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Hier das Video “Watch The World Burn” der Florida Metaller Trivium aus dem neuesten Album “In Waves”, welches in erster Linie in den Paint It Black Studios in Orlando, Florida aufgezeichnet wurde. Great stuff! We are the arson!



If we all fall down,
We fall before moving wheels,
Crushed between the gears!
If we fall in line,
We see that this path leads straight,
Into the great machine!

If we all fall down,
We’re swallowed by hopelessness,
Digested by their need!
If we fall in line,
We’re cycled through as the blood,
Keeping it alive.

I cannot take it anymore.
(I cannot take it anymore! )
I feel it bleed out on the floor.
(I feel it bleed out on the floor! )
You are a lost cause.
(You are a lost cause! )
You are a lost cause!

Watch the world burn,
It sets the air on fire!
Watch the world burn,
We are the arson!

If we break their hold,
We open our arms to fight,
Unleashing the light!
If we stand our ground,
We become the enemy,
The revolution sounds!

If we break their hold,
We’re faced down by everything,
Challenged with a war!
If we stand our ground,
We’re sacrificing ourselves,
To save so much more!
I cannot take it anymore.
(I cannot take it anymore! )
I feel it bleed out on the floor.
(I feel it bleed out on the floor! )
You are a lost cause.
(You are a lost cause! )
You are a lost cause!

Watch the world burn,
It sets the air on fire!
Watch the world burn,
We are the arson!

Holding the breath now,
Don’t make a sound,
Don’t make a sound!

We are the arson,
We burn it down,
We burn it down!

I cannot take it anymore.
(I cannot take it anymore! )
I feel it bleed out on the floor.
(I feel it bleed out on the floor! )
You are a lost cause.
(You are a lost cause! )
You are a lost cause!

Watch the world burn,
It sets the air on fire!
Watch the world burn,
We are the arson!

Watch the world burn,
It sets the air on fire!
Watch the world burn,
We are the arson!

We are the arson!
We are the arson!
We are the arson!
Watch the world burn!

We are the arson!
We are the arson!
We are the arson!
Watch the world burn!

Dieses Album ist Modern Thrash-Metal-Core-Art vom Feinsten! Es beginnt die Zeit der Auflehnung. Eine Revolution gegen anhaltende musikalische Trends im Metalsektor. Eine Antwort auf die drohende Stagnation der modernen Gitarrenkunst. Trivium wagen den Versuch, etwas Neues zu kreieren und der Welt zu zeigen, dass auch im Jahr 2011 noch frische Songs geschrieben werden können. So sind zumindest die Aussage von Frontmann Matt Heafy und würden Trivium Machine Head heissen, würde das neue Werk nicht den Titel “In Waves”, sondern “The Blackening” tragen. Wieso? Weil Rob Flynn & Co. anno 2007 ihren bereits bei “Through The Ashes Of Empires” begonnenen neuen Weg exzellent gefunden hatten, was sich vor allem in komplexen und abwechslungsreichen Songs widerspiegelte. Genau so steht es mit Matt Heavy und seinen Mitstreitern, die ebenfalls beim Vorgänger “Shogun” deutlich mehr anspruchsvollen Metal und weniger Core in ihren Sound integrierten. Freunde, ihr dürft heiss sein auf neue Kost aus Florida…

… denn Trivium lassen euch auch 2011 nicht im Stich! Der Look des jüngsten Trivium-Sprösslings “In Waves” zeigt mit seinen düsteren und mysteriösen Facetten einen kontrastreichen Gegenpol zur sonnigen Heimat der Band, Florida. Ein stimmiges Gesamtbild präsentieren sich mit dem Artwork, den Songstrukturen sowie dem Videoclip zur ersten Singleauskopplung, die ebenfalls den Albumtitel “In Waves” trägt: Bedrohlich, finster und von einprägsamen Überraschungen gespickt, zeigt das Album die Band, nach der Neubesetzung mit Nick Augusto an den Drums, von einer erwachseneren, nachdenklicheren Seite, die sich weitab von typischen Klischees des Metalcore bewegt. Das Cover ist deutlich düsterer, die Band selbst zeigt sich im Video zu “In Waves” nicht als headbangende Metalkombo, sondern als Gruppe Abenteurer. Und auch die Musik zeigt vom Start weg einen bedrohlich finsteren Charakter.



Ein Intro und schon geht’s mit der Vorabsingle und Titeltrack “In Waves” sowas von in die Vollen, ähnlich dem exzellenten “Shogun”-Opener “Kirisute Gomen”. Jungs, dass ist mal ein Arschtritt: “Capsizing the Sea” zieht den Spannungsbogen rauf, der mit dem ersten Ton vom folgenden Namensgeber des Albums gleich mächtig niedergeschrien wird. Viermal hallt ein aggressiv geshoutetes “In Waves” durch die Boxen, bevor das Ganze in einen wieder einmal begnadeten Refrain mündet, wie ihn in diesem Sektor wohl nur Trivium schreiben können. Der Song bereitet den Hörer auf das vor, was die Band 2011 ausmacht: Mehr Härte, mehr Dunkelheit, einprägsame Refrains und Melodien und Mut zur Abwechslung. Genau diese Rhythmuswechsel, gepaart mit dem Rückgrat zum verstärkten Einbau technisch anspruchsvoller Instrumentalparts (siehe “The Blackening”) lassen “In Waves” zu einem absoluten Highlight der Metalveröffentlichungen des Jahres werden.

Im Laufe des Albums ziehen die Jungs unheimlich geschickt und souverän das Tempo immer wieder an, streuen erschütternde Beats ein und treten dann wieder effektvoll auf die Bremse. Viele Rhythmusvariationen und ein unbändiger Ideenreichtum prägen das Album. Einerseits schrauben sich in fast jedem Song die Refrains unwiderruflich ins Gedächtnis des Hörers, andererseits gibt es auch nach zahlreichen Durchläufen noch etwas zu entdecken. Diese Stärke schöpft die Band auf “In Waves” ähnlich souverän wie auf “Ascendancy” aus, nur dieses Mal sind die Instrumentierung und der Gesang noch ein gutes Stück ausgereifter.



“Inception of the End” und “Dusk Dismantled” sind zwei brachiale Dampframmen und so ziemlich das geilste, was mir von Trivium bis dato zu Ohren gekommen ist, wovor ich mich einfach nur verneigen kann. Vor allem zweitgenannter ist streckenweise lupenreiner Death Metal. Für “Watch the World Burn” und “Built to Fall” kann keine andere Bezeichnung als genial verwendet werden. Weiteres Highlight ist das unheimlich groovende “Black” und die finale Halbballade “Of all these Yesterdays”, diese klingt vielleicht im ersten Durchlauf noch etwas hölzern, entfaltet später aber einen Charme sondergleichen!

Die Songs, die sich durch eine solche Fülle an Abwechslungen und Spielereien meist oberhalb der 4-5 Minutengrenze befinden, sind für sich genommen immer noch homogen und klingen nicht überfrachtet und doch erscheint das Album wie aus einem Guss! Der Prozess, dem sich die Band unterzogen hat, wird bereits im melancholisch angehauchten Intro “Capsizing The Sea” deutlich, das eine beklemmende Spannung bis hin zu den ersten packenden Schreien von “In Waves” aufbaut. Von flotten Stücken bis hin zu brachial daher kommenden Tracks bietet die Platte eine ausgewogene Mischung an Härte und Tempo und sorgt für ein durchwegs stimmiges Hörgefühl.



Mag es nun am Drummerwechsel liegen, oder an der persönlichen Weiterentwicklung der vier Jungspunde aus den Staaten – “In Waves” sticht aus dem Pool der herkömmlichen Metalcore-Scheiben aus den vergangenen Jahren durch Intelligenz und Ideenreichtum hervor. Man wünscht sich bei der Platte zwar an mancher Stelle, die Herren wären noch ein wenig mutiger an die Sache rangegangen und hätten sich selbst noch härter an ihr Limit getrieben, aber dafür bleibt den Mittzwanzigern in Zukunft noch genug Spielraum nach oben offen. Trivium haben definitiv ein herausragendes Album geschrieben. Ob dies die heldenhafte Antwort auf die Stagnation des modernen Metalsektors ist, wird wohl erst die Zeit endgültig klären. Die Band hat ihre gewohnten Stilmittel nahezu perfektioniert, mit einer Prise ungewohnter Dunkelheit und Härte verfeinert und nebenher ein halbes Dutzend Highlights auf CD gebannt. Viel besser kann man es eigentlich nicht machen.

Trivium “In Waves” ist der absoluter Kauftipp aus der Gruft für alle Metalfans da draussen! Dabei sollte man die Special Edition von “In Waves” im Auge haben, bekommt man doch hier für etwas mehr deutlich was geboten: 5 Bonustracks (u.a. eine fantastische Coverversion des Sepultura-Evergreens “Slave New World”) sowie eine DVD mit Livematerial, bei der u.a. auch Stücke dieses aktuellen Albums performt wurden und einer 40-minütigen Behind-the-scenes-Dokumenation.

Trackliste:

  1. Capsizing The Sea
  2. In Waves
  3. Inception Of The End
  4. Watch The World Burn
  5. Dusk Dismantled
  6. Black
  7. Built To Fall
  8. Caustic Are The Ties That Bind
  9. A Skyline´s Severance
  10. Forsake Not The Dream
  11. Chaos Reigns
  12. Of All These Yesterdays
  13. Leaving This World Behind

Schnell, schnell Freunde der Gruft, hört euch den neuen Song “Inception of the End” aus dem im August kommenden Trivium Album “In Waves” an, denn dieser wird vermutlich nicht lange Online verfügbar sein! Aber eines kann ich euch sagen, dieses Album muss man sich zu Gemüte führen… :bang:



Vom kommenden Trivium Album “In Waves”, welches ab dem 5. August erhältlich ist, gibts heute im “Death Bell of the Day” den Song “Dusk Dismantled” in der Gruft:



Dusk Dismantled

We are the insect
We are the insect, breeding
We are the insect
We are the insect, breeding

A fire burns
In the back of
The throat
Let it out, let it out
Before the
Choke

Dusk dismantled
Combustion’s convergence with our existence
Dusk dismantled
We are the infinitesimal

Bursting inside out
Bursting from the inside out
Bursting inside out
Bursting from the inside out

I dig a hole
Through what’s left of
My world
Searching for, something more
I turn it
Inwards

Dusk dismantled
Combustion’s convergence with our existence
Dusk dismantled
We are the infinitesimal

I’m falling, I’m falling
In this colossal void
Each day that I spent digging downward
Built me up for a higher fall

Dusk dismantled
Combustion’s convergence with our existence
Dusk dismantled
We are the infinitesimal

Dusk dismantled
Dusk dismantled
Dusk dismantled
Dusk dismantled
Combustion’s convergence with our existence

Heute gibts im Rahmen des “Death Bell of the Day” den neuen Trivium Song “In Waves”, welchen es hier auch kostenlos zum Download gibt, um die Ohren. Macht neugierig auf das neue, gleichnamige Album! :bang:



In Waves
In Waves
In Waves
In Waves

Do I end this all for the world to see?
(In Waves In Waves)

Do I take everybody else down (Everybody else down)
Everybody else down with me?

In Waves
In Waves
In Waves
In Waves

Do I end this all for the world to see?
(In Waves In Waves)

Do I take everybody else down (Everybody else down)
Everybody else down with me?

I know that death approaches fast.
(In waves In waves)

Whats the purpose if this life wont last?
Pulling everyone down with me!

PERPETUALLY!
Perpetually were igniting in waves.
INCESSANTLY!
Incessantly were sinking in flames.

PERPETUALLY!
Perpetually were igniting in waves.
INCESSANTLY!
Incessantly were sinking in flames.

In Waves
In Waves
In Waves
In Waves

Do I end this all for the world to see?

Do I take everybody else down,
Everybody else down with me?

I know that death approaches fast.

Whats the purpose if this life wont last?
Pulling everyone down with me!

Do I end this all for the world to see?
(In Waves In Waves)

Do I take everybody else down (Everybody else down)
Everybody else down with me?

I know that death approaches fast.
(In waves In waves)

Whats the purpose if this life wont last?
Pulling everyone down with me!

Pulling everyone down with me!
In Waves
Pulling everyone down with me!

Wie vielleicht die wenigstens Wissen, wurde zu God of War III ein grossartiges Album released, mit Songs von Killswitch Engage, Dream Theater, Taking Dawn, Opeth und Mutiny Within. Selbstverständlich sind, wie der Titel erwarten lässt, auch Trivium mit auf der Scheibe mit “Shattering The Skies Above” und nachfolgend gibt es ein grossartiges Fan Video dazu, ein Mixup aus Trivium Live Auftritt und GoW Mitschnitten und dies so stimmig arrangiert, dass es einfach hier zum GoW Special dazu gehört!



take me into the seas
so I can clean off this disease
death will complete me
it’s what I need

take my evil to the skies
take my evil; all light dies

shattering the skies above
I want to destroy all that you love
shattering the skies above
I won’t rest till I am drenched in blood

Zum kommenden Spiel “God of War III” wird es einen Soundtrack geben, der ganz vielversprechend klingt, mit Bands wie Killswitch Engage, Trivium, Dream Theater, Taking Dawn, Opeth und Mutiny Within.

Trivium liefert hierzu eine Coverversion von Sepulturas “Slave New World” ab, welche nun bei Metal Hammer UK kostenlos runtergeladen werden kann. Dieses Angebot gilt leider (eigentlich) nur für Leser aus Grossbritannien, sprich wenn man den Download direkt aus einem anderen Land starten möchte, wird einem dies verwehrt. Doch wozu gibt es Proxy Server? Einfach alle Optionen des Proxies deaktivieren (sprich alles zulassen) und schon kommt man in den Genuss des neuen Trivium Songs ;)



Am Montag spielen Trivium im soundDock 14 in Dietikon und da mir die Location doch deutlich sympatischer erscheint, als letzte Woche das Hallenstadion mit Metallica, bin ich mehr seeeeehr schwer am überlegen, ob ich mir die Jungs nicht wieder mal reinziehen will. Montag ist aber immer etwas schwierig, mal sehen, wie es sich ergibt. Anyway, hier das Interview vom 5. Oktober 2008 in Offenbach mit Matt und Corey produced by Christian Muth at rockadel.com



Auf der Japan Tour, während dem Soundcheck in Nagoya, sind die Jungs von Trivium auf den 12 jährigen Kent aufmerksam geworden. Matt fragt ihn einmal zum Spass, ob er mit jammen möchte. Selbstverständlich hat Kent mitgemacht, sich gleich hinter Travis’s Drum Kit gesetzt und zum Song “Iron Maiden” so beeindruckend losgelegt, dass er einen kleinen Gastauftritt in der Live Show bekommen hat. Yeah, this is fucking awesome!



“Write on each CDR to copy, rip, burn, repeat”

Das ich gefallen an der Thrash Metal Band Trivium gefunden habe, konnte man hier in der Gruft schon mehrfach nachlesen und mit dieser Äusserung des Frontmanns Matt Heafy in Facebook werden mir die Jungs immer sympatischer! Eine solche Äusserung würde man in den schwierigen Zeiten der Finanzkrise nicht unbedingt von einem Künstler erwarten, aber genau das waren Matt’s Worte. Nein, er fordert die Fans geradewegs dazu auf, die Musik von Trivium im Bekanntenkreis weiter zu geben:

“Let’s recreate the tape trade virally and all that sh*t.

This is today and this is the internet, so get out there, grab those CD’s Rip them, Copy them, Compile them, cut out the shit you don’t like.. Make your own Trivium CD, hand it out, Mail it out, Upload it, Zip it, FTP it… Do it. with today’s fast flowing lives with the internet and quick paced progress, now is the time for music to match that and evolve to the next level, get it out let people know what your all about, let people know what type of fan you are !?”

Matt weiss eben wie das Business funktioniert. Wenn ich daran denke, wie wir Anfangs der 80er Metallica (die notabene in Europa noch völlig unbekannt waren), Megadeth, Iron Maiden, Venom und was weiss ich alles für Bändchen getauscht haben. Damals – ohne Internet – eine der wenigen Möglichkeiten neue Bands kennen zulernen und nur so wurden diese Bands zu dem, was sie heute sind. Und später, als man etwas grösser geworden ist und sich selbst das Geld verdiente, um Alben – erst Vinyl, dann CD – kaufen zu können, hat man nach und nach die Tapes mit den Originalen ersetzt. Ja genau, liebe Musikindustrie, diesen Weg gibt es auch, abr äbe, ausser den Kunden und den Künstlern, scheint daran niemand zu denken… :nein:

Und hey, heute hat man die Möglichkeit, einfach selbst Mashup Alben zu erstellen. Recht hat er, cut out the shit you don’t like und ich sag nur and mix it and mash it up! :)

Trivium
Trivium - Shogun

Verdammt nochmal, ich mag Trivium und bei jedem Longplayer kommt es zu einem einschneidenden Wechsel beim Sound. Genial haben sie nun zu alter Stärke zurück gefunden, denn war das Vorgängeralbum “The Crusade” ein bisschen zu brav geraten und der nette Schreigesang und die Aggressivität etwas zu stark verloren gegangen, so wurden genau diese Elemente hier für Shogun wieder rausgekramt. Ein heftiger Sturm weht einem um die Ohren, der es absolut in sich hat und sich erst nach gut einer Stunde wieder legt.

Alle Songs auf dieser Scheibe strotzen vor enormer Power, die in dieser Form nur selten zu finden ist. Eine ideenreiche Songkreation hat sich der Vierer ganz gross auf die Fahnen geschrieben, der Gesang wurde natürlich beibehalten, dominiert aber nicht mehr so stark das Geschehen, wie es auf dem Vorgängeralbum der Fall war. Dafür schreit sich Matthew öfter sämtliche Wut aus dem Bauch heraus und donnert sie dem Hörer mit noch grösserer Wucht um die Ohren, als man es aus den Anfangstagen kennt. Musikalisch wurde ebenfalls tief in die Trickkiste gegriffen: Die Songs leben von einem genialen Wechsel aus treibenden Gitarren mit knüppelnden Drums und ruhigen, verspielten Momenten, die zum Grossteil mit einem eingängigen Refrain geschmückt sind.

Die Stücke sind relativ lang, dennoch ist zu keinem Zeitpunkt auch nur ein Hauch von Langeweile zu spüren, da die Musik einem regelrecht an den Lautsprecher fesselt. Das Album vereint das Erfolgskonzept seines Vorgängers mit dem Schreigesang der Anfangstage. Die vermisste und kritisierte Härte bei “The Crusade” ist nun wieder allgegenwärtig und donnert ordentlich aus den Boxen! Herrlich! Bleibt nur zu sagen: Jungs ihr habt alles richtig gemacht – weiter so! Mehr! :)

Hier die aktuelle Single, oder besser gesagt das Video zu “Throes of Perdition” um die Ohren:


Die Songliste zu diesem Knülleralbum und die Lyrics zu “Throes of Perdition” gibts nach dem Klick!
Ich will alles! Gib mir alles! →

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