Und wieder gibts heute im Rahmen des “Death Bell of the Day” einen Song aus dem praktisch vollkommenen Album “Unto the Locust” von Machine Head. Also Freunde, schnell reinhören, der Song wird vermutlich auf Youtube nicht lange verfügbar sein…
Jonathan Pararajasingham hat dieses Video zusammengeschnitten, in denen 50 der angesehensten Wissenschaftler der Welt ihre Meinung zu Religion und Gott darstellen, unter anderem mit Chomsky, Sacks, Cox, Sagan, Hawkin, deGrasse Tyson, Russell und und und. Eine halbe Stunde geballteste Weisheit!
Worst porn ever! Nur weil Marge bereits im Playboy war, brauchts diese Parodie nicht wirklich. Schrecklich, aber ich glaube, der hier ist noch schlechter. Wenn das geht.
Cloo ist eine App zum Social Sharing von Toiletten, Pee2Pee-Sharing sozusagen. Und die meinen das wirklich ernst:
CLOO’ is based on one simple truth— we all have to pee. Though in urban cities finding a clean, available restroom is difficult & frustrating. That’s where CLOO’ comes in.
CLOO’ is a community of registered users who choose to share their bathrooms and make city-living easier, while earning a small profit. Using social media connections, CLOO’ shows what friends you have in common with the host, turning a stranger’s loo into a friend of a friend’s loo.
Wie bekannt wurde, sollen bei Facebook in naher Zukunft diverse Neuerungen einfliessen, u.a. wird das eigene Profil komplett umgestellt und zu einer Chronik umgestaltet. Auf dem nachfolgenden Bild könnt ihr sehen, wie die Timeline auf Dravens Profil aussieht. Wer nun gerne auch die neue Funktion benutzen möchte und nicht warten will, bis Facebook offiziell sein Profil umstellt, kann mit der nachfolgenden Anleitung die Chronik im Entwicklermodus aktivieren:
Als erstes muss in Facebook der Entwickler-Modus aktivieren sein. Dazu tippt man im Suchfeld von Facebook «Entwickler» ein. Das erste gleichnamige Ergebnis ist das richtige, es handelt sich um eine Anwendung mit derzeit knapp einer Million Benutzern. Alternativ klickt man auf diesen Facebook-Link. Man wählt danach die Entwickler-Anwendung aus und erlaubt ihr den Zugriff auf das eigene Profil.
Nun erstellt man eine neue App (rechts oben). Nachdem man Name und Namensraum frei gewählt hat (bei letzterem sind u.a. Sonderzeichen zu vermeiden) stimmt man der «Platform Privacy Policy» per Haken zu und klickt auf Weiter.
Oben auf der Seite sollte nun der Name der App stehen. Links sind fünf Punkte zu finden: Einstellungen, Open Graph, Roles, Credits und Insights. Man wählt den zweiten aus, also Open Graph.
Der erste Punkt im Open Graph-Menü auf der linken Seite lautet «Getting started», diesen klickt man an.
In der Mitte des Fensters erscheinen zwei Felder, die ausgefüllt werden müssen, man muss dabei eine Aktion und ein Objekt definieren. Als Aktion haben wir beispielsweise «read», und als Objekt «Website» gewählt.
Die nachfolgenden Einstellungen (drei Seiten) kann man sich durchlesen und sie verändern, notwendig ist das allerdings nicht. Nachdem alle Einstellungen bestätigt worden sind, ist man fertig, die Timeline steht bereit.
Man geht schliesslich wieder zurück auf die Facebook-Startseite, wo einen bereits ein Info-Feld zur Chronik begrüsst. Klickt man auf «Jetzt verwenden» landet man direkt in der Timeline. Alternativ kommt man in die neue Ansicht indem man rechts oben das neue Feld mit dem eigenen Namen anklickt. Sehen kann man übrigens nur die eigene Timeline oder jene von anderen Entwicklern.
Vorsicht: Wer den Computer wechselt und sich von einem anderen PC in Facebook einloggt, deaktiviert die Timeline auf allen Geräten. Man kann die Timeline-Einstellungen aber zurückbekommen, indem man folgende URL eingibt: www.facebook.com/BENUTZERNAME?sk=timeline.
Toll! Bei Amazon gibts pinke Schnurrbärte für Mädchen! Ab sofort herrscht Bartpflicht – auch für das schöne Geschlecht! Worauf wartet ihr noch, schon lange genug habt ihr darauf verzichten müssen! :)
Freunde der Gruft, ihr kennt sicherlich alle einen der besten Game Trailer ever. Nicht? Ok, dann ist das nachfolgende Video für euch! Dead Island wird ein First-Person Zombie Slasher und wer nun ein Game für die Xbox360 gewinnen möchte, kann bis 2. Oktober bei Crazyblack zuschlagen. Einfach eine Mail mit der Postadresse einsenden oder das Formular ausfüllen und die Daumen drücken. Die Untoten der Gruft wünschen euch viel Glück!
Es ist wieder mal Zeit ein Video zu bringen mit einem schönen WTF-Effekt und fragt nach dem nachfolgenden Video nicht, was ihr euch da gerade eben angeschaut habt. Ich sag nur Ministry of Silly Walks :)
Trailer zum indonesischen Actionthriller «The Raid» von Gareth Evans. Den Score fürs US-Release des Films wird übrigens Mike Shinoda von Linkin Park komponieren. Naaja. Der Trailer sieht zumindest schön brachial und gewalttätig aus!
In the heart of Jakarta lies a rundown apartment infested with druggies and drifters, ruled by a ruthless drug lord. The apartment block is considered untouchable by even the bravest of police—until one early morning when, cloaked under dawn’s darkness, an elite SWAT team, led by Officer Rama (Iko Uwais), raids the peril-filled structure. As Rama’s squad races between the maze of rooms and floors, encountering a barrage of gunfire, machetes, and ruthless hand-to-hand combat around every corner, the stakes get higher and higher.
The Raid Official Trailer-Mike Shinoda Linkin Park
Aus dem Land der aufgehenden Sonne erreicht uns dieser Clip und beim betrachten dieses stellt sich mir unweigerlich die Frage: Können Gitarrensaiten rosten?
Wer braucht schon noch Metallica – die sich mit Lou Reed experimentell betätigen – wenn das Thrash-Metal Monster Machine Head die Herren aus Los Angeles in Punkto Spielfreude, Härte und stimmlicher Urgewalt überholt hat? Vier Jahre hat es gedauert. Vier Jahre, in denen Robb Flynn, Adam Duce, Phil Demmel und Dave McClain unablässig tourten und mit ihrem Meisterwerk «The Blackening» gnadenlos den Tinnitus der stetig wachsenden Fangemeinde schürten. Doch nun ist es wieder soweit! Machine Head liefern mit «Unto The Locust» das Album des Jahres und zudem das beste Album der Band-Geschichte ab. Auch auf diesem Werk geht das Quartett neue Wege und das auf unglaublich überzeugende Art. Machine Fucking Head!
Mit «Unto The Locust» melden sich die legendären Neo-Thrasher aus Oakland zurück und die Frage, ob dieses Machwerk den immensen Ansprüchen gerecht wird, kann ich nur mit einem dicken YEAAAH!!! beantworten. Aber beginnen wir vorne: Frontman Rob Flynn hat anscheinend seinen Nasenring abgelegt und zudem Gesangsunterricht genommen. Dies macht sich bereits beim Opener «I Am Hell» bemerkbar. Herr Flynn legt ein stimmlich sauberes Gregorian Intro hin um sich danach von seinen Bandkollegen die Drums und tiefgestellten Gitarren um die Ohren hauen zu lassen bevor er mit seiner altbekannten Aggressivität zu Werke geht. Genau dieses Schema zieht sich wie ein wunderbarer roter Faden durch das gesamte Album. Flynns neue stimmliche Fähigkeiten gepaart mit der Spielfreude seiner Bandkollegen ist einfach atemberaubend: Atemberaubend schnell, atemberaubend abwechslungsreich und atemberaubend hart! Grossartig!
Die CD beginnt mit «Sangre Sani», fast düsterem Choralgesang, dem ersten von drei «Akten» des Titels «I Am Hell». Nach einer knappen Minute folgt der tonnenschwere zweite Teil dieser eigenwilligen Exposition. Angesichts dieser Dampfwalze steigt die Vorfreude ins Unermessliche und dann zählt Dave McClain endlich ein und die Hölle bricht los, im wahrsten Sinne des Wortes, denn «Ashes to the Sky» ist eine Panzerfaust von einem Song – Ohne Gnade preschen die Jungs voran und lassen die Strophen in einem grandios epischen Refrain münden, der einfach nur mitreisst. Nachdem er zum zweiten Mal erklingt, packen Robb und Phil die schweren Geschütze aus: Die von Fans so abgöttisch geliebten Soli sind wieder mit an Board, schneller und brachialer als je zuvor. Und dann – Breakdown. Aber auch hier ist noch nicht Schluss, denn bevor dieses über achtminütige Monster mit einem gewaltigen Finale zum Stillstand kommt, erklingen noch sanfte, semi-akustische Akkorde, die den Eindruck absolut machen. Nach dem ersten Hören denke ich nur: Woah, wenn das so weitergeht…
Und wie es weiter geht, «Be Still And Know» beginnt mystisch und verheissungsvoll, bevor auch dieser Song explodiert. Ein absolut urgewaltiger Refrain thront hoch oben auf den niveauvollen Strophen. «And the Sun will rise – Dawn will break through blackest Night…» – Gigantisch. Aber wir würden hier nicht von Machine Head reden, wäre das schon alles. Auch dieser Song prahlt nur so mit Killer-Soli und grossartiger Abwechslung. Es folgt die bereits vor einiger Zeit veröffentlichte erste Kostprobe und gleichsam der Titeltrack des Albums, «Locust». Hier wird konsequent und auf – so unfassbar es scheint – noch höherem Niveau fortgesetzt, was auf «The Blackening» begann! Die Strophen sind so von Groove erfüllt, dass es kracht und der Refrain ist melodisch, knackig und packend. In einer spannenden Bridge erklingt plötzlich Robb Flynns so typischer, glasklarer «Knabengesang», bevor die schon unverschämt göttlichen Gitarren sich wieder ans Werk machen und alles zersägen, was ihnen in die Quere kommt. Auch Dave McClain an den Drums kennt absolut kein Halten.
MACHINE HEAD - Locust (Lyric Video)
Der vierte Song heisst «This Is The End», eine kleine, feine Melodie stimmt den Hörer ein und – es ist absolut göttlich – schon wieder fliegt einem alles um die Ohren. Spätestens hier sollte dem Hörer die Kinnlade runterklappen, denn dieses Tempo und dieser Druck – das könnte selbst für Machine Head ein neuer Rekord sein. Was hier den Gehörgang entlangbrettert, ist kaum in Worte zu fassen. Nach diesen «nur» 6 Minuten und 12 Sekunden braucht man einfach genau die Verschnaufpause, die «The Darkness Within» bietet. Dieser kann ohne Weiteres mit dem schon legendären semi-balladesquen Kracher «Descend The Shades Of Night» mithalten. Beschreiben kann und muss ich die Genialität dahinter nicht, der Vergleich sollte aussagekräftig genug sein und den Rest muss man einfach selbst erfahren. Ein schlicht fantastisches Musikstück.
Wer jedoch noch mehr Ruhe will, muss wohl abschalten, denn mit «Pearls Before The Swine» rollt das nächste Urgewitter heran, dessen Donner live Berge erschüttern wird und dessen Blitze sie zum schmelzen bringen werden. Wer «Unleash the Wolves» mochte, wird dieses Stück lieben. Knallharte Riffs, bestialische Vocals und ein völlig unerwarteter Umschwung in der zweiten Hälfte machen auch diesen Song zu einem Unikat allererster Güte. Mit «Who We Are» beginnt das letzte Stück dieses Albums und das auf ungewöhnliche Weise, denn tatsächlich singt ein Kinderchor den Refrain, nur um dann von Flynns brachialem Organ abgelöst zu werden. Die Strophen schneiden sich messerscharf in die Trommelfelle, der Refrain könnte machtvoller nicht klingen – eine Hymne von unbändiger Gewalt. So unglaublich es klingt, die folgenden letzten Soli setzten nochmal eins drauf und brennen alles nieder. Und nochmals erklingt der Kinderchor, diesmal gemeinsam mit Robb – es ist unfassbar genial und kolossal und dann, ganz langsam, mit Streichern und militärischem Schlagzeugmarsch klingt «Unto The Locust» aus.
Freunde, ich weiss nicht, wann oder ob ich schonmal ein Album gehört habe, bei dem jeder einzelne Song das Gesamtwerk namhafter Bands in den Schatten zu stellen vermag, doch diese Scheibe ist so ein Ding. Im nächsten Jahr feiern Machine Head ihr zwanzigjähriges Jubiläum und von Müdigkeit sind sie ungefähr so weit weg wie ein Red Bull-süchtiger Freeclimber. Schon bei «From The Ashes of Empires» sagte man, das wäre der Höhepunkt ihrer Karriere, bei «The Blackening» revidierte man dieses Urteil und nun bei «Unto the Locust» gelang es der Band zum dritten Mal in Folge, alles bisherige mit Abstand zu überflügeln. Es gab viele interne Probleme, das stimmt, aber mit all ihrem Schweiss und Herzblut haben diese Jungs für ihre Band und für sich selbst gekämpft und das hört man. Wer so viel Herz in seine Musik stecken und dies dann auch noch dermassen meisterhaft umsetzen kann, der wird schon zu Lebzeiten unsterblich. Ich weiss nicht, was noch Kommen wird, aber ich kann nur das Unmögliche erwarten, denn genau DAS ist zu einem Synonym geworden für «Machine Head«. In diesem Sinne: Kaufen, einlegen, aufdrehen oder Album kaufen, Tickets besorgen und im Herbst abfeiern – Das ist Vollkommenheit! Absolut formidabel.
Tracklist:
01. I Am Hell (Sonata In C#)
I. Sangre Sani
II. I Am Hell
III. Ashes To The Sky
02. Be Still And Know
03. Locust
04. This Is The End
05. Darkness Within
06. Pearls Before The Swine
07. Who We Are
Special Edition Bonus Tracks:
08. The Sentinel (Judas Priest Cover)
09. Witch Hunt (Rush Cover)
10. Darkness Within (Acoustic)
Ich will ja jetzt nicht auch in die ewig gleiche Leier verfallen von wegen früher war alles besser. Wenn ich mir aber das Programm von Nickelodeon vor 20 Jahren und heute anschaue, muss ich sagen, dass die Aussage doch Mitten ins Schwarze trifft. War früher das Programm noch von Abwechslung geprägt, findet heute eine Gehirnwäsche statt oder wie sollte man sich die dauernd gleichen Serien heute sonst erklären?
Phantastisch! Dieser Kurzfilm namens Mac ’n‘ Cheese über eine irrwitzige Verfolgungsjagd aus der Utrecht School of Art, hier mal die Synopsis:
When you find yourself running scared and running out of energy, there’s only a few options left to outrun your opponent through the southern desert. Stopping at nothing, watch these two guys wear each other out and rip through boundaries hitherto unbroken. Enjoy the ride!
Im nachfolgenden Clip erklärt uns Leonard Nimoy, alias Mr Spock, dass William Shatner, auch als Captain Kirk bekannt, ein gemeiner Kerl ist, der ihm dereinst das Fahrrad geklaut hat. Anschliessend gibt uns Kirk Tipps zum Umgang mit Dobermännern. Leider ist mir der Grund für diese Erzählungen schleierhaft, aber das Video mit den beiden ist einfach zu köstlich :)
Es ist mal wieder Zeit, für etwas niedlichen Content und was bietet sich da besser an als eine Katze. Und diese ist ja zu süss: Nämm, nämm, nämm, lecker Futter… :)
Cute Kitten says "YUM YUM YUM.." while eating (original)
Freunde, ihr wisst doch sicherlich alle wie der Terminator seine Umwelt wahrnimmt? In einer Art Augmented Reality, sprich erweiterte Wirklichkeit, werden zu allen möglichen Dingen in der Umgebung Zusatzinfos direkt per «Head-Up-Display» (HUD) eingeblendet. Und jetzt kommts: Bald könnt auch Ihr so rumlaufen, wenn es nach Alessandro Acquisti und Ralph Gross von der Carnegie Mellon University geht.
Wie SPIEGEL Online in einem sehr lesenswerten Artikel berichtet, haben die Wissenschaftler mit Tools, die jeder frei kaufen und nutzen kann, eine Software programmiert, die den Bildern anonymer Accounts einer Datingplattform das jeweils passende Profil auf Facebook zuordnet. Samt echtem Namen, Interessen und vielen weiteren privaten Infos. Momentan arbeiten sie am passenden App, das ein aufgenommes Foto mit den frei zugänglichen Infos von Facebook abgleicht.
Derzeit experimentieren Acquisti und Gross mit einer Smartphone-Anwendung, die zu aufgenommenen Fotos von Unbekannten in Echtzeit Online-Identitäten zuordnet und Namen, Interessen, Vorlieben und derlei mehr anzeigt.
Die Forscher gehen davon aus, dass so etwas in naher Zukunft funktionieren und wohl auch für jedermann verfügbar sein wird. Derzeit reicht die bei Cloud-Diensten schnell abrufbare Rechenkraft nicht aus, um ohne räumliche Eingrenzung Identitäten per Gesichtserkennung zu suchen. Die notwendige Rechenzeit für den Abgleich eines Fotos mit den Profilbildern aller in Deutschland registrierten Facebook-Nutzer ist noch zu groß. Aber das sind lösbare Probleme: Die Mehrheit der Menschen, die in Hamburg die U-Bahn benutzen, wohnt wahrscheinlich auch in der Hansestadt. Daher könnte ein Suchender seine Recherche also auf die Stadt beschränken.
[…]
Die Algorithmen zur Gesichtserkennung werden immer besser, die Preise für Rechenzeit sinken und das Reservoir an frei zugänglichen Profilfotos und verknüpften persönlichen Details wächst. In zehn Jahren könnte es Kontaktlinsen geben, die unauffällig Digitalfotos der Umgebung mit Datenbanken abgleichen und Zusatzinformationen anzeigen, zum Beispiel über das Gegenüber in der U-Bahn?
[…]
Die Entwicklung ist nicht mehr umzukehren, schreiben Acquisti und Gross in einer Rohfassung ihres Ausblicks – Namen und Porträtfotos von Millionen Webnutzern sind längst verknüpft im Web. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass wir mit der Analyse dieser Informationen mehr und mehr in der Offline-Welt konfrontiert werden.
Die Wissenschaftler schreiben: “Als Nutzer sozialer Netzwerke haben wir längst einer Datenbank mit De-facto-Real-Identitäten zugestimmt.”
Dank solcher Entwicklungen wirkt die Google-Street-View Debatte extrem lächerlich. Wieso sollte ich mir nur das Haus von aussen anschauen, wenn die Bewohner mich direkt ins Wohnzimmer einladen und aus freien Stücken privateste Details preisgeben?
Rich Cameron und Haris Amin haben bereits für Hackday 2011 eine solche App fürs iPhone programmiert und das nachfolgende Video zeigt bereits, wie das funktioniert. Ich bin dann mal bei Facebook und passe einmal mehr meine Privatssphäre-Einstellungen an…
Bei ThinkGeek gibts für $9.99 das Kult Zombie Kinderbuch «That is Not Your Mommy Anymore – A Zombie Tale» von Matt Mogk und Aja Wells, um auch die Jüngsten in der Familie auf die unvermeidliche Zombie Apokalypse vorzubereiten.
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!