Emoji Among Us: The Documentary
Hier die Werbung für den Stock-Footage-Anbieter Dissolve in Form einer netten, kleinen Mockumentary über unser Zusammenleben mit den bunten Bildchen…
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Passend zum Titel des Songs ein schön blutiges Video der «Bloodsucking Zombies from Outer Space»…
Hier die Caliban Cover Version von Rammstein’s «Sonne» von der EP «Coverfield»…
Schweinchen sind talentierter, als so mancher von uns. Hier zeigt es uns, dass es auf der Gitarre eine äusserst gute Figur macht, wobei ich allerdings nicht ausschliessen kann, ob das Bühnenoutfit nicht auch einiges dafür tut. Mit Hasenohren sieht halt jeder irgendwie gut aus :)
Manchmal muss man sich schon fragen, ob sich die Chocolatier wirklich etwas überlegen, wenn sie da was zusammenbasteln oder sich in einem solchen Schoggi-Flash befinden, dass die Pferde mit ihnen durchgehen…
Animation Domination High-Def gibt uns mit folgendem Video wissenschaftliche Fakten über Eichhörnchen. Ich selbst weiss noch nicht, ob ich das mit den Kacketunneln, den Penisknochen oder den Zähnen, die ihre Gehirne durchbohren, am interessantesten finden soll…
Künstler Ed Harrington hat eine Ikea Anleitung erstellt, wie man die perfekte Horror-Ikone montiert. Heute Brundlefly!
Eine kleine Filmcrew aus Bayern hat mit «Caedes – Forestglade of Death» ihre erste blutrote Horrorkomödie abgedreht, welche über Crowdfunding finanziert wurde, was ihnen erlaubte, sich Kreativ vollkommen von allem loszulösen. Mitgemacht haben tolle Schauspieler wie Tobias Licht (Die Superbullen), Florian Simbeck (Erkan und Stefan), und viele weitere.
Dan und seine drei Freunde (Ex-Soldaten) machen Campingurlaub auf einer Waldlichtung. Nach einer wild durchzechten Nacht kommt es zum bösen Erwachen! Panik und Hysterie greift um sich. Eine junge Frau wird gerade von einem Camper mit blossen Zähnen regelrecht zerfleischt. Vollkommen konfus und von nackter Angst getrieben, versuchen die Menschen Zuflucht im Wald zu finden…
Yeah, dass ist mal ne Actionfigur! Ich glaube ich will das, aber ich weiss nicht so genau, ob ich das wirklich, wirklich will. Ihr versteht schon. Es ist absurd aber genau deswegen auch gerade mega cool. In unserem Amazon Partner Shop gibt es gerade mal noch sechs Stück zu € 21.90…
This special version of Dutch authentically replicates how the Predator sees him using his heat vision. The figure is cast in translucent green and is painted with “hot spots” of yellow and red. Comes complete with rifle, pistol and knife accessories.
“Just be careful you don’t drop it into a muddy puddle, or you’ll never find it again.”

Links im Bild erlebt eine Dame auf der Chilbi-Attraktion «Slingshot» (Steinschleuder) offenbar mehr als nur gepflegten Nervenkitzel und hat mehr Spass, als man annehmen sollte… :)
Hier vom aktuellen Album «Sonic Highways» der neuste Clip der Foo Fighters…
Soweit ist es mit unserer Jugend, so dass man für die einfachsten Sachen nur noch per Instructional Video via Social Media an die Kids rankommt, auch wenn es nur um ein Thema geht wie man Klopapierrollen wechselt…
Freunde, verschenkt keine Tiere zu Weihnachten! Tiere sind keine Geschenke, die aus einer Geschenkelaune heraus gekauft werden sollten. Schlimm genug, dass Tiere noch immer behandelt werden wie «Sachen» – sie sollten nicht auch noch verschenkt werden wie ein Paar Socken.

Felix Massie verpackt Tragik und Komödie des Alltags in ein paar Minuten Strichmännchen-Film und wählt zu seinen Geschichten gute Titel, zum Beispiel auch «Keith Reynolds can’t make it tonight» und «The Surprise Demise of Francis Cooper’s Mother«, die beide genauso gut anzuschauen sind, wie folgendes Video.
Christopher Gray has been in love with Stacey for quite some time, and no amount of lemonade can cool his desire. Meanwhile, Barry Flint has just bought his son a five-foot python from the pet store.
Freiheit den Möpsen!

(via Arbroath)
He is back! Kinder der 80er Jahre und auch alle jungen Action-Fans werden sich freuen! Der erste Trailer zum kommenden «Terminator Genisys» ist online und in diesem ist Arnold Schwarzenegger wieder zu sehen. Der fünfte Film scheint eine ganz andere Art von Terminator-Film zu werden, als die, welche wir bisher kannten. Es ist ein Neustart der Serie und der Film spielt in einem alternativen Universum, wo Sarah Connor schon im Jahr 1984 richtig Badass ist und aus irgendeinem Grund einen Terminator als Vater hat. Klingt verrückt und dass ist es wahrscheinlich auch.
Verrückt wie das alles ist, wird wie man im Trailer sehen kann, wohl für jeden Fan der ursprünglichen ersten zwei Filmen von James Cameron etwas dabei sein. Zumindest sieht es im Trailer zu Genisys so aus, als wäre der Film ein Mashup aus den ersten beiden Filme, inklusive bekannter Szenen, die sich nun aber auf unterschiedliche positionieren. Die Filmemacher nehmen uns mit auf eine Nostalgiefahrt durch die ersten zwei Terminator-Filme, denn sie wissen, dass die folgenden Filme beim Publikum nicht wirklich gut angekommen sind. So versuchen sie nun die schlechten Teile der Serie wegzulassen und eine überzeugende neue Geschichte zu präsentieren. Genisys bietet den gleichen allgemeinen Plot über Roboter die versuchen, die Menschheit auszulöschen, doch wird jetzt der Aspekt der Zeitreise mehr eingebracht. Dieser Film soll der Start sein zu einer neuen Trilogie und kommt im nächsten Jahr am 1. Juli in den US&A in die Kinos, bei uns soll der Film am 9. Juli 2015 anlaufen. Der gleichzeitig mit Genisys gedrehte 6. Terminator-Teil soll dann im Sommer 2018 in die Lichtfilm Häuser kommen…
Hier der Trailer zu Strange Magic», ein Animationsfilm von Lucasfilm, der sich mit der Tag-Line: «From the mind of George Lucas» anpreist. Muss ja unglaublich grossartig sein, wenn der Star-Wars-Schöpfer am Werk ist. Angeblich wurde George Lucas durch «Ein Sommernachtstraum» inspiriert. Erzählt wird die Geschichte mithilfe von Popsongs der vergangenen sechs Dekaden. Ein Märchen mit bunten Goblins, Elfen, Feen und Zwergen über die Abenteuer um den Kampf für einen mächtigen Zaubertrank. Der Trailer überzeugt aber nicht wirklich und schon die Pop-Musikuntermalung ist fürchterlich. Das erdige Fantasy-Märchen erinnert in seinem Look an Fox Animations «Epic – Verborgenes Königreich».
Seit mehr als 15 Jahren sind «Noctiferia» aus Ljubljana einer der treibenden Kräfte der slowenischen Metalszene. Während dieser Zeit hat die Band, gegründet von Igor Nardin (Gitarre) und Uros Lipovec (Bass), bereits einige musikalische Wandlungen durchlebt, die der Band den Status eines Innovators in einer oft stilistisch festgefahrenen Metalszene verliehen haben. Die Slowenen haben sich 4 Jahre Zeit gelassen, um das kraftvolle Album «Death Culture» hinter sich zu lassen und nun mit «Pax» zurückzuschlagen. «Pax» ist nicht so heftig, death-metallische-angehaucht wie sein Vorgänger, aber klar Industrial Metal und mit diesem Album zeigen uns «Noctiferia» wie Industrial Metal im Jahr 2014 zu klingen hat.
In den 15 Jahren haben «Noctiferia» schon einige Methamorphosen bezüglich ihres Schaffens hinter sich. Der Stil der Band reicht vom Pagan Black Metal ihres 1997er Debüts «Baptism at Savica Fall» zum technischen Death Black Metal auf «Per Aspera» (2003) und vom vielfältigen Extrem-Metal auf «Slovenska Morbida» (2006) zum auf «Death Culture» (2010) präsentierten Industrial Metal. «Noctiferia» haben also fast alles abgedeckt, was irgendwie stilistisch passte oder möglich war. Dies bedeutet auch, die Band entwickelt sich weiter und kopiert sich eben nicht selbst. Bis zum heutigen Tag hat diese Vielfalt der Band zahlreiche Live-Shows mit grossen Bands wie «In Flames» und auf renommierten Festivals eingebracht und nun ist die Band bereit, ein neues Kapitel ihrer Historie aufzuschlagen. Wieder einmal schickt sich die Band an, eure Lautsprecher zu zertrümmern.
«Noctiferia» vereint auf «Pax» geschickt sämtliche Stile und man kann es getrost als einen Angriff auf sein Nervenkostüm betrachten. Das Album ballert und wummert an jeder Ecke. Oft geht es mit feinsten Melodielines ans Eingemachte und kaum haben sich die Melodien festgesetzt, knallt einem infernalischer Industrial in die Rübe. Man kann schon von ausgefallener Kreativität sprechen, was «Noctiferia» da ausleben, nein, zelebrieren. Irgendwie erinnert es teilweise an die ersten Taten von Peter Tägtgren mit «Pain». Dennoch werden die Techno Einflüsse nicht so stark eingesetzt und man zehrt eher von einer «Hintergrundmusik», welche aber nicht sinnlos mit plätschert, nein, das Kombinieren haben die Jungs wirklich drauf. Zu den zahlreichen Facetten, die auf einem Album weggeballert werden, gesellen sich Einflüsse aus dem Nu-Metal-Bereich als auch dem Elektro-Industrial-Touch der 1990er Jahre und militärisch-angehauchten Sound. Auf diese Art vereint man Fans von Samael, Meshuggah, Morbid Angel als auch Korn, Ministry und Laibach. Klingt durchdacht, enorm kreativ und bietet einen druckvollen Sound, mit einem heftigem Bass.
Es ist grossartig zu sehen mit welcher Vehemenz die Herrschaften hier eine eigene Nische des Industrial gefunden haben. Gerade weil jede Scheibe der sechsköpfigen Formation anders klingt, scheint Entwicklung und künstlerische Freiheit die Devise zu sein und zwar ohne wenn und aber. Wer auf Bands wie Ministry, Laibach, neuere Samael usw. steht, macht mit diesem Album garantiert nix falsch. Aber Vorsicht, es rüttelt und schüttelt euch ordentlich durch und erst nach knapp 40 Minuten kann man der Nervenzentrifuge entrinnen. Anspieltipps sind «Gaga People», «The Falsifier», und «Su Maha Ghora». Die Scheibe ist speziell und sollte mehrmals hintereinander konsumiert werden, um alle Feinheiten rauszuhören. Die Stücke haben viel Wiedererkennungswert und bieten quer durch den Gemüsegarten eine brillante Mischung aus rauen, wie auch klaren Soundfragmenten. Dies so zu vereinen, ohne dass es dabei zu unausgegoren klingt ist schwierig. Die Hürde haben aber «Noctiferia» sehr gut gemeistert und so prügelt man einen Megatrack nach dem anderen raus.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Trackliste:
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Freunde, ihr könnt aufhören zu suchen, ich habe die beste Weihnachtskrippe aller Zeiten gefunden… :)
Der siebenjährige Clark Doyle, der an einer Muskelkrankheit leidet, bekam seinen grössten Wunsch von der Make A Wish Foundation erfüllt: Er durfte seinen eigenen Sci-Fi-Film drehen. Und sein eigener ist wirklich sein eigener, weil das Set-Design, die Figuren und auch die Story komplett auf seinen Vorstellungen beruhen. Und weil sich die Foundation da ja nie lumpen lässt, stammt die Puppe, Hand Tongue Frog, auch noch von Jim Henson’s Creature Shop, während die Stimme aus dem Off von Warwick Davis ist. Der Film ist echt niedlich und der Zwerg ist ein erstaunlich guter Schauspieler. Das ist für Drehbuchautoren ja nicht selbstverständlich. Seine Mutti darüber:
When Clark was first diagnosed it was devastating and it is difficult knowing that his condition will get progressively worse.
However, the wish couldn’t have been better for Clark – it was right up his street and he had the most amazing experience. The wish has really inspired him to stay involved in acting and continue creating stories.
It’s has really boosted Clark’s confidence. He often feels that his peers are ahead of him, but the wish was something he was really good at and he feels like he achieved something special – it’s fantastic.
Hier das offizielle Musik Video zum Album Track «Death Knell». Der Song stammt vom gerade erst veröffentlichen Debutalbum «Send Them All To Hell», zu sehen gibt es den Clip, der in Hannover gedreht und von Kai Swillus produziert wurde…
In Australien das grün-bräunliche Vegemite ein beliebter Brot-Aufstrich. Der Geschmack ist etwas gewöhnungsbedürftig, erst recht für Nutella verwöhnte Kinder… :)
Freunde, ich weiss doch, dass ihr darauf steht und damit das auch ja niemand verpasst, hier sämtliche Sendetermine 2014 des Weihnachtsklassikers «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel»:

Für die Sendetermine 2015 bitte hier entlang Herrschaften…
Sehr entspannende Verwandlungen von Masanobu Hiraoka…
Morgen soll ja der erste «Terminator Genisys» Trailer im Web veröffentlicht werden. In der Zwischenzeit gibt es den folgenden kleinen Teaser, der den T-1000 zeigt. Da harren wir doch gespannt der Dinge, welche uns morgen erwarten…
Sehr schöne Idee die BuzzFeedBlue da hatte und einfach mal Menschen mit einer Thermografiekamera aufgenommen haben, die alltägliche Dinge tun. Da sieht man erst, wie heiss so ein Kuss sein kann. Das ganze Video erinnert stark an die sichtweise eines Predators…
Nachdem die Heilung in Washington D.C. verpufft ist und nach dem blutigen Midseason-Finale von The Walking Dead Staffel 5 steht die Gruppe wieder ohne Zuflucht da. Wohin werden sie als nächstes ziehen? Lest hier, was ab 8. Februar 2015 in der zweiten Hälfte der neuen Staffel auf die Überlebenden zukommt!

Wie werden die Überlebenden nach dem Midseason-Finale (Folge 8 «Coda») mit dem Tod von Beth umgehen? Und wohin werden sie nun gehen, nachdem Father Gabriels Kirche ihnen keine Zuflucht mehr bietet? Zwar ist der offizielle Titel der kommenden 9. Folge noch nicht bekannt, doch äusserten sich die Produzenten bereits mehrfach zur Premiere der zweiten Hälfte von «The Walking Dead» Staffel 5. Und wenn man ihnen Glauben schenken mag, so erwartet uns ein gigantischer Auftakt der nächsten acht Folgen von TWD! Geschrieben von Showrunner Scott M. Gimple und unter der Regie von Greg Nicotero – dieses Dream-Team war u.a. auch für die phänomenale Staffelpremiere der aktuellen 5. Staffel verantwortlich, erwartet uns mit Folge 9 «die beste Episode, die wir jemals gemacht haben», so Nicotero zuletzt auf der Walker Stalker Con in Atlanta.
Nach dem Tod von Beth (Emily Kinney) steht fest, dass zumindest für zwei Personen nichts mehr so sein wird wie bisher: Im Promo-Video zur kommenden 9. Folge sehen wir sowohl Daryl als auch Maggie in sehr intimen Momenten, die die Trauer der beiden um ihre verlorene Kameradin bzw. Schwester zeigen. Trotz allem hatten die zurückliegenden Ereignisse aber doch etwas Gutes, denn endlich ist die Gruppe der Überlebenden wieder miteinander vereint! Wohin diese «Familie» jedoch nun aufbricht, stellt die nächste grosse Frage für die gesamte zweite Hälfte der neuen Staffel dar. Im Promo-Video hören wir Michonne sagen: «Wir sind 100 Meilen entfernt. Was wäre, wenn dies ein Ort ist, an dem wir in Sicherheit sein könnten? Es ist eine Chance. Statt einfach nur hier draussen zu sein.»
Im Promo-Video sehen wir Tyreese und Noah in einer verlassenen Siedlung, wo sie drauf und dran sind, ein Haus zu betreten. Ausserdem sehen wir Rick & Co., wie sie ein grosses Tor öffnen, hinter dem eine ganze Horde Walker auf sie wartet. Wo könnten sie zu dem Zeitpunkt stecken? Im Netz kursierten schon Vermutungen, es könnte sich dabei um einen Ort namens «Shirewilt» handeln, der den «Wiltshire Estates» aus den Comics entspricht und wo sich die Überlebenden für kurze Zeit in Sicherheit bringen könnten. Diversen Dreh-Spoilern zufolge wird auch erwartet, dass die Gruppe dann spätestens in Episode 11 in der Alexandria-Schutzzone ankommen werde, wo sie den Rest der 5. Staffel über bleiben sollen. Insgesamt hat man jedenfalls den Eindruck, als ob es zwischen dem Ende der 8. und dem Beginn der 9. Folge tatsächlich, wie vermutet, einen Zeitsprung geben könnte – betrachtet man allein Carol in der Anfangsszene des Promo-Videos, wie sie hinter Daryl und Rick herläuft, als ob nichts gewesen sei, scheint dies durchaus wahrscheinlich!
Zudem sehen wir im Sneak Peek zu Folge 9 wie die Gruppe der Überlebenden eine Beerdigung vorbereitet. Nach dem Tod von Beth im Midseason-Finale dürfte klar sein, für wen. Oder? Es könnte aber auch sein, dass Tyreese in dem Haus, welches er gemeinsam mit Noah betritt, von einem Walker attackiert und gebissen wird? Wie wir wissen, gehört Tyreese ja nicht gerade zu den tapfersten Zombiejägern und hatte schon so manches Mal seine Probleme damit, sich gegen Feinde zur Wehr zu setzen und vor allem, sie zu töten. Der TV-Tyreese hat sein Comic-Ebenbild bereits «überlebt», sprich: Von Seiten der Comics ist seine Storyline bereits zu Ende, weshalb viele schon seit längerem seinen Tod befürchten. Hinzukommt dass Chad Coleman erst kürzlich eine neue Rolle im Science-Fiction-Drama «The Expanse» angenommen hat, in dem er einen ehemaligen Marine-Offizier spielt, der in einen Kampf zwischen Erde und Mars verwickelt wird. Dieses Drama umfasse zehn Episoden, die 2015 ausgestrahlt werden sollen, weshalb davon auszugehen ist, dass die Dreharbeiten längst begonnen haben. Könnte dies tatsächlich ein Hinweis darauf sein, dass Chad Coleman nicht mehr bei TWD dabei ist? Möglich ist alles, weshalb uns wohl wieder einmal nichts anderes übrig bleibt, als die zwei Monate bis zur Ausstrahlung der neunten Folge abzuwarten…