Der finale Trailer zu „The Bye Bye Man“ macht Lust auf mehr und das KÖNNTE ein tatsächlich recht kurzweiliger Horrorthriller werden. Andererseits wirkt die Figur selbst als Abklatsch und Szenen, wie die auf den Bahngleisen, wie moderner YouTuber-Videopron. Dafür reizt mich aber das System des Vorgaukelns, in dem viel Potenzial liegt und ich bin entzückt, dass ein Trailer heutzutage mal nicht vier Minuten lang sein und im Grunde sämtliche Twists vorwegnehmen muss. Ob nun Höllenhunde, grauenhafte Visionen oder wie von Geisterhand geführte Eingebungen – der unheimliche Todesbote fährt wirklich alles auf, um seine unglückseligen Opfer möglichst effektiv und trickreich ins Jenseits zu befördern. Bei uns startet der Film am 20. April in den Kinos…

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