DBD: The Pale King – Testament

Heute gibts für euch von Testament das Video zum Track „The Pale King“. Der Hi-Tech-Clip stammt vom aktuellen Album „Brotherhood Of The Snake“…

Video Thumbnail
TESTAMENT - "The Pale King" (OFFICIAL MUSIC VIDEO)

DBD: Stronghold – Testament

Zur Promotion der neuen Platte „Brotherhood Of The Snake“ haben Testament zu ihrem Track „Stronghold“ einen 360°-Visualizer spendiert. Das Album erscheint am 28. Oktober…

Video Thumbnail
TESTAMENT - "Stronghold" (360 VISUALIZER)

DBD: Brotherhood Of The Snake – Testament

Hier der Titelsong des kommenden Albums „Brotherhood Of The Snake“ in einem schicken Lyric-Clip. Das zwölfte Studioalbum der Thrasher Testament erscheint am 28. Oktober…

Video Thumbnail
TESTAMENT - "Brotherhood of the Snake" (OFFICIAL LYRIC VIDEO)

Mitglieder von Slipknot, Sepultura, Slayer und Ex-Motörhead als „Metal Allegiance“ gestern auf der Bühne in West Hollywood

Corey Taylor (Slipknot), Andreas Kisser (Sepultura), Dave Lombardo (Slayer), John Tempesta (White Zombie, The Cult) und Mikkey Dee (Motörhead) sind gestern als die All-Star-Metal-Band „Metal Allegiance“ zu Ehren von Lemmy Kilmister aufgetreten. Diese Band besteht aus einer rotierenden Besetzung von Musikern, gestern Nacht waren auch Mitglieder von Megadeth und Testament auf der Bühne im Whisky A Go Go in West Hollywood, Kalifornien. Seht hier die Videoaufnahmen des Konzerts.

Metal Allegiance

„Metal Allegiance“ selbstbetiteltes Debüt-Album wurde am 18. September 2015 veröffentlicht. Partner des Projekts, Mark Menghi erwähnte in einem Interview das neben im selbst kreative Köpfen wie David Ellefson, Mike Portnoy und Alex Skolnick für das Sonwriting verantwortlich sind. Diese vielfältige Palette an Künstlern, drücken dem Sound ihren eigenen persönlichen musikalischen Stempel auf. Menghi erklärte weiter zum Songwriting-Prozess:

Video Thumbnail
Ace Of Spades - Metal Allegiance with Corey Taylor - Tribute to Lemmy

We wrote the majority of the lyrics for the record. In particular, Dave Ellefson and I co-wrote a lot of the lyrics to the record. We based it off our personal experiences in life, some of the fucking crap we went through. For example, with ‚Can’t Kill The Devil‘, he had two lines for that song: ‚Can’t kill the Devil, the Devil never dies.‘ And when he said that to me, I was, like, ‚Just stop right there,‘ and an hour later, I came back with all the lyrics for the song. And I basically told a tale, I told a story about the Devil. We all have a Devil in our life. I told a story about my Devil and combined it with his.

Video Thumbnail
Seek And Destroy by Metal Allegiance - Tribute to Lemmy

DBD: Gift Of Pain – Metal Allegiance

Metal Allegiance“ stellen ihr Video zum Track „Gift Of Pain“ vor, bei dem „Lamb of God“-Frontmann Randy Blythe als Gastsänger das Mikro übernahm. Den Song befindet sich auf dem selbstbetitelten Metal Allegiance-Debütalbum, das vor Kurzem erscheinen ist. Dass Randy am Album der Allstar-Truppe um David Ellefson (Megadeth), Mike Portnoy (The Winery Dogs), Alex Skolnick (Testament) und Mark Menghi mitwirken durfte, freut ihn sehr: „Es ist für mich eine Ehre, dass sie mich aussuchten. ‚Gift Of Pain‘ ist ein Killer! Hört ihn LAUT!“

Video Thumbnail
METAL ALLEGIANCE - Gift Of Pain (OFFICIAL MUSIC VIDEO)

Dark Roots of Trash: Testament und Exodus lassen das Z7 beben

Im beliebtesten Metal-Schuppen der Schweiz, dem Z7 in Pratteln, gaben sich Ende Mai 2015 die Thrash-Metal-Urgesteine Exodus und Testament die Ehre. Obwohl sie in der Szene genauso respektiert sind wie Metallica, Megadeth, Slayer und Anthrax, haben sie nie den grossen Erfolg erleben dürfen und das obwohl die von Kirk Hammett und Schlagzeuger Tom Hunting gegründeten Exodus für viele als die eigentlichen Erfinder des Metal-Subgenres gelten, das Anfang der 80er Jahre in der Bay-Area an US-Westküste ihren Anfang nahm und bald zu einem weltweiten Siegeszug antrat. „Exodus“ wurden von Kirk Hammett mitgegründet, der dann nach dem Rauswurf eines gewissen Dave Mustaine (der bekanntlich Megedeth gründete) zu Metallica ging. Ein paar Jahre später stiess Steve Souza von Testament (die damals noch Legacy hiessen) zu Exodus, sein Nachfolger war ein gewisser Chuck Billy. Und Exodus Gitarrist Gary Holt ist inzwischen festes Mitglied bei Slayer und tritt dort in die grossen Fussstapfen des 2013 verstorbenen Jeff Hannemann. Also alles in allem an diesem Abend ein grosses Klassentreffen und die zwei Pioniere des Thrash-Metals liessen das Z7 bis in die Grundmauern beben!

Dark Roots of Trash: Testament und Exodus lassen das Z7 beben

Old-School-Thrash-Enthusiasten kamen an diesem Abend völlig auf ihre Kosten. An der Garderobe manches Fans konnte man durchaus meinen, zurück ins Jahr 1986 versetzt worden zu sein. Die Melodic-Metal-Band „Lotrify“ aus Baden hatte bereits früher als angekündigt gespielt und so haben leider etlichen Besucher, einschliesslich des Autors dieser Zeilen, den Auftritt verpasst. Nach einer Umbaupause wurde es dann um einiges härter und um 20:15 Uhr nahm unter grossem Jubel Exodus-Drummer John Hunting hinter seinem Kit Platz und los gings! Dies leider ohne den langjährigen Gitarristen Gary Holt, der wegen Verpflichtungen bei „Slayer“ von Kragen Lum von „Heathen“ ersetzt wurde. Der deutlich gealterte und verbraucht wirkende Steve Souza, der vor rund einem Jahr in die Band zurückkehrte, eröffnete mit „Black 13“ vom aktuellen Album „Blood in, Blood out“ den Abend. Die fünf Herren sind richtig laut, aber weder der Sound noch das Licht setzt die Band zu Beginn gekonnt in Szene. Dumpf ist der Klang und das Licht ist kaum wahrnehmbar. Die meisten Fans liessen sich davon aber nicht irritieren und feierten eine Metal-Party, die aber noch ordentlich Luft nach oben hatte. Auch bei den Thrash-Krachern „Iconoclasm“ und „Children Of A Worthless God“ sitzen die Riffs zwar punktgenau und die Band wirkt bemüht, selbst Souza, der gestenreich versucht, die Stimmung weiter anzuheizen, doch irgendwie springt der Funken nicht über.

Dark Roots of Trash: Testament und Exodus lassen das Z7 beben

Bei „Salt In The Wound“ wurde stolz erwähnt, dass Kirk Hammett eine Solo mit eingespielt hat, beim groovigen „Blacklist“ aus dem 2004er-Comeback-Album „Tempo Of The Damned“ schien das Eis dann endlich im beinahe gefüllten Z7 zu brechen. Die Tontechniker hatten auch an einigen Reglern gedreht und die Band lief nun erfreulicherweise, wenn auch etwas spät, richtig warm und drückte gegen Ende mit „Body Harvest“ nochmal richtig aufs Gaspedal. Das Publikum dankt es nach einer guten Stunde Thrash-Party mit leidenschaftlichem Applaus. Ein schöner Mix über alle Schaffenswerke, was das Publikum mit „Circle Pits“ und einer „Wall of Death“ verdankte. Die Zeit mit den dienstältesten und einflussreichsten Vertretern des Thrash-Metals war hart und verging wie im Fluge. Die Umbaupause verspach Grosses für den Auftritt von Testament. Man sah ein metallisches Bühnenbild mit riesigem Banner, Stroboskop-Scheinwerfern und zwei beleuchteten Testament-Skulls im Hintergrund. Alle dies sorgte gleich von Anfang an für die passende Atomsphäre. Das Licht ging aus, Sirenengeheul erklang, rote Spotlights huschten durch die Halle und nach und nach betraten Gene Hoglan (Drums), Steve di Giorgio (Bass), Alex Skolnick (Guitars), Eric Peterson (Guitars) und zu guter Letzt auch Chuck Billy (Vocals) unter frenetischem Jubel die Bühne.

Video Thumbnail
Testament - Live - Z7 Pratteln (CH)

Die Band war von Beginn an voll da, schon die freudig-entspannte Mimik der Musiker sprach eine gänzlich andere Sprache als bei Exodus und der Sound war gut gemischt und ging voll auf die Zwölf. Chuck Billy hatte wie immer seinen Mikro-Tomahawk in der Hand und ein richtig fettes Grinsen im Gesicht. Den ganzen Auftritt über hielt er sich an seiner eigenwilligen Mikro-Halterung fest und seine euphorische Imitation des Gitarrenspiels zeigt, dass Chuck voll in seinem Element ist. Auch die anderen Musiker stehen Billy in nichts nach, Langzeit-Bandmitglied und Hauptsongwriter Eric Peterson schreddert seine Signature-Dean-Z-Gitarre lässig an der Hüfte, während sein Kollege Alex Skolnick seine fast klassisch anmutende ESP oft und mit gelassener Geste in die Luft reckte, während seine Finger über die Saiten rasten. Die coolste Sau des Abends war aber ohne Zweifel Bassist Steve DiGiorgio mit seinem fast exzentrisch geformten, bundlosen Thor-Bass, mit der er wie einer Waffe herumfuchtelte und auf dem er schonungslos herumhämmerte. Seine Posen sind die coolsten und das nicht, weil er es nötig hätte, um mangelndes Können zu kompensieren. Im Gegenteil, hier stehen mit DiGiorgio, Schlagzeuger Gene Hoglan, Skolnick und Peterson einige der derzeit besten Metal-Musiker gemeinsam auf der Bühne. Und das merkt man!

Dark Roots of Trash: Testament und Exodus lassen das Z7 beben

Die Chemie der Bandmitglieder und das Zusammenspiel stimmt und die fünf Herren haben sichtlichen Spass an ihrem Auftritt – was das Publikum so richtig mitreisst. Schon nach wenigen Minuten bei „Rise Up“ gröhlten die Fans ausgelassen den Refrain mit und der Schallmesser an der Wand zeigte teilweise über 100 Dezibel an. So muss das sein bei einem guten Metal-Konzert! Testament hatte für die „Dark Roots of Earth Tour II“ angekündigt, Material von ihren drei ersten Alben „The Legacy“ (1987), „The New Order“ (1988) und „Practice What You Preach“ (1989) zu spielen. Leider wurden es aufgrund der knappen Zeit dann nicht soviele Tracks und so war die Setliste ähnlich wie die des Livealbums „Dark Roots Of Thrash“. Viele Thrash-Metal-Höhepunkte aus den Anfangstagen der Band gab es neben einiger Perlen vom aktuellen Album dennoch zu feiern. Die Titelsongs von „The New Order“ und „Practice What You Preach“ zelebrierte das Quintett genauso wie das atmosphärische, aber nicht weniger harte „Trial By Fire“. Abgerundet wurde das rund 85-minütige Set mit weiteren Thrash-Krachern wie „First Strike Is Deadly“ oder „Souls Of Black“ vom gleichnamigen Album.

Dark Roots of Trash: Testament und Exodus lassen das Z7 beben

Auch Testament bot einen tollen Mix aus allen Epochen der Band. Die Performance auf der Bühne war im Gegensatz zu Exodus gigantisch und die Spielfreude jedem einzelnen anzumerken. Die Zeit war viel zu schnell vorüber und der Abend wird bei jedem einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Beide Bands verstanden es schliesslich, ihre Fans gelungen und professionell mit einer guten Show zu unterhalten. Die Gesten und Posen wirkten bei Testament echter und weniger routiniert, die Energie kam nicht nur durch die Lautstärke, sondern vor allem durch den glaubwürdigen und energiegeladenen Spass am Auftritt von Billy, Peterson, DiGiorgio und Co zustande. Bei der Thrash-Urgewalt aus San Francisco hatte man zu Anfang den Eindruck, dass die Herren ihr Set möglichst schnell hinter sich bringen wollten, damit man sich Backstage anderem widmen konnten. Dennoch überzeugten Exodus mit ultrahartem und dennoch groovenden Midtempo-Thrash mit irrem Tempo und brachiale Riffs. Auch „Neu-Alt“-Shouter „Zetro“ Souza hat sich wieder hervorragend in die Band integriert.

Video Thumbnail
Testament - Live - Z7 Pratteln (CH)

Setlist Exodus:

  1. Black 13
  2. Blood In, Blood Out
  3. Iconoclasm
  4. Children of a Worthless God
  5. Body Harvest
  6. Blacklist
  7. Bonded by Blood
  8. Strike of the Beast
  9. The Toxic Waltz

Setlist Testament:

  1. Rise Up
  2. Native Blood
  3. More Than Meets the Eye
  4. The Preacher
  5. First Strike Is Deadly
  6. Souls of Black
  7. Eerie Inhabitants
  8. The New Order
  9. Trial by Fire
  10. Into the Pit
  11. Practice What You Preach
  12. Zugabe:

  13. D.N.R. (Do Not Resuscitate)
  14. 3 Days in Darkness
  15. Disciples of the Watch
Dark Roots of Trash: Testament und Exodus lassen das Z7 beben
8.8 Total
0 Nutzerwertung (0 votes)
Atmosphäre10
Performance9.5
Akustik9.5
Sichtverhältnisse9
Vor-Ort-Service8
Sanitäre Einrichtungen8
Parkplatzsituation7.5
Bewertung der Besucher Wie bewertest Du?
Sort by:

Be the first to leave a review.

User Avatar
Verified

Show more
{{ pageNumber+1 }}
Wie bewertest Du?

Your browser does not support images upload. Please choose a modern one

DBD: Rise Up – Testament

Testament präsentieren ein Appetithäppchen von ihrer am 11. Oktober kommenden Live-DVD/Doppel-CD „Dark Roots Of Thrash“. Der Videoclip zum Song „Rise Up“ und die DVD, auf der sich 19 Live-Tracks befinden, wurden diesen Februar in Huntington, New York aufgenommen. Nachfolgend gibts für euch auch die Lyrics… Rise Up… War! Rise Up… War!

Video Thumbnail
TESTAMENT - Rise Up (OFFICIAL LIVE VIDEO)

When I say rise up
When I say war
That means the time is now
To even up the score

The leader speaks
His plan has failed before
Enlisted soldiers
Awaiting orders

It’s time for justice
Just like before
Our troops protect and serve
Are they ever coming home?

So much regret
Another killed by war
Such a tragedy
Enlisted soldiers obey their orders

When I say rise up
You say war
When I say rise up
You say war

Rise Up… War!
Rise Up… War!
Rise Up… War!
Rise Up… War!

The smell of death
Reeks through the air
The stench of burning bodies
Bloodshed everywhere

Scattered remains
And bullet shells
Send in the dogs of war
Unleash the hounds of hell

It’s time to rise up
It’s time to rise for war
It’s time to rise up
Black is death and red is war

Yeah, I said rise up
And you said war
All for one and one for all
The perfect world war

All of the rest
Will fail just like before
Such a tragedy
The fallen soldiers, they followed orders

When I say rise up
You say war
When I say rise up
You say war

Rise Up… War!
Rise Up… War!
Rise Up… War!
Rise Up… War!

Jeff Hannemans Tod – Reaktionen aus der Szene

Die Nachricht von Jeff Hannemans Tod verbreitete sich wie ein Lauffeuer und überschattet die Metal-Gemeinde. Erste Reaktionen von Slash, Metallica, Robb Flynn, Anthrax, Megadeth, Testament und vielen anderen mehr könnt ihr hier nachlesen.

Jeff Hannemans Tod

Musiker und Freunde zeigen sich bestürzt. Hier die ersten Beileidsbekundungen einiger namhafter Bands:

„Tragic & shocking news about Jeff Hanneman. He is going to missed by so many. What a sad day for metal. RIP man.“
Slash

„We send our condolences and deepest sympathies to the family, friends, and fans of Jeff Hanneman. Our hearts go out to his brothers in SLAYER. Tonight one less star will be shining and sadly, the stage got just a little bit darker. Jeff Hanneman 1964-2013.“
Dave Mustaine (Megadeth)

„We are extremely saddened by the news of Jeff Hanneman’s passing. Our deepest condolences to his family, friends, fans and the entire SLAYER camp and their road crew. We would not be the band we are today without him and SLAYER. Rest in peace, Jeff!“
Hatebreed

„My condolences to SLAYER and the Jeff Hanneman family today.“
David Ellefson (Megadeth)

„R.I.P. Jeff Hanneman, brother in thrash.“
Testament

„Our thoughts and prayers go out to the Hanneman family and SLAYER. R.I.P. our friend“
Hellyeah

„Jeff Hanneman — I’m at a loss for words. Thanks for always laughing at my dumb jokes, thanks for your generosity in donating a bunch of signed SLAYER stuff to help me with my neck surgery costs, thanks for making my bandmate so happy. I’m so sad to hear you’re gone! RIP buddy. (And for anyone inclined please stop by the NASHVILLE PUSSY page and send Ruyter some love. Her heart is no doubt broken to pieces.)“
Karen Cuda (ex-Nashville Pussy)

RIP Jeff Hanneman. Slayer is devastated to inform that their bandmate and brother, Jeff Hanneman, passed away at…
Pantera

„R.I.P. Jeff Hanneman“
Metallica

„We are so devasted to hear about the passing of Jeff Hanneman. One of the greatest have passed on and please, stop for a moment and pay your respect to this fantastic man. This is a tragedy.“
In Flames

„Changing the world through music isn’t easy… Mission accomplished. Glad to be a part of all we did together through the years. RIP Jeff Hanneman.“
Dan Spitz (ex-Anthrax)

WOW….I’m in shock…RIP Jeff Hanneman….wow….
Mike Portnoy

Wow… I just heard some really sad news . R.I.P. Jeff Hanneman
Robert Caggiano (Volbeat, ex-Anthrax)

ANVIL send their condolences to the SLAYER and the Jeff Hanneman family. R.I.P.“
Anvil

Totally shocked by Jeff Hanneman’s death. Terrible loss for the metal community. Condolences to his family and Slayer.
3 Inches Of Blood

„Rest in peace, Jeff Hanneman. You will surely be missed.“
Suffocation

„We’re saddened by the death of SLAYER guitarist, Jeff Hanneman. Our prayers and best wishes to SLAYER and Jeff’s family.“
Papa Roach

Und last but not least hat sich Robb Flynn von Machine Head zu Wort gemeldet mit einem längeren Abschiedsbrief, welcher er in seinem Blog veröffentlichtt hat:

“Still can’t believe that Jeff Hanneman from Slayer is dead, things like that just don’t happen. Thrashers don’t die??!! WTF!!??

I’m not going to sit here and say how him and I were best buds or something, we definitely weren’t, I’d barely call us acquaintances, I did 8 tours and over 120 shows with the dude and honestly, I never really got to “know him”. I was always closer with Kerry. Jeff was super quiet, really kept to himself, would get rowdy when he was drunk, but was a bit aloof, and seemed annoyed at the people partying around him despite the fact that he himself would be getting hammered.

I can remember some good hangs with him though. The first was in Basel, Switzerland back in November, 1994 when Machine Head was main support to Slayer on the Divine Intervention tour. It was one of those shows were something so random happens it just never leaves you, in this case, the show was sponsored by Chesterfield cigarettes and every kid entering the show got 2 free packs of smokes. I’ve never seen so much smoke in a venue in my life. I remember walking onstage and yelling at our roadie / everything-guy Mike Scum, “DUDE, turn off the fuckin’ smoke machine”, he said “YOOOOO, it’s not the smoke machine bro, it’s the cigarettes!” It was damn near impossible to breath onstage. After the show we were hanging backstage and Jeff walked back, we started bitching about the crazy cigarette show, and he invited me back to the dressing room to grab a beer, we sat down and chatted for a while, and then I went all Slayer-nerd on him and started grilling him on what songs he wrote.

Me: “Who wrote Angel Of Death?”
Jeff: “I did”
Me: “Lyrics too?”
Jeff: “Yep”
Me: “Reign In Blood?”
Jeff: “Me”
Me: “Dead Skin Mask?”
Jeff: “Yep”
Me: “South Of Heaven?”
Jeff: “Me”
Me: “Black Magic?”
Jeff: “You know it”
Me: “Hell Awaits?”
Jeff: “Yep”

Jeff Hanneman: RIP
On and on it went, that man wrote both the music and lyrics to a large goddamn portion of my favorite Slayer songs. He was a huge influence on my songwriting growing up in particular with arrangements and the bold use of key changes. The one thing Slayer band always had over so many other bands is they were all over the guitar neck when it came to key changes. Leads would be in some of the most random keys ever, but somehow it made it all that much more frantic, and when the chorus kicked back in, BOOM! CRUSHING! Set up perfectly. He was one of the few metal heads I met who never really got into Pantera, he told me he “liked some stuff”, but thought they we’re “too bluesy at times”, and that he “liked more evil notes or sad riffs”

Another good memory was sharing a tour bus on the August 2001 Korean / Japan / Australia tour, it was all fly-dates and hotels, we were sharing crew, tour manager and manager, so we all rode on the bus together to and from the airport to the hotel every day. Sometimes the rides were an hour or two, so you’d just all BS and hang. One time a kid in Australia bum-rushed the bus while we were all sitting in it, hammered after partying one night. He was desperate for autographs and came on the bus screaming (what else?) “SLAAAAAAAAAYYYYYEEEEERRRR!!!” He then saw me and went all, “Oh shit, Robb Flynn, mate I fuckin’ LOVE Machine Head, but it’s fuckin’ SLAAAAAAAYYYYYYYEEEERRRRR” I looked the fucker right in the eye and slurred, “Oh just FUCK RIGHT OFF!!” Hannamen fell out dying, he laughed for 10 minutes straight, cracked him up, that slightly feminine high pitched giggle that he always did.

Dude backed me when Kerry King and I were beefin all that time long ago, he would come up to me at festivals and would talk, just be normal. He even backed me in Decibel magazine when they asked him about the beef, saying “Robb is a good dude”, and that “Kerry was like the girlfriend of the band, always beefin’ with someone”. I got a good laugh outta that.

The last memory I’ll share is from the American leg of the Divine Intervention tour in March 1995. It was Slayer, Biohazard supporting, and Machine Head opening. We were playing the International Ballroom in Atlanta Georgia. He had been sitting out some of the new songs from “Divine”, which was odd to me. We were hanging out in their dressing room before the show, just him and I, and I mustered up the nerve to ask him what the deal with it was. At first he joked that he just “didn’t feel like learning them, didn’t like ‘em, Kerry wrote them”, he was chuckling, and then he stopped. He looked down and got serious. He said he’d been having a lot of pain in his wrists, his hands and wrists were going numb all the time, and would go numb during those songs because they were really fast, then he started to cry. It was a startling confession. I offered some awkward feel-good comment, but he just continued to cry, and I decided to sit there in the silence with him for a minute. He gave me a hug, and said “Whoa!”, and laughed walked out toward the stage, turned back and said “thanks dude”.

It was an intense moment, one of those rare, intense moments you have with someone, let alone with someone from another band.

It made me really respect the dude.

That’s the Jeff I’m gonna remember.

To Kerry, Tom, Dave, Paul, Rick Sales Mgmt and Jeff’s family, my sincere condolences.

R.I.P brother.”

Day 23: Zombie Santa – Advent Calendar from the Crypt

Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?

Aus diesem Grund, liebe Freunde der Nacht Gruft, wollen wir zum Weihnachtlichen Horror mit einem kleinen Adventskalender beitragen und präsentieren euch täglich ein spezielles Leckerli zu Weihnachten. Open a window each day on your Advent Calendar from the Crypt.

Liebe Kinder, morgen ist es endlich soweit: Weihnachten! Darum hier etwas Zombie Santa zur Einstimmung! :)


Day 22: Testament-Silent Night Cover – Advent Calendar from the Crypt

Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?

Aus diesem Grund, liebe Freunde der Nacht Gruft, wollen wir zum Weihnachtlichen Horror mit einem kleinen Adventskalender beitragen und präsentieren euch täglich ein spezielles Leckerli zu Weihnachten. Open a window each day on your Advent Calendar from the Crypt.

Heute gibts die legendäre Thrash Metal Band „Testament“ mit dem Lead Sänger Chuck Billy in Stiller Nacht. Zusammen mit Scott Ian (Anthrax), Jon Donais (Shadows Fall), Chris Wyse (The Cult), John Tempesta (Exodus, Testament und White Zombie) und Geoff Tate (Queensryche) wurde 2008 die Metal Compilation „A Very Metal Xmas and A Headbanging New Year“ rausgegeben.

Video Thumbnail
Testament - Metal Silent Night

Dimebash 2010

Auch in diesem Jahr fand im weltbekannten Key Club am Sunset Strip in West Hollywood, Kalifornien zu Ehren und Gedenken an Dimebag Darrell ein Benefiz Konzert statt, bei welchem es sich Grössen wie Lemmy Kilmister (Motörhead), Kerry King und Dave Lombardo (Slayer), Chuck Billy (Testament), Robb Flynn und Phil Demmel (Machine Head), Brent Smith, Zach Myers und Eric Bass Shinedown, John Boecklin, Mike Spreitzer und Jeff Kendrick (Devildriver), Chris Howorth und Maria Brink(In This Moment), Dave Grohl (Foo Fighters), Simon Wright (DIO), Jerry Cantrell, Mike Inez (Alice in Chains) und viele andere mehr, nicht nehmen liessen, so richtig loszurocken! Im nachfolgenden Clip wird einem das legendäre „Fucking Hostile“ von Pantera von Robb Flynn (Gitarre, Vocals), Kerry King (Gitarre), Dave Lombardo (Drums) und Mike Inez (Bass) um die Ohren gehauen:

Video Thumbnail
DimeBash - Fucking Hostile, Key Club, West Hollywood, CA, Oct 29, 2010

Lecker ne?! Lust auf mehr? Die Gruft lässt euch im Regen stehen, hier gibts „Raining Blood“ featuring Phil Demmel (Gitarre), Kerry King (Gitarre), Dave Lombardo (Drums) und Chuck Billy (Vocals):

Video Thumbnail
Dimebash - Raining Blood, Oct 29, 2010, Key Club, West Hollywood, CA

Die Setlist setzte sich übrigens wie folgt zusammen:

  1. Mouth For War (PANTERA)
  2. A New Level (PANTERA)
  3. Ace Of Spades (MOTÖRHEAD)
  4. Cat Scratch Fever (TED NUGENT)
  5. Jailbreak (AC/DC)
  6. Runnin‘ With The Devil (VAN HALEN)
  7. Whole Lotta Rosie (AC/DC)
  8. Breaking The Law (JUDAS PRIEST)
  9. Cowboys From Hell (PANTERA)
  10. Symptom Of The Universe (BLACK SABBATH)
  11. Planet Caravan (BLACK SABBATH)
  12. The Trooper (IRON MAIDEN)
  13. This Love (PANTERA)
  14. Raining Blood (SLAYER)
  15. Fucking Hostile (PANTERA)
  16. Walk (PANTERA)

Jaja, diese Setlist versprach nen Hammer Abend und genau dies zeigt dieses Video, „Ace Of Spades“ (Motörhead) featuring Lemmy (Bass, Vocals), Dave Grohl (Gitarre), John Boecklin (Drums) und Phil Campbell (Gitarre):

Video Thumbnail
Motorhead-Ace Of Spades at DimeBash

Nach Freunde, wollt ihr euch die Rübe so richtig wegblasen lassen? „This Love“ featuring Maria Brink (Vocals), Phil Demmel (Gitarre), Joey Vera (Bass), Joey Jordison (Drums), Brent Smith (Vocals) und Nick Bowcott (Gitarre) sorgt dafür :bang:

Video Thumbnail
This Love cover at DimeBash