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The Walking Dead: Zombie-Serie kämpft mit sinkendem Zuschauerzahlen

Als „The Walking Dead“ Anfang Oktober mit der 7. Staffel aus der Sommerpause zurückkehrte, war das Interesse an dem unaufgelösten Twist aus Staffel 6 enorm. Mehr als 17 Millionen Zuschauer wollten sich das Aufeinandertreffen mit Negan nicht entgehen lassen. Doch lange dürfte die Freude darüber bei AMC und Robert Kirkman jedoch nicht angehalten haben. Der Absturz, den „The Walking Dead“ schon kurz darauf zu verschmerzen hatte, war nämlich drastischer als je zuvor. Ganze 4,5 Millionen Zuschauer kamen dem einstigen Vorzeigeformat innerhalb einer Woche abhanden. Und der Abwärtstrend hält an. Auf bedenkliche 11 Millionen Zuschauer ist die Serie inzwischen bei der kürzlich ausgestrahlten Episode 5 gesunken. Da muss man schon bis ins Jahr 2012 und zur 3. Staffel zurückgehen, um einen noch niedrigeren Wert zu finden. Hat das Zombie-Universum aus der Feder von Comicschöpfer Robert Kirkman also endgültig an Zugkraft verloren? Allzu bald dürften bei den wandelnden Toten wohl nicht die Lichter ausgehen, denn dazu liegen die Quoten noch immer deutlich über dem, was die Konkurrenten und auch die anderen Serien aus eigenem Haus zu bieten haben. Dennoch dürfte der stetige Abwärtstrend die Chefetage bei AMC aufhorchen lassen. Absehbar ist nämlich, dass sich das einstige Zugpferd langsam, aber sicher zum Sorgenkind entwickelt, dem spätestens in zwei, drei Jahren die Puste ausgehen könnte. Beim Spin-Off „Fear the Walking Dead“ ist die Gefahr einer Absetzung nämlich längst da…

Quotenverlauf via Wikipedia

Quotenverlauf via Wikipedia