Schau in den Himmel – was siehst du? Blau, ja. Und vielleicht ein Flugzeug oder ein Vogel, aber ansonsten… – nichts. Könnte man denken. Doch bei genauer Betrachtung stellt sich heraus, dass rechts oben, fast unsichtbar, ein enormer Bestand aus der Tierwelt das Bild bereichert – kleine Käfer reiten in der Windströmungen.
Look Up! The Billion-Bug Highway You Can't See | NPR
Vom kommenden Trivium Album «In Waves», welches ab dem 5. August erhältlich ist, gibts heute im «Death Bell of the Day» den Song «Dusk Dismantled» in der Gruft:
Trivium - Dusk Dismantled (Audio)
Dusk Dismantled
We are the insect
We are the insect, breeding
We are the insect
We are the insect, breeding
A fire burns
In the back of
The throat
Let it out, let it out
Before the
Choke
Dusk dismantled
Combustion’s convergence with our existence
Dusk dismantled
We are the infinitesimal
Bursting inside out
Bursting from the inside out
Bursting inside out
Bursting from the inside out
I dig a hole
Through what’s left of
My world
Searching for, something more
I turn it
Inwards
Dusk dismantled
Combustion’s convergence with our existence
Dusk dismantled
We are the infinitesimal
I’m falling, I’m falling
In this colossal void
Each day that I spent digging downward
Built me up for a higher fall
Dusk dismantled
Combustion’s convergence with our existence
Dusk dismantled
We are the infinitesimal
Dusk dismantled
Dusk dismantled
Dusk dismantled
Dusk dismantled
Combustion’s convergence with our existence
Heute gibts im Rahmen des «Death Bell of the Day» wieder etwas aus Piggy D. Solo Album «The Evacuation Plan», zu dessen Entstehung der Künstler folgendes schreibt:
I wrote the album right after Hurricane Katrina. I was living in New Orleans and my evacuation from New Orleans set off a chain of events in my life where I basically had to cut ties with people who where really close to me, the band that I played with… Relationship where broken, you know with my girlfriend at the time. E-v-e-r-y-t-h-i-n-g… The hurricane was the first thing and then it was a domino effect. Every single thing fell apart after that. So I basically locked myself in a room for 6 months. No internet. No TV. No nothing. I didn’t shower. I didn’t sleep. I didn’t shave. I looked like Capt Caveman, right… I wrote probably, I think, somewhere around 35 songs everyday. It’s an album about starting over. How to purge your life of bullshit, basically, and how to really identify who you are as a person, not by what you are surrounded with.
DBD: Roll Call – Piggy D.
Und hier auch gleich die Lyrics:
Am I unhearable
Unseeable
Unreadable
Could I be unusable
Unspeakable
Unthinkable
Maybe I’m unlovable
Untouchable
Unreachable
Because I’m too retreatable
Unneedable
Defeatable
Am I unbearable
Unsure able
Incurable
If I weren’t so gullible
Resalable
Discountable
I might be enjoyable
Employable
Or fuckable
I wish I were unkillable
Unbeatable
Unbleedable
If I could be anything I would be something to you
So love me or hate me
Don’t leave me in the middle unused
Am I unholdable
Uncontrollable
Inconsolable
Because I’m expendable
Unmendable
Undependable
Then I’ll be unmerciful
Undenialable
Unforgettable
If we could be anything
We would be something to you
Love us or hate use don’t leave us in the middle abused
This is for the unlistable
I wanna count the dismissible
Dance with the despicable
I wanna kiss the unkissable
I wanna crown the replaceable
And all those in the middle
Maybe we’re too…
When we could be…
From now on I am…
And now on I am…
And you should be…
Und ein Universum für ne rundum Kühlung… Bei so ner Hitze sollte es verboten werden, arbeiten zu müssen! Naja, wie auch immer, mach mich nun mal auf den Weg die Klimaanlagen anzuwerfen, is heiss heute, buuuuuh… :)
Um die Leistungsfähigkeit des 2. Generation Intel Core i5-Prozessor zu demonstrieren hat Intel ein Action-Adventure Videospiel Spot mit dem Titel «The Chase» lanciert, welcher eine Action-Film-Stil Verfolgungsjagd durch eine breite Vielzahl von Programmfenstern auf dem Desktop zeigt und irgendwie damals an mir vorbei gegangen ist, ich aber trotz des Alters hier in die Gruft stellen muss… :)
Gemeingüter sind der gedankliche Rahmen für eine Gesellschaft, die, jenseits von Markt und Staat, Entfaltungsmöglichkeiten für den Einzelnen und bessere Lebensbedingungen für alle bietet.
Wie es zur Zeit ist und wie es eigentlich sein sollte
«Aufgabe von Kunst ist es heute, Chaos in die Ordnung zu bringen.» schrieb Theodor W. Adorno in Minima Moralia und die Organisation und Koordination des Sonisphere Festivals in Basel war von Chaos geprägt, wie auch diverse Bands in Ansagen bemerkten und man konnte am letzten Freitag von Glück sprechen, dass nichts passiert ist. Doch gab es auch Hammershows von Hatebreed, Slipknot, Eluveitie und Iron Maiden. Bands super, Wetter super, Rest nicht. Aber das OK des Schweizer Sonisphere kann sich dies, nach der letztjährigen Schlammschlacht offensichtlich leisten… – denn es hätte auch schlechter sein können. Die grossartigen Bands liessen so über einiges hinwegsehen und dem grössten Teil der Metalheads ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Letzten Freitag war es wieder soweit: Sonisphere schlug seine Zelte auf, zum zweiten Mal und nach der Jungfernfahrt in Jonschwil, fand das Festival diesmal im Basler St. Jakob Stadion mitsamt Umschwung statt. Das Wetter zeigte sich von seiner guten Seite und die schier unerschöpflichen Anzahl an Bands liessen einem auch etwas über die organisatorischen Mängel hinwegsehen – diese aber nicht vergessen, denn bereits mit dem Start ins Festival am Freitag wurde klar, auf was sich das Sonisphere wirklich verstand: Gewinnmaximierung! Den leider wurden die Spielzeiten der Bands, welche bereits im Vorfeld x-mal geändert wurde, zu Beginn des Tages wieder umgestellt und komprimiert, was weder bei Fans noch Bands für Begeisterung gesorgt haben dürfte, mir persönlich aber nicht wirklich eine Rolle spielte.
Der Bändeltausch war dilettantisch organisiert und die Bändelchen super, denn diese gibts 1:1 für 120 Franken bei Flyerking zu kaufen… 1000 Stück, der Link dazu war sogar aufgedruckt und damit nicht genug, mit einem Ticket konnte man soviel Bändel holen wie man wollte und damit Freunden und Bekannten eine Freude machen. Doch dies sollte nur der Anfang zum organisierten Chaos sein, denn das Festival stand schon seit Wochen unter einem schlechten Stern, da der Anlass Mangels Zuschauer vom Fussball- ins Leichtathletikstadion verschoben werden musste und es dort nicht möglich war, die bezahlten Sitzplätze in Anspruch nehmen zu können. So erhielten sämtliche Käufer eines Sitzplatztickets zum Einlass Bons für zwei Getränke und eine Wurst. Doch wo zum Teufel könnte man die Bons für die versprochenen gratis Getränke und Wurst einlösen? 90% der Catering-Stände wollten auf alle Fälle von diesen Bons nichts wissen. Befremdlich wirkte auch, dass sobald man das Metalfestival betreten hatte, als erstes ein Törtchenstand zu sehen war… nun ja – ich kannte sowas bis dahin nicht, aber kann ja auch nett sein, sich zu Hatebreed Kaffee und Kuchen reinzuziehen. Nach so einem Konzert braucht der ausgepowerte Metalhead ja bekanntlich einen Zuckerstoss…
Sonisphere 2011 // Slipknot - Sid Wilson crowdsurfing after he jumps from a truck
Doch kommen wir erst mal zum wesentlichen des Festivals, der Musik! Leider konnte man auch diese, zu Beginn des Festivals nicht richtig geniessen, bei Sick Puppies auf der Apollo Stage, notabene der Hauptbühne des Anlasses, kam es zu einem Stromausfall, was bereits wieder Zweifel an der Professionalität der Organisation aufkommen liess. Bei Cataract auf der Red Bull Stage wurde man nicht mehr reingelassen, da die Halle bereits voll war. Die Security wurde dabei irgendwelchen Studenten und Teenies überlassen, die auch des zweifelhafte Vergnügen hatten, enttäuschten Fans vor verschlossenen Türen abzuweisen, was bei stärker alkholosierten Fans locker hätte eskalieren können. Gegebenermassen war für uns etwas Sonne angesagt, so fläzten wir uns in der Nähe der Apollo Stage auf den Rasen, liessen den ersten Ärger ersaufen verfliegen… und kamen dabei noch etwas in Genuss von Mr Big, welche aber nicht wirklich meinem Gusto entsprechen.
So war die erste Show die man wirklich geniessen konnte mit Dave Wyndorf, seines Zeichens Dreh- und Angelpunkt der drogengeschwängerten Monster Magnet. Nach Dave mit seinen Mannen war bereits ein Höhepunkt des Sonisphere’s angesagt: Hatebreed! Einfach grossartig wie diese Jungs es verstanden haben gleich von Beginn weg das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Höllisch laut und mit einem so fetten Sound, stillstehen kennen die Jungs nicht. Bei solch fetten Riffs gibt es einfach kein Pardon. Ehrliche Emotionen, ungestüme Leidenschaft, ein fetter Sound und besonders mächtige Energie. Vor der Bohemia Stage setzte sich das Publikum nahezu geschlossen in Bewegung, Jamey Jasta tobte über die Bretter und heizte die schwitzende Meute immer weiter ein und die feierten bei bestem Sound und zu Killer-Tracks wie «Destroy Everything», «This Is Now», «Live For This» oder «Doomsayer» eine riesige Party.
Monster Magnet - Crop Circle (Complete song)
Das Eluveitie und Slipknot zur selben Zeit spielen mussten, war eine kleine Unschönheit, die so manchen Fan ärgerte, wie auch der Marktplatz, welcher völlig Jenseits eingerichtet war, denn wer kauft sich schon Flip-Flops an einem Metal-Festival? Auf all den meinen unzähligen Festivals an den ich teilgenommen habe, hab ich noch nie – aber noch gar nie – Flip-Flops zum Verkauf gesehen! Das 4 dl Wasser dabei für 5 Franken verkauft wurde, passt wieder mal ins ganze Bild der Gewinnmaximierung, doch damit nicht genug, an den Ständen durften keine Flaschen verkauft werden, während Leute offen mit Partyfässern reinspazierten. Ich weiss nicht wie begeistert Iron Maiden wären, wenn sie wüssten, dass man ohne jegliches Hindernis mit Schusswaffen reinspazieren konnte. Ich habe schon viel gesehen, aber sowas Lächerliches und Unprofessionelles ist mir noch selten untergekommen, denn selbst einen Raketenwerfer reinzunehmen wäre kein Problem gewesen. :pistolen:
Doch kommen wir wieder zurück auf die Musik, Anerkennung verdienen selbstverständlich weitere Sonisphere-Exponenten wie Hammerfall, Mastodon und Eluveitie, welche allsamt grossartige Shows boten und die Fans absolut zu überzeugen vermochten. Auch Chrigel von Eluveitie war das organisatorische Chaos aufgefallen und versuchte mit Witz das Ganze etwas aufzulockern, Chaosphere ist nur einer der Ausdrücke die fielen. Wie immer bot seine Band mit ihrem Melodic Death Metal mit keltischen Melodien das, was von ihnen erwartet wurde: Rocken, grooven, tanzen, springen, klingen, träumen, loslassen.
Seit dem letztjährigen (Drogen-)Tod des Slipknot Bassisten Paul D. Grey ist die Band aus Iowa nur selten aufgetreten. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb boten Slipknot ein wahres Feuerwerk. Auf der Hauptbühne gaben sie ein Stelldichein, das furios wie gewaltig war. Trotz Tageslicht und Sonne schraubten die bizarr-clownesk anmutenden Metaller das Seh- und Hörerlebnis in sphärische Höhen. Rotormässig in die Höhe schraubte sich überdies Joey Jordison mitsamt seiner Drum-Station und nebst Pyrotechnik gaben Slipknot Stage Diving zum Besten. Rund 90 Minuten dauerte der Gig, der nicht wenige Male Zuschaueropfer forderte und Helfer wie Helfershelfer arbeitsame Minuten bescherte. Leider konnte man die Bildschirme der Apollo Stage kaum von hinten sehen.
Sonisphere 2011 – Dawn of the Joggeli
Die Verpflegungsstände am Sonisphere (nicht die in der Halle), waren hygienisch schweinisch. Vorgefertigte Hamburger lagen offen in einem Kasten. Das Geld wurde mit blossen Händen angenommen, um dann mit selbiger den Käse aufs Fleisch und das Brötchen und Fleisch zusammen zu drücken. Die gleiche Hand kratzt sich Sekunden später im Gesicht, hebt vom Boden Abfall auf und kümmert sich anschliessend ungewaschen wieder ums Essen. Nicht eine Person am Stand tut dies, nein, es tun alle und im Münzstock lagen Frites und Geld, teilweise gemischt im und mit Essen. Da wünsch ich doch guten Appetit. Und Freunde, 9 Franken für ein 4 Bissen Pizzastück ist nicht nur leicht übertrieben, sondern grenzt an Wucher, da bleibt einem nur ein Schluck Wasser, aus dem Becher mit dem Goldrand :)
Doch kommen wir wieder zurück auf die Musik, da doch noch grosse Headliner wie Alice Cooper und Iron Maiden anstehen. Auch wenn es Mr Cooper nicht schafft, mich stimmlich zu beeindrucken, so ist es doch spannend zu sehen für welche Szene der nächste Song wohl herhalten soll. Man hört ihm einfach an, dass «I’m Eighteen» schon lange, lange nicht mehr stimmen kann, seine Vorstellungskraft und Spass am Spiel mit verrückten Requisiten hat dieses Alter zum Glück kaum überholt. Mit einem beeindruckenden Schatz an Vitalität, Energie und Groteske führt uns der 63 jährige Altrocker durch sein Theater aus Kitsch und Selbstinszenierung.
Völlig nicht kitischig waren Iron Maiden. Die eiserne Jungfrau brachte zu Beginn überwiegend Songs von «The Final Frontier», ihrem neusten Album und bei welchem ich ums verrecken nicht warm werde. Passend zur neuen Scheibe ballerte das Intro nebst folgendem «Final Frontier» und «El Dorado» aus den Boxen. Die Bühne war, wie fast immer, genauso gestaltet bzw. an den neuesten Output angelehnt, sprich eine Science Fiction Landschaft – gesäumt von zwei Funktürmen nebst Sternenhimmel. Es folgte ein wahrer Klassiker: «2 Minutes To Midnight». Es ist nach wie vor faszinierend, wie topfit die sechs Herren über die Bühne fegen. Und als später auch noch die 20 Meter-Variante über die Bühne glotzt und böse mit den roten Augen funkelt, ist die Welt sowieso in Ordnung. Ok, der Bursche sieht zwar mittlerweile aus wie ein Weltraumschwein, aber verdammt, es ist immer noch Eddie. Screeeeeaaaammmmm for me Basel, Screeeeeeeeeeeeeeeeeaaaaaaaaammmmmmmmmm for meeeee!
Ganz grosses Kino und im Kuppeldach und Bühnenhintergrund funkeln Lichter wie Sterne. Irgendwie galaktisch wunderschön. Aber das war noch nicht alles, was das Auge geboten bekam: Zu vielen Songs wurden passende riesige Stoffbilder wie Theaterkulissen in den Bühnenhintergrund gezogen und Eddie fehlte auch nicht.
Und wieder kamen daraufhin ein paar neuere Stücke («Blood Brothers», «The Wicker Man» und «When The Wild Wind Blows»), bis «The Evil That Men Do» den Block an Klassikern einleitete. Ab diesem Moment war es dann wohl auch um die grössten Skeptiker geschehen: Egal, ob nun die melancholischen Passagen von «Fear Of The Dark» oder die gottgleichen Twin-Leads von «Iron Maiden»: Wer in diesen Minuten keine Gänsehaut bekam oder so derbe mitgröhlte, dass er am nächsten Tag kiloweise Hustenbonbons futtern musste, der hat an dem Abend irgendetwas falsch gemacht!
Iron Maiden live at Sonisphere Basel 24.6.2011 - Blood Brothers
Taschendiebe, angeblich aus Rumänien, machten als weiteres Übel sämtliche Stages unsicher und so manchen Metalhead um ein iPhone oder Portemonnaie ärmer. War klar, dass es sich bei den Tätern um keine «Metaler» handeln konnte, denn ich hätte noch nie erlebt das sich diese gegenseitig bestehlen. Aber wie sagt man so schön, irgendwann einmal ist das erste Mal, vielleicht gilt dies auch für die Flip-Flops. Zumindest waren Taschendiebe auch schon am Greenfield organisiert (!) unterwegs, dieses Phänomen scheint also so langsam an Open-Airs Usus zu werden.
Über die diesjährige Sonisphere-Veranstaltung könnte ich noch viel schrieben, immerhin waren weiters auch Gwar, In Flames, Judas Priest und und und am Start. Doch zu viele Worte verderben das Textejakulat und so hoffe ich einfach auf fruchtbaren Boden für Kritik, denn irgendwie kam mir bei dem vorhanden Chaos immer wieder das Schlammbad von Jonschwil 2010 in den Sinn. Aber bekanntlich sind alle guten Dinge drei und vielleicht schafft man es nächstes Jahr endlich ein professionelles und rundum überzeugendes Festival in den Küchen von Outfield Productions und die Zürcher Konzertagentur Free & Virgin zu brutzeln, denn auch dieses Jahr haben sie sich einmal mehr alles andere als mit Ruhm bekleckert. Nächstes Jahr muss für mich schon ein Hammer Line-up am Start sein, dass ich wieder komme… oder ich stehe auf dem Parkhaus und gucke mir das Konzert gratis an :)
Sonisphere Iron Maiden - Dance of Death 24.06.2011
Youtube-Userin susyj87 lässt sich ihre 152 Facebook Freunde auf den Arm tätowieren. Bei der Tätowiererin würd ich mir auch die Freunde der Gruft auf den ganzen Körper stechen lassen :)
Der geneigte Leser der Gruft wird Zombies From Outer Space kennen. Der selbsternannte erste Science-Fiction-Horror-Heimatfilm der Welt handelt von Ausserirdischen, die versuchen die Menschheit auszurotten, um im von den Amerikanern besetzten Bayern der 50er Jahre neuen Lebensraum zu schaffen. Bereits der erste Trailer von Zombies From Outer Space war äusserst amüsant, also zieht euch unbedingt diesen Trailer rein, nehmt ihn auf keinen Fall ernst und freut euch auf den Film :)
Freunde spätestens seit letzten Sonntag am Rob Zombie Konzert sollte der geneigte Metalhead Piggy D. kennen. Hier der neuste Song «God Save (T)he Queen Bee» von Piggy D. Solo. Einfach brilliant!
«Das verrückte Leben» junger Männer in den Slums von San Salvador. Ohne Chance auf einen Job leben sie für Ehre, Rache, Tattoos und Drogen. Während ihre Frauen Babys bekommen, stirbt immer wieder einer dieser «marereros». La Vida Loca, Christian Povedas intime Darstellung lateinamerikanischer Ganggewalt ist ein fantastischer Dokumentarfilm und das tragische Vermächtnis seines Regisseurs. Auch Regisseur Christian Poveda wurde vor Kurzem von Gangmitgliedern ermordet, was seinem eindringlichen Report eine beklemmende Note verleiht.
Die «Sisters of Perpetual Indulgence» hatten zu Ostern zu einem Jesus-Contest aufgerufen und wenn ihr schon immer einen Fat Drunk Redneck Jesus, Disco Jesus oder den Son of God-Zilla sehen wollt, here we go. Jesus Fuckin‘ Christ hat es ja wohl mal sowas von verdient!
The Sisters of Perpetual Indulgence are back with the 32nd annual Hunky Jesus contest. Set your offense level to stun! But as they say, Jesus has a sense of humor, and so should you. It’s all in loving good fun, and a celebration of an organization that has raised millions to support charities that «Christians» have ignored.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!