Eine Blondine in der Bibliothek
Schöner kleiner Werbespot von Mercedes, der eine Blondine in der Bibliothek zeigt und hey, die Gute denkt mit! :)
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Wie die werten regelmässigen Leser der Gruft sicherlich mitbekommen haben, schmückt die schicke Blut-Badematte und -Duschvorhang bereits mein kleines Bad. Vom gleichen Hersteller gibts nun auch ein blutiges Duschgel in Krankenhaus-Tropf-Optik, welches für £4.99 bei Spinning Hat zu haben ist…
Und nun möchte ich das heutige God of War Special hier in der Gruft mit einem weiteren Song aus der zum Game produzierten EP abschliessen, geniesst den Abend mit Dream Theater’s «Raw Dog» und zählt die Tage bis zum 16. März 2010 :)
Um das heutige Special hier in der Gruft rund um God of War III abzurunden, gibts jetzt noch den Test von GamePro zu diesem Action Megahit….
Wie heute bereits erwähnt, wurde zum Game God of War III eine EP produziert, welche sich sehen lassen kann. Und daraus gibts jetzt im heutigen God of War Special Killswitch Engage mit «My Obsession» :bang:
Nachdem wir nun das Review zum Game hier in der Gruft hatten, nun nachfolgend ein Videoclip mit den ersten 10 Minuten des Games, so dass ihr euch selbst ein klein wenig einen Eindruck dieses absoluten Reissers verschaffen könnt…

(via Ugliest Tattoos)
Hier nun das sicherlich von euch sehnsüchtigst erwartete Game Review von Lyric: Wie bereits im voran gegangenen Artikel bezüglich des Events schon angedeutet, God of War III ist geil! Im Verlauf dieses Berichts werde ich einzelne Szenen aus dem Game erwähnen, wer sich also überraschen lassen möchte, die Kurzfassung: Das Spiel ist absoluthammeroberrattenscharf. Kaufen, Spielen und hier nicht mehr weiterlesen! ;)

Zur Story:
Kratos ist angepisster denn je und will seine Rechnung mit Zeus begleichen. Und kaum startet das Game, sieht man wie die Titanen den Olymp angreifen. Von den Göttern zuerst belächelt entwickelt sich das aber zunehmend zu einem Problem.
Die einleitenden Kamerafahrten sind atemberaubend, die Grafikengine der PS3 wird mit diesem Game sicher an ihre Grenzen gekitzelt… Nachdem die einleitenden Erklärungen die Story kurz angeschnitten haben kann man sich ins Kampfgetümmel stürzen. Und das Game hält was es eingangs verspricht. Es ist ein wahres Gemetzel, obwohl die Bewegungen und Kombos von Kratos eher an einen Tödlichen Tanz als an «echte» Kämpfe erinnert, das Game ist grafisch ziemlich explizit. Während im «normalen» Fight auch nicht mit Blut gespart wird, sind die Finishingmoves nichts für Zartbesaitete. Jeder Gegner hat verschiedene Arten das Zeitliche zu segnen, mal mehr, mal weniger übel.
Dazu sei gesagt, man kann die Menge an Blut und Gedärmen auch reduzieren, aber ich als Splatterfan hab die Einstellungen gelassen wie sie waren (Alles on). Obwohl es nämlich vor allem bei den Bosskämpfen ziemlich heftig zu und her geht (Poseidon zum Beispiel) es wirkt nie übertrieben. Sprich, es fliesst zwar Blut, aber es wirkt angemessen, zumal wir hier von epischen Battles über Leben und Tod reden.
Die Optik:
Hammer. Kurz und prägnant. Die Kamerafahrten sind Filmreif, und vor allem die Licht/Schatteneffekte sind schlicht genial. Beispiel: Kurz bevor der Bosskampf mit Hades beginnt, steht man in einem total lichtlosen Raum. Wenn man nun Amors Bogen (mit Flammenpfeil) nutzt, fällt dessen Licht auf die Wände, die aus in Pein versteinerten Seelen besteht. Was fast schon fotorealistisch aussieht, bringt die PS3 dennoch nicht mal annähernd zum ruckeln.

Zur Steuerung:
Vorneweg eine Anmerkung. Ich war eine totale GoW-Jungfrau, eigentlich bin ich eher der PC-Gamer, hatte also von der Steuerung keinen Plan whatsoever, und hab mich einfach mal drangesetzt. Dennoch, nach ca. 10 Minuten ausprobieren hab ich die ersten fetten Kombos hinbekommen, was dann mit pompös inszenierten Effekten belohnt wird. Man kann zwar die Kameraeinstellung nicht verändern, aber das hat mich kein bisschen gestört, denn so hat man alle Finger frei um Kratos’s Zorn zu entfalten, und soviel sei gesagt, es macht tierisch Laune. Die Bosskämpfe sind anspruchsvoll, aber auch als Neuling nach ein paar Versuchen machbar. Um die Schlüsselmoves hinzubekommen wird über dem Gegner das «Packen» Symbol eingeblendet. Und danach muss man je nach Gegner und Waffe eine Abfolge von Buttons drücken. Das klingt zwar einfach, ist aber zeitweise ziemlich anspruchsvoll. Vor allem bei Hades hab ich die Schwierigkeit nach unten korrigieren müssen, denn nachdem ich eine halbe Stunde Dauersterben hinter mir hatte, wollte ich endlich mal weiterkommen. Allerdings hab ich aus den Augenwinkeln beobachtet wie auch eingefleischte GoW Gamer mehrere Versuche benötigten. Man muss aber neidlos anerkennen, dass das Game trotzdem nicht eintönig wird. Es ist zwar oftmals leicht unübersichtlich, wenn 10-20 Gegner auf einen eindreschen, aber für etwas gibt’s ja die Magiekombos, mit denen man fett Dmg raushaut.
Es gibt auch eine Reihe von Rätseln, die meist zwar nicht grad unmöglich schwer, aber eine wilkommene Abwechslung sind. Oftmals muss man zuerst was verschieben um zum Beispiel eine Kurbel zu blockieren, oder um daran hochzuklettern. Apropos Hochklettern, oftmals wird man auch Passagen entlanghangeln/klettern müssen, und auch dort überzeugt die Steuerung, sowie der Fluss der Bewegungen. Es ist zwar nicht grad Assassins Creed-mässiger Parcour, aber die Kletterpartien fügen sich optimal in den Spielverlauf ein.
Fazit:
Ich habe als blutiger GoW Anfänger satte 5 (!) Stunden am Stück durchgezockt, weil mich das Game total gefesselt hat. Blut, Gedärme, fiese Gegner und hammermässige Finishing Moves sind neben einer imho originellen Story die Hauptbestandteile dieses Spiels. Dass das Ganze noch mit einer intuitiven Steuerung und einer saugeilen Grafik versehen wurde, spreche ich hiermit eine absolute Kauf/Spielempfehlung aus. Auch wenn man die GoW Reihe nicht kennt, und kein Plan von der Story hat, das sollte euch nicht am Testen dieses Spiels hindern.
Wie vielleicht die wenigstens Wissen, wurde zu God of War III ein grossartiges Album released, mit Songs von Killswitch Engage, Dream Theater, Taking Dawn, Opeth und Mutiny Within. Selbstverständlich sind, wie der Titel erwarten lässt, auch Trivium mit auf der Scheibe mit «Shattering The Skies Above» und nachfolgend gibt es ein grossartiges Fan Video dazu, ein Mixup aus Trivium Live Auftritt und GoW Mitschnitten und dies so stimmig arrangiert, dass es einfach hier zum GoW Special dazu gehört!
take me into the seas
so I can clean off this disease
death will complete me
it’s what I needtake my evil to the skies
take my evil; all light diesshattering the skies above
I want to destroy all that you love
shattering the skies above
I won’t rest till I am drenched in blood
Am 16. März 2010 erscheint God of War III in der Schweiz und knapp zwei Wochen vor der Veröffentlichung wurden wir eingeladen Sonys PS3-Blockbuster bei einem wahrlich griechischen Pre-Gaming Event im Rohstofflager in Zürich anspielen. Dies nehmen wir auch gleich zum Anlass, heute hier in der Gruft ein GoW Special durchzuführen, bei dem ihr allerlei um die dramatischen Abenteuer von Kratos, dem Spartaner erfahrt, inkl Musik, Videos und Review, der ersten, überaus positiven Eindrücke des Action-Epos! Doch mehr dazu wie erwähnt später, nun vorerst einmal Lyric’s Bericht zum angesprochenen Pre-Gaming Event von Sony:
Nachdem ich voller Erwartung im Rösti angekommen bin, lasse ich die Umgebung auf mich wirken. Endzeitstimmung, Bauruine, und mittendrin der Sony Playstation PreGamingevent von God of War III.
Am Eingang bekomme ich meinen Badge und folgende Wilkommensrede:
«Hi Lyric, freut mich das du kommen konntest. An der Garderobe kannst du deine Jacke abgeben, und an der Bar gibt’s was zu trinken. Dann kannst du dich an irgendeine Konsole setzen und zocken bis dir die Finger abfallen.» Halleluja!
Also, Jacke deponiert, Reparaturbier geholt und auf einen Sessel geflegelt.
Schon nach sehr kurzer Zeit gelingen mir als GoW Jungfrau die ersten Kombos und mir wird schnell klar, dieses Game ist der HAMMER und die Action ist FETT! Blood, Guts and Glory, das sind die wesentlichen Bestandteile.
Der ganze Event ist extrem stylisch, überall griechische Säulen, Sofas, Konsolen, und griechisches Fingerfood. Wie gut Sony diesen Event aufgezogen hat, merke ich, als plötzlich ein ohrenbetäubender Gong ertönt, gefolgt von der typischen Ingame-Musik. Leicht mystisch, pompös mit Schalmeien und Fanfaren. Der Raum verdunkelt sich leicht, irgendwo hat jemand eine Nebelmaschine angeworfen und aus einer abgedunkelten Nische tritt ein muskelbepackter Hüne. Bekleidet mit Leder und Ketten, inklusive der markanten Kriegsbemalung. Kratos ist da, der Spartaner der die Hauptfigur im Game darstellt steht nun mitten unter uns. Mit lautem Kriegsgebrüll unterstreicht er die Show. An seiner Seite steht Persophone, die wahrlich ihres Rufes würdig ist. Schönheit und Gewalt, das ultimative Duo.
Gefühlte 20 Minuten später, ich bin noch völlig gebannt von der Action, fangen die Mitarbeiter im Hintergrund an, das Rohstofflager wieder auf Normalbetrieb umzubauen. Ich schaue auf die Uhr, es sind seit Willkommensrede sagenhafte 5h (!) vergangen.
Und so mache ich mich ans Zusammenräumen, verstaue noch die Give-Aways und die Pressebox die ich bekommen habe. Darin befinden sich; ein kleines Poster, Sammelkarten und ein kleines Booklet mit Infos zum Spiel und ein paar Artwork-Schnipsel. Natürlich habe ich auch eine Version von GoW erhalten, jetzt fehlt mir nur noch die PS3 dazu :)
Beim Verlassen des Röstis resümiere ich den Event. Genial organisiert, geniale Show, geniales Fingerfood… Schlichtweg genial!

(besten Dank geht auch an die Jungs von Wisegamers, welche hier einen Teil der Bilder zur Verfügung gestellt haben)
Also ich könnt mich gaaaanz ohne Hilfe problemlos für den oberen Bereich entscheiden – abr äbe…

Oha, ich bemerke gerade, dass ich noch nicht alles hier im Blog festgehalten habe, was dass Pro Pain Konzert vom letzten Mittwoch betrifft. Ich wurde reichlichst beschenkt mit einem Pro Pain Shirt, signiert von der Band, welches mir feierlich von Sonja überreicht wurde und ich mich hiermit nochmals herzlichst bedanke! Da Sonja um meinen Schädel Spleen weiss, hat sie mit allem Charme und jeglicher Überzeugungskraft die Band davon zu überzeugen versucht, dass Shirt nicht nur mit einfachen Autogrammen, sondern gleich mit Schädeln zu verzieren. Was dabei rausgekommen ist, zeigt das nachfolgende Bild:
Die beiden alten Haudegen Gary Meskil und Tom Klimchuck können offensichtlich nicht wirklich etwas mit Schädeln anfangen – kein Merchandising Stück der Band ziert ein Skull und so habe ich nun auf meinem Shirt – wie mir höfflichst erklärt wurde – zwei Skulls der Band drauf, die einfach das Fleisch und alles noch dran haben und wenn ichs bräuchte, soll ich mir das halt ohne vorstellen, nämlich, überhaupt und sowieso. Gezeichnet wurden auf alle Fälle zwei Selbstportraits und zwar von Gary und Tom und was soll ich sagen, ich hab ne Saufreude dran :)
Zum abschliessen am Abschluss dieses Artikels will ich es nicht missen, euch auf die Pro Pain Website hinzuweisen, auf der ihr sämtliche Machwerke der Herren direkt per Paypal bei der Band kaufen könnt, Songs gibts für 99 Cents und ne Scheibe wie «Age Of Tyranny – The Tenth Crusade» für $6.49. Also Freunde der Gruft, kaufen, kaufen, kaufen! Ich für meinen Teil klebe hier nun noch den Song «Time Will Tell» in die Gruft. I’m on a quest for vengeance and time will tell, gotta break the silence and bend the rules, it’s a paid vacation on a ship of fools!
Hier ein Konzept Video wie sich Apple 1987 den Umgang mit dem «Futureshock» Knowledge Navigator vorgestellt hat. Naja, Futureshock ist da wohl etwas hoch gegriffen ;)
Und schön haben sie dazu Bach ausgesucht :)
Richard Feynman, Carl Sagan, S. James Gates Jr., und Freeman Dyson diskutiert wissenschaftlich über menschliches Wissen und das Unbekannte…
Und dabei hat hat die Murdoch Company doch gerade die Seiten redesigned…
Yeah! Heute gibts im Rahmen der «Death Bell of the Day» ein kleines Preview auf Slashs neues Album. Der hier folgende Song heisst «By the Sword» und enthält Vocals und Songwriting von Andrew Stockdale der Band «Wolfmother» und wurde am 1. März als Single auf den Markt geworfen. Great music! Awesome song!
Der nachfolgende Clip soll die Theorie zum Laplacesche Dämon (The Laplace Demon) verdeutlichen. Was? Ihr wisst nicht um was es dabei geht? Ok, der Laplacesche Dämon (LD) ist eine imaginäre Intelligenz, die in der Lage ist, mit Kenntnis aller Naturgesetze und aller Initialbedingungen eines Systems durch Aufstellen entsprechender Differentialgleichungen jeden vergangenen und zukünftigen Zustand zu berechnen…
Ich lach mir hier gerade einen Ast über das Posting von Tom in seinem Hinterzimmer. Wie wahr! Wobei wir Männer aus meiner Sicht bei dieser Grafik doch massivstens unterschätzt werden, wie ich finde – schliesslich kennen wir noch die Abstufungen dunkel und hell, sprich dunkel- und hellrot und wenn ich mir die Darstellung angucke, kommt das zumindest bei Red, Orange und Yellow auch prima hin. Des passt scho! xD

(via The Doghouse Diaries)
Liebe Freunde der Gruft, seit ihr gelangweilt vom ewig kuschlig plüschigem Mundart Sound mit viel Herzschmerz, Schmalz und Hudigägeler? Wollt ihr endlich mal Mundart mit Power? Wollt ihr fette Metalriffs angelehnt an Killswitch Engage, Slipknot oder Pantera, welche auf Reime, Gesangslinien und Schreiattacken in breitestem Berndeutsch treffen? Sowas geht nicht, resp kann gar nicht gut tönen? Typischer Fall von Denkste, HAK zeigen Polo wo Gott rockt! Obacht Mami u Papi äs lufdät!
Am letzten Freitag hat ich das Vergnügen die Berner Mundart Band HAK endlich mal Live zu sehen und was soll ich sagen, die Jungs vermögen absolut zu überzeugen! Das ging ab wie Rakete! Genial! Wer die Jungs noch nicht kennen sollte, hier die Biographie, zitiert vom Swiss Music Portal:
wer harte klänge in der mundartszene bis jetzt vermisst hat, kann sich freuen! hier ist HAK, die definitiv härteste band im schweizer mundartzirkus.
hak (bandleader, sänger/shouter) hatte die idee für berner mundartmetal. zusammen mit dänu und räffu (beide gitarre), shady (drums) und cami (bass), fordert er das publikum zum „dürä dräiä“ auf.
berndeutsche musik dieser art gab es bisher nicht. fette metalriffs im stile von killswitch engage, slipknot oder pantera treffen auf reime, gesangslinien und schreiattacken in breitestem berndeutsch. dabei bewegt sich HAK immer auf hohem musikalischem niveau. die berner band versteht es, ihre vorbilder in ihren eigenen stil einfliessen zu lassen, ohne dabei zu einem plagiat zu verkommen.
im jahr 2006 erscheint das debut album „dräiät dürä“ (kunz soundcorp.). der titel ist programm; kompromisslos und hart die musik, provokativ die texte.
mit diversen Auftritten 2007/2008 konnten die Band zahlreiche hörer der harten musik erreichen und ihre musik auch über die kantonsgrenze hinaus tragen.
Im Frühling 2009 ging die band ins studio um die zweite HAK scheibe aufzunehmen. die mundart-metaller veröffentlichen am 25.09.2009 ihr zweites Album „wachät uf“
bei der produktion standen tek the machine (draven) und stefan schroff (N.E.M.P studio) zur seite.
Übrigens liebe Freunde der Gruft, der in der Bio erwähnte Tek the Machine stammt von der Band draven und diese hat mit der Gruft nichts gemein, dennoch möchte ich die Jungs hier erwähnen, da ihr Sound ebenfalls absolut hörenswert ist. Aber bleiben wir nun bei HAK!
Wie bereits erwähnt gingen die Jungs ab wie Rakete und vermochten absolut mit ihrem Sound mitzureissen! Das in der Bio erwähnte hohe musikalische Niveau ist nicht nur eine leere Worthülse, die Berner Band erinnert stark an ihre Vorbilder und versteht es doch ihren absolut eigenen, unverkennbaren Stil rüber zu bringen. Mit Songs wie «Wachät uf», «Revolution», «Figg di», «Das isch doch mir glich», «Vertrouä» und «Dräiät dürä» bringen die Berner den Club zum Kochen und auch den Hinterletzten zum Bangen! Yeah! Aues geili Siechä! Übrigens erinnert mich alten Thrasher die Band ein wenig an die jungen Pantera und dass zwar nicht als billiger Abklatsch, nein im Gegenteil, mit eigenem Stil. Wenn ich das hier schreibe, mein ich das durchaus Ernst, denn Pantera verehre ich unendlich und bei HAK sehe ich noch ein tierisches Potential, dass bei dieser Combo ebenso unvergessliche Hymnen entstehen könnten, wie bei ihren Vorbildern. Der aktuelle Sound fräst sich auf alle Fälle erbarmungslos in die Gehörgänge! Wer weiss, alles ist möglich und vielleicht werden die Giele noch tierisch von der Muse geküsst… :)
Wer sich nun von HAK selbst überzeugen möchte kann dies am Samstag 27. März im Turm Thun oder am Samstag 24. April im Mattenhof in Interlaken und ich kann euch die Gigs nur wärmstens empfehlen! Die Scheiben «Dräiät Dürä» und «Wachät Uf» gibts übrigens bei CeDe für je CHF 27.90 und ich hab gerade bestellt! Nachfolgend gibts der Videoclip zu «Hautät mau d’Schnurä» :bang:
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Beim Metallschädel drüben bin ich auf dieses – zugegebene ältere Posting gestossen, welches den Auftritt von Kiss bei «Wetten, dass…?» vom 27. Februar zeigt. Ich selbst kenne ja die Musik von Kiss seit ich ein Kind bin und habe ehrlich gesagt den Auftritt bei «Wetten dass..??» schlicht und ergreift verpasst, aber dafür gibt es ja zum Glück das Internetz :) Die Herren sind 60 und wirken recht fit und durchtrainiert und rocken noch immer die Bühne! – Obwohl Paul ein wenig Mühe hat, die Töne zu treffen, aber das kennt man ja bereits länger…
Heute ist es mal wieder etwas Zeit, ein wenig Wissen in der Gruft zu versprühen, darum gibts die deutsche Version von «The Human Footprint». In dieser Dokumentation wird das Leben eines durchschnittlichen Menschen in Deutschland beeindruckend in reinen Zahlen dargestellt…
Bei Mega-Merchandise gibts für € 15,90 diese aufbalsbare Gehhilfe, welche ich selbstverständlich gleich bestellt habe, schliesslich will man fürs Alter ja vorbereitet sein :)

Der nachfolgende Kurzfilm wurde bereits auf 135 Film Festivals gezeigt und heimst international 28 Preise ein. Die armen Manager! Das ganze wäre eigentlich zum lachen – wenn, ja wenn es vice versa nicht real wäre…
Lustige Idee, welche die Japaner da wieder einmal hatten, um einen Wettbewerb im Wassermelonen Essen visuell attraktiver zu gestalten.
Yeah! Der Typ im nachfolgenden Video hats drauf. Schert sich um gar nix und ich liebe ihn dafür! Einfach mal alle Normalität ablegen und total ausflippen. Es ist sowieso alles unbedeutend und wir sind nicht mal ein Staubkorn im Universum, oder so. Übrigens, für alle, die ihren Subwoofer mal richtig testen wollen kann ich Pendulum nur empfehlen ;)
Sehr amüsanter Werbeclip, von einem Bier, dass ich nicht wirklich mag, aber immer wieder Hammer Marketing betreibt :)
Ondrej Brody und Kristofer Paetau haben ein neues Projekt: Salvador DaliX! Voll surrealer Porno!


In Anlehnung an die beiden Zombie Knaller «28 Days Later» und «28 Weeks Later» entstand dieser Kampagnenfilm in Sachen Alkohol seine Folgen, der an Dramatik kaum zu überbieten ist…
Heute mal etwas fürs Wohlbefinden in der Gruft, schliesslich sind wir um das gesundheitliche Befinden unserer Leser besorgt und wollen nur das Beste, darum gibts hier auf inspirierte und innovative Art und Weise etwas zum nach machen! – Aber nix brechen! :)