Anika’s Odyssee
Anika’s Odyssee ist ein kleines, bezauberndes point-and-click Adventure Game, dass nur so vor Überraschungen und Charme strotzt.
Anika’s Odyssee ist ein kleines, bezauberndes point-and-click Adventure Game, dass nur so vor Überraschungen und Charme strotzt.
Nicht das die allgemeinen Überwachungsgelüste der Staatsschützer und im Namen des Anti-Terrors genug wären, jetzt kann jedermann auf Rottenneighbor.com seinen Nachbarn an den Webpranger stellen. Da freut sich doch der kleine Denunziant!
Der Benutzer der Seite kann auf einer Karte (basierend auf Google-Maps) Nachbarn anschwärzen. Rote Häuschen auf der Landkarte markieren die Domizile der fehlbaren Nachbarn. So steht z.B. bei der PostFinance Arena: «Die Faens wo hie dere Mannschaft faene, die sie aui schwul u hei weniger Grips aus a Eizaeuer!»
Aber merke:
«Der grösste Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.»
August Heinrich Hoffmann (1798 – 1874)

Vor wenigen Tagen hab ich bereits über Sigue Sigue Sputnik und deren Einfluss auf mich gebloggt.
Nun bin ich bei Youtube über eine weitere Perle, sprich Video dieser Band gestolpert: Sex Bomb Boogie. Dance on! Yeah! Geballere. Japanische Schriftzeichen. Geballere. Terminator. Explosionen, da strahlt mein kleines, dunkles Herzchen :D
Peter aus DownUnder hat wieder zugeschlagen: Dieses Mal kreiert er einen Tesla Wiehnachtsbaum :)
Wie ich bereits Anfang November gebloggt habe, hat Peter bereits die Teslaspule aus Command & Conquer nachgebaut. Nun hat er, mit Vorbereitungen von 50 Stunden einen kompletten Weihnachtsbaum nachgebaut, was er auf seiner Webseite wieder einmal ausführlich dokumentiert. Yeah Peter, wir warten auf dein nächstes Projekt :)

1953: Sie benötigen kein Messer, einen Flasche-Öffner oder gar Ihren Ehemann, um die Kappe dieser Flasche abzuschrauben – eine kleine Drehung am Alcoa HyTop Closure, gemacht aus reinem Aluminium und dieser Ketchup ist bereit zum eingiessen.

Bei diesem Photoshop Wettbewerb wird gezeigt, wie gewisse Mutationen aussehen könn(t)en.


Der Katastrophologie-Kalender, welcher jeden Monat eine Abbildung einer der berühmtesten Katastrophen dargestellt, ist einer Phantasie von Stéphane Miroux, der Hauptfigur im Film «The Science of Sleep (Anleitung zum Träumen)» entsprungen. Wer gerne alle Bilder sehen möchte, klickt hier.
Bei Stereogum findet man ein Review und weitere Videos zum Reunion-Konzert von Led Zeppelin, welches am 10. Dezember 2007 in London stattgefunden hat.
Die Qualität dieses Videos ist leider nicht gerade berauschend. Qualität? Scheiss auf Qualität :)
Ist schon Weihnachten? Auf diese Frage findet man unter der URL isitchristmas.com eine klare Antwort :))
Bei ThinkGeek ist der R2D2 Abfalleimer für 99$ erhältlich, was doch mit knapp 112 Fränkli ein teurer, nichts desto trotz aber ein exklusiver Blickfang im Büro darstellen sollte… :)
Wie der geneigte Leser meines Blogs sicherlich erfahren hat, war ich am Freitag den 7. Dezemeber im Zürcher Volkshaus beim Black Crusade. Yeah, was für ein geiler Abend :)
Als «Neuentdeckung» meinerseits konnte ich DragonForce an diesem Abend ausmachen. DragonForce? «Welch beschissener Name», habe ich mir im Vorfeld gedacht und den Namen find ich heute noch nicht viel besser, aber der macht den Sound nicht aus. Ich stehe also im Konzert, voller Erwartung, welches die nexte Band sein wird und da stolpern ein Rudel Leute auf die Bühne, bewaffnet mit zwei (!) Gitarren, dem üblichen Bass und Drums und ein Keyboard. Keyboard?! «Brrrrrrr, ich glaub ich geh mal Bier holen», schoss mir durch den Kopf und der Asiate in seinem weissen Seidenhemd verbesserte meinen ersten Eindruck nicht gerade. «Naja, mal paar Takte hören…» Heilige Scheisse, gehen die Buben ab…!!!!
Sollte es jemals einen Golden Axe Film geben, ist dies der passende Soundtrack. Episch und gleichzeitig so schräg, dass man dies als Verneigung an frühere Videospiele sehen könnte. Schräge Gitarreneffekte, sind zu hören, die aus Steve Vai Händen stammen könnten, nur wesentlich kürzer und so in die Songs eingearbeitet, dass ich erstmal verwundert hinhören musste. DragonForce aus China, Neuseeland, Ukraine, England und Südafrika ist eine der Bands, die mir bei einem so verhassten Stil wie dem Speed Metal sogar zu gefallen weiss. So schnelle Gitarristen wie das Duo Li/Totman gibt es wohl selten (auch in diesem Genre) und so hab ich mir heute das Album «Inhuman Rampage» gegönnt.
Ich kann mir selbst echt nicht erklären, warum mir die Band so gut gefällt. Vielleicht ist es auch einfach die Tatsache, das es eine Band gibt, die solche Melodiebögen mit einem tierischen Affenzahn runterhämmern kann, ohne auch nur den leisesten Verdacht zu erwecken, dass die Melodien verloren gehen. Ultraschnelle Gitarrenläufe, die klingen, als wären sie aus irgendeiner Arcade-Halle Ende der 80er entsprungen, Hyperschall-Drums die alles niederfräsen und Soundeffekte von einem anderen Stern. Warpgeschwindigkeit ist ein Dreck dagegen. Und wer sich achtet hört in vielen Stücken kleine Schmanckerl, u.a. im genialen Opener «Trough the fire and flames» ein paar Klänge aus Pac-Man :)
Metal mit Keyboards ist mir im Regelfall ein absoluter Greuel, aber der Keyboarder hier ist immer mal für das eine oder andere wahnwitzige Solo zu haben, wobei man sich auf dieser Scheibe nie so ganz sicher sein kann, was nun Keyboard und was durchs Effektgerät gedrehter Gitarrensound ist. Jedes noch so kleine Soundloch in den acht Kompositionen ist mit irgendwelchen Effekten zu, die des öfteren an irgendwelche Videospiel-Geräusche erinnern. Da fühlt man sich als langjähriger Spieler heimisch… Totale Reizüberflutung :)
Der Sänger klingt zwar nicht grossartig anders als Legionen von Kollegen auch, aber im Gegensatz zu vielen eben dieser sein Fach wirklich beherrscht und nicht permanent in höchsten Tönen durch die Songs eiert, als würde man ihn in solchige treten.
Als letzten Track hat man nach sieben Songs auf Highspeed eine Ballade auserkoren. Diese aber offenbart schonungslos die Schwächen, die man vorher durch Vollgas und tonnenweise Effekte kaschieren konnte: So technisch brillant die beiden Gitarristen auch sein mögen, mit Feeling ist es bei beiden nicht all zu weit her. Sobald es in die langsameren Gefilde geht, klingt das Ganze plötzlich total belanglos und die im Tempo gedrosselten Soli ziehen farb-, kraft-, ja wirklich einfach belanglos an einem vorbei. Und hier zeigt sich, wer wirklich ein begnadeter Gitarrist und wer nur herausragender Techniker ist. Hinzu kommt, dass «Trail Of Broken Hearts» dermassen kitschig ist, dass es beinahe beginnt aus den Boxen zu schleimen…
Aber alles in allem eine absolut zu empfehlende Band und Album, mal gucken was die Zukunft bringen wird – the force will be with you, Dragon! :)
Tracklist:
Nachdem man in James Bond Filmen Seiko-Uhren, Bogner Wäsche, Koffer von LV, Bollinger Champagner und Autos von Renault sehen durfte und in «Das Fünfte Element» McDonald’s, ist aus der heutigen Werbewelt das Product Placement kaum mehr wegzudenken.
Nun hat sich da jemand etwas ganz spezielles ausgedacht: Porno Marketing! Da Schmuddelbildchen doch einen grossen Teil des Traffics im Internet ausmachen, bietet diese Firma es an, Firmen oder Produkte in ihre Amateur Porno Bildchen zu integrieren und diese dann auf einschlägigen Webseiten und per Mail zu verschicken…


Hier für einmal ein älterer, aber wie ich finde in dieser Zeit dennoch äusserst passender Release, Onkel Tom (Angelripper, ja der Herr von Sodom) beglückt uns hier mit dem Album «Ich glaub nicht an den Weihnachtsmann«. Wie üblich verwurstet Tom traditionelles Liedgut, bis auf zwei Eigenkompositionen und verpackt alles in ein sattes Thrash/Metal-Gewand.
Die Double-Bass-Version von «O du Fröhliche» zum Beispiel ist absolut nur noch genial. Die Lieder kennt eh jeder, die Umsetzung ist Onkel Tom-typisch ausgefallen, seine Stimme ist ohnehin unverkennbar. Na dann fröhliche Weihnachten :)
Tracklist:
Hier ein schönes, kleines Video über die Geheimnisse von Mama und warum die Kids denken, dass sie der Weihnachtsmann ist (Mum is Santa) :)
1946: Frauen gelten als unentschlossen und zwängen sich gerne in Kleider, welche Ihnen eigentlich zu klein sind. Und sobald das gleiche Kleid eine andere Frau trägt, bringen Sie es zurück ins Geschäft. Männer brauchen nur einen Blick auf das Pacific Label zu werfen um zu wissen, dass die Kleidung Ihm entspricht, Sir.

Tja, was tut man, wenn man kein Geld hat für ein Auto, aber auch mit einem richtig dicken Soundsystem auf der Strasse rumfahren will? Man pimpt sein Fahrrad mit grossen Boxen und viel Bass. Über die New York Times bin ich auf folgende Bilder gestossen.
Da fehlen eigentlich nur noch ein paar LCD-Bildschirme, ne Wegfahrsperre und die eingebaute Playstation. Wer braucht da schon Xzibit?


Was ich bei Proinvention wieder gefunden habe: Ein KissPhone. Und nein, wie vielleicht nun einige fälschlicherweise vermuten, handelt sich dies nicht um ein Merchandising Gag der Band Kiss, sondern wie der Produkt-Designer Georges Koussouros meint, soll man sein Handy in Zukunft küssen.
Dieses Mobile Phone abschlecken soll dann stattfinden, wenn man einem anderen Menschen einen Kuss übermitteln möchte und diese Person gerade nicht zur Stelle ist. In seiner aktuellen Designstudie stellt Koussouros deshalb ein KissPhone vor, das alleine schon mit seiner Optik zu romantischen Lippenbekenntnissen einladen möchte. Das Handy hat nämlich einen Mund, der ganz heiss darauf zu sein scheint, geküsst zu werden.
Wird der Mund eines KissPhones mit den Lippen berührt, analysiert das Gerät Druck, Festigkeit, Temperatur und Saugstärke(!) Diese Daten werden dann an das Handy des Empfängers weiter geleitet. Um einen Kuss anzunehmen, presst man seine Lippen einfach auf das Empfangshandy. Diese Lippenbekenntnisse können auch auf der Mailbox hinterlassen und gespeichert werden. Wer selbst leicht abgeneigt ist, dass Telefon zu küssen, soll sich gar fertige Küsse aus dem Internet herunterladen können. Geht es nach dem Designer, stehen im Netz dann Küsse verschiedener Prominente zum Download bereit.
Tolle Design-Studie, dass man mit sowas ernsthaft Geld verdienen kann….?
Burger King bietet die Möglichkeit, einen eigenen lebhaften und vorallem verärgerten Burger als Angry-Gram zu versenden. Man füllt einfach die Details in der Schreibmaschine aus, wie Name, ärgerliche Gewohnheiten, Sachen welche man an der Person nicht mag… und die Webseite kompiliert einen kundenspezifischen Clip eines verärgerten Burgers, den man Freunden (oder eher Feinden?) per E-Mail zusenden kann.
Als ich diesen Song von Sigue Sigue Sputnik damals mit vierzehn Jahren zum ersten mal im Radio hörte, sass ich verdammt nochmal eine halbe Stunde mit offenem Mund rum. Die nächsten Wochen verbrachte ich mit der Jagd auf die Maxi-Version und schliesslich konnte ich nicht anders: ich musste dieses Album haben. Und dann, als ich im Plattenladen (ja liebe «jüngeren» Mitmenschen, damals hatte man noch Vinyl- oder auch Schallplatten) das Cover sah, da wusste ich es… sie ist es!

Roboter. Geballere. Weltraum. Japanische Schriftzeichen. Geballere. Grell angemalte Leute mit irren Frisuren, die sich in Lack, Netz und Alufolie kleideten, der Terminator und hab ich schon Geballere erwähnt? Ich hatte meine grosse Liebe gefunden und sie prägt mich bis heute. Shit, ich glaube, Sigue Sigue Sputnik haben mein ästhetisches Empfinden geprägt. Und dann dieser Killersong, die ganzen Explosions-Samples. Geballere… *schwelg* Shoot it up!
Und hier, weil es doch gerade soooooo schön war, nochmals eine Staffel der Marvel Superhelden in Kombination mit «The evil dead»…



Auch dieses Jahr am Tag der Toten (Día de Muertos) hat Superape diesen auf dem Hollywood Forever Cemetery fotographisch festgehalten.
Zu sehen war auch ein Tribut an die Looney Tunes, was es im Vergleich zu den Vorjahren bei diesem Fest in Hollywood nicht gegeben hat. Weit vom traditionellen, aber spassig anzuschauen. Mel Blanc ist ebenfalls auf diesem Friedhof (obgleich nicht genau an dieser Stelle) begraben und sein durchgepauster Grabsteins ist unten rechts zu sehen…
Frühstückflocken heissen seit längerer Zeit – zumindest vermittelt uns dies die Werbung – nicht mehr so, sondern sind Zerealien. Doktor Viktor Von Kreep, aus Kreepsville, USA zeigt in seinem Blog Cereal Killers einige gespenstische, verrückte Karikaturen oder sind es eher künstlerische Umsetzungen von Packungen eben dieser Zerealien. Ich hoffe aber, dass ich damit niemandem den Appetit auf seine Lieblingsfrühstückskost aus Getreide verderbe…



Die nachfolgend gezeigten – eigentlich, falls man den Sinn und Zweck der Waffe überhaupt ausblenden kann – Bilder doch sehr schon und gut gelungen. Die Atombombe, welche als Motiv gewählt wurde, hatte ein Sprengkraft von über 914 Kilotonnen und wurde am 3. Juli 1970 um 18:30 gezündet…




Einer der wohl grössten Gitarristen, Zakk Wylde, gibt hier im Gedenken an Dimebag Darrell am Klavier einen Tribute zum Besten.
Auch ich vermisse, wie die Jungs von Machine Head heute Abend auch an ihn gedacht haben, u.a. das geniale Saitengezupfe von Dimebag unbeschreiblich, R.I.P.
Da ist doch gerade passend zur vorweihnachtlichen Zeit ein neuer Mundspray auf den Markt gekommen – «Glaube an Gott – sofort!». Die Werbung auf der Packung verspricht: «Übergeben Sie sich einer höheren Energie und fühlen Sie sich nie wieder alleine!»
Das ist doch DIE Hoffnung oder gar Lösung für all die einsamen Seelen da draussen – die sonst frustiert an Weihnachten mit dem Gedanken spielen, sich umzubringen. Pfffft, einen Sprutz von diesem Spray und alles ist wieder in Ordung…

Hier die Weiterführung der Reihe der untoten Superhelden, diesem Mal mit Ash aus «the evil dead»:



1970: Ihre Frau ist nicht in der Lage, das Auto festzuklemmen oder die Kupplung zu zerstören – und es gibt sogar ein Pedal weniger, welches sie verwirren könnte, im Mini Automatic.

Passend zum heutigen Samichlous oder Samichlaus oder, wie man in hochdeutschen Gefilden zu sagen pflegt Nikolaus, hier eine schöne Interpretation:
Leave some brains out for Zombie Claus!

Warum der Nikolaus eigentlich kein echter Mann sein kann:
Aber was ist ein Mann? Ein Lebewesen, das WM-Ticktes zwölf Monate im Voraus kauft und mit dem Weihnachtsshopping bis Heiligabend wartet.
FUCK YEAH!
Wie es einem Programmierer tagtäglich auf der Arbeit geht, kann man anhand dieser Zeichnung sehr gut nachvollziehen :)
