Fear The Walking Dead – Sneak Peek

Einen Vorgeschmack auf die erste Episode von „Fear The Walking Dead“ gibts mit den folgenden ersten drei Minuten der neuen Zombie-Serie und wir sehen auch den ersten Beisser!

„Fear the Walking Dead“ startet mit Nick Clark (Frank Dillane), dem Sohn von Madison Clark (Kim Dickens), der aus einem Drogenrausch erwacht. Er befindet sich in einer verlassenen Kirche, in der er sich gemeinsam mit seinen Freunden zurückgezogen hat, um sich dem gefährlichen Laster hinzugeben. Während Nick langsam wach wird, bemerkt er, dass er alleine ist und jede Spur von seiner Freundin Gloria fehlt. Noch ein bisschen benommen macht er sich auf die Suche nach ihr. Dass etwas nicht stimmt, fällt ihm erst auf, als er Blut und die ersten Leichen entdeckt. Schliesslich sieht er auch Gloria und will mit ihr fliehen – bis er erkennt, dass sie an den Toten in der Kirche Schuld ist! Gloria ist ein Zombie und hat sich die ersten Opfer ausgesucht!

Die nächste Szene gibt es zwar nicht in der Sneak-Peek, doch wir kennen sie schon aus dem Trailer: Schockiert ergreift Nick die Flucht und stürmt aus der Kirche, um sein Leben zu retten. Dabei achtet er nicht auf den Verkehr und wird auf der Strasse von einem Wagen erfasst. Nick wird in ein Krankenhaus gebracht und erklärt dort seiner Mutter und seinem Stief-Vater Travis (Cliff Curtis) die Situation. Doch ob man dem Junkie wirklich glaubt? Das könnte sich erst nach weiteren Vorfällen in Los Angeles ändern.

„Fear the Walking Dead“ startet am 23. August 2015 in den US&A. In Deutschland haben Zombie-Fans 24 Stunden später auf Amazon Instant Prime Video die Möglichkeit, die erste Episode zu sehen…

Behind-The-Scenes of „Day of the Dead“

Bei den ersten drei Filmen von George A. Romero wird „Day Of The Dead“ (bei uns auch als „Zombie 2“ bekannt) sträflich unterschätzt. Auf YouTube gibts über 4 Stunden Behind-The-Scenes-Material, hier die ganze Playlist. Viel Spass!

The Walking Dead Staffel 6: Diese Hauptcharaktere sterben und sehen wir endlich Negan?

In „The Walking Dead“ lauert der Tod an jeder Ecke. Das ist auch in der 6. Staffel der Zombie-Serie nicht anders. Nun haben Norman Reedus (Daryl Dixon) und einige Fans, welche die Dreharbeiten beobachtet haben, den Tod zweier Hauptcharaktere verraten! Wen trifft es dieses Mal? Zudem scheint es immer wahrscheinlicher, dass wir in dieser Staffel Bekanntschaft machen werden mit zwei Fan-Lieblingen aus den Comics: Paul Monroe aka Jesus und dem Oberbösewicht Negan!

The Walking Dead Staffel 6

Nachdem viele Fans die fehlende Spannung in der 5. Staffel bemängelt haben, scheint das in der 6. Staffel definitiv anders zu sein. Zumindest an Beissern scheint es in der nächsten Season nicht zu mangeln, wie der aktuelle Trailer zeigt. Am Set wurden vermehrt ganze Herden von Untoten gesichtet, die Rick Grimes (Andrew Lincoln) und seinen Leuten das Leben zur Hölle machen. Fans vor Ort an den Dreharbeiten berichteten der amerikanischen Fan-Seite „The Spoiling Dead Fans“, dass sie beobachten konnten, wie ein Charakter in der 3. Episode von „The Walking Dead“ Staffel 6 stirbt. Glenn (Steven Yeun), Michonne (Danai Gurira) und Nicholas (Michael Traynor) versuchen offensichtlich einen anderen, unbekannten Charakter zu retten, der sich nicht selbstständig aus einer Falle befreien konnte. Während sie versuchen, ihn zu befreien, tauchen Beisser auf. Zwar können sich Glenn und Michonne einen Weg freikämpfen, doch Nicholas scheint diesen Fluchtversuch nicht zu überleben. Wirklich traurig werden Fans über diesen Charaktertod nicht sein, nachdem er in Staffel 5 an Noahs Tod Schuld war und Glenn angeschossen hat.

The Walking Dead Staffel 6

Norman Reedus hat sich einen enormen Fauxpas erlaubt als er in einem Interview gefragt wurde, welchen toten Charakter er wiedersehen möchte. Dabei hat sich Reedus offensichtlich verplappert und den Namen eines Charakters genannt, der noch immer am Leben ist. Seit mehr als einem Jahr gibt es bereits Diskussionen über den Tod von diesem „Walking Dead“-Charakter. In Staffel 6 könnte es nun wirklich soweit sein. Die Rede ist natürlich von Glenn Rhee (Steven Yeun), den viele Zuschauer von „The Walking Dead“ seit der ersten Folge ins Herz geschlossen haben. In den Comics ereilt Glenn ein grausamer Tod, der bereits in der 5. Staffel vermutet wurde. Da Glenn die letzten Episoden lebend überstanden hat, verlagert sich die Furcht um den Verlust des Asiaten in die kommende Season. Doch was hat das alles mit Norman Reedus zu tun? Auf der Comic-Con wurden einige Schauspieler der Serie gefragt, welche verstorbenen Charaktere sie in „The Walking Dead“ gerne wiedersehen möchten. Reedus antwortete daraufhin: „Glenn“. Hat er damit wirklich bestätigt, dass Glenn in einer der neuen Folgen stirbt?

The Walking Dead Staffel 6

Wie wir bereits wissen, dürfen wir uns in der kommenden 6. Staffel ja nicht nur über mehr Walker als je zuvor freuen, sondern ausserdem auch noch über die Ankunft von drei neuen Charakteren: Heath (gespielt von Corey Hawkins) und Dr. Denise Cloyd (gespielt von Merritt Wever), zwei Figuren aus den Comics, die wertvolle Verbündete für Rick und seine „Familie“ darstellen werden, sowie Carter (gespielt von Ethan Embry), einen Antagonisten, der eine Mischung aus verschiedenen Comic-Figuren darstellen wird und für einige Unruhe unter den Bewohnern Alexandrias sorgen dürfte. Doch sind diese drei offenbar nicht die einzigen Charaktere aus den Comics, auf die wir in Staffel 6 gespannt sein dürfen: So verriet Showrunner Scott M. Gimple, dass die Schreiber aktuell Pläne zur Ankunft von zwei ganz besonderen Fan-„Lieblingen“ schmieden. Der erste Herr, auf dessen Ankunft viele (Comic-)Fans schon sehnsüchtig warten, ist Paul Monroe, der aufgrund seiner Haartracht von seinen Freunden nur „Jesus“ genannt wird. Jesus ist ein ausgewiesener Meister des Zweikampfs und Bewohner der Hilltop Community, einer weiteren befestigten Siedlung von Überlebenden, mit denen die Bewohner von Alexandria in den Comics irgendwann auch einen Handel beginnen. Diese eigentlich sehr positive Verbindung bringt Rick & Co. jedoch leider bald auch in Kontakt mit einem Kerl, um den sich besonders viele Mythen unter den Fans von The Walking Dead ranken…

The Walking Dead Staffel 6

Die Rede ist natürlich von Super-Mega-Bösewicht Negan – ein Mann wie ein Schrank, der eine kranke Liebe zu seinem in Stacheldraht gewickelten Baseballschläger Lucille hegt. Negan ist in den Comic der Anführer der Saviors, einer Gruppe gewalttätiger Unholde, vor denen sich selbst unsere Kannibalen-Freunde aus Terminus in Acht nehmen müssten. TWD-Fans aus aller Welt warten schon seit gefühlt ewigen Zeiten auf die Ankunft dieses Psychopathen. Können wir uns in der sechsten Staffel nun also endlich auf die Ankunft von Negan freuen? „Das ist absolut möglich“, lautet hierauf die vielversprechende Antwort von Showrunner Scott M. Gimple. „Und wenn ich sage, es ist möglich, dann heisst das, dass wir in der Tat auch schon einen Plan dafür in der Tasche haben. Es gibt allerdings ein paar Variablen innerhalb dieses Plans, über die wir erst noch entscheiden müssen. Das hängt tatsächlich von so einigen Faktoren ab, da wir ja gerade auch erst dabei sind, den letzten Teil dieser Staffel storymässig abzustecken.“ Je nachdem, wie sich diese „Variablen“ also entwickeln, könnte Negan durchaus noch gegen Ende der sechsten Staffel seinen ersten Auftritt haben – auch wenn es vielleicht ja auch erst einmal nur ein kleiner Teaser wird wie im Finale der fünften Staffel mit den „Wolves“. Und wenn Negan am Ende wirklich auftaucht, können wir mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass wir dann im Verlauf der sechsten Staffel (evtl. zu Beginn der zweiten Hälfte, wenn der Angriff der Zombie-Herde tatsächlich im Midseason-Finale stattfindet) auch die Bekanntschaft mit Jesus machen werden. Sehr cool!

The Walking Dead Staffel 6: Diese Hauptcharaktere sterben und sehen wir endlich Negan?

The Walking Dead Staffel 6: Neuer Trailer und was wir zu der neuen Staffel bereits wissen

Die neue Staffel wird am 11. Oktober im amerikanischen Fernsehen Premiere feiern. Doch wer sind die neuen Gegner von Rick & Co.? Was bedeutet die Rückkehr von Morgan für die Gruppe? Und werden sie irgendwann ein Heilmittel finden? Die Fragen rund um die kommende 6. Staffel von „The Walking Dead“ sind zahlreich und so haben wir für euch die Dinge zusammengefasst, die wir heute bereits wissen.

The Walking Dead Staffel 6

Das Auftauchen von Morgan am Ende von Staffel 5 war nicht nur für die Fans eine freudige Überraschung – auch Serienkreator Robert Kirkman freute sich sehr über die Rückkehr des versierten Zombiejägers, wie er im Rahmen eines Interviews vor einigen Wochen erzählte: „Natürlich handelt es sich dabei um einen ziemlich veränderten Rick und einen ebenso veränderten Morgan, die da folglich auch eine komplett andere Beziehung zueinander haben werden“, womit er etwa auch die Aussagen seiner Kollegin Gale Anne Hurd bestätigte, die sogar so weit gegangen war, im heutigen Rick eine Version des früheren Morgan aus Staffel 3 zu sehen – immer nah am Ausflippen, beinahe paranoid, doch aus bester Absicht heraus, seine Liebsten zu beschützen. „Die Frage wird sein, wie die beiden interagieren werden, wie sie zusammenarbeiten werden – sollten sie denn überhaupt zusammenarbeiten – und das, was sich aus diesen Interaktionen ergibt, wird grundsätzlich das Rückgrat dieser 6. Staffel darstellen“, so Kirkman. Morgan wird wohl nicht gerade besonders erfreut auf Ricks brutale Hinrichtung im Finale von Staffel 5 reagieren.

The Walking Dead Staffel 6

Waren in Staffel 5 eine ganze Weile lang Menschen die grössere Bedrohung als die Untoten, wird sich dies zu Beginn der nächsten Staffel komplett ändern. Die Tatsache, dass es Rick & Co. in der kommenden Staffel also erst einmal nicht vorrangig mit „menschlichen“ Bedrohungen zu tun bekommen werden, dürfte wohl ein deutliches Zeichen dafür sein, dass unsere untoten Freunde, die Walker, wieder grössere Auftritte haben werden. Dies bestätigt auch der Trailer, wobei wir trotz aller röchelnden Gefahr auch die „Wolves“ nicht ausser Acht lassen dürfen. So erklärte Greg Nicotero in einem Interview, weshalb er selbst die „Wolves“ so spannend findet: „Ich liebe diese Kerle! Allein schon aufgrund der Tatsache, dass dies Leute sind, die im Grunde andere Menschen töten, um sie dann als Munition zu benutzen und daraus eine ganze Zombie-Armee zu kreieren!“ Wir sind gespannt, was bzw. wer unseren Helden da so alles das Leben schwer machen wird. Nicht zu vergessen könnte es auch intern durchaus noch krachen, denn Ricks Handeln im Finale dürfte wohl nicht bei allen Bewohnern der ASZ für Freude gesorgt haben.

The Walking Dead Staffel 6

Im folgenden dreieinhalb Minuten Trailer können wir eine ganze Menge sehen: So zum Beispiel Rick und seine „Familie“, ebenso wie die Leute aus der Alexandria Schutzzone. Es scheint einige Spannungen zu geben, wir sehen Ausschnitte, in den Rick und Morgan heftig am diskutieren sind, Rick brüllt ihn an und lässt seine Waffe während der ganzen Unterhaltung auf ihn gerichtet. Und auch die Walker sind natürlich auch wieder am Start und scheinen zahlreicher als je zuvor. Anscheinend belagern sie die ASZ von allen Seiten. Werden die Überlebenden einen Ausweg finden? Eine wird es jedoch leider nicht schaffen: Wir können im Trailer auch sehen, dass die Zombies über eine Frau herfallen… – um wen genau es sich genau handelt, könnten wir leider nicht erkennen. Jemand ruft: „Rick ist gefährlich!“ Es geht wirklich drunter und drüber in der ASZ, die Einwohner scheinen hin- und hergerrissen zwischen Rick und Morgan. Am Ende des Trailers sehen wir Daryl, wie er im Wald auf dem Boden sitzt, anscheinend gefesselt und bedroht von einer fremden Gruppe! Wie ist er da rein geraten?

Daryl Dixon steckt in ernster Gefahr und ist von der Gruppe getrennt und eines steht schon jetzt fest: Sollte Daryl Dixon (Norman Reedus) in „The Walking Dead“ eines Tages den Serientod sterben, steht AMC ein gewaltiger Shitstorm bevor. Seit mehreren Jahren drohen die Fans der Zombie-Serie damit, sollte man auch nur daran denken, Daryl zu töten. „If Daryl Dies, We Riot“ ist längst zum Slogan der eingefleischten Fans geworden und ziert Buttons und Shirts. Ausgerechnet diese Fans dürften nach dem ersten Trailer der 6. Staffel mehr als alarmiert sein. Haben wir Grund zur Sorge? Offensichtlich nicht, denn Produzent David Alpert ruft in Erinnerung, dass die Dixon-Brüder nicht so schnell tot zu kriegen sind. Zwar weil Daryls Bruder Merle mittlerweile nicht mehr unter den Lebenden, ist aber einigen kniffligen Situationen entkommen und hat lange überlebt. Alperts Worte klingen ganz danach, als ob auch Daryl noch einmal entkommen kann, auch wenn es sehr schlecht für ihn aussieht. Comic-Kenner vermuteten, dass die „Wolves“ die „Saviors“ in der Serie ersetzen werden. Was denkt ihr, wer sind die Fremden, die es auf Daryl abgesehen haben?

Fear The Walking Dead – Neue Trailer und warum man sich FTWD auf jeden Fall ansehen sollte

Ende Monat, genauer am 23. August, startet „Fear The Walking Dead“, das Spin-Off- bzw.die Begleitserie zu „The Walking Dead“ im amerikanischen Fernsehen. Wir haben hier für euch ein paar neue Trailer und einige Gründe zusammengestellt, warum man wirklich gespannt auf die neue Serie sein darf und warum man sich diese unbedingt ansehen sollte!

Bald startet die lang erwartete Serie „Fear The Walking Dead“ auf dem US-Sender AMC und bereits im Vorfeld wurden schon einige Informationen zur Serie bekanntgegeben, sodass wir schon grob wissen, um was es gehen wird. Immer wieder wurde betont, dass es sich bei FTWD um ein Familien-Drama handeln wird. Wir begleiten die Patchwork-Familie rund um Madison (Kim Dickens) und Travis (Cliff Curtis) durch die Apokalypse. Beide bringen aus vorangegangenen Ehen Kinder mit: Madison ist Witwe und die Mutter von Alicia (Alycia Debnam-Carey) und Nick (Frank Dillane); Travis hat einen Sohn, Chris (Lorenzo James Henrie), der aber bei seiner Ex-Frau Liza (Elisabeth Rodriguez) lebt. Der Ort des Dramas wird die Grossstadt Los Angeles sein und zeitlich wird es einige Monate vor „The Walking Dead“ spielen. Wir bekommen also genaue Einblicke in den Beginn der Apokalypse.

FTWD wird uns die Möglichkeit gegeben, die Zombie-Apokalypse von Anfang an mitzuerleben. Während wir in „The Walking Dead“ in die bereits „untergegangene“ Zivilisation eintauchen, ist in FTWD zu Anfang alles noch normal, die Menschen gehen ganz normal zur Arbeit, die Kinder gehen zur Schule, spielen draussen und gehen einfach ihrem ganz normalen Leben nach. Die Menschen sind also noch überhaupt nicht auf dem Laufenden, was um sie herum geschieht. Wie wir in einem Teaser auch schon sehen konnten, versucht ein Schüler von Madison, ihr von dem Virus bzw. dem Bakterium zu erzählen, das wohl jene bizarre Krankheit auslöst, die offenbar immer mehr Menschen im Land zu befallen scheint. Er habe davon im Internet gelesen. Durch die Vernetzung über das Internet anhand von Smartphones & Co. kann man zu dieser Zeit also noch leicht an Informationen kommen, die mitunter auch von der Regierung nicht unbedingt weitergegeben werden. Den einzigen Rat, den Madison für ihn hat, ist, sich weniger im Internet herumzutreiben.

Wo wir auch schon beim nächsten Punkt wären: In FTWD werden wir sehen, wie die Regierung auf diese Ausnahmesituation reagiert. Im offiziellen Trailer, der im Rahmen der Comic-Con veröffentlicht wurde, konnten wir zwar nicht direkt die Regierung sehen, aber doch gewisse Vertreter, wie zum Beispiel die Polizei, die Feuerwehr oder das Militär im Einsatz gegen diese seltsame Epidemie und auch gegen die gesunde Bevölkerung. Allerdings müssen wir wohl davon ausgehen, dass sie der Epidemie nicht gewachsen sein werden und dass niemand auf eine derartige Situation vorbereitet sein wird. Die Regierung scheint nicht zu verstehen, was genau hinter diesem Krankheitsausbruch steckt. Im Trailer sieht es so aus, als ob Polizei und Militär dafür sorgen sollen, dass niemand aus der Stadt herauskommt. Doch das führt nur zu noch mehr Panik und die so eingesperrten Menschen revolutionieren!

Auch werden in FTWD mehr Kinder bzw. Jugendliche im Zentrum der Handlung stehen. Während in „The Walking Dead“ – mit Ausnahme von Carl – ja bislang kaum Kinder bzw. Jugendliche im Mittelpunkt standen, haben wir hier gleich drei Jugendliche in einer Familie, Alicia, Nick und Chris. Ausserdem kommt hinzu, dass Madison und Travis beide in einer Schule arbeiten. In einem Video, dass uns einige Einblicke hinter die Kulissen der Dreharbeiten offenbarte, erklärte uns Produzent Dave Alpert, dass sie auch viel in einer Schule drehen würden. Wie werden die Kinder, als eigene Gruppe, dieses Endzeitszenario erleben? Generell kann man sich mit den Menschen, die in „Fear The Walking Dead“ dargestellt werden, leichter identifizieren als mit denen aus „The Walking Dead“. Diese Leute müssen erst mal mit der ganzen Situation klarkommen und versuchen, einen klaren Kopf zu bewahren. Ihnen wird alles genommen, was in einer zivilisierten Gesellschaft eine Grundlage ist. Es ist nur normal, dass sich Leute mit verschiedenen Charakteren auf unterschiedliche Weise in diesem Chaos entwickeln. Es wird Anführer geben und es wird auch Schurken geben, manche Menschen werden versuchen, zusammenzuhalten, andere werden warten, bis du schläfst, um dir einen Dolch in den Rücken zu stossen…

Roommate Wanted – Dead or Alive

Schöner Titel für einen Film „Mitbewohner gesucht – tot oder lebendig“. Ja, wer weiss, vielleicht ist so ein Zombie als WG-Partner gar nicht so übel. Speziell bei unerwünschtem Besuch kann er sicher Leben retten. Also, dieses der Mitbewohner zumindest – nicht so dass des Besuches…

Fear The Walking Dead: Promo-Fotos der noch „frischen“ Zombies

Ende diesen Monats gibt es endlich wieder Frischfleisch! Lange haben wir darauf gewartet, nun geht es bald los und um euch die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen, haben wir hier die ersten Bilder der jungen Zombie-Generation.

Walker-Dame Gloria hat sichtlich Hunger!

Walker-Dame Gloria hat sichtlich Hunger!

Am 23. August 2015 startet „Fear The Walking Dead“ auf dem amerikanischen Sender AMC. Die Spin-Off- bzw. Begleitserie zum Klassiker „The Walking Dead“ wird die Anfangszeit der Zombie-Apokalypse näher beleuchten – eine Zeitspanne, die in der Mutterserie durch Ricks Koma komplett ausgespart wurde. Ziel der neuen Serie ist es, auf möglichst realistische Weise darzustellen, wie wir in unserer heutigen Zeit wohl damit umgehen würden, wenn die Welt um uns herum auf einmal aus den Fugen gerät und sich Freunde, Bekannte und womöglich sogar Familienmitglieder nach und nach mit einem mysteriösen Virus anstecken, der sie innerhalb kürzester Zeit zu gefährlichen Monstern werden lässt.

Gloria, eine junge Zombie-Dame aus Fear The Walking Dead

Gloria, eine junge Zombie-Dame aus Fear The Walking Dead

Eine der grössten Abweichungen zwischen den beiden Serien ist, wie gesagt, die Zeitspanne, in der die Handlung sich abspielt. Dies hat natürlich auch unmittelbaren Einfluss auf das Aussehen der Walker, da diese zu Beginn des Ausbruch des Virus natürlich noch längst nicht so verrottet und eklig aussahen wie die, die wir heute aus „The Walking Dead“ kennen. Make-Up-Genie Greg Nicotero, der in beiden Serien für das Aussehen der Zombies verantwortlich ist, hatte in einem Interview schon vor einiger Zeit verraten, dass sich die Walker in Fear und in TWD deutlich voneinander unterscheiden werden – das Ergebnis sehen wir nun auf folgenden Bildern. Die ersten beiden Bilder gehören zu Folge 1 und scheinen aus dem Haus zu stammen, in dem Madisons Sohn Nick (Frank Dillane) im ersten Teaser zu „Fear The Walking Dead“ aufwacht und sich danach Hals über Kopf auf die Strasse flüchtet. Auf dem ersten Foto ist ein Mädchen namens Gloria (gespielt von Lexi Johnson) zu sehen, die über einen toten Mann gebeugt ist, aus dem sie sich gerade ein Festmahl zu machen scheint. Das zweite Bild zeigt ebenfalls Gloria, die nun vor der Männerleiche steht, ganz so, als ob sie gerade überlege, sich auf die Person zu stürzen, die ihr da in dem Moment gegenüber steht.

Ein Mann, der frisch verwandelt zu sein scheint

Ein Mann, der frisch verwandelt zu sein scheint

Das dritte Bild, dass offenbar aus Folge 3 stammt, zeigt einen Mann mit komplett frische Blutspuren in seinem Gesicht, so als ob er erst kurz zuvor gebissen worden wäre. Insgesamt fällt auf, dass die Zombies auf den Bildern komplett milchige Augen haben und die Hautpartien, die noch nicht durch irgendeine Verletzung, Biss, o.ä. beschädigt sind, noch wie ganz normale (gesunde) Menschenhaut aussehen. Dies macht die Walker nicht nur, wenn man so will, „schöner“ als diejenigen, die wir aus TWD kennen, sondern auch umso gefährlicher, da die Menschen, die ihnen begegnen, womöglich nicht auf den ersten Blick sehen werden, ob es sich bei dieser Person schon um einen Untoten handelt! Wird sicher spannend zu sehen, wie diese „frischen“ Zombies sich in der Serie verhalten werden, also ob sie z.B. auch noch schneller unterwegs sein werden als die halb verrotteten Gestalten, die bei Rick & Co. durch die Gegend schlurfen.

Scouts Guide to the Zombie Apocalypse – Trailer und Poster

Scouts Guide to the Zombie Apocalypse - Poster

Die folgenden 24 Sekunden aus „Scouts Guide to the Zombie Apocalypse“ haben mir ein dickes Grinsen ins Gesicht gezaubert. Erinnert an die Filme aus den 80er Jahren, welche ich so liebe und die Komik ist so absurd, dass sie schon wieder richtig gut ist. In „Scouts Guide to the Zombie Apocalypse“ wird das Städtchen dreier Pfadfinder am Abend ihres letzten Campingtages von einer Zombie-Epidemie bedroht. Bei ihrer Rettungsmission entdecken die Kids die wahre Bedeutung von Freundschaft.

Starke Ausgangslage, welche an Genreklassiker wie „Monster Busters“ (The Monster Squad) oder „Gremlins“ erinnert. Der Film wird bei uns am 3. Dezember in die Kinos kommen. In den Hauptrollen werden unter anderem David Koechner, Tye Sheridan, Logan Miller, Joey Morgan, Sarah Dumont, Halston Sage und Arnies Sohn Patrick Schwarzenegger zu sehen sein. Regie führt Christopher Landon (Paranormal Activity: The Marked Ones).

TV-Tipp des Tages: Heute startet „Z Nation“

Wer auf Zombies, reichlich Blut und nicht allzu ernste Momente steht, wird heute um 20:15 Uhr mit „Z Nation“ auf dem Pay-TV-Sender SyFy definitiv seinen Spass haben. Die Serie wird gerne mit „The Walking Dead“ verglichen, ob dieser Vergleich treffend ist und ob es sich lohnt das blutige Spektakel anzusehen, lest ihr in folgenden Zeilen.

Z Nation

Im Mittelpunkt von „Z Nation“ steht der Versuch einer Gruppe von Überlebenden, die vermuten, ein Gegenmittel gefunden zu haben. Und das scheint im Körper von Murphy (Keith Allan) zu stecken, der als einziger Mensch gegen die Bisse der Zombies immun ist. In Kalifornien wollen sie mit der Hilfe von Murphy im letzten funktionierenden Labor von Amerika ein Heilmittel entwickeln. Doch das könnte sich schwieriger als vermutet herausstellen. Denn neben der schwierigen Reise, hat Murphy ein Geheimnis vor der Gruppe…

„Z Nation“ steht im Schatten einer Serie, die weltweit so erfolgreich ist, dass sie nun eine Companion Serie erhält. Die Rede ist von „The Walking Dead“, welche seit mittlerweile fünf Jahren Zombie-Fans auf aller Welt glücklich macht. Nun wagt sich SyFy heran und tritt mit einer eigenen Zombie-Serie in Konkurrenz zur grossen AMC-Produktion. Wesentlich trashiger, blutiger und nicht ganz so ernst zeigte sich 2014 die neue Serie „Z Nation“ (siehe zum Beispiel den Zombie-Baby Trailer) und Fans, die bereits beide Serien gesehen haben, sind sich einig: „The Walking Dead“ behält die Krone und das Zepter. Heute dem 29.07.2015, startet „Z Nation“ im deutschen Fernsehen auf Syfy und nun gibts Mittwochs für Serienfans immer eine Doppelfolge, wahlweise synchronisiert oder in Original-Sprache.

Horrorfilm- und Fantasygestalten auf Jobsuche

Jeder der schon mal zum Arbeitsamt musste, weiss, wie nervig es da sein kann. Irgendwie scheint man nie den Job angeboten zu bekommen, für den man sich qualifiziert fühlt, und wenn man da angegeben hat, dass man Erfahrungen im Umgang mit Computern hat, sind mindestens die Hälfte der Jobangebote für ein Callcenter. Dabei trifft es uns noch relativ gut, weil wir immerhin leben und real sind, aber was, wenn man beispielsweise ein Zombie ist? Oder eine 3000 Jahre alte Mumie? Oder eine Fee? Da wird es nicht einfacher. Der Kurzfilm „Employé du Mois“ von Olivier Beguin zeigt uns diese wirklich schwer vermittelbaren Fälle.

Wyrmwood: Road of the Dead- Trailer Deutsch (HD)

Wer auf Mad Max und Zombieapokalypse steht, sollte sich unbedingt „Wyrmwood: Road of the Dead“ ansehen! Newcomer-Filmemacher Kiah Roache-Turner lässt es auf seinem australische Zombie-Roadtrip so richtig krachen wie man dem folgenden Trailer entnehmen kann. In „Wyrmwood: Road to the Dead“ geht es wie nicht anders zu erwarten um die Zombieapokalypse, nur diesmal eben Down Under. Der Mechaniker Barry (Jay Gallagher) lässt sich von so ein paar Untoten allerdings nicht aufhalten und macht sich gemeinsam mit Freunden auf den Weg quer durchs Land, um seine Schwester aus den Händen skrupelloser Wissenschaftler zu befreien. Wie gut, dass so ein Truck von Zombies angetrieben werden kann! Klingt nach trashig-kultigem B-Movie-Kino und damit nach einem perfekten Film für einen Männerabend. Der Film kommt am 6. August offiziell auf DVD und Blu-ray zu uns und wer von dem Streifen noch nichts gehört hat, auf Zombies und Endzeit steht, dem sei der Streifen wärmstens ans Herz gelegt.

Fear The Walking Dead – Neues Sneak Peek

Vor knapp einer Woche haben wir euch mehr zu „Fear The Walking Dead“ berichtet. Das Spin-Off zu „The Walking Dead“ wird ab August in den US&A ausgestrahlt, der genaue Starttermin steht leider immer noch nicht fest, aber wir können hoffen, dass er Anfang Juli, auf der Comic-Con in San Diego, veröffentlicht wird. Ob und wann diese Serie in unseren Breiten zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

Der folgende zweite Sneak Peek zeigt die Vertrauenslehrerin Madison (Kim Dickens), wie sie mit einem besorgten Jungen spricht. „Sie berichten davon in fünf Staaten. Sie wissen nicht, ob der Überträger ein Virus oder ein Bakterium ist, sie wissen es nicht, aber es verbreitet sich!“ bricht es aus dem sichtlich ängstlichen Teenager heraus und er fügt hinzu, dass die infizierten Menschen wahllos töten würden. Madison vesucht ihn zu beschwichtigen und tut das Ganze als Hirngespinst ab, er solle weniger Zeit im Internet verbringen. „Die Landesbehörde hätte uns so was mitgeteilt“, sagt sie ihm. Der Junge blickt enttäuscht nach unten und seufzt nervös auf. Niemand glaubt ihm. Wer ist dieser Junge? Wird er eine grössere Rolle in „Fear the Walking Dead“ spielen? Und warum wird die Verbreitung des Krankheitserregers nicht öffentlich gemacht? Fragen über Fragen. Bis August müssen wir uns also noch ein bisschen gedulden…

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

Im Finale von „The Walking Dead“ Staffel 5 machten wir Bekanntschaft mit den Urhebern des geheimnisvollen „W“ – den „Wolves“. Gemäss Norman Reedus „sind die Wolves wie eine Bande wildgewordener Daryls“. Doch sind es nicht nur die Besitztümer der Menschen, die die „Wolves“ interessieren, wie Nicotero ausführt: „In Episode 16 haben wir die ‚Wolves‘ ja eingeführt – und ich muss sagen: ich liebe diese Kerle! Allein schon aufgrund der Tatsache, dass dies nun Leute sind, die im Grunde andere Menschen töten, um sie dann als Munition zu benutzen und daraus eine ganze Zombie-Armee zu kreieren!“ Ob diese wilde Bande jedoch in Staffel 6 tatsächlich die grösste Bedrohung für Rick & Co. darstellen wird, lest ihr hier.

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

Die geheimnisvollen „Wolves“ sind eine Bande von Überlebenden, die mordend durch die Lande ziehen und dabei, wie in Folge 16 der Staffel 5 zu sehen, offenbar grossen Spass dran finden, anderen Überlebenden Fallen zu stellen. Doch wie viele sind in dieser Bande? Und wie gefährlich sind sie wirklich? Fest steht wohl, dass sich die „Wolves“ mit dem Fund von Aarons Fotos früher oder später auf in Richtung Alexandria Schutzzone machen werden, wo es wohl zu einer nicht gerade freundschaftlichen Auseinandersetzung mit Ricks Truppe kommen dürfte. Doch scheinen die Wölfe in der kommenden Staffel von TWD nicht die grösste Herausforderung für Rick & Co. zu sein, wie auch Produzent Scott M. Gimple zuletzt ankündigte: Menschen (wie etwa die Wolves) werden zu Beginn der kommenden 6. Staffel nicht die grösste Bedrohung darstellen, doch ist wohl davon auszugehen, dass uns mit den Wolves noch ein ziemlich gewiefter Gegner erwartet. So scheinen die Wolves beispielsweise zu wissen, wie man Walker „dressiert“, was ihrer Schlagkraft noch eine besonders pikante Note verpasst.

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

In der 6. Staffel von „The Walking Dead“ ist wohl anzunehmen, dass die „Wolves“ gleich zu Beginn eine tragende Rolle spielen werden. Wie lange sie uns allerdings erhalten bleiben, ist offen. Womöglich könnte sich ihr Dasein sogar, wie auch bei den Termites zu Beginn von Staffel 5, nur auf wenige Episoden beschränken. Wenn Menschen nicht mehr die grösste Bedrohung darstellen, wie kommt es dazu? Wenn man sich Vorfälle in den Comics zu rate zieht weiss man, dass es zwischen den Bewohnern der Alexandria Schutzzone und einer Bande von Plünderern (Scavengers) zu einem wilden Schusswechsel kommt, als Letztere versuchen, die ASZ zu stürmen. Zwar geht Ricks Truppe siegreich aus dieser Schlacht hervor, jedoch locken die Schüsse eine Massenherde an Walkern zur Alexandria Schutzzone, welche die Siedlung beinahe komplett zerstören. Was die Fernseh-Serie betrifft, so könnte es daher in der Tat sein, dass es zu Beginn der 6. Staffel sogleich zu einer gewalttätigen Konfrontation mit den „Wolves“ (ähneln in vielerlei Hinsicht den „Scavengers“ aus den Comics) kommen wird, welche wiederum jene Riesenherde Zombies anlocken könnte.

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

So sagte Norman Reedus in verschiedenen Interviews, dass die Wolves „wie eine Bande wildgewordener Daryls“ seien und im Vergleich beispielsweise zu den Leuten aus Terminus wesentlich skrupelloser! Ständig in Bewegung, wie Daryl auch. Die Wolves verstecken sich nicht hinter irgendeiner Struktur, sondern sind draussen im Wald unterwegs, wo sie Menschen verfolgen, um sie dann zu töten bzw. sie zu fangen. Insgesamt schätzt Norman Reedus die Wolves also wesentlich gefährlicher ein als etwa Gareth und seine Termites – gerade aufgrund dieser Direktheit und der Tatsache, dass die Wolves absolut kein Geheimnis aus ihren bösen Absichten machen. Nachdem bereits im Finale der 5. Staffel angedeutet wurde, dass die Wolves die Spur nach Alexandria aufgenommen haben, scheint die Bande mit Hilfe eines LKWs Alexandria stürmen zu wollen. Obwohl die Gemeinde mit einer Mauer vor Beissern geschützt ist, ist diese alles andere als robust und dürfte einem solchen Angriff nicht lange standhalten. Doch wieso rammen sie dafür ausgerechnet die ohnehin bereits zerstörte Kirche mit dem Aussichtsturm? Die Theorie vieler Fans ist, damit wollen sie Sasha umbringen, die sich womöglich auf dem Turm befindet und auf die fremden Angreifer schiesst.

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

Am Ende der 5. Staffel trafen sich aber auch zwei alte Freunde wieder: Morgan und Rick. Seit ihrem letzten Aufeinandertreffen in der dritten Staffel hatte sich jedoch ganz offensichtlich so einiges zwischen ihnen verändert, weshalb wir mit Spannung auf Staffel 6 blicken, wo die Interaktionen zwischen den beiden Männern nach Aussage von Robert Kirkman offenbar eine grundlegende Rolle spielen werden. Was ist das für ein Kerl, dieser Morgan, der da seelenruhig auf einem Baumstumpf sass und seinen Kaffee schlürfte? Der bösartige Angreifer nicht etwa tötete, sondern sie schlicht in ein Auto sperrte? Und der wiederum keine Sekunde zögerte, andere Überlebende, in diesem Fall Daryl und Aaron, aus einer misslichen Lage zu befreien und sie gegen eine ganze Horde wildgewordener Zombies zu verteidigen? Dieser Morgan, der da am Ende von Folge 16 („Conquer“) an der Seite von Daryl & Aaron in die Alexandria Schutzzone kam und Zeuge der grotesken Hinrichtung eines ihrer Bewohner wurde – durch die Hand keines Geringeren als seines alten Freundes Rick Grimes…

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

Genau dieser Morgan dürfte in der kommenden Staffel eine vielversprechende Rolle einnehmen. Robert Kirkman verriet auch schon in Interviews, wie sehr er sich selbst über die Rückkehr von Morgan in der Serie freue. „Dass Rick und Morgan endlich wieder zusammen sind, ist schon eine grosse Sache und wird auch definitiv einen grossen Teil von Staffel 6 darstellen. Natürlich handelt es sich dabei um einen ziemlich veränderten Rick und einen ebenso veränderten Morgan, die da folglich auch eine komplett andere Beziehung zueinander haben werden. Die Frage wird sein, wie die beiden interagieren werden, wie sie zusammenarbeiten werden – sollten sie denn überhaupt zusammenarbeiten – und das, was sich aus diesen Interaktionen ergibt, wird grundsätzlich das Rückgrat dieser 6. Staffel darstellen.“ Klingt alles sehr spannend, im Oktober werden wir mehr sehen…

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

Waterborne

In Zombiefilmen wurde ja mittlerweile praktisch jedes Szenario mit Menschen durchgespielt. Tiere haben wir dagegen noch lange nicht alle durch. Besonders nicht die aus Australien, da können die Zombies jetzt hüpfen und ein kleiner Tipp, es sind keine Koalas, die in Waterborne zu Untoten werden…

When a local ranger in a small country town finds an unidentified algae overwhelming the water supply, he knows that something’s not right. But it’s not until the sun goes down that he discovers the true extent of the danger – it seems the town is about to experience the effects of a mysterious infection that turns not only humans – but animals too – into zombies. Australian wildlife has never been so terrifying…

Fear The Walking Dead: Trailer und Bilder vom Set

Viele Fans der TV-Serie „The Walking Dead“ erwarten schon mit Spannung den Start des Spin-off-/Begleitserie „Fear The Walking Dead“. Aktuell laufen noch die Dreharbeiten, welche zum einen lange vor „The Walking Dead“ spielen und zum anderen einer komplett unabhängigen Storyline folgen und sich somit auch nicht an den Comics von Robert Kirkman orientieren werden. Schauplatz von „Fear The Walking Dead“ ist die kalifornische Stadt Los Angeles. Wie sich das komplett unterschiedliche Klima und die veränderten Bedingungen auf den Charakter auswirken und worin der grösste Unterschied zur Mutter-Serie „The Walking Dead“ liegt, hier in der Gruft bringen wir etwas Licht ins Dunkel, zeigen euch einige Fotos und den ersten Teaser, welcher Madisons Sohn Nick in Gefahr zeigt!

Fear The Walking Dead

Doch wieso eigentlich dieser eher unkreativ wirkenden Titel für den Spin-Off? Das Ziel dieses Titels sei es, den Fokus wieder verstärkt auf die Walker zu lenken – und das hätte auch noch durchaus schlimmer kommen können, so erklärt uns dies Robert Kirkman wie folgt: „Ich meine, ihr wollt ja wohl auch nicht, dass wir es ‚The Walking Dead : Los Angeles‘ nennen, oder? Das wäre viel zu einfach, viel zu offensichtlich. Und es wäre die absolut falsche Idee in Bezug auf das, was wir eigentlich machen wollen.“ Denn eigentlich solle es ja in FTWD seiner Ansicht nach vor allem um die Walker gehen, während sich die Mutterserie „The Walking Dead“ immer stärker auf die (zwischen-)menschlichen Konflikte konzentriere. „Für mich bedeutet dieser Titel jede Menge“, so Kirkman. „Er nimmt uns mit zurück in eine Zeit, als die ‚wandelnden Toten‘ wesentlich gefährlicher waren und vielmehr eine tägliche Bedrohung darstellten.“ Der Fokus in der Begleitserie erscheint durchaus logisch, da die Überlebenden schliesslich zu Beginn der Apokalypse wohl auch noch kaum wussten, wie sie mit den Walkern umgehen sollten geschweige denn, welche Bedrohung diese darstellten.

Fear The Walking Dead

Doch was dürfen wir in „Fear The Walking Dead erwarten? Worin unterscheidet sich diese neue Serie konkret von TWD? Die Walker werden in FTWD deutlich anders aussehen als in der Mutter-Serie, Make-Up-Spezialist Greg Nicotero dazu: „Ich denke, das ist irgendwie Teil des Plans. ‚Fear The Walking Dead‘ wird ja stattfinden, bevor unsere Serie überhaupt anfängt. Eines der zentralen Dinge, mit denen wir in dieser Show spielen werden, wird die Umgebung sein und wie diese sich auf die Walker auswirkt. In Georgia ist es ja ziemlich feucht und schwül, daher berücksichtigen wir das auch bei den Walkern. In Los Angeles herrscht wiederum ein wesentlich trockeneres Klima, daher hatten wir da auch schon Gespräche darüber, wie sich dies wohl auf das Aussehen der Walker auswirken werde.“ Doch nicht nur das Aussehen der Walker werde von der Hauptserie unterscheiden, so sei auch der Fokus ein ganz anderer: „Im Spin-Off geht es wirklich um die Familie“, erklärte Greg Nicotero. „In ‚The Walking Dead‘ treffen wir ja auf diese Leute, die irgendwie alle schon so eine zusammengewürfelte Gruppe Überlebender sind. Sie haben auf ihrem Weg schon viele Menschen verloren – doch sie haben einander gefunden. Der grösste Unterschied bei ‚Fear The Walking Dead‘ ist, dass wir hier am Anfang mit Familien unterwegs sind. Das ist natürlich ein wichtiger emotionaler Aspekt, vor allem, wenn es darum geht, deine eigenen Kinder im Auge zu behalten, um diese zu beschützen.

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Die Hauptdarsteller bei FTWD sind Cliff Curtis in der Rolle des Lehrers Sean Cabrera, Kim Dickens als Vertrauenslehrerin Nancy Tompkins, Frank Dillane als Nancys Sohn Nick Tompkins, Alycia Debnam Carey als Nancys Tochter Ashley Tompkins. Auch Elizabeth Rodriguez und Mercedes Masohn sind mit dabei und laut der ursprünglichen Informationen zum Spin-Off gibt es mindestens noch eine zentrale Frauenrolle, die bislang noch unbesetzt ist: Die von Andrea, der Ex-Frau von Sean Cabrera, welche wohl von einer der beiden gespielt werden dürfte. „Im Kern ist es eine Geschichte über Travis und Madison, die zwei Lehrer sind, die Kinder aus früheren Ehen haben und sehr verliebt sind“, so Kirkman. „Sie lieben und respektieren sich. Sie sind ein glückliches Paar, was etwas ist, das man heutzutage nicht oft im Kabelfernsehen sieht.“ Statt sich auf Liebesdreiecke, Scheidungen oder Eifersuchtsdramen zu stürzen, will Kirkman die Geschichte eines Paares erzählen, das zusammenhält, als die Welt durch die Zombie-Apokalypse ins Wanken gerät. Klingt zumindest ganz danach, als müssten wir uns nicht sorgen, dass es in „Fear the Walking Dead“ ein ähnliches Rick/Lori/Shane-Drama gibt. Die Eifersuchtsgeschichte wurde damals von vielen Fans kritisiert, die ein grösseres Interesse an der Apokalypse hatten, anstatt an einer Dreiecksbeziehung. Diesen Fehler scheint man bei „Fear the Walking Dead“ nicht mehr zu machen.

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Zeitlich betrachtet beginnt „Fear The Walking Dead“ deutlich früher als die Mutterserie, nämlich ganz zu Beginn der Verbreitung des Virus – eine Zeit, die in „The Walking Dead“ durch Ricks Koma komplett ausgespart wurde. Wie Showrunner Dave Erickson zuletzt in einem Interview mit TVLine erklärte, seien deshalb klare Regeln zur Co-Existenz der beiden Serien aufgestellt worden, wobei das ganze Team darauf aufpasse, dass es in „Fear The Walking Dead“ nicht etwa zu Logik-Fehlern oder Missverständnissen im Hinblick auf die Mutterserie komme. Inwiefern die neue Serie jedoch auch beim Verständnis der Originalgeschichte helfen könne, das verriet nun TWD-Guru Robert Kirkman:

Alles, was in ‚Fear The Walking Dead‘ passiert, spielt im selben Universum wie ‚The Walking Dead‘. Das heisst, dass jede Regel, die wir herausfinden, und alles, was wir in diesen ersten Tagen sehen werden, definitiv etwas sein wird, das bereits in der Vergangenheit der anderen Serie vorkam. Die beiden Serien sind in dieser gemeinsamen Welt also eng miteinander verflochten, auch wenn die Serienfiguren aufgrund der geographischen Distanz nicht zwangsläufig miteinander interagieren werden. Deshalb wird also alles, was ihr in ‚Fear The Walking Dead‘ sehen werdet, zur Mythologie von ‚The Walking Dead‘ passen und umgekehrt. Dabei werdet ihr sehen, wie die Charaktere erfahren werden, dass sie alle auf sehr unterschiedliche Art und Weise infiziert wurden. Doch die Regeln gelten immer und sie bleiben immer dieselben. Das wird eines der coolen Dinge darstellen, wenn man sich beide Serien anschaut.

Im ersten Sneak Peek aus 1. Folge der ersten Staffel von „Fear The Walking Dead“ sehen wir Madisons Sohn Nick (gespielt von Frank Dillane), der offenbar voller Panik vor irgendetwas davonrennt. Handelt es sich dabei womöglich schon um einen Walker oder wie auch immer die Zombies in FTWD genannt werden? Dann müsste der jedoch im Vergleich zu unseren untoten Freunden in „The Walking Dead“ ziemlich fix auf den Beinen sein… Oder erwischte er etwa jemanden dabei, der in jenem verlassenen Haus irgendwelchen dubiosen Machenschaften nachging? Alles in allem scheinen wir diesem Clip zufolge also wohl gleich in der allerersten Folge in Angst und Unsicherheit einzutauchen, die die Hauptfiguren dieser Serie in der ersten Zeit begleiten wird. Fans der Untoten müssen sich allerdings noch etwas in Geduld üben, denn bis zum Start von „Fear The Walking Dead“ Staffel 1 im August 2015 dauert es noch eine Weile…