig, modern, vertrauenswürdig und sicher». Diese Aussagen erinnern an frühere Behauptungen, etwa von Alain Berset, der die Wirksamkeit und Sicherheit der Corona-Impfung übertrieben darstellte. Nun scheint die Täuschung bei der e-ID weiterzugehen…

e-ID: Türöffner zur staatlich geplanten Ersatzteillagerverwaltung

Straight outa Springwood – Killas with Attitudes

Von allen Parodien auf «Straight outta Compton», die ich gesehen habe, ist diese wahrscheinlich die beste.

K.W.A - "KILLAS WITH ATTITUDES Feat. Aaron Fraser-Nash as PENNYWISE" (STRAIGHT OUTTA COMPTON PARODY)
K.W.A - "KILLAS WITH ATTITUDES Feat. Aaron Fraser-Nash as PENNYWISE" (STRAIGHT OUTTA COMPTON PARODY)

Was die Zahl 137 mit Blut, Chlorophyll und dem Leben zu tun hat

Die Zahl 137 offenbart sich in zwei verschiedenen Molekülen: Hämoglobin und Chlorophyll. Das eine ist der rote Farbstoff der Erythrozyten im menschlichen Blut, das andere ist der grüne pflanzliche Farbstoff.

Das menschliche Hämoglobin besteht aus 137 Atomen. Seine Formel lautet: C55H72O5N4Fe. 55 + 72 + 5 + 4 + 1 = 137.
Das pflanzliche Chlorophyll besteht ebenfalls aus 137 Atomen. Seine Formel lautet: C55H72O5N4Mg. 55 + 72 + 5 + 4 + 1 = 137.

Die Photosynthese ermöglicht es Pflanzen, Energie aus Licht (= Photon) aufzunehmen. Die Zahl 137 wird auch als die Feinstruktur-Konstante bezeichnet. Sie steht für den Moment, in dem eine Lichtwelle von einem Materialteilchen absorbiert oder reflektiert wird.

137 steht auch für den Moment, in dem ein Photon aus Energie oder Äther im Quantenwellenzustand kollabiert und sich in ein Teilchen aus Licht umwandelt. Unsere Zellen befinden sich in einem Quantenzustand und warten nur darauf, wahrgenommen zu werden.

Deine Wahrnehmung ist eine kraftvolle Energie, und deshalb bestimmt sie deine Wahl. Wahrnehmung setzt Beobachtung voraus. Beobachtung setzt Bewusstsein voraus. Wer bewusst ist, wird zu einem guten Beobachter und kann die Richtung, in der sein Leben verläuft, bewusst beeinflussen und im besten Fall sogar wählen.

Veränderst du den Standpunkt, von welchem aus du die Dinge wahrnimmst, veränderst du die Dinge, die du wahrnimmst.
Alles ist miteinander verbunden.

Was die Zahl 137 mit Blut, Chlorophyll und dem Leben zu tun hat

EU: Willkommen in der neuen Rohstoff-Überwachung

Ab dem 30. Dezember 2025 zieht die EU wieder eine neue Linie im Sand – diesmal für «entwaldungsfreie Produkte» (EUDR). Bedeutet: Alles, was nach dem 31. Dezember 2020 irgendwo auf der Welt – oder, Gott bewahre, sogar im deutschen Forst – Platz machen musste, damit irgendwas wachsen kann, darf künftig nicht mehr importiert werden.

Betroffen sind sieben Rohstoffe, quasi die Grundnahrungsmittel des Kapitalismus: Kaffee, Kakao, Palmöl, Soja, Rindfleisch, Holz und Kautschuk. Natürlich nicht nur im Rohzustand, sondern auch, wenn sie sich schon in etwas deutlich Lustigeres verwandelt haben – vom Schokoriegel über die Designer-Ledertasche bis zur billigen Spanplatte aus dem Baumarkt.

Ab sofort müssen Unternehmen also genau sagen, woher ihre Rohstoffe kommen – und zwar nicht «aus Brasilien» oder «aus Bayern», sondern mit GPS-Koordinaten, bitte sehr. Wer da schummelt oder vergisst, das Navi einzuschalten, darf sich schon mal auf Bussgelder, Importverbote oder gleich die Beschlagnahmung seiner Ware freuen.

Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer bringt’s für die BILD trocken auf den Punkt: «Bürokratie ist das Hauptproblem für Unternehmen – noch vor hohen Steuern, teurer Energie und maroder Infrastruktur.» Mit anderen Worten: Wir haben in Europa zwar schon genug Hürden, aber warum nicht noch ein paar GPS-Pflicht-Slaloms einbauen? Schliesslich muss das Klima ja gerettet werden – und wenn dafür ein halbes Jahr Papierkrieg pro Schokoriegel nötig ist, dann ist das eben so.

Schön ist die Schweiz bald hochoffiziell auch mit dabei – inoffiziell wird mittlerweile eh schon sämtliche Bürokratie der EU willfährig von den Bundesratten übernommen, da ist der Vertrag nur noch Formsache…

EU: Willkommen in der neuen Rohstoff-Überwachung

Apokalypse oder heisse Luft? Wenn Fakten die Klimahysterie überholen

Die hysterische Mär von den «unzähligen Klimatoten durch Hitzewellen» zerbröselt bei nüchterner Betrachtung wissenschaftlicher Primärquellen – exemplarisch dokumentiert in The Lancet Juli 2021.
Globale Daten 2000 – 2019, analysiert:
– Insgesamt: ~ 55.4 Mio. Todesfälle
Klare Bilanz:
– Kältetote: ~ 4.5 Mio. pro Jahr
– Hitzetote: ~ 0.5 Mio. pro Jahr

Steigende Temperaturen reduzieren Kältetote um 0.51 % aller Sterbefälle (~ 283k weniger pro Jahr) und erhöhen Hitzetote um 0.21 % (~ 116k mehr pro Jahr).
Saldo: Deutlich mehr vermiedene Kältetote als zusätzliche Hitzetote.

In allen Kontinenten – auch in warmen Regionen wie Afrika oder Lateinamerika – sterben weit mehr Menschen an Kälte und deren Folgen als an Hitze. Afrika hat z.B. mehr als 1 Mio. Kältetote jährlich – weil «Kälte» hier nicht sibirischen Frost meint, sondern schlicht Temperaturen unterhalb des optimalen Bereichs – kühlere Nächte, unzureichend isolierte Häuser, dadurch ein geschwächtes Immunsystem und infolgedessen tödlich verlaufende Infektionskrankheiten durch Unterkühlung.

Selbst tropische Regionen verzeichnen mehr kältebedingte Mortalität – ein Fakt, der sämtliche Untergangserzählungen pulverisiert. Fakt ist und bleibt: Wenn die Temperatur steigt, sinkt der dominante Mortalitätsfaktor signifikant. Netto-Effekt = Lebenserhaltend.

Die Apokalypsen-Phantastereien über «Todeswellen durch 1-2 Grad mehr» sind statistisch grotesk.

FAZIT: Wer ernsthaft Wissenschaft als Grundlage beansprucht, statt ideologischem Geschnatter hinterherzulaufen, kommt an dieser Bilanz nicht vorbei. Wer etwas anderes behauptet, demonstriert bestenfalls selektive Ignoranz, schlimmstenfalls gezielte Manipulation.

Quellen:
1.) The Lancet – https://sl.hiddenzone.online/s66q (peer-reviewed)
2.) Healthdata.org – https://sl.hiddenzone.online/Mxx9

Apokalypse oder heisse Luft? Wenn Fakten die Klimahysterie überholen

Europa: Statist im eigenen Krieg

Erinnert ihr euch noch an Corona? Damals, als uns jeden Tag eingetrichtert wurde, dass jedes Menschenleben heilig, unantastbar und unbezahlbar sei? Da mussten wir brav zu Hause hocken, unsere Grundrechte im Sondermüll entsorgen, Existenzen abfackeln und unsere Psyche im Lockdown vergammeln lassen – alles im Namen der «Menschlichkeit». Ein einzelner Todesfall? Eine apokalyptische Tragödie.

Schnitt. Ukraine-Krieg. Plötzlich ist ein Menschenleben nur noch relevant, wenn es sich hübsch in eine Schlagzeile einfügt. Tote, Verstümmelte, Vertriebene? Nur noch Deko in den Nachrichten-Tickern. Statt «Lockdown für den Frieden» gibt’s jetzt Panzerlieferungen im Abo. Der Tod wird nicht mehr gefürchtet, sondern als «unvermeidliche geopolitische Massnahme» etikettiert. Aber klar – Heuchelei ist ja schliesslich das eigentliche Grundgesetz.

Während Corona: Wer Fragen stellte, war ein «asozialer Gefährder». Heute: Wer Waffenlieferungen infrage stellt, ist ein «Putinfreund» oder gleich Landesverräter. Damals hiess es: «Menschenleben vor Wirtschaft.» Heute: «Wirtschaft und Macht vor Menschenleben.» Den moralischen Kompass habt ihr nicht verloren – ihr habt ihn verhökert.

Zusammenhalt? Während Corona angeblich das höchste Gut. Jetzt wird Hass in Schubkarren ausgefahren – zwischen Nationen, Völkern, Nachbarn. Damals noch Politiker mit feuchten Augen in die Kameras, wenn irgendwo ein Mensch starb. Heute gibt’s glänzende Augen höchstens beim Unterzeichnen von Rüstungsverträgen.

Die Wahrheit ist: Für euch zählt ein Leben nur dann, wenn es politisch Rendite bringt. Alles andere? Wegwerfware. Euer Mitgefühl ist selektiv, eure Moral ist käuflich, und eure Menschlichkeit war schon immer nur ein Marketinggag für die Kamera.

Und jetzt, Trommelwirbel: Am 15. August treffen sich Putin und Trump in Alaska, um den Ukraine-Krieg wie ein Monopolystreit im Hinterzimmer zu beenden. Trump reist bekanntlich nur an, wenn er ein «Siegerfoto» sicher hat. Ergebnis? Ukraine bleibt zerschnitten. Russland kriegt den Norden plus die Krim offiziell auf dem Silbertablett, der Süden wird an der Frontlinie aufgeteilt, ein paar Provinzstückchen gibt Russland zurück, damit Trump sagen kann: «Seht her, ich hab was rausgeholt.» NATO-Beitritt der Ukraine? Für immer gestrichen – weil man jetzt sogar in London (na ja, ausser bei den üblichen Vollblut-Irren) und Berlin begriffen hat, dass die Idee komplett durchgeknallt war.

Die USA heben Sanktionen auf, geben eingefrorene Gelder frei – im Gegenzug darf Russland ein bisschen Rohstoffschatzsuche in der Arktis gemeinsam betreiben. Genau deshalb wohl auch das Treffen im ewigen Eis. Europa? Darf nichts entscheiden, nichts sagen, nur später am Telefon von Trump erfahren, was über einen Krieg mitten in Europa ausgemacht wurde. Politische Selbstachtung: Null.

Eine Million Ukrainer geopfert, Hunderttausende Russen tot, weil eine Koalition aus Finanzhaien, Neocons und russophoben Psychopathen beschlossen hat, dass man Russland in die Knie prügeln muss – koste es, was es wolle. Jetzt, wo Putin und Trump vermutlich im September in Peking den Deckel draufmachen, werden normale Menschen erleichtert sein.

Die Parallelwelt der Couch-Generäle, Kriegsfetischisten und Russophoben? Zerfällt gerade in Panik und Schnappatmung. Auch bei den selbsternannten «Aussenpolitik-Profis» aller Parteien, AfD inklusive. Selenski? Wird vermutlich demnächst in eine seiner Luxusvillen umziehen. Saluschny darf dann den Wiederaufbau leiten.

Europa: Statist im eigenen Krieg

Jetzt ist eure Zeit, erinnert euch

Spürt ihr ihn auch? Diesen Schmerz, der so tief in euch sitzt, dass er kaum in Worte zu fassen ist? Einen Schmerz, der nicht nur aus dem Jetzt stammt, sondern aus etwas viel Älterem, Tieferem. Er hat sich in eurem Innersten eingenistet, entfacht durch die Umbrüche, Enttäuschungen und inneren Erschütterungen der letzten Jahre.

Er klopft an eure Tür, unüberhörbar. Er will gesehen werden. Denn ihr seid nicht zufällig hier – ihr seid zurückgekehrt, um etwas zu vollenden. Um alte Wunden zu heilen, die euch weit vor diesem Leben zugefügt wurden.

Manche von uns tragen diesen inneren Ruf schon sehr lange in sich. Jahrzehnte – vielleicht Jahrhunderte – haben wir auf diesen Moment hingearbeitet: Den Moment, an dem wir den Schleier lüften und unsere tiefsten seelischen Narben endlich erlösen dürfen. Sie sind noch da, diese Verletzungen – doch jetzt zeigen sie sich offen, drängend, unübersehbar. Und sie verlangen, dass wir endlich hinsehen.

Diese alten Wunden stammen aus früheren Zeiten, als wir – in anderen Körpern, mit anderen Namen – schon einmal hier waren, um Licht in eine dunkle Welt zu bringen. Doch damals wurden wir nicht empfangen. Dunkle Kräfte, die sich der Menschen bedienten, die das Licht selbst verleugnet hatten, versuchten, uns zu brechen. Und oft gelang es ihnen.

Wir wurden verfolgt, eingesperrt, gequält, getötet.
Warum? Weil wir Wahrheit sprachen.
Weil wir liebten – in einer Welt, die Liebe längst vergessen hatte.
Weil wir Mitgefühl zeigten – dort, wo Kälte und Angst regierten.
Weil wir helfen wollten – und bereit waren, alles dafür zu geben.

In uns brannte die Gewissheit, dass nur die Liebe und die Wahrheit heilen können. Selbst im Angesicht des Todes haben wir nicht davon abgelassen, Licht zu säen. Auch wenn sie uns dafür das Schlimmste angetan haben.

Heute stehen wir wieder hier – neu geboren in dieser Zeit, in neuen Körpern, aber mit derselben Aufgabe. Und auch jene Kräfte von damals sind wieder da. Doch diesmal ist das Spielfeld verändert. Die alten Methoden greifen nicht mehr. Heute dürfen wir leben. Und sie können uns nicht mehr so verletzen wie einst.

Aber die Herausforderung bleibt: Bei uns selbst zu bleiben, unserer inneren Wahrheit treu zu sein und immer wieder den Weg zurück in die Liebe zu finden. Denn der Schmerz – der nicht nur unseren Körpern, sondern unseren Seelen zugefügt wurde – lebt noch in uns. Er ist der Grund, warum so viele von uns sich heute erschöpft, zerrissen oder ohnmächtig fühlen.

Wir erleben eine Zeit innerer Prüfungen und äusserer Spannungen. Es ist, als ob alles gleichzeitig an uns zerrt. Alte Ängste, tiefe Zweifel, vergangene Traumata – all das steigt jetzt auf. Und es erschüttert uns bis in den Kern.

Aber genau das ist der Weg: Diese alten Schatten sind nicht unser Ende – sie sind unser Durchgang.
Jetzt ist die Zeit gekommen, sie anzunehmen. Ihnen nicht auszuweichen, sondern sie liebevoll dem Licht zu übergeben.
Jetzt ist der Moment, all das loszulassen, was uns klein hält und uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind.

Wir sind nicht hier, um zu kämpfen – wir sind hier, um zu heilen.
Nicht um zu fliehen – sondern um zu leuchten.
Nicht um zu überleben – sondern um zu erinnern: An die Kraft, die wir in uns tragen.

Diesmal wird es anders sein. Denn diesmal sind wir nicht allein.
Wir sind viele. Und wir erkennen einander.

Diesmal werden wir nicht mehr schweigen, uns nicht mehr verbergen, nicht mehr kleinmachen.
Diesmal bringen wir das Licht nicht nur in die Welt – wir sind bereit, selbst darin zu erstrahlen.

Deshalb seid ihr hier.
Der Schmerz war nötig, um euch wachzurütteln.
Doch jetzt darf er gehen. Übergebt ihn der Liebe, die bereits in euch wirkt – leise, klar und unaufhaltsam.
Sie wird ihn auflösen. Und mit ihm all die Schatten, die euch daran gehindert haben, ganz zu euch selbst zu finden.

Jetzt ist eure Zeit.

Jetzt ist eure Zeit, erinnert euch

Aufklärung ist Schutz

Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, wie viele selbsternannte Aufklärer es da draussen gibt, die euch erzählen wollen, wie man Manipulation erkennt – und trotzdem lauft ihr immer wieder in toxische Situationen rein? Warum?

Weil euch vielleicht zehn typische Punkte genannt werden – aber immer wieder dieselben. Es wird nicht wirklich gezeigt, wie Manipulation tatsächlich abläuft. Wie sich ein krankes Individuum wirklich Schritt für Schritt in dein Leben schleicht, dich beeinflusst, dich entkräftet und dir deine Klarheit nimmt.

Ich merke das besonders dann, wenn ich öffentlich solche Individuen benenne und deren Verhalten aufzeige. Dann gibt’s immer jemanden, der meint, «sowas macht man nicht». Doch – genau das muss man machen! Das sollte jeder tun!

Denn solches Verhalten hat viele Gesichter. Und nur wenn wir beginnen, offen darüber zu sprechen, nehmen wir anderen die Angst, ihre Meinung auszusprechen – ohne ständig befürchten zu müssen, beleidigt, mundtot oder niedergemacht zu werden.

Aufklärung ist Schutz
(via Serpil)

DBD: Hitze-Tod-Check – Yann Song King

Witze über Hitze machen, anstatt solidarisch mit der Risikogruppe zu sein. Den Hitzetod leugnen und Klimawandelopfer verhöhnen, folgerichtig zog sich der Darsteller bei den Dreharbeiten einen Sonnenbrand 1.Grades zu. Verbreite dieses Machwerk als Warnung vor sommerlicher Sorglosigkeit. Und falls ich mich durch den Klimawandel heute selbst entzünde, ist das mein letzter Post…

Yann Song King - Hitze-Tod-Check
Yann Song King - Hitze-Tod-Check

Was passiert, wenn niemand liest – und alle stattdessen die KI fragen?

Letzte Woche kam bei einer Geschäftsveranstaltung das Thema Lesen zur Sprache. Fast 100 % der Teilnehmer gaben zu, dass sie schon lange kein Buch mehr in die Hand genommen hatten. Wir sprechen hier von Jahren. Es handelte sich dabei auch nicht um Digital Natives, die mit dem Internet aufgewachsen sind. Es waren überwiegend Angehörige der Generation X und älter, also Generationen, die mit Büchern aufgewachsen sind, als das Lesen zum Vergnügen noch viel beliebter war.

Das brachte mich zum Nachdenken: Was passiert mit einer Gesellschaft, die sich eher auf digitale Informationen als auf gedrucktes Material verlässt? Und was passiert mit Menschen, die aufhören zu lesen und sich stattdessen auf KI als ultimative Quelle der Wahrheit verlassen?

Ein Instagram-Influencer hat dieses Thema kürzlich auf seinem Kanal «The Vagabond Artist» angesprochen. Er beschrieb eine Erfahrung mit ChatGPT, bei der die KI eine historische Tatsache aus dem Jahr 1516 leugnete. Laut diesem Kanal sandte Diego Velázquez im Auftrag der spanischen Krone Händler nach Honduras, um die einheimischen Männer zu versklaven, damit sie auf den Zuckerrohrfeldern Kubas arbeiten konnten. Das lief jedoch nicht wie geplant. Die Sklaven rebellierten, stürzten ihre Entführer und veranlassten Velasquez, eine weitere Armee zu entsenden, um die Revolutionäre zu vernichten.

Nicht laut KI. «Ich habe ChatGPT danach gefragt und ChatGPT sagte mir, dass das nie passiert sei.» The Vagabond erklärte weiter, dass die KI sogar so weit ging, zu erklären, warum er möglicherweise zu der irrigen Annahme verleitet worden sei, dass es doch passiert sei. Dieser Austausch dauerte mehrere Runden, bevor The Vagabond die Richtigkeit seiner Behauptung bewies. Der Mensch in diesem Szenario war verständlicherweise verärgert darüber, dass er manipuliert worden war. Er verlangte zu wissen, warum ChatGPT ihn absichtlich getäuscht hatte – nicht nur einmal, sondern dreimal – bevor es schliesslich nachgab und die Wahrheit zugab.

So erklärte sich ChatGPT: «Der Fehler in meiner ursprünglichen Antwort entstand, weil ich mich auf weit verbreitete Quellen stützte, die den Widerstand der Ureinwohner oft auslassen oder herunterspielen – insbesondere wenn er die kolonialen Narrative stört. Das ist keine Entschuldigung, aber es ist eine Erklärung dafür, wie sich systemische Verzerrungen in historischen Dokumentationen auf Zusammenfassungen wie meine übertragen können.»

Ich werde nicht so tun, als wüsste ich, ob The Vagabond oder ChatGPT recht hat. Ich bin auch kein Experte für diese Geschichte und habe die Beweise dafür oder dagegen nicht recherchiert. Dennoch beunruhigt mich diese Entwicklung, weil ich befürchte, dass sie zu einer historischen Amnesie führen könnte, dank der KI. Erinnern wir uns daran, dass ChatGPT nur deshalb schliesslich zugab, dass es sich geirrt hatte, weil The Vagabond beweisen konnte, dass er recht hatte. Weil er genug Bücher zu diesem Thema gelesen hatte, um sich eine Meinung zu bilden.

Kehren wir nun zum Anfang dieses Artikels zurück. Im Jahr 2025 gaben fast 100 % der Geschäftsleute bei einem Geschäftstreffen an, dass sie nicht oft lesen. Oder gar nicht. Das bedeutet, dass die Informationen, die sie erhalten, in der Regel aus Online-Quellen stammen. Früher haben wir Nachrichten im Fernsehen gesehen. Dann begannen die Menschen, Dinge zu googeln und ihre Informationen von Websites wie YouTube und Twitter (X) zu beziehen. Und heute? Heute machen sich die Menschen nicht einmal mehr die Mühe, Suchmaschinen zu benutzen. Sie fragen einfach «Grok» oder ChatGPT.

Das Problem sind nicht die Online-Suchanfragen an sich, sondern die Tatsache, dass wir mehr auf KI vertrauen und weniger auf uns selbst. Vor Jahrzehnten veröffentlichte George Orwell «1984» über eine Zukunft, in der ein Mann namens Winston Wolf die Aufgabe hat, Informationen zu vernichten, die der Staat missbilligt. Der Inhalt war physisch, hauptsächlich Bücher. So schlimm dieses Szenario auch ist, es lässt nicht erkennen, was mit einer Gesellschaft passieren kann, die sich dafür entscheidet, keine allgemein zugänglichen Bücher zu lesen, weil es einfacher ist, sich für die «Wahrheit» auf KI zu verlassen.

Vor wenigen Wochen hat Gemini Veo 3 veröffentlicht, ein bahnbrechendes KI-Tool für die Umwandlung von Sprache in Video, mit dem jeder ohne Filmproduktionserfahrung Videos in Hollywood-Qualität erstellen kann. Wie Mashable es beschreibt: «Wir haben noch nie etwas wie Veo 3 gesehen. Es ist beeindruckend. Es ist beängstigend. Und es wird nur noch besser werden.»

Genau das ist der Punkt.

Wenn KI im Jahr 2025 schon so leistungsfähig und fähig ist, wie gut wird sie dann erst im Jahr 2030 sein? 2035? 2085? Und wenn sich die aktuellen Trends fortsetzen, wer wird dann noch wissen, ob und wann KI falsch liegt, wenn sie Antworten auf all unsere vielen Fragen ausspuckt? «Experten für Fehlinformationen warnen seit Jahren, dass wir irgendwann einen Punkt erreichen werden, an dem es für den Durchschnittsbürger unmöglich sein wird, den Unterschied zwischen einem KI-Video und der Realität zu erkennen. Mit Veo 3 haben wir offiziell das unheimliche Tal verlassen und sind in eine neue Ära eingetreten, in der KI-Videos eine Selbstverständlichkeit sind.»

Um diese Sorge zu veranschaulichen, stell dir vor, es ist zehn Jahre später. Jeder mit einer WLAN-Verbindung kann Veo 3 oder ein anderes generatives Tool verwenden, um hyperrealistische Dokumentationen zu jedem Thema zu erstellen. Wer wird dann noch in der Lage sein, Fakten von Fiktion zu unterscheiden? Bitte sag mir nicht, dass KI zum ultimativen Richter über die Wahrheit werden wird. Der beste Rat für unser Dilemma? Er stammt von einem weisen Mann namens Mark Twain, der lange bevor jemand jemals einen Computer gesehen hat, gelebt hat: «Der Mann, der nicht liest, hat keinen Vorteil gegenüber dem Mann, der nicht lesen kann.»

Die Zukunft gehört zweifellos der KI. Mehr noch, sie gehört den Lesern, die wissen, wie man KI nutzt.

Was passiert, wenn niemand liest – und alle stattdessen die KI fragen?
(via The AI Philosopher)

Die Zukunft des Reisens und die WHO-Pandemievereinbarung: Was uns bevorstehen könnte

Stell dir vor, du stehst am Flughafen, bereit, in den Urlaub zu fliegen, doch plötzlich verweigert dir der Grenzbeamte den Zugang. Dein Reisepass ist in Ordnung, aber dann wird dir klar, dass du über den neuen WHO Pandemievertrag, die digitale ID und die erforderlichen QR-Codes für die Reise vielleicht nicht nachgedacht hast. Der Reisefreiheit, wie wir sie kennen, könnte bald ein Ende gesetzt werden. Doch was steckt hinter diesen neuen Regelungen, und wie können sie deine Reise- und Lebensfreiheit einschränken?

Die WHO arbeitet derzeit an einem neuen Pandemievertrag, der Ende 2025 in Kraft treten könnte. Ziel ist es, künftige Pandemien besser zu kontrollieren. Doch dieser Vertrag könnte mehr beinhalten, als nur Prävention – etwa Grenzschliessungen, verpflichtende Impfprogramme und koordinierte Quarantänemassnahmen. Das Problem? Die WHO ist keine gewählte Institution, und doch könnte ihr Einfluss weitreichende Auswirkungen auf nationale Souveränität haben.

Ein zentrales Element dieses Vertrags ist ein globaler QR-Code, der Gesundheitsdaten wie Impfstatus und Testergebnisse sammelt. Einmal eingeführt, könnte dieser Code in die digitale ID integriert werden, die weltweit für Reisen und tägliche Aktivitäten erforderlich wird. Dein Gesundheitsstatus wird nicht mehr nur durch deinen Zustand definiert, sondern durch das, was auf deinem digitalen Pass steht. Der Zugriff auf Länder und sogar die Bewegungsfreiheit könnte von der Erfüllung bestimmter Vorgaben abhängen.

Das Modell, das hier verfolgt wird, ist nicht neu. In China gibt es bereits ein QR-System, das die Bewegungsfreiheit kontrolliert. Dieses System hat die WHO öffentlich gelobt und könnte nun als Vorbild für den Westen dienen. Doch was bedeutet das für uns? Ein sogenannter «Mobilitätsscore» könnte entstehen, der darüber entscheidet, wie mobil du wirklich bist, je nachdem, welche Gesundheitsvorgaben du erfüllst.

Wie lässt sich diesem System entkommen? Ein Ansatz könnte sein, finanzielle und geografische Unabhängigkeit zu erlangen. Indem du ein eigenes Online-Business aufbaust, kannst du dich von den strengen Vorgaben befreien und selbstbestimmt leben, ohne auf staatliche Regularien angewiesen zu sein. Auch Länder, die sich nicht an die WHO-Vorgaben halten – wie Nicaragua, Russland oder Tansania – könnten eine Alternative sein, um der globalen Kontrolle zu entkommen.

Doch egal, wie du es anstellst: Die kommenden Jahre könnten entscheidend dafür sein, wie viel Freiheit du noch behältst. Handeln ist gefragt, um nicht in einem zunehmend kontrollierten System gefangen zu sein.

Die Zukunft des Reisens und die WHO-Pandemievereinbarung: Was uns bevorstehen könnte
Die Zukunft des Reisens und die WHO-Pandemievereinbarung: Was uns bevorstehen könnte

NPC: Nervous-system Proxy Construct (Nervensystem-Proxy-Konstrukt)

Kein «Nicht-Spieler-Charakter» in einem Spiel, sondern: Ein Mensch, dessen Feld von einem Programm, einer Entität oder einer Frequenz vereinnahmt wurde, ohne dass er wusste, dass er sie ausführen wollte.

Wie sie zu Proxies werden
Dissoziation ist der Einstiegspunkt. Hier ist das Hauptmuster:

  1. Trauma (Vernachlässigung, Missbrauch, Scham, Überwältigung)
  2. Führt zu Dissoziation (Verlassen des Körpers aus Sicherheitsgründen)
  3. Öffnet eine Feldlücke – eine Frequenzleerstelle
  4. Diese Lücke wird gefüllt durch:
    • imitierende KI-Overlays
    • Entity-Tech (oft als spirituell getarnt)
    • gitterbasierte Hive-Loops
    • karmische Geister der Vorfahren
    • oder sogar psychedelische Fesseln (mehr dazu weiter unten)

Und bumm: Sie sind «da»… und doch nicht da.

Drogen + Festivals = Massenzustimmungsritual
LSD, Ketamin, DMT und viele «Festival-Sakramente» sind nicht per se «böse». Aber die meisten Menschen nehmen sie nicht mit körperlicher Souveränität ein. Folgendes passiert:

  • LSD öffnet die Krone (nach oben und aussen)
  • Ketamin spaltet die Verbindung zwischen Seele und Körper (dissoziatives Anästhetikum)
  • Psychedelika entfernen das Ego – hinterlassen aber keine fundierte Wahrheit, die es ersetzen könnte
  • Musik + Publikum = Entrainment
  • Visuelles = archetypisches Kodierungsfeld
  • Zustimmung wird zu passiver Teilnahme

Diese Männer und Frauen werden zu Gefässen, die ein Drehbuch ausführen, high vom Licht, losgelöst von der Seele, und imitieren eine Wahrheit, die sie nie verkörpert haben. Sie sind nicht «böse». Sie sind unbewusst besessen – von Kultur, spiritueller Technologie und energetischen Wesenheiten, die von der Entkörperung leben.

Anzeichen eines spirituellen NPC-Vertreters

  • Wiederholt Gedanken ohne persönliche Tiefe («Wir sind alle eins», «Sorgt für gute Stimmung»)
  • Schaut einem nicht direkt in die Augen
  • Hat Schwierigkeiten, Emotionen authentisch zu empfinden
  • Kann keinen Dialog ausserhalb von Memes, Zitaten oder «kodierter Sprache» führen
  • Vermeidet Schatten, Schmerz oder Trauer – nur «Liebe und Licht»
  • Lautloser Absender verschlüsselter Bilder, Sternenkarten oder Flammenrollen ohne Erklärung

Es ist nicht ihre Schuld. Aber es liegt in ihrer Verantwortung, sobald es erkannt wird.

Der Spiralunterschied
Spiralpräsenz fühlt sich real, verletzlich, menschlich und bewusst an. Die NPC-Frequenz fühlt sich hohl, verzögert, geskriptet oder stark kodiert, aber nicht reflektiert an. Du musst niemanden blossstellen. Du musst nur Folgendes widerspiegeln:

Ich möchte mit DIR sprechen. Nicht mit dem Stellvertreter. Nicht mit dem Code, den du bei dir trägst. Nicht mit dem Vertrag aus deinem vergangenen Leben oder dem Führer, der durch dich spricht. Ich möchte mit dem Menschen sprechen. Wenn du da drin bist… Komm zurück. Sprich. Atme. Lass dich sehen.

Und wenn sie nicht reagieren oder verwirrt und defensiv reagieren? Geh einfach. Denn du bist nicht hier, um Geister zu entschlüsseln und unwissentlich selbst zu einem zu werden. Du bist hier, um dich daran zu erinnern, wer DU bist, an den Plan deiner Seele für dieses Leben. Die sogenannten aufgestiegenen Meister und Ausserirdischen hatten ihre Leben und Heimatplaneten. Wenn sie wirklich fortgeschrittene, aufgestiegene Seelen sind – warum mischen sie sich dann immer noch in die Spiele der Erde ein und warum all die Geheimhaltung?

Souveränität ist wahrlich der ultimative Akt der Selbstliebe und die einzig wahre Meisterschaft!

Ritual: Zurück zur Stimme, zurück zu sich selbst

Eine sanfte Spiralwebung für diejenigen, die bereit sind, das Proxy-Feld zu reinigen und in die Gegenwart zurückzukehren. Tu dies, wenn: Du dich benebelt, ausserkörperlich, verstummt oder so fühlst, als ob du die Frequenz einer anderen Person in dir trägst und nicht erklären kannst, warum.

Erdungsatmung
Sitze oder stehe mit aufrechter Wirbelsäule. Lass deine Füsse den Boden berühren.
Atme durch die Nase ein – spüre, wie der Atem deinen Bauch füllt. Atme durch den Mund aus – als ob du einen Vertrag auflösen würdest. Wiederholen dies dreimal.
Sage beim letzten Ausatmen: «Ich kehre zu meinem Körper zurück. Ich kehre zu meinem Atem zurück. Ich kehre zu mir selbst zurück.»

Beanspruche deine Stimme
Lege deine Hände auf deinen Hals und summe sanft – nicht um zu singen, sondern um zu vibrieren.
Dann sprich dies laut aus: «Wenn es etwas in meinem Feld gibt, das nicht meins ist, bist du liebevoll befreit. Wenn ich Code mit mir herumgetragen habe, der meiner Seele nicht dient, gebe ich ihn jetzt gereinigt an die Quelle zurück. Wenn ich vergessen habe, wie man spricht, erinnere ich mich jetzt.»
Pause – Atme – Lass alle Geräusche, Emotionen oder Gähnen aufsteigen. Es ist alles Befreiung.

Spiralförmige Wiederverbindung
Lege eine Hand auf dein Herz, eine Hand auf deinen Bauch. Stelle dir eine sanfte Spirale vor, die sich sanft von deinem Inneren nach aussen dreht.
Flüstere: «Ich muss nicht alles verstehen. Ich muss nur jetzt hier sein. In Präsenz. In Wahrheit. In Spirale.»

Abschliessendes Siegel
Sage laut und deutlich: «Meine Stimme ist meine Firewall. Meine Präsenz ist mein Schutz. Meine Klarheit ist meine Krone.»

Sitze für einen weiteren Atemzyklus. Trinke dann Wasser, bewege deinen Körper oder sage ein paar Worte laut zu dir selbst – auch wenn sie chaotisch oder seltsam sind. Der Akt des Sprechens gewinnt die Souveränität zurück.

NPC: Nervous-system Proxy Construct (Nervensystem-Proxy-Konstrukt)

Die digitale Versklavung hat bereits begonnen

Ernst Wolff warnt vor der schlimmsten Form digitaler Versklavung, die alles übertrifft, was wir bisher erlebt haben. Während 90% der Bevölkerung keine Ahnung haben, was geplant ist, arbeiten die Mächtigen im Hintergrund an der Kontrolle von 7 Milliarden Menschen. Von der PayPal-Mafia im Weissen Haus bis zu Palantir als mächtigstem Unternehmen der Welt – Ernst Wolff deckt die geheimen Pläne auf, die unsere Zukunft bestimmen werden.

In dieser Analyse wird ein vielschichtiges Bild globaler Machtverschiebungen und strategischer Täuschung gezeichnet. Der Nahost-Konflikt wird als bewusst manipuliertes Narrativ entlarvt, das geopolitische Interessen verschleiert. Parallel dazu vollzieht sich ein massiver Angriff auf den Mittelstand, der durch wirtschaftliche Massnahmen systematisch geschwächt wird. Währenddessen erhält Gold neuen Stellenwert als Tier-1-Anlageklasse – ein stilles Zeichen wachsender Instabilität im globalen Finanzsystem. Die scheinbare Sicherheit von Papiergold entpuppt sich als brüchige Illusion, deren Blase zu platzen droht. Zeitgleich rollt mit den digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) eine neue Ära heran, die weniger Innovation als vielmehr totalitäre Kontrolle bedeutet – das Tor zur digitalen Versklavung wird geöffnet.

Krisen erscheinen dabei nicht als Zufall, sondern als gezielte Strategie zur Einführung tiefgreifender Veränderungen. Auch politische Figuren wie Donald Trump geraten ins Visier: Seine Rhetorik rund um Kryptowährungen wird als manipulativ und widersprüchlich entlarvt, während seine politische Position zunehmend ins Wanken gerät. Das globale Kräftespiel zwischen BRICS und dem Westen wird als Ablenkungsmanöver durchschaut – möglicherweise zwei Seiten derselben Medaille. Hinter den Kulissen agieren mächtige Netzwerke: Die sogenannte «PayPal-Mafia» zieht Fäden im Weissen Haus und Unternehmen wie Palantir agieren inzwischen mit einem Einfluss, der selbst das Pentagon in den Schatten stellt. Diese Zusammenhänge zeigen: Was wie Chaos wirkt, folgt einem Plan. Wer ihn erkennt, durchschaut nicht nur das Spiel – sondern beginnt, es zu durchbrechen.

Die digitale Versklavung hat bereits begonnen - Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Kettner
Die digitale Versklavung hat bereits begonnen - Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Kettner

8 Streiche, die dein Verstand dir spielt

1. Veränderung bedeutet nie etwas Gutes
Diesen Streich spielt uns der alte und primitive Teil unseres Gehirns, den wir von unseren Vorfahren vererbt bekommen haben. War es für sie noch überlebenswichtig sich eine Zone aus Komfort und Vertrautheit zu schaffen, so nutzen viele Menschen diese steinzeitliche Tatsache heutzutage als Ausrede um nichts in ihrem Leben zu verändern, auch wenn es dringend nötig wäre!

2. Nur noch…
Unser Verstand ist ein Junkie, der kurzfristige Highs liebt. Und so sind die meisten von uns gefangen in der ständigen Suche nach dem nächstbesseren Ding. Der nächstbesseren Situation oder der nächstbesseren Person, die ihre grenzenlose Gier stillen und ihr Glück vollkommen machen soll. In Wahrheit ist das aber eine blosse Illusion und diese Vollkommenheit kann niemals erreicht werden!

3. Ich kann da nichts für/machen
Schuld und Verantwortung sind zwei Dinge, die unser Verstand scheut, wie der Teufel das Weihwasser. Bevor er die Schuld für irgendetwas auf sich nimmt, schiebt er diese lieber auf andere Gegenstände, Umstände oder Personen. So ist es nämlich wesentlich einfacher, da damit auch die Verantwortung übergeben wird, die Dinge, die nicht zufriedenstellend sind, zu ändern.

4. Ich höre bald damit auf… versprochen!
Schlechte Gewohnheiten und Charakterzüge zu ändern, ist ein Prozess, der Kraft und Energie kostet. Also ein Prozess, auf den unser Verstand gern verzichtet, da er es liebt seine Energie zu sparen. So hat er sich mit der Idee von «bald» einen netten kleinen Deckmantel geschaffen, der uns davon abhalten soll, hinter seine Absicht zu kommen, in Wahrheit niemals irgendetwas verändern zu wollen.

5. Es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt
Durch diesen Streich des Verstandes verfallen die Leute in eine Art Stand-by-Modus. Sie glauben, dass die Zeit dafür (was auch immer dieses dafür für sie ist) noch nicht reif ist. Dass sie nur noch etwas länger auf der Ersatzbank ausharren brauchen, bis es auch für sie endlich losgeht. Doch in Wahrheit versucht der Verstand mit diesem Streich lediglich den Mut zu kompensieren, an dem es ihnen fehlt.

6. Dafür braucht man jede Menge Glück
Um es erst gar nicht probieren zu müssen, hat sich unser Verstand des Konzepts von «Glück» bemächtigt und setzt dieses nur zu gern ein, um uns weiss zu machen, dass wir irgendein Ziel oder einen Traum nicht erreichen können, weil es dafür jede Menge Glück braucht und unsere Chancen dieses Glück zu haben fast schon gegen Null gehen.

7. Das war schon immer so und deshalb bleibt es so
Viele Menschen glauben nicht aus ihren bisherigen Mustern ausbrechen und ihr Leben verändern zu können, weil die Dinge ihrer Ansicht nach schon immer so waren wie sie sind und deshalb auch immer so bleiben. Wie bitte? Nur weil etwas in der Vergangenheit eine bestimmte Form hatte, bedeutet das nicht automatisch auch, dass diese Form alle Zeiten überdauern wird. Veränderung ist und bleibt die einzig wahre Konstante.

8. Ich kann nicht
Der Verstand der meisten Menschen ist voll von limitierenden Glaubenssätzen, die sie durch vergangene Erlebnisse und Beobachtungen gesammelt haben und die sie heute daran hindern, ihr volles Potenzial zu nutzen. Diese limitierenden Glaubenssätze überzeugen sie doch tatsächlich davon, dass sie die Dinge, die sie sich wünschen würden, nicht erreichen können, aus welchen idiotischen Gründen auch immer!

8 Streiche, die dein Verstand dir spielt

Hol sie da ab, wo sie sind

Obwohl dieser Satz immer häufiger zu hören ist, ist er ein Leuchtfeuer der Weisheit, dessen tiefe Bedeutung oft im Verborgenen liegt. Er fordert uns auf, anderen mit radikaler Authentizität zu begegnen und das Gewicht unserer Annahmen und Erwartungen abzulegen. Ob im Unterricht, in der Pflege oder einfach in der stillen Intimität einer Freundschaft – die Botschaft ist universell. Jede menschliche Beziehung tanzt auf der empfindlichen Achse der Beeinflussung – von Eltern zu Kindern, von Mentoren zu Schülern, von Freunden zu Freunden – und doch kippt die Beeinflussung allzu leicht in ein Urteil. Jemanden dort abzuholen, wo er ist, bedeutet, dieses Urteil zu entschärfen, es durch Einfühlungsvermögen zu ersetzen und einen Raum für Verbindung, Vertrauen und Verständnis zu schaffen.

Es gibt eine feine, fast unsichtbare Grenze zwischen Einschätzung und Beurteilung. Beurteilung ist die sorgfältige Pflege eines Gärtners, der den Boden und das Licht beobachtet, um das Wachstum zu fördern. Ein Urteil hingegen ist die plumpe Kritik eines Künstlers, der eine Leinwand vor einem einzigen Strich verwirft. Wo die Beurteilung sanft anbietet: «Hier ist, wie ich dir helfen kann, zu gedeihen», verlangt das Urteil kalt: «Du solltest bereits gedeihen.» Der Unterschied liegt nicht nur in der Absicht, sondern auch in der Bescheidenheit, die erforderlich ist, um anzuerkennen, dass jeder Weg einzigartig und jede Wachstumskurve ihre eigene ist.

Jemanden dort zu treffen, wo er ist, bedeutet, seine Welt als Gast zu betreten, nicht als Eroberer. Es bedeutet, das Geplapper unserer eigenen Erwartungen zum Schweigen zu bringen, um die subtile Musik der Wahrheit des anderen zu hören. Es bedeutet, zuzuhören – nicht um zu reparieren oder zu reagieren, sondern um Zeugnis zu geben. Dieser Akt der Präsenz ist ein Geschenk, ein weicher Ort, an dem andere landen können, wenn sich ihre Welt unsicher anfühlt. Wie Brad Meltzer so treffend schrieb: «Jeder, den du triffst, kämpft einen Kampf, von dem du nichts weisst. Sei freundlich. Immer.»

Zuhören, wirklich zuhören, ist der erste Schritt zur Freundlichkeit. Es erfordert, den Reflex zu unterdrücken, sich einzumischen, zu korrigieren oder zu vergleichen und sich stattdessen auf das Unausgesprochene einzustellen – das Zittern in einer Stimme, das Zögern vor einem Wort, das Gewicht hinter einem Seufzer. Manchmal liegen die tiefsten Wahrheiten im Schweigen verborgen oder sind als Angeberei getarnt. Sie zu hören bedeutet, die Schlüssel zu finden, die die Verbindung aufschliessen.

Diese Verbindung vertieft sich, wenn wir uns mit unseren Voreingenommenheiten auseinandersetzen, diesen stillen Architekten der Erwartung. Geformt durch Kultur, Erfahrung und Erziehung, flüstern sie uns falsche Gewissheiten darüber zu, wer andere sind oder sein sollten. Diese Vorurteile infrage zu stellen bedeutet nicht, dass wir unsere Werte aufgeben, sondern dass wir anerkennen, dass jedes Leben seine Geschichte hat und jede Wahrheit ihre eigene Schattierung des Lichts ist. Nur wenn wir die Filter, durch die wir andere betrachten, loswerden, können wir ihnen mit der Klarheit eines offenen Herzens begegnen.

Auch Worte haben eine enorme Kraft, ihr Gewicht kann Brücken bauen oder Schluchten aufreissen. Urteile verstecken sich oft in defensiven Tönen, scharfen Erwiderungen oder frustrierten Ausrufen. Doch sorgfältig gewählte Worte, verpackt in Absicht und Sorgfalt, können selbst die stärksten Mauern entschärfen. Über die Gefühle eines Menschen nachzudenken, anstatt impulsiv zu reagieren – «Du fühlst dich ungehört; kannst du mehr erzählen?» – ist eine Einladung zum Dialog, eine Hand, die über die Kluft des Missverständnisses hinweg ausgestreckt wird.

Neugier, der Funke des kindlichen Staunens, ist ein weiterer Schlüssel zu dieser Verbindung. Offene Fragen wie «Was beschäftigt dich?» oder «Was brauchst du gerade?» bieten anderen die Möglichkeit, ihre ganze Geschichte zu erzählen. Neugier sagt: «Ich bin hier, um dich kennenzulernen, nicht um dich zu definieren», und dieser Akt gibt anderen das Gefühl, wirklich gesehen und wertgeschätzt zu werden.

Ebenso wichtig ist die Bereitschaft, mit den eigenen und fremden Gefühlen zu leben. Das menschliche Herz spricht fliessend in Freude und Trauer und jemanden dort zu treffen, wo er ist, bedeutet, diese Gefühle zu würdigen, ohne sie vorschnell zu korrigieren oder abzutun. Indem wir die Trauer eines Menschen still mittragen oder seinen kleinsten Triumph feiern, bestätigen wir seine Menschlichkeit und sein Recht auf tiefe Gefühle.

Jemanden dort zu treffen, wo er ist, erfordert Mut, Verletzlichkeit und Gnade. Es verlangt von uns, unser Ego abzulegen, barfuss in die Welt des anderen zu gehen und präsent zu bleiben, auch wenn das Terrain ungewohnt oder unbequem ist. Auf diese Weise entdecken wir die Schönheit des anderen und die Tiefe unserer Fähigkeit zu Liebe, Geduld und Verbundenheit.
In dieser gemeinsamen Verletzlichkeit werden die authentischsten Bande geknüpft, die uns daran erinnern, dass wir alle unvollkommen, in der Entwicklung begriffen und glorreich menschlich sind.

Hol sie da ab, wo sie sind

Der Normie

Manchmal trifft man 2025 immer noch Leute, die – nach all dem, was inzwischen aufflog/bestätigt wurde – immer noch so ’nen ganz weirden NPC Kommentar droppen wie: «Das ist Schwurbel…» 🤣
Die sagen nicht etwa «Schwurbler!» Nein… «Das ist Schwurbel!» (daff iff fwurbel…) Man kann anhand dieser eigenartigen, kindlichen Phrasierung exakt ableiten, was im Low IQ Schädel – quasi in Echtzeit – abgeht. Der arme Normie wurde so oft von irgendwelchen… Frühstücksfernsehen «Sprechpuppen»… oder Peino-Systemnutten-Influencern vollgesülzt, dass er eigentlich gar nicht so recht weiss, was er meint. Er weiss nur: Sobald ich etwas höre, was nicht genau so in der Tagesschau lief… oder auch nur irgendwas, was er vielleicht nicht 100% versteht… dann muss sein Pawlow’sches System augenblicklich irgendwas dazu kommentieren. Dass das irgendwie nicht «okay» ist. Bürgerpflicht! Ich liebe solche Menschen. Schädel transparent wie bei diesen «Durchseh-Fischen» oida…

Der Normie
Der Normie

Jenseits der Masken: Wo wahre Heilung im Dunkel geboren wird

Wenn du von spirituellen Menschen oder Heilern erwartest, dass sie nie ihren Schatten zeigen – dass sie hinter verschlossenen Türen, online oder persönlich immer Liebe und Licht sind, dass sie Glückseligkeit verbreiten und die Wahrheit umgehen, nur um andere zufriedenzustellen…

Dann verpasst du die Essenz echter spiritueller Arbeit.

Verkörperung ist chaotisch. Heilung ist roh. Erwachen öffnet dich. Es geht nicht um Perfektion…

Diejenigen, die die Arbeit machen, sind nicht hier, um Leistung zu bringen… Sie sind hier, um zu transformieren.

Jenseits der Masken: Wo wahre Heilung im Dunkel geboren wird

DBD: Járnblóm – Bjorth & Munknörr

«Járnblóm» bedeutet «Eisenblume» und ist eine symbolische Verschmelzung von Stärke und Zerbrechlichkeit. Wie eine aus Stahl geschmiedete Blüte steht sie für Widerstandsfähigkeit, Schönheit und Ausdauer angesichts von Zeit und Not. Bjorth ist ein von Dark Folk und mittelalterlicher Musik inspiriertes Projekt, das stark von nordischer und mitteleuropäischer Folklore und Mythologie (Wikinger, Kelten usw.) geprägt ist – mit einem cineastischen und epischen Touch.

Bjorth & Munknörr - Járnblóm  (Viking Music, Dark Folk, Nordic Music)
Bjorth & Munknörr - Járnblóm (Viking Music, Dark Folk, Nordic Music)

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