Film pédagogique
Dies ist ein kleiner Lehrfilm zum Thema Disziplin und deren Einhaltung innerhalb der Familie. Angereichert mit ein wenig Gore versucht uns hier Suck Cuck Inc. die wahren Werte im Leben zu vermitteln :)
Dies ist ein kleiner Lehrfilm zum Thema Disziplin und deren Einhaltung innerhalb der Familie. Angereichert mit ein wenig Gore versucht uns hier Suck Cuck Inc. die wahren Werte im Leben zu vermitteln :)
1 little boy. 1 lost teddy bear. 15 minutes to find it… Sehr sehenswerter Kurzfilm!
Tja, von wegen. Der Moonwalk scheint nicht einzig Michael’s Idee gewesen zu sein, zumindest weiss man mit diesem Video, woher die Inspiration kam…
Einfach nur grossartig!


(via LikeCool)
Ich liebe die Muppets! In dieser Episode mit Alan Arkin singen die «The Bun-Bun Brothers» – ein Rudel süsser Häschen – einen goldigen Disney Song. Doch dabei verwandelt sich der Gaststar und richtet ein kleines Massaker an. Ist doch was schönes um in den Tag zu starten :)
Das Schwierigste für einen Musiker bleibt, gegen seine eigenen Höchstleistungen anzutreten. Bruce Springsteen ist bekannt geworden für seine mitreissenden, stundenlangen Konzerte und ist gestern im Rahmen seiner «Working On A Dream»-Tour angetreten, diesen Ruf auch noch mit seinen fast 60 Jahren zu verteidigen. Und dies gelang ihm äusserst erfolgreich!
Zu Konzertbeginn trauten 40’000 Fans gestern Dienstag ihren Ohren kaum, Springsteens E Street Band startet mit lokaler Folklore: Auf einem Akkordeon gab ein Musiker der Band das Volkslied «Ds Vogu-Lisi» zum Besten, bis Springsteen selbst auf die Bühne kommt und mit «Badlands» den Abend einläutet. «Wie geht es euch? Ich bin glücklich, in Bern zu sein.»
Die Veranstalter rechneten im Vorfeld des Konzerts mit einem annähernd ausverkauften Stade de Suisse, ich bezweifle, dass das Konzert ausverkauft war. Wie auch immer, ganz offensichtlich geniesst der Sänger es auch nach Jahrzehnten noch, live auf der Bühne zu stehen. «Das erste, was ich mache, wenn ich jeden Abend rauskomme, ist mir die Gesichter in der ersten Reihe anzuschauen. Ich finde manchmal eine bestimmte Person, und dann spiele ich den ganzen Abend nur für sie», sagte der Musiker gegenüber der Tageszeitung USA Today. «Natürlich mache ich für alle im Publikum Musik, aber ich sehe mir manchmal zwei oder drei Leute an und entscheide: Du bist der Grund, dass ich heute hier stehe und dass ich mich dazu bringe, dass mein Herz fast explodiert».
Fast drei Stunden lang boten Bruce und seine Band ein temporeiches Konzert. Er sei nicht den ganzen Weg nach Bern gekommen, um «nur» das Haus zu rocken, erzählt Springsteen während der Show. «We wanna build a house of love, hope and happiness.» predigt er von der Bühne, so dass man fast nur noch lauthals «Halleluja» schreien möchte. Auch in Bern wurde deutlich, dass Springsteen nicht nur Unterhaltung für einen Abend bieten will. Er versteht seine Musik als Mittel gegen «Trauer und Verzweiflung».
Wie bereits erwähnt, bin ich kein wirklicher Springsteen Fan, aber es tat gut gestern zu sehen, dass es doch noch Musiker der alten Garde gibt, bei denen die Musik und die Fans und nicht die Show und der Glamour im Mittelpunkt steht. Bewundernswert, wie der Mann mit seinen fast 60 Jahren pausenlos (!) 3 Stunden lang ein Stück nach dem anderen spielt und dabei einfach alles gibt. Einziger Wermutstropfen war für mich die Wanderpriester Einlage, die für mich so nicht hätte sein müssen. Abr äbe, ich weiss schon wieso ich eher auf Musik von langhaarigen, tätowierten, bösen Buben stehe :) It’s only Rock ’n‘ Roll, but i like it!
Nun ist nach Farah Fawcett und Michael Jackson auch Karl Malden von der grossen Showbühne abgetreten. Karl Malden wurde als Sohn einer tschechischen Mutter und eines serbischen Vaters geboren und hiess eigentlich Mladen George Sekulovich. Er wurde 97 Jahre alt und wurde vor allem durch seine Rolle als Detective Lt. Mike Stone in der Fernsehserie «Die Strassen von San Francisco» bekannt, in der er von 1972 bis 1977 spielte.
Ich kann mich noch gut an die Serie und den Detective mit dem Zinken erinnern, war eine schöne Serie, zu ihrer Zeit. Rest in Power!
Jetzt gibt es endlich ein Finanzkrisenquartett:
In Zeiten wie diesen, in denen das Leben der Menschen aufgrund der Finanzkrise von Sorgen und Zukunftsängsten geprägt ist, war es schon immer hilfreich aus der Not eine Tugend zu machen. Spielerisch lernen Sie mit dem Finanzkrisenquartett die Banken und Konzerne kennen, die durch die Krise fast oder sogar ganz vernichtet wurden und haben die Chance selbst Krisen(quartett)gewinnerIn zu werden! […]
Finden Sie heraus, welcher Konzern die meisten Staatshilfen eingestrichen hat und wer die eine hohe Zahl an Entlassungen verantworten muss. Gewonnen hat, wer sich nach und nach alle gegnerischen Karten erspielt hat, sie sozusagen der eigenen Ich-AG einverleibt hat.
Herrlich wenn ich mir vorstelle: «Wie viel Aktienkursverfall?» «91%» «Ich 94%!» «Scheisse!» :)
«My Zombie Pinup» hatten wir ja schon in der Gruft, nun bin ich über «Zombie Pinups!» gestolpert und was soll ich sagen? Brraaaaaaaaaaaaaaaains!
(via flickr)
Für $11.99 gibt es bei ThinkGeek diese Ninja Star Pins. Sind doch ein absoluter Hingucker :)


The Guardian hat eine wunderbare Zusammenstellung der Entwicklung alltäglicher Dinge in 50 Jahren online geballert. Zu sehen sind u.a. Corn Flakes Schachteln oder Orwells 1984…
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