Im Schocker „What the Waters Left Behind“ möchte eine Gruppe junger Filmemacher eine Dokumentation über die 1985 versunkene Touristenstadt Epecuén drehen, welche mit der Zeit langsam wieder aus den Tiefen auftauchte. Der erste Trailer zum Film präsentiert sich optisch und inhaltlich als Mischung aus „The Hills Have Eyes“ und „The Texas Chainsaw Massacre“, denn die neugierigen Regisseure ignorieren im Psycho-Thriller nahezu alle Warnhinweise und stecken zu ihrem Nachteil von jetzt auf gleich am verlassenen Ort fest. Obwohl sie zunächst dachten, auf sich allein gestellt zu sein, realisieren sie schon sehr bald, dass sehr wohl noch andere Menschen in den Ruinen lauern. Nur leider handelt es sich um keine potenziellen Helfer, sondern um skrupellose Killer, die absolut keinen Spass verstehen.

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