Kirsten Dunst schluckt in „Woodshock“ eindeutig zu viel Drogen und verliert sich in einer umfassenden Paranoia. Ihr geistiger Zustand bestimmt den Psycho-Horror. Das Filmstudio von Streifen wie „The Witch“ und „It Comes At Night“ bringt mit „Woodshock“ einen weiteren Schocker, der trotz geringem Budget viel Potenzial mit bringt. Das Regie-Debüt von Kate Mulleavy und Laura Mulleavy bringt Hauptdarstellerin Kirsten Dunst nicht zum ersten Mal in eine beklemmende Situation. Schon im Apokalypse-Drama „Melancholia“ von Lars von Trier brannte sich ihre Stimmung und Ausstrahlung ein. In der Sci-Fi Romanze „Upside Down“ hatte sie sogar mit der Schwerkraft verschiedener Planeten zu kämpfen. Genügend Erfahrung also, um im Bann von Realität und Visionen in „Woodshock“ zu überzeugen. Neben Kirsten Dunst spielen Pilou Asbaek und Joe Cole mit. Ebenfalls zu sehen sind Lorelei Linklater und Steph DuVall. Woodshock startet ab dem 15. September 2017 in den US-Kinos, ein Kinostart in unseren Breiten steht noch nicht fest…

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