«King of Kong» ist ein Dokumentation über Steve Wiebes Versuch, den weltweiten Highscore in «Donkey Kong» zu brechen, der bis dahin von Billy Mitchell gehalten wird. Herrlicher Film, sollte man gesehen haben. Das nachfolgende Video erzählt dieselbe Geschichte, fast, nur eben mit Terminatoren und dem echten Steve Wiebe am Ende…
Auge um Auge, Zahn um Zahn – dass sind auch ganz schlaue Gesellen. Was man da wieder alles im Netz lesen muss. Fast so schlau wie der da…
«Seit einigen Tagen prangt auf der Website von “Indymedia” ein heikles Fotoalbum: Wie der “Blick” berichtete, sind 241 Besucher der Sempacher Schlachtfeier von Anfang Juli mit Porträt- und Gruppenfotos abgebildet. Laut “Indymedia” sollen sie alle zur rechtsextremen Szene gehören. Die Fotos sind nicht verändert worden, die Personen also gut zu erkennen. Die Benutzer der Website ergänzen die Galerie nun allmählich mit Namen, Funktionen und Wohnadressen. Die Partei national orientierter Schweizer (PNOS), die zur Teilnahme an der Schlachtfeier aufgerufen hatte, reagierte umgehend mit einer Gegenaktion und veröffentlichte auf ihrer Internetsite zwei “Denunzianten”. Diese seien an der Feier mit dem Fotoapparat unterwegs gewesen. Von der PNOS war niemand erreichbar.»
Die Schlagzeilen überschlagen sich im Web zur «neuen» Innovation von Google. Wieder einmal wird die Virtuelle Realität verkauft. Toll.
Anwender können in Google Lively selbst Räume erstellen, diese einrichten und sich selbst als animiertes Pixelmännchen in der virtuellen Welt rumspazieren lassen. Damit Lively läuft, muss man sich den Client auf den PC runterladen, diesen installieren und sich mit dem Google-Konto auf der Webseite einloggen, um sich dann in einen Raum einzuklinken. Wow. Suuuupi, alles noch überhaupt nie da gewesen. Nein, nein, nein *kopfschüttel*
Bei meinen Versuchen war übrigens spätestens nach 10 Minuten ausgelivelet, da aus irgendeinem Grund der Client, sprich die tolle Google Software die komplette CPU beanspruchte. Aber das ganz ist ja noch in der Beta…
Na toll, haben es unsere Telco Anbieter mal wieder geschafft, wie ich bei Golem lesen muss, wird das iPhone wie folgt verkauft:
«Bei Orange gibt es das iPhone 3G ab 11. Juli 2008 auch ohne Vertrag. Das 8-GByte-Modell kostet dann 759 Franken (472 Euro) und für 899 Franken (559 Euro) gibt es das iPhone 3G mit 16 GByte Kapazität. Damit ist das iPhone 3G im Prepaid-Paket bei Swisscom deutlich günstiger zu haben, wo es 519 beziehungsweise 619 Franken kostet, das sind umgerechnet 325 beziehungsweise 385 Euro. Beide Netzbetreiber verkaufen das Apple-Mobiltelefon nur mit SIM-Lock, so dass es nicht ohne weiteres mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber verwenden werden kann»
Na suuuhuuuper. Wie sieht es denn aus, wenn ich den Anbieter gar nicht wechseln, aber meinen bestehenden Vertrag behalten will? Schliesslich will ich ja die Möglichkeit Billiger surfen bei Swisscom mit dem iPhone auch nutzen! Muss ich jetzt wirklich die vielen beschrieben Möglichkeiten, das iPhone zu unlocken nutzen? Oder mir gar das Video auf Youtube angucken? In dem wird wirklich idiotensicher aufgezeigt, wie man vorzugehen hat, zwar (noch) nicht für das iPhone 3G, aber das Prinzip wird dasselbe sein. Und dass alles um dann schlussendlich trotzdem eine Swisscom SIM-Karte reinzustecken? Gehts noch? Sachen gibts… :dead:
How to Unlock your iPhone Version 2 (Tutorial) Part 2
Egal, wie bereits erwähnt muss ich keineswegs bei den ersten sein – vielleicht werden sie mit der Zeit schlauer? Ich habe Zeit und keine Lust zu Basteln, nur um Besitzer von Apples Massen Brick zu sein. Macht doch was ihr wollt, ich habe Zeit und mein N95 :lol:
Vor circa zwei Monaten veranstaltete Banksy in London in einem verlassenen Tunnel ein Streetart-Festival, jetzt gibt es dazu ein Video mit schickem Soundtrack von The Jam.
Es gibt ein animiertes Comic zu Hellboy 2, welches die Vorgeschichte zum kommenden Kinofilm in sehr schön gezeichneten Bildern wiedergibt. Am liebsten möchte man jedes einzelne Bild als Kunstwerk an die Wand hängen. Genial!
Wall-E ist ja in den Staaten bereits angelaufen, wir dürfen uns noch bis in den September gedulden. Naja. Um diese Zeit vielleicht ein wenig zu verkürzen, hat Disney einen Bastelbogen raus gegeben, mit dem man Wall-E aus Papier nachbauen kann. Das obige Resultat sieht zumindest doch recht passabel aus, nicht? Die Bastelbögen sehen wie folgt aus:
So, und wer nun das Ganze noch in ner PDF-Version haben will, kann sich diese gleich hier runterladen und loslegen. Viel Spass beim Papercraft Wall-E basteln ;)
Yeah, dass ist doch mal was anderes, Splatter mit Plastilin Knetzombiemännchen und einer Motorsäge schwingenden Haushälterin. Alles sehr cool gemacht. Der Kurzfilm erinnert vielleicht ansatzweise an Celebrity Deathmatch, ist aber im Gegensatz dazu deutlich blutiger und mir gefälliger… :)
Gemäss Microsoft Virtual Earth hat sich der Höllenschlund mitten in Bern aufgetan! Wie man unschwer auf diesen Satellitenbildern von Microsofts Map Live Search (sorry, der Link funktioniert nur wirklich im IE, wie von MS gewohnt) entnehmen kann, hat sich der Höllenschlund mitten in Bern, genauer zwischen Neuen- und Aarbergergasse geöffnet und verschlingt nun alles, was ihm zu nahe kommt…
Es ist Panik ausgebrochen – doch in Bern geht ja bekanntlich alles gemächlicher von statten und so ist der Alex mal wieder nicht zu finden, der Hügli muss den Grieng herähaa. So gehts auch, mit der Panik umzugehen. Die Stadtregierung, sprich der Alex Tschäppel ist sicherlich beim Cüpli Umtrunk oder wurde – diese Vermutung ist doch wahrscheinlicher, da die vielbeschäftigten Räte sicherlich dauernd in der Stadt umen pfitzen – bereits in den Schlund gezogen.
Der Hügli meint: «Numme ke Panik. es chunnt scho guet»…
Bei Tom bin ich gerade über den iPhone Tarifrechner von Christian Studer gestolpert und da sind mir beinahe die Augen aus dem Schädel gekullert! Hunderttausend heulende und jaulende Höllenhunde! Ich würde bei meinem heutigen mobilen Gebrauch sage und schreibe bei der Swisscom 121’766.20 Fränkli blechen (als Beweis nachfolgend ein Screenshot des Tarifrechners)! Holla die Waldfee! Da wünsche ich dem bedenklosen Marketing-Gebrabbel Gläubigen viel Spass mit den tollen iPhone-Abos ;)
Ich selbst bin aber trotzdem bei Swisscom. Und werde auch mit iPhone nicht wechseln. Wie kommt das? Ich habe ne Datenflat von 5 GB, welche in die obige Berechnung eingeflossen ist und zahle trotzdem nen Bruchteil des angegeben Preises. Zwar hab ich (im Moment und bis auf weiteres, sprich sich die Wogen geglättet haben) noch kein iPhone, aber das N95, was auch eine ganz tolle Büchse ist. Wieso ich weniger zahle? Tja, habe ein konventionelles Handy-Abonnement, plus die Handy als Modem Erweiterung für monatliche 69 Franken (oder wer möchte Data Option 1.5 GB für CHF 49.-/Monat) und gut is… :)
Übrigens setz ich den Link hier vor allem für mich hin, da ich mir jedes mal den Wolf auf der Swisscom Seite suche, wenn ich die Option Freunden und Bekannten Vielsurfern weiterempfehle, denn der «normale» Datentarif ist wirklich horrend und da surft man sich zu armen Tagen. Und falls man noch gerne Opera Mini als mobilen Browser nutzt, welcher die Daten zwischenspeichert und komprimiert, kommt man niemals an die 5 GB ran, da kann man noch Karten für GPS usw runterladen :lol:
Und nö, ich arbeite nicht bei der Swisscom und will auch keine Werbung machen, sondern will nur aufzeigen, dass z.B. ein Kauf des iPhones für 619 Eier und ein normales Swisscom Abo nach Wunsch, plus der besagten Handy als Modem Option, einem deutlich billiger mit dem Handy surfen lassen, als die «tollen» iPhone Standard Tarifoption suggerieren. Marketing Gebrabbel.
Wow, da hat sich aber jemand Mühe gegeben, unglaublich wie detailiert die Simpsons-Map für Quake III Arena daher kommt, inklusive den Spuren von Spiderpig an der Decke. Gegen die Mitte wird es beinahe ein wenig öde, aber ab 1:40 fetzts dann wieder und es wird geballert!!! Auf Homers. Natürlich :)
Simpsons Map for Quake III Arena (swapped audio, check my other version)
Das hier, Herrschaften, ist die Zukunft – nicht mehr, nicht weniger. Denn das nachfolgende Video zeigt einen Affen, der einen Roboterarm alleine mit der Kraft seiner Gedanken steuert und damit einen Marshmallow isst.
Vermutlich ist das Ganze ein eher ekelhaftes Tierexperiment mit aufgeschnittenen Affenschädeln. Das Video lässt darauf keine Rückschlüsse zu, wahrscheinlich aus gutem Grund. Die Technologie bleibt beeindruckend, das Experiment allerdings fragwürdig.
In Santa Monica gibt es einige Ampeln die den Countdown runterzählen, bis sie wieder auf grün schalten. Ja und? Nun ja, ein Rudel Menschen trifft sich und feiert den Countdown bis zum umschalten wie den Countdown zum Jahreswechsel. Ihr glaubts nicht? Guckst du!
Im Rahmen der Ausstellung «Jenseits von Eden – eine Gartenschau» des Zentrums Paul Klee findet man diverse Kunstobjekte in freier Natur, wie auch Espace.ch und 20min zu berichten wissen.
Wirklich prächtig dabei finde ich die geniale Schädel-Sauna von Joep Lieshout! Herrlich dieser über 4 Meter hohe Skull! Am Hinterkopf wird eingestiegen, um dann im Schädel oder besser in der Sauna Platz zu nehmen. In Betrieb wird aus den Augenhöhlen des Totenkopfs Dampf ausgestossen, was dem Ganzen einen besonderen Charme verleiht. Wellness from hell!
Michael Naimark hat eine Kamera auf einen Plattenspieler in der Mitte eines Raums gestellt und filmt ein paar Szenen. Dann sprüht er den kompletten Raum weiss an, platziert an Stelle der Kamera einen Projektor und wirft die gefilmten Szenen auf den nun als Leinwand funktionierenden Raum. Spooky.
Da haben wir doch mal wieder eine schöne Werbung aus den 80ern und wenn es in den 80s Schildkröten, Pilze, Schlüssel, Mario und Link als lecker, lecker Zerealien gab und das Zeuchs bei den Kiddies gut ankam, dann sollten heute doch GTA4-Müsli oder zumindest Bioshock-Flakes möglich sein, oder? Frühstück ist ja sooo wichtig!!!
Qualitätsjournalismus. Fast so gut wie der Blick am Abend, aber eben nur fast. Sind doch alles Bekloppte da draussen…
It is already possible for an assassin to send someone an e-mail with an innocent-looking attachment to it. When the receiver downloads the attachment, the electrical current and molecular structure of the central processing unit is altered, causing it to blast a apart like a large hand grenade.
Beim Reverse-Graffiti werden schmutzige Wände mit Wasser, Seife und Bürste selektiv so gesäubert, so dass der gesäuberte Bereich das Graffiti darstellt. Optional wird auch eine Schablone mit Hochdruck Wasserstrahl verwendet. Der Künstler Moose lässt sich im nachfolgenden Clip ein wenig über San Francisco’s Broadway Tunnel aus. Wer mehr wissen will, klickt hier…
The Reverse Graffiti Project
Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!