Zombie Homer Simpson
Heute besuchen wir wagemutig das «Hotel Bela». In dieser Folge dekoriert Bela B. Felsenheimer das Zimmer von Regielegende George A. Romero (Night/Day/Dawn/Land/Diary/Survival of the Dead) um. Der legendäre Horrormeister George Romero, Herr der Untoten und Zombies, stellt in Lissabon seinen aktuellen Film vor und Bela fühlt dem Vater aller Zombieschocker auf den Zahn. Kann Romero seine Zombies von denen in anderen Filmen unterscheiden? Erkennt er seine eigenen Äusserungen oder geht er den Zitaten von Regiekollegen auf den Leim? Kann er aus seinem Hotelzimmer ein Filmset für eine Horrorszene machen? Und wie vertreibt sich der Filmveteran die Zeit in seiner Unterkunft? Warum hat er immer zwei Gummi-Enten dabei? Bela B. testet mit George Romero den Zimmerservice, prüft die Minibar, untersucht das Bad und erklärt die Kaffeemaschine. Schon bald begreift Filmemacher George Romero, dass er sich auf mehr als nur ein Interview eingelassen hat. Grossartig!
Hach, wie wahr doch diese Illustration ist, wenn die Kohle so schnell verdient wäre, wie ausgegeben, wäre vieles einfacher… ;)
Die Matrix-Vampire sind zurück! Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Mehr muss man dazu nicht sagen. Doch, der Trailer ist zu schnell geschnitten. Könnte man nicht mal so ne 30 Sek still auf das Latex-/Lederkostüm machen? Denkt denn keiner an die armen Onanisten? :)
Michael J. Fox hat auf einer Spendenveranstaltung seiner Michael J. Fox Foundation auf der Bühne «Johnny B. Good» gespielt und zwar genau 56 Jahre nach dem fiktiven Auftritt beim Enchantment Under The Sea am 12. November 1955 in Back to the Future…
Einmal im Jahr beweist das deutsche Topmodel Mut zur Hässlichkeit: Für ihre legendären Halloween-Partys lässt sich Heidi Klum immer ganz besonders ausgefallene Kostüme schneidern. Dieses Jahr hat sich das Model selbst übertroffen und liess nicht die Hüllen, sondern die Haut fallen. Das 38-jährige Model liess sich als Leiche ohne Haut auf einer Bahre über den roten Teppich rollen. Woher sie die Inspiration für ihr Outfit nahm? «Vom Tod – einfach ohne Haut.» Mich erinnert das Outfit an Gunther von Hagens Körperwelten…

Hier eine 20 minütige Zusammenstellung der Entwicklung der CG-Charaktere angefangen bei der Stop Motion Kunst von Ray Harryhausen und King Kong bis hin zu Avatar. Für die meisten Filmfreunde sicherlich nicht viel Neues dabei, dafür aber sehr schön zusammengefasst.
Aus Donald Duck-Samples hat Dainumo einen grossartigen Remix gemacht:
Here’s a little remix I’ve been working on since I got back from Disneyworld. I love the ol’ Walt Disney vintage cartoons and I just had to get my hands on some that audio and go nuts. This is what happened! Go Duck Yourself!
Freunde, der nachfolgende Clip ist NSFW, es handelt sich dabei um eine Werbung der französischen Anti-AIDS-Organisation AIDES, bei denen man auf der dazugehörigen Website mit Möpsen, Pimmeln und Muschis rumspielen kann. Viel Spass! :)
Hier eine meiner liebsten Szenen aus Evil Dead 2. Bin ja felsenfest überzeugt, dass diese Vorlage für Edward Nortons Kampf in Fight Club war :)
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Zombie Genre wird derzeit «etwas» überstrapaziert und wirkt langsam sehr ausgelutscht, nichtdestotrotz horcht man auf, wenn man zu hören bekommt dass einige deutsche Filmstudenten eine Zombie Miniserie produziert haben, die nicht nur gut aussieht und mit einigen bekannten deutschen Schauspielern aufwarten kann, sondern es sogar bis zum Fantasy Filmfest geschafft hat. «Viva Berlin» nennt sich das Werk von Moritz Mohr und Benjamin Munz, welches im Rahmen der Abschlussarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg entstand und wird in fünf thematisch lose miteinander verbundenen Folgen gegen Ende des Jahres im Netz veröffentlicht. Sieht alles anständig aus, 28 Days later lässt grüssen…

Nachdem wir bereits den Speck Rosen Strauss in der Gruft hatten, hier wieder etwas schönes, mit was man die Damenwelt sicherlich begeistern kann :)

Die ideale Geschenkidee zu Weihnachten, denn jetzt heisst es: Abheben mit Hot Wheels® Wall Tracks! Bei all den Spielsachen kann es auf dem Kinderzimmerboden schon mal eng werden. Doch Hot Wheels sorgt künftig für uneingeschränkten Spielspass: Mit innovativen Posterstrips von 3M erklimmen die neuen Wall Tracks nun sogar die Wände. Die Klebestreifen lassen sich ganz ohne Rückstände zu hinterlassen entfernen, sodass immer wieder aufs Neue andere waghalsige Rennstrecken ausgetüftelt werden können und das Spielzimmer unbeschadet bleibt.
Die bekanntesten Vertreter des Wiking-/Pagan-Metal sind zurück mit «As I Lay Dying» im Gepäck! Amon Amarth brandschatzen sich dieser Tage kreuz und quer durch Europa und bringen ihr mittlerweile schon ein halbes Jahr altes Album «Surtur Rising» unter das gemeine Wikingervolk. Mittlerweile werden «Amon Amarth» ja gerne augenzwinkernd die AC/DC des Death Metals genannt und dieser Ruf kommt nicht von ungefähr. Bei ihren Tonträgern machen «Amon Amarth» keine grösseren Experimente – auch «Surtur rising» ist da keine Ausnahme – und auch live sind die Schweden eine verlässliche Bank. Dementsprechend voll war am letzten Freitag auch das «Les Docks» in Lausanne, als «Amon Amarth» zusammen mit «As I Lay Dying» und «Septic Flesh» in der Schweiz ihr Lager aufschlugen. Und «Amon Amarth» kamen, sahen und siegten.

Seit ihren bescheidenen Anfangstagen im Jahre 1992 – als kleine Undergroundband aus Tumba, einem Vorort im Süden Stockholms, haben es Amon Amarth durch harte Arbeit, intensives Touren und durchweg solide Alben geschafft, sich als eine von Europas grössten Wiking/Pagan Metal Bands zu etablieren. Von Anfang an unterschieden sich Amon Amarth vom Rest der genre-ähnlichen Metal Bands dadurch, dass sie sich in ihren Texten und ihren Grafiken der Wikinger Mythologie bedienten. Weiterhin besass die Band ein unglaubliches Talent dafür, epische, einprägsame Melodien zu schreiben, die den barbarischen Charakter ihrer Kunst noch unterstrichen.
Pünktlich um 20 Uhr wurde es dann zunächst aber einmal ganz duster und der erste Opener des Abends, «Septic Flesh» aus dem griechischen Athen, betrat die Bühne. Mit ihrem epischen Death Metal, der sich sehr abwechslungsreich präsentierte, von Blast-Beats in orchestrale Parts wechselte, sowie vom wütenden Gegrowle in cleanen Gesang und durchaus auch einige Black-Metal Elemente mit einfliessen liess, konnte man das Publikum von Anfang an begeistern. Sicher sind «Septic Flesh» schon lange kein Geheimtipp mehr, schliesslich machen sie schon seit mehr als 20 Jahren die Bühnen unsicher, dennoch dürften sie sich an diesem Abend in den 30 Minuten Spielzeit, die ihnen zugestanden wurden, einen Haufen neuer Fans gemacht haben.
Noch eine ganze Ecke bekannter sind «As I Lay Dying», die nach nur viertelstündiger Umbaupause «mittlere» Band des Abends. Man konnte im Publikum einige «As I Lay Dying»-Shirts, gerade bei den jüngeren Besuchern, ausmachen und mit entsprechend grossem Jubel wurden die Amis dann auf der Bühne empfangen. Angemessen enthusiastisch ging Sänger Tim Lambert dann direkt zu Beginn in die Vollen, doch leider war er nicht zu hören! Der Sound ist anfangs absolut beschissen abgemischt, der Drumer übertönt alles und der Rest war leise und vorallem ausbaufähig, wird aber ab zwei, drei Stücke später etwas besser justiert, ist und bleibt aber Instrumentenbrei. Schade! Denn «As I Lay Dying» zeigten sich sehr spielfreudig. Unglaublich wie Sänger Tim Lambert während des Singens bangte und dabei die ganze Bühne ablief. Auch der Rest der Band harmonierte grossartig und konnte das gesamte Publikum zum Mitwippen bewegen. Die hochkarätige Setlist tat ein Übriges, auch den letzten Zweifler zu überzeugen und nach einem starken «Condemned» und «Nothing left», die lauthals mitgegrölt wurden, konnte dann auch zu «Defined» die Wall of Death klappen. Als dann die Kalifornier mit «94 Hours» ihr Set beendeten waren, hinterliessen sie einen guten Eindruck, wenn nur der Ton Tech seinen Job im Griff gehabt hätte…
Dann kamen die, wegen denen das Les Docks seit Mitte Oktober ausverkauft war. Wieder gingen die Lichter aus, diesmal für eine knapp mehr als halbstündige Umbaupause, danach geht es aber richtig los. «Amon Amarth»-Rufe schallen durch die Halle, die blonden Todes-Wikinger kommen unter tosendem Beifall auf die Bühne, wie einst die Nordmänner heim nach ihren langen Fahrten. Die im Stile der neuen Scheibe dekorierte Bühne unter einem riesigen «Surtur Rising» Backbanner mit im violetten Licht leuchtendem flammenden Schwert. Passend zum neuen Werk starteten die Nordländer dann auch ihr Set mit «War of the Gods» und zeigten ihren Fans von Beginn an, wo Thors Hammer hängt. Die weiteren 90 Minuten, die «Amon Amarth» an diesem Abend spielten sollten, boten eine muntere Auswahl quer durch das Schaffen der sympathischen Wikinger und vor allen Dingen immer wieder eines: Eine grosse Menge Spass. Es gibt wenige Bands, die es schaffen, so bodenständig, sympathisch und nett rüberzukommen wie diese Herren. Gerade Sänger Johan Hegg schaffte es immer wieder, das Publikum neu anzustacheln und stand des Öfteren von einem Ohr zum anderen grinsend und die Hand am selbigen am Bühnenrand, um mehr und lauteren Applaus zu erhaschen. Und wer wollte ihm diesen schon verwehren?
Die Schweden um Frontman Johan Hegg waren sympathiepunkte-mässig das Highlight des Abends, geschuldet der unbefangen netten Art und Weise, mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen. Die «Wikinger», welche ebenfalls nicht an der «Pommesgabel» sparten und die Zuhörerschaft kaum zur Ruhe kommen liessen, unterbrachen das Geknüppel immer wieder mit spontanen Ansagen und witzigen Kommentaren, abseits der stetig niedergehenden Schlachtrufe zu den Songs. Dabei setzten die Schweden neben eher spärlicher Bühnendekoration vor allem auf eins – Lautstärke! Von der ersten bis zur letzten Minute übertönten «Amon Amarth» alles, was sich im Raum hätte Gehör verschaffen wollen. An der Setlist der Schweden gab es an diesem Abend auf jeden Fall genauso wenig zu rütteln wie an ihrer Bühnenpräsenz. Ein Hit folgte dem anderen, direkt am Anfang wurde «Destroyer of the Universe» rausgehauen, kurz danach «The Pursuit of Vikings». Zeit zum durchatmen blieb da wenig. Man konnte förmlich den Schweiss und das Adrenalin in der Luft schmecken.
Herrlich anzusehen und wohl noch mehr Grund Initiative zu zeigen war die Energie, die die Herren auf der Bühne selbst an den Tag legten. Von vorn bis hinten wurde gebangt, so dass man einfach angesteckt werden musste. Man muss ohnehin anmerken, dass die Stimmung den ganzen Abend über geradezu fanatisch ist. Bei jeder Gelegenheit werden Fäuste und Pommesgabeln ausgefahren. Nein Freunde, Kindergeburtstage sehen anders aus. Nach dem mächtigen «Death in Fire» erst einmal Schluss sein sollte, begann das Publikum lautstark nach Zugaben zu grölen. Diesen Wunsch konnten «Amon Amarth» ihren Fans natürlich nicht verwehren und zu den ersten Klängen des nun folgenden «Twilight of the Thunder Gods» setzte direkter Jubel ein und der Saal ging geschlossen mit.
Ein letztes Mal konnte man «Amon Amarth» abfeiern und lauthals erschallte «We are guardians, guardians of Asgaard»! In tosendem Applaus und unter etlichen Zugabe-Rufen verliessen die Schweden dann endgültig die Bühne. Ein Erlebnis für die Ohren! Ein in jeder Hinsicht denkwürdiger Abend! Songs von «Surtur Rising» kamen dabei ebenso gut an wie die älteren Sachen, aber «Amon Amarth» hätten wahrscheinlich auch 70 Minuten ABBA covern können, die Leute wären trotzdem ausgerastet. Ganz klar eine verdammt gute Metal-Show. «Amon Amarth» waren, sind und bleiben live eine Macht. Kommt bald wieder, ihr Wikinger!
Setlist dieses Abends war:
Zugabe:
Nachfolgend ein Backstage Video der Mannen zum Tour Beginn in Stuttgart:
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Der Boxer im nachfolgenden Video bemerkt nicht das «nahende» Reh… und wird glattweg umgehauen! Blödes Viech! Und für Hund wirkt das ganze etwas peinlich, aber nur etwas… Muuuuuuuuuuuuuuahahahahahaha xD
«Smack My Bitch Up»-Regisseur Jonas Åkerlund hat dieses NSFW Musik Video für die neue Rammstein Single «Mein Land» produziert und zeigt die Jungs beim parodieren von Baywatch und Konsorten, bevor sie zurück in ihre alten Feuer speienden Gewohnheiten fallen. «Mein Land» seit dem 11.11.2011 zusammen mit Remixen von The BossHoss und Mogwai erhältlich.
Wohin gehst du, wohin?
Ich geh mit mir von Ost nach SüdWohin gehst du, wohin?
Ich geh mit mir von Süd nach WestWohin gehst du, wohin?
Ich geh mit mir von West nach NordDa kommt er angerannt
Mit der Fahne in der Hand
Mein Land, Mein LandDu bist hier im meinem Land
Meine Welle und mein Strand
Mein LandDu bist hier im meinem Land
Meine Wille und mein Strand
Mein LandMeine Welle und mein Strand
Wohin gehst du, wohin?
Ich geh mit mir von Nord nach OstWohin gehst du, wohin?
Ich geh mit mir von Ost nach WestWohin gehst du, wohin?
Ich geh mit mir von West nach OstDa komm’n sie angerannt
Mit den Fahnen in der Hand
Mein Land, (Sie schreien) Mein LandDu bist hier im meinem Land
Meine Wille und mein Strand
Mein LandDu bist hier im meinem Land
Meine Welle und mein Strand
Mein Land, meine Palmen und mein Sand
JaaaaahEine Stimme aus dem Licht
Fällt dem Himmel vom Gesicht
Reisst den Horizont entzwei
Wohin gehst du, hier ist nichts mehr freiDas ist mein Land
Das ist mein Land
Das ist mein Land
Das ist mein LandMein Land
Mein Land
Mein LandMein Land
Mein Land
Mein LandMein Land
Heute in einer Woche, am 21. November wird das Volkshaus Zürich in seinen Grundfesten erschüttert! Machine Head, Devil Driver, Bring me the Horizon und The Darkest Hour holen zum ultimativen Schlag aus und wer das verpasst, ist selber schuld! Bastards! Die Türöffnung ist bereits um 18.30 Uhr und Start der Konzerte ab 19 Uhr. Die Bands spielen wie folgt:
Darkest Hour: 19.00 – 19.30 Uhr
Devil Driver: 19.45 – 20.15 Uhr
Bring me the Horizon: 20.30 – 21.10 Uhr
Machine Head: 21.30 – 23.15 Uhr
Hell yeah! Das wird ein Fest sondergleichen und wird bei den Fans ordentlich für Nacken- und andere Gymnastik sorgen. Ich kanns kaum erwarten… :rock:
Freunde, ein neuer Virus, der jeden Teil des Gehirns zerstört, mit Ausnahme von grundlegenden motorischen Funktionen, ist aufgetaucht. Leider wird der Teil des Hirns, der Christopher Walken Zitate speichert nicht mit beeinträchtigt…
Heute gibts wieder einmal eine Dokumentation. Die nachfolgende handelt vom Verstoss gegen Menschenrechte Made in USA und wurde auf arte ausgestrahlt. Sehenswert!
Die restlichen 5 Teile gibts nach dem Klick!
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Da braucht ein sexy Mädel im Bikini dringend Hilfe um sich umzuziehen – und kaum ist diese Aktion abgeschlossen, kriegen sich die Helfer kaum mehr ein, da das Mädel jetzt ein Nonnen Kostüm trägt. Spassiger Gag mit der versteckten Kamera…
Einfach nur grossartige Müller Werbung mit K.I.T.T (Knight Rider), Transformer, Yogi Bear, Einhörnern, Saturday-Morning-Cartoons und einer grossen Prise WTF. Dafür um so phantastischer!
Grossartige inoffizielle Titelsequenz zum Film «The Adventures of Tintin», mit Elementen aus jedem der 24 Bücher.
