DBD: Bring Out Your Dead – Venom
«Storm The Gates» heisst das fünfzehnte Studioalbum der Black-Metal-Pioniere, dass in wenigen Tagen in den Regalen steht. Daraus gibt es heute für euch den Opener «Bring Out Your Dead»…
«Storm The Gates» heisst das fünfzehnte Studioalbum der Black-Metal-Pioniere, dass in wenigen Tagen in den Regalen steht. Daraus gibt es heute für euch den Opener «Bring Out Your Dead»…
Kann dies ungeahnte Auswirkungen haben… :)

(via Shuffle Photo)
«The Working Man» ist ein Kurzfilm, der stimmungsmässig den Morgen punktgenau trifft und uns vorführt, warum der Begriff «Arbeit» leider oft nur mit einem riesigen Haufen Scheisse aus Langeweile, Stress und Druck verbunden wird. Schade. Da sollten wir als Gesellschaft wirklich mal dran «arbeiten»…
Statt Szenen aus der sehnlichst erwarteten dritten Staffel, sehen wir im Teaser nur die Visualisierung aus dem Serienintro, also den «Stranger Things»-Neon-Schriftzug. Dazu werden verschiedene Titel eingeblendet: «Suzie, do you copy?», «The Mall Rats» oder «The Birthday», wvermutlich die Namen der verschiedenen Episoden. Wer ist Suzie? Wer hängt ständig in der Mall ab? Wer hat Geburtstag? Mehr Fragen als Antworten…
PiXimperfect hat ein kleines Tutorial erstellt, dass uns zeigt, wie man den Hintergrund strecken kann, ohne dass das Bild total verzerrt wird. Die Lösung ist so überraschend wie einfach:
Amazing Trick to Extensively Stretch the Background Without the Subject Being Distorted in Photoshop! Learn how to use the Content-Aware Scale effectively and trick it to not target the subject.
In this tutorial, we have two examples to learn how to extend the background and also center the subject. I hope this helps you. Thank you for watching :)
Es braucht nur einen kurzen Moment der Unaufmerksamkeit und schon steckt man in echt lebensgefährlichen Schwierigkeiten :)
Die norwegischen Band um Dimmu Borgir-Frontmann Shagrath (alias Stian Thoresen) haben Mitte November ihre Scheibe «One Last Ride» veröffentlicht und haben sich dazu vier Jahre nach «Infernal Rock Eternal» wieder mit ihrem ersten Leadsänger Eddie Guz zusammengetan. Zum Song «I’m On Fire Tonight» gibt es heute für euch das Lyric-Video…
Nachdem Shizuo Shinoda unabsichtlich mit seinem Bulldozer eine Strasse beschädigte, stellte er fest, dass die Furchen je nach Tiefe und Abstand Töne erzeugen, wenn er mit seinem Auto darüber gefahren ist. Diese Erkenntnis diente dem Hokkaido National Industrial Research Institute als Vorlage für ihre musikalischen Strassen, die direkt in den Beton geschnitten werden. Mittlerweile gibt es 30 solcher Strassen in Japan, die nahezu alle unterschiedliche Melodien spielen. Am besten ist das Ergebnis bei geschlossenen Autofenstern, was dann in etwas so klingt:
Angeblich haben die Strassen auch noch den Vorteil, dass Autofahrer ihr Tempo verlangsamen, um die perfekte Geschwindigkeit zu erreichen damit auch die Melodie gut klingt. Auch in Dänemark, den USA und Südkorea gibt es ähnliche Konzepte. Eine Liste aller Strassen findest Du hier…

Wie so ein Kreuzfahrtschiff gebaut wird, ist doch sehr beeindruckend und dauert dank Timelapse auch gar nicht mal so lange. Faszinierend was die Menschheit mittlerweile für riesige Ungetüme zusammenbasteln kann…
AIDAPrima è una nave della compagnia di crociere tedesca AIDA di proprietà di Carnival e sotto il controllo di Costa Crociere, è stata costruita nei cantieri navali della Mitsubishi Heavy Industries in Giappone.
Il video consente di vedere come vengono costruite le navi oggi, è davvero spettacolare da vedere.
Purtroppo però la costruzione di questa nave non è stata esente da problemi, infatti ci sono stati diversi incendi e malfunzionamenti che hanno causato un grosso ritardo nella consegna della nave.
Questo ha comportato per Mitsubishi di dover pagare penali all’armatore e quindi ad avere una grossa perdita finanziaria che ha portato poi alla decisione di uscire completamente dal mercato delle navi da crociera.
Die Idee bei «Happy Death Day», eine Figur in allerbester «Und täglich grüßt das Murmeltier»-Manier immer und immer wieder sterben zu lassen, gefiel mir, auch schaffte der Film einige wunderbar auflockernde Momente und ironisches Spiel mit den Klischees des Genres. Und doch war er zu schnell vorbei und insgesamt etwas leicht auf der Brust. Mit «Happy Death Day 2U» wurde nicht nur eine Fortsetzung angekündigt, sie hat auch bereits einen Trailer und ein Releasedatum: Am 14. Februar 2019 kommt der Streifen in die Kinos. Perfekt für den romantischen Pärchenabend! Der Trailer ist jedenfalls recht unterhaltsam und ich bin gespannt, wie man den Wiedereinstieg in den Loop storytechnisch hingebogen bekommt…
Hammy Moto hat aus welchen Gründen auch immer die Kontrolle über sein Motorrad verloren, so dass er stürzte und gleich mit seinem Ofen unter einem fahrenden Truck durchrutschte. Nichts gebrochen, ein paar Schürfwunden und wahrscheinlich wird bei ihm jetzt zwei Mal im Jahr Geburtstag gefeiert!
I’m very lucky to be alive. I slid through a tiny gap between the trucks rear tires and the trailer stand. If was going any slower or faster, I wouldn’t of been so fortunate. The only injuries I got was a very small amout of road rash on my knee and hip.. Nothing broken. I’m very blessed.
Wenn sich Stift und Papier als unhandlich erweisen, bietet eine Zaubertafel die Möglichkeit, sich dennoch kreativ auszutoben. Ausserdem schont man mit den Wisch-und-weg-Zeichengeräten gleich noch die Umwelt. YouTuber lily-liver bringt mit meisterhafter Präzision seine kurzweiligen Kunstwerke auf die magische Tafel. Die Entstehungsgeschichte der minimalistischen Zeichnungen hält er im Zeitraffer fest und dass es sich dabei überhaupt nicht um Kinderkram handelt, zeigt auch die Motivwahl des Künstlers…
Die Briten um Iron Maiden-Bassist Steve Harris‘ Sohn George Harris haben ein Video zum Track «Betrayal Of The Mind» veröffentlicht…
Ist sicher nicht gesund, aber das hält uns Menschen ja auch nicht davon ab, die ein oder andere Leckerei in uns reinzustopfen… ;)
Eine Komödie über Selbstmordattentäter zu drehen, ist mutig. «Vive La France – Gesprengt wird später» ist dabei so herrlich überzogenen, das man ihn nicht wirklich ernst nehmen kann, sich aber grossartig über die 90 Minuten amüsiert. Die Geschichte ist lustig, die beiden Hauptdarsteller agieren so richtig schön unbeholfen und das ist genau das, was diese Komödie ausmacht. Wer den Film «Willkommen bei den Sch’tis» schon lachen konnte, wird sich hier kugeln.
In seiner Heimat Frankreich ist Schauspieler und Komiker Michaël Youn ein Superstar, bei uns dürfte ihn nur eine besonders frankophiles Publikums kennen oder wer ihn zufällig an der Seite von Jean Reno in der Komödie «Kochen ist Chefsache» oder seinen Auftritt als Billy The Kid neben Oscarpreisträger Jean Dujardin in «Lucky Luke» gesehen hat. Für seine Terroristen-Satire «Vive La France – Gesprengt wird später» übernahm der Mime nicht nur eine der Hauptrollen, sondern auch die Regie und schrieb das Drehbuch. Die Mischung aus «Borat» und «Four Lions» erreicht nie das satirische Potential der Vorbilder, bei der die anfangs noch politisch unkorrekten Gags aufdringlichem Patriotismus weichen. Wie ihre Seelenverwandten aus der ähnlich gestrickten schwarzen Komödie «Four Lions» lösen die beschränkten Protagonisten aus «Vive La France» Chaos aus, wo immer sie auftauchen.
Allerdings legt Michaël Youn deutlich weniger Mut zur Kontroverse an den Tag und verlässt sich lieber auf jede Menge Klamauk und Running Gags – die trotz allem zu amüsieren wissen. Anfangs betont politisch inkorrekt, werden diese aber letztlich viel zu handzahm. Während die Prämisse für eine Komödie noch vielversprechend klingt und die Darsteller ausreichend Charme versprühen, flaut das Vergnügen an den infantilen Geschlechterklischees und überdrehten Slapstickeinlagen mit zunehmender Spieldauer etwas ab. Nur im ersten Teil hat «Vive La France» noch anarchistische Verve, die zum Beispiel die rotzigen Punker-Komödie «Der Tag wird kommen» auszeichnetet. Mit zunehmender Spieldauer verflacht das Geschehen aber leider etwas zur Nummernrevue. Sobald die verpeilten Ziegenhirten die Französin Marianne kennen lernen, wandelt sich das Road-Movie zur besinnlichen und beliebigen Culture-Clash-Komödie, mit der er wohl in die Fussstapfen von Publikumshits wie «Willkommen bei den Sch’tis» oder «Nichts zu verzollen» treten will. Regelmässig verweilt die Kamera auf malerischen, aber nichtssagenden Postkatenmotiven von französischen Landschaften und Stadtansichten. Und natürlich kommen die depperten Selbstmordattentäter auf ihrer Sightseeing-Tour von Korsika über Marseille bis Paris auch mit jedem erdenklichen Frankreich-Klischee in Berührung – bis die „amour fou“ mit der Grande Nation ihren patriotischen Höhepunkt schliesslich in den Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag findet.
Dass Frankreich selbst eigentlich schon ein Pulverfass ist, das fremder Unruhestifter kaum bedarf, darin besteht der satirische Kniff, der aus «Vive La France – Gesprengt wird später» einen heiteren Stoff macht. Statt Franzosen finden Muzafar und Feruz nur Korsen, Marseiller und die «Leute im Südwesten». Wie wenig diese Gruppen einander mögen, dürfen die verirrten Schäfer situationskomisch am eigenen Leib erfahren. So richtig lieben, das ist nicht die einzige bissige Pointe, können Frankreich eigentlich nur die Fremden, wenn sie wie Muzafar und Feruz im goldenen Sonnenlicht am südfranzösischen Fluss Vézère entlang fahren. Solche Aufnahmen bieten eigentlich die einzigen Verschnaufpausen zwischen den Lachanfällen. Während die amerikanische Komödie gerade im – oft sehr zotigen – Wortwitz verharrt, knüpft «Vive La France – Gesprengt wird später» an die atemlose Turbulenz von Louis-de-Funès-Streifen mit ihren absurden Umkehrungen, irrwitzigen Verfolgungsjagden und hübschen Kettenreaktionen an. Zugeben, ein Teil der Einfälle verlangt fürs Amüsement Frankreich-Kenntnis. Michaël Youns «Vive La France – Gesprengt wird später» ist eine spassige Komödie über zwei unbedarfte Möchtegern-Terroristen, die einen Anschlag auf den Eiffelturm verüben wollen – und sich Hals über Kopf in Frankreich verlieben.
«Du willst Ghetto? Kannste haben, Alter! Schluss mit Kaspermucke!» Was für ein Spass diesen Spruch laut über die Boxen oder über das Handy, z.B. als Klingel- oder Benachrichtigungston im richtigen Umfeld loszulassen. Die Gesichter, unbezahlbar! Der Ausschnitt stammt übrigens aus dem Song «FaFaFa» der Ärzte. Bei gefallen könnte ihr das Teil nachfolgend als MP3 runterladen.
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Dieser Kurzfilm von MegaComputeur, der unter der Gemeinschafts-Regie von Corentin Yvergniaux, Camille Jalabert und Quentin Camus entstanden ist, erzählt jetzt keine wirklich neue Geschichte, aber Albträume und die kindliche Angst vor Monstern geht doch immer, oder? ;)
«Tidelands» ist das erste Netflix Original aus Australien und erzählt von einer jungen Frau namens Cal McTeer (Charlotte Best), die nach zehn Jahren in einer Jugendhaftanstalt in ihren Heimatort, das kleine Fischerdorf Orphelin Bay, zurückkehrt. Doch kaum dort angekommen, realisiert sie, dass der Ort inzwischen von unheimlichen Mysterien beherrscht wird. Das trifft besonders auf die Tidelander zu, eine Aussiedlergemeinde in einem versteckten Teil der Bucht. Als dann auch noch die Leiche eines Fischers an Land gespült wird, fühlt sich Cal verpflichtet, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie will alle gut gehüteten Geheimnisse aufdecken, während sie parallel einen Fall untersucht, der bald schon ihren Glauben auf den Kopf stellt…
Die Serie wird als übersinnlicher Thriller beschrieben und steht ab dem 14. Dezember für Netflix-Abonnenten auf der ganzen Welt zur Verfügung. Mit dem folgenden Trailer liefert uns Netflix aber schon einen umfangreichen Vorgeschmack auf die Serie, die im Frühjahr 2018 vollständig in und um Brisbane, Queensland, Australien, gedreht wurde. Für die Regie war unter anderem Catriona McKenzie verantwortlich.
«Star Wars» war nicht immer fester Bestandteil der Popkultur. 1978 war es noch irgendein Scheiss für verrückte Nerds. Zwar war es sehr erfolgreich und wurde 18 Monate im Kino gezeigt, mit dem Erfolg rechnete aber niemand. Es war allerdings auch eine spannende Zeit, weil niemand so genau wusste, was man mit dem Franchise wirklich anfangen kann. Während George Lucas noch am zweiten Teil tüftelte, wollte er aber nicht, dass sein Erstlingswerk in Vergessenheit gerät und erlaubte es einem Fernsehsender ein Holiday Special zu produzieren. Mit dem Original-Cast. – und schlechten Witzen. Alle waren sie an Bord, ausser eben George Lucas selbst, der sich daraufhin schwor, jede Kopie des Films zu finden und zu vernichten, während sich die Darsteller selbst einfach gar nicht an die Produktion des Films erinnern möchten.
Gemeint ist übrigens dieses Special hier und und es ist wirklich schlecht. Ich kann verstehen, dass George danach sagte, er wolle lieber alles über seinen Tisch gehen lassen…
Freunde, ihr alle kennt den Schluckspecht, der ständig trinkt. Diesen könnte man für ein Perpetuum mobile halten, aber wir alle wissen, dass es so etwas nicht gibt. Aber wie funktioniert so ein Trinkstorch? Ingenieur Bill Hammack erklärt uns in folgendem Video dieses Spielzeug. Das Geheimnis liegt darin, wie der Vogel aufgebaut ist. Die Flüssigkeit darin ist kein Wasser und die Luft darin ist überhaupt keine Luft – sondern ein Vakuum! Und es gibt eine Erklärung, warum der Vogel Whiskey schneller trinkt, als Wasser… ;)
Hier das Video zum Titeltrack «My Sanity» des neuen Bad Religion Album, für das es leider noch immer kein Veröffentlichungsdatum gibt…
Der Spanier Carlos Muñoz hält den Weltrekord in Sachen Bungee-Höhe. Im norwegischen Kjerag ist er genau 424,8 Meter in die Tiefe gesprungen – und das ist vor ihm noch niemandem gelungen. Den alten Rekord von 392 Metern hat er um fast 30 Meter überboten. Ganze 20 Sekunden dauerte der Fall, bevor das Seil endlich spannte. Bei dem handelte es sich übrigens nicht um ein übliches elastisches Bungee-Seil, sondern um ein Seil, das Bergsteiger benutzen. Deshalb wurde Muñoz auch ganz plötzlich gestoppt, statt gemütlich auszupendeln…
Freunde, hier ein Video-Feature zur neumodischen Sportart, die so originell wie schnell ist. Great Big Story hat sich dem Phänomen der «Sumo-Roboter» oder «Crappy Robot Fights» angenommen und schenkt uns Einblicke in die Philosophie und vor allem Technik, die hinter den Superschnell-Wettkämpfen steckt.
Welcome to the lightning-fast world of robot sumo, where two robots battle it out for mechanical supremacy. But, keep your eyes peeled—robots that take years to build can be decimated within mere seconds. Robot sumo has developed into a furiously competitive sport in Japan, with participants spending years building their autonomous machines. Just ask Takahiro Ito, a robot designer and builder who spends 360 days a year working on his craft. It’s a demanding sport that requiring extreme dedication, all for a few seconds of glory.
Am 2. Dezember geht es in den US&A los und passend dazu lässt uns Syfy nun an gleich fünf Minuten aus der Sci/Fi-Horror-Serie nach dem Roman von «Game of Thrones»-Schöpfer George R.R. Martin teilhaben. Angesiedelt ist die 10-teilige erste Staffel von Genre-Spezialisten wie Jeff Buhler (Midnight Meat Train, Friedhof der Kuscheltiere-Reboot) und Daniel Cerone nämlich am Rande des Sonnensystems, wo sich eine Gruppe angereister Wissenschaftler endlich Antworten auf die dringlichsten Fragen der Menschheit erhofft, die vor der Auslöschung steht. Doch je weiter sie in die unbekannten Regionen des Weltalls vordringen, desto gefährlicher und mysteriöser werden die Ereignisse, die ihre Mission und das Leben der gesamten Besatzung gefährden. Spannungen und Zweifel verbreiten sich auf dem Raumschiff: Jeder muss versuchen herauszufinden, wer oder was für die Ereignisse verantwortlich ist und ob die Besatzung sich lang genug aufeinander verlassen kann, um die Menschheit zu retten.
Wann wir auch hierzulande mit «Nightflyers» in die unendlichen Weiten des kalten, leeren Weltraums abheben dürfen ist noch unklar. Mit Netflix hat man sich jedoch einen starken Partner an die Seite geholt, der «Nightflyers» gegen Ende des Jahres dann auch ausserhalb der Vereinigten Staaten vertreiben wird. Zum Nightflyers-Cast gehören bekannte Gesichter wie Gretchen Mol (Boardwalk Empire), Eoin Macken (Resident Evil: The Final Chapter), David Ajala (Jupiter Ascending), Sam Strike (Timeless), Maya Eshet (Teen Wolf), Angus Sampson (Mad Max: Fury Road), Jodie Turner-Smith (The Neon Demon) und Brían F. O’Byrne (Million Dollar Baby).
Jean-Baptiste Chandelier zeigt uns mit seinem Gleitschirm, wie unsere Welt aussehen könnte, wäre der Schwerkraftparameter ein klein wenig anders justiert. Grandios!
So ein handzahm wirkender Fiat 126 kann auch ganz flott die Rennpiste unsicher machen. Sehr spektakulär, was Piotr Filapek auf den kleinen Schmalreifen so alles anstellen kann. Wow!
Slash ft Myles Kennedy & The Conspirators haben ein Video zu ihrem Song «Mind Your Manners» veröffentlicht. Der Song stammt aus dem aktuellen Album «Living The Dream», das seit September in den Regalen steht…
Was in so einem kleinen Paket so alles drin sein kann… ;)
In einer Grossstadt Fahrrad zu fahren ist ja so nicht ganz ungefährlich. Als unmotorisierter Verkehrsteilnehmer trifft man auf Fussgänger, Autos, Lastwagen und Busse. Ampeln, Verkehrswege und Kreuzungen dienen vielen Kampfradlern nur als Diskussionsgrundlage oder werden komplett missachtet. Für mich sind das Flachpfeifen, die sich und andere in Gefahr bringen. Kein Wunder, dass viele andere Verkehrsteilnehmer keine guten Worte für diese Rüpel übrig haben. Einer solcher Kampfradler ist der New Yorker Fahrradkurier Cooper Ray, der in diesem Video zeigt, wie es nicht geht. Mal davon abgesehen, wie er gegen motorisierte Teilnehmer «kämpft» und sich damit selbst in Gefahr bringt, sind die für mich unerträglichsten Szenen die, in denen er den Fussgängern, darunter auch Kinder und Mütter mit Kinderwagen, die Vorfahrt nimmt. Ein Negativbeispiel, wenn auch durchaus sehenswert.