Eine Welt, welche für strebsame, sich gegenseitig übertönenden Selbst-Darsteller unsichtbar bleibt

Wenn sich das Bewusstsein erweitert, wirst du dich inmitten einer oberflächlich geprägten Gesellschaft wie ein Fremder fühlen, da du dir selbst die Freiheit erteilt hast, nicht länger in jenem Rollenspiel mitzuwirken. Du legst das Bedürfnis ab, dich in irgendeiner Form präsentieren zu wollen – strebst nicht mehr nach Leistung, Anerkennung und Applaus, hörst auf, deinen Wert vom äusseren Geschehen abhängig zu machen. Es ist dann so, als würdest du dir als Zuschauer eine dramatisch tragische Theatervorstellung ansehen, die dich zwar manchmal zum Schmunzeln bringt, doch zunehmend langweilt.

In dem Moment, in dem die Figuren auf der Bühne allmählich verblassen und ihre sich immerzu wiederholenden Worte so klingen, als seien deine Ohren mit Watte gefüllt, wenn du schon nicht mehr weisst, wie lange du auf schweigende Weise teilnahmslos dagesessen hast, beginnst du allmählich zu realisieren, dass das wahre Leben ganz woanders auf dich wartet. Und so stehst du auf, verlässt deinen verschlissenen Platz, wirst Eins mit einer tieferen Dimension – jenseits von Raum und Zeit, die für die Welt jener strebsamen, sich gegenseitig übertönenden Darsteller unsichtbar bleibt.

Die vielen Vorteile für Ungeimpfte

Lasst uns ein Zeichen für Menschlichkeit setzen

Gerade hab ich gelesen, dass Menschen aufgefordert werden, andere zu melden, wenn man glaubt, dass derjenige sich nicht an irgendwelche Regeln hält – und dass in einer Welt, wo die meisten nicht mal wissen, wie es ihren Nachbarn wirklich geht. Ob sie einen Schicksalsschlag hatten oder ob sie mit finanziellen oder seelischen Dingen zu kämpfen haben…

Lasst uns zusammen rücken.
Egal ob du geimpft bist oder nicht.
Egal woran du glaubst,
Egal woher du kommst.
Egal, wenn du liebst.
Egal, welche Farbe deine Haut hat.
Egal ob du Arbeit hast oder nicht.
Egal ob du gesund oder krank bist.
Egal ob du die Schule nicht beendet hast oder Professor bist.
Egal ob du gerade glücklich oder traurig bist.
Uns verbindet in jedem Fall eines:
Du und ich, wir sind Menschen.

Seid ein Teil von Jenen, die dazu beitragen, dass diese gewollte Spaltung aufhört. Macht einfach nicht mit. Ich habe und werde keine Mitmenschen irgendwo melden, aber ich möchte sie wahrlich fragen «Wie geht es dir?» Lasst uns gemeinsam erinnern was Menschlichkeit ist und was wir alle so dringend brauchen.
Wärme statt Kälte.
Liebe statt Hass.
Anteilnahme, statt wegschauen.
Licht, statt Dunkelheit.

Kopiert dieses Post und postet ihn auf eurer Chronik überall in Social-Media, CHats, Blogs und was euch sonst noch in den Sinn kommt… für Humanismus, Gerechtigkeit und Freiheit!

Denunzianten-Staadl

Endlich ein Experte, der ausspricht was alle denken

Ein wirklich unglaubliches 5-Minuten-Video eines BMJ-Experten, vom «Expertengremium zu Impfstoffmandaten» vom 2.11.2021, der ausspricht, was wir alle über die Corona-Krise denken! Peter Doshi ist leitender Redakteur bei «The BMJ» (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Ausserdem ist er ausserordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

Endlich ein Experte, der ausspricht was alle denken
Endlich ein Experte, der ausspricht was alle denken

Nebel im Kopf

Zweiter Teil von Willy Kramer, besser bekannt als Snickers für Linkshänder, «Bin ich depressiv?» Videos. Witzig und traurig hängen OFT sehr stark zusammen,Boys & Girls. Hier ein ehrlicher Bericht und HOFFENTLICH eine kleine Hilfe für Leute da draussen, die unter der Scheisse leiden. Bleibt stark!

Nebel im Kopf.
Nebel im Kopf.

DBD: Das Blatt wird sich wenden – Alex Olivari

Der Kölner Musiker Alex Olivari tut sich seit der Corona-Krise mit Liedern hervor, die Hoffnung verbreiten und die Hörer dazu animieren, trotz der Widrigkeiten standhaft zu bleiben. Nun hat der 54-Jährige einen weiteren Motivationssong vorgelegt, auch wenn es sich in den ersten Zeilen noch gar nicht danach anhört: „Ich kann kaum noch atmen in diesem Land / Wage kaum noch zu reden / Steh mit dem Rücken zur Wand“, beginnt das neue Lied mit dem verheißungsvollen Titel «Das Blatt wird sich wenden»… ja, das Blatt wird sich wenden!

Das Blatt wird sich wenden (Alex Olivari)
Das Blatt wird sich wenden (Alex Olivari)

Corona: Eine medizinische Standortbestimmung

Herrn Dr. Schweizer steht für Objektivität und seine ehrliche Stellungnahme zu diesem Thema kommt ganz ohne Effekthascherei. Das Interview zeigt, das es immer mehr integre Ärzte gibt die aus der Deckung kommen. Bei einen sachlichen Ausführungen zu einem immer ernster werdenden Gesellschaftsproblem, darf man sich sehr wohl die Frage stellen, ob unsere Wohlstands-Gesellschaft überhaupt noch ausreichend Ernstfall tauglich ist, angesichts all der Wohlstands-Verblödungen die da leider auch unser Gesellschaft «pandemisch» erfasst haben.

Schweizerzeit Magazin 12.11.2021
Schweizerzeit Magazin 12.11.2021

Wie man schnell zu viel Geld kommt: Subventionierter Bettenabbau

Wenn man Politik und Medien glaubt, haben wir einen Gesundheitsnotstand wegen mangelnder Behandlungskapazitäten in Krankenhäusern. Mir steht es nicht an, daran zu zweifeln. Sonderbar nur, dass mitten in diesem Notstand Krankenhausbetreiber bis zu 12’000 Euro Subvention für jedes Bett bekommen können, das sie nicht etwa aufbauen, sondern ABBAUEN. Nutze man in der Vergangenheit jede erdenklich Möglichkeit, den Menschen durch eine «Seuche» zu helfen, wird heute, in der «grössten Pandemie aller Zeiten» genau das Gegenteil praktiziert und der Bevölkerung mit dem Label «das Gesundheitssystem nicht zu überlasten» verkauft. Soviel zu Solidarität und Menschlichkeit.

Wie man schnell zu viel Geld kommt: Subventionierter Bettenabbau

Der Abbau ist beschrieben in der «Verordnung zur Verwaltung des Strukturfonds im Krankenhausbereich (Krankenhausstrukturfonds-Verordnung – KHSFV).» Dort heisst es in §11, dass es Zuschüsse gibt, wenn «ein Krankenhaus oder Teile von akutstationären Versorgungseinrichtungen eines Krankenhauses dauerhaft geschlossen werden» oder in «eine nicht akutstationäre Einrichtung umgewandelt» werden. Nach §12 gibt es dafür je nach Ausmass des Bettenabbaus zwischen 4500 und 12’000 Euro Subvention je Bett. Je grösser der Bettenabbau, desto mehr.
Pro Covid-Fall im Krankenhaus gibt es übrigens bis zu 9500 Euro Ausgleichszahlungen aus der Bundeskasse. Dazu muss man wissen, dass die WHO die Covid-Klassifikation ICD U07.2 geschaffen hat, die es ermöglicht, auch Patienten, die nicht positiv auf Covid getestet wurden, als Covid-Patienten zu klassifizieren. Nämlich dann, wenn sie gewisse typische Symptome haben und Kontakt mit Covid-Positiven hatten. Davon wird offenbar in Krankenhäusern recht gern Gebrauch gemacht. Mehr informationen dazu: https://norberthaering.de/news/bettenabbau-subvention/

Corona: Therapie so früh wie möglich, Prof. Paul R. Vogt erklärt seinen Standpunkt

Abstand halten, Maske tragen, regelmässiges Testen – wenn es trotz aller Corona-Sicherheitsregeln zu einer Sars-CoV2-Infektion kommt, bleibt nur eins: Der Infizierte muss in Quarantäne. Ob und wie schwer die Covid19-Krankheit dann verläuft, ist von Individuum zu Individuum höchst unterschiedlich. Damit das Virus im Körper erst gar keine Chance hat, muss es so frühzeitig wie möglich gestoppt werden – nach ersten Symptomen wie Geschmacksverlust, Halsschmerzen und Fieber und positivem PCR-Test. Es gilt das Virus so früh wie möglich einzudämmen. Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Medikation in Frage kommt – das analysiert Prof. Paul R.Vogt und schlägt eine Therapie mit einfachen Medikamenten vor. Damit könnten Krankenhausaufenthalte reduziert und die Sterblichkeit an Covid-19 deutlich reduziert werden. Prof. Paul Vogt rät jetzt zu einer aussagekräftigen Studie.

Das neueste Manuskript «1 Jahr Covid-19 – Wissenschaft, Politik, Gesellschaft, Medien» von Prof. Dr.h.c. Paul Robert Vogt ist soeben bei – Die Mittelländische Zeitung – erschienen:
https://www.mittellaendische.ch/2021/04/07/1-jahr-covid-19-wissenschaft-politik-gesellschaft-medien-von-prof-dr-med-dr-h-c-paul-robert-vogt/

Corona: Therapie so früh wie möglich, Prof. Paul R. Vogt erklärt seinen Standpunkt
Corona: Therapie so früh wie möglich, Prof. Paul R. Vogt erklärt seinen Standpunkt

Die Südafrika Lüge: Die angeblich hochansteckende Virus-Mutation ist im Herkunftsland unbekannt

Liebe Grüsse aus Südafrika, wo die achso «gefährliche Mutation» wütet. Warum nur wissen es die nicht, die dort leben? Könnte es sein, dass die ganze Inszenierung um das Corona-Virus, welches man bei uns seit mindestens 75 Jahren kennt, nicht aus medizinischer Evidenz basiert, sondern rein politisch getrieben ist? Aber nicht doch, dass ist bestimmt nur eine krude Verschwörungstheorie….

Die Südafrika Lüge: Die angeblich hochansteckende Virus-Mutation ist im Herkunftsland unbekannt
Die Südafrika Lüge: Die angeblich hochansteckende Virus-Mutation ist im Herkunftsland unbekannt

Dient die Pandemie zur Einführung des digitalen (Impf-) Pass?

Seit 2018 existiert einen Plan in der EU bis 2020 EU-weit einen einheitlichen digitalen Impfpass einzuführen. Ich frag mich, wie man die Einführung ohne «Pandemie» begründet hätte? Die Plandemie kam wirklich auf das Jahr genau – fast so als ob man sie auch geplant hätte…

Der nachfolgende Ausschnitt stammt aus dem Dokument «EMPFEHLUNG DES RATES zur verstärkten Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von durch Impfung vermeidbaren Krankheiten» aus dem Jahr 2018, welches sich hier findet: https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM%3A2018%3A0244%3AFIN%3ADE%3APDF

Dient die Pandemie zur Einführung des digitalen (Impf-) Pass?

Ich habe uns echt mehr zugetraut… wirklich!

Es ist schon krass wo wir heute gelandet sind. Nun haben wir knapp 90 Jahre für Freiheit, Frieden, Demokratie, Gleichberechtigung und Gleichstellung zwischen Mann und Frau gekämpft, für Schwule, für Lesben, für die Ehe für alle… und all unsere Errungenschaften eines knappen Jahrhunderts, werfen wir nun über Nacht über Bord und man diskutiert tatsächlich darüber, Menschen aus der Grundversorgung auszuschliessen, weil sie nicht geimpft sind. Wie primitiv muss man eigentlich noch sein? Es ist echt traurig und enttäuschend, vor allem enttäuschend, ich hätte nie im leben gedacht, dass sich die Gesellschaft so einfach kaufen und manipulieren lassen würde wie aktuell gerade am geschehen.

Ich habe uns echt mehr zugetraut… wirklich!

Ich habe uns echt mehr zugetraut... wirklich!

Liebe Doppelt-Geimpfte, liebe zeitweise Vollimmunisierte, alle guten Dinge sind DREI – und bist du nicht willig, dann brauch ich Gewalt!

Kommt und lasst Euch bitte auch noch die dritte Impfung geben. Die ersten zwei haben zwar schon nicht gewirkt, wie wir Politiker und Pharmalobbyisten es euch versprochen haben, aber diesmal versprechen wir es euch wirklich. Also diesmal könnt ihr uns wirklich glauben, die dritte Impfung wirkt diesmal echt, tatsächlich, also diesmal könnt Ihr uns vertrauen… wirklich… echt… ne, ohne Scheiss… nun komm schon, alle guten Dinge sind DREI…

Und wehe, wenn es nicht im Guten geht. Bist Du nicht willig, dann brauch ich Gewalt, d.h. Impfzwang für alle, auch für die, die bereits geimpft sind!

Warum man sich impfen lassen sollte

Gegen ein System, das seit Jahrzehnten immer mehr zu einem aggressiven Monster heranwächst

Da die unfrohe Botschaft des bösen Ungeimpften, der Spritze als einziger Lösung und der scheibchenweise eingeführten Impfpflicht immer öfter und immer häufiger in den Medien und den Chören der Polit-Schergen erklingt, stosse auch ich wieder mal ins widerspenstige, ohrenbetäubende Horn, auch wenn’s noch so abgedroschen und lästig tönt. Sie müssen echt verzweifelt sein. Nein, nicht aus Menschenliebe oder Fürsorge heraus, denn diese hätten sie längst unter Beweis stellen können. Die Verzweiflung scheint eher daher zu kommen, dass sie ihre Pläne zur Umstrukturierung unserer Welt endlich durchbringen möchten und wahrscheinlich auch müssen. Kontrollierte Zerstörung der Weltwirtschaft und Wiederaufbau nach globalistisch-marktradikalen Prämissen sind ihre Devise. Das durchdigitalisierte Leben, der Einsatz Künstlicher Intelligenz, der technologisierte Mensch, die Abschaffung aller kulturellen Eigenheiten und die totale Kontrolle sind die Prinzipien der Neuen Normalität, der Industrie 4.0, des Great Reset und der Digitalen Transformation. Keine dunkle Verschwörung, sondern offen angewandte Politik, deklariert als Stakeholder-Kapitalismus, im hübschen, olivgrün schimmernden Gewand einer scheinbaren Demokratie.

Die sogenannte Pandemie macht nahezu alles sichtbar

Und ist es nicht leicht zu durchschauen? Immer, wenn es für die Eliten eng wird, gibt es angewandten Antagonismus zu Frühstück, Mittag- und Abendessen, gibt es Spaltung, Hetze und Ablenkung von den eigenen Agenden und den eigenen Verfehlungen. Für alles gibt es Geld, nur nicht für Soziales, wie zum Beispiel den Ausbau von Krankenhäusern und Intensiveinrichtungen. Aber wo Menschen gegeneinander aufgehetzt und Feindbilder geschaffen werden können, müssen soziale Notwendigkeiten nicht Form annehmen. Der Ungeimpfte ist an allem schuld. Putin hat Verschnaufpause und der Klimawandel ist jetzt doch nicht mehr so gefährlich. Flüchtlinge scheint es kaum mehr zu geben und selbst Kardashians Hintern wird stiefkindlich behandelt wie Cinderella im gleichnamigen Märchen.

Der Herbst hat das Land fest in seiner Hand und scheibchenweise wird das eingeführt, was man schon vor Jahren vorbereitet hat: Fortschreitende Kontrolle und Überwachung, Einschränkung der Grundrechte, Impfpflicht. Leider erleben wir zur Zeit ein Milgram-Experiment in Echtzeit, erleben wir, wie Massenpsychologie in der Praxis funktioniert. Ich erlebe mittlerweile täglich Angriffe von Menschen, die Angst haben. Für meine Argumente sind sie blind und erst recht für die Quellen und Belege, mit denen ich meine Beiträge untermauere. Fast immer fallen die Begriffe «Schwurbler» und «Verschwörungstheoretiker», es ist echt gruselig. Auf sachliche Argumente warte ich meist vergebens. Die Angst, dass die eigene kleine Welt Risse in der Fassade bekommen könnte, scheint die Feder zu führen.

Trotzdem weigere ich mich vehement dagegen, andere Menschen für irgendetwas verantwortlich zu machen. Ich füge zusammen, wo Spaltung Risse in unsere Gesellschaft schafft. Geimpft oder Ungeimpft ist für mich kein Kriterium, einen Menschen zu be- oder verurteilen. Und selbst wenn ich mit einigen Ansichten meines Gegenübers nicht konform gehe, tue ich das vielleicht bei anderen Themen. Das Gesagte ist nicht automatisch immer unwahr, nur weil es von jemandem mit anderer Meinung geäussert wird. Und so habe ich mich längst in den Widerstands-Modus begeben. Nicht gegen meine Mitmenschen, sondern gegen ein System, das seit Jahrzehnten immer mehr zu einem aggressiven Monster heranwächst, das in Form des weltweit installierten Autoritären Korporatismus drauf und dran ist, Mensch, Tier und Natur die Seele zu rauben. Mein Widerstand wird stark sein und er wird noch viel stärker sein, wenn du mitmachst.

Pflegekräfte nur ärgerliche Kosten

In Deutschland herrscht nicht erst seit zwei Jahren Notstand in der Pflege, schon seit 20 Jahren werden Pflegkräfte als «ärgerliche Kosten» systematisch abgebaut. Die Soziologin und Haushalts-Ökonomin Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe sieht eine grosse Heuchelei in der Politik, die zwar Besserung verspricht, aber rein gar nichts tut, um den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten. Hintergrund sei auch ein Frauenbild, das so gar nichts mit den Gleichstellungsbeteuerungen der Politiker gemein hat.

„Pflegekräfte nur ärgerliche Kosten“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe
„Pflegekräfte nur ärgerliche Kosten“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe

Warum gelten Länder mit niedrig Inzidenz als gescheitert?

Kann mir dies bitte jemand erklären: Wieso gelten Länder mit niedrigsten Inzidenz als gescheitert? Wenn schon die Inzidenz als Messlatte für alle Corona-Massnahmen gilt und dieses ja, gemäss unserer Regierung, nur zu unserem Wohle dienen, ja warum strebt man den diese tiefe Inzidenz nicht mit Augenmass und Verhältnismässigkeit an? Es geht doch um die Gesundheit? Oder etwa nicht? Wenn man auf die folgenden Länder blickt, welche keinerlei Corona-Massnahmen haben und durchsetzen, muss man sich zu der Sinnhaftigkeit der aktuellen Massnahmen durchaus in Frage stellen:

  • Florida hat die niedrigste Inzidenz in den USA
  • Schweden hat die niedrigste Inzidenz in Europa

Beide Länder gelten bei unseren Regierungen und den Massmedien als «gescheitert». Ja wieso denn eigentlich? Nur weil sie nicht dem Narrativ entsprechen und einen eigenen Weg gegangen sind? Oder gibt es tatsächlich andere Gründe?

Warum gelten Länder mit niedrig Inzidenz als gescheitert?

DBD: Nostalgia – Maid of Ace

Aus dem aktuellen Album «Live Fast Or Die» heute für euch Maid of Ace mit dem Musikvideo zum Song «Nostalgia»…

MAID OF ACE - NOSTALGIA (OFFICIAL VIDEO)
MAID OF ACE - NOSTALGIA (OFFICIAL VIDEO)

Lebe nicht von Lügen – Alexander Solschenizyn

An dem Tag, an dem Alexander Solschenizyn verhaftet wurde, dem 12. Februar 1974, veröffentlichte er den Text von «Lebe nicht von Lügen». Am nächsten Tag wurde er in den Westen verbannt, wo er wie ein Held empfangen wurde. Solschenizyn setzt «Lügen» mit Ideologie gleich, mit der Illusion, dass die menschliche Natur und die Gesellschaft nach vorgegebenen Spezifikationen umgestaltet werden können. Und in seinem letzten Wort, bevor er sein Heimatland verlässt, fordert er die Sowjetbürger auf, als Individuen nicht mit den Lügen des Regimes zu kooperieren. Selbst die Zaghaftesten können diesen am wenigsten anspruchsvollen Schritt in Richtung geistiger Unabhängigkeit tun. Wenn viele gemeinsam diesen Weg des passiven Widerstands beschreiten, wird das ganze unmenschliche System wanken und zusammenbrechen…

Alexander Solschenizyn -  Lebe nicht von Lügen - Chnopfloch
Alexander Solschenizyn - Lebe nicht von Lügen - Chnopfloch

Pfizer in Panik nach Datenklau

Jetzt wird es spannend! Pfizer hat in einer in Kalifornien eingereichten Bundesklage behauptet, dass eine Angestellte Tausende von Akten, darunter auch Geschäftsgeheimnisse im Zusammenhang mit seinem Impfstoff Covid-19, entwendet hat. Offensichtlich ist Pfizer in Panik geraten, wegen der Informationen, die durch diese undichte Stelle an die Öffentlichkeit gelangen und die Realität des Gebräus enthüllen könnten, mit dem sie die Bevölkerung impfen.

In dem von Bloomberg Law veröffentlichten Bericht heisst es, dass die Mitarbeiterin mehr als 12’000 Dateien, darunter «Dutzende» von Dokumenten mit vertraulichen Informationen, auf ein Google Drive-Konto hochgeladen haben soll, so Pfizer in einer am Dienstag beim US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von Kalifornien eingereichten Klage. Die Dokumente sollen sich auf ein breites Spektrum von Themen beziehen, darunter die Analyse von Impfstoffstudien, operative Ziele und Pläne zur Entwicklung neuer Medikamente.

Dem Bericht zufolge, den du unter folgendem Link nachlesen kannst, soll Pfizer eine einstweilige Verfügung beantragen, um die Offenlegung, Übermittlung oder Veränderung vertraulicher Informationen in seinem Besitz zu verhindern. Es scheint, dass Pfizer in Panik geraten ist wegen der Informationen, die durch diese undichte Stelle an die Öffentlichkeit gelangen und die Realität des Gebräus enthüllen könnten, mit dem sie die Bevölkerung impfen.

Mehr dazu unter: https://news.bloomberglaw.com/health-law-and-business/pfizer-says-employee-stole-files-with-covid-vaccine-secrets

Pfizer in Panik nach Datenklau

Irgendwann wird in den Geschichtsbüchern stehen

Irgendwann wird in den Geschichtsbüchern stehen: «Und die Regierung verkündete ein Pandemie, sie zwangen alle zu einer Impfung, die nicht erprobt war und auch nichts nützte. Ein grosser Teil der Menschheit glaubte alles was die Regierung sagte, auch wenn es keine Beweise gab. Wenige begannen nach zu denken und kamen dahinter, dass da etwas nicht stimmen kann. Doch alle diese wurden von den Regierungen bestraft, sie durften an keinen Anlässen mehr teil nehmen, nicht mehr ins Restaurant gehen und alles was Freude bereitet wurde ihnen genommen, um sie zu zwingen sich impfen zu lassen! Die Ungeimpften wurden für alles verantwortlich gemacht!»

Heute im Jahre 2117 wissen wir, dass alles gelogen war und wir fragen uns, warum haben da so viele mit gemacht? Warum haben nur wenige aufbegehrt? Heute (2117) wären wir froh es hätten mehr Menschen mit denken angefangen, denn dann bräuchten wir nicht jeden Monat eine Spritze vom Staat verordnet um zu überleben und hätten noch ein eigenes Immunsystem!

Irgendwann wird in den Geschichtsbüchern stehen

Ein ehrliches und kraftvolles Statement zum Thema Impfen!

Dr. med. Thomas Sarnes war Chefarzt der Chirurgie der Oberhavel Kliniken, war ein ein überzeugter Impfarzt und ist jetzt im verdienten Ruhestand. Er beobachtet das Geschehen in der Coronakrise kritisch. Diese Videobotschaft, in der er mit der Coronaimpfung und dem Solidaritätsnarrativ der Politik abrechnet, veröffentlichte er auf seinen Seiten in den sozialen Netzwerken. «Noch nie haben Politiker mit einer derartigen Vehemenz ihre Bevölkerung derartig plump, verlogen und aggressiv hinter das Licht geführt – auf der Basis von Unwissenheit und Desinformation», kritisierte der Arzt. Sarnes verglich die WHO-Daten zu unerwünschten Nebenwirkungen nach den gängigen Impfungen und nach der Coronaimpfung (Verdachtsmeldungen) und kam zu dem Schluss: «Jeder Tierversuch wäre längst abgebrochen worden.» Die WHO-Impfdatenbank «VigiAccess» erfasst aktuell weltweit 2.586.558 gemeldete Nebenwirkungen nach einer Coronaimpfung. Doch hier wird betont, dass es Verdachtsfälle seien, also vermutete Nebenwirkungen, «medizinische Ereignisse, die nach der Impfung beobachtet wurden, die aber nicht unbedingt mit dem Impfstoff zusammenhängen oder durch ihn verursacht wurden». Ein ehrliches und kraftvolles Statement zum Thema Impfen!

Ein ehrliches und kraftvolles Statement zum Thema Impfen!
Ein ehrliches und kraftvolles Statement zum Thema Impfen!

Steht ein Mann im Walde, spielt Banjo, kommt ein Fuchs und hört zu

Wenn deine Sommertouren enden, testest du neues Material an einem Fuchs – und er kommt für eine Zugabe zurück…

Steht ein Mann im Walde, spielt Banjo, kommt ein Fuchs und hört zu
Steht ein Mann im Walde, spielt Banjo, kommt ein Fuchs und hört zu

Corona: Was die Politik uns verschweigt

Versprechen, verzögern, vereiteln, vergeigen, vergessen – diese «5-V-Taktik» ist das «Markenzeichen» unserer Bundesregierung. Die Politik spielt mit dem Leben, der Gesundheit und der Umwelt der Menschheit, im Interesse der Wirtschaft; dass sie dabei über Leichen geht zeigt diese Dokumentation. «Servus TV» ist ein Dorn in den Augen der Lügner und als «Schwurbel=Sender» verrufen, allerdings kommen «Report» und «Monitor» zu den gleichen Ergebnissen. Fazit: Investigativer Journalismus ist der «Tod jeder Lüge». Und wer Lügen nicht entkräften kann, argumentiert mit Verschwörungstheorien, wie es Regierungen, die Massenmedien und Presse, sowie die katholische Kirche aktuell auf Höchstform praktizieren.

Corona - Was die Politik uns verschweigt
Corona - Was die Politik uns verschweigt

Kündigen wir dem Bundesrat!

Die Schweizer stehen auf! Allerdings wie immer «politisch korrekt». Doch was eher nach einem ulkigen Spass ausschaut, könnte bald bitterer Ernst werden für die Regierenden. Eine wagemutige Gruppe entschlossener Anti-Corona Aktivisten geht frontal in die Offensive und kündigt dem Bundesrat. Formell und offiziell! Das Prinzip «Teile und herrsche», welches mittlerweile global existiert und seit Jahrhunderten zur Spaltung ganzer Nationen führt, wird selbst von unserer Regierung gefördert. Dieses Prinzip ist längst nicht mehr zeitkonform. Treu und Glaube eines jeden Eidgenossen werden von der Schweizer Politik für ihre finanzielle Gier benutzt und missbraucht! Deshalb rufen wir jeden einzelnen souveränen Eidgenossen auf, dem ganzen Bundesratsstab seine individuelle Kündigung (per Einschreiben!) zukommen zu lassen.

Mit dieser Kündigung haben wir es in der Hand, unsere Zukunft menschenwürdig zu gestalten und zum Besseren zu wenden. Es ist nun unsere Aufgabe, ja sogar unsere Bürgerpflicht, dafür auf- und einzustehen. Damit bahnen wir den Weg frei für neue, ehrliche Wahlen des Schweizer Volkes. Gleichgesinnte, welche sich entschieden haben, dieser elenden Geschichte ein Ende zu setzen, sind dazu eingeladen bei dieser Aktion mitzuwirken. Nur zusammen sind wir stark! Die Aktion startet am 1. Dezember 2020 und alles weitere dazu könnt ihr hier nachlesen: https://glancoa.org/kundigung-bundesrat-ch/

Kündigen wir dem Bundesrat!

Ihr habt unseren Vertrag gebrochen! – Wir brauchen Euch nicht mehr…

Das Schweizer Volk ist in der gleichen Covid-Lage wie viele EU-Länder. Gefragt ist Solidarität mit jenen, die am meisten Hilfe nötig haben. Unsere Landesregierung sowie viele Parlamentarier und Verantwortliche in Kantonen und im Gesundheitswesen haben den Weg des Gemeinschaftswohls und der Förderung einer friedlichen und rücksichtsvollen Menschheitsfamilie verlassen. Auch unser Bundesrat ist vertragsbrüchig geworden. Er hält sein eigenes Versprechen (Art. 1a des Covidgesetzes) nicht.

Ihr habt unseren Deal gebrochen! Ihr habt quasi unseren Vertrag einseitig gekündigt und deshalb werde ich Euch nun erklären, wie wir damit umgehen werden:

Ihr habt unseren Vertrag gebrochen! – Wir brauchen Euch nicht mehr…
Ihr habt unseren Vertrag gebrochen! – Wir brauchen Euch nicht mehr…

Ethikprofessorin Julie Ponesse: Geben Sie ihre Rechte nicht auf!

Dr. Julie Ponesse ist Professorin für Ethik und lehrt seit 20 Jahren am Huron University College in Ontario. Aufgrund der Impfpflicht wurde sie beurlaubt und durfte ihren Campus nicht mehr betreten. Sie hielt am 28. Oktober 2021 einen Vortrag im Rahmen der Reihe «Glaube und Demokratie».

«Wenn Sie sich Sorgen über den Verlust von Gerechtigkeit machen, wenn Sie sich Sorgen darüber machen, welche Art von Leben für unsere Kinder möglich sein wird, wenn Sie Ihr Land zurückhaben wollen – das Land, um das uns die Welt einst beneidet hat – dann ist jetzt die Zeit zu handeln. Es gibt keinen Grund zu warten, es gibt keinen Luxus und keine Entschuldigung zu warten. Wir brauchen Sie jetzt. Jetzt ist es an der Zeit, unsere Politiker anzurufen und an unsere Zeitungen zu schreiben. Jetzt ist es an der Zeit zu protestieren, jetzt ist es an der Zeit, unsere Regierung herauszufordern und ihr sogar zu widersprechen.»

Die deutsche Tonspur ist etwas schneller, so dass Prof. Ponesse im Original etwas länger spricht, trotzdem ist der gesamte Text der Rede übersetzt.

Ethikprofessorin Julie Ponesse: Geben Sie ihre Rechte nicht auf!
Ethikprofessorin Julie Ponesse: Geben Sie ihre Rechte nicht auf!

Hab mein Gesundheits-Pass gefunden

Ein schlichtes Büro im Hauptgebäude des Robert Koch-Instituts am Nordufer in Berlin-Wedding. Prof. Dr. Werner Silberstein blättert durch Unterlagen, die den Beginn seiner wissenschaftlichen Karriere dokumentieren. Institutseintritt: 1. Januar 1926. Sein Gehalt: 350 Mark pro Monat. Kurz darauf streift er durch die historische Bibliothek. «Genauso sah sie aus, hier habe ich Stunden verbracht», sagt er. «Wenn gerade mal Zeit war zwischen den Untersuchungen. Ich bin überzeugt, ich würde noch bestimmte Bücher am selben Platz finden.» Sieben Jahre lang hat der Bakteriologe im Preussischen Institut für Infektionskrankheiten «Robert Koch» geforscht. Dann kam der 30. Januar 1933. Adolf Hitler errang die Macht und der Jude Werner Silberstein, damals 31 Jahre alt, musste gehen.

Es sind Szenen des Dokumentarfilms «Begegnung mit der alten Heimat – ein Wiedersehen mit Berlin» von 1979, wiederentdeckt von der Historikerin Annette Hinz-Wessels von der Charité. Die Medizin im Nationalsozialismus ist einer ihrer Forschungsschwerpunkte: Von 2006 bis 2008 war sie Teil einer vom Robert Koch-Institut initiierten historischen Arbeitsgruppe, die die Verstrickungen des Instituts zu NS-Zeiten aufgearbeitet hat, nach Abschluss des Forschungsprojekts hat sie ein Buch über das RKI im Nationalsozialismus geschrieben. Im fünften Salon zur Institutsgeschichte geht es ihr in erster Linie um die Mitarbeiter, die zu dieser Zeit im Robert Koch-Institut tätig waren – insbesondere um das Schicksal der jüdischen Wissenschaftler.
Die besonderen Stücke des Abends: Eine Akte mit dem berüchtigten Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933, auf dessen Grundlage Menschen jüdischer Herkunft aus dem Dienst entfernt werden konnten. Und der Dokumentarfilm, der einem von ihnen eine Stimme gibt.

Stimmungen und Strömungen im RKI vor 1933
«Die frühen 1930er Jahre im RKI», berichtet Annette Hinz-Wessels, «waren von zwei recht gegensätzlichen Strömungen geprägt.» Einerseits hat Fred Neufeld, seit 1917 Direktor, ein Liberales Klima geschaffen. Er arbeitet viel mit Amerikanern zusammen, öffnet das Institut für Wissenschaftlerinnen – und für jüdische Mitarbeiter. Letztere stellen Anfang der 1930er Jahre sogar die überwiegende Mehrheit des akademischen Mittelbaus. «Doch auf der Ebene der Abteilungsleiter dominierte der Typus des deutschnational eingestellten, ehemals kaiserlichen Kolonial- und Militärarztes. Einige von ihnen gehörten auch den entsprechenden Parteien in der Weimarer Republik an.»
Sieben Jahre lang hat Werner Silberstein im Preußischen Institut für Infektionskrankheiten «Robert Koch» geforscht. Dann kam der 30. Januar 1933. Zu dieser Zeit ist zwar keiner der RKI-Wissenschaftler Mitglied in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei (NSDAP). Doch der stellvertretende Direktor Friedrich Karl Kleine unterzeichnet zusammen mit anderen Berliner Hochschullehrern einen Aufruf, bei den Reichstagswahlen 1933 die NSDAP und Adolf Hitler zu wählen. «Die Quellen erwecken den Eindruck, dass man mit Hitler durchaus wieder die Chance eines Aufstiegs der deutschen Wissenschaft sah», sagt Hinz-Wessels.
Bereits kurz nach Hitlers Machtergreifung, im Frühjahr 1933, müssen mindestens zwölf Männer und Frauen die Arbeit im Institut wegen ihrer jüdischen Herkunft einstellen. Walter Levinthal ist darunter, der Entdecker des Psittakoseerregers und Paul-Ehrlich-Preisträger war schon vorher von Institutsmitarbeitern denunziert und von der SA sogar kurzzeitig verhaftet worden. Lucie Adelsberger, die das Fachgebiet der Allergologie im Institut neu etabliert hat. Und Werner Silberstein. «Es ist nicht bekannt, dass sich nichtjüdische Mitarbeiter für ihre jüdischen Kollegen eingesetzt hätten», sagt Hinz-Wessels. Immerhin habe 1933 noch die Möglichkeit bestanden, ehemaligen Frontsoldaten wie Levinthal die Kündigung nicht sofort auszusprechen – derlei sei aber nicht geschehen. «Die Entlassenen haben lediglich positive Zeugnisse ausgestellt bekommen. Man wollte ihnen den Neueinstieg irgendwo anders damit offenbar leichter gestalten.»

Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus
1935 wird das Institut organisatorisch im Reichsgesundheitsamt eingegliedert, als Spezialinstitut für medizinisch-bakteriologische Fragen. Im Laufe der 1930er Jahre wechseln auch die Abteilungsleiter: «Alle Wissenschaftler, die nach 1935 ins Institut gekommen sind, waren langjährige NSDAP-Mitglieder», berichtet Annette Hinz-Wessels. Direktor wird Eugen Gildemeister. Der Bakteriologe ist damals international anerkannt. Ein Gutachter der Rockefeller-Stiftung bezeichnet ihn in einer Notiz bereits als «ersten richtigen Nazi-Professor», lange bevor er in die NSDAP eintritt. Als das Institut 1942 zur eigenständigen Reichsanstalt «Robert Koch-Institut» erklärt wird, bleibt Gildemeister Präsident.
An den Forschungsschwerpunkten im RKI ändert sich zunächst wenig. In einzelnen Abteilungen lassen sich Einflüsse der Erb- und Rassenhygiene erkennen, der Leitwissenschaft der Nationalsozialisten: Einige RKI-Forscher bejahen etwa den Einfluss der «Rasse» auf den Verlauf von Infektionen – als Beweis dient die angeblich höhere Tuberkuloseresistenz von Juden. Und man versucht experimentell, menschliche «Rassen» anhand von Blutseren zu unterscheiden. Ab 1939 bestimmt der Zweite Weltkrieg die Tätigkeitsfelder des Instituts. Man konzentriert sich auf die Bekämpfung von Malaria, Fleckfieber und Gelbfieber – Infektionskrankheiten, die die militärische Schlagkraft bedrohen. Das RKI arbeitet eng mit weiteren zivilen, aber auch militärischen Stellen zusammen. Im Rahmen dieser Forschung finden Menschenversuche in Heilstätten und Konzentrationslagern statt, die RKI-Mitarbeiter zum Teil selbst organisieren und die hunderte Menschenleben fordern. Infektionsversuche mit Malaria, experimentelle Typhusbehandlungen, Impf-Experimente mit Gelbfieber, Ruhr, Paradontose und Fleckfieber. «Eugen Gildemeister testete Fleckfieber-Impfstoffe im KZ Buchenwald, mit tödlichen Folgen», sagt Hinz-Wessels. Zur Rechenschaft gezogen wird er dafür nie. Am 8. Mai 1945, dem offiziellen Ende des Zweiten Weltkriegs, stirbt Gildemeister unter ungeklärten Umständen.

Wiedersehen mit Berlin
Viele der jüdischen Mitarbeiter, die 1933 ihre Arbeit im Robert Koch-Institut verlieren, emigrieren. Walter Levinthal etwa flieht nach London und forscht als Rockefeller-Stipendiat am National Institute for Medical Research.
Die Kinderärztin Lucie Adelsberger bleibt in Deutschland. 1938 schlägt sie sogar ein Stellenangebot der Harvard University aus – weil sie ihre kranke Mutter nicht zurücklassen will. 1943 wird Lucie Adelsberger nach Auschwitz deportiert. Sie überlebt erst Auschwitz, dann Ravensbrück, wird schliesslich von der Roten Armee befreit. Nach dem Krieg geht sie in die USA, wo sie als Tuberkulose-Ärztin arbeitet. Nach Deutschland kehrt sie nie wieder zurück.
Der gebürtige Berliner Werner Silberstein emigriert 1933 nach Jerusalem. Im Laufe der Jahre arbeitet er als Bakteriologe in einem Krankenhaus und im Zweiten Weltkrieg zeitweise auch an der Universität Istanbul. Später wird er Direktor des Zentrallabors des staatlichen Gesundheitsamts in Israel, gründet und leitet Israels Public-Health-Laboratorien, wird Ehrenbürger der Stadt Jerusalem. Auch im Ruhestand bleibt er fachlicher Berater im israelischen Gesundheitsministerium.
1979 lädt ihn der Berliner Senat in seine alte Heimat ein. Kurz vorher besucht ihn das Filmteam in Jerusalem. Die Wohnungseinrichtung stammt zum Teil noch aus Berliner Zeiten. Er habe gemischte Gefühle so kurz vor dem Flug, sagt Silberstein in die Kamera. «Was werde ich in Berlin wiedersehen. Die Stätten meiner Jugend? Kaum.» Tage später steht Werner Silberstein vor dem Hauptgebäude des Robert Koch-Instituts am Nordufer in Berlin-Wedding. Es ist «unverändert, wie es war.» Sieben Jahre hat er hier gearbeitet, Tag für Tag Experimente gemacht. Als er schon längst in Israel war, hat er noch nachträglich seine Professur erhalten: «Ich bin Professor a.D. des Preussischen Instituts für Infektionskrankheiten ‚Robert Koch‘.» Nach 46 Jahren betritt Werner Silberstein das Robert Koch-Institut zum ersten Mal.

Reichspogromnacht und der Ahnenpass

DBD: Coven – Somberwind

Aus dem aktuellen Album «Remain» heute den Track «Coven» von Somberwind

SOMBERWIND - Coven (2021) [Official Video]
SOMBERWIND - Coven (2021) [Official Video]

Freezing my spine
Harming all my faith
Paralize my movements
There’s no way to scape
Dreams of misery
Slavery of lust
Once you join the coven
Will be no return

Easy promise
A life with no disgrace
All you see in the coven
Is the struggle for the realm

Once they’ve imprisoned me
I have no choice
How bad could it be
To deserve this omen
Paralizar my belief
With haunting thoughts
A coven for my lust
A sabbath for my soul

Tragedy in my eyes
Misfortune and despise
Feed my enemy lies
Uncovered
Gathering my thoughts
Controlling my remorse
Stealing all my words
The coven

Once they’ve imprisoned me
I have no choice
How bad could it be
To deserve this omen
Paralizar my belief
With haunting thoughts
A coven for my lust
A sabbath for my soul

Massnahmen Pandemie

Mein Anwalt des Vertrauens Valentin Landmann äussert sich im aktuellen Talk zum Thema «Massnahmen Pandemie» und klärt auf, dass viele davon schlicht und ergreifend Verfassungswidrig sind…

“MASSNAHMEN PANDEMIE" - Valentin Landmann Talk Nr.09/21
“MASSNAHMEN PANDEMIE" - Valentin Landmann Talk Nr.09/21

Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

In einer Studie basierend auf Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes und des Robert-Koch-Instituts kommen die Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler zu dem Schluss, dass die Übersterblichkeit in Deutschland in enger Korrelation (Wechselbeziehung) zur Impfquote steht. Oder anders gesagt: «Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit».

Impfung führt zu einer Übersterblichkeit, weltweit

In der Studie heisst es: «Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein, so dass man sagen könnte: Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall und dies bedarf dringend der Klärung. Eine Über­sterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Über­sterb­lichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

Auch stellt sich die Frage, wie kann es sein, dass Deutschland nach dem ganzen Hick Hack der letzten 2 Jahre jetzt mehr Neuinfektionen pro Tag hat, als ganz Südamerika, Afrika und Indien zusammen? Alle Experten, die von den Medien verunglimpft und ausgeschlossen wurden, haben genau dies Prophezeit und hatten somit ganz klar Recht! Es wurde durch das piksen schlimmer. Drosten, Lauterbach und Co. haben ihre Mitmenschen schlicht und ergreifend angelogen. Selbst die WHO bestätigt offiziell, die Covid-Impfung ist gefährlich wie keine andere! Wie die Weltgesundheitsorganisation zu den Nebenwirkungen von Vakzinen und Medikamenten verdeutlicht, scheinen die experimentellen Covid-Impfstoffe so gefährlich zu sein wie keine andere. Das darf nicht verheimlicht werden! Doch Politik und Mainstreammedien interessiert das nicht, denn diese Fakten widersprechen dem gängigen Narrativ, wonach diese experimentellen Impfstoffe ja “sicher” seien.

WHO bestätigt offiziell: Covid-Impfung ist gefährlich wie keine andere

Nur mal als Vergleich, seit dem Jahr 1972 wird beispielsweise gegen Mumps geimpft. Wissen Sie, wie viele Nebenwirkungen seitdem gemeldet wurden? 711. In 49 Jahren. Selbst die Masernimpfung (seit 1968) hat nur 5827 verzeichnete Nebenwirkungen aufzuweisen. Wir sprechen hier weltweit von etwa 110 Fällen pro Jahr. Und was ist mit der Polio-Impfung? Da haben wir seit 1968 insgesamt 121’988 Fälle von gemeldeten Nebenwirkungen. Also etwa 2300 pro Jahr. Getoppt wird das eigentlich nur mehr durch die Influenza-Impfung mit 272’202 gemeldeten Fällen von Nebenwirkungen in 53 Jahren. Das sind etwas mehr als 5100 pro Jahr. Und wie steht es um die experimentellen Covid-Vakzine? Also jene Impfstoffe, die zwar nicht vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen und auch eine Weiterverbreitung des Virus nicht verhindern. Da hat die WHO auch Daten gesammelt. Das Resultat: 2’457’386 gemeldete Fälle von Nebenwirkungen. Seit 2020! Also im Grunde genommen innerhalb eines Jahres. Und die Liste der gemeldeten Nebenwirkungen ist lang:

Nebenwirkungen der Corona-Impfung

Alles in Allem darf man sich die Frage stellen, warum die Politik weiterhin so stark auf einen Impfzwang setzt. Einerseits haben wir Nebenwirkungen wie bei sonst keinem Vakzin oder Medikament, andererseits hält die ohnehin nur rudimentäre Schutzwirkung nur wenige Monate an. Ist es das wirklich wert? Und wir haben noch nicht einmal von den vielen “plötzlich und unerwartet”-Todesfällen gesprochen, die derzeit die Medien und Todesanzeigen füllen. Wenn man sich die lange Liste der Nebenwirkungen in so kurzer Zeit bei den experimentellen Covid-Vakzinen so ansieht, wird einem auch klar, dass dies bei den Todesfällen als Folge nicht viel besser aussieht. Wir sprechen hier auch von längerfristigen Todesfolgen, wie z.B. bei der Myokarditis. Eine Haupt-Nebenwirkung der mRNA-Vakzine. Da sterben rund 40 Prozent der Fälle innerhalb von zehn Jahren an den Nachwirkungen. Hier wird alles an Menschheitsverbrechen in den Schatten gestellt und es wird nicht mehr lange dauern, bis die total desinformierte Masse es auch spüren wird.

Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

In der Zulassungsstudie senkte die Pfizer/BioNTech-mRNA leichte COVID relativ um 95% und erhöhte die Sterberate relativ um 43%. Oder anders gesagt, in der geimpften Gruppe verstarben innerhalb sechs Monaten 20, in der Placebogruppe 14 Menschen, ergibt eine RRR für Tod an allen Ursachen von -43%. Wer dies gerne selbst nachlesen möchte, findet die Informationen hier:
https://childrenshealthdefense.org/defender/pfizer-six-month-data-update-covid-vaccine-clinical-trials/

Interessante Zahlen aus Grossbritannien, bezogen auf alle Sterbefälle unabhängig von der Todesursache: «Vaccinated people under 60 are twice as likely to die as unvaccinated people. And overall deaths in Britain are running well above normal.» Diese Daten gibt es für die Schweiz natürlich nicht und wird es wahrscheinlich auch nie geben. Man ist in der Schweiz mit wichtigeren Dingen beschäftigt – zum Beispiel um die Werbung für die Impfkampagne gendergerecht in Tschuktschisch zu übersetzen.

Sterblichkeit in Grossbritannien

Brisant: Das Abkommen zwischen der Schweiz und der globalen Impfallianz GAVI

Im Jahr 2009 kam es zu einem brisanten Abkommen zwischen dem Schweizer Bundesrat und GAVI – der globalen Impfallianz. Dieses Abkommen gilt heute noch, ist aber den meisten Bürger nicht bekannt. Demnach gilt der Firmensitz von GAVI in Genf als exterritoriales Gebiet!

Brisant: Das Abkommen zwischen der Schweiz und der globalen Impfallianz GAVI
Brisant: Das Abkommen zwischen der Schweiz und der globalen Impfallianz GAVI

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