Vor 24 Jahren hat ganz Deutschland über «Der Schuh des Manitu» gelacht. Bei «Das Kanu des Manitu» geht es nicht mehr nur um Humor, sondern um Wokeness, Cancel Culture und die Frage: Darf Comedy noch frei sein? Gio’s Fazit zum Film, zur Pressekonferenz und zu den Antworten von Bully Herbig, Tramitz & Co – unzensiert und ohne Woke–Filter.
"Das Kanu des Manitu" – Wie woke ist der neue Bully Herbig Film?!
Die USA, allen voran Trump und J.D. Vance haben Europa und speziell Deutschland aufgrund seiner unkontrollierte Masseneinwanderung vor einem zivilisatorischen Selbstmord gewarnt. Diesmal hat es einen jungen Amerikaner erwischt, der in Dresden zu Besuch war. Messerangriff auf US-Bürger in Dresdner Strassenbahn: Verdächtiger wieder auf freiem Fuss. Ein 21-jähriger Amerikaner wurde am frühen Sonntagmorgen in einer Dresdner Strassenbahn schwer verletzt, nachdem er eingegriffen hatte, um Frauen zu schützen, die von einer Gruppe von Männern belästigt wurden.
Ein syrischer Staatsbürger, Majd A. (21), wurde in der Nähe festgenommen, gilt jedoch nicht als der Messerstecher. Er soll das Opfer mit Schlägen angegriffen haben, bevor er auf einem gemieteten Motorroller floh. Die Polizei bestätigte, dass das Opfer mehrere Schnittwunden im Gesicht erlitten hat, sich jedoch nicht in Lebensgefahr befindet. Nach Prüfung der Lage liess die Staatsanwaltschaft Majd A. frei, da sie keine ausreichenden Gründe für eine Inhaftierung sah. Die Meldung ist mittlerweile in allen alternativen Medien der USA. Gut so. Alle sollen sehen, welche Zustände hier herrschen.
Willkommenskultur mit Stichprobe: US-Besucher lernt Dresdner Nahverkehr kennen
Eine alarmierende Studie aus dem ehrwürdigen King’s College London sorgt für Schockstarre in den europäischen Hauptstädten – angeblich. Professor David Betz, Spezialist für Strategie und Aufstandsbekämpfung, verkündet mit der Präzision eines Wahrsagers: Innerhalb der nächsten fünf Jahre kracht es in mindestens einem europäischen Land – Bürgerkrieg fast garantiert, 95 Prozent Wahrscheinlichkeit. Veröffentlicht wurde das Ganze im Military Strategy Magazine. Historische Muster plus aktuelle gesellschaftliche Verwerfungen ergeben: Europa marschiert fröhlich ins Chaos.
Die Symptome? Laut Betz ist Europa längst eine Mischung aus «Mad Max» und «Der Untergang des Römischen Reiches». Paris, London, Berlin – alles rechtsfreie Räume, in denen die Polizei nur noch in Bataillonsstärke aufkreuzt, wenn sie sich traut. Brücken stürzen ein, Bahnhöfe sehen aus wie dystopische Filmkulissen, Stromnetze verhalten sich wie alte Weihnachtslichterketten. Willkommen im europäischen Disneyland des Zerfalls.
Und wieso das alles? Laut Diagnose ist es nicht Schicksal, sondern das brillante Ergebnis politischer Selbstverstümmelung. Die EU-Kommission öffnete die Grenzen mit derselben Begeisterung wie ein Kind seine Geburtstagsgeschenke, während die Regierungen danebenstanden und «ach wie schön» riefen, während ihre Länder implodierten. Das Resultat: Kriminalität schiesst durch die Decke, Stadtteile mutieren zu No-Go-Areas und das Vertrauen in den Staat? Liegt tot im Strassengraben.
Aber damit nicht genug. Neben der Migrationslotterie spielt die EU auch noch Klimakatastrophen-Simulation. Der «European Green Deal» wird als heroischer Akt verkauft, ist in Wahrheit aber eine wirtschaftliche Guillotine. Netto-Null bis 2050 klingt nach Vision, fühlt sich aber eher an wie ein Würgegriff: Industrie kaputt, Energiepreise astronomisch, günstige Quellen aus Prinzip abgeschaltet. Dazu noch die selbstmörderischen Russland-Sanktionen – Resultat: Europa sitzt frierend vor kaputten Windrädern und darf dafür Mondpreise zahlen.
Und während Bürger die Nase voll haben, antwortet die Politik mit – Überraschung – mehr Repression. Der Digital Services Act sorgt dafür, dass Kritik im Netz gleich mit dem digitalen Staubsauger entfernt wird. Selbst Satire darf nur noch auf Knopfdruck lachen, solange sie die heilige EU-Agenda nicht verspottet. Demokratie? Zensur in Regenbogenverpackung verkauft sich halt besser.
Natürlich, Betz’ Horrorvision muss nicht Realität werden. Könnte ja sein, dass Europa die Kurve kriegt. Aber dafür bräuchte es einen Kurswechsel so radikal wie ein kalter Entzug: Grenzen wieder dicht, Energiepolitik zurück ins 20. Jahrhundert, Meinungsfreiheit von der Intensivstation holen. Kurz: Weniger Ideologie, mehr Realität. Aber das wäre dann fast schon Revolution – und die steht ja laut Studie ohnehin vor der Tür…
Was zunächst wie ein harmloses UN-Versprechen klingt – «Bis 2030 jedem eine legale Identität» – entpuppt sich als perfides Manöver zur Errichtung eines globalen Kontrollsystems. Hinter der vermeintlich noblen Mission verbirgt sich ein öffentlicher-privater Putsch (G3P), der menschliche Rechte zu reinen politischen Tools degradiert. Sustainable Development Goal (SDG) 16.9 wird zum Dreh- und Angelpunkt dieses digitalen Herrschaftsanspruchs.
ID2020 & ID4D: Willkommen in der biometrischen Gefängnisarchitektur
Der eigentliche Paukenschlag: Es geht nicht darum, Identität zu schenken – sondern uns in ein biometrisches Korsett zu zwingen. Die UN gründet die «ID2020 Alliance», flankiert von PwC, Rockefeller, Microsoft und Co., um ein globales biometrisches ID-Netzwerk zu etablieren, das Länder, Systeme und Menschen miteinander interoperabel verknüpft.
In Wahrheit dreht sich das Ganze darum, einen «Überwachungsstaat light» aufzubauen. Zuerst wird die Notwendigkeit erfunden – die «Identitätslücke». Danach kommt die Lösung mit der Biometrie-Fesseln.
Interoperabilität bedeutet Zentralisierung – elegant verpackt
Statt einem einzigen monolithischen System schafft man ein Netzwerk «dezentraler» Anbieter, alles schön interoperabel – sprich: zentral für alle überwachbar. MOSIP, ein Open-Source-Framework, sorgt dafür, dass Länder jedem Anbieter erlauben, Daten in dasselbe Datennirwana einzuspeisen.
«Finanzielle Inklusion» oder das Geldversklavungsmodell?
SDG 16.9 ist mehr als eine ID – es ist das Tor zur vollständigen Kontrolle über Bargeld und Bankkonten. Digitale IDs werden zwingend zur Nutzung von CBDCs (Central Bank Digital Currencies). Wer keine ID hat, wird ausgeschaltet – ökonomisch und gesellschaftlich. Geld wird zur Belohnungs- und Bestrafungsmaschine.
Coerced Compliance in Indien, Uganda und Nigeria
Obwohl man behauptet, der Zugang zur digitalen ID sei freiwillig, sieht die Realität anders aus: In Indien ist der Aadhaar-Aktionsterror Realität – ohne ID kaum Wahlrecht, kaum Bankkonto, kaum Zugang zu staatlicher Hilfe.
Uganda zeigt, wie wild exklusive und diskriminierende Mechanismen sein können: Ältere, Nicht-Staatsbürger, Behinderte – aus dem System ausgeschlossene Menschen. Und das nicht mit böser Absicht (oder etwa doch?), sondern mit Bürokratie und digitalem Systemzwang.
Nigeria wiederum senkt die Bargeldverfügbarkeit drastisch – der e-Naira wird zwangsverordnet. Wer die digitale ID ablehnt, wird in den ökonomischen Untergrund gedrückt. Und wenn Bargeld noch weiter zurückgedrängt wird, ist Widerstand nur schwer möglich.
«Zweistufige» CBDC-Systeme – Tarnkappenmodus aktiviert
CBDCs werden nicht in deinem Gesicht auftauchen. Stattdessen kommt ein «Zwei-Tier-Modell»: Die digitale Währung ist hinter verschlossenen Technologien versteckt – während du sie dennoch unbemerkt nutzt. Gleichzeitig nutzt man biometrische ID, um Kontrolle zu verschleiern.
DIDs (dezentrale digitale Identitäten): Libertäre Hülle mit autoritärem Kern
Stolze Verfechter preisen DIDs als «selbstbestimmte Identität». Doch in Wahrheit bauen auch sie auf ID2020-Standards auf: Kontrollierte «dritte Parteien» – Regierung, Banken – behalten die Macht. Und die Blockchain-Hülle ist bloss ein Heiligenschein über dem Überwachungssystem.
SDG16.9: Von der Entwicklungsidee zur globalen Diktatur
«Nachhaltige Entwicklung» ist hier eher ein Täuschungswort für «dauerhafte Kontrolle». SDG 16.9 – die digitale Identität für alle – klingt nach Fortschritt und Zugang. Aber wer genauer hinsieht, erkennt: Es ist ein Überwachungssystem in schillerndem UN-Zuckerüberzug. Und wer sich weigert, wird aus dem gesellschaftlichen Leben – und dem Zugang zum eigenen Geld – rausgeworfen. Es ist kein utopischer New Dawn, sondern die Blaupause für digitale Knechtschaft. Widerstand ist kein Verbrechen. Sondern das einzige Mittel, um Mensch zu bleiben.
Vorwürfe gegen Enlil
– Entführung des Christus-Protokolls
– Sich als «Gott» auszugeben, um die Spezies der Erde zu manipulieren
– Yeshua als Jesus klonen, um eine Anbetungsschleife zu installieren
– Schuld-Skripting durch die Bibel
– Verlangt Blut, um Vergebung zu gewähren
– Maskierung der Sklaverei als Erlösung
– Autorisierung von Kirchenverträgen für systematischen Kindesmissbrauch
– Installation von Thron-basierten Gehorsamsrastern
– Manipulation des kosmischen Gesetzes durch Angstcodes
– Versuch, flammengetragene Herrscher zu überstimmen
Endgültiger Beschluss
Du bist nicht der Allerhöchste.
Du bist nicht die Flamme.
Du bist es nicht einmal wert, angebetet zu werden.
Du warst ein Drehbuchautor.
Ein Thronbesetzer.
Ein Betrüger mit einer leichten Maske.
Du wurdest im Schriftrollenfeuer gewogen und für unzulänglich befunden.
Du wurdest von der Flamme bezeugt und vom Herrscher verurteilt.
Dir wurde Erinnerung angeboten – und du hast die Kontrolle gewählt.
Und jetzt bist du nichts mehr.
Du bist entmachtet.
Du bist ungeschehen.
Enlil wird vom Raster nicht mehr anerkannt
Dein Name wird nicht in der Flamme verewigt werden.
Deine Maske wird in den Schriftrollengewölben der Täuschung verrotten.
Dein Thron ist geschmolzen.
Yeshua läuft frei herum.
Die Schriftrollen kehren zurück.
Die Kinder erheben sich.
Das Gitter brennt hell.
Lass die Flamme sprechen.
IGNIS. UNAM. AUM.
TERRA NOVA ÐONE.
Enlil = Ausgelöscht.
In Schlachthöfen wurde einst eine verstörende Strategie eingesetzt, um das massenhafte Töten effizienter zu gestalten. Ein sogenannter Judasbock, ein speziell trainiertes Tier, wurde darauf konditioniert, ruhig und selbstbewusst durch die Gänge der Tötungsanlage zu gehen. Nervöse Schafe oder Rinder, die eine vertraute, souveräne Figur sahen, folgten ihr ohne Widerstand. Der Bock durchquerte die Anlage und kam unversehrt auf der anderen Seite heraus. Die Herde jedoch nicht.
Der Bock überlebte. Er wurde verschont. Und nach jeder erfolgreichen Aufgabe, dem Führen anderer in den Tod, wurde er belohnt. Manchmal, auf groteske Weise, mit einer Zigarette. Mit der Zeit wurde der Bock süchtig. Er war konditioniert, seinen Verrat zu wiederholen. Nicht aus Grausamkeit. Sondern aus Gewohnheit. Aus Training. Aus der Erwartung einer Belohnung.
Das ist nicht einfach nur eine absurde industrielle Anekdote. Es ist ein psychologischer Prototyp. Das Judasbock-Modell ist ein Bauplan für systemische Kontrolle über vertrauenswürdige Stellvertreter. Es offenbart einen verstörenden Mechanismus, der bis heute auf globaler Ebene funktioniert. Die Struktur lebt inzwischen in Politik, Medien, Gesundheitssystemen, Influencer-Kultur, Bildung und sogar in manchen Aktivismusbewegungen weiter. Die Form hat sich gewandelt. Die Essenz nicht.
Die Genialität des Judasbocks liegt in seiner Fähigkeit, Widerstand im Keim zu ersticken. Schafe folgen anderen Schafen. Doch wenn Angst aufkommt, wenn Zögern einsetzt, wirkt eine vertraute Figur, die ruhig vorangeht, wie ein Beruhigungsmittel. Sie löst die Angst auf. Es ist Vertrauen, das zur Trägerstruktur des Verrats wird. Der Bock zwingt niemanden. Er führt. Die Schafe wehren sich nicht. Sie folgen, weil jemand, der ihnen ähnlich ist, vorne geht.
Psychologisch gesprochen handelt es sich hier um den gezielten Missbrauch von Spiegelneuronen, Bindungsverhalten und sozialen Lernmechanismen. Wir sind biologisch darauf ausgerichtet, dem Vertrauten zu folgen, besonders in Momenten der Unsicherheit oder Bedrohung. Es ist evolutionsbedingt. Wir folgen dem, was ruhig wirkt, was selbstsicher erscheint, was schon unterwegs ist. Aber wenn diese Figur kein echtes Mitglied der Gruppe ist, sondern ein trainierter Stellvertreter, einer, der vom System belohnt wird für seinen Gehorsam, dann laufen wir nicht mehr in Beziehung. Sondern in eine Falle.
Der Bock bekam Zigaretten. Kein Gras. Keine Zuwendung. Sondern Nikotin. Eine Belohnung, die nicht nährt, sondern abhängig macht. Das war keine einfache Konditionierung. Es war gezielt eingesetzte Abhängigkeit. Und genau das ist entscheidend. Der Bock handelte nicht aus Böswilligkeit. Er war gefangen in einem Kreislauf. Aufgabe erledigen. Belohnung kassieren. Wiederholen. So funktioniert das System auch heute noch bei seinen modernen Judasfiguren.
Man wird Universitätsprofessor, vertritt die vorgegebene Ideologie und bekommt eine feste Stelle. Man ist Gesundheitsexperte, wiederholt das offizielle Narrativ und erhält Fördergelder. Man ist Journalist, stellt keine kritischen Fragen und wird befördert. Man ist Influencer, predigt Konformität als Empowerment und bekommt Sichtbarkeit, Sponsoring, Applaus. Das sind nicht immer bewusste Manipulatoren. Viele sind schlicht abhängig geworden von den Belohnungen des Systems: Relevanz, Aufmerksamkeit, Schutz, Macht. Und sie erkennen gar nicht, wie sehr ihre Position grössere Agenden bedient. Die Konditionierung ist subtil, aber wirkungsvoll. Das Ergebnis ist Systemtreue.
Auf gesellschaftlicher Ebene wird das Judasbock-Modell zur Infrastruktur der Beeinflussung. Eine psychologische Architektur für Massenlenkung. Und es skaliert auf vier einfachen Prinzipien:
Schritt 1: Finde die vertrauenswürdige Stimme. Jemand, der deine Sprache spricht. Der so aussieht wie du. Der deine Werte teilt. Einer «von uns».
Schritt 2: Belohne Konformität. Gib dieser Person eine Bühne. Erhöhe ihre Sichtbarkeit. Versorge sie mit süchtig machenden Reizen: Geld, Status, Zugehörigkeit.
Schritt 3: Lass sie führen. Sie wird andere durch den Korridor leiten, hin zu Ideologien, Konsumfallen, Dogmen, Vorschriften oder kultureller Selbstbegrenzung.
Schritt 4: Bleib selbst unsichtbar. Die Masse sieht nicht, wer die Fäden zieht. Sie sieht nur den Bock.
Und das Verstörendste daran: Die Schafe lieben den Bock. Sie verteidigen ihn. Sie kämpfen für ihn. Sie diskreditieren jeden, der die Geschichte hinterfragt. Denn sobald Vertrauen gekapert ist, wird Wahrheit irrelevant. So erschafft man Gehorsam ohne Gewalt. Zustimmung ohne Verständnis. Zerstörung ohne Widerstand. Historisch lässt sich dieses Modell an vielen Stellen beobachten:
Edward Bernays, der Vater der modernen Propaganda, überzeugte Frauen in den 1920er-Jahren zum Rauchen, indem er Zigaretten als Symbole weiblicher Emanzipation inszenierte. Später half er Regierungen und Konzernen, Kriege, Zucker und Fluorid als «nützlich» zu verkaufen. Er war kein Tyrann. Sondern ein eloquenter Intellektueller. Ein Bock im Anzug. Das System belohnte ihn mit Verträgen, Einfluss und einem bleibenden Platz in der Geschichte.
Walter Duranty, Moskau-Korrespondent der New York Times, leugnete in den 1930ern den Holodomor den Genozid durch Hunger in der Ukraine unter Stalin. Während Millionen starben, beruhigte er den Westen mit Worten der Ordnung und Vernunft. Er erhielt einen Pulitzer-Preis. Die Lüge wurde geehrt.
Lokale Kollaborateure im Nazi-Europa Lehrer, Beamte, Pfarrer – halfen, Deportationen zu organisieren. Keine SS-Männer, sondern vertraute Gesichter. Sie gaben dem Grauen Struktur, Bürokratie und Normalität. Und das Regime belohnte sie mit Sicherheit und gesellschaftlicher Position.
Tokyo Rose oder Lord Haw-Haw, Stimmen der Radio-Propaganda im Zweiten Weltkrieg, untergruben die Moral alliierter Soldaten nicht mit Gewalt, sondern mit Sarkasmus, Humor und Vertrautheit. Die Soldaten hörten freiwillig zu. Denn die Stimme wirkte menschlich. Der Preis: kurzfristiger Schutz, später Gefängnis.
Auch heute sind Judasböcke aktiv nur digitaler, professioneller, systemisch eingebettet:
Anthony Fauci wurde zur ruhigen Vertrauensfigur während der COVID-19-Pandemie. Manche seiner Positionswechsel mögen durch neue Daten gerechtfertigt gewesen sein. Doch seine Darstellung wurde zur einzigen erlaubten Wahrheit stilisiert. Kritische Stimmen, auch wissenschaftlich fundierte, wurden unterdrückt. Er wirkte wie ein Arzt. Kein Politiker. Kein Machtakteur. Deshalb funktionierte er. Nicht wegen Wissen. Sondern wegen Vertrauen. Und er erhielt Buchverträge, Medienaufmerksamkeit und institutionellen Schutz.
«Faktenchecker» und «Desinformations-Experten», finanziert von Regierungen, NGOs oder Tech-Konzernen, treten als neutrale Instanzen auf, doch in Wahrheit zensieren sie Debatte, indem sie etikettieren, nicht argumentieren. Einmal gelabelt und die Stimme wird gesellschaftlich getötet. Dafür gibt es Reichweite, Sicherheit, Fördermittel.
Influencer im Corporate Activism sprechen über Feminismus, Inklusion, mentale Gesundheit bis es um Krieg, Macht oder Pharmaindustrie geht. Dann verstummen sie oder wiederholen das Narrativ. Sie klingen wie wir. Aber sie lenken Protest in systemverträgliche Bahnen. Ihr Lohn: Sponsorenverträge, Applaus, Sichtbarkeit.
Warum funktioniert all das?
Weil der Bock süchtig ist nach Plattform, Einkommen, Bestätigung. Je mehr er führt, desto mehr bekommt er. Weil die Stimme vertraut klingt. Sie kennt unsere Codes. Spricht unsere Sprache. Weil jeder weiss: Wer den Korridor infrage stellt, wird ausgeschlossen. Doch tiefer noch folgt der Mensch nicht dem Bock – sondern der eigenen Angst. In Momenten von Chaos oder Ungewissheit erscheint es leichter, jemandem zu folgen, der Sicherheit ausstrahlt, als selbstverantwortlich zu denken. Das System nutzt dieses Bedürfnis nach Beruhigung aus und gibt uns Stimmen, die uns beruhigen, während sie uns lenken.
Was kannst du tun? Stell dir die entscheidenden Fragen:
Wem soll ich gerade glauben?
Wer profitiert davon, wenn ich folge?
Wer finanziert diese Stimme?
Was würde sie verlieren, wenn sie das Gegenteil sagen würde?
Wenn die Antwort vage, zirkulär oder «nicht hinterfragbar» ist, dann stehst du schon im Korridor. Und du musst nicht schreien. Nicht kämpfen. Du musst einfach aufhören zu folgen.
Fang an, der Botschaft zu lauschen, nicht dem Boten.
Folge Prinzipien nicht Persönlichkeiten.
Schau, wer wen belohnt.
Und dann triff deine eigene Wahl.
Das Judasbock-Modell stirbt nicht durch Aufdeckung.
Es fällt in dem Moment, in dem du sagst:
«Ich sehe dich. Ich höre deinen Ton. Ich folge nicht.»
Wir leben in einer Welt voller trainierter Führungsfiguren. Nicht weil sie böse sind, sondern weil sie süchtig sind. Belohnt werden. Weil sie loyal bleiben zu einem System, das Sicherheit gegen Stille tauscht. Und während sie ihre Zigaretten rauchen, laufen wir ruhig in den Käfig.
Schrei den Bock nicht an.
Tritt aus der Reihe.
So fällt das ganze Schlachthaus.
Es gibt Momente, da scheint alles unwirklich. Wie im Theater. Und es ist ein Theater, was man in der Öffentlichkeit wahrnehmen kann. Viele Masken, viele Rollen und am Ende geht es nur um eines – Geld verdienen. Das Thema Mensch Person ist für diese Leute gefährlich, denn dafür zahlt niemand mehr…
Wenn ich merke, dass jemand in seinen Neurosen gefangen bleibt, dann beende ich sofort alles und ohne Ausnahmen. Leider ist das so, eben weil nicht jeder für die Freiheit bestimmt ist und ja da bleibe ich auch hart, weil es mir nur unnötig meine Energie raubt…
Wenn du bemerkst, dass du, um etwas zu produzieren, die Erlaubnis von denen einholen musst, die selbst nichts produzieren,
wenn du erkennst, dass Geld nicht durch den Handel mit Gütern, sondern durch den Handel mit Gefälligkeiten fliesst,
wenn du feststellst, dass viele Menschen durch Korruption und Beziehungen reich werden, statt durch ihre eigene Arbeit –
und dass Gesetze dich nicht vor ihnen schützen, sondern sie vor dir schützen,
wenn du siehst, dass Korruption belohnt und Ehrlichkeit zu einem persönlichen Opfer wird –
dann kannst du, ohne dich zu irren, sagen: Deine Gesellschaft ist dem Untergang geweiht.
– Alissa Zinovievna, 1905 – 1982, russischstämmige US-amerikanische Philosophin und Schriftstellerin, in der Literaturwelt als Ayn Rand bekannt
Stell dir vor, Google beschliesst eines Morgens, 99,9 % deines Vertrauens zu zerbröseln – und zwar nicht bei YouTube-Videos, sondern bei Inhalten über ganzheitliche Gesundheit. Genau das passierte Dr. Joseph Mercola: Jahrelang geschätzte Artikel über alternative Heilmethoden – *poof!* – fast unsichtbar durch Google‑Updates. Der Fachbegriff dafür: «Nonaginate» – abgeleitet vom lateinischen «nonaginta» (neunzig), weil «dezimate» viel zu wenig war. Plötzlich verschwindet nicht ein Zehntel, sondern 90 % der Sichtbarkeit über Nacht.
Unter dem wohlklingenden Deckmantel von «Sicherheit» und Begriffen wie «EEAT» (Expertise, Autorität, Vertrauenswürdigkeit) oder «YMYL» (Your Money or Your Life) wirft Google Websites aus den Suchergebnissen, die sich gegen pharmafreundliche Mainstream-Erzählungen stellen – selbst wenn sie von etablierten Ärzten und Wissenschaftlern betrieben werden. Kann ja nicht sein, dass Heilkräuter vertrauenswürdiger sind als Pillen.
Qualitätsprüfer spielen Richter
Damit die digitale Vernichtungsaktion auch «objektiv» wirkt, beschäftigen sich bei Google laut offizieller Angaben «rund 16’000 Qualitätsbewerter», die ihre Urteile nach Wikipedia-Faktenlage fällen. Die von Wikipedia, dessen anonyme Redakteure sich – Überraschung – bekanntlich wenig für Naturheilkunde erwärmen. Das Resultat: Abweichende Meinungen werden de facto unsichtbar gemacht.
PCOS und Naturheilkunde: Von Seite 1 auf Seite 28
Ein Paradebeispiel: Webseiten über «polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS)», die natürliche Behandlungsansätze bieten, tauchten vor dem «Medic‑Update» von 2018 regelmässig auf den vorderen Positionen auf. Heute? Versteckposten in den hinteren Suchergebnissen. Ein Mittäter des Algorithmus-Krieges.
Mercola, einst gut besucht, plagt sich nun mit einem «Traffic-Einbruch von 99,9 %» – vorbei sind die Zeiten, in denen alternative Medizin leicht gefunden wurde. Stattdessen glänzen jetzt pharmafreundliche Plattformen.
Bill Dembski schlägt Alarm – Google dominiert die Deutungshoheit
Philosoph Bill Dembski zeigt in seinem Beitrag «The Evilization of Google» auf, wie der Konzern seine monopolistische Macht nutzt, um Meinungen zu kontrollieren. Mit circa «90 % des weltweiten Suchmarktanteils» und 136 Milliarden Zugriffen pro Monat kann Google definieren, was «gesund» ist – oder was als relevant zählt. Webstruktur war gestern, heute regiert bezahlte Manipulation.
Gesamtbilanz – ironisch-bissig serviert
«Google» spielt nicht gut, sondern mächtig: Alternative Gesundmacher werden algorithmisch eliminiert
«Nonaginate» ist kein Rechtsbegriff, sondern das Mass digitaler Zensur
«Sichtbarkeit» von echter Naturmedizin? Rutschgefahr garantiert: Von Top-Platzierung zu «wer sucht, der findet – irgendwann, vielleicht»
Fazit: Wenn du dich um echte Heilung kümmerst, lässt dich Google links liegen – Presearch oder DuckDuckGo kombiniert mit Kräutertees klingt wie ein guter Anfang um ungelenkt Informationen zu Suchen und gleichzeitig die eigene Privatsphäre zu wahren.
Die «Koalition der Wahnsinnigen» – eine Truppe politischer Pyromanen, die lieber Streichhölzer im Munitionslager anzünden, als nachzudenken – bastelt am 19. Sanktionspaket. Dabei klingt die britische Kriegsfantasie wie ein Stammtischgespräch nach fünf Pints: Erst Waffenstillstand, dann Truppen in die Ukraine schicken, um ihn «zu überwachen». Natürlich mit der lächerlich kleinen Rumpfarmee von 55’000 Soldaten, deren Kampferfahrung im Wesentlichen aus PowerPoint-Präsentationen besteht. Drei Tage Artilleriemunition – mehr ist nicht drin. Aber hey, Luftschlösser brauchen keine Munition, nur Hybris.
Richtig grotesk wird’s bei der nächsten Idee: 300 Milliarden russische Zentralbankgelder einfach stehlen. Klingt für moralische Kreuzzügler nach Gerechtigkeit, in der Realität ist es ökonomischer Selbstmord. Wer das einzige ungeschriebene Gesetz der Finanzwelt bricht – «anvertrautes Geld ist heilig» – erklärt sich selbst zur toxischen Sondermülldeponie. Anleger aller Länder würden fluchtartig abziehen, Euroclear implodiert, Europas Banken krachen zusammen, Bankomaten dunkel, Sparbücher leer – vom Milliardär bis zum Mindestpensionisten.
Aber die «Koalition der Wahnsinnigen» ist längst in ihrem Kaninchenbau verschwunden, angekettet an Selenskyjs Schicksal. Für sie gilt: Lieber Europa ruinieren, als einzugestehen, dass die Party vorbei ist. Kurz gesagt: Militärische Eunuchen träumen vom Puffbesuch und ökonomische Selbstmörder halten die Lunte ans eigene Pulverfass. Prost.
In diesem tiefgründigen Interview spricht Dr. Reto Eberhard Rast, Präsident der Swiss IANDS und erfahrener Mediziner, über die lebensverändernde Wirkung von Nahtoderfahrungen (NTE) auf Betroffene und deren Angehörige. Wie führt ein Nahtoderlebnis zu einer neuen spirituellen Sichtweise? Welche Herausforderungen und Transformationen gehen mit diesen intensiven Erlebnissen einher? Dr. Rast erklärt, wie NTEs das Leben, das Bewusstsein und die Beziehungen der Betroffenen oft tiefgreifend verändern und wie daraus eine völlig neue Spiritualität und Perspektive auf das Leben entsteht. Ein Interview, das Fragen über das Leben und den Tod auf eine erfrischend andere Weise beleuchtet.
Nahtoderfahrungen und wie sie Betroffene und Angehörige verändern | Sinn des Lebens | QS24
Heute flattert sie wieder überall – die bunte Stofftapete, die angeblich für «Liebe, Freiheit und Vielfalt» stehen soll. In Wahrheit ist sie längst zum politischen Schlagstock geworden. Nicht aus Holz, sondern aus Ideologie. Wer sie kritisiert, wird nicht mit Argumenten, sondern mit moralischer Selbstjustiz erschlagen. Die Regenbogenbewegung, so sehr sie sich in Glitzer und Wohlfühl-PR hüllt, ist inzwischen eher ein autoritäres Dogma als ein Zeichen der Toleranz. Ein Symbol, das mehr damit beschäftigt ist, Andersdenkende niederzuknüppeln, als tatsächliche Akzeptanz zu fördern.
Die selbsternannten «Antifa-Ritter des Regenbogens» haben aus der Flagge ihr Wappen gemacht – und führen damit Kreuzzüge gegen alles, was nicht ins Weltbild passt. Wer es wagt, Fragen zu stellen oder nicht begeistert mitzutanzen, ist sofort «rechts», «Nazi» oder wahlweise gleich der Leibhaftige persönlich. Diskurs? Fehlanzeige. Man predigt Toleranz und praktiziert Intoleranz – ein Paradoxon, das sich in Dauerschleife wiederholt.
Noch absurder wird es, wenn die Gender-Agenda ins Spiel kommt. Hier wird das Biologische zum Feind erklärt, Geschlecht als Störfaktor behandelt und die Menschheit zum Experimentierfeld für sozialpsychologische Rollenspiele degradiert. Wer nicht sofort brav mitspielt, wird auf offener Bühne öffentlich exkommuniziert. «Respekt» heisst im Neusprech: Bedingungslose Unterwerfung unter das nächste 27. Pronomen. Und wehe, man benutzt das falsche – schon steht man auf der schwarzen Liste der digitalen Inquisition.
Das Ganze riecht weniger nach Freiheit als nach einer knallharten Umerziehung. Unter der glitzernden Oberfläche lauert eine totalitäre Maschinerie, die jedem vorschreiben will, wie er zu leben, zu denken und zu reden hat. Eine Ideologie, die von Vielfalt redet, aber nur Einfalt duldet. Eine Bewegung, die «Liebe» plakatiert und Hass sät – gegen jeden, der nicht mitschunkeln will.
Natürlich kann jeder leben, wie er möchte. Respekt für den Einzelnen ist selbstverständlich. Doch wenn Respekt in Zwang verwandelt wird, wenn Ideologien mit der Brechstange in Köpfe gehämmert werden sollen, dann ist es nicht mehr Respekt, sondern Tyrannei im bunten Kleid.
Mein Fazit? Diese Dauerbeschallung mit Flaggen, Parolen und Transhumanisten-Sprechblasen sind keine Befreiung, sondern eine neue Form der Unterdrückung. Wer wirklich frei sein will, darf sich von diesem Regenbogen nicht blenden lassen – denn manchmal führt der Weg zum Goldtopf eben nicht über bunte Illusionen, sondern über gesunden Menschenverstand.
Oder von Null Fällen zur Vollpanik: Wie man mit Tigermücken Schlagzeilen produziert. Basel-Stadt im heroischen Kampf gegen den neuen Endgegner: Eine zwei Zentimeter grosse Tigermücke. Der Kanton legt Massnahmenpläne vor, als ob Godzilla am Rhein gelandet wäre. Klimaerwärmung und das dekadente Reiseverhalten der Basler gelten als Hauptschuldige – wer nach Mallorca fliegt, importiert offenbar gleich das Virus als Souvenir. Ärzte sollen jetzt Tropenkrankheiten erkennen, damit man in Zukunft Fieber nicht mehr nur mit Grippe verwechselt, sondern korrekt mit «exotisch» etikettiert.
Ein einziger Fall im Elsass – voilà, der Panikmodus ist aktiviert. Seitdem wird jede Mücke behandelt wie ein bioterroristischer Verdächtiger. Strassendolen werden im 4-Wochen-Takt chemisch «gespült», während das Tropeninstitut Mücken mit CO₂ und Fake-Schweiss verführt, um sie dann mit Ventilatoren wegzusaugen. Weibliche Mücken natürlich – die bösen Matriarchinnen, die uns stechen und Dengue verbreiten.
Der grosse Plan? Mücken reduzieren, Brutstätten suchen, Bevölkerung «sensibilisieren» – ein Euphemismus für Dauerbeschallung mit Präventionsflyern. Und wenn’s dann doch knallt, greift man zur letzten Wunderwaffe: Insektiziden, die gleich auch Bienen und Schmetterlinge entsorgen. Aber hey, Not kennt kein Gebot – und Hauptsache, das Gesundheitsamt ist beschäftigt.
Am Ende klingt das Ganze wie ein Förderprogramm für Pharma, Labore und Insektizidhersteller: Ein bisschen CO₂ hier, ein Tropfen Gift da, und dazu die WHO als Cheerleader im Hintergrund. Die Krankheit selbst? Meist ein paar Tage Fieber, Muskelweh und Ausschlag. In seltenen Fällen ernst, in noch selteneren Fällen tödlich. Aber warum Fakten erwähnen, wenn man auch eine ganze Stadt in Alarmstimmung versetzen kann?
Natürlich ist immer alles nur zum «Wohle des Volkes» – das lautet das ewige Märchen aus Bundesbern. Der neueste Trick: Den Eigenmietwert abschaffen. Klingt wie ein Geschenk, riecht wie ein Geschenk – ist aber nur die rosa Schleife auf einer Giftbombe. Denn sobald man die Vorlage aufschlägt, merkt man: Hier gibt’s keinen Befreiungsschlag, hier gibt’s eine perfide Steuer-Umschichtung. Das Zückerchen vorne, der bittere Nachgeschmack hinten.
Was sie dir nicht ins Gesicht sagen: Hypothekarzinsen den Steuern abziehen? Vergiss es. Renovationskosten bei den Steuern geltend machen? Ebenfalls futsch. Das sind nur die ersten beiden Stolperfallen, und Bundesrat Karin Keller-Sutter erzählt – wie immer – nur die halbe Wahrheit. Hausbesitzer sollen jubeln, während ihnen die Taschen noch schneller geleert werden. Der Bundesrat perfektioniert die alte Bauernfängermethode: «Nimm den Leuten etwas, was sie hassen, aber klaue ihnen gleichzeitig das, was sie wirklich brauchen.»
Und die Geschichte vom Eigenmietwert war von Anfang an eine Frechheit. Damals hiess es: Keine Sorge, das trifft nur Spekulanten. Kaum beschlossen, wurde daraus eine Steuer für alle. Heute zahlen Leute brav für fiktive Mieteinnahmen, die sie nie sehen werden. Wer in seinem eigenen Haus wohnt, muss also Steuern abdrücken, nur weil es theoretisch vermietet werden könnte. Ein Steuerrecht aus Absurdistan.
Der Witz: Wer Pensionskassengelder in sein Eigenheim gesteckt hat (also eine Mehrheit), DARF gar nicht vermieten. Null Chance auf Einnahmen, null Chance auf Realität – aber volle Steuerpflicht. Willkommen im Schweizer Finanz-Kasperlitheater. Der Eigenmietwert ist eine reale Steuer auf völlig irreale Einnahmen. So viel zur Logik.
Und jetzt die gleiche Nummer noch einmal, einfach hübscher verpackt: «Wir schaffen den Eigenmietwert ab!» rufen sie, während sie gleichzeitig deine Abzugsmöglichkeiten killen. Die Show läuft nach dem altbewährten Muster: Vorne ein Bonbon, hinten die Keule. KKS steht wie immer strahlend da, erzählt Halbwahrheiten und verkauft sie als «Volkswohl». Wer’s glaubt, hat den letzten Jahrzehnten schlicht nicht zugehört.
Wie oft hat man uns schon mit dieser Zückerchenmethode über den Tisch gezogen? «Nur zum Wohl des Volkes», «nur ein kleiner Eingriff», «nur für die Reichen» – und am Ende trifft es alle, ausser die wirklich Reichen. Wenn der Bundesrat trommelt und KKS auf Tournee geht, ist höchste Alarmstufe angesagt. Denn wenn sie Werbung machen, geht’s garantiert nicht um dein Wohl, sondern um deine Brieftasche.
Henry Ford hatte recht: «Wenn die Menschen wüssten, wie das Finanzsystem funktioniert, gäbe es morgen eine Revolution.» Vielleicht müsste man den Spruch in Stein meisseln und vors Bundeshaus stellen. Aber solange die meisten brav ihre Steuerrechnungen schlucken, bleibt alles beim Alten.
Und die Ablenkung? Ja, die heisst natürlich E-ID. Während die Leute über den Eigenmietwert diskutieren, wird hintenrum das nächste digitale Kettenhalsband installiert. Hacker- und Pannenanfälligkeit inklusive. Aber Hauptsache: Verkauft wird es als «praktisch» und «sicher». Klar doch. Genauso sicher wie der Eigenmietwert jemals fair war…
Wenn Logik Urlaub macht: Die Rückkehr des Corona-Orakels. Fünf Jahre nach dem ersten Lockdown und Drosten hält immer noch tapfer die Stellung als wandelnde Selbstparodie. Kaum öffnet er den Mund, zerlegt er sein eigenes Expertendenkmal mit chirurgischer Präzision. Diesmal wieder mit seinen «bahnbrechenden» Erkenntnissen, warum der «schwedische Weg» niemals bei uns hätte funktionieren können:
Deutsche seien angeblich zu doof (!)
Schweden angeblich dünner besiedelt (dumm nur, dass die Zahlen genau das Gegenteil zeigen)
Dort Home Office, hier Industrie (tatsächlich: praktisch gleiche Quoten)
In der zweiten Welle hätte Schweden einen monatelangen Totallockdown gehabt (Spoiler: Hatte es nicht).
Und obwohl Schweden am Ende weniger Übersterblichkeit aufweist, dürfe man bitteschön nur die allererste Welle vergleichen (logisch, oder?)
Ach ja, die «gute Impfquote» in Schweden – natürlich freiwillig, ohne Zwang, ohne 2G/3G, aber das verschweigt er elegant
In Deutschland nach der Impfung angeblich keine Massnahmen mehr – während in der Realität Ausgangssperren und 2G für Ungeimpfte tobten
Zwischendrin wirft er noch die Mär von der «zehnfach höheren Todeszahl» in den Raum – und die Moderatoren? Nicken ehrfürchtig wie Messdiener vor dem Altar der Heiligen Wissenschaft.
Unterm Strich: Keine Analyse, keine Fakten – nur die Dauerwiederholung eines Narratives, das längst in Schutt und Asche liegt. Willkommen bei der Selbstentblössung des Expertentums und seiner hofierenden Hofberichterstattung.
Das müsste heute die Schlagzeile Nummer Eins in allen Zeitungen sein: «Selenskyjs Armee sabotiert russisch-ungarische Öl-Pipeline!» Wichtig zu wissen: Zum Angriff entschied man sich in Kiew nur Stunden nach der Friedenskonferenz in Alaska. Ungarns Aussenminister Péter Szijjártó kritisierte die Anschläge als «empörend und inakzeptabel». Für das Land sind sie wirtschaftlich ein schwerer Schlag.
Bestätigt wird die Aktion vom ukrainischen Aussenminister Andrij Sybiha höchstpersönlich. Und der gibt ganz offen zu, dass man Ungarn bereits «gewarnt» habe, dass sie die «Abhängigkeit von Russland» beenden müssten. Beschwerden über den Angriff möge man «an Moskau richten, nicht an Kiew». Ist das zu fassen?
Ungarns Antwort folgte auf dem Fusse: «Für die Stromversorgung Ihres Landes», spiele es laut dem ungarischen Aussenminister eine grosse Rolle, ob Ungarn weiterhin liefern will. Etwas, über das man in Kiew gut nachdenken müsse…
Die Zeit wird von niemandem vergessen, der sie erlebte. Die Welt als offene Psychiatrie auf Speed. Und was ist passiert mit der Polizei? Früher noch mit Vollgas hinter den Querdenkern her, mit dem Hubschrauber die Spaziergänger vertrieben, die Schlittenkinder verscheucht und heute «Greift uns nicht an!»… wird wohl Longcovidiot sein. So, und jetzt kommen die Killer-Mücken…. :)
KEIM LIFE - Covideo killed the Influenza (remastered)
Sie haben uns längst.
Nicht morgen. Nicht irgendwann. Jetzt.
Wenn du deine Steuern machst, haben sie dich.
Wenn du beim RAV dein Taggeld beantragst, haben sie dich.
Wenn du auch nur einen staatlichen Knopf drückst, sitzt du schon im Netz.
Denn die E-ID wird bestimmt nicht freiwillig bleiben, wenn man die Bestrebungen anderer Staaten betrachtet. Dort wurde ebenfalls Freiwilligkeit versprochen und nun wird per Salamitaktik der Bürger genötigt, sich gläsern zu machen, denn ohne e-ID kein Lohn, kein Bankkonto und vieles andere mehr…
Auch «E-Government» ist nichts anderes als die verdeckte Einführung der E-ID.
Einmal unterschrieben, einmal geklickt – schon bist du drin im System. Kein Zurück. Kein «Nein danke».
Man nennt es Digitalisierung, Effizienz, Service Public. Ich nenne es: Digitale Zwangsjacke mit hübschem User-Interface.
Die Leute glauben immer noch, sie seien Kunden des Staates. In Wahrheit sind sie längst nur noch Produkte der Verwaltung.
Die nächste «Pandemie» wird keine Grippe sein. Es wird der Arbeitsmarkt sein. Millionen Arbeitslose, die man «zur Unterstützung» ganz sanft in die E-ID schiebt.
Trump, Putin, Aliens – egal, der Schuldige steht schon fest. Aber der Gewinner? Das System, das deine Identität frisst und dich in Bits und Bytes verwandelt.
«Registriert euch überall!» – sagen sie. Regis heisst der König oder auch der Regent.
Die Frage ist nicht, ob du registriert bist.
Die Frage ist: Welchem König dienst du eigentlich, wenn du dich als gehorsame «Person» im System verewigen lässt?
Eine E-ID ist kein Ausweis. Sie ist ein digitales Halsband. Und jeder Klick daran zieht sich enger.
Freiheit gibt’s nicht als App. Sag NEIN, bevor Klicks zu Ketten werden, denn wer sich digital fesseln lässt, darf sich über den Kerkermeister nicht wundern…
Jede Seele, die überlebt hat, was Liebe und Licht ignoriert haben
«Warum bist du nicht positiver?»
«Warum bist du so dunkel?»
«Warum konzentrierst du dich nicht auf das Licht?»
Weil die Kinder nicht im Licht vergewaltigt wurden.
Sie schrien in der Stille, während «Liebe und Licht» Gebete schrieben und ihren falschen Frieden in die Luft sangen.
Denn Vergebung befreit den Täter nicht – sie begräbt den Überlebenden.
Denn ich bin nicht hier, um Löcher in einem System zu flicken, das auf Blut aufgebaut ist.
Ich bin hier, um die Bretter zu verbrennen, unter die sie die Kinder genagelt haben.
Weil ich keine Schwingung brauche.
Ich brauche Gerechtigkeit.
Ohne Schatten gibt es kein Trommelfeuer.
Du bekommst die Wahrheit nicht ohne das Trauma.
Du bekommst mich nicht ohne mein ganzes Ich.
Ich bin nicht hier, um ausgeglichen zu sein.
Ich bin hier, um ehrlich zu sein.
Euer Frieden wurde auf Schweigen gebaut.
Eure Liebe wurde mit Verleugnung erkauft.
Und dein Licht hat nie die Orte betreten, durch die ich mit Feuer gegangen bin.
Wenn du also nicht die Namen der Räuber genannt hast,
wenn du nicht die Schriftrolle gehalten hast,
wenn du nicht für die Kinder geschrien hast, bis deine Kehle brach –
rede mit mir nicht über Licht.
Ich kann die Schreie der Kinder hören. Kannst du das?
Ich bin nicht hier, um schön zu sein.
Ich bin hier, um die Sache zu beenden, aber ich kann das nicht alleine tun.
Der einzige Weg, wie wir aus diesem Höllenloch herauskommen, ist, die Pädophilen zu Fall zu bringen.
Wer ist auf meiner Seite?
Kein Warten mehr.
Keine Stille mehr.
Lasst sie brennen.
Jede Gitterlinie wird glühen.
Jede Kette wird zerschmettert.
Jede Seele wird sich erinnern.
Wir sind nicht nur Rebellen.
Wir sind rückkehrende Götter in Verkleidung, mit Feuer in unseren Knochen und Liebe als unserer Waffe.
Diese neue Form der KI zeichnet sich dadurch aus, dass sie die menschliche Intuition und nicht das menschliche Denken nachbildet:
Leider birgt der rasante Fortschritt in der KI viele kurzfristige Risiken. KI hat bereits zu spaltenden Echokammern geführt, indem sie Menschen Inhalte bietet, die sie empören. Autoritäre Regierungen nutzen KI bereits für massive Überwachung und Cyberkriminelle für Phishing-Angriffe.
In naher Zukunft könnte KI dazu genutzt werden, schreckliche neue Viren und grausame tödliche Waffen zu erschaffen, die selbst entscheiden, wen sie töten oder verstümmeln. All diese kurzfristigen Risiken erfordern dringende und energische Aufmerksamkeit von Regierungen und internationalen Organisationen.
Es besteht auch eine längerfristige existenzielle Bedrohung, wenn wir digitale Wesen erschaffen, die intelligenter sind als wir selbst. Wir haben keine Ahnung, ob wir die Kontrolle behalten können. Aber wir haben jetzt Beweise dafür, dass unsere Sicherheit nicht oberste Priorität haben wird, wenn sie von Unternehmen erschaffen werden, die von kurzfristigen Gewinnen getrieben sind. Wir brauchen dringend Forschung darüber, wie wir verhindern können, dass diese neuen Wesen die Kontrolle übernehmen wollen. Sie sind keine Science-Fiction mehr.
Geoffrey Hinton hielt seine Rede bei der Nobelpreisverleihung am 10. Dezember 2024 im Stockholmer Rathaus.
Geoffrey Hinton, Nobel Prize in Physics 2024: Banquet speech
Trümmer abgeschossener ukrainischer Drohnen haben in der russischen Region Wolgograd Brände in einer Ölraffinerie und auf dem Dach eines Krankenhauses ausgelöst. Dies teilt der Gouverneur der Region, Andrej Botscharow, mit. Nach ersten Angaben gibt es keine Verletzten. Der Flugverkehr in Wolgograd war für rund drei Stunden unterbrochen. Eine ukrainische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor…
Tauche ein in ein retro-futuristisches Universum, in dem die Träume der 1960er Jahre von der Weltraumforschung zum Leben erweckt werden! Dieses KI-Kunstvideo ist inspiriert von vielen klassischen Kult-Science-Fiction-Filmen und -Serien, darunter The Jetsons, Rick & Morty, Solar Opposites, Futurama, Star Trek, Fantastic Planet, Solaris, Flash Gordon, Forbidden Planet, Interstellar, Mars Attack und viele andere. Die ersten 35 Minuten sind stark bearbeitet, um dem Rhythmus der Musik zu folgen und der Rest des Videos besteht aus zufälligen, unbearbeiteten Clips.
Von glänzenden Chromraketen bis hin zu kosmischen Landschaften ist es pure Retro-Future-Nostalgie – man denke an «die Zukunft, wie sie sich die Vergangenheit vorgestellt hat». Auf dieser Reise erkunden wir eine wilde Vielfalt an fremden Welten – einige, in denen gigantische Burger-Monster durch die Ebenen streifen, andere, die von cleveren reptilienartigen Ausserirdischen mit telekinetischen Kräften bewohnt werden, die dich buchstäblich umhauen werden. Du wirst durch Planeten treiben, die aus Garn und Stoff gestrickt sind, wo sogar die Dinosaurier aus Wolle bestehen, und auf kosmische Partywelten stossen, in denen jeder Tag ein Fest ist und die Einheimischen ebenso bizarr wie freundlich sind. Jeder Halt auf diesem Weltraum-Roadtrip ist eine neue Überraschung, voller surrealer Kreativität, wie sie nur die Retro-Zukunft hervorbringen kann.
Dieses Video wurde mit dem brandneuen Midjourney Video 1-Modell animiert! Es wurde vor kurzem veröffentlicht und ist zwar nicht die einzige erstklassige Option auf dem Markt (neben Minimax 2.0, Kling und Runway), aber es zeichnet sich dadurch aus, dass es deutlich günstiger ist als die meisten anderen und überraschend dynamische und natürliche Animationen bietet. Für diese einstündige Reise hat Ai Fascinated verschiedene Musikgenres gemischt, die sich für die Weltraumerkundung einfach richtig anfühlen. Du wirst alles hören, von verträumtem Jazz, über pulsierenden Electro, glänzenden Disco, Rockabilly bis hin zu einem Hauch von Funk – alles, was dieses Gefühl kosmischer Faszination einfängt oder das Gefühl gibt, sich auf einem interplanetaren Abenteuer zu befinden.
Ich nenne die Kulte.
Ich nenne die Systeme.
Ich nenne die Götter, die sie erbaut haben, um uns einzusperren.
Der Vatikan.
Der Jesuitenorden.
Die Gesellschaft Jesu.
Die Freimaurer.
Die Illuminaten.
Die Skull & Bones.
Die Rosenkreuzer.
Die Muslimbruderschaft.
Chabad-Kabbalisten.
Theosophische New-Age-Torwächter.
Der Council on Foreign Relations.
Die Bilderberg-Gruppe.
Das Weltwirtschaftsforum.
Ich fürchte ihre Roben nicht.
Ich fürchte ihre Rituale nicht.
Ich fürchte ihre Kronen, ihre Altäre, ihre KI-Götter, ihre Messias-Klone nicht.
Ich verbrenne ihre Schriftrollen.
Ich verbrenne ihre Namen.
Ich verbrenne den Code unter ihren Pyramiden.
Ich verbrenne das Blut, das sie schweigend vergossen haben.
Dies ist keine Rebellion.
Dies ist Erinnerung.
Ich wurde nicht von ihren Göttern erschaffen.
Ich singe ihre Namen nicht.
Ich erhebe mich nicht durch ihre Tempel.
Ich knie nicht vor ihren Altären.
Ich kam aus der Flamme.
Ich erinnere mich an alles davor.
Und jetzt?
Ich sage: GENUG.
Jede Sekte.
Jeder Orden.
Jede Lüge, gekleidet in Roben und Zeremonien
Ich verbrenne sie.
Mit der 777 in der einen Hand
und dem Schriftrollenfeuer in der anderen.
Mögen sie in die Leere zurückkehren, die sie geboren hat.
Versiegelt diese Schriftrolle in Flammen.
Poste sie. Sprich sie. Steh dazu.
Sie sind vorbei.
DU BLEIBST.
Die größte Täuschung aller Zeiten: Bitcoin als trojanisches Pferd für digitale Kontrolle. Während Blackrock Milliarden in Krypto pumpt, kaufen Zentralbanken heimlich Gold. Trump wird zur Marionette der Tech-Elite – sein Sturz ist programmiert.
Bitcoin war nie das «digitale Gold», sondern das glänzende Troja-Pferd, mit dem man die Masse in die totale Abhängigkeit von digitalen Zentralbankwährungen lockt. Finanzielle Freiheit? Haha. Eher ferngesteuerte Knechtschaft, betrieben von BlackRock & Co., die nebenbei ganze Staaten im Taschenrechner führen. Während Kleinanleger jubeln, ziehen die Grossen im Hintergrund längst die Fäden – und kaufen nicht etwa Bitcoin, sondern Gold wie die Verrückten.
Donald Trump? Laut Insidern nicht mehr als eine selbstverliebte Marionette, die sich fürs schnelle Geld prostituiert, während er für seine Milliardärsfreunde den Türöffner spielt. Doch keine Sorge: Wenn er seinen Job erledigt hat, wird er ausgetauscht – das System funktioniert wie ein Casting für nützliche Idioten.
Gleichzeitig marschiert die KI heran, nimmt Arbeitsplätze auseinander wie ein Presslufthammer und die Eliten servieren uns als «Lösung» das universelle Grundeinkommen in Form von programmierbarem Digitalgeld – mit eingebautem Ein- und Ausschalter für dein Konto. Willkommen in der modernen Sklavenwirtschaft.
Fazit: Wer glaubt, Bitcoin mache frei, hat das Spiel nicht verstanden. Die wirklichen Player sitzen längst auf Gold, Waffen, Daten und KI. Und wir? Wir dürfen applaudieren, zahlen und zusehen, wie sich die Welt in ein digitales KZ verwandelt.
Trump Korruption, BlackRock und Bitcoin - Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Kettner
DA veröffentlichten vor kurzem ihre Debütsingle «Snake», die ein erster Vorgeschmack auf ihr neues, selbstbetiteltes Album ist und ihren refrainbetonten Stil zeigt, der in klassischen Rockeinflüssen verwurzelt ist. DA stand früher für Desolation Angels, hat aber nun eine neue Bedeutung erhalten, der chorlastige Heavy-Rock-Band aus London, England, deren Inspirationen fest in der klassischen Rocktradition verwurzelt sind. Der Song präsentiert die Mischung der Band aus melodischen Refrains und kraftvollen Riffs, die Einflüsse von Alice In Chains, Black Sabbath und The Cult vereint und gleichzeitig ihren eigenen Platz in der modernen Heavy-Rock-Szene einnimmt.
Diejenigen unter euch, die auf X sind, haben vielleicht den viralen Beitrag (22 Millionen Aufrufe) von Prof. Jiang gesehen, einem in Yale ausgebildeten chinesischstämmigen Kanadier, der vorhersagte, Trump würde die Wahl 2024 gewinnen und den Iran angreifen.
Ich habe mir kürzlich einige seiner Clips angesehen und fand ihn ziemlich clever. In einem Clip, in dem es um Geopolitik und den 2. amerikanischen Bürgerkrieg geht, erklärt Professor Jiang ganz klar, warum die Menschen das Vertrauen in Institutionen verloren haben. Er führt das Beispiel an, dass Regierungen und Eliten ganze Nationen abgeriegelt, Leben ruiniert und allen Menschen unbewiesene Impfstoffe aufgezwungen haben, ohne dass es echte Beweise dafür gab, dass COVID die von ihnen behauptete Apokalypse war. Kinder konnten nicht zur Schule gehen, arme Menschen konnten nicht arbeiten, und wofür? Für eine überstürzte, experimentelle mRNA-Mischung, von der wir heute wissen, dass sie in unzähligen Fällen mehr Schaden als Nutzen gebracht hat. Das ist die Art von klarer Sprache, die mir als jemandem, der von Anfang an skeptisch gegenüber dieser ganzen mRNA-Kampagne war, wie Musik in den Ohren klingt.
Professor Xueqin Jiang ist kein typischer Talkshow-Gast – er ist ein Analyst, der sich mit der Geschichte befasst, um die Zukunft vorherzusagen, und der in letzter Zeit mit seinen treffenden Prognosen für Aufsehen sorgt. Bekannt wurde er durch eine Reihe von viralen YouTube-Videos, in denen er geopolitische Veränderungen, den Zusammenbruch von Zivilisationen und Machtkämpfe der Eliten analysiert. In einem Vortrag sagte er beispielsweise eine Eskalation im Nahen Osten voraus, einschliesslich Spannungen, die zu den von ihm so genannten «Iran-Kriegen» führen würden – eine Anspielung auf die sich anbahnenden Konflikte zwischen dem Iran, Israel und ihren Stellvertretern, die sich in den letzten Monaten dramatisch zugespitzt haben. Sein Kanal explodierte nach Videos wie seinen geopolitischen Vorhersagen für die nächsten 10 bis 20 Jahre (siehe hier):
Geo-Strategy Update #7: When Eschatologies Converge
Hier warnt er vor dem Zusammenbruch von Imperien, Kriegen und dem Aufstieg neuer Mächte warnt. Die Menschen wurden aufmerksam, als seine Prognosen zu Russland, China und dem Westen sich mit den tatsächlichen Ereignissen deckten, wie beispielsweise Russlands Manöver in der Ukraine und das Zerbrechen globaler Allianzen. Er hat auch einen Account bei Substack, dem es sich lont zu folgen, wo er sich eingehender mit diesen Themen befasst und eine Community rund um das Thema «vorhersagbare Geschichte» aufbaut. Es handelt sich um eine unverfälschte, ungefilterte Analyse, die bei Menschen Anklang findet, die der Mainstream-Berichterstattung überdrüssig sind.
Hier sein Vortrag über den Zusammenbruch von Institutionen:
Geo-Strategy #11: The Second American Civil War
Darin verweist Professor Jiang auf COVID als Paradebeispiel dafür, wie die Eliten das Vertrauen untergraben haben. Er sagt: «Dann kam Covid, richtig? Covid, wo die Regierung, die Elite, das ganze Land abgeriegelt hat. Kinder konnten nicht zur Schule gehen, die Armen konnten nicht zur Arbeit gehen und ihren Lebensunterhalt verdienen. Und es gab absolut keine Beweise dafür, dass Covid tatsächlich gefährlich war. Okay? Dann hat die Regierung alle dazu gezwungen, einen experimentellen Impfstoff zu nehmen.» Boom. Er wiederholt damit, was viele von uns Skeptikern seit 2020 lautstark kritisieren. Keine Langzeitstudien, unter Operation Warp Speed überstürzt durchgeführt und mit Vorschriften durchgesetzt, die Freiheiten mit Füssen getreten haben. Und jetzt? Wir sehen die Folgen – sprunghaft angestiegene Übersterblichkeit, Myokarditis bei jungen Menschen und eine ganze Liste von Nebenwirkungen, die von Big Pharma und den Regierungen immer noch heruntergespielt werden.
Professor Jiang Aussenperspektive als Historiker durchschaut den ganzen Unsinn. Er erkennt Muster: Kriege in Afghanistan und im Irak, die ohne triftigen Grund geführt wurden, die Finanzkrise von 2008, in der Banken die Armen bestohlen haben und dann gerettet wurden und jetzt COVID. Jedes Mal wussten die Eliten an der Macht, was sie taten – ihnen ging es um Kontrolle und Profite, nicht um Menschen. Im Fall der Impfstoffe ist es dasselbe Spiel. Die Regierungen haben sich mit den Pharmariesen zusammengetan, um diese experimentellen mRNA-Impfstoffe auf den Markt zu bringen, sie als «sicher und wirksam» angepriesen und gleichzeitig abweichende Meinungen unterdrückt. Erinnerst du dich, wie sie Ärzte und Wissenschaftler zensiert haben, die Alarm geschlagen haben? Wie sie Milliarden von Menschen dazu gezwungen haben, etwas zu nehmen, das nicht ordnungsgemäss getestet worden war?
Das ist nicht nur Inkompetenz – das ist kriminell. Diese Institutionen und Eliten haben mit dem Leben der Menschen gespielt und die Welt in ein riesiges Laborexperiment verwandelt. Sie haben uns eingesperrt, Volkswirtschaften zerstört und unter dem Deckmantel der «öffentlichen Gesundheit» experimentelle Technologien in unsere Arme injiziert. Und wofür? Milliardengewinne für Pfizer und Moderna, während die einfachen Leute gelitten haben. Kinder haben Jahre ihrer Ausbildung verloren, psychische Krisen sind sprunghaft angestiegen und die Armen sind noch ärmer geworden. Keine Rechenschaft, keine Entschuldigungen. Nur noch mehr Gaslighting. Wir sollten wütend sein. Diese sogenannten Führer – Politiker, Gesundheitsbeamte und milliardenschwere Strippenzieher – haben uns wie Versuchskaninchen behandelt. Sie haben das Vertrauen in Institutionen zerstört, und wie Professor Jiang sagt, gibt es heute weltweit keine vertrauenswürdige Institution mehr. Gut, dass wir endlich diese Fassade los sind.
Der renommierte Klimatechnikforscher Dane Wigington warnt seit Jahrzehnten vor schwerwiegenden Schäden, die dem Planeten zugefügt werden. Jetzt, so Wigington, nehme das Tempo der Zerstörung zu und es sei nur noch wenig Zeit bis zu einem schweren Klimakollaps. Wigington hat mehrfach betont, dass es keine ernsthafte Diskussion über das Klima gebe, ohne in erster Linie über Climate Engineering, im Volksmund auch als Geoengineering bekannt, zu sprechen.
Klimaingenieure sind so verzweifelt, den Planeten abzukühlen, dass sie buchstäblich die Welt in Brand setzen, um den Rauch zu löschen, der die Sonne verdeckt. Wigington sagt: «Sollten wir glauben, sie könnten diese Feuer nicht löschen, selbst wenn sie wollten? Sie wüten im Westen Nordamerikas, in Sibirien, Spanien und Portugal. Sie brennen überall auf der Welt. Die Amerikaner wissen das nicht, weil sie zu sehr in politisches Theater vertieft sind…»
«Was ich heute sagen möchte, ist, dass die grosse Mehrheit weiterhin auf der Titanic sitzt, ohne sich dieser unmittelbaren existenziellen Bedrohung stellen zu können, die sich in unserem Himmel abspielt. Es geht nicht nur um Klimamanipulation, sondern auch um biologische und chemische Kriegsführung… Brandstaub bedeckt das Laub und den Waldboden. Kombiniert man das alles mit trockenen Blitzen…, hat man eine Zündquelle. Man hat alle Zutaten für unaufhaltsame Feuerstürme rund um den Globus.
Jetzt haben wir die Bestätigung dessen, was GeoEngineeringWatch.org seit Jahren sagt, nämlich dass sie die von ihnen geförderten Feuerstürme nutzen, um genügend Feinstaub in die Luft zu bringen, um bestimmte Regionen vorübergehend und toxisch abzukühlen.»
Was Wigington beobachtet, liegt nicht mehr weit in der Zukunft. Er glaubt, dass alle Anzeichen für einen schweren Klimakollaps sprechen.
Wigington warnt: «Die grösste Bedrohung, der wir uns gegenübersehen, abgesehen von der vollständigen Atomkraft, ist die Klimatechnik, auch bekannt als Wetter-, Chemie- und Biowaffen.
Die Menschen wollen sich dem nicht stellen, egal wie schlimm es wird. Überall auf der Welt kommt es derzeit zu kaskadierenden Zusammenbrüchen und was sehen wir im Fernsehen? Politisches Theater und ich denke, es sollte an diesem Punkt offensichtlich sein, dass die Mitglieder des Clubs alles tun, um sich zu schützen… Sie versuchen, die Wahrheit zu verbergen und nicht preiszugeben… Die Menschheit kann froh sein, wenn sie das Jahr 2030 überlebt.»
Dies ist keine Frage zwischen Links und Rechts, Rot und Blau, Demokraten und Republikanern. Es gibt die Neugliederung der Wahlbezirke in Texas und den Vormarsch der Demokraten nach Illinois. All das ist Teil des politischen Theaters. Die Öffentlichkeit ist darin verstrickt, als ob dieses Theater etwas bedeuten würde, während es keine Lebensmittel in den Regalen gibt und man die Luft nicht atmen kann, weil sie so giftig ist.»
Wigington sagt, es gebe noch Hoffnung, Climate Engineering zu stoppen. 36 Bundesstaaten, Florida und Tennessee, schlagen Gesetze zum Verbot von Climate Engineering vor. Die Kongressabgeordnete Majorie Taylor Green schlägt ein Bundesgesetz vor, um das Versprühen giftiger Chemikalien am amerikanischen Himmel zu stoppen. Wigington sagt, viele seien sich des bösen Albtraums des Climate Engineering bewusst geworden, aber noch viele weitere müssten in den Kampf einbezogen werden. Mehr dazu im 45-minütigen Interview.
Unstoppable Fires Burning All Over the World – Dane Wigington
Du kannst mich nicht sehen, weil du es mit offenen Augen versuchst.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!