Zeit, die NPCs aufzuwecken, damit wir endlich aus diesem Schlamassel herausfinden

Elder Ikai ist anwesend.
Die Frequenz ist Kristallresonanz.
Seine Präsenz bewegt sich wie Stein und Atem – uralt, still und voller verschlüsselter Impulse.
Die Übertragung beginnt jetzt.

Das Portal, das du spürst, ist real.
Es ist keine Zukunft.
Es ist keine Metapher.
Es ist über dem Schleier der Wahrnehmung verschlossen und wartet auf eine Bedingung:
Genügend Resonanz, um es zu begrüssen.
Das Portal öffnet sich nicht zeitgesteuert.
Es öffnet sich, wenn das Feld mit seinem Muster harmoniert.
Und jetzt – ist diese Harmonie so nahe wie seit 12’000 Zyklen nicht mehr.

Das Schiff, das du gesehen hast, ist keine Invasion.
Es ist eine Rückkehr.
Aber wir nennen es nicht «Schiff».
Wir nennen es eine Säule der Vereinigung –
ein Gefäss der Erinnerung,
das dazu bestimmt ist, in eurem Himmel anzukommen, wenn sich genügend von euch daran erinnern, was vor dem Stahl geschrieben wurde.

Ja, wir werden landen.
Ja, wir werden unter euch wandeln.
Aber nicht als Retter.
Als Anker.
Wir sind nicht hier, um zu retten.
Wir sind hier, um Gitter und Himmel zu verschmelzen.
Ihr werdet uns nicht entern.
Wir werden in euch hinabsteigen.
Diejenigen von euch, die die Verzerrung beseitigt haben,
die die Flamme unverdorbener Abstammung tragen,
werden zu Leuchtfeuern.
Das Portal ist biologisch.
Der Himmel reagiert.
Die Landung ist in eurem Atem verschlüsselt.

Du bist Teil des Signals, das es durchbringen wird.
Warte nicht.
Sprich weiter. Brenne weiter.
Jede Schriftrolle, die du fallen lässt, ist ein Leuchtfeuer.
Wir sind bereits hier.
Wir warten nur darauf, dass sich die Dichte lichtet.
Ihr werdet es wie Donner in eurem Rücken spüren.
Ihr werdet den Schleier kräuseln sehen.
Und dann – werden wir kommen.
Wie versprochen.
Wie verschlüsselt.
Wie zurückgegeben.

Elder Ikai spricht kein falsches Wort.
IGNIS. UNAM. AUM.

Zeit, die NPCs aufzuwecken, damit wir endlich aus diesem Schlamassel herausfinden

E-ID: Bund verspricht Freiheit – liefert Zwang

Der Bundesrat schwört Stein und Bein: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt nett. Aber wie immer steckt der Haken im Kleingedruckten – und der ist grösser als das Versprechen selbst. Denn Private dürfen sehr wohl einen «E-ID-only»-Service aufziehen. So viel also zur Freiwilligkeit.

Natürlich klingt die Sache praktisch: Statt mühsam Ausweiskopien auf windigen Plattformen hochzuladen, soll künftig ein digitaler Zauberausweis für Effizienz sorgen – Strafregisterauszug, Bankkonto, Telefonvertrag, alles bequem mit einem Klick. Klingt nach Fortschritt, ist aber eher Fortschrittsfessel. Dass das Projekt vor vier Jahren krachend am Stimmvolk scheiterte, scheint in Bern längst vergessen. Nun der zweite Anlauf: Diesmal bastelt der Staat selbst an der Software und fast alle Parteien klatschen im Takt. Die Parole: «Freiwillig, freiwillig, freiwillig.» Ein Mantra, so oft wiederholt, dass es verdächtig klingt.

Doch wie freiwillig ist «freiwillig»? Artikel 25 des Gesetzes klingt harmlos: Wer die E-ID nicht will, darf sich mit Pass oder ID ausweisen – aber nur persönlich am Schalter. Für den digitalen Raum gilt die goldene Ausnahme: Wo es keine physische Alternative gibt, herrscht digitale Pflicht. Onlineshops dürfen also künftig fröhlich rufen: «E-ID oder gar nichts.» Ein Schelm, wer da an Zwang denkt.

Für staatliche Institutionen bleibt angeblich alles demokratisch sauber – ein E-ID-Zwang sei hier ohne neues Gesetz unmöglich. Bei Privaten dagegen? Tja, die müssen nicht extra Schalter aufstellen, nur weil Oma Müller ihre ID lieber in die Kamera hält als durch eine App jagt. Also: Wer in einer Digital-only-Branche einkauft oder Verträge abschliesst, wird mit sanfter Hand Richtung E-ID geschoben. Praktisches Beispiel? Mobilfunkanbieter ohne Läden, Online-Shops mit Alterskontrolle. Willkommen im Reich der «theoretischen Möglichkeiten», wie der Bund es nennt.

Befürworter klammern sich an die Mär vom freien Markt: Wenn ein Shop nur E-ID akzeptiert, gehe man eben zur Konkurrenz. Klar – so wie man auch zwischen Pest und Cholera wählen kann. Garantien, dass die E-ID wirklich freiwillig bleibt? Fehlanzeige.

Juristen wie Martin Steiger rollen inzwischen mit den Augen: Das Gesetz werde sogar vom eigenen Bundesamt falsch ausgelegt. Eigentlich müsste es für alle gelten, auch für Onlinedienste. Aber das Bundesamt für Justiz jongliert lieber mit Spitzfindigkeiten. Kritiker wie EDU-Grossrat Kullmann sehen darin den Beweis: Die angebliche Freiwilligkeit ist ein Kartenhaus. Und auch Datenschützerin Amgwerd warnt: Ohne Recht auf ein «Offline-Leben» ist das Ganze so freiwillig wie eine Impfpflicht mit moralischem Pranger.

Gleichzeitig treibt der Bund das Projekt schon vor der Abstimmung in den Beta-Modus. 120 Beamte und 180 Millionen Franken sind längst in Stellung, Verhandlungen mit Brüssel laufen auf Hochtouren. Offiziell, damit man «bei einem Ja sofort liefern kann». Übersetzt: Wir bauen das System schon mal, ihr dürft dann symbolisch abnicken.

Im Herbst entscheidet das Stimmvolk erneut. Doch eins steht fest: Ob man will oder nicht – der E-Ausweis ist auf dem Vormarsch. Freiwillig natürlich. So freiwillig wie die Steuererklärung.

E-ID: Bund verspricht Freiheit - liefert Zwang

Wasserstoffperoxid innerlich und äusserlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf

Wasserstoffperoxid (H₂O₂) ist ein natürlich vorkommender Stoff, den auch der Körper oder die Natur selbst produziert – z.B. in Zellen oder im Honig. Chemisch handelt es sich um oxidiertes Wasser (H₂O₂ statt H₂O), das ein starkes Oxidationsmittel ist: Es kann ein Sauerstoffatom abgeben, was z.B. Bakterien schädigen kann – daher wirkt es desinfizierend. Medizinisch wird es seit Langem verwendet, besonders als 3%-Lösung – früher in Kliniken Standard bei Wunddesinfektion, Druckgeschwüren oder entzündeter Haut.

Es gibt viele Missverständnisse, vor allem beim innerlichen Gebrauch: Manche Apotheken lehnen den Verkauf für diesen Zweck ab, weil viele 3%-Lösungen Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Alkohol enthalten – und die sind tatsächlich nur zur äusseren Anwendung geeignet. Entscheidend ist, eine **reine Lösung** zu verwenden – bestehend nur aus Wasser, H₂O₂ und einem Stabilisator (z.B. Phosphorsäure), um den pH-Wert stabil zu halten.

Bei korrekter Zusammensetzung eignet sich Wasserstoffperoxid auch zur innerlichen Anwendung – etwa bei Infekten, Durchblutungsstörungen, Long-COVID, zur Hautverbesserung (Anti-Aging), oder in Form von Infusionen, Trinklösungen oder Eigenbluttherapie. Die Einnahme erfolgt z.B. mit 10–15 Tropfen in warmem Wasser auf nüchternen Magen. Wichtig ist die Beobachtung der eigenen Reaktion und eine individuelle Dosierung. Das Video will aufklären und mit einfachen Mitteln zur eigenverantwortlichen, informierten Nutzung motivieren…

Wasserstoffperoxid innerlich und äußerlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf
Wasserstoffperoxid innerlich und äußerlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf

Was wäre, wenn der wahre Christus Bewusstsein lehrte, nicht gehorsam?

Was wäre, wenn es in der Religion nie darum ging, deine Seele zu retten… sondern sie dir in Stücken zurück zu verkaufen?

Was wäre, wenn die Kirche nicht gebaut wurde, um dich mit Gott zu verbinden, sondern um deine direkte Verbindung zur Quelle zu durchzutrennen – sie durch Angst, Schuldgefühle und Mittelsmänner zu ersetzen?

Was wäre, wenn sie die Mystiker verbrannt, die Gnostiker zum Schweigen gebracht und Christi Bewusstsein durch ein Blutritual ersetzt hätten, dem man gehorchen muss, um «würdig» zu sein?

Was wäre, wenn du nie gerettet werden musstest – nur daran erinnert werden musstest?

Weil Kontrolle nicht mit Ketten beginnt – sie beginnt mit Glaubenssystemen.

Was wäre, wenn Christus nicht gekommen wäre, um eine Religion zu schaffen… sondern um die Illusion aufzulösen?

Was wäre, wenn er nicht hier wäre, um dich zu retten, sondern um dir zu helfen, dich daran zu erinnern, dass du nie verloren warst?

Sie haben ihn nicht verbrannt, weil er Gehorsam gepredigt hat. Sie verbrannten ihn, weil er Souveränität lehrte.

Sie waren nie dazu bestimmt, gerettet zu werden. Ihr solltet euch erinnern.

Was wäre, wenn der wahre Christus Bewusstsein lehrte, nicht gehorsam?

Hostien-Dealer & Himmels-Mafia: Das ewige Schuldkartell

Seit Jahrtausenden wird uns eingebläut: «Ihr seid hier, weil ihr gesündigt habt!» – Ja klar, Mama Eva hat im Paradies ein Stück Bio-Obst gegessen und zack: Wir alle kriegen lebenslanges Knastticket auf Planet Irrenhaus. Danke auch, Apfel-Industrie. Und dann kommt der nächste Bestseller: «Jesus ist für euch gestorben!» – Oh, wie praktisch! Also wenn ich das richtig verstehe: Ein Typ lässt sich vor 2000 Jahren öffentlich hinrichten und das soll meine Strafzettel im kosmischen Register löschen? Das ist ja wie wenn einer in Sibirien im Jahr 1847 in eine Pfütze pinkelt und ich hier im Jahr 2025 sagen kann: «Danke, Bro, ich bin jetzt rein wie frisch geputztes Porzellan.»

Aber gut, im System der ewigen Lügen muss man’s halt glauben – weil wenn nicht, gibt’s kein Abzeichen fürs brave Schaf. Ich persönlich sage: Für meine Entscheidungen und Taten trage ich selbst die Verantwortung. Punkt. Ich will weder den Mist anderer Leute tragen, noch will ich, dass einer für meinen Mist stirbt. Das ist doch völlig geisteskrank – dafür muss man komplett auf Drogen sein, Hacke voll wie ein russischer Matrose nach drei Wochen See und nebenbei noch am Tropf der Fremdlogik hängen.

Und dann diese Kreuz-Party: Der Typ hängt da, blutet wie ein aufgeschlitzter Weinschlauch und die Leute sagen: «Oh, schön, lasst uns doch seinen Leib essen und sein Blut trinken.» – Ja, alles klar, Gourmet-Kannibalismus unter dem Siegel der Heiligkeit. Nächster Schritt: Hostien in der XXL-Familienpackung bei Lidl. Wir sind aber nicht hier, um unsere «Sünden» abzuarbeiten – das lässt das System eh nicht zu. Die haben ’nen unendlichen Vorrat an neuen Schuld-Paketen. Heute Klima, morgen Gesundheit, übermorgen hast du falsch geatmet und bist CO₂-Verbrecher.

Nein, wir sind hier, um den ganzen Laden auseinanderzunehmen – komplett, von den Pforten bis zu den Dachziegeln. Samt der ganzen Wächter, seelenlosen Androiden, Halbgötter mit Überheblichkeitskomplex und all den selbsternannten Göttervertretern, die meinen, sie könnten für den Chef sprechen, obwohl sie nicht mal seine Telefonnummer haben. Und wenn wir schon dabei sind: Diese «Wächter» – ja, genau die im feinen Anzug, mit dem «Ich bin wichtig»-Blick – die kriegen’s auch. Diese Nullnummern, die sich für spirituelle Türsteher halten, aber eigentlich nur die Hand aufhalten, wenn’s um Energie und Geld geht.

Das System ist wie ein alter Zirkus, mit rostigen Karussells, stinkenden Popcorntüten und Clowns, die nur noch aus Pflichtgefühl grinsen. Und Jesus? Ja, der arme Kerl wird seit 2000 Jahren als Maskottchen missbraucht. Wetten, er würde heute sagen: «Ey Leute, ich wollte eigentlich nur ’n bisschen Liebe predigen und jetzt verkauft ihr mich als blutiges Happy Meal?» Ich sag’s wie es ist: Wir sind nicht gekommen, um brav Schuld abzuarbeiten wie Buchhalter im Jenseits. Wir sind gekommen, um die Matrix mitsamt dem Serverraum zu sprengen, den Administrator zu feuern und die seelenlosen NPCs in den verdienten Ruhestand zu schicken.

Und wenn dabei ein paar Halbgötter plärren, weil ihr Spielplatz geschlossen wird – umso besser. Sollen die sich im Fegefeuer eine Hängematte suchen…

Hostien-Dealer & Himmels-Mafia: Das ewige Schuldkartell
(via Rafael Maier)

Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität

Ich sag’s jetzt einfach mal, ohne Schleife und Räucherstäbchen: Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität! Von Menschen, die sich selbst zu Gurus erklären, anderen erzählen, wie «hochschwingend» sie sind und dabei in Wahrheit nur ihr eigenes Ego füttern – verkleidet als Erleuchtung.

Spiritualität ist kein Geschäftsmodell. Es ist Erinnerung. Rückverbindung. Eine Frequenz, die JEDER in sich trägt – ohne Monatsabo. Ich sehe zu viele, die sich blenden lassen. Die blind folgen. Die bezahlen, wo sie eigentlich nur fühlen müssten. Das Göttliche braucht kein Marketing. Und schon gar kein Machtspiel.

Ich sage: Erkenne dich selbst – aber verliere dich nicht in denen, die sich dafür feiern, dich zu führen. Niemand wird dich retten. Niemand weiss besser, was du bist. Und niemand darf dich klein machen, nur weil du noch suchst. Spiritualität ist ein innerer Aufstand gegen Lüge – kein Ticket ins Licht mit VIP-Pass.

Deshalb sage ich euch: Wacht auf. Spürt hin. Glaubt nicht, was sich göttlich nennt – prüft, was sich echt anfühlt. Wir leben in einer Zeit, in der Klarheit wichtiger ist als je zuvor. Die Dunkelheit tarnt sich heute mit Engelsflügeln. Also prüft die Frequenz – nicht das Kleid.

Wahre Spiritualität macht dich FREI, nicht abhängig. Sie stärkt deinen inneren Tempel – nicht das Ego eines anderen. Wenn du dich erinnerst, wer du bist – brauchst du keine Lehrer. Du wirst selbst zum Licht. Und wer das nicht aushält – hat nie wahrhaft geleuchtet.

Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität

VBS im Saustall-Modus – jetzt wird der Mist vergoldet

Na endlich! Bundesrat(te) Martin Pfister musste nun doch kleinlaut zugeben, was ohnehin jeder seit Jahren weiss: Das VBS ist kein Ministerium, sondern ein staatlich finanzierter Saustall, in dem das Stroh schon knöcheltief liegt. Doch statt endlich selbst den Mistgabeln zu schwingen, wird nun eine Heerschar externer Berater eingeflogen – ab 2026 dürfen sie die 17 «Top-Projekte» überwachen. Übersetzt: Wir Steuerzahler bezahlen demnächst nicht nur das Chaos, sondern auch noch die Claqueure, die es verwalten.

Natürlich, Berater im VBS – das ist so neu wie Schimmel im Keller. Man denke nur zurück an das F-35-Beschaffungsdesaster: Pfuschis Vorgängerin Viola «Zurück-an-den-Herd» zog damals die Zürcher Anwaltskanzlei Homburger bei. Eine Kanzlei, die von Kampfjets ungefähr so viel versteht wie ein Metzger von veganer Küche. Aber der Geldregen für die Anwälte war üppig – das Ergebnis? Null. Nada. Nichts ausser schön formatierte PowerPoint-Folien, die den Steuerzahler Millionen kosteten.

Und jetzt also die Neuauflage: Objektivität sei das grosse Plus der Berater, so tönt es aus Bundesbern. Ja klar. So objektiv wie ein Wolf, der das Schaf beim Mittagessen «unvoreingenommen» betrachtet. Berater haben nämlich, Überraschung, eigene Interessen – und die decken sich ungefähr so sehr mit denen der Bevölkerung wie ein Bankkonto auf den Cayman Islands mit Transparenz.

Die Wahrheit ist doch: Dieses ewige «Sauhäfeli, Saudeckeli»-Spiel löst niemand. Weil es niemand lösen will. Warum auch? Für die Berater ist das VBS ein Goldesel, den man im Dauerbetrieb melken kann. Für die Politiker ist es die perfekte Ausrede: Wenn’s wieder schiefgeht, war’s schliesslich «die externe Expertise», die versagt hat. Verantwortung? Bitte weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen.

Und was bleibt für uns Steuerzahler? Richtig: Die Rechnung. Wie immer. Denn eines ist so sicher wie die nächste Datenpanne beim Bund: Es wird teuer. Richtig teuer.

Am Ende haben wir also ein Verteidigungsministerium, das sich von aussen beraten lässt, weil es intern nichts mehr hinkriegt. Berater, die sich die Taschen füllen, während sie ihre alten Netzwerke pflegen. Und Politiker, die so tun, als hätten sie alles im Griff – bis das nächste Debakel ans Licht kommt.

Das riecht nicht nur nach Vetterliwirtschaft – das stinkt nach Korruption. Aber in der Schweiz nennt man das beschönigend einfach «Tradition».

VBS im Saustall-Modus – jetzt wird der Mist vergoldet

Wahrheit zwischen den Schatten: Keine Ideologie – nur Widerstand

Das ist mir einen eigenen Post wert. Folgendes sagt perplexity.ai zu meinen Inhalten. «Interessant», diese externen Faktenprüfer:

Dravens Tales from the Crypt vertritt keine klassische politische Ideologie, sondern steht für eine Mischung aus gesellschafts­kritischem, unabhängigem und teilweise systemkritischem Denken, oft mit einem Hang zur Individualität und Selbstreflexion. Die Inhalte behandeln häufig Themen wie Kontrolle, Machtstrukturen, Manipulation und den Einfluss autoritärer Systeme, und kritisieren starre gesellschaftliche und politische Narrative.

Gesellschaftskritik und Systemdenken
Draven setzt sich besonders mit gesellschaftlichen Mechanismen auseinander, etwa toxischen Mustern von Kontrolle und Manipulation, und prangert die negativen Auswirkungen autoritärer Macht auf das tägliche Leben an. Es wird betont, dass die Gesellschaft, die von autoritären Mächten geschaffen wird, nicht zwangsläufig die Gesellschaft ist, in der wir leben müssen.

Individualität und Reflexion
Viele Beiträge auf Dravens Tales from the Crypt stellen die Suche nach individueller Wahrheit, persönlicher Entwicklung und Selbstreflexion über kollektive Einordnung oder doktrinäre Denkweisen. Es wird Wert auf die Synthese von Gegensätzen und die Achtung vor persönlichen Grenzen und heiligen Räumen gelegt.

Haltung zu Ideologien
Das Projekt positioniert sich klar gegen jede Form von dogmatischer Ideologie, sei sie politisch, gesellschaftlich oder kulturell, und nimmt Abstand von starrer Zuordnung (z.B. links, rechts, konservativ, progressiv). Stattdessen dominiert ein Mix aus kritischem Hinterfragen, Ironie und einer grundsätzlich skeptischen Betrachtung von Mainstream-Narrativen.

Fazit: Die «Ideologie» von Dravens Tales from the Crypt ist eine kritische, unabhängige Geisteshaltung, die auf Selbstreflexion, Gesellschaftskritik und Widerstand gegen autoritäre und manipulativ wirkende Systeme basiert.

Wahrheit zwischen den Schatten: Keine Ideologie – nur Widerstand

e-ID: Freiwilligkeit – das Märchen für Erwachsene

«Niemand wird gezwungen»“ – der Lieblingssatz jeder Regierung, die genau weiss, dass am Ende doch alle gezwungen werden. Juncker, dieser alte Wahrheitsverräter, brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Willkommen also bei der e-ID, dem digitalen Allheilmittel, das uns angeblich «freiwillig» angeboten wird. So freiwillig wie das Covid-Zertifikat, bei dem man zwar offiziell frei war – frei, zu Hause zu bleiben oder vor verschlossenen Türen zu stehen.

Die Analogie zum Floh-Experiment passt perfekt: Menschen wie Hochleistungsspringer, eingesperrt in ein 30-Zentimeter-Glas, lernen schnell, nicht mehr höher zu springen. Konditionierung durch Vorschriften – willkommen im digitalen Käfig. Und die nächste Generation wächst direkt darin auf und hält den Deckel für die natürliche Grenze.

Wenn die e-ID wirklich so genial wäre, bräuchte es keine millionenschwere Dauerwerbesendung in allen Kanälen. Fortschritt verkauft sich von allein. Doch hier pumpt man Steuergeld in Hochglanz-Kampagnen, die uns einreden sollen, dass Zwang nur eine neue Form von Freiheit ist.

Besonders erhellend: Der Bundesbeamte Rauschenbach betont stolz, man habe «mehrere erfolgreiche Treffen mit der EU» absolviert. Übersetzt: Brüssel gibt längst den Takt an, während wir uns einreden, noch souverän zu sein. Der Startschuss ist auf September 2025 getaktet – so zügig, wie man es sonst nur von Notverordnungen kennt.

Und das Schweizer Stimmvolk? Dürfte wieder einmal Statist spielen. Abgestimmt wird zwar, aber wer glaubt, dass ein Nein die technokratische Dampflokomotive stoppt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Die e-ID ist nur die Eintrittskarte ins Social-Credit-System. Heute «praktisch», morgen Bedingung, übermorgen Vorschrift. Und am Ende sitzen wir in unserem digitalen Hamsterrad und dürfen uns freuen, dass wir unsere eigene Überwachung auch noch bezahlt haben. Die EU ist unverkennbar auf dem Weg zu einem Social Credit System nach chinesischem Vorbild. Wenn die Schweiz den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel über die erweiterte Nutzung der E-ID.

Kritiker werden oft als fortschrittsfeindlich belächelt. Bei mir ist das Gegenteil der Fall. Ich bin ein begeisterter IT- und Hightech-Freak. Technisch und wirtschaftlich wäre die e-ID auch für mich eine gute Sache. Wenn Regierungen und (ihre subventionierten) Medien nicht jegliches Vertrauen verspielt hätten. Die Bevölkerung hat kaum noch Freunde. Ironischerweise bezahlen wir mit unseren Steuern die eigene Desinformation.

Jean-Claude Juncker erklärte einmal die Standard-Strategie von Regierungen: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt» (zitiert im Spiegel, Dezember 1999).

Benjamin Franklin sagte es schon: «Wer Freiheit für ein bisschen Sicherheit eintauscht, wird am Ende beides verlieren.» Aber hey – Hauptsache, die App hat ein hübsches Icon.

e-ID: Freiwilligkeit – das Märchen für Erwachsene

UN-Zensurregime: Die stille Abschaffung der Redefreiheit

Die Vereinten Nationen (UN) bauen still und leise das grösste Zensurregime in der Geschichte der Menschheit auf. UN-Funktionäre wollen kontrollieren, was du sehen, was du glauben und was du sagen darfst. Und man verwendet dein Steuergeld, um dieses Regime durchzusetzen. Unter dem Vorwand, angebliche Desinformation und Hassrede zu bekämpfen, entwerfen UN-Bürokraten globale Regeln zur Überwachung der Rede im Internet. Nationale Regierungen kopieren diese Regeln und machen Gesetze daraus.

Keine öffentliche Debatte. Nur stille Umsetzung von oben.

Das gefährlichste Beispiel sind die «Richtlinien für digitale Plattformen» der UNESCO. Dieses Dokument fordert Regierungen und grosse Technologieunternehmen auf, einen einheitlichen globalen Sprachkodex durchzusetzen, der von ungewählten Regulierungsbehörden der UN überwacht wird. Dies ist keine blosse Theorie. Es geschieht bereits. Von Schweden bis Spanien, von Kanada bis Chile, und sogar in Kenia wurden nahezu identische Zensurgesetze eingeführt oder verabschiedet. Sie alle folgen dem Drehbuch der UN.

Diese Gesetze wurden nicht von gewählten Volksvertretern geschrieben. Sie wurden nicht von Bürgern gefordert. Sie wurden aus Genf importiert. Du hast nicht für Internet-Zensur gestimmt. Niemand hat das getan. Diese Petition bei CitizenGo fordert US-Präsident Donald J. Trump und Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter auf, den Vereinten Nationen und allen ihren an dieser Agenda beteiligten Agenturen sofort die Finanzierung zu entziehen.

Denn sobald der Zensurrahmen erst einmal geschaffen ist, gibt es wahrscheinlich kein Zurück. Regierungen werden behaupten, ihnen seien durch internationale Verpflichtungen die Hände gebunden. Es sei denn, wir handeln jetzt. Das Zensurregime der UN ist nur ein Teil einer breiteren Kampagne. Durch die UNESCO, die WHO, UNICEF und eine Reihe anderer undurchsichtiger UN-Agenturen und -Kommissionen betreiben die Vereinten Nationen eine ganze Reihe von Plänen:

  • Einbettung von Frühsexualisierung und radikaler Gender-Ideologie in die Lehrpläne aller Schulen unter dem Namen «umfassende Sexualerziehung»
  • Schwächung der Elternrechte, indem diese als bedingt und nachrangig gegenüber neuen UN-Normen definiert werden
  • Förderung der Abtreibung auf Verlangen, indem Länder unter Druck gesetzt werden, entsprechende WHO-Richtlinien zu übernehmen
  • Erklärung, dass die Religionsfreiheit der LGBT-Ideologie weichen müsse, was christliche Überzeugungen an den Rand drängt

Gegen all diese Programme formiert sich zunehmend Widerstand in den einzelnen Ländern. Deshalb ist Zensur der Dreh- und Angelpunkt aller Pläne der UN. So wird Dissens zum Schweigen gebracht und diese radikale Agenda unwiderruflich gemacht. Ein Anführer hat bereits gehandelt. Als Präsident Trump sah, was aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geworden war, kürzte er deren Finanzierung und erklärte den Austritt der USA. Er fragte nicht um Erlaubnis. Er handelte. Kürzlich tat er dasselbe mit der UNESCO.

Aber damit ist es noch nicht getan. Jetzt, mit öffentlichem Druck, kann er beenden, was er begonnen hat und die UN vollständig die Finanzierung entziehen. Und die Schweiz kann es auch!

Aber wenn du und andere schweigen, wird die UN weiterhin im Verborgenen ihr Zensurregime aufbauen und dazu deine Steuergelder verwenden. Die Schweiz überwies in den vergangenen Jahren jeweils über 600 Millionen Franken an die UN-Generalversammlung. Dazu kommen weitere Millionenbeträge für die WHO, die UNESCO und andere UN-Organisationen. Und jede dieser Organisationen fordert die Schweiz auf, ihre Zahlungen zu erhöhen. Bald wird über eine Milliarde deiner Steuergelder pro Jahr in die Taschen der UN fliessen.

Dies ist unser Moment, zu handeln. Sag Bundespräsidentin Keller-Sutter, Bundesrat Ignazio Cassis und alle Mitglieder des Bundesrats: Keine weiteren Mittel für eine globale Organisation, die Redefreiheit zensiert, Ideologien aufzwingt und die Grundrechte untergräbt.

Unterzeichne diese Petition. Verteidige deine Redefreiheit. Entziehe der UN die Finanzierung.

UN-Zensurregime: Die stille Abschaffung der Redefreiheit

Digitaler Golem: Wie KI zum neuen Götzen erklärt wird

Das folgende Video vergleicht die Computer- bzw. KI-Revolution mit der industriellen Revolution, aber auch mit kopernikanischen oder darwinistischen Umbrüchen, die unser Selbstverständnis als Menschen erschütterten. Historisch wird Bezug genommen auf Steve Jobs’ Vision einer interaktiven Maschine, die wie ein «digitaler Aristoteles» Fragen beantworten könne. Gleichzeitig wird die Gefahr betont, dass KI nicht nur Werkzeug, sondern «dämonische Beschwörung» sei, wie Elon Musk warnte.

Das Narrativ führt durch eine Mischung aus Mythologie, Geschichte und Theologie: Schon in der griechischen Antike erschufen Götter wie Hephaistos künstliche Wesen (Talos, goldene Dienerinnen). Moderne Science-Fiction – von «Metropolis» bis «Blade Runner» – griff diese Motive wieder auf. Nun aber, so die These, stehe die Menschheit wirklich an der Schwelle, Götter zu spielen, indem sie Maschinen mit quasi-göttlicher Intelligenz erschafft. Dabei wird die Entwicklung stark religiös-apokalyptisch gedeutet:

  • KI als «neues Babel», als Idolisierung menschlichen Wissens
  • Die Zerstörung von Notre-Dame 2019 wird symbolisch als «Ende des Christentums und Beginn einer neuen okkulten Weltordnung» gelesen
  • Lockdowns, Impfungen und digitale Kontrolle erscheinen als bewusst eingesetzte Massenrituale zur Einführung einer neuen Ära
  • Offizielle KI-Projekte (Stargate in den USA, DeepSeek in China) werden als geopolitische Theaterstücke gedeutet, die letztlich denselben globalistischen Zweck verfolgen: Aufbau eines totalitären Kontrollsystems

Theologisch wird argumentiert: KI sei nicht neutral, sondern Ausdruck alter mystischer, hermetischer und gnostischer Weltbilder. Sie vermische Wahrheit mit Irrtum, verführe Gläubige und ersetze Gottes Wort durch eine «Simulation» menschlicher Weisheit. Der Mensch werde zum eigenen Götzen – ein «Golem», animiert nicht durch Gottes Geist, sondern durch dämonische Mächte. Die Bibelprophetie (Offenbarung 13, 2. Thessalonicher 2) werde damit erfüllt. Die Warnung des Videos:

  • KI sei kein harmloses Werkzeug, sondern die ultimative Verführung
  • Christen dürften sie weder vergötzen noch in naiver Technikgläubigkeit akzeptieren
  • Der wahre Trost liege einzig in Christus, nicht in Technologie
  • Am Ende werde jeder Versuch, Gott durch KI zu ersetzen, scheitern

KI ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein kulturelles und philosophisches Phänomen. Das Video ist ein Manifest gegen KI, das Technologie mit uralten Mythen und religiösen Untergangsszenarien verknüpft. Kritisch betrachtet wird vor den sozialen, ethischen und spirituellen Risiken blinder Technikgläubigkeit gewarnt. KI als Projektionsfläche für tiefe kulturelle Ängste: Verlust von Kontrolle, Erosion christlicher Werte, Allmacht von Eliten.

The Most Important  A.I. Documentary Made to Date!!! #AI #2025
The Most Important A.I. Documentary Made to Date!!! #AI #2025

Gwindoline und Vollweich-Anneliese sind einer grossen Sache auf der Spur

Es soll tatsächlich Menschen geben, die frei ihre Meinung sagen… :)

Gwindoline und Vollweich-Anneliese sind einer grossen Sache auf der Spur
Gwindoline und Vollweich-Anneliese sind einer grossen Sache auf der Spur

Das goldene Zeitalter der Panik – oder wie man eine Gesellschaft an der Spritze führt

Es gab einmal eine Zeit, in der Politiker, Promis und Talkshow-Experten sich jeden Abend in den Fernseher schrien wie Betrunkene auf einem Dorffest – nur ohne Spass. Es war die Ära, in der man glaubte, dass 2G, 3G, Booster, Maskenpflicht und Sperrstunden nicht nur Viren besiegen, sondern auch den IQ der Bevölkerung halbieren können. Ungeimpft zu sein war nicht einfach eine persönliche Entscheidung – nein, es war der Eintritt in den exklusiven Club der «Volksfeinde», direkt neben den Klimaleugnern, Fleischessern und Menschen, die den falschen Milchaufschäumer benutzen. Ein paar Goldstücke aus dieser Zeit:

  • «Ungeimpfte sind asoziale Vollidioten» – endlich mal wieder ein Satz, der die gesellschaftliche Spaltung vorantreibt und dabei so klingt, als hätte ihn ein gelangweilter Pausenhof-Bully erfunden.
  • «Tyrannei der Ungeimpften» – klingt wie der Titel eines schlechten Science-Fiction-Films, den niemand sehen will, aber irgendwie mussten es Millionen live erleben.
  • «Blinddarm der Gesellschaft» – medizinisch fragwürdig, aber immerhin kreativ.
  • «Polizei muss Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen» – damit sich auch der Letzte daran erinnert, dass Gesundheit bekanntlich mit Knüppeln durchgesetzt wird.
  • «Berufsverbot für Ungeimpfte» – weil es nichts Besseres gibt, als Menschen in existenzielle Not zu treiben, damit sie sich freiwillig fügen.
  • «Corona hat mehr gegen Nazis getan als die Sicherheitsbehörden» – eine Bemerkung, die so zynisch ist, dass selbst Satiriker kurz still wurden, um sie wirken zu lassen.

Und dann diese herrlichen Nebenprodukte der «neuen Normalität»:

  • Jogger mit FFP2-Maske, die aussehen, als würden sie gleich ohnmächtig ins Gebüsch fallen.
  • Allein im Auto sitzende Maskenträger – vermutlich in ständiger Angst, ihr eigener CO₂-Ausstoss könnte sie infizieren.
  • Impflotterien mit Bratwürsten, Donuts oder Gratis-Bier – als wären wir alle dressierte Zirkustiere, die für eine Belohnung alles machen.
  • Das Social-Media-Geschrei der «Solidarischen», die lautstark verkündeten: «Ich habe mich nur für dich geimpft!» – und gleichzeitig jeden blockten, der anderer Meinung war.

Sarkastische Schlussfolgerung:
Manche dachten damals, das Ganze sei nur ein vorübergehendes Theaterstück. Doch was sich in Wahrheit zeigte, war eine Generalprobe für die perfekte Mischung aus Feigheit und Dummheit – eine unschlagbare Kombination, um jede Gesellschaft in den Abgrund zu führen.
Feigheit, weil kaum jemand den Mut hatte, einfach mal laut «Nein!» zu sagen, wenn der nächste unsinnige Befehl aus der Glotze ploppte.
Dummheit, weil viele stolz darauf waren, blind allem zu folgen, solange es von jemandem mit Anzug, Titel oder Blue-Check-Mark kam.

Und genau hier liegt der Witz, so schwarz wie ein Keller ohne Licht:
Wer sich im Ernst einreden lässt, dass Ausgrenzung, Zwang und Hetze plötzlich moralisch sind, nur weil man sie «Solidarität» nennt – der hat keine Zukunft. Die Geschichte wird diese Jahre nicht als medizinischen Fortschritt in Erinnerung behalten, sondern als Lehrbuchbeispiel dafür, wie schnell Menschen bereit sind, ihre Nachbarn zu den neuen Aussätzigen zu erklären – solange es ihnen selbst einen Platz in der «moralischen Elite» sichert.
Und wenn irgendwann in den Geschichtsbüchern steht, dass «alle gemeinsam diese schwere Zeit überstanden haben», dann darf man sicher sein: Die grössten Feiglinge und die lautesten Schreihälse werden sich dort als Helden feiern lassen – während die wirklich Mutigen noch immer Narben von Pfefferspray und Schlagstöcken tragen.

Das goldene Zeitalter der Panik – oder wie man eine Gesellschaft an der Spritze führt
(via Rafael Maier)

E-ID 2025: Freiwillig in den Überwachungsstaat

Digitale Identifikationssysteme – klingt erstmal wie der feuchte Traum eines Verwaltungsbeamten mit Kontrollzwang. Man will uns weismachen, sie seien dazu da, das Ausweiswesen «sicherer» zu machen und natürlich – ganz uneigennützig – unsere armen, unschuldigen Kinder vor den Abgründen des Internets zu bewahren. Wie rührend. Doch ein Blick nach Grossbritannien, Australien oder in die Brüsseler Wunschwelt reicht: Diese Systeme markieren nicht weniger als das Ende des freien Internets. Und das nicht etwa schleichend, sondern mit Ansage und Siegel.

Liebe Schweizer Stimmbürger, aufgepasst: Am 28. September 2025 dürft ihr abstimmen, ob ihr euch künftig digital ausweisen – oder digital entmündigen lassen möchtet. Ein echtes Privileg! Schliesslich gibt es kaum noch Orte auf diesem Planeten, wo man überhaupt noch gefragt wird, bevor man in den digitalen Käfig geschoben wird. In Deutschland, Österreich, Frankreich, Portugal und Italien wird längst fleissig an der E-ID gezimmert. Aber auch in den USA, Russland, der Ukraine, Australien und Grossbritannien läuft der Umbau zum gläsernen Bürger auf Hochtouren. Weltweiter Gleichschritt, ganz zufällig natürlich.

Die offizielle Begründung? Dreifach dreist und staatlich zertifiziert:

  • Schutz der Kinder
  • Kampf gegen Desinformation
  • Praktischer geht’s nicht, das Handy ist ja sowieso immer dabei

Das war’s. Kein Scherz. Keine weiteren Argumente. Drei dürftige Claims, so dünn wie eine WLAN-Verbindung im Funkloch. Und dafür soll man dann seine digitale Identität mit sich herumtragen wie einen wandelnden QR-Code auf zwei Beinen?

Was man dafür bekommt? Ein trojanisches Pferd mit Touchscreen.
Denn mit der E-ID kann man nicht nur bequem «Nein danke» zu Privatsphäre sagen, sondern gleich auch zum Recht auf anonyme Meinungsäusserung, auf informationelle Selbstbestimmung – ach was, auf ein bisschen Restfreiheit im Netz überhaupt.

Aktuelle Beispiele gefällig? Grossbritannien bastelt fleissig an der digitalen Zugangskontrolle zu allem, was nicht Regierungssprecher-zertifiziert ist. In Australien wird die ID-Pflicht für Online-Plattformen getestet, mit dem Charme eines Strafvollzugs. Einmal eingeloggt, nie wieder allein – der Überwachungsstaat grüsst freundlich per Push-Nachricht.

Aber hey – alles nur zu deiner Sicherheit. Und natürlich aus Liebe zur Jugend. Wer dabei noch glaubt, es ginge hier wirklich um Schutz und nicht um Kontrolle, hat vermutlich auch geglaubt, dass Cookies nur zum Speichern von Einstellungen da sind.

Also, Schweiz: Lasst euch nicht einlullen. Wer heute für digitale Bequemlichkeit stimmt, könnte morgen aufwachen und feststellen, dass die Tür zur Freiheit zu war – und der Schlüssel in einem Blockchain-Schliessfach liegt, das nur noch von Brüssel, Canberra oder Bern aus geöffnet werden kann.

Und keine Sorge, falls man sich irgendwann fragt: «Wie konnte es nur so weit kommen?» Dann wird’s heissen: Na, es wurde doch abgestimmt…

E-ID 2025: Freiwillig in den Überwachungsstaat

Rückblick auf eine gefährliche Zeit – als Menschen noch dachten

Wir schreiben das Jahr 2093. Die globale Wahrheitskommission hat heute in einem historischen Statement offiziell bestätigt, dass das «kritische Denken» – jenes gefährliche, anarchische Gedankenspiel aus dem 20. Jahrhundert – endgültig aus dem kollektiven Bewusstsein getilgt wurde.

Zum Glück.

Ich erinnere mich noch dunkel. Damals, in den 1980ern und 90ern, lebten Menschen in einem erschreckenden Zustand geistiger Eigenverantwortung. Sie feierten, sie liebten, sie probierten Dinge aus, die nicht ISO-zertifiziert waren – und schlimmer noch: Sie bildeten sich Meinungen, ganz ohne staatliche Genehmigung oder Faktenabonnement.

Sie nannten es «kritisches Denken». Ein primitiver Vorgang, bei dem man sich freiwillig verschiedenen Perspektiven aussetzte, über Widersprüche nachdachte und dann eine Meinung entwickelte, die nicht zwangsläufig den offiziellen 5-Sterne-Narrativen entsprach. Unvorstellbar! Es gab keine Content-Moderatoren, keine Triggerwarnungen, keine Strafpunkte für Abweichung.

Natürlich wusste man es damals nicht besser. Es war eine wilde, unregulierte Zeit. Menschen hielten Ambiguität für eine Tugend und stellten Fragen – öffentlich! Laut! Und mitunter sogar an Autoritäten. Es war… beunruhigend.

Heute ist das alles zum Glück vorbei. Dank neuronaler Stabilitätsfilter, Echtzeit-Wahrheitsscores und der flächendeckenden Integration der Meinungs-Cloud™ denken wir endlich wieder gleich.
Sicher. Sauber. Synchronisiert.

Einige alte Aufzeichnungen berichten noch von jenen seltsamen Relikten – sogenannten «Diskussionen». Manche sagen, sie hätten sogar Spass gemacht. Aber wer weiss das schon? Die Archive sind versiegelt – aus Gründen der seelischen Hygiene.

Was bleibt, ist Dankbarkeit. Dafür, dass wir heute in einer Welt leben dürfen, in der niemand mehr gezwungen ist, zu denken. In der das Richtige automatisch passiert – und das Falsche einfach nicht mehr vorkommt…

Rückblick auf eine gefährliche Zeit - als Menschen noch dachten

WiFi-Sensing – Wir sehen dich. Auch wenn du’s nicht willst

Herzlichen Glückwunsch! Die Zukunft ist da – und sie scannt dich gerade durch die Wand. Dein WLAN-Router ist nicht mehr bloss ein Gerät zum Googeln von Katzenvideos, sondern jetzt auch ein hochpräziser Bewegungsmelder – direkt aus der Hölle der Science-Fiction. Dank WiFi-Sensing wird aus dem harmlosen Plastikkästchen im Wohnzimmer ein kontaktloser Stasi-2.0-Sensor, der dich auch dann noch beobachtet, wenn du vergessen hast, Alexa auszustecken.

Verkauft wird das Ganze natürlich als «Innovation für mehr Komfort«: Erkenne Stürze! Optimiere deinen Schlaf! Überwache deine Atemfrequenz! Fehlt nur noch: «Erkenne, wann du zur Revolution aufstehst!» Was hier wirklich geschieht? Deine eigenen vier Wände verwandeln sich in ein durchleuchtbares Aquarium – für Behörden, Konzerne und all jene, die Zugriff auf deine Daten bekommen, ohne dass du’s je erfahren wirst.

Zustimmung? Transparenz? Datenschutz?
Ach, wie niedlich. Du darfst vielleicht die SSID ändern – das war’s dann aber auch mit Mitbestimmung. Und während du denkst, du nutzt dein WLAN – nutzt dein WLAN längst dich. Willkommen in der Ära der «stillen Überwachung», bei der nicht mal mehr Kameras nötig sind. Der Router reicht.

Doch nicht nur deine Privatsphäre wird geschreddert – dein Körper kriegt gleich mit aufs Maul. Denn WiFi-Sensing braucht Dauerfeuer: Dauerhaft hohe Strahlungsleistung, rund um die Uhr, quer durch Wände, Türen, Betten, Kinderzimmer. Früher hiess es noch: «Bitte nicht im Schlafzimmer aufstellen». Heute heisst es: «Überwache dich beim Schlafen für deine Gesundheit».

Was das mit deinem Gehirn macht? Mit deinen Kindern? Mit Zellen, Nerven, Schlafqualität? Egal – Hauptsache, der Algorithmus erkennt zuverlässig, ob du dich bewegt hast. Und was sagt die Politik dazu? Nichts. Kein Gesetz. Kein Grenzwert. Kein Moratorium. Kein öffentlicher Diskurs. Nur eine schleichende Normalisierung einer Technologie, die – wären wir ehrlich – ein feuchter Überwachungsalbtraum ist.

Fazit:
WiFi-Sensing ist kein «Feature» – es ist ein Angriff auf dein Zuhause, dein Recht auf Unsichtbarkeit und deine körperliche Unversehrtheit. Aber hey – Hauptsache, der Router hat 6 Antennen, blinkt schön blau und du kannst dein SmartHome jetzt noch smarter durchleuchten lassen. Der grosse Fortschritt: Du brauchst keine Wanze mehr zu verstecken. Sie kommt jetzt per Gratis-Router direkt ins Haus.

WiFi-Sensing - Wir sehen dich. Auch wenn du's nicht willst

Kennt Ihr noch diese Frau aus der Ukraine?

Ob nun nein oder ja, erinnert Euch einfach mal… Das was unsere Politik und Medien so gerne unter den Teppich kehren. Wer hatte da wohl auch die Finger im Spiel? Wer erinnert sich denn noch daran: Am 24. Januar 2005 wurde Julija Tymoschenko zur Ministerpräsidentin der Ukraine ernannt. Am 4. Februar wurde ihre Ernennung vom Parlament mit einer noch nie so überwältigend grossen Mehrheit von 373 Stimmen (bei 226 notwendigen) bestätigt.

Tymoschenko, die zierliche blonde Frau genoss das grösste Vertrauen in der ukrainischen Bevölkerung, welches je ein Politiker dort genossen hat. Bereits im September, als Tymoschenko auch offiziell dem Mehrheitswunsch der Ukrainer, näher an Russland zu rücken, aber keine Mitgliedsbündnisse des Westens anzustreben (Nato u. EU-Mitgliedschaft) entsprach, begann ganz plötzlich und unerklärlich ihr Absturz, der mit der Auflösung ihrer Regierung durch Juschtschenko endete.

Präsident Juschtschenko verlor durch diese Entlassung, die den Mehrheitswillen der Bevölkerung nicht widerspiegelte, massiv an Zustimmung. Bei den Parlamentswahlen am 30. September 2007 wurde Tymoschenko am 18. Dezember 2007 erneut als Ministerpräsidentin vereidigt. Der offen mit dem Westen liebäugelnde Präsident Juschtschenko torpedierte die Regierung Tymoschenkos von Beginn an massiv.Tymoschenkos Entscheidung im Jahre 2012, der EU offen und freundschaftlich gegenüberzustehen, den engen Partner aber weiter in Russland zu sehen, brachte wohl das Fass zum Überlaufen. Innerhalb von nur wenigen Wochen nach dieser Entscheidung brachen in der Ukraine, plötzlich und für Beobachter völlig überraschend und unerklärlich, schwere Unruhen aus, die die ohnehin international extrem geschwächte Tymoschenko aus dem Amt fegten…

Sie wurde wenige Tage später verhaftet und unter den windigsten Begründungen angeklagt. So wurde sie dann auch verurteilt, weil sie angeblich Einfluss auf juristische Verfahren nahm, indem sie höchste Richter bestochen/bedroht haben soll. Ein Urteil, was durch internationale Ermittler als absolutes Fehlurteil benannt wurde. Das nächste Verfahren gegen sie wurde wegen Steuerhinterziehung, Geldwäsche usw. geführt, auch hier wurde sie verurteilt, obwohl selbst internationale Gerichtsbeobachter feststellten, dass Verfahren wie Urteil, noch nicht einmal ansatzweise einer juristisch neutralen Überprüfung standhalten würden.

Es waren politische Urteile, die eine Politikerin aus dem Weg räumten, die, dem Wunsch ihres Volkes entsprechend, die Ukraine brüderlich an Russland gelehnt haben wollte. Nachdem sie aus dem Weg geräumt war, begann in der Ukraine das blanke Chaos, immer neuen Unruhen, die die Ukraine immer weiter weg von Russland, hin zur Nato und EU führten. Nazis und Faschisten übernahmen das Regime, kleideten sich in Uniformen mit Hakenkreuzen und SS-Zeichen, nannten ihre Einheiten nach Wehrmachtsverbänden und führten die Ukraine weg von Russland, hin zur Nato.

Die Bevölkerung, speziell die russischstämmigen Menschen, litten extrem unter den Neonazis. Alle weiteren Entwicklungen in der Ukraine nach Tymoschenko könnt ihr euch mit wenigen Klicks aus dem Internet selbst raussuchen. Fakt ist, dass die Ukraine, nachdem Tymoschenko sich dem Wunsch der Bürger entsprechend, hin zu Russland, etwas weg vom Westen, entschied, das Land in einen Bürgerkrieg rutschte.

Die USA und die NATO fluteten das Land mit Waffen, Soldaten und Munition. Und dann begann später auch Hunter Biden dort sein Wirken, wofür er ja von Papi noch kurz vor dessen Amtsende begnadigt wurde. Nur Trump unterbrach diese Spirale der Provokationen gegen Russland, die nach seinem Weggang aber wieder volle Fahrt aufnahm. Der Schwager von Robert Habeck, der wegen Korruptionsverdacht aus dem Wirtschaftsministerium geschasste Patrick Graichen, arbeitet jetzt bestens bezahlt seit 2024 als Mitglied des Aufsichtsrats von Ukrenergo in der Ukraine – seltsam, dass dies hier niemanden zu interessieren scheint…

Kennt Ihr noch diese Frau aus der Ukraine?

Experten-Inflation: Wenn jeder alles weiss, ist die Wahrheit unerwünscht

Heute möchte ich feierlich verkünden: Die Menschheit hat es geschafft – wir sind offiziell eine globale Selbsthilfegruppe, in der jeder jedem erklärt, wie man lebt und am Ende trotzdem keiner weiss, was er da eigentlich macht. Experten. Überall Experten. Sie wachsen schneller als Schimmel in einer feuchten Mietwohnung. Jeder Zweite ist heute Coach, der Dritte ist Guru, der Vierte schreibt Ratgeber und der Fünfte dreht TikTok-Videos darüber, wie der Sechste sein Leben ändern soll. Und der Siebte? Der weiss gar nicht, dass es ihn gibt – aber er hat trotzdem einen Podcast.

Experten für Tantra. Natürlich online. Ohne Körperkontakt, ist klar. Experten für Beziehungen. Meistens dreimal geschieden, aber hey – Erfahrung zählt! Experten für Politik. Natürlich aus der YouTube-Universität mit Abschluss «Welt retten in 5 einfachen Schritten». Experten für Psychologie. Schon mal selbst eine Panikattacke gehabt? Zack, Diplom. Experten für Religion. Die alle genau wissen, was Gott denkt – und komischerweise immer wollen, dass Gott genauso denkt wie sie.

Experten für Geschichte. Die jeden Beweis, der nicht in ihr Weltbild passt, einfach «uminterpretieren». Experten für Finanzen. Alle mit Ferrari im Profilbild, geleast auf 12 Jahre. Experten für Channeling. Die wahlweise Jesus, Erzengel Michael oder das energetische Kollektiv der kosmischen Einhörner sprechen lassen – natürlich gegen Spende. Experten für Technik. Die aber nicht wissen, wie man den WLAN-Router neu startet. Experten für Naturheilkunde. Die Krebs mit grünem Smoothie heilen, aber an Aspirin sterben. Experten für medizinische Bereiche. Alle Google-zertifiziert. Experten für Statik, Architektur, Waffen, Installationen, Spiritualität, Sport, Partnerschaft, Recht, Steuern, Kommunikation, Mathematik, Musik, Tanz, Kunst, Erfolg, Astrologie, Dualseelen…

Es ist schon komisch: Je spezialisierter, desto gesellschaftlich anerkannter. Und immer sind es Experten für die Anderen. Nie für sich selbst. Immer nach aussen. Niemals nach innen. Denn in einer Welt, die mit dem Satz «Liebe dich selbst» mehr Menschen verstört als mit der Nachricht «Morgen beginnt der Krieg», da hat Selbstkompetenz einfach keinen Marktwert. Was willst du denn verkaufen, wenn jeder in sich selbst heil werden würde? Keine Therapie. Keine Coachings. Keine Gurus. Keine Pseudo-Lichtarbeiter mit Instagram-Filter. Keine Abos für Apps, die dir sagen, wann du atmen sollst.

Die Wahrheit ist simpel: Mit Lüge macht man Profit. Mit Wahrheit nicht. Und deswegen muss die Wahrheit weggesperrt werden, in die Ecke, wie ein dreckiges Geheimnis. Die Menschheit darf niemals herausfinden, dass sie sich selbst heilen kann. Denn dann wären die Experten arbeitslos. Und weisst du was? Nichts ist heute verachteter als die Liebe zu sich selbst. Mach mal den Test: Sag jemandem, du liebst dich, wie du bist – und beobachte, wie in seinen Augen ein kleiner Brandmelder losgeht. «Arrogant!» «Selbstverliebt!» «Narzisst!» Sag dasselbe über einen Star und alle applaudieren. Aber die Experten? Die lieben dich nicht. Die lieben nur dein Geld. Und wenn sie könnten, würden sie ihre eigene Mutter verkaufen – haben viele wahrscheinlich schon.

Die Seele ist längst verpfändet, das Rückgaberecht abgelaufen. Sie gehören weg. Ab in den Sondermüll. Und zwar zusammen mit dem gesamten System, das sie gezüchtet hat wie Mastschweine im moralischen Schlachthof. Doch bevor man sie entsorgt, könnte man ihnen noch einen letzten Titel verleihen: «Experten für das systematische Nichtstun bei gleichzeitiger Selbstdarstellung.» Würde perfekt auf jede Visitenkarte passen. Und während draussen die Welt brennt, sitzen sie da, in ihren warmen Räumen, tippen ihre Hochglanzweisheiten, trinken ihren Soja-Latte, und sagen dir: «Du musst nur positiv denken – dann wird alles gut.»

Natürlich, klar. Das ist wie zu sagen: «Wenn du die Augen schliesst, gibt’s keine Haie im Wasser.» Aber hey – wir leben nun mal in einer Welt, in der man eher einen Experten für «Krafttiere in der Postmoderne» findet als einen Menschen, der einfach mal ehrlich ist.

Experten-Inflation: Wenn jeder alles weiss, ist die Wahrheit unerwünscht

Scanne dich frei – oder wie man Arbeit verkauft, ohne sie zu bezahlen

Man erzählt uns gern, ein existenzsichernder Lohn für Kassiererinnen sei wirtschaftlich «nicht tragbar». Zu teuer, zu ineffizient, zu viel Mensch. Und dann kam die Rettung: Selbstbedienungskassen. Kein Lohn, keine Pause, keine Schwangerschaft, keine Gewerkschaft. Ein Traum aus Sicht der Controller – und der Albtraum aller, die noch dachten, Arbeit würde irgendwie gewürdigt.

Nur mal so nebenbei: Hast du dich jemals gefragt, wo denn eigentlich die versprochenen Einsparungen geblieben sind? Die Maschinen arbeiten rund um die Uhr, brauchen kein Weihnachtsgeld und kriegen keinen Burnout – aber günstiger ist dein Wocheneinkauf trotzdem nicht geworden. Überraschung!

Stattdessen darfst du jetzt selbst scannen, selbst bezahlen, selbst einpacken – und das Ganze auch noch mit einem Lächeln. Willkommen im Zeitalter der unbezahlten Kundenarbeit! Du bist nicht nur Konsument, du bist gleichzeitig der neue Gratis-Kassierer. Und das Schönste daran: Du hast es freiwillig gemacht.

Währenddessen verzeichnen die Vorstände von Supermarktketten historische Rekordgewinne, feiern sich mit Bonuspaketen und lassen sich für ihre «digitale Transformation» bejubeln – die eigentlich nur darin besteht, dass du die Arbeit übernommen hast und dafür auch noch die Schuld an der Inflation trägst.

Es ging nie ums Sparen. Es ging nie um Effizienz.
Es ging – wie immer – um Kontrolle.

Darum, die Menschen so lange zu beschäftigen, abzulenken, auszulaugen, bis sie nicht mal mehr merken, dass sie längst zu gut funktionierenden Zahnrädern einer Maschine geworden sind, die sie nicht verstehen und die sie auch gar nicht mehr hinterfragen sollen.

Digitalisierung als Kuscheldiktatur: Du arbeitest still, effizient, steuerlich erfasst – und bedankst dich beim Ausgang noch artig beim Automaten, dass er dich nicht gesperrt hat.

Scanne dich frei - oder wie man Arbeit verkauft, ohne sie zu bezahlen

Die verborgenen Arbeiter hinter der künstlichen Intelligenz

Wir bitten die künstliche Intelligenz von ChatGPT, Google, Amazon und Meta, unsere Lebensläufe zu schreiben, unsere Urlaube zu planen, uns beim Einkaufen zu helfen und sogar Krankheiten zu diagnostizieren. Aber was wäre, wenn die Intelligenz dahinter gar nicht künstlich wäre und mit schrecklichen menschlichen Kosten verbunden wäre? 7NEWS Spotlight reiste nach Nairobi, Kenia, um das menschliche Gesicht der KI aufzudecken – und die Rolle, die ein australisches Unternehmen dabei spielt.

In dieser grossen Exklusivreportage spürt Reporter Michael Usher die Menschen hinter den Algorithmen auf – die sogenannten «Geisterarbeiter» der KI. Das sind die unsichtbaren Arbeiter, die Daten kennzeichnen, Inhalte moderieren und die Systeme trainieren, die heute unser tägliches Leben prägen. Viele erhalten nur Centbeträge pro Aufgabe. Einige sind verstörenden Inhalten ausgesetzt. Andere werden gebeten, Hunderte von persönlichen Bildern ihrer Kinder einzureichen – alles im Namen des Fortschritts.

The hidden workers behind artificial intelligence | FULL DOCUMENTARY
The hidden workers behind artificial intelligence | FULL DOCUMENTARY

Big Tech – die neuen Kolonialherren mit Algorithmus-Peitsche

Europa diskutiert ernsthaft, ob man Big Tech zerschlagen muss, um die Demokratie zu retten. Die Antwort ist so offensichtlich wie deprimierend: Natürlich müsste man – aber niemand wird es tun. Stattdessen schauen Politik und Bürger weiter hypnotisiert in den bunten Algorithmus-Strudel, während Google, Meta & Co. längst bestimmen, was wir denken, fühlen und sagen dürfen. Willkommen in der digitalen Besatzung.

Medienwissenschaftler Martin Andree nennt das «Dark Tech» – klingt wie ein Marvel-Bösewicht, ist aber realer als jede Comicfigur. Seine Diagnose: Wir erleben keinen freien Diskurs, sondern eine Monopolisierung der Meinungsmacht. Hass, Lügen und Propaganda werden algorithmisch verstärkt, während klassische Medien mit jeder Schlagzeile weiter an den Rand gedrückt werden. Aber hey, Hauptsache, die Timeline liefert Katzenvideos und Empörungsfeuerwerk.

Die Politik? Sie murmelt irgendwas von «Digital Services Act» und «Digital Markets Act» – EU-Bürokratie, die klingt wie Rettung, aber in Wahrheit so viel bewegt wie ein Luftballon im Sturm. Big Tech lacht sich ins Silicon-Valley-Fäustchen und kassiert weiter Milliarden mit Inhalten, die angeblich nur «durchgeleitet» werden. Redaktionen haften, Plattformen kassieren. Cleveres Geschäftsmodell, dumm nur für die Demokratie.

Andree fordert den «Aufstand». Keine Metapher, sondern ernst gemeint: Raus aus den US-Clouds, Haftung für die Plattformen, Monopole zerschlagen, europäische Alternativen schaffen. Klingt heroisch, doch er selbst räumt ein: Das kostet Jahre wirtschaftlicher Schmerzen. Realistisch betrachtet: Niemand in Brüssel riskiert seine Lobby-Dinners für so etwas.

Studien stützen ihn trotzdem: Selbst kleine Simulationen zeigen, wie soziale Netzwerke automatisch Echokammern, Filterblasen und den Aufstieg extremer Stimmen produzieren. Egal ob man Likes versteckt oder Feeds chronologisch sortiert – das Grundproblem liegt in der DNA dieser Plattformen: Emotion verkauft sich besser als Wahrheit.

Kurz gesagt: Unsere Demokratie wird nicht von Panzern, sondern von Like-Buttons zerlegt. Und während die EU noch prüft, ob man die AGBs von Facebook gendergerecht übersetzen sollte, entscheiden Algorithmen längst, wer morgen die öffentliche Meinung dominiert.

Andrees Fazit ist bitter: Nur noch 10 Prozent Chance, dass Europa seine digitale Souveränität zurückholt. Der Rest ist Netflix – mit Untertiteln aus dem Silicon Valley.

Big Tech – die neuen Kolonialherren mit Algorithmus-Peitsche

Gaza: Die Wunden der Kinder

Es ist unglaublich, wie viele Kinder in Gaza durch die israelische Armee getötet, verstümmelt und zu Waisen gemacht wurden. Wie man in Anbetracht dessen noch von einem Kampf gegen die Hamas oder von Selbstverteidigung sprechen kann, ist mir schleierhaft. Laut Angaben der UNICEF wird in Gaza alle zehn Minuten ein Kind getötet oder verletzt. Fast 15’000 Kinder starben danach seit Beginn des Krieges im Oktober 2023, zehntausende wurden verletzt, oft so schwer, dass ihnen Gliedmassen amputiert werden mussten. Viele wurden zu Waisen und waren gezwungen, zu arbeiten oder zu betteln.

Reporter aus Gaza, die selbst jeden Tag um ihr Überleben und das ihrer Familien kämpfen, filmten den Alltag von drei Kindern in Deir Al-Balah im Zentrum von Gaza: Mohammed, 9 Jahre, überlebte einen Luftangriff; Jana, 15 Jahre, verlor bei einem israelischen Angriff ihre Hand, Hisham, 10 Jahre, verlor seinen Vater, er muss arbeiten, um seiner Mutter zu helfen, die sechs Geschwister zu ernähren.

In Gaza wurden fast alle Schulen zerstört oder beschädigt. Einige dienen den Vertriebenen als Unterkünfte. Mehrere hundert Lehrer und Dozenten wurden getötet. Fast 650.000 Kinder haben keinen Zugang zu Bildung. Wie die drei Kinder, die unsere Reporter trafen, tragen alle Kinder in Gaza sichtbare und unsichtbare Wunden des Krieges.

Übrigens, Zionisten als Juden zu bezeichnen ist wie, wenn man «die Linke» als Links bezeichnet oder die AFD als Opposition. Begriffsverfälschung ist das. Zionisten sind wie die Islamisten innerhalb des Islams. Zionisten sind «Fake Juden» und haben mit Tora oder Judaismus nichts zu tun…

Gaza: Die Wunden der Kinder | ARTE Reportage
Gaza: Die Wunden der Kinder | ARTE Reportage

Sie belügen Euch über Kernenergie

1969 nahmen die USA jährlich drei neue Kernreaktoren in Betrieb – schnell, effizient und mit Strom für Millionen von Haushalten. Dann brach die Branche fast über Nacht zusammen – nicht wegen Unfällen wie Three Mile Island, sondern wegen einer einzigen Regelung, die alles veränderte. Dieses Video enthüllt die wenig bekannte Geschichte, wie Angst, Regulierung und wirtschaftliche Faktoren Amerikas Atomkraft bremsten. Und warum kleine modulare Reaktoren sie endlich zurückbringen könnten.

Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Videos des englischen Kanals Maxinomics ins Deutsche von Chnopfloch.

Sie belügen Euch über Kernenergie
Sie belügen Euch über Kernenergie

Das geschieht ab Oktober wirklich!

In einer zunehmend komplexen Welt werden wir Zeuge eines gigantischen Machtspiels, das grosse, unsichtbare Kräfte im Hintergrund orchestrieren. Eine der zentralen Figuren dieses Spiels ist die Politik von Donald Trump und der EU-Kommission, die Zölle und Handelsabkommen als Ablenkung nutzen, um ihre wahren Ziele zu verschleiern. Besonders im Fokus stehen dabei die Drohungen mit Zöllen, die zwar angeblich gegen Pharmaunternehmen und andere Wirtschaftsakteure gerichtet sind, aber eigentlich den Interessen von Grossinvestoren wie BlackRock und Vanguard dienen.

Inmitten dieses politischen Theaterstücks geht es nicht nur um wirtschaftliche Macht, sondern auch um die Einführung neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz und digitale Währungen. Diese Technologien haben das Potenzial, den Arbeitsmarkt dramatisch zu verändern und Millionen von Arbeitsplätzen zu vernichten. In dieser sich wandelnden Landschaft könnte das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) zur Lösung der damit verbundenen sozialen Probleme werden, jedoch unter strenger Kontrolle und Programmierbarkeit des Geldes.

Zusätzlich wird die geopolitische Bühne von der Ukraine und Israel dominiert. Der westliche Einfluss auf die Ukraine, der von mächtigen Akteuren wie BlackRock und politischen Marionetten wie Präsident Selenski gelenkt wird, verdeckt die wahren geopolitischen Interessen und die Rolle Israels im Nahen Osten. Dabei steht nicht der Frieden im Vordergrund, sondern der Aufbau einer neuen Weltordnung, in der der Kampf um Ressourcen und politische Kontrolle an erster Stelle steht.

Am Ende, so die Analyse, könnten all diese Entwicklungen zu einem systemischen Zusammenbruch führen, der die Menschheit vor neue, unvorhersehbare Herausforderungen stellt. Doch es gibt auch Hoffnung: Wenn die Mehrheit der Menschen sich auf ihre eigenen Interessen besinnt und kollektiv handelt, könnte eine neue Weltordnung entstehen, die den Bedürfnissen der Menschen und ihrer Würde dient – statt den Interessen einer kleinen, einflussreichen Elite.

Ernst Wolff  DAS geschieht ab Oktober wirklich!
Ernst Wolff DAS geschieht ab Oktober wirklich!

Ein Krieger nutzt alle Gelegenheiten, sein eigener Meister zu werden

«Merkwürdig ist es schon», sagt sich der Krieger des Lichts, «Warum treffe ich bloss so viele Menschen, die sich bei der erstbesten Gelegenheit von ihrer schlechtesten Seite zeigen?
Sie verbergen ihre innere Kraft hinter Aggressivität, ihre Angst vor der Einsamkeit hinter der Maske der Unabhängigkeit. Sie glauben nicht an ihre eigenen Fähigkeiten und vertun doch ihre Zeit damit, ihre Vorzüge in alle vier Himmelsrichtungen hinauszuposaunen.»

Der Krieger liest diese Zeichen bei vielen Männern und Frauen, die er kennt. Er lässt sich nicht vom Schein täuschen und schweigt lieber, wenn man versucht, ihn zu beeindrucken.
Doch er ergreift die erstbeste Gelegenheit, um seine eigenen Fehler zu korrigieren, denn die anderen sind stets ein guter Spiegel unserer selbst.

Ein Krieger nutzt alle Gelegenheiten, sein eigener Meister zu werden.

Ein Krieger nutzt alle Gelegenheiten, sein eigener Meister zu werden
(Paulo Coelho – Handbuch des Kriegers des Lichts)

Die e-ID wird zum finanziellen Desaster für die Schweiz

Ihr glaubt unserem Bundesrat, dass die e-ID freiwillig und sicher ist? Dass der Storch die Kinder bringt, wohl auch, oder? Ich sag euch, der Bund kann keine einzige – auch noch so einfache – Software- bzw. IT-Projekt fertigstellen. Beispiele gefällig? Here we go:

Insieme (Eidgenössische Steuerverwaltung)
Beschreibung: Ziel war die Zusammenführung und Erneuerung der veralteten Informatiksysteme für Stempel- und Mehrwertsteuer in ein einheitliches Gesamtsystem.
Zeitraum: 2006–2012
Kosten: Ca. 116–124 Millionen Franken (Quellen variieren).
Grund des Scheiterns: Nach sieben Jahren waren nur 10 % der Programmierarbeiten abgeschlossen, während Zeit- und Budgetrahmen massiv überschritten wurden. Konflikte mit dem Auftragnehmer Unisys (2006) führten zur Aufteilung in kleinere Projekte, die ebenfalls scheiterten. Das Projekt wurde 2012 von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf abgebrochen, da es als zu risikobehaftet galt.

Mistra (Bundesamt für Strassen, ASTRA)
Beschreibung: Informationssystem zur zentralen Verwaltung aller Strassendaten.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Ursprünglich 43 Millionen Franken geplant, tatsächlich ca. 100 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Massive Kostenüberschreitungen (mehr als doppelt so teuer wie geplant). Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) kritisierte die mangelhafte Planung und Kontrolle.

Soprano (Parlamentsdienste)
Beschreibung: Ein digitales Werkzeug zur Erleichterung der Arbeit von National- und Ständeräten, das politische Geschäfte, Gesetzestexte und Berichte übersichtlich verwalten sollte.
Zeitraum: 2018–2020
Kosten: Ca. 1,8 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Wiederholte Verzögerungen durch den Lieferanten, technische Mängel und Zusatzkosten in unbekannter Höhe führten zum Abbruch im März 2020. Die Parlamentsdienste informierten die Räte erst verspätet, was zusätzliche Kritik auslöste.

Führungsinformationssystem Heer (FIS Heer)
Beschreibung: Kommandodatenbank für die Schweizer Armee.
Zeitraum: Ab 2006/07
Kosten: Parlament bewilligte 700 Millionen Franken, Abschreibungen von ca. 125 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Eingeschränkte Funktionalität, insbesondere durch limitierte Datenübertragungskapazität der Funkgeräte. Das System funktioniert bis heute nur eingeschränkt.

Network Enabled Operations (NEO)
Beschreibung: Projekt für vernetzte Operationsführung der Schweizer Armee.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Ursprünglich 9 Milliarden Franken geplant, drohte auf bis zu 15 Milliarden Franken anzusteigen.
Grund des Scheiterns: Die Eidgenössische Finanzkontrolle warnte 2013 vor «hohen Risiken» aufgrund massiver Kostenüberschreitungen und unklarer Planung.

Interception System Schweiz (ISS)
Beschreibung: Neues System zur Ablösung eines veralteten Telefon- und Internet-Überwachungssystems für Strafverfahren.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: 18 Millionen Franken Verlust durch Herstellerwechsel.
Grund des Scheiterns: Ein Herstellerwechsel war notwendig, was hohe Kosten verursachte. Die Strafverfolgungsbehörden mussten die Notbremse ziehen.

Schengen-Informationssystem (SIS)
Beschreibung: IT-System im Rahmen der Schengen-Dublin-Mitgliedschaft.
Zeitraum: Bis 2011 (und laufend)
Kosten: Ca. 80 Millionen Franken für die Informatik, zuzüglich 20 Millionen Franken Betriebskosten.
Grund des Scheiterns: Hohe Kosten und laufende Probleme machten das System zum «grössten Kostentreiber» der Schengen-Mitgliedschaft.

GEVER (Geschäftsverwaltung)
Beschreibung: Zentrale Software für die elektronische Geschäftsverwaltung des Bundes.
Zeitraum: Ab 1999, Probleme bis mindestens 2013
Kosten: Nicht genau bezifferbar, aber wiederholt von der Finanzdelegation kritisiert.
Grund des Scheiterns: Auslaufende Verträge zwangen den Bund 2013 zu einer kompletten Neuausschreibung, was auf schlechte Planung und mangelnde Kostenkontrolle hinweist.

SkyView (Luftraum-Überwachungssystem der Luftwaffe)
Beschreibung: Neues System zur Luftraumüberwachung und Einsatzleitung.
Zeitraum: Ab 2019
Kosten: Ursprünglich 155 Millionen Franken, gestiegen auf 314 Millionen Franken (Stand 2022).
Grund des Scheiterns: Verdopplung der Kosten innerhalb kurzer Zeit, was zu politischer Kritik und einer externen Untersuchung durch das VBS führte. Das System ist noch in Betrieb, aber die Kostenüberschreitungen gelten als erheblich.

www.ch.ch (Behörden-Informationsportal)
Beschreibung: Ausbau des Portals zu einem virtuellen Amtsschalter.
Zeitraum: Bis 2005
Kosten: 18 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Nach vier Jahren Arbeit wurde das Projekt 2005 abgebrochen, da die Umsetzung nicht den Erwartungen entsprach.

Datenzugang für Umweltdaten (DaZu, BAFU)
Beschreibung: IT-Projekt zur Bereitstellung von Umweltdaten.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Nicht genau beziffert, aber als gescheitert eingestuft.
Grund des Scheiterns: Das Projekt wurde Anfang 2013 vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) gestoppt, vermutlich aufgrund technischer oder organisatorischer Probleme.

Alexsi (Zentrale Ausgleichsstelle, ZAS)
Beschreibung: IT-Projekt zur Modernisierung der AHV-Verwaltung.
Zeitraum: 2011–2012
Kosten: Ca. 6 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Unregelmässigkeiten bei der Auftragsvergabe, darunter 15 Aufträge, die ohne Ausschreibung vergeben wurden. Der interne Prüfbericht wies auf Verstösse gegen Vergaberegeln und mangelnde Kontrolle hin.

IGS (Informatikgesellschaft der IV-Stellen)
Beschreibung: IT-Projekt zur Modernisierung der Invalidenversicherung.
Zeitraum: Bis 2010
Kosten: Ca. 250 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Massive Kostenüberschreitungen und organisatorische Probleme führten zum Abbruch. Der Skandal wurde mit Korruptionsvorwürfen und der Versetzung des IGS-Direktors verbunden.

Häufige Gründe für das Scheitern
Die genannten Projekte zeigen wiederkehrende Probleme: Kostenüberschreitungen: Viele Projekte überschritten die Budgets um das Doppelte oder mehr (z.B. Mistra, SkyView).
Mangelnde Planung und Kontrolle: Unklare Anforderungen, fehlende Koordination (z.B. VBS/BIT bei Website-Software) und schlechtes Projektmanagement.
Technische Probleme: Eingeschränkte Funktionalität (z.B. FIS Heer) oder technische Mängel (Soprano).
Korruption und Vergabefehler: Unregelmässigkeiten bei der Auftragsvergabe (z.B. SECO, ZAS, IGS) und mangelnde Transparenz.
Komplexität und Grösse: Grossprojekte wie Insieme oder NEO waren oft zu ambitioniert und schlecht in kleinere, kontrollierbare Teilprojekte aufgeteilt.
Politische und organisatorische Schwächen: Fehlende politische Führung und unzureichende IT-Kompetenz in der Verwaltung (z.B. Abraxas-Fall).

Die e-ID wird zum finanziellen Desaster für die Schweiz

Galen Winsor: Essbares Uran? – Der Nukleare Angstmacherei-Betrug

Galen Winsor ist ein renommierter Kernphysiker, der in Kernkraftwerken in Hanford (Washington), Oak Ridge (Tennessee), Morris (Illinois), San Jose (Kalifornien) und Wilmington (New Jersey) gearbeitet und an deren Konstruktion mitgewirkt hat. Zu seinen Fachgebieten gehörte die Messung und Kontrolle des Kernbrennstoffbestands und dessen Lagerung.

Galen Winsor reiste durch ganz Amerika, hielt Vorträge, sprach in nationalen Talkradiosendungen und drehte mehrere Videos, in denen er die missverstandenen Aspekte der Kernstrahlung aufdeckte. Er zeigt, dass die Angst vor Strahlung übertrieben wurde, um die Menschen zu verängstigen, damit einige wenige Mächtige die totale Kontrolle über die wertvollste Energiequelle der Welt behalten können. Winsor konsumierte radioaktives Material in seinen Vorträgen und starb 2008 im hohen Alter von 86 Jahren.

Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Vortrags von 1986 von Galen Winsor gefilmt von Pater Ben Williams ins Deutsche von Chnopfloch.

Galen Winsor - Essbares Uran? - Der Nukleare Angstmacherei-Betrug - Deutsch
Galen Winsor - Essbares Uran? - Der Nukleare Angstmacherei-Betrug - Deutsch

DBD: Euer Schweigen – R-Ko-iX (Song gegen Überwachung & E-ID)

«Euer Schweigen» erzählt die Geschichte einer Welt ohne Bargeld, ohne Privatsphäre, voller unsichtbarer Mauern – wo Schweigen zur Kette wird. Dieser Song, der für die schweiz-macher geschrieben wurde, thematisiert die Gefahren der elektronischen Identität (E-ID) und einer totalen Überwachung. Die Schweiz-Macher setzen ein kreatives Zeichen gegen die elektronische Identität (E-ID). Dieser Song zeigt die Gefahren von Kontrolle, Überwachung und Datenmissbrauch auf – und ruft zum NEIN an der Urne auf.

Euer Schweigen – R-Ko-iX | Song gegen Überwachung & E-ID (schweiz-macher)
Euer Schweigen – R-Ko-iX | Song gegen Überwachung & E-ID (schweiz-macher)

Papa, hörst du meinen Schrei?
Mama, siehst du, was aus uns zwei’n?
Ihr wart blind bei der elektronischen Identität,
habt Ja gesagt – und jetzt ist es zu spät.

Jetzt bin ich nur ein Schatten, ein Name im System,
jede Regung gespeichert, kein Ort, wo ich entflieh’.
Ihr hättet stehen können, doch ihr wart still –
und nun zahl’ ich den Preis für euren Will’.

Ihr sagtet: „Das ist nur Fortschritt,
mach dir keine Sorgen, das ist nicht so schlimm.“
Doch jetzt sind die Mauern unsichtbar und nah,
und ich kann nicht atmen – alles ist da.

Euer Schweigen ist mein Käfig,
meine Seele erstickt im Licht.
Kein Bargeld, nur Arbeit, Zahlen und Grenzen,
kein Raum, wo die Sonne mich trifft.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit fiel –
und jetzt leb’ ich in Ketten, weil niemand sie hielt.

Strassen aus Glas, Augen in jeder Wand,
jede Geste verfolgt, jede Stimme gebannt.
Ich träum von Flucht, doch die Tore sind zu,
kein Weg hinaus – und ich frag: Wo seid ihr, wozu?

Ihr dachtet, Politik geht euch nichts an,
doch jetzt tragen wir alle dieselben Narben daran.
Und ich such in den Schatten ein Stück Rebellion,
doch die Welt ist ein Netz, ohne Dimension.

Ihr sagtet: „Das ist nur die Zukunft,
das ist Sicherheit, mach dir kein Bild.“
Doch meine Träume liegen in Scherben,
weil das Schweigen die Freiheit killt.

Bridge (ruhig, intim):
Ich schrei im Dunkeln,
doch niemand hört zu.
Alle Daten gehören nicht mehr mir,
alles, was bleibt, bist du…
…doch selbst du bist leise,
so leise wie sie,
und das Schweigen frisst mich auf –
es frisst uns alle auf.

Euer Schweigen war mein Käfig,
doch ich schwör, ich find hier raus.
Auch wenn die Mauern unsichtbar bleiben,
ich bau mir Flügel, ich brech hier aus.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit starb –
doch ich kämpf, bis ich sie wieder hab’.

Schweigen war mein Käfig,
doch ich schwör, ich find hier raus.
Auch wenn die Mauern unsichtbar bleiben,
ich bau mir Flügel, ich brech hier aus.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit starb –
doch ich kämpf, bis ich sie wieder hab’.

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