Archiv für Test
Draven, alter Wixer! Ne, ne, liebe Freunde der Gruft, eben nicht oder kann ein jeder von euch nach diesem Test bei “Did you watch porn?” ein so blütenweisses Resultat präsentieren wie ich hier?
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Ich mag solche Tests einfach und moviepilot hat doch da des öftern mal was witziges am Start. Bei mir hilft offensichtlich ein Lächeln
Welcher Charakter aus dem Wunderland bist du?
Yeah, die Welt ist bald wieder ordentlich am untergehen! Ab nächster Woche wackelt Denzel Washington in “The Book of Eli” durch die Ruinen der Restwelt und demnächst marschiert Viggo Mortensen mit Anhang ebenfalls durchs Ödland. Grund genug das folgende Quiz in die Gruft zu stellen. Mir hat es übrigens auf Anhieb zum Top Survivor gereicht und euch?
Zum Film “Away we go” gibts bei Moviepilot diesen Test, bei dem ich doch das Resultat sehr passend finde
Nun darf ich schon zum dritten Mal hier in der Gruft einen kleinen Testbericht im Rahmen “offizieller Braun Tester” veröffentlichen. Dieses Mal habe ich ein Paket mit einem Gillette Fusion Gamer und Gillette Skin Care erhalten, welche laut Aussage des Herstellers perfekt mit den Gillette Nassrasieren und Rasiergelen harmonieren soll. Doch ausser Vewirrung, etwas Geschrubbe und Balsam ist für mich bei der Sache nichts wirklich neues abzugewinnen, so dass die Rasur kaum zu einem neuen Erlebnis wird.
Seit einigen Tagen nutze ich nun die erhaltenen Produkte, so dass ich mich doch tatsächlich befähigt fühle, hier dieses Review in die Gruft zu meisseln. Das ganze besagte Paket besteht aus:
- 1 Tube Gillette Reinigungsgel
- 1 Tube Gillette Peeling
- 1 Dose Rasiergel für empfindliche Haut
zum Gebrauch vor der Rasur und für danach
- 1 Tube Gillette Aftershave Balsam mit Aloe Vera
- 1 Tube Feuchtigkeitscreme
- 1 Tube Aftershave Gel
- 1 Tube Aftershave Balsam
Dazu gab es einen Rasierer Gillette Fusion Gamer mit fünf Klingen und batteriebetriebenen Vibrator, bei dem ich eigentlich keinen Unterschied zum bereits von mir getesteten Gillette Fusion Phenom Power fand, ausser das er weiss ist. Wie bereits damals, frage ich mich immer noch, was ein Vibrator im Rasierer zu suchen hat? Das Teil hatte ich damals beiseite gelegt, da bei mir schlicht und einfach jegliche Vibration dem Rasieren eher hinderlich, als förderlich ist. Es reicht mir allmorgendlich mit kaum offenen Augen, meine tolpatischen Hände im Zaum zu halten bei solchen Aktionen
Also habe ich den Vibi ausgeschaltet und muss trotzdem auch hier anmerken, dass das Ding, resp der Griff mir ein wenig zu klobig ist – logisch, da ist ja für die tolle Vibra-Funktion die Batterie drin – und so habe ich wieder auf den Gillette Fusion Phenom zurückgegriffen, der rasiert jedenfalls auch ohne Gezittere – das kommt noch von selbst früh genug – tadellos. – Wobei ich zugeben muss, dass fünf Klingen auch nicht wirklich ein besseres Resultat erzielen als zwei, denn zwischenzeitlich habe ich den Preis von über 40 Franken gescheut, für die fünf klingigen Phenom und so auf den bewährten Sensor aus gleichem Hause zurück gegriffen. Da sind die Klingen zwar auch sauteuer, aber immerhin nur knapp die Hälfte des Preises des vorliegenden Testrasierers. Wer nun mehr zum meinem Test der Rasierer lesen möchte, den verweise ich auf mein Posting “Weg mit dem Bart – Gillette Fusion Phenom“. Das Rasiergel von Gillette fand ich schon immer angenehm und benutze ich eigentlich sowieso. Was an dieser Version neu sein soll, kann ich nicht wirklich sagen – aber da bin ich wohl schlicht zu wenig kompetent, um dies beurteilen zu können. Passt scho.
Nun kommt der Moment, da war klein Draven doch ein wenig arg überfordert einzuordnen, welches Tübchen wann angewendet werden soll… Denn Gillette hat mit göttlicher Weitsicht die Tuben praktisch gleich designed, zwar leicht unterschiedlich gross, aber farblich wie grafisch praktisch identisch und somit kaum auf den ersten Blick voneinander zu unterscheiden. Schade, da hat sich bei der Marketing Abteilung Gillette keiner ein Denkmal gesetzt und da rate ich doch dringend dazu, wenn man schon solche Produkte lanciert, das Tübchendesign möglichst in etwas für Männer praktisches, im morgendlichen Dämmerfrühschlaf-zu-den-Augenschlitzen-raus-guck Design zu wählen, denn sonst setzen die Tübchen recht schnell Staub an. Denn kein Mann tut sich auf Dauer allmorgendlich dieses nachschauen, was wo draufsteht, an. Ich zumindest nicht. Vermutlich aber entspreche ich einfach nicht dem Durchschnittsmann der Forscher bei Gillette, welche über Jahrzehnte Wissen gesammelt haben und von sich sagen “Wir kennen uns aus mit den Bedürfnissen männlicher Haut. Schliesslich beschäftigen wir uns seit mehr als 100 Jahren mit diesem Thema. Heute rasieren sich täglich fast 600 Millionen Männer mit unseren Produkten – auf dieses Vertrauen sind wir stolz.” Na also, was motzt da kleen Draven rum? 600 Millionen können nicht irren – oder benutzen die eher die seit Ewigkeiten von Gillette lancierten Nassrasierer und Rasiergele, als die neu auf den Markt geworfenen Sälbchen? – Ich frage zuviel…
Das Reinigungsgel vor der Rasur soll Schmutz und überschüssigen Talg entfernen, damit nichts eine gründliche Rasur beeinträchtigen kann. Daher ist auch keine Seife enthalten und somit wird die Haut nicht ausgetrocknet. Das Reinigungsgel passt mir persönlich nicht wirklich. Ich mag es nicht, wenn man nach dem Abspülen das Gefühl hat, ne dicke Schicht Bauschaum auf den Backen zu haben. Das Peeling entfernt mit seinen Mikroperlen – dies fühlt sich auf der Haut wie ein feines Schleifpapier an – schonend den Talg sowie abgestorbene Hautschüppchen, sorgt damit für ein frisches Hautbild und hinterliess wirklich ein sehr angenehmes Gefühl der gründlichen Reinigung.
Zu nach der Rasur muss ich vorausschicken, dass ich grundsätzlich keine Cremes, Salben und ähnliches mag, die das Gefühl hinterlassen, nicht richtig in die Haut einzuziehen und noch lange eine glitschig, cremige “Schutzschicht” bilden. Bruuäääh *schüttel* Aus diesem Grund hinterliess nur das Gillette Series After Shave Gel einen einigermassen zufriedenstellenden Eindruck, bei allen anderen Cremen mochte ich ebendieses besagte Gefühl einer Creme überhaupt nicht. Aber vermutlich entspreche ich einfach nicht dem Durchschnittsmann der Forscher bei Gillette, welche über Jahrzehnte Wissen gesammelt haben…
Gemäss Hersteller soll die Gillette Series Feuchtigkeitscreme mit Aloe Vera das Spannungsgefühl nach der Rasur reduzieren und rasch einziehen und nicht nach fetten. Ja und fetten tuts, was sollte sonst eine Feuchtigkeitscreme anderes? Die Gillette Series Feuchtigkeitscreme mit Lichtschutzfaktor 15 schützt zusätzlich vor UV-Strahlen und der dadurch bedingten Hautalterung. Auch hier sage ich nur: Feuchtigkeitscreme! Das Gillette Series After Shave Balsam soll die Haut beruhigen nach der Rasur, schnell einziehen und intensiv Feuchtigkeit spenden. Vorallem letzteres passte mir auch hier überhaupt nicht. Das letzte Produkt ist das Gillette Series After Shave Gel. Diese Gel wird schnell von der Haut aufgenommen und fettet (endlich) definitiv nicht nach. Es kühlt und beruhigt die Haut und sorgt damit für ein angenehmens Frischegefühl.
Fazit: Vibration bringt nix, der Rasierer selbst ist eigentlich nur optisch interessant, da schlicht im Unterhalt zu teuer. Das Rasiergel passt scho, wie immer und die ganze Tubensammlung – Reinigungsprodukte sind ab Fr. 6.50 und Pflegeprodukte ab Fr. 7.60 erhältlich – ist doch eher was für den “modernen” Mann, der das Bad eh schon mit Cremetöpfchen vollgestellt hat, wöchentlich der Braun bodycruZer Ganzkörperrasur frönt (mein Test dazu übrigens hier) und jeden Morgen eine Stunde lang im Bad steht, um alle Ecken und Kanten wegzuretuschieren. Aus meiner Sicht ist das nix für richtige Kerle, sprich echte Männer, aber der Duft ist sehr erfrischend und vermutlich entspreche ich einfach nicht dem Durchschnittsmann der Forscher bei Gillette, welche über Jahrzehnte Wissen gesammelt haben…
Die Werbung versucht uns Männern immer mehr zu vermitteln, dass ein schöner Männerkörper rasiert sein will, damit Mann so richtig gut bei der holden Weiblichkeit ankommt. Für mich war das nie wirklich nachvollziehbar, da dies aus meiner Sicht der Versuch mehr oder weniger begabter Marketingstrategen ist, neue Absatzkanäle zu eröffnen und bis dato unbekannte Begehrlichkeiten zu wecken. Enthaarte Männerkörper – ein Trend?!
Irgendwie kommen mir unweigerlich hochgeklappte Toiletten Brillen in den Sinn und das Drama, welches gewisse Damen um diese Thematik veranstalten, dabei könnten wir Männer dieses Gezeter auch veranstalten und darauf beharren, dass die Brille immer hochgeklappt sein muss. Aber was tut man nicht alles dem Frieden zu liebe. Offensichtlich nun eben auch eine Ganzkörperrasur.

Je älter Mann wird, werden bei vielen die Haare auf dem Kopf immer weniger, dafür beginnen an den unmöglichsten Orten am Körper Haare zu spriessen. Ungerechterweise müssen Männer bei dem Erreichen des aktuellen Schönheitsideals mit zwei Hindernissen mehr kämpfen als Frauen: Mit mehr und wesentlich längeren Köperhaaren in zudem schwer erreichbaren Regionen. Wer sich also als Mann für die Ganzkörperrasur entscheidet, kann auch gleich einen Yoga Kurs buchen, denn ohne knochenbrecherische Verrenkungen, ist kein rundum befriedigendes Resultat möglich. Oder wie will Mann sonst Haare auf dem Rücken mit dem Gerät erreichen und loswerden? Zum Glück bin ich weder auf dem Rücken noch sonst so stark behaart wie Cousin Itt aus der Addams Family.
Nun darf ich bereits zum zweiten Mal ein Gerät von Braun testen, welches mir ermöglicht, lästige Körperhaare zu entfernen. Dieses Mal ist es eine Kombination aus Gillette Fusion Phenom (somit werden nicht verschiedene Klingentypen benötigt) und elekrischem Präzisionstrimmer und heisst “Braun bodycruZer”.

Der bodycruZer ist in drei Stufen einstellbar: Zum einen kann Mann nur Trimmen (Haare schneiden). In der zweiten Stufe besteht die Möglichkeit Trimmen und Rasieren zu kombinieren und zu guter letzt in der dritten Stufe kann Mann nur Rasieren. Somit ist eine Enthaarung recht zügig und Hautpartien mit längeren Haaren lassen sich in einem Schritt glätten. Verschiedene Trimmaufsätze (sensibel, mittel und lang) stutzen unterschiedliche Haarlängen und lassen eine sanfte Rasur in sensiblen Körperregionen zu. Das Gerät ist wasserdicht und kann somit direkt beim Duschen oder Baden benutzt werden. Die Bedienung ist äusserst einfach und praktisch.
Gemäss Bedienungsanleitung ist der Braun bodycruZer nicht zur Entfernung von Bart- und Kopfhaar geeignet. Das Gerät wird mit einem Akku betrieben, welcher sich in der mitgelieferten Ladestation bequem aufladen lässt. Resultat nach der Rasur: Für meine Begriffe ok, aber bei mir wird das Gerät selbst nicht allzu oft zum Einsatz kommen, da ich wie gesagt den Sinn der Sache nicht wirklich einsehe und weder Schwimmer noch vergifter ambitionierter Radfahrer bin und ich mich auch für diesen Test nicht ganz enthaarte. Dies vielleicht auch aus diesem Grund, da ich bereits für einen gewissen komplett enthaarten Bereich Vergleiche mit Kalbsbratwurst anhören durfte…
Das Gerät ist für CHF 95.00 im Handel erhältlich.
Und falls jemand Cousin Itt aus der Addams Family nicht kennen sollte, gibts hier die Folge aus der Serie, in der Itt auf Besuch kommt. Viel Spass dabei
Ich will alles. Gib mir alles! >>
Wer kennt sie nicht, die Highlights des Kinderfernsehens der 70er und 80er Jahre: Die tschechisch-deutschen Co-Produktionen die als fantastische Mehrteiler einem die Wochenenden versüssten.
In “Die Märchenbraut” stellt ein gemeiner Zauberer die Märchenwelt auf den Kopf: Plötzlich laufen Fantomas und Sherlock Holmes neben den sieben Zwergen herum. “Die Besucher” handelt von einer Reise in die Vergangenheit, um die Welt vor einem Meteoriten zu bewahren. Der gutmütige “Pan Tau” versprühte zumeist stumme Magie mit einem Stupser an seine Melone, “Die Tintenfische aus dem zweiten Stock” und “Luzie, der Schrecken der Strasse” vergnügten sich mit niedlichen Knetfiguren und “Der fliegende Ferdinand” schliesslich brachte seine Mitmenschen durch zwei wundersame Blumen zum Staunen.
Wer in den 80er Jahren aufgewachsen ist, kennt sie bestimmt noch und hat jetzt Grund zur Freude: Ab dem 22. Mai sind alle Serien endlich komplett auf DVD erhältlich und geben uns die Chance, noch einmal in die Zeit einzutauchen, als Kinderfernsehen noch nicht von Pokémon und Co dominiert wurde. Das Erscheinen der Klassiker auf DVD ist auch gleich Anlass zu einem kleinen Video-Quiz: Wie gut erinnert ihr euch an Rumburak und die tschechischen Kultserien?
Wie gut kennt ihr Wolverine und die fröhliche Mutantenbande?
Glatt geshaved, darf ich das erstemal auf meinem Blog einen kleinen Produkte-Test vorstellen. Testen durfte ich Gillette Fusion Phenom, Gillette Fusion Phenom Power und Series Gel Sensitive Skin Rasierschaum und muss schon sagen, sauberes Resultat. Aber was beim Computer der Drucker – wo Verbrauchsmaterial, wie Druckpatronen sündhaft teuer sind – ist bei Gillette die Rasierklinge.
Zur musikalischen Untermalung meines ersten kleinen Testberichts als “offizieller Braun Tester” empfehle ich die nachfolgende Musik abzuspielen
Früher, so bis knapp 20 habe ich mich immer gefragt wo den der Unterschied, zwischen einem Einweg Rasierer und den Gillette Rasierern sein soll und so schnitzte man sich mit den gelben BiC Rasierern den Flaum Bart aus dem Gesicht. Die Zeit ging ins Land und bald musste durfte man in die Rekrutenschule und erhielt damals zur Feier der Durchhaltewoche ein kleines Präsent, den Gillette Sensor inkl Rasiergel und wow, dass Gerät war wie die Entdeckung des Feuers und Rads gemeinsam, im Vergleich zu meinem BiC Schaber. Frappanter Unterschied! So benutzte ich bis heute den Gillette Mach 3, da ich mit diesem Rasierer bis anhin äusserst zufrieden war. Nun hab ich den Gillette Fusion Phenom erhalten und staune, wie man rasieren noch so optimieren konnte! Die reine Rasur ist wirklich der Hammer und sogar der Gillette Fusion Phenom Power – ein Rasierer der sanft vibriert und mich irgendwie an alles andere erinnerte, als einen Rasierer, dadurch anfangs eher widerwillig von mir genutzt – war eine äusserst angenehme Erfahrung.
Mit der Fünf-Klingen-Rasieroberfläche auf der Vorderseite, die fünf Klingen sind mit einer gleichmässig dünnen Telomer-Beschichtung veredelt und dem federnd gelagerten Rasierkopf ist rasieren ein echter Genuss! Der Druck wird beim Rasieren verringert und das Ergebnis ist eine besonders schonende und komfortable Rasur. Sie passt sich den Konturen des Gesichts an und gleitet sanft über jede Unebenheit, Wölbung, Kinn usw und erwischt dabei absolut jedes Häarchen.
Weniger Freude hatte ich an der einzelnen Klinge auf der Rückseite des Rasierkopfs, mit der sich ganz einfach und präzise Koteletten schneiden oder Bartkonturen stylen lassen sollen. Klar, ist für die Feinarbeit die Fünf-Klingen-Rasieroberfläche zu gross geraten, aber mit dieser einzelnen Klinge lässt sich kein sauberes und präzises Resultat bei den Konturen erzielen und so musst ich dennoch auf meinen alten Mach 3 zurückgreifen. Schade!
Auch der Griff wurde optimiert und ist so konstruiert, dass sich der Rasierer einfach wenden lässt. Mit dem verbesserten Gummiprofil liegt der Rasierer besonders sicher in der Hand – auch bei der Rasur gegen den Strich. Der Rasierer ist zudem mit dem Indicator Lubrastrip, einem Feuchtigkeitsband mit Vitamin E, Aloe Vera und natürlichen Ölen, ausgestattet, welcher bei jeder Rasur etwas mehr von Blau zu Weiss verblässt und somit einen deutlichen Hinweis liefert, wann der Rasierkopf gewechselt werden muss. Zusammen mit dem Series Gel Sensitive Skin Rasierschaum ergibt sich eine perfekte Rasur, glatt und sauber und das Gesicht fühlt sich danach an wie ein Baby Po. Gutes Produkt und ein geniales Resultat! Wenn nur die Konturen besser – vielleicht mit 2 Kingen – gelöst wären…
Der Gillette Fusion Phenom ist im Handel zu folgenden Preisen erhältlich:
Gillette Fusion Phenom mit zwei Klingen CHF 19.90
Gillette Fusion Phenom Power mit einer Klinge CHF 25.40
Gillette Fusion 8er-Klingen-Packung CHF 40.90
Gillette Fusion Power 8er-Klingen-Packung CHF 46.40
Sodele, falls sich nun noch jemand dafür interessiert, wer sich für die musikalische Untermalung dieses kleinen Testberichts verantwortlich zeichnet: Es sind die Ärzte mit “Drei Tage Bart”, dass Video und den Songtext gibts nach dem Klick:
Ich will alles. Gib mir alles! >>
Brain nennt sich dieses Flashgame und damit kann man das Alter seines Gehirns ermitteln. Erfreulicherweise ist mein Gehirn 27 Jahre alt, ganze 10 (!) Jahre jünger, als mein langsam verfallender Körper. Hmmmm, wäre mein Gehirn tatsächlich 27 Jahre alt, dann hätte ich bis zum 10. Lebensjahr kein Hirn besessen. Strange, denn wie hätte ich die ersten beiden Schuljahre ohne Hirn schaffen können? Naja, wie auch immer…
Mein Hirn ist 27 Jahre jung. Wie jung ist Eures?
Seit einiger Zeit darf ich die Browser Version von Zattoo testen. Und was soll ich sagen, Zattoo ist stylischer und funktioneller als Wilmaa, bietet 10 Sender mehr, eine deutlich bessere Tonqualität und der Programmquide zum Durchstöbern der Sender fehlt auch nicht. Jetzt wurde auch Twitter integriert.
Neu kann man sich über das aktuelle Fernsehprogramm per Twitter unterhalten und dies in dem man die sogenannten Hashtags nutzt. Dabei wird bequem ein kleines Fenster unter dem TV Sender eingeblendet, der – wenn man zum Beispiel Pro7 guckt – alle Tweets mit den Hashtags #zattoo #pro7 zeigt. Per Klick aufs Twittersymbol wird ein neues Fenster mit zur Twittereingabe geöffnet und gleich die entsprechenden Hashtags gesetzt, damit man sich sofort und ohne Verzögerung zum TV-Programm äussern kann.
Ich persönlich ziehe ja immer noch die Desktop Version von Zattoo der Browser basierten vor und hoffe, dass die Webentwicklung auch im Client Einzug erhält. Zattoo überträgt herkömmliche Fernsehsender legal über das Netz und hat dazu Verträge mit nationalen Fernsehanstalten und -sendern geschlossen. Der Download der Applikation und die Nutzung sind kostenlos. Wer die Qualität des Streams erhöhen will, kann auf das kostenpflichtige Premium-Angebot HiQ umsteigen. Eine weitere Einnahmequelle sind kurze Werbeeinblendungen während des Kanalwechsels.
Per Zufall bin ich über den allwissenden Akinator gestolpert, der erstaunlich gut die Gedanken lesen kann. Man denkt an einen Star (in meinem Falle waren es Sylvester Stallone, Lars Ulrich, ein Werwolf und Jenna Jameson) und beginnt das Spiel. Dabei werden einem verschiedene Fragen gestellt, z.B. ob die “Figur” an die man denkt europäisch ist oder ob sie Kinder hat usw usf. Anhand der Antworten errät der Akinator dann um welche Person es sich handelt.
Ich habe das Spiel jetzt mehrere Male durchgespielt und das Programm lag nicht ein einziges Mal daneben! Ich bin fasziniert, vor allem davon, mit wie wenig Fragen das Programm zum Teil auskommt und trotzdem genau den richtigen Star errät. Trotz allem sind auch bei diesem Programm Grenzen gesetzt. Wenn man beispielsweise den Stadtpräsident von Bern sucht, wird wahrscheinlich kein richtiges Ergebnis ausgegeben, aber das Programm lernt aus den Antworten und wenn man am Ende das Spiel als “richtig” bewertet, dann merkt der Akinator sich das und wird so im Laufe der nächsten Zeit seine Ergebnisse verbessern…
Laut dem Horrorcheck bin ich Pinhead aus Hellraiser. Die Beschreibung zur Personen passt doch absolut
Und wer bist du?
Und wieder einmal habe ich an einem weltverändernden Test mitgemacht, welcher für meiner einer folgende, interessante Resultat ausspuckte und mich würde interessieren wie ihr so abschneidet:
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You Are a Colon |
![]() You are very orderly and fact driven. You aren’t concerned much with theories or dreams… only what’s true or untrue. You are brilliant and incredibly learned. Anything you know is well researched. Your friends see you as a constant source of knowledge and advice. You excel in: Leadership positions You get along best with: The Semi-Colon |
Yeah, dass ist doch mal was – und Helle gibts ja genügend andere, oder glauben diese es zumindest
Ich bin Leatherface!
Ich bin nicht gerade der Hellste, habe aber meine Qualitäten. Ich bin ein echter Familienmensch, auf den man sich verlassen kann. Ich mag die häusliche Geborgenheit und widme mich gerne meinen Hobbies. Fremden gegenüber bin ich ein bisschen verschlossen und abweisend. Aber wenn man mich erst kennenlernt, merkt man, was für ein Mordkerl ich bin…





















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