Bleib still liegen mein Herz
Erschreck dich nicht
Ich bin ein Freund
Der zu dir spricht

Ich hab gewartet und gehofft
Dass der Moment vielleicht niemals kommt
Dass er einfach vorübergeht
Oder vielleicht niemals geschieht

Ich schau zurück
Auf eine wunderschöne Zeit
Warst die Zuflucht
Und die Wiege meines Seins
Hast gekämpft
Und jeden Moment mit mir geteilt
Ich bin stolz
Auch jetzt bei dir zu sein

Ich fang ein Bild von dir
Und schließ die Augen zu
Dann sind die Räume nicht mehr leer
Lass alles Andere einfach ruhen
Ich fang ein Bild von dir
Und dieser eine Augenblick
Bleibt mein gedanklicher Besitz
Den kriegt der Himmel nicht zurück

Du kamst zu mir
Vor jedem allerersten Ton
Als das Zeitglas unerschöpflich schien
Du hast gelebt
In jedem Sturm mit mir gekämpft
Nie etwas verlangt
Nur gegeben und geschenkt

Hast mir gezeigt
Was wirklich wichtig ist
Hast mir ein Lächeln gezaubert
Mit deinem stillen blick
Ohne jedes Wort
Doch voll von Liebe und Leben
Hast so viel von dir
An mich gegeben

Ich schau zurück
Auf eine wunderschöne Zeit
Warst die Zuflucht
Und die Wiege meines Seins
Du hast gekämpft
Und jeden Moment mit mir geteilt
Ich bin stolz auch jetzt
An deiner Seite zu sein

Ich fang ein Bild von dir…

Ich lass dich gehen
Und wünsch dir alles Glück der Welt
In diesem Augenblick
Bist du das Einzige was zählt
Lass dich fallen
Und schlaf ganz einfach ein
Ich werde für immer an deiner Seite sein

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Vergiss mich –
Sag Lebewohl zu mir, ich will dich einfach nicht mehr sehen.

Ich war glücklich –
Ich hab gedacht du wärst fort, warum kommst du, du wolltest doch gehen.

Ich will nicht –
Ich will nicht hören was du denkst und wie scheinbar schlecht du mich siehst.

Es verletzt mich –
Wenn du alles zerreist, nur weil ich nicht so bin wie du mich willst.

Glaub mir –
Ich achte mich und werd mein Leben weiter leben und nicht Träume wegen dir übersehen.

Ich vergesse dich –
Ich sag dir Lebewohl und kann mit Stolz in den Spiegel sehen.

Ich gehöre nur mir –
Ich gehöre mir ganz alleine und das wird niemals anders sein.

Ich gehöre nur mir –
Ich gehöre mir ganz alleine und werde niemals wie du sein.

Du betrügst dich –
Du siehst nur das was du willst, so das die Wahrheit chancenlos ist.

Du glaubst nicht -
Ich habe mir mein Glück verdient, auch wenn du selber niemals glücklich bist.

Du brauchst nicht –
Du lenkst nur davon ab um zu verschleiern wie schwach du wirklich bist.

Du belügst dich –
Wenn du sagst ich gönne es dir, obwohl du weißt, dass das gelogen ist.

Träume sollen Wege sein, sie zeigen dir wohin es geht.
Ich sage dir jetzt Lebewohl, weil du sie nicht mehr siehst

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