Freunde ihr kennt doch bestimmt alle diese Filme, in denen sich dieses eine allseits beliebte Mädchen in diesen einen Typen verknallt, den niemand so richtig mag. Hier wurde dieser Typ allerdings gegen ein ekelhaftes Monster aus dem Weltraum ausgetauscht und dazu hat man noch ein paar Morde und eklige Knutschszenen hinzugefügt. Und genau so ist das ganz wunderbar… doch leider ist das nur ein Fake-Trailer, der leider keinen richtigen Film bewirbt.
Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Kurt Cobain hatte ein paar wirklich interessante und wahre Dinge zu sagen und dies auf eine Art, die man ohne grosse Probleme verstehen konnte. Von solchen Leuten gibt es leider viel zu wenige. Leute, die uns Dinge so sagen, wie sie sind, sie nicht beschönigen oder durch sie glänzen möchten, weil es gerade populär ist. Dieses Interview zeigt auch etwas von der privaten Seite Cobains, seiner Herkunft und Familie und zeigt uns, dass offenbar auch Menschen, die, Dank einer eigenen Familie, das erste Mal seit Jahren glücklich und zufrieden mit sich sind, offenbar auch Selbstmord begehen können (ohne Schmauchspuren an den Händen zu hinterlassen, dafür mit einem Abschiedsbrief, der mit zwei verschiedenen Handschriften geschrieben wurde)…
Wie vermutlich wenige wissen, gab es ja schon mal einen Shooter namens «Command & Conquer: Renegade», der allerdings nie grosse Beachtung fand. Nun soll am 26.2. ein Nachfolger «Renegade X» veröffentlicht werden, ursprünglich war dies wohl eine UT3 Mod, aber ab 2010 dann mit der Unreal Engine als Standalone Spiel in der Entwicklung…
Metallica by Request am Sonisphere 2014 Schweiz in Basel kommt wie es kommen muss, die Masse wird die Traumsetlist völlig verhunzen. Also, macht mir persönlich und euch bitte einen Gefallen, wählt weder «Enter Sandman», «Nothing Else Matters» noch «Sad But True», dass macht die Masse so oder so. Wählt die offizielle Empfehlung aus der Gruft:
Der handgezeichneten Anime «Giovanni no Shima» (Giovanni’s Island) basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt vom Aufeinandertreffen von Kindern unterschiedlicher Kulturen, nachdem die japanische Insel Schikotan mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs von der Sowjetunion annektiert wurde…
Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Freunde, falls ihr zu Weihnachten noch eine Inspiration für entsprechendes Gebäck sucht, hier die Gingerbread Zombies aus der Gruft… :)
Freunde, hier der Trailer zur Fortsetzung des indonesischen Action-Hits «The Raid». Der Film beginnt zwei Stunden nach den Geschehnissen des ersten Teil und Rama sitzt anscheinend im Knast. Wahrscheinlich nicht allzu lange. Ich fand den ersten Teil sehr stark und bin ziemlich gespannt, dürfte ein ähnlicher Kracher werden, immerhin sitzt Gareth Evans erneut hinter der Kamera…
Was für ein Zeichen! Thai-Polizisten hören auf, Demonstranten zu vermöbeln, räumen Barrikaden und legen ihre Schutzkleidung ab. Ein Zeichen, welches ich mir mal von unseren «Ich mache hier nur meinen Job»-Polizisten wünschen würde:
Yesterday in Thailand, riot cops yielded to peaceful protesters by removing barricades AND their helmets in a shocking gesture of solidarity
Heroin ist wirklich eine der furchtbarsten Drogen, die es vermutlich gibt. Ich wüsste zwar noch 2 – 3 andere, die ähnlich schlimm oder schlimmer sind, aber Heroin ist schon echt richtig fieses Zeug. Denn es zerstört nicht nur den Körper, sondern auch das ganze Leben und das Leben ganz vieler anderer, wenn man bedenkt, wo es herkommt. Die Dokumentation des Vice Magazines ist spannend und interessant und ich hätte niemals gedacht, dass es das in der Form mitten in der EU gibt. Ist schon erstaunlich. Die Doku handelt von ein paar Urlaubern in Tschechien, die es aber nicht an den Strand oder in andere Städte zieht, sondern in die Nähe eines Mohnfeldes, um dort aus der Milch Heroin zu kochen. Dabei handelt es sich aber nicht um den Mohn, aus dem man sonst Heroin produziert, sondern eher um den Mohn, den man auf Mohnbrötchen findet, also eine relativ harmlose Variante.
Die Leute da verhalten sich auch nicht wie andere Junkies und leben isoliert und egoistisch für sich selbst, sondern haben eine kleine Gesellschaft gegründet, die so für ein paar Wochen jedes Jahr existiert und erstaunlicherweise irgendwie auch funktioniert. Das heisst natürlich immer noch nicht, dass die Droge dadurch okay ist oder eine erstrebenswerte Alternative darstellt, es ist und bleibt illegal und schlimm, aber das diese kleine Gesellschaft funktioniert ist einfach erstaunlich. Das beste an der Doku ist das Ende, in dem erzählt wird, um was für eine Substanz es sich da wirklich handelt, welche die Leute da zusammenbrauen. Hui!
Wenn eine Comic Figur psychische Probleme hat, dann ist es ja wohl Frank Castle, denn dabei zuschauen zu müssen, wie die eigene Frau und das Kind von der Mafia getötet werden, ist natürlich ganz furchtbar schlimm. Wenn man das aber als Grund nimmt, um dann Jagd auf andere Mafiosis zu machen, kann man ja nicht ganz sauber ticken. Und Spider-Man erst, der wirkt immer so taff und dient als Vorbild vieler Jugendlicher, hat aber echt ganz eigene Sorgen. Und dann ist da ja noch Ellen Ripley, die an dem Überlebendensyndrom leidet und wir nennen solche Gestalten Helden? Der Psychologe Dr. Larry Lewis analysiert die Verhaltensweisen dieser Charaktere und zeigt uns damit, wie gestört sie eigentlich wirklich sind. Vielleicht sind sie aber auch nur gut geschrieben. Die Videos erscheinen im Channel von «Dorks of Yore» und es sollen noch weitere Folgen kommen, auf die wir sicher gespannt sein dürfen. Ich bin ja mal sehr auf Batman gespannt, der sieht doch vor lauter Störungen keinen Morgen mehr…
Pixar steigt offensichtlich ins Fernsehgeschäft ein und bringt im Oktober ein erstes TV-Special: «Toy Story of Terror». Dürfte grossartig werden und ich bin gespannt, ob und wann da in Zukunft noch mehr kommt…
Toy Story of Terror Trailer - Disney Channel Official
Wer kennt das grosse Universal Studios Logo, welches sich einmal um unsere Erdkugel herum bewegt, nicht? Was im Kino immer gelungen aussieht, hat für uns auf der Kugel jedoch ein paar unabsehbare Folgen. Das folgende Video zeigt uns die schockierende Wahrheit über die Auswirkungen des viel zu grossen Schriftzuges…
Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Weihnachten hat natürlich auch seine irre Seite. Oder anders ausgedrückt: Auch irre Leute feiern Weihnachten und diese Leuten lassen Katzen dann Weihnachtslieder singen. Hier am Beispiel eines Promoclips einer DVD, die voll mit diesen Dingen ist, was nicht nur höchst eigenartig, sondern auch ein bisschen beängstigend ist. Aber nur ein bisschen…
John Goodman hat wie wir alle wissen in überragenden Filmen mitgespielt. Vor allem in den Filmen der Coen Brüder (Arizona Junior, Barton Fink und The Big Lebowski) hat mir das Schwergewicht besonders gut gefallen. Die Präsenz und Energie in seinen Rollen ist schlichtweg einzigartig und häufig stiehlt er seinen Kollegen locker die Show. Ja, wenn Goodman dabei ist, dann kann man sicher sein, dass es laut, durchgeknallt, urkomisch und durchaus verstörend sein wird. Anlässlich seines 61. Geburtstages am 20. Juni wurde dieser Supercut produziert, der Goodman in seiner Paraderolle des aufbrausenden Neurotikers zeigt. Der Wahnsinn!
Freunde, heute für euch «Vital Breath«, eine neue Rock Metal Band, mit dem Song «Stand Alone» aus dem ersten Album «Duality», welches seid dem 11. März erhältlich ist…
Das ist nicht witzig, wenn irgendwas verletzt wird! Darüber lacht man nicht! Jedes Geschöpf ist kostbar und wichtig und ein kleines Wunder! Schämt euch, dass ihr das lustig findet! Ganz furchtbar seid ihr. Echt ey. Und trotzdem: PÄNG! POW! macht die Taube – und wehe ihr habt da Spas dran! :)
Retrorock scheint momentan das Ding der Stunde, ständig tauchen neue, talentierte Bands auf der Bildfläche auf. Nicht nur talentiert, sondern schlicht grossartig sind die zwei Bands, welche ich gestern Live erleben konnte: «SpiralArms» und «Scorpion Child«! Wer vor zwei Jahrzehnten schon auf «Alice In Chains», «Soundgarden», «Black Sabbath» oder «Led Zeppelin» abgefahren ist, der wird «SpiralArms» lieben! Das Sextett aus Kalifornien hat eine Mission. Das Ziel ist es die heutige Musik Szene zu retten indem man ehrlichen harten melodischen Rock in den Vordergrund stellt. «Scorpion Child» sind junge Newcomer, die vor einem halben Jahr ihr selbstbetiteltes Debüt vorlegten. Die Texaner sind wild und ungestüm, präsentieren sich als die Rock’n’Roll-Poser vor dem Herren und machen auf der Bühne über den ganzen Auftritt bewegungsreiche Action, sofern der etwas beschränkte Platz dies im Hirscheneck in Basel erlaubt. Ein toller Abend mit grossartigen Bands in einer Location, welche trotz ihrer bescheidenen Grösse satt und fetzig den Sound rüberbrachte, so dass es einfach nur Spass machte, bei diesen Auftritten dabei zu sein.
Scorpion Child sind auf ihrer Headlinertour in Europa mit dabei sind «SpiralArms», die mit Craig Locicero und Tim Narducci über einige Metal-Credibility verfügen. «SpiralArms» entstanden bereits 2004 aus der Asche von Bands wie «Systematic», «Man Made God» oder der Bay Area-Veteranen «Forbidden». Mit deren Trash Metal hat das Sextett um die beiden Gründungsmitglieder und Jugendfreunde Tim Narducci und Craig Locicero jedoch ungefähr soviel am Hut wie China mit demokratischen Wahlen. Das amerikanische Sextett ist der Inbegriff einer Rockgruppe, die Tradition mit Moderne mischt und auf ihrem zweiten Album «Freedom» ein wahres Feuerwerk an fabelhaften Rocksongs abfeuert. Die Jungs bieten auch am heutigen Abend ein Feuerwerk aus Melodic und Desert Rock mit starke Gitarrenriffs, packende Hooks und einem Gesang der durch Mark und Bein geht. «SpiralArms» packt das Publikum bei den Eiern! Unweigerlich kommen Erinnerungen hoch an Bands wie «Alice In Chains», «Black Sabbath» oder «Led Zeppelin» und an diesem Erbe haben sich schon viele andere vorher versucht, aber lange hat es niemand mehr geschafft dabei so authentisch und gleichzeitig frisch und modern zu klingen wie «SpiralArms».
SpiralArms - Dropping Like Flies (Official)
Geht man bei Wikipedia auf die Suche nach «SpiralArms», dann findet man zwar eine ausführliche Erklärung für die gleichnamigen, gasförmigen Ausleger von Galaxien, aber nichts über die Band aus Kalifornien. Doch dies wird sicherlich bald ändern, denn dieses Konzert hat mich buchstäblich weggeblasen. Die Songs erinnern an die Zeiten der wirklich grossen Rocksongs der Vergangenheit, aber die Band schafft es doch, dabei erstaunlich frisch und modern zu klingen. Herrlich vollfette Gitarren, zu denen die markante Stimme von Tim Narducci – eine Mischung aus Chris Cornell und Axl Rose – passt wie die Faust aufs Auge. Das Hirscheneck wird an diesem Abend mit Songs wie «Dropping Like Flies», «Hold Me To The Sky» zu Kleinholz verarbeitet und mit «Lovers Leap» kommt eine Ballade mit seufzender Gitarre zum Zug, eine geniale Mischung aus Schmerz und Energie, welche weit von der sonst üblichen Quotenballade entfernt ist. Am Ende des Gigs schütteln «SpiralArms» dann noch mit «Tomorrow’s Dream» ein Black Sabbath-Cover aus dem Ärmel, das fast besser klingt als sein Original. Majestätische Gitarrenriffs, Hooks, die einen bei den Eiern packen, einen Sänger mit Wiedererkennungswert und Grooves, die jeden glattpolierten Schädel zum Headbangen bringen. Meine Fresse, welch ein geiler, aber doch etwas kurzer Auftritt!
Ohne viel Getöse drum herum betreten «Scorpion Child» die Bühne, stöpseln ihre Instrumente ein und legen los, als gäbe es kein Morgen mehr. Sie stiegen sehr straight mit «Kings Highway» ein und schoben gleich den Ohrwurm «Polygon Of Eyes» hinterher. Sänger Aryn Jonathan Black hatte alles im Griff und die Jungs rockten so was von fett, versprühten den Vibe von frühen «Led Zeppelin» oder «Grand Funk» und gingen umgehend ins Bein und die Nackenmuskeln. Die fünf Herrn gingen auf der Bühne ordentlich ab und legten sich trotz des geringen Platzes ordentlich ins Zeug. Mittelpunkt der Show war Frontmann Aryn Jonathan Black, der mit seinem Organ ein wenig an Robert Plant erinnert. Er hüpfte unablässig umher, wand sich und spielte gekonnt mit seinem Mikro. Optisch wie stilistisch erinnert hier so einiges an «Led Zeppelin», dazu gehören auch ausufernde Psychedelic-Jam-Passagen mit wabernden Echogeräten und Rückkopplungseffekten. Die Band wurde im Hirscheneck richtig gut abgefeiert und die übertrieben auf Schweinerock getrimmte Show zündete auch bei mir. Titel wie «Polygon Of Eyes» oder «The Secret Spot» verfehlen ihre Wirkung nicht und liessen das Publikum immer wieder in Jubel ausbrechen. Später im Set nahmen die Jungs auch mal ein wenig das Tempo raus und machten ein paar spacige Ausflüge. Dabei erinnerten sie phasenweise sogar an ganz frühe «Scorpions», bevor dann wieder aufs Gaspedal getreten wurde.
Die beiden Gitarristen Christopher Jay Coward und Tom Frank braten mit ihren Gitarren einen Höllensound herunter, der nur eine Richtung kennt, nach vorne. Dieser kam leider ab und zu nicht ganz differenziert aus den Boxen, so dass der Gesang schon auch einmal unterging. Doch irgendwie störte das bei den räudigen Riffs keinen so richtig, man wurde von der enormen Power gefangen genommen. Während Frank in den ruhigen Passagen ständig der Fuss über sein Effektpedal rutschte und er aus seiner Gibson SG alle möglichen schrägen Klänge rausholte, zockte Coward ein cooles, breitbeiniges Riff nach dem anderen auf seiner Les Paul. Die beiden ergänzen sich prima, auch wenn sie schon alleine rein optisch völlig verschieden sind. Frank wirkte mit seinem Afro und den dicken Koteletten schon ein wenig abgefahren. Auch seine Gitarrenhaltung, die eher an Liebkosungen erinnerte, trug zu dem Bild bei. Da gab sein Partner lieber den coolen Rockstar und packte alle erdenklichen Posen aus. Hinter ihnen drosch Shawn Alvear unbarmherzig auf sein Kit ein und haute dabei das ein oder andere knallige Arrangement heraus.
SCORPION CHILD - Polygon of Eyes (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
Ein Hook ist eine musikalische Idee oder kurzes Riff, Passage oder Phrase, die das Ohr des Hörers fängt. Manche Bands haben sie, die meisten nicht, doch diese zwei Bands des heutigen Abends haben sie und das en masse! «SpiralArms», das Sextett aus Kalifornien sowie «Scorpion Child», das Quintett aus Texas sind absolute Vollblutmusiker, die bombastischem Rock spielen und beide Bands spielten mit Druck, Freude und Elan. Die anfängliche Zurückhaltung beim Publikum legte sich sehr schnell und die Bühnenpräsenz der Bands war einfach schlicht grossartig. Wermutstropfen war die doch kurze Spielzeit von «SpiralArms», doch es reichte wenigstens aus, in den knapp 45 Minuten seine Kleidung komplett durchzuschwitzen. «The Child» kommen musikalisch von überall her, ihr Songwriting haut einem schlicht aus den Socken und ihre Bühnenpräsenz rockt das Haus. Früher dachte ich, ich sei «born too late» und hätte gerne die Ära der Rockmusik in den 70ern hautnah mit erlebt, aber wenn ich mir diese Bands heute Abend so anschaue, muss das nicht mehr sein, denn solch hungrige Bands, die dem alten Sound mit Leib und Seele huldigen, sind einfach überwältigend. Einen sauguter Abend, in stimmigen Ambiente, wie auch die Jungs von SpiralArms bemerkten: :)
Playing Way underground in Basel, Switzerland at the Hirshineck. Cool venue with a stairway to Hell!!!
Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Offensichtlich dreht da jemand im Rahmen seiner Weihnachtsvorbereitungen die ersten Testrunden auf dem geheimen Übungsgelände…
Durch Zufall bin ich gerade auf ein ziemlich interessantes, trauriges und etwas verstörenden Projekt vom Discovery Channel gestossen. Diese haben das Gesicht von Joseph Merrick, besser bekannt als der Elefantenmensch, nachgestellt, der seinerzeit eine ziemliche Kuriosität war. Er war durch eine Krankheit (vermutlich Elefantitis) unglaublich entstellt und verdiente sein Geld Ende des 19. Jahrhunderts auf Jahrmärkten, wo er sich als Monster präsentierte. Vermutlich beging er irgendwann Selbstmord, wurde aber bis dahin eingehend studiert.
Jetzt wurde sein Gesicht vom Discovery-Team auf einen Schauspieler plastiniert, in dem man ihm das Ohr vertaubte, ein Mundstück einsetzte, dass Ungefähr Merricks Verwachsung entspricht und dazu noch eine Maske angeklebt, um die Behinderung seiner Lippen zu simulieren. Was nämlich behauptet wird, ist, dass Joseph Merrick «False Greatness» von Isaac Watts rezitieren konnte. Diese Projekt hier zeigt, wie es geklungen haben könnte, wenn er es gesprochen hat. Und das ist, ohne Quatsch, unglaublich düster und traurig. Das kann man auch ziemlich gut von den bedrückten Gesichtern der Abwesenden ablesen.
In folgenden Fan Film wird versucht eine Origin vom Flash zu erzählen, wobei mich viele Kleinigkeiten ein wenig stören. Es fängt schon bei den Haarfarben der Charaktere an, geht über den Blitzschlag, bei dem keine Chemikalien involviert sind und irgendwie sind die Figuren auch ein bisschen platt und belanglos und haben irgendwie keine richtige Geschichte. Aber gut, der Film ist auch nur 15 Minuten lang und eigentlich sollten wir sie ja kennen. Dafür freut es mich aber zu sehen, dass der Flash endlich wieder die Aufmerksamkeit bekommt, die ihm auch zusteht. Eine Fortsetzung dieses Films soll bald folgen und eine richtige TV-Serie ist ja auch schon angekündigt.
Die Classic Rocker «The Vintage Caravan» aus Island spielen kernigen Rock der alten Machart und haben ein Lyric Video zum Song «Midnight Meditation» veröffentlicht…
THE VINTAGE CARAVAN - Midnight Meditation (OFFICIAL LYRIC VIDEO)
CineFix haben «Tee Dark Knight» eine Optik wie von «Zelda: A Link to the Past» verpasst. Grossartiges Video und wer nochmal Dark Knight gucken wollte, kann das jetzt in wenigen Minuten nachholen… :)
Batman The Dark Knight - 8 Bit Cinema!
Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!