Eclectic Method – The Dark Side
Tanzt, ihr Freunde der Gruft! Tanzt!
Tanzt, ihr Freunde der Gruft! Tanzt!

DRC – Dravens Radio from the Crypt präsentiert zur heutigen Rauhnacht in der Schüür Luzern an der Abinchova, Finsterforst und Ensiferum auftreten, auf dem hauseignen Radio ein kleines Special, mit den folgenden Sendezeiten:
Rauhnacht Special
Samstag 1:00 Uhr bis 4:00 Uhr
Samstag 5:00 Uhr bis 8:00 Uhr
Samstag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Samstag 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Samstag 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag 21:00 Uhr bis 0:00 Uhr
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Erstes Poster zu James McTeigues Thriller «The Raven» mit John Cusack als Edgar Allan Poe als Detektiv wider Willen. Sehr schön!
Sehr praktisch! Man kann ja nie wissen, wann man das gelernte einmal anwenden kann :)
Der nachfolgende Werbeclip zeigt, wie man(n) zu «seinem» Bier kommt :)
Dieses mal, werte Freunde der Gruft, mit Salma Hayek in Strumpfhosen :)
Nachfolgend ein Poster zu Marvels Superhelden-Mashup «The Avengers», das im Prinzip nur deshalb interessant ist, weil man Hawkeyes Design erahnen kann, nachdem er in «Thor» ja noch ohne Montur aufgetreten ist. Sieht fast wie ein Promo-Bild von Marvel vs. Capcom 3 aus :)

I dont care if Mondays blue
Tuesdays grey and Wednesday too
Thursday I dont care about you
Its Friday Im in loveMonday you can fall apart
Tuesday Wednesday break my heart
Thursday doesnt even start
Its Friday Im in loveSaturday wait
And Sunday always comes too late
But Friday never hesitate…I dont care if Mondays black
Tuesday Wednesday heart attack
Thursday never looking back
Its Friday Im in loveMonday you can hold your head
Tuesday Wednesday stay in bed
Or Thursday watch the walls instead
Its Friday Im in loveSaturday wait
And Sunday always comes too late
But Friday never hesitate…Dressed up to the eyes
Its a wonderful surprise
To see your shoes and your spirits rise
Throwing out your frown
And just smiling at the sound
And as sleek as a shriek
Spinning round and round
Always take a big bite
Its such a gorgeous sight
To see you eat in the middle of the night
You can never get enough
Enough of this stuff
Its Friday
Im in love

(via Wulffmorgenthaler)
Hier der Trailer zum neuen Batman und ich bin leicht unterwältigt. Aber der Teaser macht genau das, was er soll. Noch mehr Fragen aufwerfen. Stirbt Batman? Stirbt Gordon? Sterben alle? Stirbt niemand? Woher kommt Bane? Erkennt Wayne, dass er nicht einfach als maskierter Vigilant durch die Strassen ziehen und nach eigenem Ermessen Leute verprügeln darf? Wird Gordon diese Aufgabe übernehmen? Und wo bleibt Leonardo DiCaprio? Fragen über Fragen, danke Nolan!
Diese ziemlich genialen Origami-Modelle von Batman wurden von Brian Chan und Jackie Yang gefaltet. Einfach grossartig!
Hier Trailer zu «Puss In Boots», dem Shrek-Spin-Off des gestiefelten Katers mit den Stimmen von Antonio Banderas, Salma Hayek, Zach Galifianakis, Billy Bob Thornton und Amy Sedaris. Ich hoffe, das Teil floppt und DreamWorks muss sich endlich an neue Konzepte setzen, anstatt nur ihre grössten Hits zu recyceln…
Sooo niedlich, wie das kleine Mädchen mit dem Eichhörnchen spielt! Vorher hatte wohl der Hund mit dem Eichhörnchen gespielt. Ich kenne Mütter, die würden schreien, wenn ihr Kind mit einem toten Tier in der Hand rumläuft, bei den Bakterien die da dran sind. Von Zecken, Milben und hastenichtgesehen im Fell wollen wir gar nicht sprechen. Aber Papa hat ja gesagt, dass jetzt erst einmal ein Bad angesagt ist…
Schickes Video mit den ersten drei True Blood-Staffeln in fünf Minuten. Da merkt man nochmal ganz komprimiert, wie bekloppt die Serie eigentlich ist…
Freunde, die Gruft hat hier den richtiger Trailer zum kommenden Muppets-Film am Start. Irgendwie find ich es beruhigend, dass Kermet, Ms. Piggy und ihre Truppe nicht älter werden…
Aus aktuellem Anlass Grüsse aus London, wo 2012 die Olympischen Spiele stattfinden…
Heute ist für Euch im Rahmen «Girls With Guns» Wendy Combattente am Start…

Dieser Trailer besteht praktisch nur aus Szenen des Finales, inkl der kompletten Hubschrauber-Szene und überhaupt… entweder haben die noch einen richtigen Knaller am Ende, oder das hier ist der verspoilertste Trailer aller Zeiten. Und irgendwie wurde der Aufstand der Affen in den 70er Jahren weitaus sinnvoller auf Zelluloid gebannt, immerhin als gewitzte – wenn auch etwas platte – Parabel auf starre, gewalttätige bürgerliche Strukturen und Bürgerrechts- und Emanzipationsbewegungen. Aber nachdem der erste Teil des Reboots im Vergleich zum Original schon Mist war, habe ich auch für das Prequel nicht viel Besseres erwartet. Ich bleib bei den alten Filmen, dieses CGI-Spektakel interessiert mich nicht im geringsten!
Ich mag Kinderfilme. Robert Rodriguez lässt Jessica Alba als Stiefmutter/Spionin in Frührente wieder in Aktion treten, um den «Timekeeper» ruhig zu stellen, der die Weltherrschaft an sich reissen will. Das schafft sie natürlich nur mit der Hilfe ihrer beiden Kinder. Logisch!

(via Good)
Everything you really need to know about Potter. Und für mich: Harry Potter = nein! Musicals = nein!
Beides zusammen = woooooaaaah nein!!! Trotzdem Klasse gemacht :)
Dieses Album ist Modern Thrash-Metal-Core-Art vom Feinsten! Es beginnt die Zeit der Auflehnung. Eine Revolution gegen anhaltende musikalische Trends im Metalsektor. Eine Antwort auf die drohende Stagnation der modernen Gitarrenkunst. Trivium wagen den Versuch, etwas Neues zu kreieren und der Welt zu zeigen, dass auch im Jahr 2011 noch frische Songs geschrieben werden können. So sind zumindest die Aussage von Frontmann Matt Heafy und würden Trivium Machine Head heissen, würde das neue Werk nicht den Titel «In Waves», sondern «The Blackening» tragen. Wieso? Weil Rob Flynn & Co. anno 2007 ihren bereits bei «Through The Ashes Of Empires» begonnenen neuen Weg exzellent gefunden hatten, was sich vor allem in komplexen und abwechslungsreichen Songs widerspiegelte. Genau so steht es mit Matt Heavy und seinen Mitstreitern, die ebenfalls beim Vorgänger «Shogun» deutlich mehr anspruchsvollen Metal und weniger Core in ihren Sound integrierten. Freunde, ihr dürft heiss sein auf neue Kost aus Florida…
… denn Trivium lassen euch auch 2011 nicht im Stich! Der Look des jüngsten Trivium-Sprösslings «In Waves» zeigt mit seinen düsteren und mysteriösen Facetten einen kontrastreichen Gegenpol zur sonnigen Heimat der Band, Florida. Ein stimmiges Gesamtbild präsentieren sich mit dem Artwork, den Songstrukturen sowie dem Videoclip zur ersten Singleauskopplung, die ebenfalls den Albumtitel «In Waves» trägt: Bedrohlich, finster und von einprägsamen Überraschungen gespickt, zeigt das Album die Band, nach der Neubesetzung mit Nick Augusto an den Drums, von einer erwachseneren, nachdenklicheren Seite, die sich weitab von typischen Klischees des Metalcore bewegt. Das Cover ist deutlich düsterer, die Band selbst zeigt sich im Video zu «In Waves» nicht als headbangende Metalkombo, sondern als Gruppe Abenteurer. Und auch die Musik zeigt vom Start weg einen bedrohlich finsteren Charakter.
Ein Intro und schon geht’s mit der Vorabsingle und Titeltrack «In Waves» sowas von in die Vollen, ähnlich dem exzellenten «Shogun»-Opener «Kirisute Gomen». Jungs, dass ist mal ein Arschtritt: «Capsizing the Sea» zieht den Spannungsbogen rauf, der mit dem ersten Ton vom folgenden Namensgeber des Albums gleich mächtig niedergeschrien wird. Viermal hallt ein aggressiv geshoutetes «In Waves» durch die Boxen, bevor das Ganze in einen wieder einmal begnadeten Refrain mündet, wie ihn in diesem Sektor wohl nur Trivium schreiben können. Der Song bereitet den Hörer auf das vor, was die Band 2011 ausmacht: Mehr Härte, mehr Dunkelheit, einprägsame Refrains und Melodien und Mut zur Abwechslung. Genau diese Rhythmuswechsel, gepaart mit dem Rückgrat zum verstärkten Einbau technisch anspruchsvoller Instrumentalparts (siehe «The Blackening») lassen «In Waves» zu einem absoluten Highlight der Metalveröffentlichungen des Jahres werden.
Im Laufe des Albums ziehen die Jungs unheimlich geschickt und souverän das Tempo immer wieder an, streuen erschütternde Beats ein und treten dann wieder effektvoll auf die Bremse. Viele Rhythmusvariationen und ein unbändiger Ideenreichtum prägen das Album. Einerseits schrauben sich in fast jedem Song die Refrains unwiderruflich ins Gedächtnis des Hörers, andererseits gibt es auch nach zahlreichen Durchläufen noch etwas zu entdecken. Diese Stärke schöpft die Band auf «In Waves» ähnlich souverän wie auf «Ascendancy» aus, nur dieses Mal sind die Instrumentierung und der Gesang noch ein gutes Stück ausgereifter.
«Inception of the End» und «Dusk Dismantled» sind zwei brachiale Dampframmen und so ziemlich das geilste, was mir von Trivium bis dato zu Ohren gekommen ist, wovor ich mich einfach nur verneigen kann. Vor allem zweitgenannter ist streckenweise lupenreiner Death Metal. Für «Watch the World Burn» und «Built to Fall» kann keine andere Bezeichnung als genial verwendet werden. Weiteres Highlight ist das unheimlich groovende «Black» und die finale Halbballade «Of all these Yesterdays», diese klingt vielleicht im ersten Durchlauf noch etwas hölzern, entfaltet später aber einen Charme sondergleichen!
Die Songs, die sich durch eine solche Fülle an Abwechslungen und Spielereien meist oberhalb der 4-5 Minutengrenze befinden, sind für sich genommen immer noch homogen und klingen nicht überfrachtet und doch erscheint das Album wie aus einem Guss! Der Prozess, dem sich die Band unterzogen hat, wird bereits im melancholisch angehauchten Intro «Capsizing The Sea» deutlich, das eine beklemmende Spannung bis hin zu den ersten packenden Schreien von «In Waves» aufbaut. Von flotten Stücken bis hin zu brachial daher kommenden Tracks bietet die Platte eine ausgewogene Mischung an Härte und Tempo und sorgt für ein durchwegs stimmiges Hörgefühl.
Mag es nun am Drummerwechsel liegen, oder an der persönlichen Weiterentwicklung der vier Jungspunde aus den Staaten – «In Waves» sticht aus dem Pool der herkömmlichen Metalcore-Scheiben aus den vergangenen Jahren durch Intelligenz und Ideenreichtum hervor. Man wünscht sich bei der Platte zwar an mancher Stelle, die Herren wären noch ein wenig mutiger an die Sache rangegangen und hätten sich selbst noch härter an ihr Limit getrieben, aber dafür bleibt den Mittzwanzigern in Zukunft noch genug Spielraum nach oben offen. Trivium haben definitiv ein herausragendes Album geschrieben. Ob dies die heldenhafte Antwort auf die Stagnation des modernen Metalsektors ist, wird wohl erst die Zeit endgültig klären. Die Band hat ihre gewohnten Stilmittel nahezu perfektioniert, mit einer Prise ungewohnter Dunkelheit und Härte verfeinert und nebenher ein halbes Dutzend Highlights auf CD gebannt. Viel besser kann man es eigentlich nicht machen.
Trivium «In Waves» ist der absoluter Kauftipp aus der Gruft für alle Metalfans da draussen! Dabei sollte man die Special Edition von «In Waves» im Auge haben, bekommt man doch hier für etwas mehr deutlich was geboten: 5 Bonustracks (u.a. eine fantastische Coverversion des Sepultura-Evergreens «Slave New World») sowie eine DVD mit Livematerial, bei der u.a. auch Stücke dieses aktuellen Albums performt wurden und einer 40-minütigen Behind-the-scenes-Dokumenation.
Trackliste:
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