Freunde, heute für euch der Videoclip zum Track «Alcohol» der Speed/Thrash Metaler von S.D.I. aus dem Remastered-Album «Sign Of The Wicked» das ab dem 30. Oktober 2020 im Handel zu finden ist…
SDI - Alcohol (Sign Of The Wicked - REMASTERED rerelease)
Every morning you wake up lately
There’s trouble in your head
It’ll take you to the cemetary
You have to stop it before it’s too late
Are you looking for a solution
Are you looking for a way to get out
You have to use all your strength
And you have to use it now
Goung down, no support, going down, going mad
Alcohol, alcohol, it makes you lose your sense
Alcohol, alcohol, it makes you deaf and blind
I don’t know how many people
Waste their life on a bottle on gin
Tell me, whatcha looking for
What do you think you’re going to win
You know, that’s no solution
No problem will be solved
You have to make a conclusion
And you have to do it now
Viele fühlen sich seit Beginn des Jahres im falschen Film, für die einen ist es gar ein Gruselschocker der das Leben verändert. Nun sind die dazu passenden neuen Schweizer Kinohits und Bestseller zur Corona-Pandemie da! :)
Amherd, Sommaruga, Keller-Sutter: Der Club der Teufelinnen
Genau so ist es, manchmal denk‘ ich einfach nur: «Ihr könnt mich alle mal!» Ich hab‘ kein’n Bock, spiel‘ nicht mit…
DBD: Na gut dann nicht – Madsen
Na gut, dann nicht, dann bin ich eben raus
Ich unterschrieb‘ hier nichts, was ich nicht glaub‘
Na gut, dann nicht, nicht um jeden Preis
Ich gehöre nicht dazu, das ist alles was ich weiß
Ich habe eine Stimme und ich habe eine Wahl
Manchmal denk‘ ich einfach nur: „Ihr könnt mich alle mal!“
Ich hab‘ kein’n Bock, spiel‘ nicht mit
Tut mir leid, das bin nicht ich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, ist auch nicht weiter schlimm
Fangt an, legt los, ich leg‘ mich wieder hin
Ein Knick, ein Riss, ein fauler Kompromiss
Ja und schon weißt du nicht mehr wer du bist
Ich habe eine Stimmе und ich habe eine Wahl
Manchmal dеnk‘ ich einfach nur: „Ihr könnt mich alle mal!“
Ich hab‘ kein’n Bock, spiel‘ nicht mit
Tut mir leid das bin nicht ich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Wir schreiben das Jahr 2022, ich schleiche mich nachts aus dem Haus, wie eine Verbrecherin. Nun, nach den heutigen Gesetzen bin ich es ja auch. Ein Wunder, dass ich überhaupt noch hier lebend darf, als laufende Virenschleuder.
Ich will in den Wald, dort kann ich mich noch etwas im Freien bewegen. Eigentlich gilt ab 20 Uhr strikte Ausgangssperre. Aber für Menschen wie mich gilt immer eine Ausgangssperre. Ich riskiere mal wieder mein Leben, es wurden schon einige Menschen ohne Maske auf der Strasse abgeschossen. Die Täter erhielten Prämien von der Regierung, weil sie die Gesellschaft vor dem Virus geschützt haben. Das Epidemiegesetz macht es möglich. Die braven gechipten Bürger halten sich ja meist an die Sperren, sie sind entsprechend programmiert, aber es gibt fast überall Kameras und Bewegungsmelder, die sofort einen Alarm auslösen. Ich weiss, wo ich durch kann, um nicht erwischt zu werden.
Der steile Weg hinauf macht mir zunehmend Mühe, ich wiege nur noch 38 kg, die Nahrungsmittel für renitente Bürger werden sehr limitiert und zu hohen Preisen verkauft. Ich gebe die Hälfte meines Geldes für das Internet aus, damit meine Kinder noch andere Menschen online sehen dürfen. Ich meine die alten Filme, da sieht man noch Gesichter ohne Masken. Die findet man nur im Darknet. Ja, ich habe Glück, ich habe zwei Kinder und der Staat hat sie mir nicht weggenommen, weil sie auch verseucht sind. Ich setze mich auf «meine» Bank und denke an die Zeit vor zwei Jahren. Da sass ich so oft mit meinem damaligen Freund, den ich nach dem 1. Lockdown kennen gelernt habe. Während des 2. Lockdowns hat er dann aufgegeben, der Druck war ihm zu gross. Er hat sich dann impfen und chipen lassen. An diesem Tag löschte man auch seine Erinnerungen an mich.
Ich atme tief ein und mir kommen die Tränen. Ich denke: «Was wäre, wenn er nicht aufgegeben hätte?» Und dann verstehe ich, dass es nicht anders wäre. Denn es ist verboten reale soziale Kontakte zu haben. Das ist zu gefährlich für unsere Gesellschaft. Und ich lächle, denn auch in diesem Moment begehe ich eine Straftat, Gefühle sind das Symptom des schrecklichen Virus und sie sind verboten. Solche Symptome müsste man sofort behandeln lassen.
Ich nehme das Stückchen Käse aus meiner Tasche heraus, den hat wohl jemand aus Mitleid in meinen Briefkasten gelegt heute. Ich atme diesen Duft ein, ich habe seit 7 Monaten Käse nur noch auf den schönen Bildern auf Facebook gesehen. Kurz versinke ich in den schönen Erinnerungen an meine Reisen, das tolle Essen damals… Die gehorsamen Bürger dürfen ja jetzt noch immer in Restaurants. Aber man darf nur allein am Tisch sitzen, mit einem Abstand von 2 Metern, man darf die anderen Gäste auch nicht mehr ansehen. So würde es mir sowieso keinen Spass machen. Auch reisen darf man nur noch in Ausnahmefällen, mit einer Sonderbewilligung. Das Leben funktioniert zum grössten Teil online. Laut unseren Führern ist das Reisen viel zu gefährlich für die Gesellschaft.
Ich stecke das Stückchen Käse zurück in meine Tasche. Meine Kinder sollen eine kleine Freude haben. Sie hassen mich ja manchmal regelrecht, denn ich habe ihnen ja die Zukunft verbaut. Sie dürfen nicht in die Schule. Wir lernen zu Hause. Ich hoffe, dass sie so noch möglichst lange menschlich bleiben, bis sich vielleicht doch noch was ändert.
Ich berühre die Bank mit meiner Hand und habe fast das Gefühl, dass auch die Bank sich noch an alles erinnert. Die meisten von meinen Mitmenschen haben das normale Leben längst vergessen. Sie haben einfach mitgemacht. Nun sind Familien verboten. Kinder werden gezüchtet und sind das Eigentum des Staates. Viele Menschen haben sich in den vergangenen Monaten das Leben genommen. Viele wurden nach der Impfung krank und starben. Es leben nur noch 3 Milliarden Menschen auf der Erde. Das Ziel ist noch nicht ganz erreicht, aber wir sind auf einem «guten» Weg dahin. Ich stehe auf und gehe wieder durch den Wald. Ich sehe, dass ich mich beeilen muss, denn die Sonne geht langsam auf und ich höre schon die ersten Vögel singen. Für die hat sich nichts verändert. Nur wir, Menschen, wir leben in einer «neuen Normalität»…
Klingt nach einer beängstigt nahen Zukunftsprogonose – zumindest wenn der «Great Reset» nach Plan von WEF-Patriarch Klaus Schwab durchgezogen wird. Doch wenn diese Geschichte etwas zeigt, ist es, dass es sich genau für den Waldspaziergang oder das Stückchen Käse, das Vogelgezwitscher oder das Gefühl auf der Bank zu sitzen, lohnt, so zu sein, sich nicht in dieses System (ver)biegen zu lassen und sich dagegen zu wehren! Es wird anders, wenn wir daran glauben, es wird grossartig und nicht so, wie es sich Klaus Schwab und Konsorten vorstellen! Vor knapp 100 Jahren hatte jemand etwas ähnliches im Sinn mit seinem Weltherrschaftplänen – und die Menschen wussten dies zu verhindern. So wie sie es auch jetzt zu verhindern wissen. Arbeiten wir vereint daran und lassen uns nicht spalten!
Und hier noch eine positive Version der Zukunft, ebenfalls von Tatiana Chamina:
Wir schreiben das Jahr 2022. Ich liege in der Hängematte auf der Terrasse mit dem Ausblick auf das Meer. Ich sehe das grünblaue Wasser. Ich muss lächeln, es erinnert mich an etwas Wunderschönes. Ich nehme mein Handy in die Hand und lese die neusten Nachrichten. Die Regierung, die die ganze Welt ins Unglück stürzen wollte, wurde verurteilt. Sämtliche Geschädigten erhalten Entschädigungen, die Soforthilfen kamen ja aber schon im 2021, als die Verantwortlichen verhaftet wurden, nachdem ihre Lügen aufgeflogen sind.
Ich werde vom glücklichen Lachen meiner Kinder abgelenkt. Ich sehe zu ihnen rüber, sie planschen im Pool. Sie dürfen eine unbeschwerte Kindheit haben. Es wird nun auch das ganze Schulsystem geändert. In diesem Moment versinke ich kurz in den unschönen Erinnerungen an die Zeit im Jahre 2020, als die Kinder sogar mit Masken in der Schule gequält wurden… In diesem Moment kommt mein geliebter Mann aus dem Haus, ich sehe zu, wie er den Grill für das Abendessen vorbereitet. Mein Herz schlägt schneller. Ich habe ihn nach dem 1. Lockdown kennen gelernt. Den 2. Lockdown haben wir zusammen durchgestanden, auch wenn die Zeit nicht einfach war. Umso schöner war dann unsere Hochzeit danach, mit den vielen Gästen, die nach all den dunklen Zeiten ausgelassen feiern konnten.
Ein Schmetterling landet auf meiner Hand. Ich sehe fasziniert zu, wie er mit den Flügeln flattert, aber nicht wegfliegt. Es kitzelt so schön auf meiner Haut. Ich halte den Atem an und spüre, wie sich das pure Glück mich ausfüllt. Ich nippe an meinem eiskalten Glas mit Bellavista. Unsere neue Normalität ist so viel schöner als die Alte.
Als im Februar 2021 die Regierung in Italien gestürzt wurde, weil die Polizei, die Ärzte und das ganze Volk gegen die diktatorische Regierung monatelang auf der Strasse waren, ging es plötzlich ganz schnell. Es gab eine Kettenreaktion auf der ganzen Welt. Die Menschen sind aus der Schockstarre erwacht und haben verstanden, wie schön unsere Welt sein kann, wenn man die Gier und all das Böse nicht zulässt. Es gibt keine Korruption mehr, das Gesundheitssystem arbeitet daran, dass alle Menschen gesund bleiben, die Polizisten schützen das Volk, die Welt ist grenzenlos und allen Menschen auf dieser Welt geht es immer besser. Wir alle haben endlich verstanden, was wirklich wichtig ist: Leben und lieben, in Freiheit.
Welche Zukunft gefällt dir besser? Der Hyginestaat, bei dem die Menschen kontrolliert, diffamiert, denunziert, isoliert, irgendwann deportiert und dann exekutiert werden – oder willst du in Freiheit leben, wo jeder selbst für sich entscheiden kann, ob der sich einen Virenschutzanzug anziehen will, Konzerte und Menschen meidet und sich vor allen vermeindlichen Krankheiten künstlich schützen will, ob der sein Immunsystem und seine Abwehrkräfte stärkt oder ob er sich schlicht dem Risiko aussetzen möchte? Wo man ein Gesundheitssystem hat, dass NICHT privatisiert wurde, Bei dem man NICHT gewinnorientiert arbeiten muss, welches die Mitarbeiter anständig entlöhnt und wo es wirklich darum geht, den Menschen zu helfen? Welches System wählst du? Du hast es in der Hand!
Der neue Song von Vermilia trägt den Titel «Suru on kunniavieras» (Trauer ist ein Ehrengast) und ist eine Cover-Version, dessen Original von der finnischen Künstlerin Jenni Vartiainen stammt. Gemäss Vermilia hat der Track immer ihr Herz und Seele berührt und erzählt perfekt von der Trauer. Der grossartige Text wurden von der finnischen Songwriterin Mariska geschrieben und von Jukka Immonen und Jenni Vartiainen vertont. Nachfolgend eine freie Übersetzung der berührenden Lyrics:
Vermilia - Suru On Kunniavieras (Official Video 2020)
Trauer soll mit Tränen getränkt werden
Damit sie blüht
Sanft und fürsorglich mit Sorgfalt
Damit sie nicht verschwendet wird
Drehen dich niemals von der Tür weg
wenn die Trauer klopft
Biete ihr drinnen zu essen und zu trinken
Biete ihr dann eine Unterkunft an
Dann, wenn die Blume den Sommer gesehen hat
Liegt sie verwelkt auf dem Grunde des Bodens
Sehen wir sie immer noch als Blume
Erinnerungen sind das teuerste Gold
Dieser Gast ist auch nicht gekommen, um zu bleiben
Er macht sich bald wieder auf den Weg
Und wird trotzdem wieder kommen
Näher als du es vorhersehen möchtest
Was der Ehrengast dir sagt
Verstecke gut in deinem Herzen
Diese Lehren sind nicht in Bänden zu finden
Oder können mit Millionen gekauft werden
Die Augen eines Mannes sind für Schreie gemacht
Lass diese Tränen weinen
Immerhin wird ein neuer Tag kommen
Wenn Sie eine Feder in Ihrem Schritt haben
Die Augen eines Mannes sind für Schreie gemacht
Lass diese Tränen weinen
Immerhin wird ein neuer Tag kommen
Wenn du eine Sprungfeder in deinem Schritt hast
Dann, wenn die Blume den Sommer gesehen hat
Liegt sie verwelkt auf dem Grunde des Bodens
Sehen wir sie immer noch als Blume
Erinnerungen sind das teuerste Gold
Dieser Gast ist auch nicht gekommen, um zu bleiben
Er macht sich bald wieder auf den Weg
Und wird trotzdem wieder kommen
Näher als du es vorhersehen möchtest
Die Aufregung zum Thema MNS-Maske ist verständlich und zwar aus Sicht beider Fronten – sowohl von der Warte der Befürworter als auch der Gegner. Keinem gefällt, was gerade geschieht. Man ist verwirrt, irritiert und fühlt sich machtlos. Das ist der Grundtenor, den man heraus hört, aber auch, was man durch Beobachtung im Allgemeinen erkennt. Entscheidend wäre, die psycholgischen Mechanismen dahinter nicht nur zu erkennen, sondern auch entsprechend zu handeln. Nicht durch wütende Demos, durch Beschimpfungen der Gegenseite oder durch hitzige Diskussionen, sondern durch gezielte, geduldige und friedliche Aufklärung, besonders aber auch durch klares Vorleben.
Dazu wäre es gut, wenn die Maskengegner offen ihre Furchtlosigkeit lebten. Nicht durch das Abnehmen der Maske, sondern durch die Gelassenheit gegenüber dem Thema in Gesprächen mit Leuten, denen der Arsch vor Angst auf Grundeis geht. Das ist nämlich der Grund, weshalb sie sich an die Worte der Politik, an die Berichte der Massenmedien und letztlich an die Maske klammern. Sie haben schlicht und ergreifend höllische Angst. Und etwas vom schwierigsten im Leben ist der Akt, einem Menschen die Angst nehmen zu wollen, solange er sich daran klammert, weil er glaubt sie zu brauchen, um überleben zu können!
Angst löst sich am besten auf, indem man liebevoll Furchtlosigkeit vorlebt. Indem man dem Gegenüber anhand der eigenen inneren Haltung klar demonstriert, wie irrational die Angst ist. Wenn dein Kind Angst hat und deshalb törichte Dinge tut – beschimpfst du es dann? Würdigst du es herab? Oder zeigst du ihm geduldig und liebevoll, dass unter dem Bett gar kein Monster lebt? Schafft bitte nicht noch verhärtetere Fronten! Begreift lieber, dass manche eben nicht das Bewusstsein haben, die Dinge zu durchschauen. Darum nehmt an die Hand, was Führung braucht und führt liebevoll durch Vorbild vor, was Befreiung schafft.
Auf diesem Wege wird man angefeindet, ich weiss. Man ist aber nur solange der Feind, bis das Gegenüber begreift, dass ER es ist, der sich gegen Bewusstwerdung wehrt. Hat er das erst begriffen, wird er dich plötzlich über alles lieben. Was es dazu braucht, um jemanden so weit zu begleiten? Dazu braucht es viel, viel Geduld und Liebe, sowie das Wissen, dass Wahrheit immer für sich selbst sorgt. Nur die Lüge braucht Kämpfer. Wahrheit jedoch nicht. Sie braucht Bauern, die ihr Saatgut streuen. Den Rest tut dann der Acker und der Regen.
Am 27. November erscheint der mittlerweile fünfte Longplayer der griechischen Thrash Metal Institution Exarsis und als kleinen Vorgeschmack heute für euch das Lyric Video zum Track «Another Betrayal». Nach zwei Besetzungswechseln und der Rückkehr von Gründungsmitglied und Gitarrist Chris Tsitsis (u.a. Suicide Angels) wurde mit «Sentenced To Life» das wohl melodischste Album ihrer bisherigen Bandgeschichte aufgenommen, welches dennoch das typischen Exarsis Feeling beeinhaltet, auch weil man durchgehend ziemlich aufs Gaspedal drückt. prepared!
Ein Dokumentarfilm von Michael Kindermann (JUNGvMATT Play) und pam (Metalinside.ch) über die Schweizer Metalszene. Der Trailer sieht auf alle Fälle spannend aus und macht sehr neugierig…
Es gibt bloß einen einzigen Menschen, dem du treu bleiben musst – dir selbst! Alle anderen werden dich verlassen, früher oder später, aber mit dir selbst kamst du zur Welt – alleine. Mit dir selbst wirst du gehen aus der Welt – alleine. Wenn du dir selbst nicht treu bleibst, hast du alles verloren, was jemals wirklich dein war – dich selbst. Wenn du dir selbst nicht treu bleibst, wirst du auch allen anderen untreu, weil du dann nicht echt bist, weil du dann nicht authentisch bist. Du wirst zu einer wandelnden Maskerade, zu einem Schauspieler in einem lächerlichen Drama.
Wie kannst du dir selbst die Treue schenken?
Indem du alle Urteile über dich selbst fallen lässt, indem du sämtliche Bewertungen deines Wesens aufgibst – die fremden, aber auch die eigenen. Indem du dich selbst bedingungslos annimmst in deinem Sosein; dadurch, dass du ohne Wenn und Aber «Ja!» zu dir selbst sagst, wirst du dir selbst treu. Wenn dir die Meinung anderer über dich vollkommen gleichgültig geworden ist und du nichts mehr tust, um Sympathien zu gewinnen, dann bist du in der Treue zu dir selbst – du gehst dir selbst nicht mehr in der vermeintlichen Liebe zu anderen fremd, sondern schenkst dir alle Liebe, die dir zusteht; du findest alle Liebe in dir selbst.
Wenn du dir selbst treu geworden bist, dann weisst du, deine wahre Natur ist stets unfehlbar, deine wahre Natur ist niemals zu verurteilen, niemals zu bewerten. Deine wahre Natur ist dein einziges Ziel; sie gilt es zu verkörpern. Du aber kennst deine wahre Natur nicht, weil du sie längst schon verkauft hast an andere, um sie damit zu bezahlen, dass sie bei dir bleiben, denn nichts ist für dich schlimmer, als dein Allein-Sein zu akzeptieren. Du gibst dich selbst lieber auf, spielst lieber eine bestimmte Rolle, als alleine zu sein. Aber erst wenn du aufgehört hast, eine Rolle zu spielen und dein Allein-Sein akzeptieren kannst, bist du zu echter Treue fähig; erst dann wird es dir möglich, eine Partnerschaft auf der Ebene der Authentizität und der Liebe zu leben – zuvor betreibst du bloß Handel mit anderen Menschen: Ich kritisiere dich nicht zu sehr und mache dir Komplimente, du kritisierst mich nicht zu sehr und machst mir Komplimente – lass es uns «Liebe» nennen, bis wir beide die Maskerade nicht mehr ertragen, dann trennen wir uns und tun so, als wäre das ein notwendiger Teil des Tauschhandels gegen unser Allein-Sein.
Solange die Gesellschaft anderer den Preis deiner wahren Natur trägt, solange bist du dir selbst nicht treu. Wenn du aber dein Allein-Sein völlig akzeptiert hast, dein Sosein vor dir selbst kein Urteil mehr kennt und du die Meinung anderer über dich nicht mehr brauchst, dann geschehen Wunder: Plötzlich fühlen sich die Menschen zu dir hingezogen, ohne, dass du dich dafür prostituieren musst.
Es gibt keinen anziehenderen Menschen als jenen, der authentisch in der Liebe zu sich selbst weilt! Die Treue zu dir selbst ist ein Tor zur Selbstliebe, und wenn du dieses Tor durchschreitest, befindest du dich im Garten der Liebe zu allem! David P. Pauswek – der Andersmensch
Andreas scheint durch den Jungbrunnen gegangen zu sein. Erstaunlich, wie er genauso aussieht wie vor 30 Jahren – ausserdem spielt er mit unglaublicher Intensität… Killer! \,,/
Sepultura - Inner Self (feat. Phil Rind/Sacred Reich - Live Quarantine Version)
Ich bin und war kein Freund von Trump, doch habt ihr euch jemals gefragt, warum dauernd aus vollen Rohren auf diesen Mann geschossen wird? Trump hat keine «gute Etikette» und ist alles andere als politisch korrekt, doch wenn man mal unvoreingenommen auf die Fakten seiner Präsidentschaft zurückblickt, gilt es folgende Punkte zu vermerken – Trump ist wohl einer der am meisten ungeschätzten und unterschätzten Präsidenten der Geschichte der USA!
«Der «Clown» im Weißen Haus hat gerade vier Friedensabkommen im Nahen Osten ausgehandelt, etwas, das 71 Jahre politischer Intervention und endloser Krieg nicht zustande gebracht haben.
Der «Buffoon» im Weißen Haus ist der erste Präsident, der die USA seit Eisenhower nicht in einen Auslandskrieg verwickelt hat.
Der «Clown» im Weißen Haus hatte die größten Auswirkungen auf die Wirtschaft, brachte Arbeitsplätze und senkt die Arbeitslosigkeit der Schwarzen und Latino-Bevölkerung, welche ein anderer Präsident verursachte.
Der «Buffoon» im Weißen Haus hat die tiefe, weit verbreitete und langjährige Korruption im FBI, der CIA, der NSA und den republikanischen und demokratischen Parteien aufgedeckt.
Der «Buffoon» im Weißen Haus drehte die NATO um und ließ sie Bündnispartner anfangen ihre Gebühren zu bezahlen.
Der «Clown» im Weißen Haus neutralisierte die Nordkoreaner, hielt sie davon ab, eine weitere Atombombe zu entwickeln, Raketen nach Japan zu schicken und die Westküste der USA zu bedrohen.
Der «Clown» im Weißen Haus hat die Beziehungen zu den Chinesen umgewandelt, brachte Hunderte von Geschäften in die USA zurück und belebte die Wirtschaft wieder.
Der «Clown» im Weißen Haus hat die Ernennung von drei Richtern des Obersten Gerichtshofs und fast 300 Bundesrichtern abgeschlossen.
Derselbe «Clown» im Weißen Haus hat die Steuern gesenkt, den Standardabzug für die IRS-Rückkehr von 12’500 $ für Married Filing Joint auf 24’400 $ erhöht und veranlasste, dass sich der Aktienmarkt über das 100-fache auf Rekordwerte verlagert hat, was die Renten von zig Millionen Bürgern positiv beeinflusst.
Dieser «Clown» im Weißen Haus hat weit verbreitete Pädophilie in der Regierung und in Hollywood aufgedeckt und enthüllt den weltweiten Sexhandel mit Minderjährigen.
Der «Clown» im Weißen Haus arbeitet umsonst und hat weit über zwei Milliarden Dollar seines eigenen Geldes im Dienste verloren – und tat all dies und vieles mehr angesichts unerbittlicher Untergrabung und Opposition von Menschen, die bedroht sind, weil sie wissen, dass sie als Kriminelle aufgedeckt werden – wenn er wiedergewählt wird.
Bitte informiert euch (und mich) darüber, was Biden in seinen 47 Jahren im Amt für Amerika erreicht hat! Ich ziehe den ungehobelten, grobklotzigen und dümmlich wirkenden «Clown» jederzeit einem schleimigen Krawattenträger vor, einem glatt redenden, heuchlerischen und korrupten Lügner. Es ist mir egal ob ich seinen Charakter mag, ich weiss nicht ob ich mit ihm ein Bier trinken möchte, aber ich bevorzuge einen starken Führer, der keine Angst hat jemandem in den Arsch zu treten und sein Ding durchzuziehen. Ich brauche keine väterliche Figur – ich habe schon eine. Ich brauche keinen Lügner – dafür sind Hollywood und CNN, MSNBC, ABC, NBC, CBS und die New York Times da, um mal bei den amerikanischen Massenmedien zu bleiben. Ich brauche niemanden, der mir hilft, aber ich will auch keinen dementen, senilen, glattgewaschenes Creepy Joe! Dies ist keine normale US-Wahl. Diese Wahl ist für die Menschheit.
Die Mitglieder der kolumbianischen Bands Sol de Sangre und Headcrusher haben sich für ein Cover von Entombeds «Wolverine Blues» zusammengetan. Ihre Version des Death n’Roll-Klassikers ist bei Bandcamp für «was auch immer du bezahlen möchtest» erhältlich. Alle Einnahmen werden für die GoFundme-Kampagne von LG Petrov gespendet…
Lasst ihr, ach so solidarischen Menschen, euch auch jedes Jahr auf Influenza testen, obwohl ihr keine Symptome habt? Nein? Wie verantwortungslos ist das denn? Und ihr habt in den letzten Jahren auch keine Masken getragen und die AHA-Regeln nicht befolgt? Nicht auszudenken, wie viele Menschen ihr getötet haben könntet, mit eurem unverantwortlichem Handeln! Doch jetzt seid ihr Ritter der Moral, auf dem hohen Ross der Ethik und gebt euch als Beschützer der Menschheit! Diese Menschen die jetzt als Risikogruppe zählen, sind auch Risikogruppe bei jeder herkömmlichen Influenza! Ach Stopp…. ich vergass, die letzten Jahre musste man ja keine Maske tragen, da war es ja ganz normal, da gab es ja auch keine Bussgelder – und keine heuchlerischen Politiker und Massenmedien, welche einem ins «Gewissen» geredet haben, um eigentlich im Hintergrund eine andere Agenda durczusetzen!
Seit dem Lockdown gibt es keine höhere Sterblichkeitsrate, als die Jahre zuvor auch. Schon vor dem Lockdown war das so! Es gab lediglich im März eine leichte Erhöhung der Sterblichkeit, diese Erhöhung flachte aber bereits vor dem Lockdown ab. Man kann es überall einsehen! Jeder kann das! Wo waren denn die ganzen Infizierten nach all den Grossdemos? Wo war die große Welle der Infizierten, der Kranken, die intensivmedizinisch behandelt werden mussten, überall auf der Welt, nach den hunderten Grossdemos? Wo sind denn diese ganzen Toten von denen monatelang schon gesprochen wird? Niemals war unser Gesundheitssystem überlastet. Dafür wird ein Spital nach dem nächsten geschlossen. Aktuell im Kanton St. Gallen 4 von 9.
Wo ist denn euer Mitgefühl für die tausenden Menschen die sterben mussten, weil die Betten für Covid-19 Patienten freigehalten werden mussten? Ja das hört und liest man nicht bei SRF und unseren «Qualitätsmedien», entspricht aber einer Tatsache! Und kommt mir bitte nicht mit Italien, spricht man mit Italienern, weiss man, dasss das italienische Gesundheitssystem jedes Jahr überlastet ist und x Menschen sterben, weil die Spitäler völlig überfüllt sind! Weil das Gesundheitssystem komplett kaputt gespart wurde und mehr als marode ist. Das ist kein Problem durch Corona! Mittlerweile ist bei Italien bewiesen, dass Menschen die eines natürlichen Todes, Menschen die bei einem Verkehrsunfall oder Herzinfarkt gestorben sind, einfach zu Covid19 Todesfälle gemacht wurden! So wie bei uns auch. Wusstet ihr, ach so solidarischen Menschen, wenn ihr heute positiv getestet werdet und innerhalb den nächsten drei Monaten sterben würdet – Gott bewahre ich wünsche das niemanden – selbst wenn ihr aus dem Fenster fallen würdet und die Todesursache Genickbruch wäre, dass ihr dann zu den SARS-COV-2 Toten zählt?
Ihr seid nicht solidarisch, ihr habt Angst! Angst vor einem Virus der einzig und allein auf einem Test propagiert wird, der nicht mal dieses Virus testen kann! Jeder der sich ach so solidarisch darstellt, sollte 24 Stunden rund um die Uhr Maske tragen müssen, ja auch seinen Kindern das antun, egal welchen Alters! (Tut es bitte nicht!) Jeder der sich solidarisch nennt, dürfte zu Hause die Türe nicht aufsperren und zu seinen Lieben ohne Maske gehen! Trefft ihr euch nicht mehr mit Verwandten, Bekannten, Freunden? Geht ihr nicht mehr zum Essen? Ja fällt da das Virus zu Boden und wartet bis ihr fertig seid, die Maske anzieht, aufsteht und das Lokal verlässt? Spielen da Aerosole plötzlich (sitzend) keine Rolle? Wir zwingen unsere Kinder diese Maulkörbe im Unterricht zu tragen und gehen in ein Restaurant, wo eine ähnliche Situation ist und tragen keinen? Und euch wird nicht übel dabei? Verlangt ihr von jedem Verwandten, Bekannten, Arbeitskollegen oder Freund den ihr trefft und mit dem ihr mal quatscht oder einen Kaffee trinkt einen aktuellen Negativ-Test?
Nein? Woher wisst ihr dann dass diese Menschen das Virus nicht in sich tragen? Und dann geht ihr, ach so solidarischen Menschen, nach Hause zu eurer Frau, zu eurem Mann, zu euren Kindern und umarmt und küsst sie? Sind die euch nicht so viel wert wie Fremde? Müsstet ihr nicht gerade die schützen? Ihr seid nicht solidarisch, ihr habt einfach nur Angst! Angst welche über die letzten Wochen und Monate indoktriniert wurde, Angst vor Strafen und Bussgeldern, Angst vor Ärger, Angst vor Ausgrenzung und Angst vor Konsequenzen, wenn ihr es wagt anders als der Mainstream zu sein und zu denken. Das ist keine Solidarität dass ist scheinheilig und heuchlerisch! Hört auf anderen Menschen Vorwürfe zu machen, haltet ganz einfach Abstand, wascht eure Hände lieber einmal zuviel und geht schlicht und ergreifend nicht mal mit einfachen Erkältungssymptomen unter Leute und arbeiten. Und stärkt euer Immunsystem und Abwehrkräfte! Dann braucht es die ganzen «lustigen» Corona-Massnahmen, sowie eine Impfung nicht und selbst bei einer Influenza würden ganz viele gesund bleiben… Aber vermutlich ist das zuviel verlangt, es ist einfacher, andere zu diffamieren, zu denunzieren, möglichst zu isolieren, später vielleicht zu deportieren, und irgendwann zu exekutieren… nur so können Gleichdenkende und Gläubige unter sich bleiben und ihrem «Religion» frönen! In nomine pecunia et politica, et virus corona. Amen!
Am 27. November veröffentlichen die Kult-Thrasher von Sodom ihr neues Album «Genesis XIX» und heute gibt es für euch als kleine Kostprobe den Track «Sodom & Gomorrah»…
Manche Menschen denken, nach Corona wird es wieder so werden, wie es einnmal war. Doch sie täuschen sich! Es wird nie mehr sein, wie es mal war! Wer meint, das höre sich nach Verschwörungstheorie an, der sollte einen Blick in das im Juli erschienene Buch «Covid 19 – The Great Reset» werfen. Autor ist der Gründer des World Economic Forum (WEF), Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt. In seinem Buch heisst es unter anderem: «Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren werden [nach Corona]. Die kurze Antwort lautet: nie.» Und weiter: «Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, gibt es nicht mehr. Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst.»
«Die meisten Menschen glauben immer noch, dass es in der Corona-Krise um Gesundheitsfragen geht und ein Grossteil von Euch hofft darauf, dass der Alptraum der vergangenen Monate bald vorbei ist. Um es kurz zu machen: Euer Glaube trügt und ihr hofft vergebens. Weder ist die von der WHO ausgerufene Pandemie so bedrohlich wie sie vielfach dargestellt wird, noch ist den Politikern die Gesundheit von uns allen plötzlich so wichtig, dass sie ihr alles andere unterordnen. Tatsächlich wird die Pandemie dazu benutzt, um eine Agenda zu verwirklichen, die ohne sie wohl kaum durchzusetzen wäre. Wer meint, das höre sich nach Verschwörungstheorie an, der sollte einen Blick in das im Juli erschienene Buch «Covid 19 – The Great Reset» werfen. Autor ist der Gründer des World Economic Forum (WEF), Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt.
Schwab, den man mit Fug und Recht als Sprachrohr der globalen Elite oder des digital-finanziellen Komplexes bezeichnen kann, begründet seine Aussage damit, dass die Coronavirus-Pandemie «einen fundamentalen Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung» markiert. Er warnt davor, dass soziale Unruhen oder Revolten auf der Strasse drohen. Tatsächlich erlebt die Welt zurzeit nicht nur eine, sondern sogar mehrere historische Veränderungen, die unser Leben von Grund auf umkrempeln werden. Zum einen stehen wir vor dem Zusammenbruch des seit etwa 600 Jahren bestehenden Bankensystems, zum anderen befinden wir uns mitten in der Vierten Industriellen Revolution, die die globale Produktion neu gestalten und den weltweiten Arbeitsmarkt in seiner bisherigen Form zusammenbrechen lassen wird. Sehen wir uns beide Prozesse einmal näher an.
Das Bankensystem wird seit 2008 von den Zentralbanken künstlich am Leben erhalten und zwar durch Geldschöpfung und Zinssenkungen. Da die Zinsen aber nach mehr als 700 Senkungen inzwischen bei Null oder nahe Null angekommen sind und Negativzinsen das Bankenwesen langfristig zerstören würden, steht den Zentralbanken von nun an nur noch die Geldschöpfung als Mittel zur Systemrettung zur Verfügung. Da die ungebremste Geldschöpfung aber bereits die höchste Verschuldung aller Zeiten erzeugt hat, kann sie nicht ewig weitergeführt werden, ohne den Wert des Geldes vollständig zu zerstören. Also hat man beschlossen, das gesamte Geldsystem zu ändern und digitales Zentralbankgeld einzuführen, mit dem die Geldmenge staatlich gesteuert werden kann. Das aber bedeutet nicht nur das Ende des derzeitigen Bankensystems, sondern auch die vollständige Kontrolle des Staates über sämtliche finanzielle Transaktionen aller Bürger und würde daher unter normalen Bedingungen auf erheblichen sozialen Widerstand stossen. Eine Ausnahmesituation wie die mit Corona herbeigeführten Lockdowns wären also sehr hilfreich.
Noch dramatischer sind die Änderungen, die uns in der Arbeitswelt bevorstehen. Auf Grund des Einsatzes der Künstlichen Intelligenz (KI) wird die Roboterisierung sowohl in der Produktion als auch im Dienstleistungsbereich zu einem Wegfall von weltweit hunderten von Millionen Arbeitsplätzen führen. So wird allein der Einsatz von 3D-Druckern nicht nur die Produktion von Waren, sondern auch die weltweite Logistik zu Land, zu Wasser und in der Luft zusammenbrechen lassen. Auch diese Veränderung hat Schwab schon des Öfteren angesprochen. Bereits vor zehn Jahren hat er verkündet, dass die Vierte Industrielle Revolution mindestens fünf Millionen Arbeitsplätze kosten werde, eine Zahl, die seitdem exponentiell gestiegen ist.
Beide Prozesse, die Abschaffung des bisherigen Bankensystems und der Übergang in die neue Arbeitswelt, sind bereits in vollem Gang. Deshalb sollte es wohl kaum jemanden verwundern, wenn sich im Buch von Klaus Schwab auch folgende Sätze finden: «Die Folgen der Pandemie sind vergleichbar mit denen eines Weltkriegs» und «Die Möglichkeiten der Veränderung und die daraus resultierende neue Ordnung sind jetzt unbegrenzt.» Wir erleben zurzeit, wie die Politik die Bevölkerung durch die völlig unverhältnismässige Übertreibung einer gesundheitlichen Gefahr, die unter der von Krankenhauskeimen liegt, in Angst und Schrecken versetzt, um ihr einen Lockdown aufzuzwingen. Das Tempo, in dem sie dabei vorgeht, zeigt, wie weit der Plan der Eliten, die Welt zu ihren Gunsten neu zu ordnen, bereits gediehen ist. Es zeigt aber auch, dass es für jeden Einzelnen von uns allerhöchste Zeit ist, Widerstand zu leisten und sich denen in den Weg zu stellen, die uns wie Klaus Schwab, in eine Welt totaler Kontrolle und Unterordnung führen wollen. Wer auf die offizielle Homepage vom World Economi Forum geht, denkt er liest die verschärfte Variante von 1984…“
Via Dustin Nünlist bin ich auf dieses treffende Sujet für das BAG getroffen. Bundesamt für Gehirnwäsche, aber auch Bundesamt für Gags sind aktuell doch sehr treffend, der Laden hat jedenfalls sämtliches Vertrauen verspielt…
Hier zum Ausdrucken und am besten als Plakat, Poster, Flyer oder was man sonst noch für Ideen hat an jeder Ecke verbreiten:
Freunde heute gibt es für euch zum Start in den Tag die remasterte Ausgabe von SDIs 1987er Kultalbum «Sign of the Wicked» – für jeden Track ein Video mit remasterten Sound:
1. Comin‘ Again
2. Sign of the Wicked
3. Megamosh
y available: 4. Alcohol
5. Quick Shot
6. Always Youth
7. Long Way from Home
8. Killer’s Confession
9. Fight
Das Remastered Album könnt ihr natürlich auch über Amazon bestellen…
SDI - Sign Of The Wicked (Remastered Rerelease 2020)
Im Alter von 90 Jahren ist Sir Sean Connery gestorben, das teilte seine Familie mit, wie der britische Sender BBC berichtete.. Der schottische Schauspieler spielte viele Rollen in seinem Leben, davon sieben Mal den Geheimagenten James Bond.
Er spielte in zahlreichen Hollywood-Filmen mit. Für seine Rolle in «Die Unbestechlichen» gewann er den Oscar. Von der Queen wurde er 2000 zum Ritter geschlagen. Als besonderes Kennzeichen galt seine kräftige tiefe Stimme. Der ehemalige Bodybuilder Thomas Sean Connery, der am 25. August 1930 in Edinburgh als Sohn einer Putzfrau und eines Arbeiters geboren wurde, hatte als Milchmann und Lkw-Fahrer gearbeitet. Er posierte am Edinburgh College of Art als Aktmodell für Kunststudenten und wurde 1953 Dritter bei der Wahl zum Mr. Universum. Eine mögliche Karriere als Fussballer lehnte der junge Connery ab, weil er langfristig mehr Potenzial in der Schauspielerei sah. Nach Engagements im Theater und Fernsehen kamen zunehmend Filmrollen dazu. Aber erst Bond brachte Connerys Karriere richtig in Schwung, obwohl er dem elitären Fleming erst nicht mondän genug war. Doch der Autor änderte seine Meinung und gab Bond in den Romanen sogar schottische Wurzeln.
Connery galt als einer der grössten Filmstars der Welt. Seine Paraderolle, mit der er international zu Ruhm kam, war die des Geheimagenten James Bond. Der erste James-Bond-Film «Dr. No» kam 1962, der zweite «Liebesgrüsse aus Moskau» 1963 heraus. «Goldfinger» wurde 1965 einer der grössten kommerziellen Erfolge der Filmgeschichte überhaupt. Es folgten «Feuerball» (1965) und «Du lebst nur zweimal» (1967), mit dem Connery vorläufig Abschied von der Bond-Rolle nahm. 1970 ließ sich Connery aber noch einmal überreden, als «007» in «Diamantenfieber» (1971) aufzutreten. Ein siebtes und letztes Mal spielte er 1982 eine James-Bond-Rolle in «Sag niemals nie».
Jenseits von 007 überzeugte der Schauspieler als aufmüpfiger Soldat im Antikriegsdrama «Ein Haufen toller Hunde», neben seinem Freund Michael Caine als Abenteurer in «Der Mann, der König sein wollte» oder als verzweifelter Polizist, der im Psychothriller «Sein Leben in meiner Gewalt» an einem Fall von Kindesmissbrauch zerbricht. Kritiker lobten diese Filme, Kassenschlager wurden sie aber nicht. Connerys Versuch, sich vom Bond-Image zu lösen, führte mitunter auch zu kuriosen Rollen. In dem trashigen Science-Fiction-Flop «Zardoz» von 1974 trug er nur ein Suspensorium und schwarze Stiefel, dazu Biker-Bart und Pferdeschwanz. Weniger Bond-Flair geht kaum. rst Mitte der 80er Jahre etablierte sich Connery wirklich in Hollywood. Er war der coole Schwertkämpfer Ramirez im Fantasyhit «Highlander», begeisterte als Mönch im Mittelalter-Krimi «Der Name der Rose» und amüsierte das Publikum als kauziger Vater von Indiana Jones. Sein Image als Sexsymbol behielt er dabei. 1989 erklärte das «People»-Magazin den damals 59-Jährigen zum «Sexiest Man Alive» – und kürte ihn 1999 sogar zum «Sexiest Man Of The Century».
Privat war der begeisterte Golfer Connery seit 1975 in zweiter Ehe mit der Malerin Micheline Roquebrune verheiratet. Die beiden lebten auf den Bahamas. Sein einziger Sohn Jason Connery stammt aus der ersten Ehe mit der Schauspielerin Diane Cilento. Seinen letzten Filmauftritt hatte der Schauspieler 2003 in dem Film «Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen». Danach zog er sich aus der Öffentlichkeit zurück. Interviews gab Sean Connery seitdem nicht mehr, man ihn nur noch gelegentlich auf Fotos und in Videos, die seine Enkelin Saskia Connery bei Instagram veröffentlichte. Mit ihm ist nur einer der ganz Grossen Hollywoods für immer gegangen…
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