Mondfinsternis und Aurora Borealis in beeindruckender 360° Aufnahme
Dese beeindruckende 360° Aufnahme von Polarlichtern wurden in der Nähe von Fairbanks, Alaska aufgenommen…
Dese beeindruckende 360° Aufnahme von Polarlichtern wurden in der Nähe von Fairbanks, Alaska aufgenommen…
Die gestandenen Agenten J (Will Smith) und K (Thommy Lee Jones) werden 20 Jahre nach ihrem ersten Auftauchen durch eine neue Generation von Alienjäger abgelöst. Die beiden «Thor: Ragnarok»-Stars Chris Hemsworth und Tessa Thompson treten im ersten Trailer zu «Men in Black: International» das Erbe an und begeben sich auf eine Reise, die sie durch ganz Europa bis nach Ägypten führt. Ausgangspunkt ist das Londoner MIB-Hauptquartier, in das es Nachwuchsagentin Em (Tessa Thompson) eher zufällig verschlägt. Gemeinsam mit ihrem frischgebackenen Partner Agent H (Chris Hemsworth) soll sie einen merkwürdigen Mordfall aufklären, der sie quer über den ganzen Globus führt. Dabei stossen sie auf alte Bekannte wie Emma Thompson, die sich frische Men in Black-Kollegen wie Action-Ikone Liam Neeson, Rafe Spall (The Ritual), Rebecca Ferguson (Mission: Impossible – Fallout, Doctor Sleep), Kumail Nanjiani und Sartaj Garewal als CIA Officer an die Seite geholt hat. «Men in Black: International» greift auf ein Skript der Iron Man-Autoren Matt Holloway und Art Marcum zurück und wurde von «Fast & Furious 8»-Regisseur F. Gary Gray in Szene gesetzt. Rasante Action und lockere Sprüche dürften somit vorprogrammiert sein. In die Kinos kommt das Spin-Off-Sequel, das ähnlich wie Jurassic World eine vollkommen neue Filmreihe lostreten, aber im gleichen Universum angesiedelt sein soll, dann im Juni 2019…
«Toilet Paper Gun» werdet ihr euch fragen. Ja richtig gelesen, eine «Toilet Paper Gun» besteht aus einem Laubbläser, einem Farbroller und ner Rolle Klopapier und stammt aus der Kategorie: Dinge, die keiner braucht, um die zu wissen es allerdings keinen Schaden macht. Vielleicht was für den nächsten Kindergeburtstag? Oder den nächsten Spieltag im Stadion… :)
Omar Najam hat den ohnehin schon leicht grusligen Amazon-Christmas-Spot noch verstörender gemacht, indem er den Originalsong durch den Soundtrack von «Captain America: The Winter Soldier» ausgetauscht hat. Und ich stelle mir gerade eine dystopische Zukunft vor, in der Amazon-Roboter uns alle zerkleinern, in Pakete packen und fröhlich dabei singen…
Die folgende Geschichte des Universums ist nicht nur visuell eindrucksvoll inszeniert, sondern dank der Kommentierung auch durchaus lehrreich. 13 Milliarden Jahre in 10 Minuten. Könnte man so ins Schulprogramm aufnehmen – also für die, die an die wissenschaftliche Erklärung der Weltentstehung glauben (möchten)…
On a cosmic time scale, human history is as brief as the blink of an eye. By compressing all 13.8 billion years of time into a 10 minute scale, this video shows just how young we truly are, and just how ancient and vast our universe us. Starting with the big bang and culminating in the appearance of homo sapiens, this experience follows the unfolding of time at 22 million years per second, adhering closely to current scientific understanding.
Dieses Cover von «God Rest Ye Merry Gentlemen» mit den Genrepionieren Ronnie James Dio und Tony Iommi sowie Rudy Sarzo und Simon Wright ist der ultimativen Christmas Cracker für Metalheads. Iommi stempelt dem Track seine charakteristischen, mit Doom beladenen Riffs auf und der aussergewöhnliche Gesang Dios treibt uns jenseits der Welt. Mehr metaloide Weihnachten gibts in unserem Radioprogramm…
With Slayerzer, Helledammer, Mercyful Feta, Cradle of Chäs and Gorgorothzola :)

(via METAL STORM Concerts)
Gaaaanz wichtig, Butt Plug gegen Dämonen… ;)

(via Imgur)
Charles Bronson «lebt»! Oder haben wir es bei «Death Kiss» mit einem verschollenen «Ein Mann sieht rot»-Epigonen aus den 70er-Jahren zu tun? Ach nein, die Leute verwenden Smartphones, somit ist «Death Kiss» also erst jüngst entstanden. Hauptdarsteller Robert Kovacs stammt aus Ungarn und ist Charles Bronson (1921–2003) wie aus dem Gesicht geschnitten, «Death Kiss» versucht dann auch gar nicht erst, etwas anderes zu sein als ein Selbstjustiz-Actioner im Fahrwasser von Bronsons Klassiker, beginnend mit dem Titel, der sich unverkennbar an dem des Originals orientiert: «Death Wish».
Für den Low-Budget-Actioner «Death Kiss» von Rene Perez würde sich wahrscheinlich kein Mensch interessieren, wenn nicht Charles Bronson die Hauptrolle spielen würde. Könnte man meinen, doch er ist nicht etwa von den Toten auferstanden, um dem Abschaum der Strasse noch eine letzte Rache-Lektion zu erteilen. Es handelt sich um Robert «Bronzi» Kovacs, einen Schauspieler aus Fleisch und Blut, der dem Charles Bronson um 1974 wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Wohlwollend lassen wir den Film als Hommage ans grosse Vorbild durchgehen. Sicher kein Zufall, dass «Death Kiss» kurz nach Eli Roths Remake «Death Wish» mit Bruce Willis entstanden ist, insofern kann man den Film mit Bronson-Klon Bronzi auch als Mockbuster bezeichnen, der von der aktuellen Aufmerksamkeit für die Neuverfilmung profitieren will. An Eli Roths Neuverfilmung scheiden sich die Geister. Die einen hassen den Film und auch den Regisseur, die anderen mögen den Film und fühlten sich gut unterhalten. Nun scheint es so, als wäre Charles Bronson höchst persönlich von den Toten zurückgekehrt um Bruce Willis und allen anderen Action-Stars zu zeigen, wie man die Rolle des einsamen Rächers wirklich spielt.
Der stylishe, auf die Dauer etwas eintönige Synthie-Score treibt die sparsame Handlung voran. Den einsamen Feldzug des Fremden unterbrechen gelegentliche Monologe eines Radiomoderators, die Zuschauer, welche der Story nicht folgen können, über das Geschehen aufklären. Die Rolle diente wohl eher dazu, mit Daniel Baldwin einen halbwegs prominenten Namen unterzubringen, der das Cover aufwertet. In der deutschen Synchronisation geben sich die Monologe des Radiomoderators deutlich zahmer als im englischsprachigen Original. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren erhielt die ungeschnittene Fassung von «Death Kiss» erst im zweiten Anlauf. Regisseur, Drehbuchautor, Kameramann und Cutter Rene Perez hat die bleihaltige Action in der Tat recht brutal inszeniert, Körpertreffer des Bronson-Lookalike verursachen grosse Einschusslöcher und Blutschwalle, die allerdings aus dem Computer kommen. Eine politische oder moralische Haltung muss man nicht ins Geschehen hineininterpretieren, wobei es jedem Zuschauer selbst überlassen ist, das doch zu tun, denn selbstverständlich ist es legitim, das Wirken des Protagonisten als reaktionär zu kritisieren.
Ob Fans von Charles Bronson und «Ein Mann sieht rot» Gefallen an «Death Kiss» finden? Wer zügig und mit niedrigem Budget produzierte Action mag und typische Mängel solcher Filme hinzunehmen bereit ist, wird dem Thriller als kuriose Genre-Randnote etwas abgewinnen können. Jüngeres Actionpublikum ohne Kenntnis der 70er mag er sogar auf «Ein Mann sieht rot» hinweisen, das ist dann auch etwas wert. Für Robert Bronzi markiert «Death Kiss» die zweite Rolle nach dem ebenfalls von Rene Perez inszenierten «From Hell to the Wild West» (2017), sein nächster Film wird «Escape from Death Block 13» sein. Eine Nische als Charles-Bronson-Zwilling sei Bronzi gegönnt, für viel mehr wird es nicht reichen, die Ähnlichkeit zum Vorbild dürfte Fluch und Segen zugleich sein und ihm immerhin als Gast auf Filmconventions ein zusätzliches Einkommen bescheren. Leider ist sein damaliger deutscher Sprecher, der unglaubliche Arnold Marquis bereits vor etlichen Jahren gestorben. Das hätte die Sache perfekt gemacht aus deutscher Sicht.
Freunde, heute für euch die Dokumentation «Lemmy – The Movie» in voller Länge:
Die Idee, eine Dokumentation über Ian «Lemmy» Kilmister zu drehen, lag auf der Hand. Denn der Motörhead-Chef entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten zur Ikone, deren Strahlkraft weit über die Heavy-Gemeinde hinausreicht und mit der sich selbst das Feuilleton beschäftigt. 2006 begannen die Regisseure Greg Olliver, der schon für Joan Jett, Snoop Dogg, Carmen Electra und Burning Spear gearbeitet hat, und Wes Orshoski, der vor allem als Musikjournalist und Fotograph tätig war, mit den Aufnahmen zu «Lemmy – The Movie».
YouTuber Kevin Parry zeigt uns, welch unterschiedliche Ansätze es beim Verpacken von Geschenken gibt. Mindestens die Hälfte davon dürfte ich auch bereits gemacht haben…
Dank des britische Animationsstudio Blue Zoo, in dem unter der Leitung von Will Cook umgesetzten Films, dürfen wir den wohl unterhaltsamsten Verkehrsunfall der Weihnachtszeit beiwohnen… :)
It’s that time of year! And we’d like to introduce you to the Moonies; the chaotic couple who won’t be getting the Christmas they expected this year. When an evening of festivities goes very wrong, the Moonies try to hide any wrongdoing. Little do they know who they’re up against.
Freunde, erwartet dieses Jahr kein Weihnachtsgeschenk, zumindest wenn es nach King Diamond geht, der Song «No Presents For Christmas» ist ein schillernder Scheunenbrenner. So wie unser aktuelles, metaloide Weihnachts-Radioprogramm…
The Flippist hat sich «Kevin allein zu Haus» angesehen und alle Fallen, die Kevin für die beiden Einbrecher gebaut hat, in einem Daumenkino zusammengefasst…
Um die neue Müsli-Marke von General Mills auf den Markt zu bringen, hat Walrus eine Werbekampagne mit dem Namen «Menschen können nicht widerstehen» lanciert. Ausgehend davon, dass «jedem Tier ein Essen schmeckt, so dass es diesem nicht widerstehen kann», zeigen die Kampagnenvideos eine «surreale Welt, in der Menschen den Tieren ausgeliefert sind und alles dafür tun, um eine Schale voll zu bekommen…
Mit «Glass» führt M. Night Shyamalan die Geschichten seiner Thriller «Unbreakable» und «Split» zusammen. Der finale, deutsche Trailer gibt einen Vorgeschmack darauf, was uns ab dem 17. Januar 2019 im Kino erwartet. Kevin Wendell Crumb (James McAvoy) vereint viele Persönlichkeiten in sich – und eine davon ist sogar übermenschlich. Es ist die sogenannte Bestie, und diese hat nun die Kontrolle übernommen und droht nach den Ereignissen in «Split» erneut zu morden. Der unverwundbare David Dunn (Bruce Willis) sieht sich dazu berufen, die Bestie zu stoppen. Er heftet sich an ihre Fersen, während der undurchsichtige Elijah Price alias Mr. Glass (Samuel L. Jackson) die sich zuspitzenden Ereignisse beobachtet. Oder zieht er gar die Fäden? Und welches Geheimnis hütet er? M. Night Shyamalan beschliesst mit «Glass» eine Trilogie, die 2000 mit «Unbreakable – Unzerbrechlich» ihren Anfang nahm, um dann 2016 völlig unerwartet mit «Split» eine Art Fortsetzung zu bekommen – eine andere Geschichte, die in derselben Welt spielt. Nun treffen die Figuren aus beiden Filmen im grossen Finale aufeinander…
Heute für euch Judas Priest-Squealer Rob Halford aus seiner Winter-Songs-LP. Mit «Oh Holy Night» werden uns gedrückte Akkorde, Synthiespuren und hart schlagende Drumbeats präsentiert. Mehr metaloide Weihnachten gibts in unserem Radioprogramm…
Die dreijährige Ruby ging mit ihrem Plüsch-Biest (aus «Die Schöne und das Biest») in den Zoo von Tulsa, Oklahoma und platzierte es im Sichtbereich des Tigers – der sofort aufmerksam wurde! Wollte der Tiger nur spielen? Oder vielleicht das Biest adoptieren? Wie auch immer, offensichtlich sollte das Zoopersonal diesem Tiger ein Plüschtier schenken… :)
Der neue DC-Superhelden-Film «Aquaman» wurde vor kurzem in Los Angeles uraufgeführt. Kein roter Teppich, aber ein blauer. Aquaman-Star Jason Momoa hat aber mehr als Interviews gegeben, er führte den traditionellen Maori Haka «Ka Mate» auf, begleitet von seinen Kindern und Co-Stars…
Angeblich flüchtet das Parkour-Kollektiv Storror in folgendem Video über die Dächer von Hong Kong vor einem Wachmann und der örtlichen Polizei. Mag sein, dass das nur eine halbgare Story ist, die Stunts sind aber echt und lassen ganz schön die Knie flattern…
In diesem Film vereinten sie alle Smartphones gegen die Menschheit und es gibt nur einen der sie aufhalten kann, Tamil-Superstar Rajinikanth in seiner Rolle als der einzigartige Chitty. Freunde, klingelt es jetzt bei dem einen oder anderen? Denn das ist nicht Chitty’s erster Fall. Regisseur S. Shankar hat seinen Helden bereits 2010 im Prequel «Enthiran» auf die Leinwand geholt. Diesmal kommt es aber ganz hart, denn er muss sich mit angriffslustigen Kreaturen die sich aus der Schwarmintelligenz von Telefonen bilden, herumschlagen
Twisted Sister spielt uns heute eine festlichen Melodie, die «The 12 Days of Christmas» auf humorvolle Weise zur maximalen Wirkung bringt. Diese Melodie trägt den Titel «Heavy Metal Christmas» und bietet ein knisterndes Riffing, kombiniert mit einigen witzigen Texten. Klingt nach guten Weihnachten für mich, so wie auch unser aktuelles Radioprogramm…
Lars Andersen besitzt über abgefahrene Bogenschiess-Skills. In folgendem Video zeigt er uns, dass er einen Pfeil derart «anschneiden» kann, dass sie um Ecken fliegen und hinter Hindernissen stehende Ziele trifft. Dazu haben sich tatsächlich Leute gefunden, die sich zwischen sein Ziel und seine schussbereiten Pfeile gestellt haben…
It can be done with ordinary arrows, but it is far easier to learn with an arrow where there is air resistance at the tip of the arrow. Best with a set of extra feathers in front of the arrow. But arrows with big hunting tips also work (but it is harder). You place the arrow on strings, not in the middle, but at least one hand width from the center. One has to experiment finding the right distance from the center of the string.
Frank Howarth zeigt uns in folgendem Video, wie er nach und nach aus Balken diesen schöne Auge geschnitten, geschliffen und gewachst hat. Das ist jetzt zwar nicht unbedingt etwas, das ich in meine Wohnung stellen müsste, aber gutes Handwerk ist es allemal und die Aufbereitung des Entstehungsprozesses inklusive ein paar kleinen Zeitraffer und gar Stopmotion-Einschüben ist durchaus gelungen. Holzauge sei wachsam!
I have wood turned a human eye. The white of the eye is maple composed of 10 segmented rings. The iris is cherry, birch, and walnut in a fine segmented ring. The pupil is a piece of ebony. I made the iris ring then trued it up on the CNC router to a circle to fit perfectly into the maple white of the eye. I made two irises and put one on each side of the eye. This way I could have two eyes with one eyeball.
Das ikonische Vater-Sohn-Duo Ozzy und Jack haben als eine der vielleicht grössten Überraschungen kürzlich Mac Sabbath getroffen, die Fast-Food-Black Sabbath-Parodie-Band. Der Clip beginnt mit einer Fahrt im Van, als Ozzy, Jack und Jacks Tochter Pearl über die Musik von Black Sabbath und Ozzys Solokarriere sprechen. Im Zustand der Verwirrung dürfen dann Ozzy und seine Familie vor einem gestreiften roten und gelben Vorhang Platz nehmen – dahinter verbergen sich Mac Sabbath. Nachdem der Vorhang fällt, beginnt die Band ihre Interpretation von «Iron Man» zu spielen, dass bei ihnen «Frying Pan» heisst. Frontmann, Ronald Osbourne erklärt, dass, während Ozzy durch 50 Jahre Musik die Welt vor dem Bösen warnt, Mac Sabbath die Welt vor dem Bösen des Fast Food warnt.
YouTube Nutzer cheeseandjamsandwich war vor Bali unterwegs und wollte eigentlich mit Rochen tauchen. Rochen sieht man in dem dabei entstanden Video aber keine. Ein paar Quallen – und Müll mit Müll und noch mehr Müll…
The ocean currents brought us in a lovely gift of a slick of jellyfish, plankton, leaves, brunches, fronds, sticks, etc…. Oh, and some plastic. Some plastic bags, plastic bottles, plastic cups, plastic sheets, plastic buckets, plastic sachets, plastic straws, plastic baskets, plastic bags, more plastic bags, plastic, plastic, so much plastic!
Surprise, surprise, there weren’t many Mantas there at the cleaning station today… They mostly decided not to bother.
«Lord of the Toys» ist eine Dokumentation der Filmakademie Baden-Württemberg über einen Youtuber aus der eher asozialen Ecke YouTube-Deutschlands, die Teil des sogenannten Drachen-Games ist und auch mal 900 km durch Deutschland reist, nur um dem auserkorenen Cyber-Mobbing-Opfer einen «freundlichen» Besuch abzustatten. Ein beobachtender Film über eine von Hass, Followern und Langeweile angetriebene Generation Internet im Osten Deutschlands.
Max „Adlersson“ Herzberg aus Dresden, 20 Jahre alt, hat entschieden sein Leben nicht mit Arbeit zu verbringen. Seitdem referiert er über Messer und alle möglichen andere Produkte, öffnet Gangsta-Rap-Fanboxen, erzählt von sich selbst, besäuft sich in aller Öffentlichkeit, pöbelt und grölt herum, erniedrigt Schwächere, reißt derbe Witze und testet jede Grenze aus, die er sieht – Max ist YouTuber und lebt davon.
Ist Max ein gewaltverherrlichender Influencer mit rechten Tendenzen oder ein gewöhnlicher Heranwachsender auf der Suche nach Halt und Identität, in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Privatleben und Öffentlichkeit zunehmend verschwinden? Womöglich ist er beides, wahrscheinlich ohne sich dessen allzu bewusst zu sein.LORD OF THE TOYS begleitet Max und seine Clique einen Sommer lang und hinterlässt ein dystopisches Bild der ersten Generation junger Erwachsener, die ein Leben ohne Internet, YouTube und Instagram nicht kennen. Der Film portraitiert sie und untersucht die Welt, in der ihre Lebensmodelle gedeihen: den Westen im Allgemeinen und den deutschen Osten im Speziellen.
Jo Luijten von Squirrel Monkey stellt sich vor, wie der Media-Streaming-Dienst Netflix gewesen wäre, wenn es ihn 1995 gegeben hätte…
Streaming Netflix movies in 1995. All you need is a fast multimedia computer and an internet connection.
In typischer Amon Amarth Manier, mit ansteckenden Gitarrenmelodien, treibenden Trommelschlägen und gutturalem Knurren macht «Viking Christmas» das, was auf der Dose steht. Mehr metaloide Weihnachten gibts in unserem Radioprogramm…
Als Deutschlands erster Outfluencer präsentiert Kevin Funke so lange Produkte, bis die Unternehmen dahinter das Lösegeld zahlen. Denn wenn Marken Geld dafür zahlen, dass schöne Menschen mit ihren Produkten posieren, dann zahlen sie bestimmt auch Geld dafür, dass es nicht so schöne Menschen unterlassen. Denn nichts ist schlimmer als beschädigte Markenwerte… ;)