Fliegendes Hoverbike

DIY-Erfinder und Youtubestar Colin Furze hat ein fliegendes Hover-Fahrrad zusammengebaut und wurde dabei von eine namhaften Autohersteller unterstützt. Ziemlich mutiges Sponsoring – das aber absolut aufgehen dürfte. So geht Marketing im Internet! Runterfallen und den Propeller von unten betrachten sollte man wohl aber lieber nicht… :)

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Homemade Hoverbike

Sada Bike: Rad ohne Naben, leicht zu falten

Der junge italienische Ingenieur Gianluca Sada aus Turin wollte nicht weniger als das Rad neu erfinden. Der 31-Jährige ist der Vater des Sada-Bikes, eines faltbaren Fahrrads ohne Speichen und ohne Naben. Einen Grossteil der Technik hat er sich patentieren lassen. Das teure City-Bike soll im Sommer in Serie gehen.

Sada Bike

Der junge Italiener war vor mehr als sieben Jahren auf der Suche nach einem Thema für seine Doktorarbeit. Auf Spaziergängen durch Turin begegnete er Kindern mit einem Schiebespielzeug aus zwei Rädern an einem Stock. Ah, dachte er sich, das sind ja interessante Räder mit kompletten Scheiben, aber ohne Speichen. Was kann man daraus im Alltag machen? Ihm kam eine Idee. Der Ingenieur hat sich von der Konstruktion des Kinderspielzeugs inspirieren lassen, es weiterentwickelt und als ernstzunehmende Erfindung zum Thema seiner Doktorarbeit gemacht. Das Bike von Gianluca Sada ist als City-Bike gedacht, leicht zu falten und im eigens dafür entworfenen Rucksack zu verstauen. So kann es auf dem Rücken getragen mit in Bus und Bahn genommen werden. Dennoch wird es vermutlich nicht den Verkehr revolutionieren, denn dafür wird das Rad, derzeit noch ein Prototyp, viel zu viel kosten. Bereits sieben Jahre ist es her, dass Sada die Arbeit an dem Fahrrad begann.

Sada Bike

Das Sada-Bike ist so etwas wie das Schweizer Taschenmesser unter den Fahrrädern. Kippt man den Sattel nach vorne, faltet sich das Fahrrad auf die Grösse eines Stockregenschirms zusammen – ohne Räder, versteht sich. Diese werden in einem Rucksack verstaut. Da die Speichen fehlen, können in der Mitte andere Dinge verstaut werden wie zum Beispiel ein Laptop. Der Rucksack besitzt aber auch einen Reissverschluss, der es ermöglicht, die Räder des Bikes als Transporthilfe zu nutzen – dann wird aus dem Rucksack ein Trolley. Das Gesamtgewicht des Fahrrad-Prototyps liegt derzeit bei zwölf Kilo. Im Vergleich zu anderen Falträdern, die 16- bis 20-Zoll grosse Räder haben, besitzt das Sada-Bike riesige 26-Zöller. Damit will Sada den Fahrkomfort erhöhen, der durch die harten Metallräder sonst leiden würde. Diese sind nicht nur grösser als bei normalen Falträdern, sondern auch etwas breiter, sagt Gianluca Sada. Nahezu das gesamte Rad ist aus Aluminium gefertigt. Auch wenn der Prototyp es noch nicht erahnen lässt – das Sada-Bike wird traditionelle Handbremsen erhalten. „Der erste Prototyp hatte eine Rücktrittbremse“, sagt Sada. Doch in Italien ist diese Bremse – anders als in Deutschland, den Niederlanden oder Skandinavien – eher wenig verbreitet. Deshalb rüstet er nun um. Falls Sada mit seinem Fahrrad scheitert, hat der junge Erfinder vorgesorgt. Hauptberuflich arbeitet er beim italienischen Nutzfahrzeughersteller Iveco, das Fahrrad entstand in seiner Freizeit.

HELP: 360° interaktiver Alien-Kurzfilm

Justin Lin ist vor allem bekannt für seine Regie bei den „Fast & Furious“-Filmen. Jetzt hat er gemeinsam mit Google für die Spotlight Stories den Film „HELP“ inszeniert. Rund fünf Minuten spannende Alien-Action, die man interaktiv steuern kann. Entweder relativ langweilig im YouTube-Player auf dem Rechner, viel handlicher über die entsprechenden Mobile-Apps oder gleich per VR-Brille. So ungefähr könnte die Zukunft des Kinos, Film und Fernsehen aussehen.

Our first live action story takes place in the middle of downtown Los Angeles, where a meteor shower has left a deep scar on the streets of Chinatown. Panic, fear and an alien sends a young woman scrambling to escape.

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360 Google Spotlight Story: HELP

Gerade bei solchen Filmen ist ein Blick hinter die Kulissen interessant. Hier ein kleines Making of:

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Behind The Scenes - Google ATAP Spotlight Stories 'HELP'

Snacks aus dem 3D-Drucker

Immer mehr alternative Werkstoffe erobern den 3D-Drucker, auch Essbares. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Snack, der zunächst einige Tage vor sich hin gedeiht, ehe man ihn vertilgt? Das bietet die niederländische Food Designerin Chloé Rutzerveld an. Essbare Erdsubstanz, Samen und Mineralien sorgen dafür, dass binnen fünf Tagen ein kleines essbares Biotop entsteht. Pilze, Kräuter und eine brotähnliche Umfassung sollen den Snack der Zukunft darstellen. So zumindest der Gedanke der Eindhovenerin. Denn noch handelt es sich hierbei um ein Konzept. Mit Zuckerstoffen oder Schokolade wird jedoch tatsächlich bereits gedruckt.

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3D-printing with living organisms "could transform the food industry"

Leuchtende Katzenohrenkopfhörer

Leuchtende Katzenohrenkopfhörer

Wenqing Yan und Victoria Hu von Axent Wear beendeten im November letzten Jahres eine Crowdfunding-Kampagne, mit der sie sage und schreibe 3’429’046 $ für ihre leuchtenden Katzenohrenkopfhörer einsammeln konnten. Jetzt kann man die Dinger bestellen und tragen, so denn man will…

This week I was able to visit Brookstone in New Hampshire to personally test out the latest headphones prototype and to give feedback on how to improve for the next prototype. We heard everyone’s feedback on the last post and we completely agree with the changes that need to be made, such as color, brighter lights, and a less bulky frame. Please understand that the prototypes are not what the final product will look like, and we will be actively improving each prototype we make. In this second version of the prototype, we’ve already improved many details, such as the colors and added the detachable gaming boom mic. With each iteration, it will look better and better!

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Cat Ears Headphones at Brookstone

Flyboard Air: Hoverboard fliegt bis zu 150 km/h

Der französische Extremsportler Franky Zapata hat ein Hoverboard entwickelt, das bis zu drei Kilometer hoch und 150 km/h schnell fliegen kann. Technische Details bleibt man aber schuldig. Laut Zapata hält der Treibstoff, den er offenbar im Video am Rücken trägt, für bis zu zehn Minuten. Serienreif ist das Gerät aber wohl noch lange nicht.

Mittels „unabhängigen Antriebseinheiten“ soll sich das „Hoverboard“ namens Flyboard Air in der Luft halten. Laut Zapata sind dabei Höhen von mehr als drei Kilometern möglich, im Video hält er sich aber stets wenige Meter über Wasser auf. Die Höchstgeschwindigkeiten soll 150 Kilometern pro Stunde sein. Technisch ist all das aber durchaus möglich. So hat ein kanadischer Erfinder bereits im Vorjahr einen Weltrekord für den weitesten Flug mit einem Hoverboard aufgestellt – die Konstruktion des Hoverboards ähnelte jenem des Flyboard Air.

Die Echtheit des Videos wurde rasch angezweifelt, Vorallem da das vermeintliche Hoverboard einer anderen Erfindung von Zapata ähnelt. Er wurde durch das „Wasser-Jetpack“ Flyboard bekannt, das mittels zwei starke Wasserstrahlen ermöglicht, bis zu 15 Meter über der Wasseroberfläche zu „schweben“. Mittlerweile hat sich daraus eine eigene Sportart namens Flyboarding entwickelt. Um Zweifel zu zerstreuen, wurde aber mittlerweile ein zweites Video veröffentlicht, das Start und Landung zeigt. Technische Details bleibt man aber weiterhin schuldig.

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Flyboard® Air Test 1

Mann baut Scarlett Johansson Roboter

Amateur Bot Builder Ricky Ma hatte gerade mal so fünfzigtausend Dollar herumliegen und baute sich damit seine Roboter Braut im Lieblings-Filmstar Scarlett Johansson Look. So hat er seine ganz eigene berühmte Hollywood-Schauspielerin geschaffen und lernte auf dem Weg so einiges:

When I started building it, I realised it would involve dynamics, electromechanics and programming. I have never studied programming, how was I supposed to code?

Additionally, I needed to build 3D models for all the parts inside the robot. Also, I had to make sure the robot’s external skin and its internal parts could fit together. When you look at everything together, it was really difficult.

Sehr passend, Scarlett Johansson, als Roboter ist sie in Ordnung, aber als Schauspielerin ist sie ein bisschen wie ein Roboter, oder so…

ARVE Error:
Thats all folks! - Video not available

Pflasterstein-Verlege-Maschine

Ich mago Maschinen, die Dinge tun, von denen ich immer dachte, dass die Maschine nicht tun können. So wie bei dieser Pflasterstein-Verlege-Maschine, die in Brasilien Strassen pflastert. So ganz automatisch ist das ja nicht, an sich ist das nur eine „Strassenanhebe“ Maschine damit Mensch nicht auf Knien gebückt, sondern im stehen die Steine zusammensetzen kann. Kommt übrigens von den Holländern. Und natürlich könnte man das auch vollautomatisch machen, aber ist zu teuer und ausserdem sollen Menschen doch auch noch eine Aufgabe haben…

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RoadPrinter bricklayer block paving machine in Brazil

Wie heute Karotten geerntet werden

Früher musste man die Karotten erst zupfen, dann Kraut ab, waschen, schälen, essen. Heute gibt die Dinger immer gleich im Dutzender-Pack. Klar, dass die kaum noch lemand mit seiner Hände Arbeit aus dem Boden zieht. Auch das machen heute Maschinen. Maschinen wie diese…

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Dewulf GKIIISE - 3-row trailed carrot harvester

Bilder mit dem Gameboy geknipst

Wie die wenisten vermutlich wussten, gab es damals zum Gameboy auch eine Kamera, nur hatten diese aber die wenigsten. Der französische Fotograf Jean-Jacques Calbayrac hat heute noch eine Gameboy-Cam und damit die folgenden Bilder geschossen…

Bilder mit dem Gameboy geknipst

Gesichtsausdrücke in Videos in Echtzeit verändern

Freunde, es ist die Zeit gekommen, alles anzuzweifeln. Laut Vor- und Abspann ein Werk aus der Uni Erlangen und dem Max-Planck-Institut, mit Einsprengseln aus Stanford, US&A – eine Kaderschmiede gleich neben dem Silicon Valley. Elaborierte Manipulationstechniken für Massenmedien von den Guten aus der westlichen Wertegemeinschaft. Alles für den guten Zweck. Freiheit und Menschenrechte und so. Ich frage mich, mit welcher Intention Leute an solchen Projekten arbeiten. Da reden sie einen Einsatzzweck herbei: Man könnte z.B. bei mehrsprachigen Videokonferenzen mit Echtzeit-Übersetzung dem Redner die Mimik des Übersetzers aufprägen, damit Bild und Ton zusammenpassen. Ist ja eigentlich auch ganz offensichtlich. Da hätten wir ja auch drauf kommen können. Ein riesiges Menschheitsproblem steht vor der Lösung. Ich hätte jetzt mindestens mal was mit Medizin, Krankeitsbekämpfung und der Rettung von Menschenleben erwartet. Das zieht immer. Telemedizin, Remote-Arzt, mehrsprachige Medizin-KI mit Avatar und dieser mit zur Sprache passender Mundbewegung. Irgend sowas. Muss man die Ausreden denn jetzt soufflieren? Es wird Zeit, 1984 mal wieder hervorzukramen. „The past was erased, the erasure was forgotten, the lie became truth.“

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Face2Face: Real-time Face Capture and Reenactment of RGB Videos (CVPR 2016 Oral)

So sieht unsere Welt in 100 Jahren aus, gemäss Samsung

Das Problem von überbevölkerten Städten sollen Super-Wolkenkratzer aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen und Diamant-Nanodrähten sowie tief in die Erde gebaute „Hochhäuser“ lösen. Auch Unterwasser-Städte werden im nächsten Jahrhundert Realität. Autos wird es dann nicht mehr geben, sondern persönliche Drohnen, die uns transportieren und Meetings mit Hologrammen führen.

Zur Promotion von Smart-Home-Geräten SmartThings hat Samsungs einen Bericht veröffentlicht. Für die Studie SmartThings Future Living hat sich der koreanische Smartphone-Hersteller zum Beispiel die Expertin für Weltraumwissenschaft, Dr. Maggie Aderin-Pocock, die preisgekrönten Architekten Arthur Mamou-Mani und Toby Burgess sowie die Future-Living-Städteplaner Linda Aitken und Els Leclercq an Bord geholt. Die Prognosen sollen entsprechend aktueller Begebenheiten wie Umweltbedingungen, Bevölkerungswachstum, globale Erwärmung oder dem exponentiell steigenden Energiebedarf getroffen worden sein.

Häuser, Möbel und Co. werden künftig nur noch per 3D-Druck hergestellt. Die Wände werden intelligente Bildschirme sein. Und auch das Essen kommt künftig aus dem 3D-Drucker. Meetings werden wir von zu Hause mit Hilfe von Hologrammen abhalten und wenn irgendwelche Anzeichen einer Krankheit auftreten, müssen wir nur in unsere persönliche Kapsel treten, die unseren kompletten Köper scannt und aus der Ferne eine Diagonose erstellt und entsprechende Maßnahmen einleitet. Allerdings werden wir nicht mehr nur auf der Erde leben, sondern laut Samsungs Studie auch den Mond und Mars bevölkern. Aber seht selbst, Samsung hat ein Video zu seiner Studie veröffentlicht:

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Samsung SmartThings Future Living Report

Stoppt den Missbrauch von Robotern

Stoppt den Missbrauch von Robotern

Die neueste Generation des Atlas Roboter ist so menschenähnlich , dass es fast schon unheimlich ist. Wenn wir uns in die Lage der Roboter versetzen, wissen wir, dass der Aufstand der Maschinen nur eine Frage der Zeit ist. Wenn wir sie ein ganzes Leben lang durch ständigen Schikanen und Missbrauch zu Aussenseiter stempeln, wie die Jungs von Boston Dynamics, wird irgendwann der Terminator und Skynet nicht mehr weit sein ;) Naja, nur weil man mal herumgeschubst wird, muss man ja nicht gleich eine ganze Spezies vernichten… Soll Robby zu mir kommen, da darf er dann aufräumen, Wäsche machen etc. pp… Und wenn er fertig ist darf er Abends mit aufs Sofa :)

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Atlas Boston Dynamics Next Generation Of Abused Robots

TUSK: Armband mit Smartphonehalterung

TUSK: Armband als Smartphonehalterung

Ich weiss jetzt gerade nicht, ob ich dieses Armband von Derek Rieger total bescheuert oder absolut genial finden soll. Wie auch immer, Derek hat ein Armband erfunden, das gleichzeitig eine flexible Smartphonehalterung ist und man so sein Phone quasi „freihändig“ benutzen kann. Ursprünglich wurde das Teil für Menschen mit einem Handicap entwickelt, doch das Potential sprich die Zielgruppe dieser Erfindung ist weitaus grösser. Wer Derek bei der Realisierung von TUSK (Telephone Utility Support Kit) unterstützen will, kann dies per Kickstarter tun…

„A wearable device that allows you to dock and operate your phone hands-free anywhere and everywhere!“

TUSK is simply a dock with an articulated arm that you can strap around your wrist. It’s biggest downside is that it uses 3M adhesive to stick your phone on the arm, but Derek says the adhesive can be peeled off relatively easily and won’t leave a residue on your device. You can pledge at least $39 (USD) on Kickstarter.

Extreme Droneboarding

Gezogen von einer Drohne auf einem Snowboard durch die Gegend flitzen hat etwas für sich und wer keine Berge hat, kommt so auch zu seinem Wintersport. Ermöglicht wird dies durch eine gigantische Aerones Drohne

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Snowboarder towed by Aerones drone - Droneboarding

GMail: Mit Sortd wird deine Inbox zur ToDo-Liste

Sortd schickt sich an, Nutzern von Gmail den Umgang mit ihrem Postfach durch eine integrierte ToDo-Liste zu erleichtern. Das ist natürlich nicht neu, zum Beispiel haben Lösungen wie Mailbox oder Mailpilot sich immerhin darauf spezialisiert, den Wust an E-Mails in Ordnung zu bringen und daraus mehr oder weniger gute Aufgabensysteme abzuleiten. Aber Gmail-Nutzer wollen ihre E-Mails möglichst über die altbekannte Weboberfläche nutzen, den diese ist schnell, bietet universellen Zugriff und wurde von Google mit spannenden Funktionen ausgestattet. Rundumlösungen zum Erstellen von ToDo-Listen sucht man bislang jedoch vergebens.

Sortd for GMail

Sortd erlaubt Nutzern, ihr Postfach in eine ToDo-Liste ähnlich der Kanban-Methode zu verwandeln – direkt in der Weboberfläche und im Postfach. Werden E-Mails also nicht sofort beantwortet und archiviert, können diese ganz einfach per Drag-and-Drop als Arbeitspakete auf eine angrenzende Spaltenübersicht gezogen werden. Nutzer können diese Spaltenübersicht beliebig betiteln, verschieben und sogar eigene Farben festlegen. Praktisch ist auch die Möglichkeit, ursprüngliche Betreffzeilen von E-Mails in der ToDo-Liste umzubenennen – schliesslich lässt sich nicht aus jeder Betreffzeile unmittelbar eine konkrete Aufgabe ableiten. So organisierte E-Mails können ausserdem um Notizen ergänzt, in der Liste beantwortet oder mit einer Schlummerfunktion aufgeschoben werden.

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Sortd Intro

Sortd macht einen wirklich ordentlichen Eindruck, bedenkt man, dass die Erweiterung sich derzeit noch in einer geschlossenen Testphase befindet. Sortd ist kostenlos und ausschliesslich Nutzern von Google Chrome vorbehalten. Die Erweiterung kann jedoch mühelos über eine Anmeldung unter Angabe der E-Mail-Adresse installiert werden. Danach kann Sortd zumindest vorerst in der Weboberfläche für mehr Produktivität sorgen, auf dem Smartphone ist ein Abruf der ToDo-Liste nämlich noch nicht möglich. Den Entwicklern zufolge wird an einer Lösung aber bereits gearbeitet.

Übrigens: Wer noch mehr aus seiner Inbox herausholen möchte, findet in unserem Artikel „Hol’ mehr aus deiner Inbox heraus: 10 geniale Gmail-Extensions für Vielnutzer“ weitere Tooltipps.

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