Adam Fleisch hat sich für ein paar Dollar einen funktionierenden Sandstrahler gebaut. Falls ihr mal einen Sandstrahler braucht und nur einen Kompressor im Hause habt. Ob das Ding wirklich robust ist, steht in den Sternen, aber es zeigt, dass das möglich ist…
Dass die Neuverfilmung der mittelalterlichen Ballade von Robin Hood gegen einige Vorgänger ankämpfen muss, ist natürlich auch den Machern des Reboots bewusst. Wie Regisseur Otto Bathurst (Peaky Blinders – Gangs of Birmingham) in Interviews erklärt hat, war er sogar selbst skeptisch, als ihm die Idee präsentiert wurde. Letztlich habe er sich für den Film entschieden, weil die Geschichte eines Outlaws, der für soziale Gerechtigkeit kämpft, heute wichtiger sei als je zuvor. Sein «Robin Hood» soll eine moderne und düstere Interpretation des mittelalterlichen Stoffes sein, die auf aktuelle Probleme wie die auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich anspielt. Trotz des sozialkritischen Ansatzes wird natürlich auch die Action nicht zu kurz kommen. Ein Garant dafür ist sicherlich Hauptdarsteller Taron Egerton (Kingsman: The Secret Service). Die tragenden Nebenrollen bekleiden Stars wie Jamie Foxx (Baby Driver) und «Fifty Shades of Grey»-Darsteller Jamie Dorman, die weibliche Hauptrolle der Maid Marian spielt die Tochter des U2-Frontmanns Bono, Eve Hewson (Bridge of Spies). Wenn «Robin Hood» am 10. Januar 2019 in unseren Kinos startet, können sich Fans von «Game of Thrones» auf ein Wiedersehen mit alten Schauplätzen freuen.
Der junge Adelige Robin von Loxley (Taron Egerton) wird wider Willen eingezogen, um in den Kreuzzügen zu kämpfen. Vier Jahre später kehrt er verbittert und traumatisiert in die Heimat zurück. Doch in der Zwischenzeit hat sich England verändert: Robins Ländereien sind geplündert, die Liebe seines Lebens Marian (Eve Hewson) ist in den Armen eines anderen. Der Grossteil der Bevölkerung wird von einigen reichen Lords ausgebeutet und geknechtet. Robin beschliesst, gemeinsame Sache mit einem ehemaligen Kriegsfeind zu machen: John (Jamie Foxx) lehrt ihn, ein schnellerer Bogenschütze zu werden, von den Reichen zu stehlen und es den Armen zu geben. Von Rache getrieben, wird Robin Hood geboren. Die reiche Oberschicht, angeführt vom Sheriff von Nottingham (Ben Mendelsohn), plant indes weitere Übeltaten am Volk und an der Krone. Als Stimme der Vernunft schart Will Scarlett (Jamie Dornan) die Bürger um sich. Doch gegen die mächtigen des Landes braucht das Volk einen Helden mit klarer Vision und Kampferfahrung. Als «The Hood» gelingt es Robin mit der Hilfe von John und Bruder Tuck (Tim Minchin) schon bald der Tyrannei der Obrigkeit den Kampf anzusagen.
ROBIN HOOD Trailer Deutsch | Ab 10. Januar 2019 im Kino!
Der Ford Mustang gehört zu den automobilen Klassikern schlechthin. Seit 1964 lässt er die Herzen der Autofahrer höher schlagen. Donut Media hat die Evolution der Auto-Ikone anschaulich bebildert und lädt zu einer kurzen Zeitreise ein. Wir sehen, wie sich das schnittige Design über die Jahrzehnte verändert hat und auch, was gleich geblieben ist. Dabei treten einige Exemplare, wie der Shelby GT 350 mit dem Spitznamen «Cobra» oder der Fastback aus dem Film «Bullitt» mit Steve McQueen, deutlich in den Vordergrund. Doch auch abseits der Oldtimer kann der Mustang, zum Beispiel während der New-Edge-Ära, mit aggressiven Kanten und zackiger Linienführung begeistern. Welcher Mustang ist dein Favorit?
It premiered at the World’s Fair in 1917 and has evolved into perhaps the most iconic, legendary, and well-known car of all time. It’s looked great (Mach 1), bad (Mustang 2), boxy (Foxbody), round (sn-95), and now–arguably–back to great again.
In «Paranoia», dem neuen Spiel der Agony-Macher von Madmind Studio, hat der 31-jährige Patrick Calman mit schweren Depressionen und Albträumen zu kämpfen. Ein Cocktail aus den obigen Zutaten verschlimmert das Problem allerdings nur noch und lässt den Protagonisten im ersten Konzept-Trailer durch eine unheimliche Umgebung voll schauriger Gestalten streifen. Patricks Eltern kamen vor 13 Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben. Doch als er nach all der Zeit seine verloren geglaubte Schwester am Telefon hat, fällt er plötzlich aus allen Wolken. Um die Wahrheit über ihr Verschwinden zu erfahren, muss er sich schrecklichen Ereignissen stellen, die ihn an den Rand des Wahnsinns bringen. Die Entwickler versprechen eine schmale Gratwanderung zwischen Wahn und Wirklichkeit, die mit Elementen wie Drogenkonsum und psychischen Störungen spielt. Im Trailer manifestieren sich letztere als geisterhafte, groteske Erscheinungen, die sich oftmals nur mit purer Waffengewalt bekämpfen lassen. Dass sich es sich beim jetzt vorgestellten Trailer um ein Konzept handelt, lässt auf einen sehr frühen Entwicklungsstatus schliessen. Trotzdem ist «Paranoia» bereits auf Steam gelistet und somit für den PC bestätigt. Mit einer Veröffentlichung ist frühestens 2019 zu rechnen…
Mit «Leprechaun Returns» feiert noch vor Ende dieses Jahres eine weitere Genreikone ihre Auferstehung. Syfy lässt uns ins bitterböse Horror-Universum unseres liebsten Killer-Kobolds zurückkehren. Der wird diesmal allerdings nicht mehr Warwick Davis (Willow, Harry Potter, Star Wars – Episode VIII: Die letzten Jedi), sondern Franchise-Newcomer Linden Porco aus der Horror-Anthologie Channel Zero verkörpert. Damit einher geht ein geschichtlicher Neuanfang, der direkt an das Original von 1993 anknüpft. Darin ging ein verrückt gewordener Kobold für die Wiederbeschaffung seiner Reichtümer sogar über Leichen. Dieser Albtraum scheint sich nun zu wiederholen, als Leprechaun bei den Grabungsarbeiten für ein neues College-Verbindungshaus versehentlich wiederbelebt wird. Der Cast setzt sich unter anderem aus Taylor Spreitler (Kevin Can Wait), Pepi Sonuga (Ash vs Evil Dead) und Sai Bennett (Lake Placid: Legacy) zusammen. Selbst Mark Holton, der im Original beinahe von Leprechaun getötet worden wäre, darf noch einmal gegen den kleinen Killer antreten. Geschrieben wurde Returns von der erfahrenen Autorin Suzanne Keilly (Ash vs Evil Dead). Seine Premiere feiert der Franchise-Neustart noch dieses Jahr, wenn auch vorerst nur in den Vereinigten Staaten. «Leprechaun Returns» wird am 11. Dezember auf einschlägigen VOD-Plattformen Einzug halten. Auf dem offiziellen Poster lauert Leprechaun aber schon jetzt auf leichte Beute…
Bekannterweise werkelt Entwickler Blooper Team an einem geheimen Horrorspiel mit Namen «Project Méliès». Jetzt kam heraus, dass sich dahinter in Wahrheit «Layers of Fear 2», die Fortsetzung zum schaurigen Spielebestseller von 2016 verbirgt. Damals galt es das unheimliche Atelier eines psychotischen Künstlers zu erkunden. Storyfetzen und Rückblenden liessen uns dabei immer tiefer in dessen zunehmend wahnhafte Gedankengänge eintauchen. Im für 2019 angekündigten «Layers of Fear 2» (Project Méliès) soll diesmal aber ein Kreuzfahrtschiff als Dreh- und Angelpunkt des bevorstehenden Horrortrips dienen. Entwickelt wird das Spiel in Zusammenarbeit mit Gun Media, die zuletzt auch für «Friday the 13th: The Game» verantwortlich waren. Besonders macht «Layers of Fear 2» die Wahl des Erzählers, so soll Horror-Ikone Tony Todd (Final Destination, Candyman) durch die Handlung führen und das Spiel zu einem cinematischen Erlebnis machen, das unter anderem von den Werken Alfred Hitchcocks oder Georges Méliès inspiriert wurde.
Wenn man sich das nachfolgende Video angesehen hat, muss man sich schon fragen, was eigentlich in der Natur schief gelaufen ist, dass Vögel keine Arme spendiert bekommen haben:
Why can’t humans fly like birds? We know the answer. Because they have no wings! Just like birds have no arms. Oh, wait…
In der finnischen Roadmovie-Komödie «Heavy Trip» versucht ein Heavy-Metal-Musiker seine komplett unbekannte Band auf dem grössten Musik-Festival Skandinaviens zum Erfolg zu führen. Der 25-jährige Turo Moilanen (Johannes Holopainen) versucht, seine eigenen Ängste zu überwinden, damit seine Heavy-Metal-Band namens Impaled Rektum nicht länger so gänzlich unbekannt bleibt, wie sie derzeit ist. Der Weg zu Ruhm und Anerkennung soll durch eine Teilnahme an Norwegens grösstem Metal-Festival namens «Symphonic-Post-Apocalyptic-Reindeer-Grinding-Christ-Abusing-Extreme-War-Pagan-Fennoscandian-Metal» herbeigeführt werden. Doch der lange Weg der Band zum Auftrittsort ist gepflastert mit Grabräuber-Aktionen, Wikingern, bewaffneten Konflikten zwischen Finnland und Norwegen und nicht zuletzt natürlich auch jeder Menge Heavy-Metal-Musik.
Wer den finnischen Film mit Metal-Charme im Kino schauen möchte, kann das leider nur vereinzelt bzw. für kurze Zeit machen. Ab 21. Februar 2019 gibt es ihn dann digital per Stream und Download, ab 1. März 2019 auf DVD und Blu-ray fürs Heimkino. Aber auf welchen Weg ihr ihn auch immer sehen mögt, das dürfte unterhaltsam und vor allem mal Spielfilm-Kost abseits der modernen Comedy-Norm werden.
«To Build A Fire» ist die Adaption der Anfang des 20. Jahrhundert von Jack London verfassten Kurzgeschichte: Ein Mann, ein Hund, viel Kälte und der erbarmungslose Kampf gegen jene, indem man einfach nur ein wärmendes Feuer errichten möchte. Doch das gestaltet sich schwerer und schwerer – genau wie die Entscheidungsfindung des Mannes und die Gefühle, die die vom französischen Filmemacher Fx Goby wundervoll illustrierte Animation im Betrachter anrichtet. Wenn ihr das nächste Mal über die angebliche Kälte unseres Winters meckert – denkt an den Film, macht die Heizung an und freut euch, nicht in der Wildnis zu sein…
Ende Januar 2019 veröffentlichen die schwedischen Metaller von Corroded ihr fünftes Album «Bitter», als kleinen Vorgeschmack gibt es das Video zum Song «Cross»…
DoodleChaos hat Tschaikowskis «Blumenwalzer» mit einer von Hand geführten Kettenreaktion synchronisiert. Im Stil von «Line Rider» wurden Stahlkugeln, Magnete, Dominos, Hebel, die Schwerkraft und exquisites Timing verwendet, um die Schönheit dieser Kettenreaktion mit dem Walzer zu unterstreichen…
Nein, die folgende Anzeige sucht nix zum Ficken und wer zu alt (oder zu jung) ist für den Scheiss, findet nach dem Inserat die Übersetzung…
Ballern – Drogen nehmen
Emma – MDMA
Guenther – Gras(s)
Peter – Peace, was wiederum Haschisch ist
Pepsi – Pepp, was wiederum Speed ist
Alice (im Wunderland) – LSD
«Utøya: 22. Juli» ist der Film über das Massaker in Norwegen, bei dem 2011 insgesamt 77 Menschen durch die grausamen Taten eines Rechtsextremen sterben mussten. 87 Minuten dauerte das Attentat, in dem Erwachsene, Jugendliche und Kinder gejagt und eiskalt exekutiert wurden. Genauso lang ist auch der Film vom norwegischen Regisseur Erik Poppe.
Die 18-jährige Kaja verbringt mit ihrer jüngeren Schwester Emilie ein paar ausgelassene Ferientage in einem Sommercamp auf der norwegischen Insel Utøya. Es gibt Streit zwischen den Schwestern und Kaja geht alleine zu dem geplanten Barbecue. Angeregt diskutieren die Jugendlichen über aktuelle politische Entwicklungen, als plötzlich Schüsse fallen. Erschrocken suchen Kaja und die anderen Schutz im Wald. Rasend kreisen ihre Gedanken. Was passiert um sie herum? Wer sollte auf sie schießen? Kein Versteck scheint sicher. Doch die Hoffnung auf Rettung bleibt. Und Kaja setzt alles daran, Emilie zu finden. Während die Schüsse nicht verstummen wollen.
Gerade bei abstrakten Themen hilft eine kreative Aufbereitung. Von Herzen gratuliere ich dem Mathelehrer, der diese Textaufgabe verfasste. Mit Menschen wie ihnen, muss sich sich niemand um die Bildung sorgen.
Von der Idee eines harten Antihelden-Films bleibt leider nicht viel übrig. «Venom» liefert zweifelsfrei nicht den Antihelden, den die Trailer versprechen. Zu zahm, zu ungefährlich für einen Alptraum, der Menschen frisst. Das extrem hohe Genre-Potential seiner Figuren ertränkt der Film in unnötigem CGI-Gewitter. Für Zuschauer ohne Erwartungen gibt wenigstens genug Schauwerte, um zwei Stunden durchzuhalten.
In Tom Hardys Filmografie überwiegen eigentlich die guten Filme. Man könnte den Eindruck erhalten, dass er sich auch sein Underdog-Image, trotz grosser Filme, ein bisschen bewahren will. «Warrior», «No Turning Back» und «Legend» sind drei kleine Filmproduktionen, die ihm als Schauspieler alles abgefordert haben, aber nicht gezwungen wirken, da er perfekt mit den jeweiligen Rollen verschmilzt. Selbst in grossen Produktionen wie «Mad Max: Fury Road» und «The Dark Knight Rises» bringt er mit nur ein paar Worten und Gesten eine Präsenz auf die Leinwand, wofür ein Shia LaBeouf lange stricken muss. Sony Pictures zaubert nun 2018 noch eine ihrer letzten Marvel-Comic-Helden-Lizenzen aus dem Hut und gibt dem Spider-Man Gegner Venom seinen eigenen Film, worin Hardy in diese alien-schizophrene Rolle schlüpft. Mit Ruben Fleischer (Zombieland, Gangster Squad) als verantwortlicher Regisseur kann eigentlich nichts schiefgehen. Vielleicht dachten die Produzenten dasselbe und reichten das Drehbuch sorgenfrei durch vier (!) Paar Autorenhände. Die kreativen Schreiber konnten sich bei VENOM – ganz nach dem Motto «Viele Köche verderben den Brei» – kaum auf eine originelle Idee einigen und jeder lehnte sich wohl entspannt in der Hoffnung zurück, dass die Kollegen sich schon etwas einfallen lassen werden.
Die Drehbuchgrundlagen «Lethal Protector» und «Planet of the Simbiotes» erzählen von Venoms Läuterung und dem Wandel vom Schurken zum Antihelden. Die Storys sind beliebt, aber gerade für einen Origin-Film denkbar ungeeignet. Es gibt schlichtweg nichts zu läutern, nichts zu bereuen. Verletzt werden nur die bösen Buben, Eddie Brock ist Mr. Nice Guy – obgleich etwas grossmäulig – und auch wenn Venom mit seiner alptraumhaften Erscheinung eine gute Übersetzung auf die Leinwand erfahren hat, bleibt er handzahm. Nicht nur das. Mit seiner Dynamik zweier ungleicher Charaktere, die sich positiv beeinflussen, folgt Venom eher den Mustern bekannter Screwball-Comedy-Filme (beispielsweise «Dumm und Dümmer»), als dem des Alien-Invasion-Genres – oder überhaupt irgendwelchen Horror-Genres. Hat der jeweilige Symbiont den Charakter vollständig umschlossen, überzeugen die Effekte. Regisseur Ruben Fleischer macht es sich allerdings zu leicht und lässt den Symbionten-Effekt einfach als abstraktes CGI-Gebilde durch Körper und Kleidung morphen. Das sorgt leider dafür, dass einige Szenen regelrecht einfallslos und aufgesetzt wirken. Hier ging Sam Raimis «Spider-Man 3» damals einen plausibleren Weg und liess Venom mit Kleidungsstücken und seinem Wirt interagieren.
Der «Mad Max»-Star Tom Hardy hat sich schon im Vorfeld der Venom-Comic-Verfilmung als Fan des Anti-Helden geoutet. Kein Wunder, ist Venom doch einer der grössten Feinde von Spider-Man, ein albtraumhaftes Zerrbild der freundlichen Spinne. Die Bilder zwischen der Action sind gut durchdacht und schön in Szene gesetzt, dank des Kameramanns Matthew Libatique (Black Swan, The Fountain). Jedoch reissen der schnelle Schnitt und die unscharfen Effekte die ganze ästhetische, visuelle Arbeit wieder nieder. Auch die Filmmusik von Ludwig Göransson fällt für das Genre ungewohnt positiv auf und treibt den Film voran. Tom Hardy macht bei «Venom» seine Arbeit, aber leider auch nicht mehr. Das Spiel mit der Persönlichkeitsstörung bleibt auf Grundschulniveau und alle Mühen Venom eine beeindruckende Stimme zu geben bringen nichts, wenn dieser wenig Gehaltvolles zu sagen hat. «Deadpool» und «Logan» haben bewiesen, dass ein FSK 16-Rating einer Comic-Verfilmung viele interessante Aspekte abgewinnen kann. Bei «Venom» war dies gross angekündigt worden und auch die Anti-Held-Charakteristik ohne einen Spider-Man hätte alle Tore für einen harten und interessanten Venom geöffnet. Wer weiss, welche Drehaufnahmen im Schneideraum dem digitalen Papierkorb zum Opfer gefallen sind, denn es lockten die besseren Verkaufszahlen mit einer jugendfreien Ausgabe und Venom wurden die brutal scharfen Zähne gezogen. Tom Hardy gab kurz vor der Premiere in einem Interview mit dem Telegraph bekannt, dass seine Lieblings-Szenen (40 Minuten!) in der finalen Kinoversion nicht auftauchen. Aber um ehrlich zu sein, hätte eine Nicht-Jugendfreigabe dieses seichte Drehbuch kaum gerettet.
Wo «Deadpool» sich einen Dreck um wirtschaftliche Konflikte geschert hat und mit seiner trotzigen Art begeisterte, bleibt «Venom» ein Monster ohne Biss. Die Produktion hätte dem Drehbuchprozess viel mehr Zeit geben müssen mit dem Ziel einen Film für Erwachsene machen zu wollen. Dann hätten alle Talente, in der Besetzung und wie auch in der Produktion, kreativ gezündet und ein originelles, düsteres Filmwesen erschaffen. «Venom» hätte so viel mehr sein können, als der Film am Ende ist. So viele Möglichkeiten ungenutzt, so viel schauspielerisches Talent begraben unter flachen Charakteren. Wenn ihr Filme mit Tiefe und nachvollziehbarer Story sucht, seid ihr hier definitiv falsch. Doch Venom kann durchaus auch punkten, mit seiner imposanten Erscheinung, seinen humorvollen Aussagen und seinen, wegen seines zähflüssigen Zustands unendlichen Möglichkeiten, seine Feinde zu eliminieren. Dazu gibt es tolle Action-Szenen. Trotz der offenkundigen Schwächen («Ich weiss alles von dir. — Wer ist Anne?»), ist «Venom» doch recht unterhaltsam. «Venom» ist trotz seiner Mängel kein schlechter Film geworden, nur sollte man wissen, wo seine Stärken und Schwächen liegen. Einem Aufeinandertreffen mit Spidey steht also nichts mehr im Weg…
Mit dem sechsten Film des DC Extended Universe kriegen wir die Solo-Abenteuer von Jason Momoas «Aquaman» zu sehen und Warner Bros. hat einen schön langen Trailer dazu veröffentlicht. «Aquaman» wurde von James Wan inszeniert, der seine Karriere mit dem ersten «Saw» startete und danach mit «Insidious», «The Conjuring» und «Furious 7» weitere beachtliche Erfolge feiern konnte. In Aquaman hat er mit Jason Momoa, Amber Heard, Nicole Kidman, Patrick Wilson, Willem Dafoe, Dolph Lundgren und Graham McTavish zusammengearbeitet. Das Ergebnis gibt es ab dem 20. Dezember 2018 in den Kinos zu sehen…
Bekanntlich sind Katzen Fleischfresser. Doch kennt nicht jeder eine Geschichte über eine Katze, die sie kannten, die Melonen oder Mais ass oder etwas anderes, das Katzen normalerweise nicht fressen? Diese Kätzchen hier mögen Erdbeeren…
Viele Ideen schwirren bei der Entwicklung eines Films durch die Köpfe der Macher. Unterschiedliche Ansätze, sei es bei der Story, den Protagonisten, deren Aussehen oder Namen – alles wird x-fach durchleuchtet und mal mehr mal weniger konkret ausgearbeitet, bis das finale Design steht. Das bekommen wir Zuschauer dann zu sehen, weshalb alles andere, was im Nachgang veröffentlicht wird, eh immer «komisch» aussieht, da schlicht unbekannt. Bei vielen Fragen dürfte Disney/Pixar jedoch die richtigen Entscheidungen getroffen haben, wenn man diese interessanten Verwerfungen sieht…
Im folgenden Trailer zur 2. Staffel von «Star Trek: Discovery» können wir endlich sehen, wie der junge Mr. Spock aussieht! Der neue Einblick in die zweite Staffel wurde vom ausführenden Produzenten Alex Kurtzman bei der New York Comic Con vorgestellt. Spock ist in «Star Trek: Discovery» sehr viel bärtiger, als wir ihn zuvor kannten. Der Vulkanier, der in der Serie der Adoptivbruder der Hauptfigur Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) und wissenschaftlicher Offizier auf der Enterprise ist, wird gespielt von Ethan Peck. Der Schauspieler hatte bereits kleinere Rollen in Serien wie «Gossip Girl» und «Die wilden Siebziger» und war neben Nicolas Cage im Film «Duell der Magier» zu sehen. Der Trailer zeigt ausserdem, wie Rebecca Romijn in ihrer Rolle als Number One und Michelle Yeoh als Philippa Georgiou aussehen werden. Und auch ein Section 31-Agent namens Leland, gespielt von Alan van Sprang, stösst zum Cast dazu. Auch das Startdatum wurde verraten, bei uns ist die erste Episode der zweiten Staffel «Star Trek: Discovery» ab dem 18. Januar 2019 auf Netflix verfügbar.
Star Trek: Discovery Season 2 NYCC Trailer | Rotten Tomatoes TV
Dieses Video von Great Big Story zeigt uns die zwielichtige Vergangenheit der Urzeitkrebse, die Verbindung zur arischen Nation und wie dieses kleine Päckchen Enttäuschung die Art und Weise beeinflusste, wie Spielwarenhersteller über Generationen hinweg Werbung machten…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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