Don’t Blame Spider Bite for Felling Slayer Guitarist Jeff Hanneman
Nun ist es knapp eine Woche her, dass Slayers Jeff Hanneman gestorben ist. Allen Spekulationen zum Trotz: Slayer-Gitarrist Jeff Hanneman starb nicht an den Folgen seines Spinnenbisses. Wie die Band bekannt gab, war eine alkoholbedingte Leberzirrhose für sein Organversagen verantwortlich. Nun veröffentlichte die Band die offizielle Todesursache, hier das komplette Statement:
“Wir wurden soeben informiert, dass Jeffs Tod auf eine alkoholbedingte Leberzirrhose zurückzuführen ist. Auch wenn er die letzten Jahre mit vielen gesundheitlichen Problemen, wie etwa seiner zerstörerischen Nekrotisierenden Fasziitis, zu kämpfen hatte, waren er und seine Angehörigen sich über den wahren Zustand seiner Leber bis zuletzt nicht im Klaren.
Im Gegensatz zu manchen Artikeln, stand Jeff zu keiner Zeit auf einer Leber-Transplantationsliste. Stattdessen sah es so aus, als wäre er wieder auf dem Weg der Besserung – Er freute sich schon riesig darauf, an einem neuen Album zu arbeiten.”
Gemäss einem Artikel auf “The Daily Beast” könnten Hannemans Leberprobleme sogar der Auslöser für seine Nekrotisierende Fasziitis, einer schweren Infektionskrankheit gewesen sein.
Gemäss “The Gauntlet” sprachen enge Freunde von Hanneman davon, dass er scheinbar noch vor einigen Monaten regelmässig Heineken und Wodka zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen getrunken haben soll. Der Spinnenbiss war also doch nicht schuld.
Slayer hat auch Facebook verlauten lassen, dass sie ihre europäischen Festivalauftritte im Sommer wie geplant wahrnehmen:
“We know that our fans everywhere are hurting for the loss of Jeff just as we are.
We want to let you all know that when we come to Europe this summer in June, July and August, we’ll ALL be making noise together for our brother and dear friend Jeff… We’ll See you then!”
Remembering Jeff Hanneman with Metallica, Pantera, Anthrax, Stone Sour, Zakk Wylde and more
Wenige Stunden vor dem Revolver Golden Gods am 2. Mai 2013 ging die Nachricht vom Tod des Slayer Gitarrist Jeff Hannemann um die Welt. Metal Injection fragte Grössen wie Metallica, Megadeth, Testament, Anthrax, Stone Sour, Pantera, Children of Bodom, Zakk Wylde, Jose Mangin und Evan Seinfeld (Attika 7/ex-Biohazard) nach ihren Erinnerungen an den grossartigen Gitarristen. Hier kannst du weitere Reaktionen einiger Musiker lesen… RIP Jeff Hannemann!
Jeff Hanneman ist gestorben – R.I.P to a Titan of Metal
Ja Freunde, überraschender kann es kaum kommen! Ein Schock für jeden Fan! Jeff Hanneman, Gründungsmitglied, Gitarrist und Songwriter von Slayer, ist gestern am 2. Mai in einem Krankenhaus in der Nähe seines Wohnortes in Südkalifornien Inland Empire an Leberversagen gestorben. Die Band veröffentlichte die Nachricht am Donnerstagnachmittag, nannte Hannemann, der erst 49 Jahre alt war, ihren Bandkollegen und Bruder und dass die Band “am Boden zerstört ist”.
Hannemann hatte seit Anfang 2011 Probleme auf der Bühne zu stehen, nachdem er durch einen Spinnenbiss an nekrotisierenden Fasziitis litt, einer schnell fortschreitende Erkrankung, die den Erkrankten buchstäblich das Fleisch aus tiefen Schichten der Haut und des Gewebes zerfrisst. Aktuell ist nicht bekannt, welche Rolle die Krankheit beim Leberversagen von Hanneman spielte.
In der Zeit vom Februar 2011 wurde er für Slayer Shows von Exodus’ Gary Holt vertreten, bis dieser zu seiner Stammband zurückkehrte und der Platz von Hanneman von Pat O’Brien gefüllt werden musste. Während der ganzen Tortur Hannemans waren seine Bandkollegen immer optimistisch, dass er eines Tages zur Band zurückkehren würde, um die Band wieder zu komplettieren und voll und ganz zu machen. Bassist und Sänger Tom Araya meinte in einem Interview während der letztjährigen Rockstar Energy Drink Mayhem Festival Tour, dass Hannemann “Krankheitsfrei ist” und “an seiner Spielstärke arbeitet… Sprich er sei am Aufbau und Stärkung seines Arms und seiner Fähigkeit Gitarre zu spielen.” Araya sagte voraus, dass Slayer “wahrscheinlich bald zusammen kommen, um neue Songs zu schreiben und an einem neuen Album zu arbeiten”, dem Nachfolgeralbum zu dem 2009 erschienenen “World Painted Blood”.
Geboren in Oakland, Kalifornien, war Hanneman ein treuer Fan der “Raiders”. Aufgewachsen vor allem in Long Beach, war er immer fasziniert von Kriegen und Feldzügen, dies durch seinen Vater, einen Veteranen des Zweiten Weltkriegs und seine Brüder, welche in Vietnam dienten – Themen, die Jeff zu Slayer’s Musik brachten. Er traf im Jahr 1981 Kerry King und die beiden beschlossen, ihre eigene Band zu gründen, mit einer Mischung aus Heavy Metal mit Punk Einflüssen und einem Vertrag mit Metal Blade Records für die ersten zwei Alben, “Show No Mercy” (1983) und “Hell Awaits” (1985). Slayer haben insgesamt über 5 Millionen Alben verkauft, darunter Klassiker wie “Reign in Blood” (1986), “South of Heaven” (1988) und “Seasons of the Abyss” (1990).
Hannemann war ein leidenschaftlicher Sammler von World War II Erinnerungsstücken und stand im Mittelpunkt der Kontroverse über vermeintliche Nazi Sympathien der Band, die sich aus der Ähnlichkeit des Adler-Logos zu Bildern aus dem Dritten Reich, der Form des S im Bandnamen und wegen Songs wie “Reign in Blood” oder “Angel of Death”, die über den deutschen Arzt Josef Mengele und seine schrecklichen “Experimente” im Vernichtungslager Auschwitz handelten. Hanneman musste häufig erklären, dass er mit diesem Lied in keinster Weise beabsichtigte, Mengele zu verherrlichen. Hanneman Songs wurden von Bands wie Hatebreed, Children of Bodom, Hellsongs, Cradle of Filth und anderen gespielt.
Hanneman wurde auf seinem letzten Weg von seiner Frau Kathy, mit der er seit 16 Jahren zusammen war, seiner Schwester Kathy und zwei Brüder, Michael und Larry begleitet. Die Band veröffentlichte dazu folgendes Statement:
Slayer is devastated to inform that their bandmate and brother, Jeff Hanneman, passed away at about 11AM this morning near his Southern California home. Hanneman was in an area hospital when he suffered liver failure. He is survived by his wife Kathy, his sister Kathy and his brothers Michael and Larry, and will be sorely missed.
Rest In Peace, Jeff! Titan of Metal! Und jetzt dreht zu Jeffs Ehren und zum nachfolgenden Song die Anlage voll auf und lasst die Hölle beben! Volume Max!!!
Cobain

Der Tod auf Skiern
Death is nothing to us
The Golden Gate Bridge Suicides
Nachdem wir in der Gruft bereits den Selbstmord Wald hatten, darf man die Selbstmordbrücke, sprich die Golden Gate Bridge, das Wahrzeichen von San Francisco, nicht vergessen, welche letztes Jahr den 75. Geburtstag feierte. Laut einem Bericht der Bridge Rail Foundation, einer Non-Profit Organisation, welche spezialisiert ist Installationen zur Suizidprävention vorzunehmen und Barrieren entlang der legendären Gehwege der Brücke anbringt, gab es 37 Selbstmorde im Jahr 2011, 32 in 2010 und 31 in 2009…
Sarg mit Surround Sound
Soviel zu “Rest in Peace”: Der Schwede Fredrik Hjelmquist hat einen Sarg mit Surround Sound entwickelt, dessen Playlist online bespielt werden kann. Da fehlt doch nur noch die Webcam, damit auch jeder online beobachten kann wie man verrottet…
Autopsie von Künstlern
Sehr schönes Werk von ArtPics.tv, welches das Innenleben von Dali, Picasso und Van Gogh in ihrem entsprechenden Stil zeigt…
Zählerei bei “The Walking Dead”

Irgendwer da draussen hat einfach zu viel Freizeit. Nun hat jemand für die dritte Staffel alle Zombietode zusammengebastelt und das Ganze als anschauliches Diagramm veröffentlicht. Dieses umfasst sogar alle bisher ausgestrahlten Episoden der Serie, zeigt an, wer welchen Zombie getötet hat, mit welcher Waffe und wer den untoten Horden zum Opfer gefallen ist. Anschauen lohnt sich, aber denkt dran: Spoilergefahr! Die ganze Grafik kann hier runtergeladen (Rechtsklick, “Bild speichern unter…”) werden…
Die Särge des Olaf Breuning
Olaf Breuning entwickelte diese lebensbejahenden Särge, denn Tot sein soll schliesslich auch Spass machen. Der Designer hat sich für diese Entwürfe mit Sargmachern aus Ghana zusammen getan, die ohne mit der Wimper zu zucken loslegten, denn in Ghana haben vergnügliche Särge Tradition…
Don’t Fear the Ferryman

Animals Playing Dead
Ein gelungener Zusammenschnitt in Sachen Tierdressur: Das Kommando “Peng! Du bist tot.” kriegen Hunde ziemlich schnell auf die Reihe, bei Delfinen zieht man hingegen schon mal den Hut…
Über mich
Die Gruft ist seit dem Jahre 2007 online und präsentiert so einiges geheimnisvolles aus jeder Ecke des Netzes und der Welt, denn glaube mir, nichts ist trivial. Alle veröffentlichten Beiträge, sind meine persönliche Meinung und teilweise satirischer bis zynischer Natur. Viele Informationen waren bereits irgendwo im Web vorhanden, diese werden hier nur neu zusammengemischt. Hier wird Euch ein cooler
Weblog-Mix aus Kunst, Horror, Games, Radio, News und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll!
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"Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln"DRC – Dravens Radio from the Crypt

When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser! Freunde, die Gruft präsentiert: “Dravens Radio from the Crypt“! Hier wird euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven für Euch zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk Metal bis Thrash Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Du kannst unser Radio in einem Popup öffnen und oder gleich folgend direkt reinhören!The Crypt Visitors








































