Weekend!

(via Northern Delight)

(via Northern Delight)
Im nachfolgenden Clip nimmt Ice-T ein PowerBook auseinander, tut kund, wie sehr er Noobs hasst und seine Frau liebt. And so do we… :)
Joke Cannabis Werbung aus der Kevin Bishop Show UK. Legalize it! :)
Hier ein Video von Dan Meth, mit seinen Cartoon-Influences. In den ersten paar Sekunden sind aus meiner persönlich Sicht zu viele «goldige» Illustrationen vertreten, denn mit so Cute-Kram kann ich bei Trickfilm und Comics nix anfangen… aber ab Sekunde 20 kann ich so ziemlich alles unterschreiben. Der Song ist übrigens «Ca plane pour moi» von Plastic Bertrand…
Nach der ersten Promo für die Serie Weeds, mit der ich wie schon erwähnt nicht soviel anfangen kann, hier der zweite Teil der Marijuana-Geschichtsstunde mit Neandertalern in Hanf-Pullovern :)
Warning! This Boys Noize video contains flashing lights! Und nicht nur die Lichter flashen :)
Gareth Branwyn drehte 1970 diesen Dokumentarfilm über «The Church of Satan» und seinen Gründer Anton Szandor LaVey. Gemäss vieler meiner Freunde, die LaVey kennen, war er der «schwarze Papst», gefährlich intelligent, aber auch aufschlussreich witzig und hatte das Charisma eines grossen Schaustellers. Was er schlussendlich natürlich auch war… Den 1. Teil der Doku gibts gleich nachfolgend und die restlichen 5 Teile nach dem Klick.

Nachfolgend das Video zu Rammsteins kommenden Album «Liebe ist für alle da» und der neuen Single-Auskopplung «Pussy», welche am 18.09. erscheint… Übrigens ist bisschen viel nackte Haut zu sehen – um genau zu sein ist dieser Clip hier die unzensierte Version, sprich wird auch auf MTV oder sonstigen öffentlichen Sendern kaum so zu sehen sein, voll Porno und das mein ich auch so, seit gewarnt! Definitiv NSFW!
Da der Clip bei Youtube des öftern mal wieder fehlt, kann dieser auch über das XXX Portal visit-x.net eingesehen werden.

(via Neatorama)
Die beiden Herren hier versuchen bei Mc Donald’s eine Bestellung aufzugeben und dies ohne jegliche Gegenfrage. Eine harte Disziplin :)
Gleich eine kleine Frage zu Beginn dieses Clips: Welcher musikbeflossene Leser der Gruft weiss, wer die Gitarre bei «No Sleep Till Brooklyn» zupft? Die Antwort auf diese Frage und den Songtext gibts nach dem Klick!
Musik und Geräusche lassen dieses Stück Fleisch bewegen. Argggghh! It’s freakin‘ dancing meat!
Das nachfolgende Video über den «Big Bang» bringt einem die ganze Theorie näher, die wirklich wichtig und erstaunlich ist, aber auch oft missverstanden wird…
Im nachfolgenden Serien Special hat Dr. David Banner (Bill Bixby) einen neuen Gamma Transponder entwickelt, von welchem er sich die endgültige Heilung vom «inneren» Monster erhofft. Aber ein ehemaliger Kollege entfesselt einen alten nordischen Krieger König, den Allmächtigen Thor (Eric Allan Kramer) und lässt diesen auf die Gesellschaft des 20. Jahrhundert los. Kann Hulk (Lou Ferrigno) den Met-verrückten Barbaren aufhalten, oder werden die beiden rasenden Bestien Verbündete?
Das haut dem Fass dem Boden aus! Und trotzdem ist es das einzige, das ich glaubhaft finde…
Hier beeindruckt ein junger Mann auf dem Lollapalooza-Festival 2009 mit ein paar sehr eleganten Moves und der Clip wird mit jeder Sekunde besser… :)
Wichtiger Clip und nicht nur für Kanadier, in diesem Sinne überall anwendbar und auch dringenst nötig! It’s Time for Real!
«Kids Go To the Woods… Kids Get Dead» verschafft dem klassischen Slasher Film zu einem Comeback und wie es sich gehört mit geilen Teenies, wertlosen Bullen, einem verrückten Kriegs-Veteranen und einem maskierten Killer. Casey (Leah Rudick) will ihren Geburtstag mit Freunden in einer Hütte in den Wäldern feieren, um dort ein wildes Wochenende voller Sex, Drogen und Party zu verbringen. Doch ein irrer Killer (Joseph Campellone) hat andere Pläne mit ihnen und nun soll Casey’s jüngerer Bruder Scott (Andrew Waffenschmidt) mit Hilfe eines geheimnisvollen Romans, welcher ihr Schicksal zu präzisieren scheint, einen Weg finden, zu Überleben… Was natürlich eher weniger als mehr gelingt. :michaelmyers:
Shit, jetzt hab ich mich doch ertappt, «She’s Like The Wind» von Patrick Swayze nun etwa zum 1000. Mal im Loop zu hören. Fuck! Dafür, dass ich diesen Song zu seiner Zeit gehasst habe, vermag er doch irgendwie noch viele – zu viele Jugenderinnerungen, welche tief begraben lagen, hervorzukramen – mehr als ich gedacht hätte…
Mei, die Zeit vergeht and nothing to regret! To Wong Foo. Thanks for everything, Patrick Swayze!
22 Jahre ist es nun her, kam dieser Song raus… und ich hab ihn gehasst – damals, sowie auch den Film «Dirty Dancing», richtig cool war Swayze zusammen mit Sam Elliott in Road House. That girl has way too many brains to have an ass like that. Yeah! Und Meinungen können ändern…, aber pssssssssssssst, hat jetzt niemand gehört, resp gelesen, oderrrrr? ;)
She’s like the wind through my tree
She rides the night next to me
She leads me through moonlight
Only to burn me with the sun
She’s taken my heart
But she doesn’t know what she’s doneFeel her breath on my face
Her body close to me
Can’t look in her eyes
She’s out of my league
Just a fool to believe
I have anything she needs
She’s like the wind(SOLO)
I look in the mirror and all I see
Is a young old man with only a dream
Am I just fooling myself
That she’ll stop the pain
Living without her
I’d go insaneFeel her breath on my face
Her body close to me
Can’t look in her eyes
She’s out of my league
Just a fool to believe
I have anything she needs
She’s like the windFeel your breath on my face
Your body close to me
Can’t look in your eyes
You’re out of my league
Just a fool to believe
(Just a fool to believe)
She’s like the wind
(Just a fool to believe)
Just a fool to believe
(She’s like the wind)
Just a fool to believe
(Just a fool to believe)
She’s like the wind
(Just a fool to believe)
Just a fool to believe
She’s like the wind(Just a fool…)
(She’s like the wind)
(She’s like the wind)
(Just a fool…)
(She’s like the wind)
(Just a fool…)
Dieser kleine Animationsfilm zeigt was passiert, wenn man die Büchse der Pandora öffnet…
Bevor meine Grosseltern Erdenbürger waren, ist dieser Film entstanden, der eine Zusammenfassung der «Exposition Universelle» in Paris von 1900 zeigt. Grossartig!
Einfach nur wunderbar diese stimmungsvollen Screentests für den nie gedrehten Film «L’enfer» von Henri-Georges Clouzot mit Romy Schneider. Und dass mit Slinky! :)
Bei «Beware, there’s a crosseyed Cyclops in my Basement!!!» gibt es die wundervolle Zusammenstellung aus den Jahren 1950 bis 1952 zum kostenlosen Download…
Heute ist Release von Megadeth’s neuem Album «Endgame» und ich kann nur sagen: Kaufen, Kaufen, Kaufen! Absolut genial, was einem auf diesem Album geboten wird! Dave Mustaine ist es gelungen, ein Album gefüllt mit absoluten Thrashperlen und einer grandiosen Ballade auf den Markt zu werfen.
Ich konnte ja den Release des neues Album, welches im neuen Studio in San Marcos, California aufgenommen wurde, kaum erwarten, heute ist es endlich soweit und es wurde nicht zuviel versprochen, das Album ist der absolute Oberhammer! Mit «Dialektik Chaos» gehen wahrhaft 2 epische Minuten los, vollgestopft mit Gitarren-Soli und lässt «Endgame» so richtig losbrennen! Um gefolgt von unerbittlicher Aggression bei «This Day We Fight!», mit giftigem Mustaine am Vocal und Thrash-Riffs die klingen als wären sie zur Bestrafung gedacht, so richtig Tempo zu machen. Mustaine klingt so pissed-off und tritt allen in den Arsch, grossartig, sowas will der Fan hören. Der 3. Song «44 Minuten» hat ein mitreissendes, episches Intro, komplett mit Polizeifunk eines Verbrechens und hier weicht das Tempo einer Erschütterung aus stampfenden Riffs, gefolgt von einem melodischen Refrain. Doch es bleibt keine Zeit sich zu ausruhen und geht gleich weiter mit «1320′», einem Stück welches stark an Megadeth in den 80ern erinnert. Die Motorrad Strecke ist gespickt mit jede Menge Kraftstoff, spitzen Riffs und noch mehr unerbittlichen Soli. Spätestens hier hat sich jeder Old School Megadeth Fan die Hosen nass gemacht. Garantiert!
Die Führung der 80er Riffs geht gleich knirschend, tretend und schreiend in «Bite The Hand That Feeds» weiter, um in die 90er Ausgabe überzuwechseln und mit «Bodies Left Behind» einen Track im Mid-Tempo zu bringen. Hier kann Mustaine sein Markenzeichen, den Hohn, voll zum Inferno aufspielen und bietet wohl den eingängigsten Refrain so weit. Der Song ist ein absolutes Monster, um dann gleich wieder mit «Endgame» getoppt zu werden. Der politisch aufgeladene Titel-Track, bringt ein Bombardement von tuckernden Riffs. Zu Beginn tönt aus klirrend dem Megaphon «Attention! Attention! All citizens report to your district detention centres! Do not return to your homes! Do not contact anyone! Return all of your weapons!» um dann knapp 6 Minuten ein Tier loszulassen, welches dann mit den Worten «This is the end of the road, this is the end of the line, this is the end of your life, this is the Endgame!» aufgepeitscht wird. Mit «The Hardest part Of Letting Go…Sealed With A Kiss» ist Mustaine eine Ballade gelungen, die an die Genialität von «Promises» erinnert. Mustaine Stimme wird durch den Song absolut getragen und Lead-Gitarren lauern im Hintergrund, um Grenzen zu brechen. Harte Riffs und stechende Violinen werden auf dieser Ballade rockig genial kombiniert. Den Song «Headcrusher» konnte sich der geneigte Leser der Gruft ja bereits hier zu Gemüte führen. Schon jetzt ein Megadeth Klassiker. Mit «How the Story Ends» kommt dann wohl einer der besten Songs des Albums, ein all-out Angriff mit der Tempo-Gitarren-Arbeit, donnerndem Double-Bass-Schlagzeug und einem Mammut-Chor, lässt die Geschichte in einem Killer Track enden. Freunde, wir haben hier definitiv eines der Alben des Jahres vor uns liegen, gar keine Frage. «Nothing Left To Lose» startet mit einem Brummbass, gefolgt von Low-End-Riffs und ein Chor, der Erinnerungen an Megadeth der 90er Jahre weckt. Nach 3 Minuten eines wahrhaft heroischen Aufbaus, bricht die Hölle los und die Solos fliegen einem nur so um die Ohren…
Ich weiss, um die Scheibe wurde in den letzten Woche ein Menge Hype veranstaltet, aber diese Platte muss man wirklich hören, um zu sehen, dass sie wirklich so gut ist! Megadeth hat wirklich etwas Besonderes mit «Endgame» produziert. Nach einem Knalleralbum wie «United Abominations» die Leistung nochmals so zu steigern und noch einen draufzusetzen, ist wahrlich ein Kunststück und jede einzelne Sekunde dieses Albums kicked every kind of ass!

Our new album is fucking awesome, isn’t it? Oooooh yeah! Endgame will melt your face and blow your mind.
Der nachfolgende Clip zeigt den ein wenig missratenen Abbruch eines Hauses in der Türkei…
Man kann von Swayzes Filmen halten, was man will: Der Mann hat meine filmische Sozialisation genauso begleitet wie Arnie, Sly und Bruce. Vorallem wird er mir wegen Filmen wie Coppolas «The Outsiders» oder dem umstrittenen Endzeittrashmovie «Red Dawn», in denen er zusammen mit vielen anderen späteren US Teenie-Idolen spielte oder wegen «Road House» und «To Wong Foo, thanks for Everything, Julie Newmar», in welchem er an der Seite von Wesley Snipes als Drag Queen Auftritt, in Erinnerung bleiben.
Bekannt wurde Swayze in der Rolle des Orry Main in der Fernsehserie Fackeln im Sturm. Unvergesslich wurde er jedoch erst mit «Dirty Dancing», der ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Es folgten einige mittelprächtige Actionklopper, dann kam «Point Break» und Jerry Zuckers Liebesschnulze «Ghost», für welchen er an der Seite von Whoopi Goldberg und Demi Moore eine weitere Golden-Globe-Nominierungen als bester Darsteller erhielt, bis es erstmal ruhig um ihn wurde.
Egal ob er Bullen, Fummeltrinen, Surfer, unruhige Geister Lover oder Familienväter spielte, trotz seines zeitweiligen Ruhms blieb Swayze vor allem immer der solide Arbeiter als der glamouröse Star, vielleicht ein Grund warum seine Karriere nie dauerhaft abhob. Er war nie weg, aber auch weit vom wirklichen Star-Ruhm entfernt. Als Johnny in «Dirty Dancing» gab er mit dem Satz «Nobody puts baby in a corner» allen hässlichen Entlein Hoffnung doch noch eines Tages den tanzenden Superman zu finden, der ihnen die «Zeit ihres Lebens» bescherte. Der Low-Budgets-Streifen mit der kitschig-bittersüssen Story wurde zu einem Phänomen, zum echten Kult der bis heute andauert und in Bühnenshows immer wieder neu belebt wird.
Anfang 2008 wurde eine agressive Form von Krebs bei Kettenraucher Swayze festgestellt, die Ärzte gaben ihm wenig Hoffnung. «Wenn ich noch 5 Jahre lebe, ist es viel», sagte er in einem Interview. Trotz der düsteren Prognose hat Swayze bis zum Schluss gearbeitet, Fernsehfilme und die Serie «The Beast» abgedreht. Er weigerte sich Schmerzmittel zu nehmen, weil er nicht benebelt vor die Kamera treten wollte. Gestern hat er den Kampf gegen den Krebs verloren. Patrick Swayze starb im Alter von 57 Jahren im Kreise seiner Familie. Mit einem kleinen Kloss im Hals sag ich leise: «Servus Patrick.»
