Nach «Ori and the Blind Forest» gibts nun endlich den Trailer zum Sequel «The Will of the Wisps», welcher die wunderschöne Art Direction und süssen Momente zeigt, die im neuen SPiel zu erwarteb sind. Sieht alles grossartig aus!
Ori and the Will of the Wisps - Official Gameplay Trailer | The Game Awards 2019
Inspiriert von Peter Jacksons Klassikern wie «Braindead» oder «The Frighteners» lässt sich Elijah Wood (The Last Witch Hunter) seit Alexandre Aja’s «Maniac» fast ausschliesslich mit Genrerollen im Kino blicken. Auch hinter der Kamera ist der «Herr der Ringe»-Star inzwischen selbst im Auftrag des Makaberen unterwegs, hat es sich mit seiner eigenen Produktionsfirma Specre Vision zur Aufgabe gemacht, neue Talente zu entdecken und deren originelle, aber auch riskante Projekte zu fördern. Heraus kamen abseitige, von Kritik und Zuschauern gefeierte «Mandy», «Daniel Isn’t Real», «The Greasy Strangler», «Open Windows» oder «Cooties» zu verschein. Hin und wieder übernimmt Wood aber auch selbst die Hauptrolle – ganz aktuell beispielsweise in «Come to Daddy». Darin verkörpert er einen Mann in seinen 30ern, der in einer Hütte die angespannte Beziehung zu seinem Vater zu kitten versucht. Doch statt der erhofften Familienzusammenkunft erwartet ihn der pure Wahnsinn… Der Film ist für einen limitierten US-Start am 7. Februar angekündigt. Passend dazu entführt uns der folgende Trailer auf einen ersten Abstecher in die Horror-Hütte, bislang aber noch ohne Starttermin für unsere Breiten…
COME TO DADDY Official Trailer (2020) Elijah Wood, Horror Movie HD
Strafzettel verteilen ist in Bern Aufgabe der Kantonspolizei und so kann man sich als Polizist schon mal mit Stormtroopern herum ärgern, auch wenn sich zum Schluss aufklärt, warum das Ding falsch geparkt hat…
Kantonspolizei Bern Star Wars Weihnachtsspot (Kantonspolizei büsst Stormtrooper auf dem Bundesplatz)
Eine Kinder-Band, deren Akteure zwischen sieben und 15 Jahre alt sind, haben sich für ein Cover von «White Zombie» zusammengeschlossen. Bei dem hierfür ausgewählten Song handelt es sich um «Thunder Kiss 65′», der 1992 als Track auf dem Album «La Sexorcisto: Devil Music, Volume One» erschien. Die achtjährige Taylor Campbell übernimmt in der Cover-Version anstelle von Rob Zombie das Mikrophon. Das Musikvideo und Cover stammt von der O’Keefe Music Foundation. Einer spendengestützten Organisation, die sich für musikalische Nachwuchsförderung einsetzt. Hier werden Kinder und Heranwachsende dabei unterstützt, Musik professionell aufzunehmen – und das gänzlich kostenfrei!
8 yr old's ADORABLE Thunderkiss 65' by White Zombie / O'Keefe Music Foundation
Freunde, keine Lust auf all den Weihnachtskram? Glühwein, Kerzenschein, Tannengrün, ganz tolle Gutscheine und unglaubliche Angebote, billige Lichterketten, überfüllte Geschäfte, falsche weisse Bärte und gespielte gute Laune? Es reicht!!! Deswegen präsentieren wir heute den Lieblingssender vom Grinch und die klangvolle Alternative für alle Menschen, die schon jetzt genug vom ganzen Weihnachtszirkus haben und lieber auf andere Gedanken kommen wollen.
Wir können ja nicht genug von diesem roten Typen im ungewöhnlichen Outfit bekommen. Nur ist bei uns nicht Santa Claus, sondern der, tief aus dem Süden. Der eine verteilt Geschenke, der andere sammelt Seelen. Damit auch hier in der Gruft ein wenig vorweihnachtliche Stimmung aufkommt und Euch wie uns Wham’s «Last Christmas», 08/15-Jingle Bells und Konsorten auf den Sack gehen, hier unser Weihnachtsspecial! Bei uns gibt es die grossen Klassiker für unartige Hörer. «DRC – Dravens Radio from the Crypt» präsentiert zu Weihnachten für Euch ein ganz spezielles Programm auf dem hauseignen Sender mit Bands wie Onkel Tom, Twisted Sister, AC/DC, Barbed Wire, Guns’n Roses, Eisenpimmel, DIO, L.A. Guns, Lynyrd Skynyrd, Billy Idol, Monster Magnet, Müllstation, The Ramones, Skid Row, Children of Bodom, Pretty Maids, Kuschelweich, Venom, King Diamond, Spinal Tap, Halford, Slade, Die Roten Rosen, Johnny Cash und vielen, vielen anderen mehr! AUch an unsere Hörspiel- und Hörbücherfreunde wurde gedacht und so gibts zusätzlich für Euch Geschichten von Edgar Allan Poe, Bram Stoker und auch der Zauberer von Oz schaut vorbei. Das genaue Radio-Programm findet Ihr hier. Und jetzt Bühne frei für ein Radioprogramm wie es sich für die Gruft gehört mit viel Punk, Rock und selbstverständlich einer ordentlichen Prise Metal!
«DRC – Dravens Radio from the Crypt» könnt ihr mit jedem internetfähigen Gerät empfangen. Auch unterwegs mit Smartphones, WLAN-fähigen MP3-Playern, Wi-Fi-Küchenradios, oder was es mittlerweile sonst noch da draussen gibt. Die Auflistung der Hör-Möglichkeiten findet Ihr hier. Damit Ihr es nun so richtig Krachen lassen könnt, klickt auf eines der Bilder in diesem Artikel und lasst Popups unserer Seite zu oder startet den Player rechts in der Sidebar. Wenn Weihnachten Dich total verrückt macht, dann flieh einfach in die bösartigste Musik, die es auf diesem Planeten gibt! Bei uns stimmt sich der Grinch jedes Jahr auf die Festtage ein und das vertreibt wirklich auch die kleinste Spur von Besinnung. Viel Spass Freunde and we wish you a Metal Christmas and a Headbanging New Year! Hohoho!!!
Im «The Walking Dead: Saints & Sinners» nehmen Spieler selbst Gewehr, Bogen, Messer oder Schrotflinte in die Hand, um sich die wandelnden Toten vom Leib zu halten. Und davon gibt es im Gameplay-Trailer, der ausgesprochen blutig und brutal daherkommt, einige!
The Walking Dead: Saints & Sinners - Official Gameplay Trailer
In dem Spiel, entwickelt von Skydance Interactive, der digitalen Produktionssparte von Skydance Media (Mission: Impossible – Fallout, Terminator: Dark Fate, 6 Underground), geht es darum, dem von Zombies überlaufenden New Orleans zu entkommen, was uns in einen Teil des «The Walking Dead»-Universums führt, der von Comic und Serie bislang unbeleuchtet geblieben ist. Die 15 Stunden andauernde Gameplay- und Story-Kampagne umfasst unterschiedliche verfeindete Fraktionen, umfangreiches Crafting, ein komplettes Arsenal an Nah- und Fernkampfwaffen und bislang ungeahnte Freiheit im Umgang mit den wandelnden Toten.
The Walking Dead: Saints & Sinners – 5 Minutes of Gameplay
Ob schleichend oder aus einem Versteck auf die Beute herabstürzend – in «The Walking Dead: Saints & Sinners» will der nächste Schritt gut überlegt sein. Das Spiel erscheint am 23. Januar 2020 für Oculus Rift, Rift S, HTC Vive und Valve Index, die Versionen für PlayStation VR und Oculus Quest folgen zu einem späteren Zeitpunkt…
In «Ashfall» droht steht Korea vor einer Naturkatastrophe noch nie dagewesenen Ausmasses. Ein Vulkanausbruch könnte die gesamte Halbinsel unter sich zu begraben und grosse Teile der heimischen Bevölkerung einäschern. Um das Allerschlimmste noch abzuwenden, müssen die beiden verfeindeten koreanischen Länder ihre Spezialeinheiten zusammenlegen und die seit Jahrzehnten anhaltenden Spannungen zwischen Nord und Süd vergessen. Doch wie so oft gilt: Das ist leichter gesagt, als getan.
Schon jetzt ist das Interesse an dem bildgewaltigen Katastrophen-Spektakel von Dexter Studios (Parasite, Burning, Once Upon a Time) und den beiden Regisseuren Lee Hae-jun (Castaway On The Moon) und Kim Byung-suh (Cold Eyes) riesig. Der Weltvertrieb CJ Entertainment vermeldet Rekordverkäufe in über neunzig Länder, darunter die Vereinigten Staaten, Frankreich, Neuseeland oder Australien. Der untertitelten Kinotrailer kündigt für unsere Breiten an, dies allerdings noch ohne Starttermin. In «Ashfall» steht Baekdusan, ein Vulkan an der Grenze zwischen China und Nordkorea, vor dem Ausbruch. Die erste Eruption legte die gesamte koreanische Halbinsel in Schutt und Asche. Der Seismologe Bong-rae schlägt eine Lösung vor, die weitere Ausbrüche und eine tödliche Kettenreaktion verhindern könnte. Doch dafür muss sich der südkoreanische Elitesoldat In-chang (Jung-woo Ha) in feindliches Territorium vorwagen und den nordkoreanischen Offizier Jun-pyeong (Lee Byung-hun) ausfindig machen. Können sie das Schlimmste noch abwenden?
Im Kino legt der Predator eine Pause ein, doch dafür tobt der Kampf ab dem 24. April 2020 auf PC und Konsolen weiter. Nach «Jason Voorhees» und «Friday the 13th: The Game» haben sich die Spieleentwickler von IllFonic nun auch die unberechenbaren Tötungsmaschinen aus dem Kultfranchise von 20th Century Fox vorgenommen und daraus ein asymmetrisches Multiplayer-Schlachtfeld gestrickt. Wie in «Friday the 13th: The Game» kämpft man online und in Gruppen von bis zu vier Spielern in dschungelartigen Arenen gegen die ausserirdischen, technologisch haushoch überlegenen Monster. Die sind natürlich ebenfalls fast in der Hand der Spieler und stehen sowohl in weiblicher als auch männlicher Ausführung zur Verfügung.
Egal, welches Geschlecht man wählt, am umfangreichen Predator-Arsenal ändert sich dadurch nichts. Neben Bögen, Armklingen und dem Plasmawerfer stehen auch sogenannte Smart-Discs zur Verfügung, die gleich mehrere Gegner auf einen Schlag zerteilen können und den Predator zu einer unaufhaltsamen Tötungsmaschine machen – eben ganz so, wie man es aus der Filmreihe gewohnt ist. Jared Gerritzen, CCO bei IllFonic, verspricht: «Wir wollten dafür sorgen, dass Spieler in unserem Spiel ihren eigenen Predator individuell anpassen können, um auf ihre eigene Art und Weise zu jagen. Deshalb könnt ihr nicht nur euer Rüstungsdesign ändern, sondern auch aus drei unterschiedlichen Predatorklassen mit unterschiedlichen Spielstilen, Stärken und Schwächen auswählen.» Dabei handelt es sich um den kampferfahrenen, ausgewogenen Jäger, den wendigen, aber leichter zu tötenden Späher und den brutalen und unglaublich starken, dafür aber behäbigen Berserker, der natürlich auch entsprechend viel einstecken kann.
«Eine Gruppe von Spielern wird die Mitglieder eines Elite-Teams spielen, die mit hochmodernen, konventionellen Feuerwaffen angreifen – von Schrotflinten über Maschinenpistolen bis hin zu Scharfschützengewehren und vielem mehr. Ein Spieler spielt den Predator, eine verstohlene, flinke Tötungsmaschine, die mit exotischer Alien-Technologie wie dem berüchtigten Plasmacaster ausgestattet ist. Während das Team versucht, paramilitärische Missionen abzuschliessen – die bösen Jungs fertigzumachen und wichtige Gegenstände zu bergen – nähert sich ihnen der Predator mit seinem fortschrittlichen Sichtmodus, um seine Beute aufzuspüren und zu überraschen.»
Predator: Hunting Grounds | Release Date Trailer | PS4
Die unheimliche Baba Yaga sucht 2020 auch hiesige Kinosäle heim. Der oft für Hexen verwendete Begriff ist fest in der osteuropäischen Mythologie verankert und diente in Märchen und Erzählungen nicht selten dazu, Kindern das Fürchten zu lehren und ihnen eine Lektion zu erteilen. Für die dürfte der gleichnamige Kinofilm allerdings nur bedingt geeignet sein. Verantwortlich dafür ist das gleiche Team, das uns auch schon mit «Mermaid: Lake of the Dead» und «The Bride» das Fürchten gelehrt hat.
Im Trailer zu «Baba Yaga: Terror of the Dark Forest» tritt die Sagengestalt als teuflischer Dämon in Erscheinung, der sich als Geflecht aus Garn manifestiert. Im Film wagt eine junge Familie den Umzug in die Vorstadt. Alles scheint perfekt. Doch die Nanny, die für die beiden Kinder engagiert wurde, legt ein zunehmend verstörendes Verhalten an den Tag. Als plötzlich sowohl sie als auch die jüngste Tochter verschwinden, nimmt Egor, der älteste Spross, die Zügel in die Hand und macht sich zusammen mit seinen Freunden auf die Suche nach ihnen. Was er entdeckt, geht weit über seine eigene Vorstellungskraft hinaus – sie haben es mit einem uralten slawischen Dämon zu tun, volkstümlich auch Baba Yaga genannt. «Baba Yaga: Terror of the Dark Forest» (Yaga. Koshmar tyomnogo lesa) startet in unseren Breiten am 1. März 2020 und wurde von Svyatoslav Podgaevskiy (Der Fluch der Hexe – Queen of Spades) mit Svetlana Ustinova, Maryana Spivak, Yuliya Aleksandrova, und Aleksey Rozin gedreht.
Baba Yaga: Terror of the Dark Forest theatrical trailer - Svyatoslav Podgaevskiy Russian horror
«Antlers» wurde von Guillermo del Toro produziert und erzählt ein Familiendrama der etwas anderen Art. Denn hier geht es um einen Jungen, der sich ein waschechtes Monster als Haustier hält – seinen eigenen Vater. Doch davon ahnt die von Keri Russel (Dark Skies – Sie sind unter uns) gespielte Lehrerin Julia Meadows noch nichts, als sie sich eingehender mit einem ihrer jungen Schüler befasst, dem kleinen Lucas Weaver (Jeremy T. Thomas). Der hütet nämlich ein Geheimnis, das weit über ihre Vorstellungskraft hinausgeht.
«Antlers» ist das Horrordebüt des sonst eher auf dramatische Stoffe spezialisierten Scott Cooper (Black Mass, Crazy Heart). Für Produzent Guillermo del Toro (Don’t Be Afraid of the Dark) machte aber gerade das den Reiz des Vorhabens aus. «Guillermo weiss, dass ich keine Erfahrung auf dem Gebiet habe, findet es aber spannend zu sehen, wie ein Aussenstehender an so einen Film herangeht», so Cooper. «Das ist ein bisschen wie bei William Friedkin, der vor ‚The Exorcist‘ auch noch keinen Genrefilm gedreht hatte.» Wenig überraschend liess sich Cooper im Fall von «Antlers» von eben diesem Klassiker inspirieren. «Ich habe mich sehr von den Arbeiten John Carpenters, darunter ‚Halloween‘, aber auch ‚Der Exorzist‘ oder ‚Stalker‘ beeinflussen lassen. Wenn ich all diese verschiedenen Filme zu einem grossen Ganzen verschmelzen könnte, wäre das auf jeden Fall aufregend.» «Antlers» ist für einen amerikanischen Kinostart am 17. April 2020 angekündigt. Hierzulande ist der Horror-Thriller dagegen noch ohne Starttermin. Voraussichtlich 2020 werden es Keri Russell (Dark Skies) und Jesse Plemons dann aber auch bei uns mit den schrecklichen Monstern aufnehmen müssen, die Jeremy T. Thomas bedrohen. Weitere Rollen gehen an Graham Greene (Molly’s Game), Scott Haze (Venom), Rory Cochrane und Amy Madigan.
ANTLERS | Final Trailer [HD] | Searchlight Pictures
Am 30. Januar erscheint der mit Stephen und Robbie Amell (Arrow & The Flash) sowie Sung Kang aus der «Fast & Furious»-Saga besetzte, zum Teil via Crowdfunding finanzierte und aus Kanada stammende Sci/Fi-Thriller «Code 8», der inhaltlich und optisch an eine Mischung aus «X-Men» und «District 9» erinnert.
«Code 8» ist in einer nahen Zukunft angesiedelt, in der mindestens vier Prozent der gesamten Menschheit mit übernatürlichen Fähigkeiten geboren werden. Manche können Hitze erzeugen, andere Wunden heilen oder haben einen Körper, der von Kopf bis Fuss unter Strom steht – so wie Robbie Amells, der zuletzt auch schon an der Seite von Fox Mulder und Dana Scully (Akte X) ermittelte, Hauptfigur Connor Reed, auch bekannt als «Electric». Doch die Mutanten leben von der Allgemeinheit ausgestossen in Armut und werden von martialisch ausgerüsteten Spezialeinheiten überwacht. Um den Umsturz in der Gesellschaft herbeiführen, schliesst sich Connor unter Einsatz seiner Kräfte einer kriminellen Gang aus «Specials» an, was in «Code 8» einen effektgeladenen und bildgewaltig in Szene gesetzten Feldzug nach sich zieht. «Code 8» ist der neue Film von «Grace»-Regisseur Jeff Chan und geht auf den gleichnamigen Kurzfilm von 2016 zurück.
Wie schon «Hänsel und Gretel: Hexenjäger» mischt auch «Gretel & Hansel», eine finstere, an «The Witch» erinnernde Neuerzählung, der Thematik eine gehörige Portion Horror bei, kommt aber deutlich ernsthafter und erwachsener daher als der actionreiche Kinohit von 2013. Auch vom Humor aus diesem fehlt in «Gretel and Hansel», dem neuen Horror-Beitrag von Osgood Perkins (Die Tochter des Teufels – The Blackcoat’s Daughter, I Am the Pretty Thing That Lives in the House), jede Spur.
Wie in der berühmten Vorlage der Gebrüder Grimm führt ein junges Mädchen (Sophia Lillis) ihren Bruder (Sammy Leakey) auf der verzweifelten Suche nach Essen in einen düsteren Wald. Dort stolpern sie direkt in die Hände eines unbeschreiblichen Übels, das in einem kleinen Häuschen lauert. Charles Babalola aus Mary Magdalene, den man zuletzt auch in Netflix’s «Black Mirror» oder «Broadchurch» bewundern konnte, kommt die Rolle des Jägers zu. Die Skriptvorlage zur modernen Neuadaption arbeitete Osgood Perkins zusammen mit seinem Autorenkollegen Rob Hayes (Monday, Netflix’s Chewing Gum) aus. Treibende Kraft hinter «Gretel & Hansel» ist das wiederbelebte Studio Orion Pictures, bekannt für «Child’s Play» oder «The Prodigy». Und auch «Gretel & Hansel» soll im grossen Stil auf der Leinwand Premiere feiern, lässt aber noch bis zum 31. Januar 2020 (US-Termin) auf sich warten. Als Produzenten waren Brian Kavanaugh-Jones (Insidious und Sinister) und Fred Berger (La La Land) an der Produktion des Films beteiligt, der vor der idyllischen Kulisse des irischen Hinterlands abgedreht wurde.
«The Grudge» hat für einen Geister-Horror eher untypischen R-Rating aufgrund «verstörender Gewalt und blutiger Bilder, Terror und die Sprache» erhalten. Das macht den Titel zum ersten Grudge-Kinofilm mit dieser Freigabe. Für Produzent Sam Raimi war dies allerdings kein Grund, Regisseur Nicolas Pesce noch einmal ins Schnittstudio zu schicken, um ihn den Horror-Thriller entschärfen zu lassen. Stattdessen zelebriert man die Freigabe nun mit einem Red Band-Trailer, der uns anschaulich (und noch dazu ziemlich blutig) vor Augen führt, weshalb die MPAA (das amerikanische Gegenstück zur FSK) zu dieser Entscheidung kam.
Den Rest zeigen Raimi und Co. natürlich erst ab dem 9. Januar 2020, wenn «The Grudge» regulär in unseren Kinos anläuft. Box Office-Experten bezweifeln jedoch, dass die Neuauflage an den Erfolg des 2004er Films mit Sarah Michelle Gellar (Buffy) wird anknüpfen können. Im Moment geht man von einem ähnlichen Ergebnis aus wie bei «Rings», der 2017 mit 13 Millionen eröffnete und damit deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb. Ist die Zeit reif für einen neuen Fluch? Der Film zeigt Andrea Riseborough (Mandy) als Polizistin bei der Untersuchung unerklärlicher Fälle, die allesamt mit einem mysteriösen Haus in Verbindung zu stehen scheinen. Regisseur Nicolas Pesce (The Eyes of My Mother) erklärt: «Wir folgen ihr und zwei weiteren Erzählsträngen, die alle mit einem verfluchten Haus im vorstädtischen Amerika in Verbindung stehen, aber zeitversetzt erzählt werden.» Pesce geht weiter ins Detail: «Unser Film ist wie Sieben aufgebaut. Andrea [Riseborough] spielt eine Detektivin, die über diesen mysteriösen neuen Fall stolpert. Sie ist unglaublich. Diese Art Cop-Drama treibt den ganzen Film an.» Angeführt wird der Grudge-Cast von Andrea Riseborough, Demian Bichir (The Nun), John Cho (Searching), William Sadler (The Mist) und Jacki Weaver.
BBC/Netflix ist eine modernen Neuadaption von Bram Stokers Dracula zu verdanken, mit der man ab 1. Januar 2020 (BBC) die blutigen Geschehnisse aus dem Literaturklassiker nacherzählt. Nur kurze Zeit später sollen die drei jeweils 90-minütigen Folgen der Miniserie dann auch den Weg zu uns finden. Hinter der Serie verbergt sich das gleiche Team, das bei der BBC auch schon «Sherlock» neu ins Licht setzte.
Steven Moffat und Mark Gatiss waren für den gefeierten Crime-Erfolg «Sherlock» mit Benedict Cumberbatch (Star Trek) als gleichnamigem Kultermittler und Martin Freeman (Der Hobbit) als Dr. John Watson verantwortlich . «Es hat schon immer Geschichten über das pure Böse gegeben. Das Besondere an Dracula ist, dass dem Bösen hier erstmals eine Gestalt in Form eines Helden gegeben wurde», finden sie. Nun kennen wir auch das Gesicht dazu: Claes Bang schlüpft in die Rolle des Fürsten der Finsternis. «Dracula» soll in erster Linie davon handeln, wie Vlad III. Drăculea, Fürst der Walachei, durch seine Entscheidungen zu jener Kreatur und tragischen Figur wurde, die Bram Stoker 1897 zu seinem weltberühmten Literaturklassiker inspirierte.
Während seiner verhängnisvollen Reise ins viktorianische London von 1897 trifft Dracula (Claes Bang) auf Co-Stars wie Lyndsey Marshal (Trauma, The League Of Gentlemen), Chanel Cresswell (The Bay, This Is England), Matthew Beard (An Education, The Imitation Game), Lydia West (Years & Years), Paul Brennen (Wild Bill, Happy Valley), Sarah Niles (Catastrophe, Beautiful People), Sofia Oxenham (Poldark, Grantchester), John McCrea (Talking About Jamie, God’s Own Country), Phil Dunster (Humans, Save Me), die sich dem «puren Bösen» entgegenstellen werden – mit vermutlich eher mässigem Erfolg.
«Resident Evil 3» führt uns wieder nach Racoon City zurück und macht eine ganz neue Generation von Spielern mit Charakteren wie Jill Valentine und Carlos Oliveria vertraut. Das Spiel basiert auf der bewährten RE Engine, die zuletzt auch schon bei «Resident Evil 7/2» und «Devil May Cry 5» zum Einsatz kam und auch 2020 wieder für rasante, grafisch ansehnliche Action sorgen dürfte.
Mit dem Kauf sichert man sich einen Zugang zum asymmetrischen Multiplayer-Erlebnis «Resident Evil: Resistance», das vier Spieler in den Kampf gegen den sogenannten Mastermind schickt. Letzterer wird natürlich ebenfalls von einem echten Spieler übernommen und hat Zugriff auf Zombies, aber auch anderen Serien-Markenzeichen wie Licker, zombifizierte Hunde oder den mysteriösen Mr. X. Für zusätzlichen Nervenkitzeln sorgen Fallen, plötzlich zuschnappende Türen oder Selbstschussanlagen. Umherwackende Zombies und der riesige Tyrant lassen sich sogar direkt von ihm steuern. Dabei kommt jedem Spieler eine besondere Rolle zu, klassisch verteilt auf Tank, Heiler oder Schadensausteiler.
«Resident Evil 3» begleitet Jill Valentine, eine der bekanntesten Heldinnen der Videospielgeschichte, durch das zerstörte Raccoon City, während sie unbarmherzig von der Biowaffe Nemesis gejagt wird. Hier, inmitten des unkontrollierten Ausbruchs des T-Virus, einer biologischen Waffe, die vom Pharmakonzern Umbrella Corporation entwickeln wurde, müssen Spieler gegen den Überboss Nemesis bestehen, der für seine Brutalität und hochentwickelte Intelligenz berüchtigt ist. Bewaffnet mit einem Arsenal schlagkräftiger Waffen und in einen schwarzen Mantel gekleidet, der seine Mutationen verhüllt, lässt sich der Nemesis durch nichts und niemanden aufhalten, der sich ihm in den Weg stellt. «Resident Evil 3» erscheint am 3. April 2020 für PlayStation 4, Xbox One und PC. Zwischen dem noch recht frischen Remake von «Resident Evil 2» (Januar 2019) und «Resident Evil 3» liegen also gerade einmal vierzehn Monate! Vorbestellt werden kann das Spiel allerdings schon jetzt…
Mit «Pickaxe» steht uns ein klassischer Horror-Slasher, inspiriert von Ikonen wie Jason Voorhees oder Michael Myers ins Haus. Der Film befördert uns zurück ins Jahr 1982 und erzählt von Überlebenden, die sich glücklich schätzen können, eine Reihe brutaler Morde überstanden zu haben. Die Kleinstadtbewohner dachten irrtümlich, dass sie das Problem aus der Welt geschafft hätten, als sie Massenmörder Alex Black auflauerten und ihn anschliessend im Wald verscharrten. Doch nun erwacht das Monster dank naiver Teenager, die mit Okkulten herumexperimentieren, wieder zum Leben. Sein Ziel? Ein Amoklauf der wahrscheinlich schlimmsten Art! Bewaffnet mit einer mörderischen Spitzhacke, seinem absoluten Lieblingswerkzeug, verbreitet er abermals Angst und Schrecken. Lediglich seine ehemaligen Opfer sollen dazu in der Lage sein, ihm die Stirn zu bieten und Alex Black ein für alle Mal aus dem Weg zu räumen. Aber wird es ihnen tatsächlich gelingen, ihren jetzt übersinnlichen Kontrahenten erneut ins Jenseits zu befördern? Mit dabei sind bekannte Genre-Grössen wie A. Michael Baldwin (Phantasm, Phantasm II, Phantasm III: Lord of the Dead, Phantasm IV: Oblivion und natürlich Phantasm: Ravager) und Tiffany Shepis (Victor Crowley, Tales of Halloween, Sharknado 2: The Second One, Night of the Demons), die es im Film von Jeremy Sumrall mit dem mordenden Hünen aufnehmen. 2020 schlägt der Slasher dann im Heimkino auf…
Der Film startet hierzulande am 9. Januar und soll mit noch unheimlicheren Geister-Begegnungen aufwarten. Bei diesen handelt es sich diesmal übrigens nicht um Toshio und Kayako, die bekannten Plagegeister aus der japanischen Vorlage. Autor Jeff Buhler hat sich neue Gegenspieler und Hintergründe einfallen lassen, was sein «The Grudge» eher zum kompletten Neustart macht. Hauptdarsteller John Cho verspricht Grosses: «Der Film ist so unheimlich, dass Ihr schreien werdet.» Wenn ihr herausfinden wollt, was Sam Raimi über «The Grudge» zu sagen hat, werft ihr am besten einen Blick auf das folgende Special Feature.
Spielt Takashi Shimizus US-Neuauflage in Tokio, zieht es uns diesmal in die amerikanische Vorstadt, wo Andrea Riseborough als Polizisten auf eine Reihe verstörender Morde angesetzt wird, die allesamt mit einem mysteriösen Haus in Verbindung zu stehen scheinen. Regisseur Nicolas Pesce (The Eyes of My Mother) erklärt: «Wir folgen ihr und zwei weiteren Erzählsträngen, die alle mit einem verfluchten Haus im vorstädtischen Amerika in Verbindung stehen, aber zeitversetzt erzählt werden.» Zum Cast gehören Andrea Riseborough (Mandy), Demian Bichir (The Nun), John Cho (Searching), William Sadler (The Mist) und Jacki Weaver.
HBO hat sich einer Stephen King-Verfilmung angenommen und sorgt am 12. Januar mit «The Outsider» für einen schaurig-schönen Jahresauftakt, in dem sich alles um die nur schwer zu beantwortende Frage dreht: Wie kann ein Mann an zwei Orten gleichzeitig aufauchen? Und was bedeutet das für den grausamen Mordfall, in den er angeblich verwickelt ist? Dabei scheint die Serie nahtlos zwischen Crime-Drama, Thriller und Horror zu wechseln. Mit dem folgenden Trailer lässt man uns für rund zwei Minuten in die finstere Welt von «The Outsider» eintauchen.
Einen Starttermin für unsere Breiten hat das HBO-Format zwar noch nicht, in der Regel lässt die anschliessende Sky-Premiere aber nicht lange auf sich warten. In der Serie wird sich Ben Mendelsohn (Star Wars: Rogue One, Robin Hood, Ready Player One) als Gesetzeshüter Ralph Anderson an die Fersen des mysteriösen, namensgebenden Aussenseiters heften und versuchen, ihn unschädlich zu machen. Ebenfalls zum Ensemble gehören prominente Kollegen wie Cynthia Erivo (Bad Times at the El Royale), Bill Camp (The Looming Tower), Mare Winningham (George Wallace), Paddy Considine (The Ferryman), Julianne Nicholson (Law & Order True Crime: The Menendez Murders), Yul Vázquez (I Am the Night), Jeremy Bobb (The Knick) und Marc Menchaca (Ozark).
Basierend auf der 752 Seiten starken Vorlage erzählen Bernstein und Regie-Kollege Jason Bateman (Ozark) von der grausam geschändeten Leiche eines 11-Jährigen, die in einem Stadtpark entdeckt wird. Augenzeugen und Fingerabdrücke deuten unmissverständlich auf den beliebten Englischlehrer, Vater und Baseballcoach Terry Maitland hin. Detective Ralph Anderson, dessen Sohn einst vom Verdächtigen trainiert wurde, lässt Maitland unverzüglich in aller Öffentlichkeit festnehmen und begegnet dem Alibi des Beschuldigten nur wenig später mit DNA-Beweisen, die seine Täterschaft endgültig zu belegen scheinen. Doch ist der Fall tatsächlich so eindeutig? Bei den andauernden Ermittlungen kommen weitere schreckliche Einzelheiten zutage, aber auch immer mehr Ungereimtheiten. Hat der nette Maitland wirklich zwei Gesichter und ist zu solch unmenschlichen Schandtaten fähig? Wie erklärt es sich, dass er an zwei Orten zugleich war? Mit der wahren, schrecklichen Antwort rechnet schliesslich niemand. Ist eine übernatürliche Macht involviert?
Freunde, es ist an der Zeit, die Protonenstrahler in die Hände einer ganz Generation von Geisterjäger zu legen! 2020 kommt endlich, worauf Ghostbusters-Fans so lange gewartet haben – ein echtes Sequel zum Originalfranchise, in dem sowohl alte als auch neue Gesichter ihren Auftritt haben werden. Denn auch wenn davon im Trailer noch nicht viel zu sehen ist: Bill Murray, Dan Aykroy, Sigourney Weaver, Annie Potts und Ernie Hudson haben sich allesamt für Auftritte im «Ghostbusters: Afterlife» (bei uns «Ghostbusters: Legacy») benannten Film von Jason Reitman angekündigt.
Der Film beginnt damit, dass eine Familie (Carrie Coon, Finn Wolfhard aus «Stranger Things» oder «ES», Mckenna Grace aus «Amityville: The Awakening», «Spuk in Hill House») aufs Land zurückzieht und dort mehr darüber erfährt, wer sie wirklich ist – Nachfahren eines der Original-Geisterjäger! Die Farm, auf der sie ihre Zelte aufschlagen, gehörte nämlich niemand anderem als dem inzwischen verstorbenen Egon Spengler (Harold Ramis). «Nun müssen sich Trevor (Wolfhard) und Phoebe (Grace) entscheiden, ob sie wirklich bereit dazu sind, das Erbe ihres Grossvaters anzunehmen und sich den Protonenstrahler anzuschnallen», verrät Regisseur Jason Reitman. Und das sollten sie möglichst schnell tun, denn unter dem beschaulichen Summerville brodelt es. Ein übernatürliches Übel droht die gesamte Kleinstadt zu verschlingen und bringt sogar die Erde zum Beben. Nur Trevor (Wolfhard) und Phoebe (Grace) – mit Unterstützung der alten Geisterjäger – können jetzt noch helfen das Schlimmste abzuwenden. Also Ecto-1, Protonenstrahler und Geisterfallen geschnappt und auf in den Kampf!
Damit dürfte Regisseur Jason Reitman (Up in the Air, Young Adult oder Tully), der als Kind selbst vor Ort war, als sein Vater Ivan Reitman den ersten Film in Szene setzte, die Herzen nicht weniger Ghostbusters-Fans höher schlagen lassen. Ein letztes Mal wird sich die komplette alte Garde (mit Ausnahme des verstorbenen Harold Ramis) zusammenfinden, um das Vermächtnis an eine ganz neue Generation von Geisterjäger zu übergeben und die bisherige Geschichte zu einem würdigen, runden Abschluss zu bringen. Selbst Bill Murray erklärte sich nach Jahren der Ablehnung zu einem finalen Auftritt als Peter Venkman bereit. Aber auch Sigourney Weaver, Annie Potts, Ernie Hudson oder Dan Aykroyd sind 2020 dabei, wenn es wieder heisst: «Who You Gonna Call? Ghostbusters!»
GHOSTBUSTERS: LEGACY Trailer Deutsch German (2020)
Von «Marilyn Manson» bekomme ich in meiner Filterblase eigentlich nicht mehr viel mit, was mich auch nicht weiter stört. Dieses Cover des Doors-Track «The End» klebe ich mir aber gerne hier rein. In seiner Karriere hat Manson immer mal wieder klassische Songs interpretiert, mit «The End» liefert er ein sehr solides Cover, würdig und mit eigener Note. Den Song hat er übrigens für die Neuverfilmung von Stephen Kings «The Stand» aufgenommen, die gerade für CBS als Miniserie produziert wird…
Netflix hat den letzten Trailer zu den neuen Folgen der Science-Fiction-Serie «Lost in Space» veröffentlicht. In Staffel 2 landet die Robinson-Familie auf einem neuen Planeten und muss sich von dort aus auf die Suche nach einem vermissten Crew-Mitglied begeben. In Season 2 stranden die Robinsons auf einem geheimnisvollen Wasserplaneten und verlieren dabei ihren Roboter aus den Augen. Während der Suche nach ihrem treuen Begleiter muss sich die Familie nicht nur mit neuen Gefahren – im Trailer sind unter anderem gefährliche Aliens zu sehen – herumschlagen, sondern auch mit ihrem Widersacher Dr. Smith. Wie bereits bekannt ist, startet Staffel 2 von «Lost in Space» pünktlich an Heiligabend mit zehn neuen Folgen bei Netflix und dürfte somit schon fest im Feiertagsprogramm vieler Serienfans eingeplant sein…
Lost in Space – Finaler Trailer zu Staffel 2 der Netflix-Serie
In «Endgame» war die Rolle von Black Widow, die gefühlt in keinem anderen Streifen so gross war wie hier, bemerkenswert. Überhaupt ein sympathischer Charakter, nicht zuletzt dank Scarlett Johansson und dem Umstand, dass hier Superkräfte keine Rolle spielen. Hanndlungstechnisch hab ich auf die Schnelle nicht wirklich brauchbare Infos gefunden, von daher einigen wir uns am besten auf: «Irgendwas mit Russland». Mit dabei sind neben Scarlett Johansson auch Florence Pugh, David Harbour, Rachel Weisz und O. T. Fagbenle. Kinostart ist aktuell der 30.April 2020…
Durch eine lange und blutige Geschichte haben sich die Mandalorianer ihren Ruf als fähige und furchterregende Krieger erarbeitet, die es mit den mächtigen Jedi während ihrer Blütezeit aufnehmen können. Hier ist die Geschichte des mandalorianischen Volkes und seiner Clans…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
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