In der heutigen modernen Welt ist das Geschäft mit dem Tod meist ein Tabu-Thema. Mitte des 19. Jahrhundert entwickelte sich das moderne Begräbnis zu einem ökonomischen und kulturellen Monster, mit einem beträchtlichen Netz der stützenden Industrien und unzähligen Möglichkeiten rund um die sterblichen Überreste.
Besonders schön fand ich die 250 Bleistifte oder die Möglichkeiten in Iowa :)
Ich bin ja passionierter ÖV-Nutzer und kenne doch einige Betriebe oder besser Dienstleister dieses «Verkehrs-» oder besser Industriezweiges. Wie ich schon am Mittwoch den 21. November gebloggt habe, bin ich (k)ein grosser «Freund» von BernMobil und nun setzt ebendieser Betrieb wieder mal ein Zeichen der Zeit:
«Judihui» wird auf der Frontseite des neuen und in allen BernMobil-Fahrzeugen ausliegeden Prospekt jubiliert, «…Normalbetrieb am Bahnhofplatz». Judihui? Ja sind wir nun im Jodelklub?! Gehts noch! Verdammt nochmal! Na endlich, hab ich mir da nur gedacht, endlich nach fast einem halben Jahr kann man wieder mit dem ÖV durch die Stadt Bern fahren, ohne sich Umstände zu machen x-fach umzusteigen und ohne Nicht-Bernern erklären zu müssen, wie man im Slalom – welcher notabene fast täglich umgesteckt oder -gestellt wird, so kommt es einem vor – am besten durch die Baustellen ans gewünschte Ziel, vielleicht gar eine Haltestelle der BernMobil, kommt.
Nachdem nun die Spitalgasse, welche notabene vor wenigen Jahren schon komplett saniert wurde und nun zum wiederholten Male (nein, ich frage mich nicht, warum seit Mitte der 90er Jahre bereits nach so kurzer Zeit wieder bauliche Schäden an der Gasse und den verlegten Tram-Geleisen auftreten) baulich verbessert wird, ist man nun endlich auch zwischen Heiliggeistkirche und Loeb dabei, den neuen Trambahnhof zu bauen. Auch dies wird Zeit, heilige Beck nomau!
Dank dem neuen Trambahnhof soll das Umsteigen zwischen den verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln nun weniger Zeit kosten, verspricht BernMobil, denn dann fahren die Tramlinien 3, 5 und 9 zentral aus beiden Richtungen ein. Wie dies dann mit den Fussgängern funktioniert – denn vor der Heiliggeistkirche durfte ich schon mehrfach zuschauen, wie BernMobil-Chauffeure Menschen, die nicht mehr so schnell auf den Beinen sind und auf allfälliges Tramgebimmel nicht so schnell reagieren können – einfach angefahren werden…
Ab Samstag, den 8. Dezember ab 14 Uhr, werden Regula Rytz (Verwaltungsratspräsidentin BernMobil) und der Direktor René Schmied Reden schwingen und anschliessend das erste Tram auf die Strecke schicken. Im Rahmen dieses Tramfests verkehren die Tramlinien 3, 5 und 9 bereits am Samstagnachmittag, ab ca. 14.40 Uhr bis Betriebsschluss, wieder durch die Berner Innenstadt.
Mal sehen, wie die Sache anschliessend weitergeht oder ob noch weitere Ärgernisse folgen. Vermutlich wird es letzteres sein, so wie ich BernMobil und die Stadt Bern kenne…
Das heutzutage was weiss ich alles gepimmpt wird, scheint zum Usus zu werden, schliesslich kann man sich ja sonst nicht von der breiten Masse abheben. Aber das war ja irgendwie schon immer so, jeder hat seine Unikate. So eine Einzelspezialanfertigung ist auch der unten gezeigte «Demonic» von Computer Choopers. Sieht doch ganz hübsch aus.
Führende Mitarbeiter von Singapurs staatlicher Behörde «Media Development Authority» (MDA) tanzen und rappen, um ausländische Fachkräfte in ihre Metropole zu locken. Man landete damit auf YouTube zumindest einen Achtungserfolg: Über 20.000x hat man sich den PR-Gag bislang angesehen.
Die ersten Töne erklingen, der Plattenteller dreht sich stilgerecht in Schwarz-Weiss. Dr. Christopher Chia führt eine leuchtende Kugel vor, der CEO führt uns durch eine Gasse mit Hochhäusern, die sich allesamt interessiert nach vorne beugen. Das alles ist sehr bunt, sehr chic – eine sehr intelligent gemachte PR-Aktion. Das Problem ist nur, die Turntable Rocker sind meistenteils schon in die Jahre gekommen. Man mag es ihnen nicht so recht abnehmen, wenn sie sich im Takt bewegen oder brav ihre auswendig gelernten Texte aufsagen.
Im Refrain singen die Mitarbeiter der Kontrollbehörde: «Get connected worldwide, rock on!». Und genau dort liegt der Hund begraben. Von einem uneingeschränkten weltweiten Informationsaustausch ist man in Singapur Lichtjahre entfernt. Der Import von ausländischen Zeitschriften unterliegt den Einfuhrbeschränkungen der Regierung. Laut Wikipedia ist der Privatbesitz von Satellitenschüsseln untersagt. Internationale Sender wie die Deutsche Welle, BBC, CNN etc. können nur über Kabel empfangen werden. Auch alle sonstigen Inhalte, gedruckt oder online, unterliegen der Zensur. So warnte noch im April letzten Jahres Balaji Sadasivan, ein führender Minister davor, im Netz «gefährliche Diskussionen» zu führen. Diejenigen Journalisten, Blogger wie Privatpersonen, die im Web politische Kommentare abgeben, die nicht den staatlichen Vorstellungen entsprechen, droht die Strafverfolgung. Rock on!
>als Teenager wollte ich immer in einer kleinen Kapelle auf einer Klippe heiraten, so könntest du dort sein und das Solo von «November Rain» spielen. Ich denke immer noch, dass du einer der besten Musiker im Rock Business bist. Und solltest du einmal in der Nähe sein, wenn ich eine Kapelle auf der Klippe gefunden habe und du es gemütlich findest, steht das Angebot noch. Meine Anzahlung ist beiliegend.
Rock on, Heather.
Fans schreiben auf Dear Rockers ihren Lieblingsbands und entschuldigen sich fürs Filesharen oder stellen Anfragen mit Vorauszahlung. Schon beinahe süss das Ganze :)
Einen Meilenstein wollte Rob Flynn mit der neuen Platte «The Blackening» in den Geschichtspfad des Metal rammen. Machine Head haben für dieses Album sämtliche Konventionen über Bord geworfen und ein Thrash-Monster erschaffen. Ein Monster, das nahezu sämtliche Facetten seiner Kunstform reflektiert und musikalisch alle Register zieht. Und genau ebendieses Album befindet sich nun in meinem Besitz :)
Mit «Clenching The Fists Of Dissent» startet das Album von Machine Head. Auch hier wieder ein Akustikintro, ähnlich wie bei «Imperium» auf «Through the Ashes of Empires«. Das Hauptriff, welches nach gut anderthalb Minuten ertönt, klingt absolut Hammer thrashig! Ein Doublebass-Teppich und der Bass sorgen für Druck und darüber Flynns Brüllgesang. Nach dem ersten Refrain gibts gleich das Solo und nach fast sechs Minuten solieren Demmel und Flynn dermassen um die Wette, dass selbst die Oma feucht im Schlüpfer wird.
Finster ist diese Platte und dass muss sie auch sein, denn sie thematisiert einmal mehr den Weg Amerikas in Richtung Abgrund (Dave von Megadeth – welche am 3.3.08 in der Schweiz spielen – hat dies auf seinem letzten Album auch äusserst gekonnt thematisiert). Da verwundert es nicht, wenn Song für Song in Wut getränkt ist und sich Riff um Riff in die Gehörgänge fräsen. Kein Wunder auch, wenn man nach den acht furiosen Stücken geplättet im Sessel sitzt.
Ob es für den Meilenstein reicht, wird sich zeigen. Fest steht, dass «The Blackening» den Daumen auf die Wunde – das Wirken der USA – legt. Im letzten Song wird der Untergang Amerikas thematisiert, inhaltlich ist das Album differenziert zu betrachten, musikalisch ist es eine Lok unter Dauerfeuer.
Mei, freue ich mich auf den 7. Dezember und das, oder besser die Konzerte, oder treffender «the black crusade» im Volkshaus :)
Und hier wieder einmal was für dien inner-schweizerische Völkerverständigung. Dieser Sketch von Edelmais & Co zeigt, für was man Zürcher Skifahrer am Besten gebrauchen kann… :)
Wer kann sich noch an Terminator II und die damalige Guns-Single zum Film «You could be mine» erinnern? Ist schon ein Momentchen her (hab gerade nachgeschaut und sage und schreibe sind bereits 16 Jahre vergangen). Damals setzte der Film mit seinen vorher nie gesehen Special-Effects und technischer Perfektion einen Meilenstein in der Filmgeschichte und Guns N‘ Roses waren genau zu dieser Zeit ganz, ganz dick im Geschäft, wobei man damals bereits den leuchtenden Stern untergehen sehen konnte… Aber dieser Song ist absolut genial und den Film hab ich mir damals glaub ich dreimal im Kino angesehen. Asta la vista baby :)
Alle Jahre wieder, beinahe so regelmässig wie Ostern oder Weihnachten, steht der letzte Montag im Monat November im Zeichen der Zwiebeln und des dazugehörigen Zibelemärit – den Zwiebelmarkt eben. Und ich mag den nicht! Dies aber nicht etwa, wegen der (eigentlich leckern) Spezialtäten und Fressalien an diesem Tag, welche doch zu dezenten Blähungen führen können, nein, ich mag diese vielen Leute nicht in der Stadt. Was wollen all diese Fremden Fötzel hier?! Zwiebeln kaufen? Konfetti schmeissen? Silvester, Fasnacht oder sonst für irgendeine Hundverlochete feste festen? Liebe Touristen, geht euch doch lieber gegenseitig Tomaten an die Birne werfen in Italien. Oder in Pamplona Stieretreiben. Oder zur Klagemauer. Oder…
Doch es ist geschafft, der Zibelemärit 2007 ist überstanden und dies sogar ohne die sonst so nervenden Umstände:
ohne auch nur einmal mit einem Gummihämmerchen oder sonstig «spassigem» Auf-Den-Kopp-Hau-Utensil eines abbekommen und vielleicht nem FünfjährigemZehnjährigemFünfzehnjährigem Zwanzigjährigem das «spassige» Hauutensil in den Rachen gestopft und den Kopf umgedreht zu haben
ohne mich durch das Gedränge quälen zu müssen
ohne auch nur ein Papierschnipselchen der bunten Konfetti in die Haaren
Etwas sehr schönes war das, um nicht zu sagen wunderbar – ich bin einfach nicht so dermassen massentauglich – massenfestivitätstauglich – massenzibeletauglich. Und das ist auch gut so.
Schön wie das bei den zwei Herren läuft. Bei mir scheppert und klirrt es zwar ab und zu auch ähnlich wie in diesem Video, doch sind meine Versuche wohl einwenig heftiger von irgendwelchen Kaputtem gekrönt, als dermassen von Erfolg wie hier… ;)
Ich war ja letzten Donnerstag im Bierhübli am Konzert von «The BossHoss«, die Band wurde gegründet im Jahr 2004 in «Berlin, Mississippi», welches ein absoluter Oberhammer war.
Wie ich hier schon gepostet habe, spielten «The BossHoss» vorallem bekannte Hits und punkrockcountryifizierten sie. Nun hat man sich auch das neue Album «Stallion Battalion reingezogen und waren es im Vorfeld fast ausschliesslich Cover-Songs aller musikalischen Sparten, die genial aufgemotzt wurden, ist hier, von 14 Songs bis auf 4 Ausnahmen nur eigenes Material zu hören. Aber keine Bange, dass ganze Album geht ab wie Sau :)
Hier ein verwackeltes Konzert Video, so dass man sich einwenig vorstellen kann, wie es abgeht am Konzert (und dies war «nur» der Eröffnungtitel) und zugleich der erste Song auf dem neuen Album, der fetzt das es nur so ne Freude ist – Yeeeeeehaw :)
The BossHoss - Stallion Battalion - 17.11.07 Friedrichshafen
Wie ich auf dem Blog des Guardian lesen durfte, hat sich folgendes zugetragen:
Ein russischer «Hacker» drang in den Blog des Cambridge University Security Team ein, was die Amerikaner sehr schnell bemerkten. Das aber eigentlich interessante dabei, kam, als man versuchte, den Hacker dingfest zu machen und ans anschauen und aufräumen der Logeinträge und Systeme ging. Das erste was das Cambridge University Security Team fand, war der gehackte Benutzer in einer MySQL Datenbank. Doch was war das dazugehörige Passwort?
Das Cambridge University Security Team nam den Hash-Wert 20f1aeb7819d7858684c898d1e98c1bb und gaben ihn bei Google ein. Und man mag es nun glauben oder nicht, aber dieser Hash ergibt das Passwort «Anthony», was Google auch korrekt ausgibt!!!
Falls nun jemand nach diesem Vorfall geneigt ist, in leichte Paranoia zu verfallen, kann nun seine eigenen oder imaginäre (von wegen Paranoia) Passwörter wie folgt testen: Als erstes sollte man das Passwort mittels dieser Seite in einen entsprechenden MD4, MD5 oder SHA-1 Hash Wert umrechnen lassen. Anschliessend geht man zu Google (oder einer anderen beliebigen Suchmaschine) und gibt die Zahlenkombination im dortigen Suchfeld ein…
Wenn keine Resultate ausgegeben werden, gut gemacht – für den Moment…
Bruce Schneier hat sich übrigens dazu wie folgt geäussert: Clever.
Um all den armen eingesperrten Affen auf der Welt einen Blick in die grosse weite Freiheit zu gestatten, hat man sich in vielen Zoos kurzerhand auf ein wissenschaftliches Projekt eingelassen und in den Affenkäfigen Webcams mit Internetanschluss installiert. Mittels dieser Technik sollen nun die Affen mit der Aussenwelt kommunizieren können. Welche Einflusse dies auf die Affen hat, kann in der nachfolgenden Nachricht gesehen werden…
Wer gerne das Spezielle liebt, der findet bei rockabilly-rules.com etwas «ganz» schönes: Bacon Mints. Diese Geschmacksverwirrung besteht aus einer Mischung alter Schuhsohle, geräuchertem Schrumpfkopf … und Minze.
Wer also bei keiner Frau anbandeln kann, es könnte eventuell an den Atemerfrischungspastillen liegen :)
In der heutigen Zeit, wo bei man bei uns immer mehr Leute wegkommen vom Fastfood und sich wieder auf gesünderes Essen besinnen, sind die Japaner schon wieder einen Schritt weiter.
Während hier noch Diskussionen um genveränderte Nahrungsmittel und Tiere wie Kühe und Schafe laufen, haben die Japaner neue Quellen geöffnet: Muttermilch!
Wie die Gewinnung dieser Milch von statt gehen könnte, zeigt der nachfolgende japanische Werbespot. Hoffen wir, dass es nicht in Massenmütter-Haltung endet. Den auch Mütter sind nur Menschen! ;)
Ich habe ja bereits schon einmal hier über die Marvel Zombies gebloggt. Nun habe ich noch weitere angeschlagene Superhelden gefunden, welche ich euch natürlich nicht vorenthalten will :)
Wie ich ja bereits gestern gebloggt habe, ist die Erklärung von Fredy doch einiges einleuchternder, als der DoS-Angriff, welchen die Swisscom vorschiebt. Nun wird die Theorie von Fredy noch mit einer Grafik, welche bei Heise veröffentlicht wurde, untermalen. Bei einem DoS-Angriff würde wohl kaum der Netzwerk-Traffic von einem Moment auf den anderen auf Null gehen…
Der Volksmund sagt: «Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. D’rum nahm ich meinen Stock und Hut und tät das Reisen wählen.» Naja, bei einer solchen Fluggesellschaft – wie sie hier im Lynx (tja, Axe das Deo heisst nicht überall auf der Welt gleich) Werbespot gezeigt wird – würde das Reisen für uns Männern doch um einiges angenehmer… :)
Ich habe ja live schon so einige Bands gesehen, auch stehe ich ansonsten alles andere als auf Country, bisschen Metaloid darf es eigentlich gerne sein, aber diese Spielfreude, Atmosphäre, Songs und Stimmung gestern Abend sucht also ihresgleichen, dass soll erst jemand nachmachen. Party on! T(h)rash-Rock-Country vom Feinsten! Danke Boss Burns, Hoss Power und seinen Mannen für diesen absolut genialen Abend!
Und falls jetzt jemand The BossHoss noch nicht kennt, kann er bei meinem ersten Posting zu diesem Konzert von gestern noch zwo Videos angucken…
Mit Rons Box soll es laut der Homepage der 1973 gegründeten ASUP,Inc (The Association for the Study of Unexplained Phenomenon) möglich sein, mit toten Seelen aus dem Reich der Toten Kontakt aufzunehmen, resp gar zu kommunizieren. Wie dies technisch gesehen genau von statten gehen soll, wird leider auf der Seite nicht erklärt.
Na dass klingt doch toll, die Toten erschrecken sich doch bei einer solchen Kontaktaufnahme sicherlich mindestens genauso, wie wenn ein Lebender von einem Toten kontaktiert wird… Aber mit diesem «Telefon zu den Toten» lassen sich wirtschaftlich neue Geschäftsfelder eröffnen, wenn es so weitergeht, wird man auch im Jenseits mit Werbung beschallt. Die reinste Hölle.
Lebende haben einfach keinen Respekt vor dem Tod.
Ich bereue nichts. Reue ist sinnlos. Es ist ohnehin zu spät dafür. Du hast es ja bereits gemacht, oder? Du hast dein Leben gelebt. Es nutzt dir nichts, zu wünschen, es wäre anders.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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