Die Antwort gab es 2017 schon mal als Weihnachtswerbung mit wahrhaft globalen Auswirkungen (der zweite Spot hier unten), aber dass es auch ein bisschen kleiner und trotzdem ans Herz gehen kann, zeigt der diesjährige Film für Bouygues Telecom aus Frankreich: eigentlich die gleiche Geschichte, aber zu prima ausgewählter Musik (Stevie Wonder – For Once In My Life) schön erzählt…
Bouygues Telecom 2019 Christmas Ad
Was geschieht, wenn du deinem Kind die Nummer vom Weihnachtsmann gibst
Vor gut einem Jahr startete «Last Year: The Nightmare» in die Early Access-Phase. Wer hier nicht vorzeitig den Löffel abgeben will, muss taktische Raffinesse und Schnelligkeit an den Tag legen. Denn ähnlich wie «Friday the 13th: The Game» oder «Dead by Daylight» hetzt uns das asymmetrische Multiplayer-Erlebnis ganze Horden fieser Killer auf den Hals, denen es wahlweise mittels Fallen, Baseballschlägern oder Schusswaffen an den Kragen geht.
Die mörderischen Kontrahenten sind aber nicht hilflos, können auf ein breites Spektrum an Mordwerkzeugen zurückgreifen, die Spieler sogar in Hinterhalte locken und werden ähnlich wie die vermeintlichen Opfer von echten Spielern gesteuert. Nun erscheint «Last Year: The Nightmare» am 10. Dezember mit neuen Inhalten, dem versprochenen Progression-System, Emotes, arkanen Fähigkeiten, freischaltbaren kosmetischen Items und mehr für Steam. «Last Year: The Nightmare» lässt uns in bester «Freitag, der 13.» – oder Halloween-Manier in die Haut eines unbarmherzigen Killers schlüpfen. Für die restlichen Spieler gilt es nun, den Attacken auszuweichen und die Nacht von Halloween lebend zu überstehen.
2020 soll dann auch der Launch auf allen gängigen Konsolen folgen. Zudem konnten mit Melissa Hutchison (TellTale’s The Walking Dead), Zeno Robinson (Metal Gear Survive), Michael Johnston (Teen Wolf), Erica Lindbeck (Spider-Man), Noshir Dalal (Red Dead Redemption 2), Elias Toufexis (Assassin’s Creed Odyssey), Ray Chase (Final Fantasy XV) und Jon Olson (World of Warcraft) gleich mehrere prominente Sprecher verpflichtet werden, die «Last Year: The Nightmare» zusätzliches Leben einhauchen sollen – vornehmlich durch ihre Angstschreie.
LAST YEAR: AFTERDARK (2019) Official Gameplay Trailer [HD]
Weniger als einen Tag nach ihrer Show vor 5000 Menschen in der Brixton O2 Academy traten Machine Head erneut in der britischen Hauptstadt auf, diesmal aber vor lediglich 50 Fans und nicht nur mit eigenen Stücken, sondern auch mit Coversongs von u.a. Sepultura, Black Sabbath und Exodus.
MACHINE HEAD live in The K! Pit (tiny dive bar show)
Setlist:
Blood For Blood
Old
A Thousand Lies
The Rage To Overcome
Davidian
Paranoid (BLACK SABBATH-Cover)
Thunderkiss ‘65 (WHITE ZOMBIE-Cover)
Territory (SEPULTURA-Cover)
Roots (SEPULTURA-Cover)
Angry Chair (ALICE IN CHAINS-Cover)
Smells Like Teen Spirit (NIRVANA-Cover)
A Lesson In Violence (EXODUS-Cover)
Death Church
Fuck It All
So kurz vor der Kinopremiere gibt Walt Disney noch einmal Vollgas und hält geduldige Star Wars-Jünger, die es kaum noch erwarten können, das finale Kapitel rund um Skywalker-Erbin Rey zu sehen, mit neuen TV-Spots und Featurettes bei Laune, in denen wieder gekämpft, gelitten und gestorben wird.
Entgegen ursprünglicher Meldungen wird J.J. Abrams‘ abschliessendes Sequel der alten Filmsaga nun übrigens doch nicht der längste Ableger in der Star Wars-Geschichte. Nachträglich wurde die Lauflänge von 155 Minuten auf 141 Minuten nach unten korrigiert. Damit bleibt Rian Johnsons «Star Wars: Episode 8 – Die letzten Jedi», der es auf stattliche 152 Minuten bringt, weiter der unangefochtene Spitzenreiter in Sachen Dauer. Kürzungen sind bei derart aufwendigen und langwierigen Produktionen allerdings durchaus normal und häufig dazu da, um die Spannungskurve zu straffen und unnötigen Ballast über Bord zu werfen.
Star Wars: The Rise Of Skywalker | “Hold On” TV Spot
Besonders der finale Auftritt von Lea wird mit Spannung erwartet. Nach dem Tod von Luke Skywalker (Mark Hammill) und Han Solo (Harrison Ford) sollte sie eine der Hauptrollen im finalen Film bekleiden. Durch ihren tragischen Tod vor drei Jahren konnten J.J. Abrams und Walt Disney allerdings nur auf Archivmaterial und nicht verwendete Filmszenen des letzten Films zurückgreifen. Ein mögliches CGI-Comeback schloss man, wohl auch auf Drängen der Fans, schnell aus.
Star Wars: The Rise Of Skywalker | “Celebrate” TV Spot
Am 19. Dezember geht die Saga in die dritte und letzte Runde. Der Vorgänger liess viele Zuschauer gespalten und mit offenen Fragen zurück. Es ist nun an J.J. Abrams, dem Regisseur von «Star Wars: Das Erwachen der Macht», eben diese zu beantworten. Noch herrschen viele Unklarheiten, denn was treibt Rey allein auf einem scheinbar verlassenen Wüstenplaneten? Spielt der Name des Sequels auf ihre Eltern und Herkunft an oder ist es eine geschickt gelegte Fährte, um Fans in die Irre zu führen? Sicher ist schon, dass es in «Star Wars Episode IX: The Rise of Skywalker» in letztes Wiedersehen mit der überraschend verstorbenen Carrie Fisher als Prinzessin Leia geben wird.
In «The Lodge», dem neuen Albtraum der beiden österreichischen Filmemacher Veronika Franz und Severin Fiala (Ich seh, ich seh), mischt sich etwas anderes unter eisige Kälte, Einsamkeit und langsam zunehmende Paranoia – unheilvolle Anzeichen auf einen mysteriösen Todeskult, finstere Rituale und ein düsteres Geheimnis. Wieder stellen beide unsere Vorstellung von Familienidylle auf eine harte Probe.
Denn was Riley Keough (American Honey, Mad Max: Fury Road), Jaeden Martell (ES, ES: Kapitel 2, The Book of Henry), Lia McHugh (Along Came the Devil) während ihrer Tage und Nächte in der titelgebenden Lodge durchleben, kommt einem echten Horrortrip gleich, der sich ab 6. Februar 2020 auf hiesigen Kinoleinwänden abspielt. Hinter «The Lodge» steckt die renommierte britische Horrorfilm-Schmiede Hammer Productions, bekannt für «Die Frau in Schwarz» oder «Let Me In», die mit «The Lodge» gute Chancen haben könnte, in einer Liga mit vergleichbaren Festivalhits wie «The Witch» oder «Hereditary – Das Vermächtnis» genannt zu werden. «The Lodge» von Veronika Franz und Severin Fiala lädt uns in einer eingeschneiten Holzhütte ab, die entfernt an «The Shining» und «Evil Dead» erinnert und prominente Gäste wie Richard Armitage (Der Hobbit und Storm Hunters) und Riley Keough (It Comes at Night, Mad Max: Fury Road) beherbergt. Und ähnlich wie in den offensichtlichen Vorbildern lässt der grosse Ärger nicht lange auf sich warten.
Der verwitwete Journalist Richard beschliesst, die Weihnachtsferien mit seinen beiden Kindern Mia und Aidan sowie seiner neuen Freundin Grace in seiner gemütlichen, verschneiten Waldhütte in den Bergen zu verbringen. Doch seine Kinder sind davon alles andere als begeistert: Sie trauen ihrer «zukünftigen Stiefmutter» nicht über den Weg – und lassen sie das auch bei jeder Gelegenheit spüren. Als Richard beruflich für ein paar Tage in die Stadt fahren muss und seine Familie alleine in den Bergen zurück lässt, passieren jeden Tag neue, unheimliche Ereignisse, die Mia und Aidan in ihrer Meinung bestärken, dass mit Grace irgend etwas nicht stimmt. Und als die Geschwister dann auch noch äußerst grausamen Details aus Graces Kindheit auf die Spur kommen, beginnt ein zunehmend eskalierendes Katz-und-Maus-Spiel, das die Drei an die Grenzen des Wahnsinns – und hindurch – führt…
In der neuen Vampirserie von Ian Somerhalder (The Vampire Diaries), dem Netflix-Format «V Wars», setzt er alle Hebel in Bewegung, um die sich ausbreitende Blutsauger-Seuche einzudämmen und die Menschheit vorm sicheren Verderben zu retten. Damit zieht er allerdings den Unmut seines besten Freundes auf sich, dem angehenden Vampirfürsten Michael Fayne (Adrian Holmes aus Elysium, Skyscraper). Der hat nämlich ebenfalls ein Wörtchen mitzureden und macht dem von Somerhalder gespielten Wissenschaftler Dr. Luther Swann im Trailer zum Netflix-Start am 5. Dezember 2019 unmissverständlich klar, was er davon hält – nichts!
«V Wars» erinnert thematisch an «The Strain» und «Blade» und basiert wie die beiden genannten Serienkollegen auf einer erfolgreichen Comicvorlage, in diesem Fall dem gleichnamigen IDW-Comic von Jonathan Maberry. Im Format der beiden Showrunnern William Laurin und Glenn Davis (Aftermath, Missing – Verzweifelt gesucht) erlebt Dr. Luther Swann (Ian Somerhalder) einen unsagbaren Horrortrip, als er miterleben muss, wie sein bester Freund Michael Fayne (Adrian Holmes) von einer mysteriösen Krankheit befallen und in ein mordendes Monster verwandelt wird, das sich von Menschenblut ernährt. Als sich die Krankheit ausbreitet und weitere Menschen verwandelt werden, zerfällt die Gesellschaft in zwei verfeindete Lager, bei denen die normalen Menschen den immer zahlreicheren «Vampiren» gegenüberstehen. Swann gerät in einen Wettlauf mit der Zeit, um die Ursachen herauszufinden, während Fayne dabei ist, zum mächtigen Anführer der Vampire aufzusteigen. Ian Somerhalder stellt sein Können in «V Wars» nicht nur als Hauptdarsteller unter Beweis, er führte auch noch bei einer Folge der Serie Regie. Weitere Rollen in dem 10-teiligen Netflix-Format gehen an Kyle Breitkopf, Anthony Grant, Kimberly Sue Murray, Jacky Lai oder Peter Outerbridge, der hier den eleganten, aber durchtriebenen Sicherheitsexperten Calix Niklos gibt.
Lange mussten Fans warten, doch heute ist es endlich soweit, «Vikings» kehrt mit neuen Folgen zurück und startet in die mittlerweile 6. Staffel. Ein erster Vorgeschmack auf die Premiere zeigt, dass Björn eine wichtige Unterstützerin verliert, seine Mutter Lagertha.
Seit heute ist die 6. Staffel «Vikings» zurück mit neuen Folgen und diese setzen nach dem grossen Kampf an, in dem sich die Söhne von Ragnar Lothbrok (Travis Fimmel) als Feinde gegenüberstanden. Ivar (Alex Høgh Andersen) verlor den Kampf, konnte aber in letzter Sekunde flüchten. Nun regiert Ragnars ältester Sohn Björn (Alexander Ludwig) erneut über Kattegat und er hat grosse Pläne für seine Heimat. Björn will Kattegat als bedeutende Handelsstadt ausbauen und braucht dafür vor allem die Unterstützung seiner Familie. Doch ausgerechnet seine Mutter Lagertha (Katheryn Winnick) wird ihm bei diesem Vorhaben nicht zur Seite stehen, wie der folgende Clip aus der Folge 1 verrät.
Lagertha eröffnet ihrem Sohn bei der Zusammenkunft der Familie, dass sie in ihrem Leben genug Krieg und Tod gesehen hat und nun ein ruhiges Leben anstrebt, fernab von der Öffentlichkeit und jeglicher Art von Verantwortung. Sie will zurück zu ihren Ursprüngen und das Leben führen, das sie einst mit Ragnar hatte. Doch damit ihr das möglich ist, muss sie Kattegat und damit auch Björn verlassen. Der kämpft mit den Tränen, als ihm bewusst wird, dass er eine der grössten Stützen in seinem Leben verlieren wird. Doch ob Lagerthas Traum von einem ruhigen Leben wirklich wahr wird? Eines steht bereits jetzt fest, Ivar plant bereits zum Gegenschlag auszuholen, um sich zurückzuholen, was – in seinen Augen – ihm gehört.
«Vikings» Staffel 6: Clip zum heutigen 2 stündigen Start der letzten Staffel
Sam Raimi ist bekannt dafür, alteingesessenen Horror-Marken einen morbiden, modernen Twist und Neuanstrich zu verpassen. Am 9. Januar 2020 ist nun das Kult-Franchise «The Grudge» an der Reihe. Parallel zu den Geschehnissen aus dem Remake von 2004 ermitteln John Cho (Searching) und Andrea Riseborough (Mandy) in einer Reihe verstörender Mordfälle, die alle mit einem einzigen Haus in Verbindung zu stehen scheinen. Schon der zweite deutsche Trailer macht deutlich: «Gehst du einmal hinein, lässt es dich nicht mehr los.»
Gemeint ist ein alles verschlingender Groll, der dann entsteht, wenn eine Person als Folge einer unvorstellbaren Gewalttat stirbt. Einmal entfesselt, sind selbst Horror-erfahrene Urgesteine wie Jacki Weaver (Haunt, Bird Box, Stoker) und Insidious-Ikone Lin Shaye nicht mehr vor Übergriffen sicher und der übernatürlichen Präsenz von Regisseur Nicolas Pesce (The Eyes of My Mother) schutzlos ausgeliefert. Dabei handelt es sich übrigens nicht etwa um Toshio und Kayako, die bleichtgesichtigen, schwarzhaarigen Geister aus der Vorlage, sondern ganz neue Schrecken. Kayako kommt zu Beginn des Films aber trotzdem kurz vor.
Ästhetisch orientiert man sich dabei eher an den Originalfilmen: «In dieser Hinsicht haben wir wohl mehr mit den japanischen als den amerikanischen Filmen gemein», sagt Pesce. Nichts geändert haben soll sich am psychologischen, klaustrophobischen Unterton, der so gut wie möglich auf das amerikanische Setting übertragen wurde. Pesces «The Grudge» spielt nicht nach, sondern während der Geschehnisse aus dem US-Remake mit Sarah Michelle Gellar. Geografisch trennen beide Filme aber tausende Kilometer. Spielt Takashi Shimizus englische Neuauflage noch in Tokio, zieht es uns diesmal in die amerikanische Vorstadt, wo Andrea Riseborough als Polizisten auf eine Reihe verstörender Morde angesetzt wird.
David Leitch, der visionäre Regisseur von «John Wick» und «Deadpool 2 «, hat gemeinsam mit Apple den neuesten «Shot on iPhone»-Werbespot veröffentlicht, der eine Schneeballschlachten auf ein völlig neues Niveau hebt!
Die 90-Sekunden-Anzeige mit dem Titel «Snowbrawl» folgt einem jungen Mädchen, das sich mit ihren Freunden in einer ausgedehnten Schneeballschlacht gegen ihren älteren Bruder und seine Kumpane zusammenschliesst. Vollgepackt mit unzähligen Action-Stunts und tollen Zeitlupenaufnahmen, von denen man nicht erwarten würde, dass sie auf einem Handy gedreht wurden.
Snowbrawl: Regisseur von John Wick filmt epische Schneeballschlacht komplett auf dem iPhone
Dazu hat Apple einen Clip veröffentlicht, der zeigt wie es hinter den Kulissen bei der Erstellung der Anzeige gelaufen ist und dieses «Making of» ist sogar noch interessanter ist als der Werbespot. Obwohl Leitch und seine Crew alles auf dem iPhone 11 Pro filmten, verwendeten sie immer noch eine ziemlich ernsthafte Produktionsausrüstung. Das Fotografieren mit einer kleineren Kamera eröffnete jedoch eine Reihe von Möglichkeiten, die mit den riesigen Kameras eines Hollywood-Produktionssets nicht möglich wären. Besonders toll war die Einstellung, in der der Mülleimerdeckel über das Schlachtfeld wirbelt…
Snowbrawl: Regisseur von John Wick filmt epische Schneeballschlacht komplett auf dem iPhone
Am 30. November spielten Slayer ihr letztes Konzert ihrer Abschiedstour. Das Video vom letzten Song «Angel Of Death» und Tom Arayas folgenden Worten im Anschluss an die Fans:
Danke. Vielen Dank. Ich möchte euch danken, dass ihr eure Zeit mit uns geteilt habt. Zeit ist wertvoll. Daher danke ich euch dafür, dass ihr diese Zeit mit uns teilt. Danke. Ich werde euch vermissen. Aber das Wichtigste ist, dass ich euch dafür danken möchte, dass ihr ein Teil meines Lebens wart. Danke. Gute Nacht. Passt auf euch auf, Leute.
Slayer - last concert Los Angeles - Angel of Death & Slayer says Goodbye
Hier die Setlist der letzten Slayer-Show:
01. South Of Heaven
02. Repentless
03. Postmortem
04. World Painted Blood
05. Hate Worldwide
06. War Ensemble
07. Stain Of Mind
08. Disciple
09. When The Stillness Comes
10. Born Of Fire
11. Payback
12. Seasons In The Abyss
13. Jesus Saves
14. Chemical Warfare
15. Hell Awaits
16. Dead Skin Mask
17. Show No Mercy
18. Raining Blood
19. Mandatory Suicide
20. Angel Of Death
Am 18. Februar 2020 feiert die vor zwei Jahren als Serie gestartete Sci/Fi-Horror-Comedy «Snatchers» ihr Spielfilmdebüt in den amerikanischen Heimkinos. In der skurrilen Geschichte von Regisseur Stephen Cedars begleiten wir eine Teenagerin (Mary Nepi), die viel Wert auf ihren Status an der Schule legt. Als sie eines Tages zum ersten Mal mit einem «Jungen» schläft, wird sie völlig unerwartet schwanger. Als wäre das nicht schon albtraumhaft genug, stellt sich im Nachhinein auch noch heraus, dass ihr Partner (Austin Fryberger) gar kein Mensch und ihr heranwachsendes Baby ein ausserirdisches Wesen ist. Was tun? Kenner der 2017 bei Verizon’s go90 und Stage 13 gestarteten Serie sind davon überzeugt, dass insbesondere Filmemacher Sam Raimi (Drag Me to Hell) stolz auf «Snatchers» wäre, da sich stilistisch viele Parallelen zu seiner «Tanz der Teufel»-Reihe auftun würden. Neben einem ausführlichen Behind-the-Scenes Look oder Blooper Reel werden auf der DVD oder Blu-ray auch Audiokommentare der Regisseure und Drehbuchautoren Stephen Cedars, Benji Kleiman und Scott Yacyshyn zu finden sein. Wann und in welcher Form «Snatchers» auch bei uns erscheint, bleibt abzuwarten…
Snatchers | Home Entertainment Trailer | Warner Bros. Entertainment
«Dear Satan» ist ein amüsanter animierter Weihnachtsfilm von Anomaly London über ein junges Mädchen, das versehentlich einen von Herzen kommenden Brief an Satan schreibt – der eigentlich an den Weihnachtsmann gehen sollte. Erzählt vom grossen Sir Patrick Stewart…
Weihnachten, Zeit der Besinnlichkeit und Nächstenliebe. Nicht so in «Black Christmas», Blumhouse Productions‘ zeitgemässer Neuinterpretation von Bob Clarks Klassiker. Hier verwandelt sich der College-Campus über die Feiertage zum Schlachtfeld, auf dem gnadenlos abgerechnet und Rache geübt wird. Die Zeiten, als sich weibliche Opfer ohne Gegenwehr haben abschlachten lassen, sind im Film von Newcomerin Sophia Takal nämlich endgültig vorbei.
Gerade, als sich Riley Shane (Imogen Poots, Green Room) und ihre Freundinnen aus der Mu-Kappa-Epsilon-Verbindung des Hawthorne College, Athletin Marty (Lily Donoghue), Rebellin Kris (Aleyse Shannon) und Feinschmecker Jesse (Brittany O’Grady), auf die Feiertage vorbereiten, beginnt ein schwarz maskierter Killer, Studentinnen abzuschlachten. Können Riley und ihre Freundinnen überhaupt noch einem Mann vertrauen? Was ist mit Martys Lover Nate, Rileys neuem Liebhaber Landon oder auch dem angesehenen Dozenten Professor Gelson (Cary Elwes, SAW, Die Braut des Prinzen)?
Für Diskussionen sorgte die Bekanntgabe, dass «Black Christmas» mit PG-13 Rating (entspricht hierzulande in der Regel einer Alterseinstufung ab 12 oder 16 Jahren) im Kino starten wird. Das ist eine deutliche Abkehr vom bluttriefenden Slasher-Horror aus dem Remake von 2006. Der neue Film richte sich vor allem an ein junges, weibliches Publikum, was sich auch in der Altersfreigabe widerspiegeln müsse, erklärte April Wolfe, die Co-Autorin des Films, kurz darauf beschwichtigend. Newcomerin Sophia Takal schickt einen vornehmlich weiblich besetzten Cast ins Feld: Imogen Poots (Green Room), Aleyse Shannon (Charmed), Brittany O’Grady (Star), Lily Donoghue (The Goldbergs, Jane the Virgin) und Caleb Eberhardt (Broadway’s Choir Boy). Sie alle bekommen es im Film mit mörderischen Studenten zu tun, der sich vollkommen unbemerkt in ihrer Studentenverbindung eingenistet hat. Im neuen Film, der sich einige Freiheiten erlaubt, dünnt sich die Anzahl der Hawthorne College-Studenten zusehends aus. Doch der skrupellose Serienkiller hat die Rechnung ohne die Generation heutiger Frauen gemacht. Die denken nämlich nicht daran, sich abschlachten zu lassen und schlagen mit allen Mitteln zurück…
My Funeral sind eine vierköpfige Crossover-Thrash-Metal-Band aus Helsinki, ursprünglich aus Jyväskylä, Finnland. My Funeral stehen für die neue Thrash-Welle, bei der Old-School-Thrash-Elemente mit Crossover-, Hardcore- und Groove-Metal verschmelzen. Letzten Mai waren My Funeral im Studio und nahmeb ihre neue EP namens «Graveblaster» auf. Die EP repräsentiert den neuen Sound von My Funeral, mit dunklen, schweren Riffs und vielseitigen Sounds. Thematisch befasst sich die EP mit abgelegenen Lebenswegen und nimmt Einfluss von Bands wie Hatebreed, Pantera und Motörhead auf.
Freunde, seid ihr bereit für einen unvergesslichen Abstecher nach Fantasy Island? Die bald 43-jährige Serie von Gene Levitt schafft 2020 den Sprung auf die Kinoleinwand. In der modernen Neuverfilmung, die bei den Horror-Spezialisten von Blumhouse Productions in Auftrag gegeben wurde, geht so gut wie jeder Wunsch in Erfüllung. Doch die Verwirklichung der Träume hat einen hohen Preis, der nur mit Blut und vielleicht sogar dem eigenen Leben bezahlt werden kann! Neben Lucy Hale (Pretty Little Liars) oder Maggie Q (Stalker, Young Justice) werden auch Michael Rooker (The Walking Dead, Guardians Of The Galaxy) und Nick Slater (Neighbours, Reigns) durch die Hölle geschickt. Ab dem 13. Februar 2020 zeigt sich dann, was es mit dem tropischen Eiland wirklich auf sich hat. Vorab gewährt uns Sony Pictures nun schon einen Blick auf die verheerenden Konsequenzen, die jeder einzelne Wünsche nach sich zieht.
FANTASY ISLAND - Official Trailer (HD)
Auf dieser Insel ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint! Das hindert Gäste wie Lucy Hale aber nicht daran, es sich auf Fantasy Island bequem zu machen. Peña (Der Marsianer – Rettet Mark Watney, The Vatican Tapes) spielt den durch Ricardo Montalban bekannt gewordenen Mr. Roarke, der immer wieder neue Gäste auf seiner tropischen Ferieninsel Fantasy Island begrüsst, um ihnen fantastische Lebensträume zu erfüllen. Gleichzeitig warnt er aber davor, dass die Fantasien nicht immer positiv für die Beteiligten enden. Wer einmal dort gestrandet ist, muss das mysteriöse Geheimnis des Eilands aufdecken, um Fantasy Island wieder lebend verlassen zu können. Im Gegensatz zur familienfreundlichen Serien-Variante von 1977 präsentiert sich dieses Fantasy Island als waschechter Horrorfilm – eben ganz so, wie man es von der weltbekannten Genreschmiede Blumhouse Productions (Get Out, Insidious) gewohnt ist.
Mitte September veröffentlichte das Thüringer Zweimann Abrissunternehmen Black Mood ihre «Toxic Hippies II» EP und daraus gibt es heute für euch den Videoclip zum Song «Personal Addiction»…
In folgendem Weihnachtswerbespot kehrt E.T. nach knapp 40 Jahren zu Elliott (Henry Thomas) zurück, der mittlerweile Familienvater ist. Da bekommt man beim Sehen glatt Lust auf eine echte Fortsetzung im Kino, wenn einige nostalgische Szenen, wie der Fahrradflug zitiert werden. Der Schauspieler Henry Thomas ist übrigens gerade auch in «Doctor Sleep» im Kino zu sehen…
Bei der BBC darf es diese Weihnachten etwas düsterer zugehen. Zu diesem Schluss könnte man zumindest kommen, wenn man sich den Trailer zu Charles Dickens «A Christmas Carol» (Die Weihnachtsgeschichte) ansieht. Denn so unheimlich wie in dem kommenden TV-Dreiteiler von Taboo– und Peaky Blinders-Schöpfer Steven Knight (Verschwörung) hat man die (alb)traumhafte Reise von Geldverleiher Ebenezer Scrooge (Guy Pearce), der nach dem Tod seines Teilhabers Jacob Marley von drei «guten» Geistern heimgesucht wird, bislang selten zu Gesicht bekommen. Hier wird aus dem Weihnachtsklassiker ein Horror-Erlebnis, das höchstens erwachsene Zuschauer unterhaltsam finden dürften. Kein Wunder, den hinter dieser Version von «A Christmas Carol» stecken Scott Free Productions (Blade Runner 2049, Taboo, The Terror), FX Productions (American Horror Story, Fargo, Wayward Pines) sowie Hardy, Son & Baker (Taboo) – allesamt Produktionsstudios, die sich mit eher düsterer Film- und Serien-Unterhaltung einen Namen gemacht haben.
Die geballte Erfahrung der involvierten Studios spiegelt sich auch im hochkarätig besetzten Cast wider. Hier gibt Schauspiel-Chamäleon Andy Serkis (Planet der Affen, Der Herr der Ringe) einen reichlich lädierten Geist, der Guy Pearce (Prometheus) mit seinen schaurigen Geschichten um den Verstand zu bringen versucht. Ebenfalls vertreten sind Joe Alwyn (Favorite, Maria Stuart, Königin von Schottland) als Bob Cratchit, Stephen Graham (This is England) als Scrooges Geschäftspartner Jacob Marley, Vinette Robinson (Sherlock) als Vinette Robinson und Lenny Rush als Tiny Tim. Doch wann beginnt Ebenezer Scrooges frostige Reise in die Vergangenheit und Zukunft? In den US&A flimmert das Format am 19. Dezember und somit passend zu den Feiertagen über die Bildschirme. Wann und wo die Miniserie hierzulande ausgestrahlt wird, bleibt dagegen noch abzuwarten…
A CHRISTMAS CAROL Official Trailer (2019) XMas Horror
Seit zehn Jahre fiebern Zuschauer nun schon mit «The Walking Dead» und nun es ist Zeit für einen Neuanfang. «The Walking Dead: A World Beyond» (Arbeitstitel: Monument) heisst die dritte Serie im Franchise, mit der AMC und Amazon im Frühjahr 2020 ein frisches Kapitel unter dramatisch veränderten Umständen aufschlagen.
Untote gibt es in dieser Welt zwar noch, aber sie sind seltener und noch dazu behäbiger geworden. Die grösste Neuerung ist aber wohl die veränderte Perspektive der Geschichte. Erzählt wird «A World Beyond» nämlich aus Sicht der «ersten Generation, die in dieser gefährlichen neuen Welt erwachsen» wird. Bekannte Gesichter aus der Mutter- und Spinoff-Serie (Fear the Walking Dead) sucht man daher vergebens. Aber die von Alexa Mansour (Unknown Usern: Dark Web), Nicolas Cantu (Die fantastische Welt von Gumball) und Hal Cumpston (Bitched) gespielten Hauptfiguren haben ohnehin mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen. So geht es unter anderem um die Frage, welchen Einfluss diese gefährliche und triste Umgebung auf den Werdegang der zumeist jugendlichen Apokalypse-Bewohner ausübt.
Nicht alle von ihnen werden sich für das Gute entscheiden. Angesiedelt ist die Serie in einer behüteten, von der Aussenwelt abgeschnittenen Kleinstadt. Dadurch sind viele der Bewohner nie mit Untoten und anderen Gefahren der Zombie-Apokalypse in Berührung gekommen. Doch nun brechen einige von ihnen auf, um ihr Glück in dieser tödlichen Welt zu suchen. Als Veröffentlichungstermin nennt AMC aktuell lose das «Frühjahr 2020». Da man darum bemüht ist, die Lücke zwischen «The Walking Dead» und «Fear the Walking Dead» zu schliessen, sollte es aber gegen April oder Mai so weit sein. Angeführt wird der Cast von Alexa Mansour (Hope), Aliyah Royale (Iris), Nicolas Cantu (Elton), Hal Cumpston (Silas), Nico Tortorella (Felix) und Annet Mahendru (Huck). Zudem wurde jetzt bekannt, dass Julia Ormond in «A World Beyond» mitmischen wird. Durch einen Deal mit Amazon wird «The Walking Dead: A World Beyond» hierzulande (und in vielen anderen Teilen der Welt) exklusiv beim Streamingdienst Prime Video zu sehen sein.
Die italienische Hardcore-Band Browbeat präsentiert uns mit «Underpaid» ein Video zum Song, der aus ihrem aktuellen Album «Remove The Control» stammt, das Anfang März diesen Jahres erschienen ist…
Die spanischen Heavy-Metaller Street Lethal haben ein Video zum Track «Welcome to the Row» veröffentlicht, welcher der Titeltrack ihres Debütalbums darstellt, das am 5. Dezember 2019 erscheint…
STREET LETHAL - Welcome to the row (Official Music Video)
Jeder sieht, was Du scheinst. Nur wenige fühlen, wie Du bist.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!