Die Nacht als der weisse Clown durchdrehte

(via Wulffmorgenthaler)

(via Wulffmorgenthaler)
Hier trotzdem noch der Trailer zu Jacksons «The Hobbit». Habe das Buch in meiner Kindheit gelesen. Irgendwann Mitte 80er, danach Herr der Ringe, danach Silmamrillion und ich dachte das ist unverfilmbar… bis ich auf den Zeichentrickfilm von Bakshi stiess und ich war froh, aber irgendwie nicht zufrieden. Fehlte ja auch der zweite Teil. Und dann kam Peter, nahm mich an der Hand und blies mir komplett das Hirn raus. Ich war dankbar, das er sich so liebevoll des Stoffes angenommen hatte. Nun hat er sich dem Hobbit angenommen und diesen verfilmt. Einfach schön. Alles passt. Jetzt fehlt nur noch das Silmarillion von Jackson (wenigstens Turin Turambar oder die Saga von Gondolin) und ich kann ihn Ruhe sterben…
Es ist wieder einmal Zeit, etwas wissenswertes in der Gruft zu bringen, darum zeigt euch dieses Video heute, wie man sich einen Iglu baut!

(via michaelhacker.at)
Heute gibts im Rahmen des «Death Bell of the Day» das Video zur am 20. Januar kommenden Single «Verrückt» des Eisbrecher Albums «Die Hölle muss warten», Veröffentlichungtermin hier ist der 3.Februar dieses apokalyptischen Jahres.
Du sagst ich bin anders
ich sag Du hast Recht
Du sagst dir gehts prächtig
das heisst Dir gehts schlecht
Ich bin unersättlich
krieg niemals genug
fass in deine Wunden
und schüre die Glut.Es ist angerichtet
es ist mir ein Fest
ich leck deine Lippen
weil du mir schmeckst
und bin ich dir peinlich
mach ich dir Angst.
Wer ist normal hier,
und wer ist hier krank?[Refrain]
Die Entscheidung ist gefallen,
die Ladung in mir tickt
nichts wird mehr wie früher sein
zum Glück bin ich verrückt.Ich bin auf Bewährung
nein gut bin ich nicht
dein hässlicher Bruder
ein Schlag ins Gesicht
Du sagst ich bedroh dich
bin neben der Spur
Du glaubst ich versteh dich
ich quäl’ dich doch nur.ich habe keine ahnung
erinnere mich nicht
plediere auf freispruch
ich bin nicht ganz dicht
du sagst ich bin peinlich
sag mach ich dir angst
was ist schon normal hier
und wer ist hier,
und wer ist hier KRANK![Refrain]
Zum Glück bin ich verrückt
Verrückt!2 [Refrain]
3x Zum Glück bin ich verrückt
Der Titel und das Vorschaubild divergieren inhaltlich blöderweise. Inwiefern solltet ihr selber herausfinden. Ich wünsche einen wunderschönen guten Morgen! Übrigens sind die Spinnen echt nichtmal das Verstörendste :)
Wo landet eigentlich unser Atommüll? Was ist ein Zwischenlager, was ist ein Endlager? Und was hat der Castortransport mit einer Kartoffelscheune und Fukushima zu tun? Das alles und noch viel mehr, erfährst man im nachfolgenden Animationsfilm.
Was machst du im Internet? Shopping? Tweeting? Facebook? 71% von euch gucken sich Videos auf Vimeo oder YouTube an, aber wie viele von euch gucken sich nen Porno an? Hmmm? Auch interessant, 39% der Erwachsenen machen noch immer kein Online-Banking… so wie ich auch ;)
Tja, manchmal aber nur manchmal ists mit Brille einfach besser, muss ja nicht unbedingt von Fielmann sein, Hauptsache man hat den Durchblick :)

Kiersten Essenpreis hat für ihren Mann und sich selbst They Live-Kostüme gebastelt. Eine detailierte Beschreibung, wie die Masken gemacht wurden, gibts hier. Obey!
…the King is dead. Long live the King! :)
Oder Stressbälle… Wie auch immer: Welcome to the Internet!
Nach dem Twister Joint gibts heute mal wieder etwas zum Thema «Kreatives Kiffen», damit wäre eine Herausforderung für das Wochenende gefunden. Wobei ein Skorpion acht Beine hat, inklusive Pedipalpen, die sind nämlich mit den Spinnen verwandt. Und das Teil schmeckt zum Ende hin bestimmt sehr lecker…
Die ultimative Bärte Infografik zeigt auf, wie vertrauenerweckend die Form oder der Schnitt eines Bartes ist. Mit etwas Rasur, wird aus jedem Biest ein Gentleman :)
Nach den Schweinen im Weltall sind nun auch die X-Men total versaut worden :)


Superhelden-Socken mit Capes und die gibts für Batman, für Supermen, für Wonderwomen und auch für Robin.
A film about bullying…
Nicht weniger als 20 Minuten Tiltshift-Timelapse vom Burning Man-Festival…
Korehira Watanabe ist einer von heute noch 30 professionell arbeitenden Schwertmachern in Japan. Dieser Arbeit geht er seit über 40 Jahren nach und die Leute von Etsy haben ihm für ihre Reihe «Handmade Portraits» dabei zugesehen. Das ist Handwerk mit uralter Tradition.
Kaboooooommmm – diese Kerzen haben es in sich, denn damit verleiht man jedem Geburtstags- und Festtagstorte den nötigen Pep. Diese Mini-Bomben erinnern an die Zeichentrickfilme der Achtziger. Wer denkt nicht an die guten alten Warner Zeichentrickfilme zurück? Ob Koyote und Roadrunner, Sylvester und Tweety oder Tom und Jerry – überall waren Bomben dabei. Warum also nicht mal paar Bomben auf die Torte packen? Übrigens brennt die Zündschnur ab wie bei einer richtigen Bombe, es sprüht und zischt, bloss gibts nachher keinen Knall, wäre auch zu schade um die Torte. Zu haben gibts die Bomben Geburtstagskerzen für 14.95 CHF.
Er liess Darth Vaders Lichtschwert kreisen und brachte Zorro das Fechten bei – jetzt ist der britische Schwertmeister und Olympionike Bon Anderson im Alter von 89 Jahren gestorben.
Der britische Fechter Bob Anderson ist tot. Bekannt wurde er durch die Star-Wars-Filmen, denn wenn der Bösewicht Darth Vader sein Laserschwert schwang, dann steckte der Brite hinter der schwarzen Maske. Der einstige Olympia-Fechter starb nun im Alter von 89 Jahren in seinem Heimatland, wie der britische Fechtverband mitteilte. Anderson, der am Neujahrsmorgen in einem englischen Hospital gestorben ist, führte das Lichtschwert Darth Vaders in zwei der drei ursprünglichen Filme der «Star Wars»-Reihe: In «Das Imperium schlägt zurück» und «Die Rückkehr der Jedi-Ritter» war es Anderson, der im Kostüm des schwarzgekleideten Bösewichts auf der dunklen Seite der Macht den Laser gegen Luke Skywalker erhob. Eigentlich verkörperte der fast zwei Meter grosse ehemalige Gewichtheber David Prowse den Bösewicht, doch es war ihm nicht möglich, von Anderson den grazilen Umgang mit dem Lichtschwert zu erlernen. Also musste Anderson, damals schon fast 60 Jahre alt und wesentlich kleiner als Prowse, selbst in das schwarze Kostüm steigen.
Obwohl er nie im Abspann als Schauspieler genannt wurde, spielte Anderson selbst die Fechtszenen von Darth Vader, wie der Schauspieler Mark Hamill in einem Interview 1983 enthüllte. Anderson hatte 1952 als Fechter für Grossbritannien an den Olympischen Spielen teilgenommen, bevor er sich einen Namen als Choreograph von Kampfszenen und Double einen Namen machte. Dieses Engagement war nur ein Höhepunkt von vielen in der langen Karriere Andersons. Er brachte zahlreichen Schauspielern den Umgang mit Schwert und Degen bei – von Erol Flynn bis Antonio Banderas. 50 Jahre lang wirkte er als Schwertmeister, Kampf-Choreograf und Stuntman. Sein Können stellte er auch in den Dienst des James-Bond-Films «Liebesgrüsse aus Moskau», ausserdem wirkte er an der Herr-der-Ringe-Triologie mit.