Die Grösse spielt eben doch ein Rolle!
Manchmal ist kleiner doch besser! ;)
Manchmal ist kleiner doch besser! ;)
Nachdem ich am 5. Oktober auf meinem Blog den 500. Besucher zählen durfte, geht es nun ruckzuck auf den 2000. Besucher zu. Nach somit knapp eineinhalb Monaten haben sich nun 1500 Leute meinen Blog angesehen, was mich natürlich sehr freut und ich hoffe, dass ich auch weiterhin mit meinem Geschreibsel und den Posts das Interesse der Surfer auf mich ziehen kann und wenn jemand meinen Blog abonniert haben sollte, freut mich dies umso mehr und ich hoffe, dass ich euch auch weiterhin erfreuen kann.
Ich habe bei dieser Gelegenheit mal wieder die Statistiken durchgesehen und dabei folgende «exotischen» Keywords gefunden, welche bei Google eingegeben wurden und bei den Resultaten offensichtlich mein Blog aufgetaucht ist:
Man wird es nicht glauben, was eine schönen Frau alles verbergen kann… :)
Diese beiden Filmchen zeigen ein paar Beispiele, wie man beim Pokern bescheissen kann, dazu braucht es aber auch eine gewisse Fingerfertigkeit…
Letzten Mittwoch war unser Hochzeitstag. Wir waren jetzt für 35 Jahre verheiratet.
Ich sah meine Frau an dem Tag an und sagte: «Liebling, vor 35 Jahren hatten wir ein billiges Appartement, ein billiges Auto, schliefen auf dem Sofa und hatten ein 10» Schwarz-Weiss-Fernseher, aber jede Nacht habe ich mit einer 25jährigen heissen Blondine geschlafen.
Jetzt haben wir ein Haus für 300000 Euro, ein Auto für 60000 Euro, ein extragrosses Bett und einen 50″ Plasma Fernseher, aber jetzt schlafe ich mit einer 60 jährigen grauhaarigen Frau. Es scheint mir dass Du mit dem Lauf der Zeit nicht so mithältst.»
Meine Frau, sehr verständnisvoll für mein Problem, sagte mir ich solle ausgehen und eine heisse 25jährige Blondine suchen.
Sie würde dann dafür sorgen, dass ich wieder in einem billigen Appartement leben, ein billiges Auto fahren, auf dem Sofa schlafen und einen 10″ Schwarz-Weiss-Fernseher haben würde.
Jede Regierung, die man wieder loswerden kann, hat einen starken Anreiz, sich so zu verhalten, dass man mit ihr zufrieden ist. Und dieser Anreiz fällt weg, wenn die Regierung weiss, dass man sie nicht so leicht loswerden kann.
Karl Raimund Popper, Philosoph, 1902 – 1994
Das schönste Stück deutscher Hochliteratur, das ich seit langem gelesen habe.
Jeder sollte versuchen dieses Gedicht bis zum ersten Schneefall zu verinnerlichen.
«WINTER»
Ein Gedicht von Charly K.

Passend zu meinem Blog betreffend GlamGuns und der dort gezeigten «Hello Kitty» HK-AK-47 gibt es nun ein schönes T-Shirt dazu:
Was sitzt im Dunkeln, hat Flügel und saugt Blut? Klarer Fall, ne Damenbinde. Ganz besondere Exemplare für die Frau von Welt kann ich nachfolgend präsentieren, nicht ganz so was schönes wie GlamGuns :
Model Rasierklinge
Model Rolling Stones
Model Brad Pitt
Model Handy
Model First blood – Rambo
Model Greenpeace
Model Computer
Ein Chirurg, ein Architekt und ein Informatiker streiten, wessen Berufsstand der älteste sei.
Der Chirurg: «Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!»
Der Architekt widerspricht: «Vor Adam und Eva war das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war folglich eine architektonische Leistung.»
Darauf der Informatiker: «Und von wem stammt das Chaos? Von wem wohl?».
Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
«Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich.»
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder.
«Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin.»
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Antwort: «Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool…»
Warum konnte der inhaftierte Programmierer nicht aus dem Gefängnis ausbrechen?
404 Feil not found.
Wie lautet die kürzeste EDV-Lüge?
Es funktioniert…
Was machen Bytes am liebsten?
Bus fahren!
Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen.Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster:»Wo sind wir?»
Ein Mann blickt von seinem PC auf: «In einem Flugzeug!»
Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle.Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren.
«Ganz einfach», sagt der Pilot.
«Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad.»
Zwei Informatiker telefonieren miteinander, irgendwann kommt die übliche Frage:
A: “Und, wie ist das Wetter bei dir?”
B: “Capslock.”
A: “Wie bitte?”
B: “Na, Shift ohne Ende.”
Für all diejenigen, welche sich ebenfalls auf einen «lauen» Abend mit Machine Head, Trivium und Arch Enemy freuen, hier eine News, welche ich gerade eben mitbekommen habe:
The black crusade findet nicht wie vorgesehen in der Eulachhalle in Winterthur statt, sondern neu zumselbigen Datum (7.12.) im Volkshaus Zürich!

Und hier wieder mal ein Witz zur «Völkerverständigung»:
Äs isch emau e Usländer id Schwiz cho und är het gfunge, är wöu uf Bärn zügle u Bärner wärde. Drufabe ischer zum Dokter und het gfragt wasme de da chöngi mache.
Dr Dokter het gmeint, das sigi kes Problem, me müessi eifach es vierteli Hirni usenäh, daser nümm so schnäu düeg rede. Nach dr Operation aber hettme dr Patiänt müesse ufkläre, dasme 3/4 vom Hirni usegschnitte heig und nid öppe 1/4 wie das nötig wäri gsi.
Dr Patiänt hets aber rächt locker gno und nume gseit:
Züri isch äu läss…
Wie ich gerade auf persoenlich.com lesen konnte, ist Peter Steiner, bekannt geworden als «Cool Man», am Montagabend im Alter von 90 Jahren in Walenstadt SG gestorben.
Vor zwei Wochen hatte Peter Steiner seinen letzten öffentlichen Auftritt. Er war im Schweizer Fernsehen Gast in der Sendung «Die grössten Schweizer Hits». Ruhe in Frieden!
Gegen was man alles sein kann und sich dann sicherlich noch für teuer Geld beschweren muss…? *kopfschüttel* Gerade bei 20minuten.ch gelesen:
Das Zürcher Schaumwein-Label «Nuttendiesel» trägt keinen diskriminierenden Namen. Eine entsprechende Beschwerde ist abgewiesen worden.
Die Beschwerde einer weiblichen Mitbürgerin gegen die Schaumwein-Marke «Nuttendiesel» ist von der Lauterkeitskommission der Schweizer Werber abgewiesen worden. Darüber erleichtert zeigt sich «Nuttendiesel»-Erfinder Dino Parella, welcher die Welt nach der Beschwerde kurzeitig nicht mehr verstanden hatte: «72 Prozent der Online-Bestellungen werden von Frauen gemacht.»
Laut Marc Schwenninger, dem juristischen Sekretär der Lauterkeitskommission sei nur der Brand «Nuttendiesel» beurteilt worden. Dieser sei nicht diskriminierend. Werbung für das Produkt habe nicht zur Diskussion gestanden. «Die Lauterkeitskommission hat erwogen, dass der Begriff Nuttendiesel für Schaumwein soweit eingebürgert hat, als dass dieser seinen diskriminierenden Charakter verloren hat. Nuttendiesel trägt im Volksmund keine diskriminierende Botschaft», sagte Schwenninger gegenüber 20minuten.ch.
Erst am letzten Sonntag habe ich über das iPhone gebloggt und nun zeigt Google, dass sie die Hausaufgaben gemacht haben. Nein, es gibt kein gPhone als solches, aber Google setzt mit dem mobilen OS Android Akzente. Es passiert was auf dem Handy-Markt und Google verändert die Welt mit diesem Open Source OS. Nach der Ankündigung der Open Handset Alliance hat Google nun Details zu seiner Handy-Plattform Android sowie das bereits angekündigte Software Development Kit (SDK) vorgestellt. WebKit als Browser, SQLite als Datenbank und Java zur Applikationsentwicklung sind nur einige Eckpunkte und damit können Entwickler ab sofort Android-Applikationen erstellen. Android nutzt diverse Open-Source-Technologien und setzt diese zu einer Plattform zusammen.
Android ist ein vollständiges Betriebssystem auf Basis von Linux 2.6 für Mobiltelefone samt Application-Framework, einer «Dalvik» getauften virtuellen Maschine (VM), die speziell für mobile Endgeräte optimiert wurde. Jede Android-Applikation läuft in einem eigenen Prozess innerhalb einer eigenen Instanz der DalvikVM. Dabei wurde die virtuelle Maschine so ausgelegt, dass problemlos mehrere VMs parallel arbeiten können. Ausgeführt werden Dateien im Format Dalvik Executable (.dex), das auf geringen Speicherverbrauch optimiert wurde. Zudem können in der VM Klassen ausgeführt werden, die mit einem Java-Compiler erzeugt und in das .dex-Format umgewandelt wurden.
Die eingesetzte System-C-Bibliothek wurde von der BSD-Variante der Libc abgeleitet und für Embedded-Geräte optimiert. Um die Darstellung von Schriften kümmert sich FreeType und zur Grafikbeschleunigung kommen die 2D-Bibliothek SGL sowie für 3D-Grafik eine Implementierung von OpenGL ES 1.0 zum Einsatz. Der integrierte Browser basiert auf Apples WebKit und Daten werden strukturiert in der Datenbank-Engine SQLite abgelegt. Jede Applikation kann dabei mit jeder verknüpft werden, wobei Drittentwicklern die gleichen APIs zur Verfügung stehen wie den Geräteherstellern.
Darüber hinaus unterstützt Android Telefonie per GSM, Bluetooth, EDGE, 3G und WiFi sowie Kameras, GPS und Beschleunigungssensoren. Audio und Video kann in den Formaten MPEG4, H.264, MP3, AAC, AMR, JPG, PNG und GIF angezeigt werden. Ausgeliefert wird Android mit einer Reihe von Basisapplikationen, darunter ein E-Mail-Client, ein SMS-Programm, Kalender, Google Maps, ein Browser und eine Kontaktverwaltung, die allesamt in Java geschrieben wurden. Das Android SDK steht ab sofort zum Download bereit.
Die «Hello Kitty» HK-AK-47
«The Lady Di» 460 S&W Magnum
«My Little Pony» M4A1 carbine
Oder Paris «Hilton Handcuffs»
«The Motha T» (Mutter Theresa!) shoulder-fired rocket launcher
CareBear Body Armor
Ein weitere genialer Songtext der Ärzte aus ihrem neuen aktuellen Album «Jazz ist anders» – Lasse redn
Hast du etwas getan, was sonst keiner tut?
Hast du hohe Schuhe oder gar einen Hut
Oder hast du etwa ein zu kurzes Kleid getragen
Ohne vorher deine Nachbarn um Erlaubnis zu fragen?Jetzt wirst du natürlich mit Verachtung gestraft
Bist eine Schande für die ganze Nachbarschaft
Du weißt noch nicht einmal genau, wie sie heißen
Während sie sich über dich schon ihre Mäuler zerreißenLass die Leute reden und hör ihnen nicht zu
Die meisten Leute haben ja nichts Besseres zu tun
Lass die Leute reden, bei Tag und auch bei Nacht
Lass die Leute reden – das haben die immer schon gemachtDu hast doch sicherlich ne Bank überfallen
Wie könntest du sonst deine Miete bezahlen? Und
Du darfst nie mehr in die Vereinigten Staaten
Denn du bist die Geliebte von Osama bin LadenRasierst du täglich deinen Damenbart oder
Hast du im Garten ein paar Leichen verscharrt?
Die Nachbarn haben da so was angedeutet
Also wunder dich nicht, wenn bald die Kripo bei dir läutetLass die Leute reden und hör einfach nicht hin
Die meisten Leute haben ja gar nichts Böses im Sinn
Es ist ihr eintöniges Leben, was sie quält
Und der Tag wird interessanter, wenn man Märchen erzähltUnd wahrscheinlich ist ihnen das nicht mal peinlich
Es fehlt ihnen jede Einsicht
Und wieder mal zeigt sich: Sie sind kleinlich
Unvermeidlich fremdenfeindlichHast du gehört und sag mal, wusstest du schon? Nämlich
Du verdienst dein Geld mit Prostitution
Du sollst ja meistens vor dem Busbahnhof stehn
Der Kollege eines Schwagers hat dich neulich gesehnLass die Leute reden und lächle einfach mild
Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht
Aus Angst, Hass, Titten und dem WetterberichtLass die Leute reden, denn wie das immer ist:
Solang die Leute reden, machen sie nichts Schlimmeres
Und ein wenig Heuchelei kannst du dir durchaus leisten
Bleib höflich und sag nichts – das ärgert sie am meisten
Und da der Text ohne Takt nur ein halber Song ist, hier das Gesamtkunstwerk:

Da bin ich doch mal wieder über etwas ganz schönes gestolpert, Motorräder mit Flugzeugmotoren, man glaub es kaum 8) JRL Cycles baut die Bikes zusammen und verwendet dazu Motoren von Rotec Engineering. Angeblich laufen die Zylinder nicht heiss und sollten somit keine Verbrennungsgefahr darstellen.
Bikes mit Rundmotoren laufen ca. 365 km/h (227 mph) und die Handhabung ist feiner und schneller als bei einem normalen Chopper, da der Schwerpunkt etwas höher ist.
Und wers nicht glaubt, bewundere die Seiten von JRL Cycles, diese Töffs gibt es tatsächlich für schlappe 85 000 Dollar zu kaufen! Ob man aber damit auf Strassen der Schweiz rumkurven darf, wage ich mal zu bezweifeln… Nachfolgend ist auch noch ein kleines Dampfablassen der Motoren zu sehen hören :)


Und hier noch ein kleiner Soundcheck, wer es also noch bisschen motörlen hören will, bittescheeeen :)
Was ich bei heavymetalinbaghdad.com wieder interessantes lesen und sehen durfte… Möge der geneigte Leser sich seine eigenen Gedanken dazu machen. Hier ein kleiner Versuch einer freien Übersetzung aus Auszügen der Seite:
«Heavy Metal in Baghdad ist eine Dokumentarfilm, der den Weg der irakischen Metalband «Acrassicauda» vom Fall von Saddam Hussein 2003 bis zum heutigen Tag folgt. Metal in einem moslemischen Land zu spielen war und ist immer eine schwierige (wenn nicht unmöglich) Angelegenheit gewesen und nachdem das Regime Saddams gestürzt wurde, gab es einen kurzen Moment für eine Band, in dem reale Freiheit möglich schien. Doch diese Hoffnung würde schnell durch einen blutigen Aufstand der in ihrem Land stattfand praktisch verunmöglicht. Von 2004-2007 löste sich der Irak um sie auf, während Acrassicauda darum kämpfte, zusammen und lebendig zu bleiben und sie wehrten sich dagegen und lehnten es ab, ihre Schwermetallträume sterben zu lassen. Mittlerweile werden sie verfolgt. Dieses Geschichte hallt vor unausgesprochenen Hoffnungen einer gesamten Generation junger Iraker (…) 10. Oktober 2007 die Visa der Mitglieder von Acrassicauda werden bald ablaufen und die syrische Regierung erneuert sie nicht, was faktisch bedeutet, dass die Band in den Irak zurückkehren muss. Die Zeit rennt davon. Wir bitten um Spenden, Acrassicauda aus Syrien heraus zu helfen und ein Leben in einem sicheren Land zu ermöglichen, wo sie in Frieden leben und arbeiten können.»
Eigentlich wollte ich ja nie über diese Thematik bloggen, aber nun kann ich mir es echt nicht verkneifen, ich kanns mir nicht erklären, aber warum erstaunt mich die so betitelte Meldung bei Golem.de überhaupt nicht? Begreifen es jetzt vielleicht diese Sturköppe bei der Musikindustrie? Wenn ich nen MP3-Player habe, will ich mich nicht damit rumschlagen müssen, ob die Online gekaufte Musik auf dem vorhanden Gerät läuft. Geschweige denn man muss den PC neu aufsetzen und die ganze Sammlung ist futsch, alles Sachen die vorkommen können mit DRM. Ich zitiere den Artikel, beim «britischen Händler 7 Digital verkaufen sich DRM-freie Musikstücke vier Mal so oft wie DRM-geschützte Titel.» und die Kunden «bevorzugen auch mit 320kbps hochwertig codierte MP3s» und «Wenn die physischen Verkäufe in den Geschäften und im Online-Versand zurückgehen, ist es für die Plattenfirmen überlebenswichtig, den Verkauf von digitalen Alben anzukurbeln um die Verluste zu kompensieren. Um die Umsätze in der Musikindustrie wieder sprudeln zu lassen, müssen alle vier großen Plattenfirmen an Bord kommen und die Musik in dem Format anbieten, das die Verbraucher bevorzugen.»
Hallo-o ihr werten Verwalter und Kundengängeler der Musikindustrie, kann man wirklich so blind sein?! Macht jetzt eeeendlich den Schritt, denn ihr seit Jahren versucht herauszuzögern und verkauft eure Musik wie es sich gehört für eine kundenorientierte und -freundliche Firma. Denn um nochmals auf den Artikel zurückzukommen: «Die von 7 Digital und eMusic präsentierten Zahlen zu DRM-freien MP3-Verkäufen; die Entscheidung von EMI, ihren Katalog ohne DRM verfügbar zu machen; die kürzlich erfolgte Herabstufung der Warner-Aktie durch den Analysten Richard Greenfield wegen Warners Beharren auf DRM – das alles sind Indizien dafür, dass sich das Blatt zugunsten DRM-freier Musik wendet. Die Verbraucher wird es freuen.»
Hier ein Werbespot, dem man das Alter auch einwenig ansieht, welcher Actionfiguren, im ähnlichen Style wie später die Star Wars Figürchen, zum Film «Planet der Affen» feil bietet. Dies alles ist noch aus den 70er Jahren und die Qualität des Spots ist nicht über alle Zweifel erhaben, aber dennoch «I smell an Astronaut!» :)
Der absolute Brüller :)
Ich selbst bin ja weder ein grosser Apple Fan, noch konnte mich Steve Jobs jemals mit seinen Marketing Versprechen grossartig in seinen Bann ziehen. Ich kenne den Mac und finde die Benutzeroberfläche der Computer aus Cupertino, Kalifornien äusserst ansprechend und das Betriebssystem funktionell und innovativ. Doch der Mac ist ein PC wie alle anderen auch, mit den ihnen eigenen Vor- und Nachteilen. Egal ob Windows, Ubuntu (um nur eine der vielen Linux Distr zu nennen) oder eben Mac OS X, alle haben ihre Stärken und Schwächen, genau gleich verhält es sich mit den MP3-Playern und neusterdings auch Handys der verschiedenen Hersteller, denn bei all diesen Produkten mischt Apple mit innovativen Bedienungskonzepten erfolgreich mit, oder sollte ich beim Hype um den iPod und das jetzige iPhone eher davon sprechen, dass Apple den Markt aufmischt? Wie auch immer…
Am letzten Donnerstag dürfte ich zum ersten Mal eines der hochgelobten iPhones in Händen halten und einwenig damit rumspielen. Mein Fazit: WOW! Dieses Teil vermag zu überzeugen, obwohl in meinen Augen noch lange nicht alles perfekt ist. Aber ein Touchscreen, welcher sich so fehlerlos, flüssig und einwandfrei bedienen lässt, hab ich noch nie gesehen. Alles reagiert sofort und man muss schon bewusst und mit viel Mühe sich richtig dämlich geben, dass sich die Oberfläche nicht so verhält, wie man es erwartet. Sogar die virtuelle Tastatur lässt sich absolut Problemlos bedienen und der Text lässt sich Dank allen vorhandenen Zeichen bequemer eingeben als bei manchem «normalen» Handy. Auch Wurstfinger sollten ausser grösseren Fingerfettabdrücken kein Fehler auf dem Display hinterlassen. Das switchen zwischen den verschiedenen Programmen geschieht sehr schnell und ohne nennbaren Wartezeiten. Das ganz Userinterface glänzt mit sehr schnellen Reaktionszeiten, genial schnellem Verhalten und das Display ist klar, scharf und gut ausgeleuchtet, sowie die ganze äussere Verarbeitung wirkt solide, stabil und trotzdem filigran, einfach schön aus einem Guss, alles in allem so wie man es als einfacher Nutzer eines mobilen Telefons eigentlich erwarten würde, geschweige denn von einem Gerät in dieser Preisklasse.
Leider hat aber mit diesen banalen Anforderungen noch kein althergebrachter Hersteller wirklich überzeugend glänzen können, weder Nokia, welche zwar mit einem guten, aber trägen OS am Markt auftreten, offensichtlich aber prinzipiell schwache CPUs und zu wenig Memory verbauen, noch Sony Ericsson, welche zwar gut durchdachte und funktionelle Handys am den Mann bringen, welche doch auch einige hardwarebedingte Mankos aufweisen. Ich selbst bin zwar sehr zufrieden mit meinem momentanen Handy, dem K800i, dennoch vermisse ich einige, nicht gravierende Sächelchen. Oder Motorola, mobile Telefone, welche eine – aus meiner persönlichen Sicht – absolut fürchterliche, wenig intuitive Benutzerführung an den Tag legen und auch in CPU, Memory und allgemeiner Verarbeitung mich noch nie hat und wohl nie wird zu überzeugen vermögen. Oder das HTC Touch, welches auch über einen Touchscreen verfügt, der erstaunlich gut bedienbar, leider aber niemals so zügig und intuitiv wie das Gerät aus Cupertino ist. Das Touch basiert auf Microsofts Windows Mobile und dieses reagiert wie bei diesen Handy OS üblich einwenig träge und Programme starten nicht ganz so schnell und flüssig.
Egal ob nun N95, P1, Razr, Touch oder iPhone, dass technisch perfekt Handy gibst aus meiner Sicht (noch) nicht, denn jedes lässt auf seine Art Dinge vermissen. Das iPhone ist aber schon verdammt nah dran, obwohl UMTS und vieles andere aus meiner Sicht fehlt.
Ich werde mir aber sicher noch lange kein iPhone zulegen, da ich gerne noch die 2. oder 3. Generation abwarten werde. Das iPhone hat aber den bislang eingedösten und heute wenig innovativen Handy-Hersteller endlich wachgerüttelt und auch hier wird in Bälde noch einiges zu erwarten sein. Konkurrenz belebt das Geschäft, die Koreaner sind ganz gross im kommen und scheinen ein riesiges Potenzial zu haben. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Aber das iPhone überzeugt, erstaunlich das es erst Apple brauchte, welche den etablierten Produzenten zeigen mussten, wie Geschäfte technisch und im Vertragswesen (man denke an die Providerbindung und die Beteiligung Apples bei den Verbindungskosten) gemacht werden können. Apple führte auch schon vor Jahren der Musikindustrie vor, wie man innovativ mit guter Hard- und Software gewinnbringend Geschäfte macht. Selbiges scheint nun Steve Jobs im Handymarkt zu machen. Es wird interessant :)
Diesen Beitrag hab ich übrigens mit meinem K800 geschrieben ;)
Wieder mal die Fernbedienung verlegt und auch niemand im Hause, der es einem abnimmt zur Glotze zu laufen und die Sender zu wechseln?
Sam Noyoun zeigt in diesem Video wie man sich mit einem Mini-Maglite, einer Floppy Disk und einem kleinen Vergrösserungsglas ruckzuck eine kleine Fernbedienung bastelt, mit welcher man zappen oder aber auch den Ton am TV einstellen kann :)