Sex sells… (1)
Im The Design Blog bin ich auf diese sehr schöne Ausführung eines Sargs gestossen. Zu Lebzeiten wird dieser einfach als Regal genutzt, um dann nach dem Ableben in einen Sarg umfunktioniert zu werden. Einfach genial! «Shelves For Life» von William Warren.

Bei My Modern Met bin ich auf die sehr schöne Photoshop Bilderstrecke des Künstlers Steve McGhee gestossen…
Einfach genial, mehr gibts da nicht zu sagen, ausser das es was ähnliches, aber ohne so schickes Video, für Christen gibt: 8bit Jesus!
Hier die wohl bekannteste Szene aus «The Good, the Bad and the Ugly» aus dem Jahre 1966 von Sergio Leone und Alberto Grimaldi, mit Clint Eastwood und der Musik von Ennio Morricone! Ganz grosses Kino und einfach ein genialer Song.
Na sind die Kids mal wieder überdreht und nerven ohne Ende? Dagegen hilft «Kidstoned», eine Pillchen davon eingeworfen und endlich kehrt wieder die wohlverdiente Ruhe zurück ins Haus :)
Bei «I sell the Dead» handelt es sich nicht um einen typischen Horrorstreifen, zwar gibt es einige blutige Szenen, doch der komödiantische Anteil steht hier klar im Vordergrund. Leider funktioniert dieser Humor in den Dialogen nicht immer und der Zuschauer muss über so manche Länge im Handlungsverlauf hinwegsehen. Aber treten die Untoten erstmal in Action, ist für reichlich makaberen Spass gesorgt:
Nachdem sein Komplize Willie bereits mit der Guillotine Bekanntschaft machen durfte, droht nun dem irischen Grabräuber Arthur (Dominic Monaghan, Der Herr der Ringe) das gleiche Schicksal. Im Gefängnis auf seine Strafe wartend vertraut er sich Pater Francis an, der den Geschichten des jungen Mannes begierig lauscht. Arthur erzählt von seinen Anfängen als Grabräuber, von seinem diabolischen Auftraggeber, der immer mehr frische Leichen für seine Experimente verlangt, und von der konkurrierenden Murphy-Bande. Außerdem müssen Arthur und Willie bald feststellen, dass sich mit Untoten noch viel besser Geld verdienen lässt. So streift das Duo über die Friedhöfe und buddelt Vampire, Zombies und Aliens aus ihren Gräbern. Als sie schließlich versuchen, den Murphys einige Kisten voller Zombies zu stibitzen, gerät die Situation außer Kontrolle.
Jupp und ab sofort heisst die Suchemaschine Booble :titten:
Freche Werbung für das Umgebungsgeräusche reduzierende Jawbone Bluetooth Headset, bei dem ein unflätiger Kerl von drei zierlichen Asiatinnen aufgemischt wird.
Bekanntlich denken sich die amerikanischen Pimps die coolsten Namen aus. Und da man Online für die vielen Online-Dienste (Chat, Mail, Facebook usw) dauernd neue Namen braucht und «Lover99» und «Kevin82» nicht wirklich der Bringer sind, hilft der Pimp Name Generator. Yo! Lasst euch das von Ice Master Draven Love sagen! Noch Fragen? :)
Noch bis am 21. Februar findet in Oxford im «Museum of the History of Science» diese einfach wunderbare Steampunk Austellung statt.
Manfred hat mich wieder auf nen amüsanten Clip aufmerksam gemacht, welchen ich euch nicht vorenthalten möchte: Die nachfolgende australische Bier Werbung zeigt uns, wie ein richtiges Mädel ein Bier öffnet :)
Detlev Buck hat wieder einen Film gedreht, welcher in Kambodscha spielt und David Kross ist auch wieder mit dabei. Was ich hier in dem Trailer sehe, sieht auf jeden Fall sehr interessant aus. Ganz, ganz tolle Bilder, die man oft findet, wenn man in die Fremde geht, weil man einen anderen Blick für die Dinge hat. Soviel zum Plot:
Endlich fertig mit der Schule – das Leben bietet viele Möglichkeiten, eine Richtung sieht Ben (David Kross) allerdings nicht. Eine Backpackertour nach Asien mit Freund und Mitbewohner Ed (Stefan Konarske) ist seine erste Reise in die weite globalisierte Welt, seine Fragen «Was mache ich hier? Warum bin ich hier? Was würde ich woanders tun?» immer im Gepäck. In der angenehmen Gesellschaft von Ed, den neuen Reisebekannten Alex (Michael Ostrowski), Regula (Marie Jung), Marie (Lucile Charlemagne) und einigen Joints lässt sich darüber entspannt philosophieren.
Die Begegnung mit Sreykeo (Apinya Sakuljaroensuk) entführt Ben aus der unwirklichen Freiheit des Backpackerlandes in die Wirklichkeit von Phnom Penh. Sreykeo ist lebenslustig, offen und aufgeschlossen, dabei macht sie Ben nichts vor. Das Leben mit ihr macht Spaß, aber sie ist auch auf Geld angewiesen, kümmert sich tagsüber um ihre Familie, arbeitet nachts. Sie hat nur einen Traum. Ein Mann, ein Kind und einen Ort, wo sie hingehört. Ben spürt soviel Lebensfreude bei ihren wilden Fahrten durch Phnom Penh, den Begegnungen mit ihrer Familie in der Stadt und auf dem Land, wie schon lange nicht mehr. Sreykeo weiß, dass man sich auf Menschen auf der Durchreise nicht verlassen kann, aber Ben tut Dinge, die noch keiner mit ihr gemacht hat: Er geht mit ihr zum Arzt und kauft ihr einen Ring.
Ben kann Sreykeo auch nach seiner Rückkehr nach Deutschland nicht vergessen. Das Praktikum, das er bei seinem Bruder Henry bei einer Zeitung macht, erfüllt ihn eher mit Sehnsucht als Zufriedenheit. Dagegen kann auch Ed nicht viel tun, sogar seine Freundin Lilli (Wanda Badwal) ist beeindruckt von Bens Haltung. Dann erfährt Ben von Sreykeo, dass ihr chronischer Husten nicht von einer Mandelentzündung herrührt, sondern ihr Körper durch eine HIV-Infektion geschwächt wird. Ben macht einen Test und ist erleichtert: negativ. Trotzdem fällt er in ein tiefes Loch: Was soll er tun? Sie ist seine große Liebe! Ben erlebt eine Zeit voller Herausforderungen, Missverständnisse und Zweifel bis er versteht, dass Sreykeos Traum auch seiner ist.
Wow, der Film wirkt irgendwie gut. Nicht gekünstelt und garnix. Einfach «echt». Das könnte daran liegen, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt und nicht um eine Geschichte, die von ideenlose Autoren zusammengesoffen wurde. Muss ich mir angucken. Übrigens ist der Song im Trailer von «Vive la Fete» und heisst «Noir Desir».
Was ich von Madonna ihrem Möchtegern Sexy Gehabe halte, konnte man schon hier und hier in der Gruft sehen. Bei The Blemish bin ich auf ein Album voller Bilder gestossen, die Madonna ein bisschen unvorteilhaft, aber ihrem Alter entsprechend zeigt. Irgendwie erinnert mich das erste untige Bild an einen Zombie. Nuff said. Calling all Photoshop experts, Madonna needs your help!
Das ist doch mal ein Spielzeug! Vor 30 Jahren hätte die in diesem Spielzeug verarbeitete Technologie locker einige hunderttausend Franken gekostet, heute findet man sowas in chinesischem billig Spielzeug. Der Plastik-Fussball-Kreisel zum aufziehen wird zur Kinderdisco, zeichnet Laser-Ringe und spielt fastforward Axel F! Was will man mehr… :)
Bei Shop Ecko bin ich über diese genialen Hoodies, oder zu deutsch auch Kapuzenpullover, à 98$ im Jason, Kiss, Joker und Saw Design gestolpert.




Relativ witzig ist der Clip ja anzukucken, aber bei einem solchen Freund braucht man keine Feinde mehr…
Carlos Fernandez Puertolas, welcher an Shrek III mitgewirkt hat, zeichnet sich verantwortlich für diesen amüsanten kleinen Kurzfilm. Viel Spass :)
Da erübrigt sich jeglicher Kommentar :)
Hier die ersten Poster zu Iron Man 2, inklusive War Machine. Wenn der 2te Teil die Qualität des ersten halten kann, wird das auf jeden Fall ein Pflichtbesuch im Kino. Die Poster find ich schon mal sehr schick!
Herrlich amüsanter Clip, der zeigt wie wichtig es ist, sich an Regeln und Verbote zu halten ;)
(danke Manfred)
Dieser Clip sieht relativ beeindruckend aus, doch legt sich die Magie recht rasch wen man weiss, dass hier ein Ball 28x hüpfend gefilmt wurde, looped und wieder zusammengestellt zu einer einzigen Szene. Trotzdem sehenswert.

(via Rouge)
Lustiger und vorallem gut animierter Kurzfilm, welcher doch gegen Schluss, zumindest für die Polizei recht blutig daher kommt, doch der Schein trügt :)
Na, dass ist doch cool :)
Erstaunlich wer alles laut diesem Video indianische, genauer Cherokee Wurzeln haben soll: Johnny Depp, Steven Tylor, Jimi Hendrix und Elvis sind nur einige Namen, die genannt werden…