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Scouts Guide to the Zombie Apocalypse - Poster

Die folgenden 24 Sekunden aus „Scouts Guide to the Zombie Apocalypse“ haben mir ein dickes Grinsen ins Gesicht gezaubert. Erinnert an die Filme aus den 80er Jahren, welche ich so liebe und die Komik ist so absurd, dass sie schon wieder richtig gut ist. In „Scouts Guide to the Zombie Apocalypse“ wird das Städtchen dreier Pfadfinder am Abend ihres letzten Campingtages von einer Zombie-Epidemie bedroht. Bei ihrer Rettungsmission entdecken die Kids die wahre Bedeutung von Freundschaft.

Starke Ausgangslage, welche an Genreklassiker wie „Monster Busters“ (The Monster Squad) oder „Gremlins“ erinnert. Der Film wird bei uns am 3. Dezember in die Kinos kommen. In den Hauptrollen werden unter anderem David Koechner, Tye Sheridan, Logan Miller, Joey Morgan, Sarah Dumont, Halston Sage und Arnies Sohn Patrick Schwarzenegger zu sehen sein. Regie führt Christopher Landon (Paranormal Activity: The Marked Ones).

Wer auf Zombies, reichlich Blut und nicht allzu ernste Momente steht, wird heute um 20:15 Uhr mit „Z Nation“ auf dem Pay-TV-Sender SyFy definitiv seinen Spass haben. Die Serie wird gerne mit „The Walking Dead“ verglichen, ob dieser Vergleich treffend ist und ob es sich lohnt das blutige Spektakel anzusehen, lest ihr in folgenden Zeilen.

Z Nation

Im Mittelpunkt von „Z Nation“ steht der Versuch einer Gruppe von Überlebenden, die vermuten, ein Gegenmittel gefunden zu haben. Und das scheint im Körper von Murphy (Keith Allan) zu stecken, der als einziger Mensch gegen die Bisse der Zombies immun ist. In Kalifornien wollen sie mit der Hilfe von Murphy im letzten funktionierenden Labor von Amerika ein Heilmittel entwickeln. Doch das könnte sich schwieriger als vermutet herausstellen. Denn neben der schwierigen Reise, hat Murphy ein Geheimnis vor der Gruppe…

„Z Nation“ steht im Schatten einer Serie, die weltweit so erfolgreich ist, dass sie nun eine Companion Serie erhält. Die Rede ist von „The Walking Dead“, welche seit mittlerweile fünf Jahren Zombie-Fans auf aller Welt glücklich macht. Nun wagt sich SyFy heran und tritt mit einer eigenen Zombie-Serie in Konkurrenz zur grossen AMC-Produktion. Wesentlich trashiger, blutiger und nicht ganz so ernst zeigte sich 2014 die neue Serie „Z Nation“ (siehe zum Beispiel den Zombie-Baby Trailer) und Fans, die bereits beide Serien gesehen haben, sind sich einig: „The Walking Dead“ behält die Krone und das Zepter. Heute dem 29.07.2015, startet „Z Nation“ im deutschen Fernsehen auf Syfy und nun gibts Mittwochs für Serienfans immer eine Doppelfolge, wahlweise synchronisiert oder in Original-Sprache.

Jeder der schon mal zum Arbeitsamt musste, weiss, wie nervig es da sein kann. Irgendwie scheint man nie den Job angeboten zu bekommen, für den man sich qualifiziert fühlt, und wenn man da angegeben hat, dass man Erfahrungen im Umgang mit Computern hat, sind mindestens die Hälfte der Jobangebote für ein Callcenter. Dabei trifft es uns noch relativ gut, weil wir immerhin leben und real sind, aber was, wenn man beispielsweise ein Zombie ist? Oder eine 3000 Jahre alte Mumie? Oder eine Fee? Da wird es nicht einfacher. Der Kurzfilm „Employé du Mois“ von Olivier Beguin zeigt uns diese wirklich schwer vermittelbaren Fälle.

Wer auf Mad Max und Zombieapokalypse steht, sollte sich unbedingt „Wyrmwood: Road of the Dead“ ansehen! Newcomer-Filmemacher Kiah Roache-Turner lässt es auf seinem australische Zombie-Roadtrip so richtig krachen wie man dem folgenden Trailer entnehmen kann. In „Wyrmwood: Road to the Dead“ geht es wie nicht anders zu erwarten um die Zombieapokalypse, nur diesmal eben Down Under. Der Mechaniker Barry (Jay Gallagher) lässt sich von so ein paar Untoten allerdings nicht aufhalten und macht sich gemeinsam mit Freunden auf den Weg quer durchs Land, um seine Schwester aus den Händen skrupelloser Wissenschaftler zu befreien. Wie gut, dass so ein Truck von Zombies angetrieben werden kann! Klingt nach trashig-kultigem B-Movie-Kino und damit nach einem perfekten Film für einen Männerabend. Der Film kommt am 6. August offiziell auf DVD und Blu-ray zu uns und wer von dem Streifen noch nichts gehört hat, auf Zombies und Endzeit steht, dem sei der Streifen wärmstens ans Herz gelegt.

Vor knapp einer Woche haben wir euch mehr zu „Fear The Walking Dead“ berichtet. Das Spin-Off zu „The Walking Dead“ wird ab August in den US&A ausgestrahlt, der genaue Starttermin steht leider immer noch nicht fest, aber wir können hoffen, dass er Anfang Juli, auf der Comic-Con in San Diego, veröffentlicht wird. Ob und wann diese Serie in unseren Breiten zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

Der folgende zweite Sneak Peek zeigt die Vertrauenslehrerin Madison (Kim Dickens), wie sie mit einem besorgten Jungen spricht. „Sie berichten davon in fünf Staaten. Sie wissen nicht, ob der Überträger ein Virus oder ein Bakterium ist, sie wissen es nicht, aber es verbreitet sich!“ bricht es aus dem sichtlich ängstlichen Teenager heraus und er fügt hinzu, dass die infizierten Menschen wahllos töten würden. Madison vesucht ihn zu beschwichtigen und tut das Ganze als Hirngespinst ab, er solle weniger Zeit im Internet verbringen. „Die Landesbehörde hätte uns so was mitgeteilt“, sagt sie ihm. Der Junge blickt enttäuscht nach unten und seufzt nervös auf. Niemand glaubt ihm. Wer ist dieser Junge? Wird er eine grössere Rolle in „Fear the Walking Dead“ spielen? Und warum wird die Verbreitung des Krankheitserregers nicht öffentlich gemacht? Fragen über Fragen. Bis August müssen wir uns also noch ein bisschen gedulden…

Im Finale von „The Walking Dead“ Staffel 5 machten wir Bekanntschaft mit den Urhebern des geheimnisvollen „W“ – den „Wolves“. Gemäss Norman Reedus „sind die Wolves wie eine Bande wildgewordener Daryls“. Doch sind es nicht nur die Besitztümer der Menschen, die die „Wolves“ interessieren, wie Nicotero ausführt: „In Episode 16 haben wir die ‚Wolves‘ ja eingeführt – und ich muss sagen: ich liebe diese Kerle! Allein schon aufgrund der Tatsache, dass dies nun Leute sind, die im Grunde andere Menschen töten, um sie dann als Munition zu benutzen und daraus eine ganze Zombie-Armee zu kreieren!“ Ob diese wilde Bande jedoch in Staffel 6 tatsächlich die grösste Bedrohung für Rick & Co. darstellen wird, lest ihr hier.

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

Die geheimnisvollen „Wolves“ sind eine Bande von Überlebenden, die mordend durch die Lande ziehen und dabei, wie in Folge 16 der Staffel 5 zu sehen, offenbar grossen Spass dran finden, anderen Überlebenden Fallen zu stellen. Doch wie viele sind in dieser Bande? Und wie gefährlich sind sie wirklich? Fest steht wohl, dass sich die „Wolves“ mit dem Fund von Aarons Fotos früher oder später auf in Richtung Alexandria Schutzzone machen werden, wo es wohl zu einer nicht gerade freundschaftlichen Auseinandersetzung mit Ricks Truppe kommen dürfte. Doch scheinen die Wölfe in der kommenden Staffel von TWD nicht die grösste Herausforderung für Rick & Co. zu sein, wie auch Produzent Scott M. Gimple zuletzt ankündigte: Menschen (wie etwa die Wolves) werden zu Beginn der kommenden 6. Staffel nicht die grösste Bedrohung darstellen, doch ist wohl davon auszugehen, dass uns mit den Wolves noch ein ziemlich gewiefter Gegner erwartet. So scheinen die Wolves beispielsweise zu wissen, wie man Walker „dressiert“, was ihrer Schlagkraft noch eine besonders pikante Note verpasst.

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

In der 6. Staffel von „The Walking Dead“ ist wohl anzunehmen, dass die „Wolves“ gleich zu Beginn eine tragende Rolle spielen werden. Wie lange sie uns allerdings erhalten bleiben, ist offen. Womöglich könnte sich ihr Dasein sogar, wie auch bei den Termites zu Beginn von Staffel 5, nur auf wenige Episoden beschränken. Wenn Menschen nicht mehr die grösste Bedrohung darstellen, wie kommt es dazu? Wenn man sich Vorfälle in den Comics zu rate zieht weiss man, dass es zwischen den Bewohnern der Alexandria Schutzzone und einer Bande von Plünderern (Scavengers) zu einem wilden Schusswechsel kommt, als Letztere versuchen, die ASZ zu stürmen. Zwar geht Ricks Truppe siegreich aus dieser Schlacht hervor, jedoch locken die Schüsse eine Massenherde an Walkern zur Alexandria Schutzzone, welche die Siedlung beinahe komplett zerstören. Was die Fernseh-Serie betrifft, so könnte es daher in der Tat sein, dass es zu Beginn der 6. Staffel sogleich zu einer gewalttätigen Konfrontation mit den „Wolves“ (ähneln in vielerlei Hinsicht den „Scavengers“ aus den Comics) kommen wird, welche wiederum jene Riesenherde Zombies anlocken könnte.

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

So sagte Norman Reedus in verschiedenen Interviews, dass die Wolves „wie eine Bande wildgewordener Daryls“ seien und im Vergleich beispielsweise zu den Leuten aus Terminus wesentlich skrupelloser! Ständig in Bewegung, wie Daryl auch. Die Wolves verstecken sich nicht hinter irgendeiner Struktur, sondern sind draussen im Wald unterwegs, wo sie Menschen verfolgen, um sie dann zu töten bzw. sie zu fangen. Insgesamt schätzt Norman Reedus die Wolves also wesentlich gefährlicher ein als etwa Gareth und seine Termites – gerade aufgrund dieser Direktheit und der Tatsache, dass die Wolves absolut kein Geheimnis aus ihren bösen Absichten machen. Nachdem bereits im Finale der 5. Staffel angedeutet wurde, dass die Wolves die Spur nach Alexandria aufgenommen haben, scheint die Bande mit Hilfe eines LKWs Alexandria stürmen zu wollen. Obwohl die Gemeinde mit einer Mauer vor Beissern geschützt ist, ist diese alles andere als robust und dürfte einem solchen Angriff nicht lange standhalten. Doch wieso rammen sie dafür ausgerechnet die ohnehin bereits zerstörte Kirche mit dem Aussichtsturm? Die Theorie vieler Fans ist, damit wollen sie Sasha umbringen, die sich womöglich auf dem Turm befindet und auf die fremden Angreifer schiesst.

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

Am Ende der 5. Staffel trafen sich aber auch zwei alte Freunde wieder: Morgan und Rick. Seit ihrem letzten Aufeinandertreffen in der dritten Staffel hatte sich jedoch ganz offensichtlich so einiges zwischen ihnen verändert, weshalb wir mit Spannung auf Staffel 6 blicken, wo die Interaktionen zwischen den beiden Männern nach Aussage von Robert Kirkman offenbar eine grundlegende Rolle spielen werden. Was ist das für ein Kerl, dieser Morgan, der da seelenruhig auf einem Baumstumpf sass und seinen Kaffee schlürfte? Der bösartige Angreifer nicht etwa tötete, sondern sie schlicht in ein Auto sperrte? Und der wiederum keine Sekunde zögerte, andere Überlebende, in diesem Fall Daryl und Aaron, aus einer misslichen Lage zu befreien und sie gegen eine ganze Horde wildgewordener Zombies zu verteidigen? Dieser Morgan, der da am Ende von Folge 16 („Conquer“) an der Seite von Daryl & Aaron in die Alexandria Schutzzone kam und Zeuge der grotesken Hinrichtung eines ihrer Bewohner wurde – durch die Hand keines Geringeren als seines alten Freundes Rick Grimes…

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

Genau dieser Morgan dürfte in der kommenden Staffel eine vielversprechende Rolle einnehmen. Robert Kirkman verriet auch schon in Interviews, wie sehr er sich selbst über die Rückkehr von Morgan in der Serie freue. „Dass Rick und Morgan endlich wieder zusammen sind, ist schon eine grosse Sache und wird auch definitiv einen grossen Teil von Staffel 6 darstellen. Natürlich handelt es sich dabei um einen ziemlich veränderten Rick und einen ebenso veränderten Morgan, die da folglich auch eine komplett andere Beziehung zueinander haben werden. Die Frage wird sein, wie die beiden interagieren werden, wie sie zusammenarbeiten werden – sollten sie denn überhaupt zusammenarbeiten – und das, was sich aus diesen Interaktionen ergibt, wird grundsätzlich das Rückgrat dieser 6. Staffel darstellen.“ Klingt alles sehr spannend, im Oktober werden wir mehr sehen…

The Walking Dead: News zur 6. Staffel

In Zombiefilmen wurde ja mittlerweile praktisch jedes Szenario mit Menschen durchgespielt. Tiere haben wir dagegen noch lange nicht alle durch. Besonders nicht die aus Australien, da können die Zombies jetzt hüpfen und ein kleiner Tipp, es sind keine Koalas, die in Waterborne zu Untoten werden…

When a local ranger in a small country town finds an unidentified algae overwhelming the water supply, he knows that something’s not right. But it’s not until the sun goes down that he discovers the true extent of the danger – it seems the town is about to experience the effects of a mysterious infection that turns not only humans – but animals too – into zombies. Australian wildlife has never been so terrifying…

Viele Fans der TV-Serie „The Walking Dead“ erwarten schon mit Spannung den Start des Spin-off-/Begleitserie „Fear The Walking Dead“. Aktuell laufen noch die Dreharbeiten, welche zum einen lange vor „The Walking Dead“ spielen und zum anderen einer komplett unabhängigen Storyline folgen und sich somit auch nicht an den Comics von Robert Kirkman orientieren werden. Schauplatz von „Fear The Walking Dead“ ist die kalifornische Stadt Los Angeles. Wie sich das komplett unterschiedliche Klima und die veränderten Bedingungen auf den Charakter auswirken und worin der grösste Unterschied zur Mutter-Serie „The Walking Dead“ liegt, hier in der Gruft bringen wir etwas Licht ins Dunkel, zeigen euch einige Fotos und den ersten Teaser, welcher Madisons Sohn Nick in Gefahr zeigt!

Fear The Walking Dead

Doch wieso eigentlich dieser eher unkreativ wirkenden Titel für den Spin-Off? Das Ziel dieses Titels sei es, den Fokus wieder verstärkt auf die Walker zu lenken – und das hätte auch noch durchaus schlimmer kommen können, so erklärt uns dies Robert Kirkman wie folgt: „Ich meine, ihr wollt ja wohl auch nicht, dass wir es ‚The Walking Dead : Los Angeles‘ nennen, oder? Das wäre viel zu einfach, viel zu offensichtlich. Und es wäre die absolut falsche Idee in Bezug auf das, was wir eigentlich machen wollen.“ Denn eigentlich solle es ja in FTWD seiner Ansicht nach vor allem um die Walker gehen, während sich die Mutterserie „The Walking Dead“ immer stärker auf die (zwischen-)menschlichen Konflikte konzentriere. „Für mich bedeutet dieser Titel jede Menge“, so Kirkman. „Er nimmt uns mit zurück in eine Zeit, als die ‚wandelnden Toten‘ wesentlich gefährlicher waren und vielmehr eine tägliche Bedrohung darstellten.“ Der Fokus in der Begleitserie erscheint durchaus logisch, da die Überlebenden schliesslich zu Beginn der Apokalypse wohl auch noch kaum wussten, wie sie mit den Walkern umgehen sollten geschweige denn, welche Bedrohung diese darstellten.

Fear The Walking Dead

Doch was dürfen wir in „Fear The Walking Dead erwarten? Worin unterscheidet sich diese neue Serie konkret von TWD? Die Walker werden in FTWD deutlich anders aussehen als in der Mutter-Serie, Make-Up-Spezialist Greg Nicotero dazu: „Ich denke, das ist irgendwie Teil des Plans. ‚Fear The Walking Dead‘ wird ja stattfinden, bevor unsere Serie überhaupt anfängt. Eines der zentralen Dinge, mit denen wir in dieser Show spielen werden, wird die Umgebung sein und wie diese sich auf die Walker auswirkt. In Georgia ist es ja ziemlich feucht und schwül, daher berücksichtigen wir das auch bei den Walkern. In Los Angeles herrscht wiederum ein wesentlich trockeneres Klima, daher hatten wir da auch schon Gespräche darüber, wie sich dies wohl auf das Aussehen der Walker auswirken werde.“ Doch nicht nur das Aussehen der Walker werde von der Hauptserie unterscheiden, so sei auch der Fokus ein ganz anderer: „Im Spin-Off geht es wirklich um die Familie“, erklärte Greg Nicotero. „In ‚The Walking Dead‘ treffen wir ja auf diese Leute, die irgendwie alle schon so eine zusammengewürfelte Gruppe Überlebender sind. Sie haben auf ihrem Weg schon viele Menschen verloren – doch sie haben einander gefunden. Der grösste Unterschied bei ‚Fear The Walking Dead‘ ist, dass wir hier am Anfang mit Familien unterwegs sind. Das ist natürlich ein wichtiger emotionaler Aspekt, vor allem, wenn es darum geht, deine eigenen Kinder im Auge zu behalten, um diese zu beschützen.

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Die Hauptdarsteller bei FTWD sind Cliff Curtis in der Rolle des Lehrers Sean Cabrera, Kim Dickens als Vertrauenslehrerin Nancy Tompkins, Frank Dillane als Nancys Sohn Nick Tompkins, Alycia Debnam Carey als Nancys Tochter Ashley Tompkins. Auch Elizabeth Rodriguez und Mercedes Masohn sind mit dabei und laut der ursprünglichen Informationen zum Spin-Off gibt es mindestens noch eine zentrale Frauenrolle, die bislang noch unbesetzt ist: Die von Andrea, der Ex-Frau von Sean Cabrera, welche wohl von einer der beiden gespielt werden dürfte. „Im Kern ist es eine Geschichte über Travis und Madison, die zwei Lehrer sind, die Kinder aus früheren Ehen haben und sehr verliebt sind“, so Kirkman. „Sie lieben und respektieren sich. Sie sind ein glückliches Paar, was etwas ist, das man heutzutage nicht oft im Kabelfernsehen sieht.“ Statt sich auf Liebesdreiecke, Scheidungen oder Eifersuchtsdramen zu stürzen, will Kirkman die Geschichte eines Paares erzählen, das zusammenhält, als die Welt durch die Zombie-Apokalypse ins Wanken gerät. Klingt zumindest ganz danach, als müssten wir uns nicht sorgen, dass es in „Fear the Walking Dead“ ein ähnliches Rick/Lori/Shane-Drama gibt. Die Eifersuchtsgeschichte wurde damals von vielen Fans kritisiert, die ein grösseres Interesse an der Apokalypse hatten, anstatt an einer Dreiecksbeziehung. Diesen Fehler scheint man bei „Fear the Walking Dead“ nicht mehr zu machen.

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Zeitlich betrachtet beginnt „Fear The Walking Dead“ deutlich früher als die Mutterserie, nämlich ganz zu Beginn der Verbreitung des Virus – eine Zeit, die in „The Walking Dead“ durch Ricks Koma komplett ausgespart wurde. Wie Showrunner Dave Erickson zuletzt in einem Interview mit TVLine erklärte, seien deshalb klare Regeln zur Co-Existenz der beiden Serien aufgestellt worden, wobei das ganze Team darauf aufpasse, dass es in „Fear The Walking Dead“ nicht etwa zu Logik-Fehlern oder Missverständnissen im Hinblick auf die Mutterserie komme. Inwiefern die neue Serie jedoch auch beim Verständnis der Originalgeschichte helfen könne, das verriet nun TWD-Guru Robert Kirkman:

Alles, was in ‚Fear The Walking Dead‘ passiert, spielt im selben Universum wie ‚The Walking Dead‘. Das heisst, dass jede Regel, die wir herausfinden, und alles, was wir in diesen ersten Tagen sehen werden, definitiv etwas sein wird, das bereits in der Vergangenheit der anderen Serie vorkam. Die beiden Serien sind in dieser gemeinsamen Welt also eng miteinander verflochten, auch wenn die Serienfiguren aufgrund der geographischen Distanz nicht zwangsläufig miteinander interagieren werden. Deshalb wird also alles, was ihr in ‚Fear The Walking Dead‘ sehen werdet, zur Mythologie von ‚The Walking Dead‘ passen und umgekehrt. Dabei werdet ihr sehen, wie die Charaktere erfahren werden, dass sie alle auf sehr unterschiedliche Art und Weise infiziert wurden. Doch die Regeln gelten immer und sie bleiben immer dieselben. Das wird eines der coolen Dinge darstellen, wenn man sich beide Serien anschaut.

Im ersten Sneak Peek aus 1. Folge der ersten Staffel von „Fear The Walking Dead“ sehen wir Madisons Sohn Nick (gespielt von Frank Dillane), der offenbar voller Panik vor irgendetwas davonrennt. Handelt es sich dabei womöglich schon um einen Walker oder wie auch immer die Zombies in FTWD genannt werden? Dann müsste der jedoch im Vergleich zu unseren untoten Freunden in „The Walking Dead“ ziemlich fix auf den Beinen sein… Oder erwischte er etwa jemanden dabei, der in jenem verlassenen Haus irgendwelchen dubiosen Machenschaften nachging? Alles in allem scheinen wir diesem Clip zufolge also wohl gleich in der allerersten Folge in Angst und Unsicherheit einzutauchen, die die Hauptfiguren dieser Serie in der ersten Zeit begleiten wird. Fans der Untoten müssen sich allerdings noch etwas in Geduld üben, denn bis zum Start von „Fear The Walking Dead“ Staffel 1 im August 2015 dauert es noch eine Weile…

Leider, leider, leider handelt es sich beim Trailer zu „Dawn of the Planet of the Zombies and the Giant Killer Plants on some Serious Acid“ um einen Faketrailer. Sieht aber richtig toll aus, Killerpflanzen, Zombies, doofe Soldaten (warum schiesst der auf Zombies, die hinter dem viel schnelleren Hummer hinterher laufen?) und ganz tolle Bilder. Da kann man schon mal sauer sein, weil das vermutlich einfach alles andere aus den Kinos pusten würde, weil die Leute nur noch diesen Film sehen wollen. Fehlen eigentlich nur noch Dinosaurier und Aliens und dann wären alle unsere gegenwärtigen Blockbuster in einem Trailer abgefrühstückt.

Ob ich das über Kickstarter finanzierte Horror-Comedy-Irgendwas-Filmchen „Nina Forever“ gut finden soll, weiss ich noch nicht so recht. Aber originell ist das Setting allemal. Einen Dreier mit Leiche?

The award-winning Blaine brothers give a new meaning to the phrase ‘Devil’s Threesome’ in this darkly comic and beautifully filmed tale of a deceased ex-girlfriend who returns to haunt a young man to sabotage his new relationship.

Freunde, dieser aufwendige Streich, der in einer brasilianischen versteckten Kamera-Show inszeniert wurde, versetzt arme U-Bahn-Pendler in Panik. Keine Wunder, schlurfen plötzlich Dutzende von Zombies um die Waggons…

In „Attack of the Lederhosen Zombies“, auch bekannt als „Alpine Zombie Project“ – was der wesentlich weniger attraktive Arbeitstitel ist – dürfte es neben romantischen Alpenpanoramen auch jede Menge Blut zu sehen geben. Im ersten Teaser gibts bereits eine zünftige Zombiehirsch-Jagd. Allein schon mit dem Titel beweist Regisseur Dominik Hartel, dass im Zombie-Genre alles möglich ist. Wann es die Horror-Komödie bei uns zu sehen gibt, ist noch nicht bekannt, aber immerhin gibt es nun den ersten Teaser, der die Vorfreude bei Genre-Fans anheizen dürfte. Lederhosen sind darin allerdings nicht zu sehen. Der Clip diente als Konzept-Video für den Film, ob die gezeigte Szene also auch im fertigen Werk zu sehen sein wird, bleibt abzuwarten.

Schrecklich heftiger Zombie Infektionsstreich mit einer bombastischen Explosion am Anfang der Szene. Für diese Explosion wurde angeblich keinerlei Spezialeffekt verwendet. Alles, was wir hier zu sehen kriegen ist 100% real. Die Explosion fand rund 650 Meter von den Opfern entfernt statt, daher hört man den Knall auch etwas später, als dass man die Explosion sieht… Und jetzt viel Spass bei diesem doch recht heftigen Zombie Streich!

Die Ehefrau von Sam Ross hat sich als Geburtstagsüberraschungen etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sie hat eine Zombie-Party organisiert, bei welcher Sam sein Haus von Zombies befreien musste. Sam kam ahnungslos mit seinem besten Freund nach Hause, um vor der Tür einen Brief zu entdecken. Das Haus ist voll mit Zombies und die beiden sollen die Ehegattin retten. Es beginnt ein für alle scheinbar ungemein spassiges Erlebnis, dass Sam sicherlich nie vergessen wird. Tolle Überraschung, welche der Kumpel mit der Kamera festgehalten hat…