Wampa Eiskratzer
Diese Wampa Eiskratzer sind absolut genial und passen bestens zur aktuellen Jahreszeit, denn bei diesem Wetter kann man dieses Teil täglich verwenden. Zu haben ist dieses bei Think Geek für $24.99…
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Dieser Film von Chris Malone aus dem Jahre 2006 zeigt, dass die Kelten die mächtigsten Herrscher der europäischen Eisenzeit waren. Das Leben ihrer Anführer lieferte den Stoff für grossartige Legenden von King Arthur über den Krieger Queen Boudicca bis hin zu dem Gallier Vercingetorix. Sie galten als exzellente Krieger, blutrünstig und brutal. Dennoch wurde ihre Kultur in Europa ausgelöscht. Der Anthropologe Richard Rudgley unternimmt eine über 4000 Kilometer lange Reise durch Mitteleuropa auf den Spuren der Kelten…
Na Freunde, kennt ihr alle 52 Waffen der Popkultur, welche Daniel Nyari zusammen gestellt hat?
Wer wissen will, welche Waffen alle auf der Illustration vorhanden sind, kann diese nach dem Klick nachlesen…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆

(via WuMo)
Dragon Baby trägt Bruce Lees Outfit von Game of Death und zeigt uns Baby Kung-Fu-Action. Yeah!
Das ist doch mal ein etwas anderer Iro, als man ihn gewöhnlicherweise bei Punks sehen kann :)
Freunde, ihr erinnert euch sicherlich an den Alien Hund aus Alien3. Heute gibts einige weitere unglückliche Alien Hypriden, wie Robocop, Scrat, John McClane, Tyler Durden, Frank The Bunny, Peter Griffin, Na’Vi, Professor Xavier, Brundle Fly und andere mehr, zu bestaunen…











Freunde, heute gibts für euch Christopher Lee, der die Instruktionen zum «Time Warp» aus der Rocky Horror Picture Show rezitiert. Das Video stammt aus einem MetaFilter-Post über die interaktive Game Version der Horror Show…
Nachdem wir die Apokalypse überlebt haben, gibt es heute etwas zum Spielen. Das Entwicklerstudio Madfinger Games hat mit ShadowGun eine neue Ära des mobilen Gamings eingeläutet: Grandiose Grafik, Multiplayer-Feuergefechte – ein Spiel das deutlich machte, dass der Gaming-Sektor in Zukunft nicht länger nur unter den Sonys, Microsofts und Nintendos dieser Welt aufgeteilt sein wird. Mit Dead Trigger gehen die tschechischen Entwickler nun in die zweite Runde. Eine postapokalyptische Welt, blutrünstige Zombies und ein bis an die Zähne bewaffneter Überlebender – fertig ist ein Zombie-Shooter. Wer jetzt denkt das Spiele mit brillianter Grafik auch immer eine Menge Geld kosten irrt. Dead Trigger ist kostenlos im Google Play Store sowie im iTunes Store erhältlich, sprich kann per Android oder iPhone gezockt werden und ist alleine deshalb schon einen Blick wert.

Grafisch ist das Spiel zweifelsohne eines der Besten im ganzen App Store. Während des Spielens hat man fast schon das Gefühl vor einer kleinen Next-Generation-Konsole zu sitzen und nicht vor einen Handy-Game. Die Unity Grafik-Engine zeigt beeindruckende Partikel- und Wasser-Effekte, auch die Kantenglättung scheint vergleichsweise gut zu funktionieren, was gerade bei mobilen Games keine Selbstverständlichkeit ist. Das Level-Design in Dead Trigger ist an sich relativ gut gelungen: Blutverschmierte Wände und Lachen auf dem Boden sorgen in Kombination mit zerstörten Objekten, die überall in den Levels verteilt sind, für das Extra-Quäntchen Endzeitstimmung. Man hat sich Mühe gegeben, durch verschiedene Schauplätze etwas Abwechslung in die Gestaltung der Level zu bringen, trotzdem wirken sie alle sehr ähnlich im Aufbau. Das kann aber unter anderem daran liegen, dass die meisten Level per Zufall generiert werden. Da macht sich ein bisschen Resident-Evil-Flair im Spiel breit: Ob man durch ein verlassenes Kaufhaus irrt, um Ausrüstung zu extrahieren oder in Hintergassen Zivilisten vor herannahenden Zombie-Horden beschützen muss – immer sind Schauplatz und Atmosphäre stimmig. Unterstützt wird dieses Gefühl durch die überzeugenden Bewegungs-Animationen der Zombies, wenn sie stöhnend und ächzend aus sämtlichen Ecken des Levels gekrochen und geschlurft kommen. Grundsätzlich ist das Spiel ein klassischer First-Person Shooter ohne grosse Überraschungen. Die Zombies kommen brav auf den Spieler zugewankt nur um dann mit einer Bleisalve niedergestreckt zu werden.
[appbox googleplay com.madfingergames.deadtrigger]
Die Steuerung ist gerade am Anfang etwas hackelig, mit etwas Übung geht das Laufen, Zielen und Schiessen aber recht flott von der Hand. Sobald man die erste Zombie-Horde in einem Einführungs-Level endgültig von ihrem ständig hungrigen Dasein befreit hat, findet man sich in einer Übersichtskarte wieder. Die hier dargestellte fiktive Stadt bietet mehrere Missionen, die sich nach und nach freischalten lassen. Dabei gibt es neben dem Mainquest, der die Story vorantreibt, auch Sidequests zu erfüllen. In diesen muss man zum Beispiel eine bestimmte Anzahl von Zombies erledigen und Objekte oder Menschen bergen oder beschützen. Dafür gibt es während und nach den Missionen Geld und gelegentlich auch Ausrüstungsgegenstände, wie zum Beispiel Granaten, als Belohnung. Mit dem Geld kann man sich im Shop dann Waffen und zusätzliche Ausrüstungsgegenstände oder passive Fähigkeiten (Perks) kaufen, die es einem zum Beispiel ermöglichen, zu rennen (eine nützliche Fähigkeit, wenn einem ein Haufen Zombies an den Fersen klebt), oder seine Waffen upgraden und sich so für die besser nächsten Missionen wappnen.
Sollte das Geld nicht reichen oder man «Gold Fingers», die alternative Währung zum „Cash“ in Dead Trigger brauchen, kann man sich für 99 Cent zweihundert «Gold Fingers» im Store kaufen. Das ist zwar ein durchaus fairer Preis – allerdings wird man regelrecht zu dieser Ausgabe gezwungen, da die Steuerung von Dead Trigger nicht gerade überzeugend ist und man mit schwächeren Waffen kaum eine Chance hat, der Zombie-Horden Herr zu werden. Diese Einschränkung führt gerade in Dead Trigger zu leichter Frustration, denn das gute Sturmgewehr Colt M4, das dem Spieler in den ersten drei Missionen von Dead Trigger zur Verfügung steht, wird danach (aus welchem Grund auch immer) wieder eingezogen und man steht waffentechnisch plötzlich wieder relativ «nackig» da.

Die Story von Dead Trigger ist nicht wirklich neu: Wir befinden uns auch im Spiel im Jahre 2012, die Führungsspitzen der Welt sind korrupt, die Wirtschaft ist zusammengebrochen und inmitten dieses Chaos bricht ein aggressiver Virus aus, der Menschen zu Zombies macht. Die letzten Überlebenden tun natürlich alles, um überlebend zu bleiben und führen einen erbitterten Kampf gegen die blutrünstigen Hirn-Gourmets, mit denen sie unter Umständen vor ein paar Wochen noch zum Kaffee oder Squash verabredet waren. Zu eurem Charakter im Spiel wird nicht viel gesagt, aber im Grunde ist es ein Typ mit einer Knarre, der verständlicherweise einfach keine Lust hat, als Zombie-Hors d’oeuvre zu enden.
Habt ihr Dead Trigger bereits installiert und gespielt? Was sagt ihr dazu?
Nichts bleibt für die Ewigkeit: Campino & Co. sind längst nicht mehr die anarchischen Punks, die sie früher einmal waren. Die einst zügellose Band hat sich selbst immer mehr Regeln verpasst. Begann ein Konzert früher selten nüchtern, ist Alkohol vor dem Auftritt längst verpönt. Was den Erfolg gefährden könnte, wird verbannt und obwohl ihre aktuelle Tour etwas von Rückschau auf gute alte Zeiten hat und die Punk-Attitüde schon ein bisschen zweifelhaft wirkt, bleiben die Toten Hosen lebende Legenden. Nun sind die Toten Hosen auf Jubiläums-Tour mit Titeln aus drei Jahrzehnten Bandgeschichte wird das zahlreich erschienene Publikum in der St. Jakobshalle in Basel in den Bann gezogen. Nach dreissig Jahren Punk-Karriere spielten die Toten Hosen am Dienstag im Rahmen der «Der Krach der Republik – Tour» erstmals in Basel. Frontmann Campino trat zwei Stunden lang nicht auf die Bremse und fand sofort den Draht zum Publikum.
Als Support war die schwedische Alternative Rock-Band Royal Republic mit am Start. Sänger Adam Grahn, Gitarrist Hannes Irengard, Bassist Jonas Almén und Schlagzeuger Per Andreasson verfügen seit ihrem ersten Album «We Are The Royal» über eine beachtliche Fangemeinde und sind eine absolute Live-Band, zumindest schafften sie es mit ihrer punkigen Rockmusik die Hosen-Fans auf Betriebsemperatur zu bringen. Der Gig an sich war etwas kurz, aber so ist das halt, wenn man als Vorband auf de Bühne steht. Nachdem Royal Republic die Bühne geräumt hatten, folgte eine recht kurze Umbaupause, deren Verstreichen grafisch dargestellt wurde, indem das Reichsadlerskelett, welches an die Leinwand projiziert wurde, langsam nach unten verlief und nach gut 30 Minuten gingen dann endlich die Lichter aus und die Toten Hosen betraten die Bühne. Mit dem Intro «Drei Kreuze (dass wir hier sind)» und dem obligaten Aufzug der «Bis zum bittern Ende» Logos bis unter die Hallendecke, begann die Show der Düsseldorfer Helden.
Die St. Jakobshalle war restlos ausverkauft, als um neun Uhr die Ikonen des Deutschpunk die Bühne stürmten. Dreissig Jahre im Geschäft und k(l)ein bisschen müde, das bewiesen sie vom ersten Ton des Openers «Ballast der Republik», dem Titelstück ihrer aktuellen CD. Das Logo dazu ist eine Mischung von Bundesadler und Hammer und Zirkel, dem Wappen des untergegangenen Arbeiter und Bauernstaates DDR. Treffender lässt sich die Rolle der Hosen in der Deutschen Musikgeschichte kaum versinnbildlichen. Bereits fünf Minuten nachdem die fünf Musiker die Bühne betraten, sangen rund 9000 in der ausverkauften Halle mit. Viele auf den vollen Sitzplatz Rängen nahmen ihre Plätze gar nie ein: Man sang, man gröhlte, man reckte die Arme, man stampfte. Nicht nur musikalisch war die Band in Topform, auch die gigantische Multimedia-Show auf den riesigen LED Screens im Rücken der Band sorgte für Hühnerhaut.
Es war eine knappe halbe Stunde nach Konzertbeginn, als Sänger Campino auch jene begrüsste, die zum ersten Mal ein Konzert der Toten Hosen besuchten. Viele können es nicht gewesen sein, denen diese Grussworte galten: Die Show der Düsseldorfer Punkrockband, die dieses Jahr ihr dreissigjähriges Bestehen feiert, war ein Heimspiel, ein Triumphzug. Campino und seine Kapelle schmissen für 9000 Fans, ach was, für 9000 Kumpels in der ausverkauften St. Jakobshalle die steilste Punk-Party des Jahres. Campino ist auch mit 50 noch ein begnadeter Entertainer. Ein energiegeladener Punk-Dirigent, der seine Menschenchöre mit dem kleinen Finger im Griff hat, der die ausgezehrte Meute in der ersten Reihe väterlich mit Getränken versorgt und sich selber das Wasser über den nackten Oberkörper kippt. So erlebte ich wie Campino in den Neunzigern auf dem Gurten die Querstrebe des Bühnenaufbaus erklomm und dabei noch sang. Ein anderes Mal verabschiedete sich die Band von der Bühne um etwa 10 Minuten später im Scheinwerferkegel eines ganz anderen Ortes der Halle wiederloszurocken, inmitten von Fanreihen. Und genau dies ist den Toten Hosen wichtig – Fannähe.
Ein bisschen verwundert hatte mich, dass man mit einem der besten Songs des neuen Albums begonnen hat – «Altes Fieber» – ein ganz starkes Stück, welches mir einfach aus dem Herzen spricht. Aber so ist es bei vielen Songs von den Toten Hosen, man erkennt sich wieder… Die erste grosse Überraschung kam für mich dann, als beim Cover von «Schrei nach Liebe», welches im Original ja bekanntlicherweise von den ehemaligen Rivalen «Die Ärzte» stammt, aus der eigentlichen Textstelle «Zwischen Störkraft und den Onkelz steht ne Kuschelrock-LP» von Campino gesungen wurde «Zwischen Störkraft und Bushido». Soviel ich weiss, singen die Ärzte den Song mittlerweile auch in diesem oder ähnlichem Wortlaut, jedenfalls fand ich es gut, dass man mit dieser Textzeile dem Song etwas Aktualität einhauchte anstatt sich immer noch auf die Vergangenheit der Frankfurter Onkelz zu stürzen.

Meister Campino und seine treuen Gesellen Breiti, Andi, Kuddel und Vom warfen diesen Abend mit Hits nur so um sich, «Liebeslied», «Bonnie & Clyde» oder das von Hannes Wader gekaperte «Heute hier, morgen dort», von «Alex», «Alles aus Liebe» und «Tage wie diese» ganz zu schweigen. Mit «Hang on Sloopy», «The Little Drummer Boy» und «You’ll Never Walk Alone» spielten die Hosen an diesem Abend auch noch so einige weitere Coverversionen. Vor der Bühne wurden Fackeln abgebrannt und immer wieder schwenkten viele die Fahne mit dem Bundesadlerskelett. Die Revoluzzer der achtziger Jahre, die unermüdlich gegen gesellschaftliche Konventionen und die rechte Gewalt angesungen haben, die in den Neunzigern zum musikalischen Allgemeingut mutierten sind heute aktueller denn je. Mal reinrassiger Punkrock, mal beschleunigter Hardrock, mal schroffer Sixties Beat, den die Band in die Halle hinauspowerte. Frontmann Campino beschränkte sich auf kurze Überleitungen und stimmliche und körperliche Verausgabung, der Rest der Band auf herrliches Hinrotzen der Songs und das Publikum erwies sich als durch und durch textsicher.
Campino tobt zwei Stunden über die Bühne als gäbe es kein morgen. Wo sich andere Bands mühsam drei Zugaben ableiern, hauten die Hosen drei satte Zugabenblöcke raus, die ein Drittel des Konzerts ausmachten. Selbst nachdem sie mit «Schönen Gruss, auf Wiederseh’n» eigentlich klar signalisiert hatten, dass es jetzt nichts mehr gibt, jubelt das Publikum unermüdlich weiter, bis sie für «Paradies» noch einmal wiederkommen. Dazu holt Campino einen zwölfjährigen Jungen auf die Bühne und lässt ihn mitsingen. Eben doch wie beim Familienkonzert. Wenn aber eine Band, die eine so klare Botschaft von Toleranz und Freiheit vertritt, zu einem Massenphänomen wird, kann man eigentlich nur dankbar sein, dass es läuft, wie es läuft. Glücklicherweise verzichten sie grösstenteils auf die Lieder, die mehr an Schlager als an Rockmusik erinnern, erst ganz am Ende, als schon fast die ganze Herrlichkeit vorbei ist, kommt dann doch noch das unsägliche «Zehn kleine Jägermeister» und wird frenetisch bejubelt.
Setlist:
Encore:
Encore 2:
Encore 3:
All das bei einem Repertoire, das 15 Alben umfasst. Der Mix aus alten und neuen Liedern kam beim Publikum sehr gut an, der Auftritt an und für sich war ganz grosses Kino vom Anfang bis zum Schluss und bis und mit dem andächtig gefeierten Liverpool-Heiligtum «You’ll Never Walk Alone». Die Setlist enthielt von echt alten zu ganz neuen sowie von wilden bis romantischen Songs einfach alles. Eine perfekte Mischung aus gutverdaulichem Stoff. Mögen die neuen Lieder etwas weicher, die Texte tiefgründiger und die Gitarrenriffs ein wenig vielfältiger geworden sein – auf der Bühne strahlen die Punkrocker pure Energie aus, spielen ihre Lieder wie üblich schneller als auf der Platte und Campino hetzt über die Bühne fast wie vor zehn, zwanzig Jahren, aber eben nur fast, denn mir sind Konzerte aus früheren Tagen in Erinnerung, bei denen Campino doch noch etwas mehr Power an den Tag legte. Ob dies am Alter liegt, oder daran, dass er durch den Tag bereits Wassertreten musste und an einem Knäckebrot-Test mitmachte, lass ich mal dahingestellt, schliesslich ist auch Campino keine Zwanzig mehr und dies tat dem Auftritt der Hosen keinerlei Abbruch. Nachfolgend ein kleiner Zusammenschnitt der gerade genannten Aktivitäten. An Tagen wie diesen… wenn sich eine der besten Livebands überhaupt zu einer intensiven und schweisstreibenden Party trifft… wünscht man sich Unendlichkeit.
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ZDF-History untersucht, woher die angebliche Prophezeiung stammt, warum die präkolumbianischen Maya so verblüffend präzise Kenntnisse über kosmische Abläufe hatten, und wie der alte Mythos dieses Volkes zu verstehen ist, demzufolge ein riesiges wasserspeiendes Krokodil den Untergang der Welt herbeiführen wird. Wie wir alle wissen, glauben einschlägige esoterische Zirkel aus einem alten Kalender der Maya herauslesen zu können, dass zur Wintersonnenwende am 21. Dezember 2012 die Apokalypse eintreten wird… In dieser Dokumention werden Erklärungen dazu gesucht.
Zu den sieben Zeichen der Apokalypse gehören tödliche Seuchen, Hungersnöte und Erdbeben. Diese «Doku» hinterfragt, ob diese schrecklichen Ereignisse wirklich eintreten könnten? Experten kamen nach der Entschlüsselung biblischer Prophezeiungen zu einem überraschenden Ergebnis: Es liegen wissenschaftliche Beweise vor, dass diese Katastrophen tatsächlich eintreten können… und der Papst ist Schuld!
Freunde, hier der erste Trailer zu M. Night Shyamalans Apokalypsenfilm «After Earth» mit Vater und Sohn Smith, Drehbuch kommt von den Leuten hinter «Book of Eli» und «Traffic», Gary Whitta und Stephen Gaghan». Sieht brauchbar aus, aber ich trau Shyamalan nicht mehr über den Weg…
Sudden implosion of silenced emotions
Buried beneath a scarred heart for too long
Delusions of hope fading away
Dying like leaves on frozen soilMy apocalypse is near
I can feel the end coming hereNeglecting existence, repulse and repent
An endless journey into the morbid
Whispering voices distorting all senses
Buried beneath a scattered heart for all too longMy apocalypse is near
I can feel the end coming hereThe bitter taste of a dying dream
Shine the light on our shadows and illusions
Der heutige Tag ist gemäss diversen Aussagen der Beginn der Prüfung der ganzen Menschheit, es ist das Ende der Zyklen und zwar des grossen Zyklus der Drehung des Sonnensystems um die Sternengruppe der Plejaden, des Zyklus der Drehung der ganzen Galaxis um ihr Zentrum und des Zyklus der Drehung vom ganzen Universum um ihr Zentrum, wo auch unsere Galaxis hingehört. Mehr als 260 Mio. Jahre hat der Zyklus nun gedauert und es nähert sich der Beginn des neuen Zeitalters…

Freunde, wie ihr wisst, ist der Weltuntergang die Vernichtung der Welt, wie wir sie kennen. Dies passiert häufiger, als man denkt. Genau genommen sogar sehr oft. Gerade jetzt steht es auch wieder bevor, daher gibts passend dazu die Zeittafel der wichtigsten Weltuntergänge:
Zum heutigen Tag ein paar Tipps zum Verhalten im Falle eines Weltuntergangs:
Ben6835 hat diese creepy Illustrationen erstellt, welche Cartoon, Comic-und Arcade-Helden mit einem dunklen Touch zeigen…
Wooooah! Grossartiges Video! Full Screen. Sound up. Play!
Wir haben ja bereits einiges an Bettwäsche hier in der Gruft vorgestellt, dies reicht von Zombie Bettwäsche, Anatomie Bettwäsche und Bier Bettwäsche. Heute gibts für euch den Pferdekopf für $24.95, ideal, falls der abgeschleppte One-Night-Stand nicht soooo das Wahre sein sollte… :)


Bist du im Training? Im Nike Shop hat es bis vor kurzem diese grossartigen Tights zu kaufen gegeben, aktuell sind sie gerade ausverkauft, aber mit diesen Trainigshosen zieht man definitiv die Blicke auf sich… :)


Jeff vom Pleated Jeans Blog hat eine Reihe von spassigen Verkaufsanzeigen mit den «Vorteilen» verschiedener veralteter Produkte gebastelt…
Einfach grossartig diese neu Interpretation der Kultmarken Logos für die Zombie Apokalypse! Der britische Künstler und Designer Ben Fellowes hat einige der kultigsten Marken auf dem heutigen Markt umgestaltet und zeigt uns, wie diese nach der Zombie-Apokalypse aussehen könnten. Mit dabei sind Marken wie Playboy, Goodwill, Starbucks, Kentucky Fried Chicken, Barbie, Shell, Quaker, NBA, LG und Fed-Ex, nachfolgend nur ein Teil dieser:
Grossartige Rock-Version des Ghostbusters Themes…

Yeeeeah, heute ist es endlich soweit, die toten Hosen machen Basel unsicher und rufen dazu auf, die Zeit mit ihnen zu verschwenden und für alle daheim gebliebenen gibts nachfolgend genau diesen Hymne aus vergangenen Tagen. Hach waren das noch Zeiten…
Die aus «Ich, einfach unverbesserlich» (Despicable me) bekannten Minions bekommen ihren eigenen Film! Dieser wird mit der gelben Armee im Dezember 2014 die Leinwand stürmen. Doch erst kommt 2013 «Ich, einfach unverbesserlich 2» in die deutschen Kinos. Der Song erinnert zwar etwas an «Ba, ba, ba – ba – Babybel» ist aber der Klassiker «Barbara Ann» von den Beach Boys, falls dies jemand der jüngeren Leser der Gruft nicht wissen sollte… :)