Monster Magnet – 4 Way Diablo


Monster Magnet haben ihr neues Album für den 2. November 2007 angekündigt. Erscheinen wird die von Matt Hyde (der auch schon bei «Powertrip» und «God Says No» mit an Bord war) produzierte Scheibe über SPV Records und nennt sich «4 Way Diablo». Enthalten soll auch eine Cover Version des Rolling Stones Songs «2,000 Light Years from Home» sein.

Monster Magnet Frontmann Dave Wyndorf musste die Arbeiten am neuen Album im Februar 2006 unterbrechen, nachdem er einer Überdosis verschreibungspflichtiger Medikamente erlegen war.

Matt Hyde meinte im März 2006: «Ich glaube, diese Album hat das Potential die beste Veröffentlichung seit ‚Powertrip‘ zu werden.»

Monster Magnet’s letztes Studio Album war «Monolithic Baby», welches im Jahre 2004 via SPV veröffentlicht wurde.

«4 Way Diablo» Trackliste:

01. 4 Way Diablo
02. Wall Of Fire
03. You’re Alive
04. Blow Your Mind
05. Cyclone
06. 2000 Light Years from Home (ROLLING STONES Cover)
07. No Vacation
08. I’m Calling You
09. Solid Gold
10. Freeze And Pixillate
11. A Thousand Stars
12. Slap In The Face
13. Little Bag of Gloom

Da hat man doch etwas zum sich darauf freuen und noch viel mehr darauf Dave und die Jungs bald mal wieder Live zu sehen :))

BurgerTime

Wer kennt dieses alte Game den noch? Habe damals Stunden verbracht, die Burger zusammenzustellen. Ein Klassiker wie Tetris ;-)

BurgerTime (Intellivision) gameplay
BurgerTime (Intellivision) gameplay

Adolf: Ich hock in meinem Bonker

Hier etwas schönes von Walter Moers! Berlin, 30. April 1945. Die Welt brennt, Deutschland liegt in Schutt und Asche und Japan geht es auch nicht mehr so gut.
Aber einer lässt sich nicht unterkriegen…

Adolf  - Ich hock in meinem Bunker
Adolf - Ich hock in meinem Bunker

Auch in englisch oder französisch einsehbar.

Wer Spass an Walter Moers gefunden haben sollte, kann gleich hiermit weitermachen: «Echte Vögel kotzen nicht»

Echte Vögel Kotzen Nicht
Echte Vögel Kotzen Nicht

Berne burns

Das hat die SVP mal wieder geschickt eingefädelt und Bern mal so richtig vorgeführt, denn egal wie es am Samstag rausgekommen wäre – ob friedliches SVP-Fest auf dem Bundesplatz oder Massenkrawalle gegen die Schweizerische Volkspartei – Blocher und seine Gefolgsleute konnten rund 2 Wochen vor den Wahlen die Schweiz wieder in ihren Bann ziehen. Wie das Video-Interview von Roger Schawinski mit SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli in der Weltwoche zeigt, hat die SVP am Wochenende das Feuerwerk gezündet. Interessant dazu sind auch die Zeitungskommentare zu den Krawallen in Bern. Und die Fotos von Christoph Blocher und Ueli Maurer, welche die beiden Herren am besagten Samstag, nachdem der SVP Umzug abgesagt werden musste, mit breitem Grinsen zeigt, mag jeder geneigte Leser für sich deuten.


An der Bauerndemo von Oktober 1996, an der rund 15’000 Bauern teilnahmen, kam es zu mehrstündigen Krawallen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, weil Kundgebungsteilnehmer Abschrankungen demontierten und Gegenstände gegen die Fassade des Bundeshauses warfen.
Tja, hier war damals zwar mit äusserst verärgerten Bauern zu rechnen, aber nicht das es gleich dermassen ausufern würde. Am Wochenende war ganz klar ein Pulverfass gegeben, in dieser Situation es strategisch äusserst ungünstig war, die Beamten komplett vom Bundesplatz abzuziehen. Wer auf eine solche Idee kommt, vergisst in welch kommunikativer Welt wir heute Leben und so ein Handy hat auch schon ganz andere Dienste dargeboten. Abr äbe, nachher ist man immer gescheiter. Wen es interessiert, wie die Chaoten vorgegangen sind, findet bei espace.ch eine Zusammenfassung.

Seit 15 Jahren haben die Pest Roten und die Cholera Grünen die Bundesstadt im Griff und diese haben sich nun, inkl dem Oberguru Stadtpräsidenten – oder eher allen voran Alex Tschäppät, am letzten Wochenende wie Schulbuben von den Autonomen und der SVP vorführen lassen.

Die Warnung gilt für alle Frauen, die sich auf dem Territorium der Stadt Bern aufhalten wollen: Wenn ein gut 50-jähriger, schlechtrasierter Mann Sie mit dem Spruch «Ich habe den schnellsten Finger von ganz Europa» anmacht oder mit der Anzüglichkeit «Mit Ihnen mache ich den Flickflack retour» oder mit der Prahlerei «Wenn eine Frau mit mir Sex gehabt hat, bringt sie sich um, denn sie weiss, es gibt nichts Besseres mehr», dann hat es keinen Sinn, zu den Behörden zu rennen oder gar zum Stadtpräsidenten, denn dieser steht in diesen Fällen vor Ihnen.

schreibt die Weltwoche im Frühling 2007 und kann hier nachgelesen werden. Tja, zu viel mehr hat es der Alex weiss Gott nicht gebracht. Und wenn immer die Kacke am dampfen ist, schickt der Alex seinen bürgerlichen Buhmann Stephan Hügli, seines Zeichens Polizeidirektor der Stadt Bern, ins Rennen, egal ob es um Gassenküche oder die Krawalle vom Weekend handelt, Hauptsache der Alex ist irgendwo bei einer Hundsverlochete Fest von Rang und Namen dabei und nippelt ein Cüpli, aber wenn es um die Wurst geht, ist von Alex nichts mehr zusehen. Das ist schon ein himmeltrauriger Stapi, lässt sich mit oder ohne Cüpli überall vorführen, egal ob an Parties, von der SVP oder Autonomen und ist nichts anderes als ein Duckmäuser und Arschkriecher, da sollten einige Köpfe rollen im Stadtrat und ich sage nur «ALEX SHAME ON YOU and Jimy Hofer for president» :-D

Das Schlimmste ist aber, dass die Krawalle vom Samstag auch im Ausland für Schlagzeilen sorgen und einige Medien zeichnen dabei unter dem Eindruck des SVP-Wahlkampfs das Bild einer fremdenfeindlichen Schweiz. Image-Schaden. Kollateralschaden? Wenn die SVP so weitermacht, besteht die Schweiz fürs Ausland aus 7.5 Millionen Schwarzen Schafen und ich würde eher sagen:

THERE ARE 7.5 MILLION SHEEP IN SWITZERLAND… AND THEY’RE PISSED OFF!

Knochenende!!!!

Es ist vollbracht! Die (Arbeits)Woche ist einigermassen unbeschadet überstanden und nun steht das wohlverdiente Wochenende vor der Tür – endlich :-)

Und falls am Weekend jemand über die Stränge schlagen sollte – hier ein paar Selbst-Tests von den Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich zum Konsum-Verhalten mit Alkohol, Cannabis, Internet, Medikamenten und Tabak.

Dravens Keywords (1)

Nachdem ich nun knapp drei Monate blogge und heute war der 500. Besucher auf meinem Blog, ist es Zeit, einwenig die Statistiken durchzugehen. Dabei habe ich folgende Keywords gefunden, welche offensichtlich Surfer bei Google eingegeben haben und anschliessend auf meinen Blog gelangt sind:

  • amputierte gays amputieren bein
  • schwarze stripperin lässt es sich besorgen +geld
  • vergewaltigt im wc

Ist schon interessant zu sehen, nach was gesucht wird, resp wo mein Blog bei den Suchresultaten offensichtlich auftaucht.

Metal-Süchtiger bekommt IV-Rente

Der absolute Oberhammer was 20min zu berichten weiss:

Das passiert wahrscheinlich nur in Schweden: Ein 42-Jähriger schaffte es seine Sucht nach Heavy Metal als Krankheit anerkennen zu lassen und dafür eine Invalidenrente zu bekommen.

Roger Tullgren behauptet, er könne ohne Heavy-Metal-Musik nicht leben, es sei eine «höllische» Leidenschaft, als ob ihm «ein Arm fehlen würde». Ein Richter aus dem schwedischen Hasslehölm befand nun, dass Tullgren seine Arbeit nicht richtig oder gar nicht ausführen kann, ohne ab und zu eine Dosis Hardrock einzunehmen.
Wie kam es dazu?

Auslöser für den ungewöhnlichen Antrag war Tullgrens Rauschmiss durch seinen letzten Arbeitgeber: Der Musikliebhaber hatte im vergangenen Jahr nicht weniger als 300 Konzerte besucht, manchmal auch während der Arbeitszeit.

Tullgren bemühte sich seit zehn Jahren um die IV-Rente. Nun haben drei Psychologen bestätigt, dass der 42-jährige Schwede keine Vollzeitbeschäftigung ausüben kann. Daher habe der Richter nun die IV-Rente bewilligt: Tullgren muss einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen, bekommt aber 400 Euro Rente im Monat, damit er seiner musikalischen Leidenschaft nachgehen kann.

Gegenüber der schwedischen Tageszeitung «The Local» sagte Tullgren nach dem Gerichtsentscheid: «Viele Leute raten mir, andere Musikrichtungen auszuprobieren, aber ich kann nicht. Heavy Metal ist mein Stil.»

Da hat es der Tellerwäscher also geschafft – ich auch haben will ;-)

Weib zur Ware Arbeitskraft

Der Dissident hat eine sehr schöne Feststellung anhand des Manifest der Kommunistischen Partei auf seinem Blog veröffentlicht, welches ich gerne hierher entführe:

Aus dem Manifest:

Je weniger die Handarbeit Geschicklichkeit und Kraftäusserung erheischt, das
heisst je mehr die moderne Industrie sich entwickelt, desto mehr wird die Arbeit
der Männer durch die der Weiber verdrängt. Geschlechts- und Altersunterschiede
haben keine gesellschaftliche Geltung mehr für die Arbeiterklasse. Es gibt nur
noch Arbeitsinstrumente, die je nach Alter und Geschlecht verschiedene Kosten
machen.

Und der Kommentar des Dissidenten:

Überspitzt hiesse dies, dass der Feminismus erst das Weib zur Ware Arbeitskraft
versklavte, vormals nämlich warb das Weib, wissentlich geschützt am Herd,
lediglich um des Mannes Gunst, heutzutage nunmehr, vorausgehend die instinktive
Rolle selbst zu leugnen, will das Weib stattdessen krampfen und schuften, für
wen eigentlich?, fürs Bruttosozialprodukt?

Blauer Dunst am falschen Ort kostet 1000 Fränkli

Wie die NZZ zu berichten weiss, hat heute der Nationalrat die Bevormundung von Tabak-Konsumenten auf nationaler Ebene gutgeheissen. Dieses Bundesgesetz beinhaltet ein grundsätzliches Rauchverbot in öffentlichen Räumen (sprich Gebäuden der öffentlichen Verwaltung sowie Spitälern, Schulen, Museen, Theatern und Kinos), an Arbeitsplätzen und in der Gastronomie und will somit ein Beitrag an die Volksgesundheit leisten.

Verstösse gegen das neue «Anti-Passivrauch-Gesetz» sollen künftig mit Bussen von bis zu 1000 Franken geahndet werden können. Up in smoke, kann man da nur sagen.

Die parlamentarische Initiative von Felix Gutzwiller, welcher sich zu der FDP zählt, scheint doch vollends mit dem uralt Slogan der FDP einher zu gehen «Mehr Freiheit – weniger Staat». Die Schweiz, ein einig Volk von Brüdern Überwachern. Ist schön, haben wir hier in der Schweiz keine Ausweispflicht, sprich falls sich ein Qualmer am falschen Ort bei seinem Laster erwischen lässt und keinen Ausweis (ID, Pass oder ähnliches) dabei hat, muss die Polizei ihn auf die Wache mitnehmen, damit die Identität geklärt werden kann.

Na dann viel Spass werte Polizisten, bei der nächsten Schlägerei, Einbruch, Raub, Mord oder Unfall wieder ne halbe Stunde zu spät am Tatort – man musste schliesslich bei nem «bösen» Raucher erst die Identität feststellen.!

Als nächstes sind die Musik-Raubmordkopierer dran…

Selbsthilfegruppe

Damit mache ich mich wieder mal äusserst beliebt bei meinen Zürcher Kollegen… ;-)

Mein Freund ist Zürcher!

Terminator 4

Eine absolut geniale Parodie von madTV zu den Terminator-Filmen. Asta la vista baby Jesus :-D

MADTv - Terminator 3
MADTv - Terminator 3

Piercing als Geschoss


Was Bluewin wieder lustiges zu berichten weiss:

Das «harmlose» Schmuckstück hätte Jessicas Collins fast das Leben gekostet. Die Kunststudentin aus Wales war vor einer Woche mit einem Kollegen in München unterwegs um Kathedralen zu fotografieren, als der Wagen der Studenten mit einem anderen Fahrzeug zusammenstiess.

Durch die Wucht des Aufpralls straffte sich der Sicherheitsgurt – und verwandelte das Bauchnabelpiercing in ein gefährliches Geschoss, das sich durch Jessicas Magen bis fast zum Rückgrat bohrte. Die junge Frau erlitt ausserdem noch Verletzungen im Gesicht und eine leichte Gehirnblutung. Ihr Kollege, der das Auto fuhr, liegt mit einem gebrochenen Bein im Spital.

Nach fünf Tagen auf der Intensivstation geht es Jessica jetzt besser. Vom ihrem Krankenbett in München aus warnt sie nun vor den potenziellen Gefahren, die von Piercings ausgehen können. Die Ärzte verglichen die Auswirkung des Schmuckstücks auf den Körper von Jessica mit der einer Kugel. Die 19-Jährige und ihr Schicksal haben zumindest schon ihre Freunde dazu gebracht, ihre Piercings zu entfernen.

blackFlip

Einfaches Prinzip, stundenlange Knobelei! Ziel ist es, die Pfade zu erkunden, mit denen hier die Level gelöst werden können. Es scheint so einfach, doch dann bleibt man an einem Feld hängen…
Klick auf das Bild öffnet die das Spiel

Freiheit?!


Was sehen meine trüben Augen? Die Seite der IG Freiheit klingt doch eigentlich recht vielversprechend: «Paragraphen, soweit das Auge reicht. In der Schweiz produzieren Parlamente, Regierungen und Verwaltungen Gesetze, Vorschriften und Verbote am laufenden Band. Im Bundeshaus, aber auch in vielen Kantonen hat die Gesetzesflut beängstigende Ausmasse angenommen.
Die IG Freiheit sagt Nein zu dieser staatlichen Regulierungswut

Merken die Herrn Politiker doch endlich, dass es reicht?! Wir Schweizer werden in immer mehr «behütet», resp schikaniert und kontrolliert. Wie ich auch schon in meinen Blog-Post «Raucher, Toleranz und elektronische Impulse» schreibe, wird immer weniger Selbstverantwortung gelebt und immer mehr Nulltoleranz per Verbote durchgesetzt. Da scheint doch der Themenradar der IG Freiheit als durchaus interessant, wenn dem Ganzen nicht der Vorstand einen schalen Beigeschmack hinterliesse (Toni Brunner ist der Rechte Bürgerliche Daniele Jenni und beide sind aus meiner Sicht keinen Schuss Pulver wert)…

Videospiel Opa

«Du weisst du bist alt, wenn du eine “Hall of Fame” der Videospiele durchstöberst und dabei fast alle Titel noch in der original Version kennst oder dich noch daran erinnern kannst wie geil die Spiele und die Grafiken anno dazumals waren» schreibt Tom in seinem TamTam und ich fühle mich alsgleich steinalt und schwelge in Erinnerungen ;-)



Und dabei Spiel ich heute so gut wie gar nix mehr (hat sich ausser der Grafik ja auch nicht wahnsinnig viel geändert, im Gegenteil, Egoshooter Nr 850’000 Halo 3 ist gerade draussen…), gerne aber vielleicht mal ne Partie Poker oder so :-)

Devildriver – The Last Kind Words

Devildriver die Thrash-Kapelle rund um Dez Fafara hat im Juni 2007 «The Last Kind Words» veröffentlicht. Mit dem Zweitling «The fury of our maker´s hand» verpasste er 2005 nur knapp die Top 100 der Billboard Charts und ist mir noch in guter Erinnerung.

Devildriver ist mit «Die letzten netten Worte» erwachsen geworden. Jeder Song drischt thrasht und bietet immer wieder Passagen, die bei voll aufgedrehter angemessener Lautstärke ein breites Grinsen hervorzaubern. Das ganze Album ist ein Thrash-Geschoss durch den Schädel und bietet elf sackstarke Stücke, welche eine gute Dreiviertelstunde absolut zu überzeugen wissen.

Devildriver bietet eingängigen, schnellen Thrash und braucht sich hinter führenden Acts nicht zu verstecken. Wo viele auf Metallica-Riffs tendieren, wagt die Band zwar nichts wirklich Neues, ist aber dennoch besser den je und setzt mit der Stimme von Dez einen Kontrast in (die) Szene. Sehr empfehlenswertes Album!

Was ich natürlich wieder versifft verpasst habe war das Konzert am 26. September im Rohstofflager Zürich. Falls jemand was zu berichten weiss, würde mich ein Kommentar freuen.

DevilDriver - Not All Who Wander Are Lost
DevilDriver - Not All Who Wander Are Lost

Rugby WM

Aktuell zur Rugby WM hier ein kleines Video :-)

Die Duddelsäcke haben trotzdem 0:40 gegen die Kiwis verloren!

Scottish Haka
Scottish Haka

DER Wahlslogan!

Nach dem Schwarze Schaf Plakat der SVP, den abstürzenden Flugzeuge in Atomkraftwerke der SP (lustig, dass beim Suchbegriff in Google gleich die Webseite von Ursula Wyss auftaucht) und anderen wunderschönen Sujets auf Wahlplakaten der Pest und Cholera Linken und Rechten Politik, hier eines, welches doch eher den Menschen an und für sich trifft, denn wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein und sind wir ehrlich, unsere Lobbyisten Politiker VolksverTreter kann man alle in einen Sack stecken, dolle mit dem Knüppel draufhauen und es trifft jedesmal den/die Richtige/n.

THERE ARE 7.5 MILLION SHEEP IN SWITZERLAND… AND THEY’RE PISSED OFF!


Über den Obwaldner Blog durfte ich entdecken, dass das Schwarze Schaf Plakat nun auch bei der rechten NPD in Hessen Verwendung gefunden hat. Und der Möchtegern kandidierende Nationalrat Roberto Rodriguez wandelt das Filmplakat von Planet Terror «lustig» für seine Zwecke ab. Schön, wie phantasievoll man in der heutigen Welt ist… *brrrrrr* Da kann man nur sagen: «Ich muss weg!«

Das «and they’re pissed off»-Plakat habe ich übrigens vom Film Black Sheep ausgeliehen, eine neuseeländische Horrorsplatterkomödie des Regisseurs Jonathan King (der Stil erinnert an Peter Jacksons frühe Produktionen, wie Bad Taste oder Braindead), von dessen ich euch den Trailer nicht vorenthalten möchte.

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